Witze!...

Unterhaltung, Spaß und fĂŒr alles was offtopic ist..
Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 22.05.2011, 13:40

Danke Martina
Dito!!

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 27.05.2011, 22:35


Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die TĂŒr und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; BĂŒcher und Papiere fanden sich ĂŒber das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwĂ€hnen und vergrub sich noch mehr in die BĂŒcher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"? "Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"

Pink

Beitrag von Pink » 28.05.2011, 12:34

:shock: :smile14: ... das muss ich meinem Sohn vorlesen... der kommt ja demnÀchst auf eine Katholische Schule.... :geek:

Liebe GrĂŒĂŸe
Pink :ee:

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 29.05.2011, 18:52

Echt??? Warum??

martina1966
Alter: 51
BeitrÀge: 4141
Dabei seit: 2010

Beitrag von martina1966 » 29.05.2011, 21:23

Hallöchen!

Der Witz ist wirklich cool!

An einem Automaten: "Bitte die zweite MĂŒnze nicht vor der ersten einwerfen." Einen Tag spĂ€ter ist da ein Zettel: "HabÂŽs umgekehrt
versucht, ging trotzdem."

Fröhliche GrĂŒĂŸe

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Melanie1987
Alter: 30
BeitrÀge: 358
Dabei seit: 2010

Beitrag von Melanie1987 » 30.05.2011, 11:56

Mein Liebling unter den Witzen..

Eines Abend's im Kloster .. die Obernonne tritt vor die 100 Nonnen

Obernonne "Gestern wurde ein Kondom gefunden"

99 Nonnen : "Ohhhhhhh"
1 Nonne : "Hihihi"

Obernonne : "Es ist gebraucht ! "

99 Nonnen : "Ohhhhhh"
1 Nonne : "Hihihihi"

Obernonne : "Und es hat ein Loch ! "

99 Nonnen: "Hihihihi"
1 Nonne : "Ohhhhhhh"

Einen wundervollen Tag Euch.

Melanie
In deinen Armen
wird mein Herz
zu einem sicheren Ort...

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 30.05.2011, 13:32

:smile14: :flower:

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 11.06.2011, 19:07

hahahahahaha

Alice1994
Alter: 24
BeitrÀge: 101
Dabei seit: 2011

Beitrag von Alice1994 » 11.06.2011, 19:26

Kriegt die Frau vom Notdienst einen panischen Anruf von einem JĂ€ger.
JÀger:" Mein Freund ist plötzlich umgekippt und jetzt wirkt er wie tot."
Frau:"Gut, dann stellen sie erstmal sicher, ob er tatsÀchlich tot ist."
Einen Moment ist es in der Leitung still und dann hört man nur noch einen Schuss.

Dieser Witz erinnert mich immer daran wie verwirrend, missverstÀndlich und doppeldeutig die deutsche Sprache sein kann.

Benutzeravatar
Bolgor
Alter: 24 (m)
BeitrÀge: 64
Dabei seit: 2009
Kontaktdaten:

Beitrag von Bolgor » 15.06.2011, 18:54

Bei uns TĂŒrken sind die Geschichten von Nasreddin Hoca (Hoca werden sowohl die islamischen "Pfarrer", als auch z.B. Lehrer genannt) sehr beliebt und verbreitet. Eigentlich kennt jeder TĂŒrke sie, oder sollte es zumindest. Mein Vater hat mir immer Geschichten von ihm erzĂ€hlt, als ich noch ein kleines Kind war. Die Geschichten vermitteln immer auf eine humorvolle Art und Weise Werte und Botschaften. Nasreddin Hoca (das "c" wird wie das "Dsch" von "Dschungel" gesprochen) gab es wirklich mal und die meisten Geschichten sollen wirklich stattgefunden haben.
Auf deutsch Übersetzt hören sie sich teilweise etwas komisch an.

