Erleuchtung.

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martina1966
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 28.02.2013, 21:28

Oh, wie rĂĽhrend! Das ist echte Treue. :smile06:

Okay, danke für die Korrektur. Dafür habe ich Dich. ;) Was aber wahr ist: dass die Buddhisten es durchaus für möglich halten, dass ein Tier als Mensch wiedergeboren wird und auch umgekehrt.

Liebe GrĂĽĂźe!
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Sullivan
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Sullivan » 01.03.2013, 08:01

Wer ist ein rechtgläubiger Buddhist? - Auch die Buddhisten müssen es ertragen, dass im Laufe ihrer langen Geschichte ganz unterschiedliche Lehrmeinungen entstanden sind.

Das international gelobte Projekt "Weltethos" (siehe Wikipedia) hat seine Bedeutung nicht nur für die Verständigung der Religionen untereinander, sondern ebenso für den Ausgleich der Überzeugungen innerhalb einer Religion.

So kann dauerhafter Religionsfriede verwirklicht werden.

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 02.03.2013, 00:04

Lieber Sullivan,

damit habe ich auch kein Problem; nur der Begriff "rechtgläubig" passt meiner Meinung nach nicht gut, weil der Buddhismus keine Glaubensreligion ist.
Ob wir mal als Pflanze oder Tier inkarniert sind, lasse ich einfach offen. Erinnern kann ich mich schlieĂźlich nicht daran.

GrĂĽĂźe!
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Sullivan
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Sullivan » 02.03.2013, 09:50

Liebe Martina,

die Religionswissenschaft sieht den Buddhismus durchaus als Glaubensreligion. Es gibt ein klares Glaubensbekenntnis mit Geboten und Verboten. Wesentlicher Unterschied zu den groĂźen Offenbarungsreligionen ist aber die Tatsache, dass kein Gott diese Religion verkĂĽndet hat.

Das allgemeine Glaubensbekenntnis umfasst die vier heiligen Wahrheiten und den achtfachen Pfad. Das spätere, nicht zum Pali-Kanon gehörende Diamantenbekenntnis lautet: "Ich nehme Zuflucht zu den drei Diamanten: 1.) zu Buddha (dem Lehrer), 2.) zu Dharma (der Lehre) und 3.) zu Sanga (der Gemeinschaft)."

Der Buddha des Pali-Kanon hat als Reformator verschiedene Lehren des Hinduismus ausgeschieden, die später gewissermaßen durch die Hintertür wieder in den Buddhismus hineinkamen. Darunter der Glaube, der Mensch könne Vorexistenzen als Tier oder Pflanze gehabt haben.

Viele Westler haben trotz großer Liebe zur Natur und zu östlicher Spiritualität nicht die erforderliche Glaubensbereitschaft für die Annahme, sie seien schon als Gänseblümchen von der Sonne beschienen worden, oder gar einmal als Mistkäfer unterwegs gewesen. Auch wenn sie andererseits gar nichts dagegen haben, dass der Heilige Franz von Assisi den Vögeln eine Predigt gehalten hat.

Die Buddhisten zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrer langen Geschichte die Gewaltlosigkeit nicht nur gelehrt, sondern ganz überwiegend auch gelebt haben. Während anderswo schreckliche Religionskriege geführt wurden, behielten sie in dieser Hinsicht eine weiße Weste.

Der wunderschöne kleine Buddha auf meinem Regal lächelt wissend. Ich schließe mich seinen segnenden Grüßen an dich herzlich an!

Sullivan

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 03.03.2013, 10:35

Ich danke Dir fĂĽr die lieben GrĂĽĂźe!
Okay, es ist mal interessant, dass die Religionswissenschaft den Buddhismus als Glaubensreligion sieht. Jedoch für mich persönlich spielt das eigentlich keine Rolle.
Zum Einen soll der Buddha selbst gesagt haben, wir sollen alles kritisch hinterfragen und nichts glauben, denn wir sollen überzeugt sein, zum Anderen haben uns die buddhistischen Lamas das immer wieder gesagt, dass Buddhismus eine Erfahrungsreligion ist, der Dalai Lama hält ihn für eine wissenschaftliche Geisteshaltung. Religion und Wissenschaft gehen miteinander Hand in Hand, anstatt sich zu widersprechen.
Und wie Du schreibst: da ist kein Gott, der ĂĽber uns steht, an den wir glauben sollen.
10 Gebote, wie wir sie aus der Bibel kennen, gibt es im Buddhismus nicht. Es gibt jedoch An-gebote, Empfehlungen; Jeder muss ohnehin selbst die Konsequenzen für sein Handeln tragen; Jeder ist frei, und es gibt keine Strafen, keine Dogmen, da nicht zwischen "Gut" und "Böse" unterschieden wird, sondern alles ist neutral. Der Geist ist vollkommen.
Daher kam es auch nicht zu diesen Religionskriegen wie im Westen.

GrĂĽĂźe!
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Sullivan » 04.03.2013, 20:20

Erleuchtung kann sehr wohl etwas mit Religionen zu tun haben. Nur darf sich keine Religion als die allein seligmachende bezeichnen. Wahre Religion weist den Menschen in sein Inneres.

Je größer eine Religion geworden ist, desto mehr zeigen sich ganz selbstverständlich im Äußeren auch negative Erscheinungen. Schon eine vergleichsweise kleine Gemeinschaft wie etwa die Osho-Kommune scheiterte bereits zu Lebzeiten ihres Gründers am Streit ihrer Mitglieder. Das kann man Osho gar nicht anlasten. Seine Lehren verbreiten sich dennoch.

Wer nur das Negative in den Religionen sieht, ist auf einem geistigen Auge blind.

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Lucifer
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Lucifer » 04.03.2013, 21:47

Ach, und wo gibt es wahre Religion ??
Ich hab nie gehört das die Kirche den Menschen in sein Inneres verweist. Würde ihnen ja widersprechen. Der Gott ist ja da draußen, bei ihnen, und wir sind alles Sünder, die seiner Hilfe bedürfen.

Ich kann da blos lachen wenn jemand meint das er in der dort findet, was Erleuchtung ist. Die Kirchen haben eines gemacht:
Sie haben das, was es hätte sein sollen, völlig verdreht und mißbraucht um ihre Vorteile daraus zu ziehen, die da sind Macht über andere und Geld, Geld, Geld.

Letztens kam ein Bericht, die Vatikanbank ist ne Geldwäsche-Maschine der Mafia. Hallelujah !

Erleuchtung ist absolute Einfachheit, ist Eigenverantwortung und Selbstachtung. Alles das gibt es in der Kirche nicht, sorry, Religion. Die sind so aufgebaut - hirachisch, dogmatisch, fordernd, strafend, unterdrückend, völlig unbalanciert weil fast nur Männer dort was zu sagen haben.

Ein absolutes Ungleichgewicht, und wie Saint Germain sagte, der Hauptsitz des Sexuellen Energie-Virus.

so lange jemand dies alles "glaubt" wird er noch eine Weile brauchen, bis er sich selbst findet, dabei kann es so einfach sein.

Den Buddhismus kenne ich zu wenig um dazu w szu sagen, aber ganz ehrlich - wer nicht bereit ist sich, nur sich selbst anzuschauen, wird Herausforderungen haben. Erleuchtung ist von etlichen in aller Stille und fĂĽr sich selbst gefunden worden, das sind Meister die nirgends auftauchen, in keinem Geschichtsbuch stehen, die keine Bildung hatten, sondern einfach in sich klar waren.

:smile01:
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 04.03.2013, 23:52

Hallo Sullivan und Lucifer,

ich kann die Worte von Euch BEIDEN nachvollziehen. Kann es sein, dass Ihr von zwei verschiedenen Dingen sprecht: Sullivan von Religion in ihrer ursprĂĽnglichen Bedeutung und Luci von Religion, wie sie heute praktiziert wird?

GrĂĽĂźe!
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Sullivan » 05.03.2013, 00:29

Liebe Lucifer,

die ganz großen Verbrechen der Kirche hast du noch gar nicht genannt. Wer sich dafür interessiert, lese Karlheinz Deschners zehnbändige (!) "Kriminalgeschichte des Christentums". Dann weiß er, was Sache ist! Mich hat diese Lektüre außerordentlich interessiert. Des weiteren empfehle ich "Denn sie wissen nicht, was sie glauben" des Psychologen Franz Buggle, und ganz besonders "Gottesvergiftung" des Psychiaters Tilmann Moser. Nicht zu vergessen auch der Weltbestseller "Der Gotteswahn" des Evolutionsbiologen Richard Dawkins. Eine überaus spannende Lektüre!