Der Mund ist kein Sack, dass man ihn zubinden könnte
Der Hodscha ist unterwegs zum Dorf. Er hat seinen Sohn auf den Esel gesetzt und geht selbst nebenher. Da kommen ein paar Leute vorbei und sagen: "Schau dir das an! Der alte Mann muss zu Fuß gehen und der Junge sitzt auf dem Esel. Er sollte sich was schĂ€men!"
Der Hodscha, der dies hört, lĂ€sst seinen Sohn absteigen und setzt sich selbst auf den Esel. Doch schon nach einer Weile hört er, wie sich zwei, die am Wegrand sitzen, unterhalten: "Der große Kerl sitzt auf dem Esel und lĂ€sst den armen Jungen nebenher gehen. Gibt es denn kein Mitleid mehr auf der Welt?"
Da holt der Hodscha seinen Sohn mit auf den Esel und so reiten sie beide weiter. Kommt ein Bauer des Weges und meint: "muss dieses schwache Tier denn euch beide tragen? Das ist ja unglaublich. Der arme Esel wird sich das RĂŒckgrat brechen."
Der Hodscha steigt daraufhin ab und nimmt auch seinen Sohn vom Esel herunter. So gehen sie weiter, der Esel voraus und die beiden hinterdrein. Als sie nicht mehr weit vom Dorf entfernt sind, hören sie, wie ein Mann zum anderen sagt: "Schau dir bloß die zwei Hohlköpfe an! Der Esel spaziert voraus und die zwei marschieren hinterher. Wie kann man nur so dumm sein?"
Da sagt der Hodscha zu seinem Sohn: "Du hast es gehört, das beste ist immer, man tut, was man selbst fĂŒr richtig hĂ€lt. Den anderen kann man nie etwas recht machen. Und der Mund ist auch kein Sack, dass man ihn einfach zubinden könnte."

Hat der Dieb denn gar keine Schuld?
Dem Hodscha wurde der Esel gestohlen. Ein Nachbar, der davon erfĂ€hrt, fragt den Hodscha vorwurfsvoll: "Warum hast du aber auch die alte StalltĂŒr nicht lĂ€ngst erneuert?"
Ein anderer Nachbar meint: "Du hast bestimmt vergessen, den Riegel vorzuschieben!"
Und ein dritter sagt: "Du hast aber einen tiefen Schlaf, Hodscha! Der Dieb kommt, geht in den Stall, holt den Esel heraus, und du schlĂ€fst und merkst ĂŒberhaupt nichts!"
So findet jeder etwas auszusetzen. Dem Hodscha wird es bald zu bunt: "Also Nachbarn, alles, was recht ist! Bin ich denn ganz allein schuldig an der Sache, hat denn der Dieb gar keine Schuld?"

Meine Lieblingsgeschichte, muss ich aber selber formulieren:
Eines Tages war Nasreddin Hoca auf einer Reise. Nach einiger Zeit legte er eine Rast unter einem Nussbaum ein. WĂ€hrend er da so saß und auf ein Wassermelonenfeld in der NĂ€he blickte, sagte er zu sich:"Mensch, Gott macht schon komische Sachen: An so einem großen Baum wachsen so kleine NĂŒsse und an so einem kleinen Stengel wachsen so große Wassermelonen."
Genau in diesem Moment fiel ihm eine Walnuss auf den Kopf. Sich den Kopf kratzend, sagte er:"Ach, Gott weiß doch am besten, was er tut!"

Benutzeravatar
Danyael
Alter: 33 (m)
BeitrÀge: 228
Dabei seit: 2010
Kontaktdaten:

Beitrag von Danyael » 15.06.2011, 19:48

Bei leichten Depressionen hilft ein Bad mit etherischen Ölen
Bei schweren ein Bad mit Fön


Lg Daniel

martina1966
Alter: 51
BeitrÀge: 4141
Dabei seit: 2010

Beitrag von martina1966 » 15.06.2011, 20:22

Hallo Bolgor,

die Geschichte mit dem Esel kenne ich, sie hat viel Weisheit in sich! Es stimmt auch, man kann es niemals Allen recht machen, und deshalb ist es ganz wichtig, zu seiner Entscheidung zu stehen.
Und Jeder betrachtet dieselbe Situation auch aus seiner eigenen Perspektive; Keiner erfasst die ganze RealitÀt.

Danke fĂŒr die Geschichten.

Herzlicher Gruß

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Antworten