Alle diese BĂĽcher sind den Kirchenleitungen, den Theologieprofessoren und ihren Studenten bekannt. DarĂĽber diskutiert man und zieht vor allem die Lehren daraus. Die vergleichende Religionswissenschaft nimmt alle Religionen und Ideologien ins Visier. Was die Esoterik zu bieten hat, ist fĂĽr den genannten Personenkreis ebenfalls PflichtlektĂĽre.

Wie ich sehe, ist deine Wahrnehmung der Kirche selektiv einseitig auf negative Tatsachen gerichtet. Vielleicht packt dich eines Tages doch einmal die Neugierde zu ergründen, was sich heute dort alles wirklich tut und ändert. Wie zu allen Zeiten sind viele Geistliche vom Gottesgeist erfüllt. Neulich sagte eine Erstklässlerin zu ihrem Religionslehrer: "Du bist wie der Jesus!" Unzählige Kirchenmitarbeiter tun täglich aufopferungsvoll ihr Bestes für die Mitmenschen.

Kein vernünftiger Mensch glaubt heute noch, man müsse einer Kirche angehören oder Bücher gelesen haben, um dem lebendigen Gott im eigenen Herzen zu begegnen. Viele Menschen finden aber in den Kirchen die ihnen gemäße spirituelle Heimat. Man sollte sie daran nicht durch unwissende und herzlose Kritik hindern.

Sullivan

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BabaJaguar
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von BabaJaguar » 05.03.2013, 02:46

Ja es ist in der Tat so, dass es Zeitgeist oder "Up to Date" ist in Esoterikkreisen die groĂźen Religionen eher einseitig zu interpretieren. Auch ist es seit etwa 4 Jahren in der Esoterikszene verbreitet die angeblichen "Licht-und Liebe-Esoteriker" anzugreifen. ;)

Ich sehe mich eher nicht als Christin und bin keine" Licht-und Liebe-Esoterikerin".
Aber es fiel mir auf.
Die Masse schimpft auf "Licht-und Liebe-Esoteriker". Engel werden immer unbeliebter. :angel7: :angel8:

Ich wuchs in einer evangelischen Kirche auf.

Dort erlebte ich mit sehr netten Pastorinnen , Gemeindeschwestern usw nichts negatives. Viel positives........ Ist TV- Pfarrer JĂĽrgen Fliege nicht auch einigermassen weise?? :? Aber ich bin dennoch keine Christin geworden. Ich habe auch lange mit dem Buddhismus sympathisiert. Da man dort viel Toleranz findet.

Allerdings gab es aus der Freikirche oder von Katholiken Angriffe und sehr ungenehme Diskussionen, Dogmen, Intoleranz. :???:

Was ab er gar nicht heisst, dass alle Katholiken so sind.

Ich stimme Sullivan und Horus zu :smile14: ;) , dass der lebendige "Gott" und tiefe Kontemplation und Erleuchtung nicht durch BĂĽcher oder Gottesdienste erfahren wird.

Aber fĂĽr einige Leute oder alte Leute sind dies wertvolle Orte. :smile13:

Wir Deutschen haben alle unser geschichtliches Erbe des Nationalsozialismus.
Jetzt wäre es unangebracht, wenn alle Nachfahren ewig verurteilt würden.
Und wir uns nicht Deutsche nennen dĂĽrften.

Sicherlich nennen wir uns nicht Nazis.

Christen aber benennen sich nach dem Ursprung. :scratch: :scratch: :scratch:

Im Namen des Christentums geschahen schon grosse Verbrechen.... :shock:

Aber darf man sich nach dem Ursprung Christ nennen, wenn man sich deutlich von den Verbrechen distanziert?? hmm :shock: :? :smil94 :smil94 :smil94 :smil94 :smil94

Wer tief das "Göttliche"erlebt braucht möglich gar nichts sein.
Weder Buddhist, noch Christ, noch Wicca-Hexe oder "Esoteriker". :smil94 :smil94 :smil94 :smil94

Wobei "Esoteriker" ja bedeutet man hat "tiefes inneres Wissen".
Bild
Die Welt ist meine Vorstellung.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.

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Lucifer
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Lucifer » 05.03.2013, 07:46

Ich werd mich garantiert nciht mehr mit der Kirche auseinandersetzen, wozu denn.
Wer die Beerdigung von Johannes Paus II. gesehen hat weiß das -die aufgekalppte Bibel die auf dem Sarg lag wurde zugeschlagen, von einem göttlichen Windstoß.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Das Kapitel so wie es war ist geschlossen worden - es dauert halt in der Materie immer ne Weile bis es manifestiert ist.

Ich wurde auch evangelisch groĂź und ich fĂĽhlte schon als Kind immer - die verarschen mich, da stimmt was nicht.
WAs nicht stimmt ist der richtende Gott und das wir die kleinen unwĂĽrdigen SĂĽnder sind.

Und meine letzte Begegnung war eine Taufe im FAmilienkreis - ich bin schon lange ausgetreten - bei der immer und immer wieder betont wurde, welche Sünder wir sind und wie sehr wir der Gnade Gotte bedürfen !!! Ehrlich, mir ist schlecht geworden. (Nebenbei, der Täufling brüllte wie am Spieß, soager der Pate meinte hinterher nachdneklich "man könnte meinen, sie wollte das nicht .. ")


Es geht auch nicht um ne Diskussion was nun mal gemeint war oder nicht, das ist VerstandesmĂĽll.

HIer etwas von Saint Germain am 21.12.12

Ich erinnere an den brasilianischen jungen Mann, totaler Durchschnittstyp, nicht spirituell… er lebte ein Leben in der Masse. Dann geschah was. Selbst wir Aufgestiegenen Meister, die wir gerade über euch sprachen, waren geschockt, denn es kam unerwartet. Wir hörten erschüttert die beiden Worte. „NO MORE!“ (nicht mehr). Und er sagte es so überzeugend, so echt, kein Makyo. Er sagte es nicht für uns – er sagte es weil er all dessen müde war, was er lebte. Er wollte sich nicht das Leben nehmen oder das eines anderen oder seiner Freundin imponieren, seinen Eltern oder Aufmerksamkeit haben. Er sagte es zu sich selbst, nicht zu Gott, das kannte er nicht mal. Er sagte es voller Leidenschaft, weil er es satt hatte immer in der Norm zu leben, es allen recht zu machen, es brach einfach aus ihm heraus. Beeindruckend, nur 2 Worte. Und WER hörte es? ER SELBST… kein Gott, ER selbst. Und so war er an diesem Tag erleuchtet. Ja. Ihr sagt es auch, aber ich fühle es nicht bei euch. Ihr habt noch Entschuldigungen. Er hatte keinen Kompromiss. Kein Mittelmass, kein Nachdenken. Ich mag keine Absicht (Vorhaben, Zweck) – das sind die größten Kompromisse. Ihr könnt beabsichtigen, was immer ihr wollt. Aber beabsichtigen ist nicht erschaffen. Tut es! Ihr findet Kompromisse, wie z.B. eine schlechte Partnerschaft…
Wenn du dich selber liebst, gibt es keinen Kompromiss. Ah, was ich ja liebe: „Ich liebe mich jeden Tag ein Stück mehr…“ – denkt an den Brasili, der sagte NO MORE… in dieser Plackerei leben, im Unglücklichsein, im Mangel… und er lebt nicht mehr in seinem Heimatort, die Dinge änderten sich für ihn sehr schnell. Er hat nicht mehr die alten Freunde, den alten Job und das änderte sich in weniger als 21 Tagen. Bumm! Es geschah einfach. Er war selber geschockt und sagte sich „Oh, was hab ich gesagt?“ – Erwartet die Veränderungen!
Von der Begrenztheit zur Unbegrenztheit

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von BabaJaguar » 05.03.2013, 10:28

In unserer evangelischen Kirche ging es um das Neue Testament. Da war weniger das Thema, dass wir sĂĽndig sind.
Aber ich verstehe was Du meinst. Deshalb wurde ich kein Christ. Die Lehren ĂĽberzeugten nicht und passten nicht zu meiner eigenen Intuition.

Dennoch verurteile ich Christen nicht, die damit viel anfangen können.
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Die Welt ist meine Vorstellung.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.

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