Warum gewinne ich nicht im Lotto?

Das esoterische Geld Forum
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 19.04.2010, 12:56

Von allen eingesetzten Geldern, sch├╝ttet die Lottogesellschaft etwa die H├Ąlfte wieder als Gewinne aus. Insgesamt gewinnt der durchschnittliche Spieler also 50% der Gelder, die er eingesetzt hat wieder zur├╝ck.

==> Insgesamt ist Lottospielen also eine Verlustt├Ątigkeit.

Das Unterbewusstsein weis das nat├╝rlich, und darum programmiert man sich beim Lottospielen generell auf Verlust und Armut, weil das Unterbewusstsein glaubt, es sei dir wichtig, eine T├Ątigkeit mit Verlust auszuf├╝hren. Das ist das eine Grunds├Ątzliche beim Lottospielen, dass man sich durch die Handlung des Lottospielens auf Verlust programmiert. (und eine Handlung, die der Mensch ausf├╝hrt, wirkt st├Ąrker als eine Vorstellung, zb die Vorstellung, im Lotto zu gewinnen. Das Unterbewusstseiin wird von Handlungen am meisten beeindruckt.)

Das andere wichtige Gesetz, welches beim Lottospielen wirkt, ist das Gesetz, dass alles zu Dir zur├╝ckkommt, sich ausgleicht, was du ausgesendet hast. Dieses Gesetz bestimmt, wer gewinnt, n├Ąmlich derjenige, der mehr "ausgesendet" hatte, als genommen (nat├╝rlich auch ├╝ber alle fr├╝heren Leben zusammengerechnet). Dieser Gewinn, w├Ąre aber sowieso irgendwann, irgendwie zu ihm zur├╝ck gekommen. Man muss dazu nicht wirklich Lotto spielen, um das Geld zu kassieren, welches einem das Universum sozusagen schuldet.


Gr├╝├če von Andreas
Ihr k├Ânnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

Anonymus
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Beitrag von Anonymus » 20.04.2010, 04:05

Hallo zusammen,

Also die Annahme jemandem nicht zu helfen, da man in seinen Lebensplan eingreiffen k├Ânnte, ist meines erachtens falsch. Denn ihr kennt seinen Plan ja nicht und deshalb k├Ânnte ja genau diese Hilfe eingeplant sein, da er seine Erfahrungen bereits gemacht hat. Und falls dies nicht vorgesehen ist, wird sich dies schon wieder korrigieren. Wenn ihr die M├Âglichkeit habt jemandem zu helfen, wie auch immer, dann tut das und k├╝mmert euch in diesem Fall nicht um das Gesetz der Resonanz. Eine gute Tat entspringt aus Liebe und Liebe ist nie falsch. Aber wie gesagt dies ist meine Meinung.

Liebe Gr├╝sse

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 20.04.2010, 14:46

Hallo Anonymus,

Du sprichst mir aus der Seele! Das mit dem Karma (Ursache und Wirkung) wird von Manchen ganz falsch verstanden. Wenn da Jemand am ertrinken ist, denken sie: ich darf ihm nicht aus dem Wasser helfen: das ist schlie├člich sein Karma. Diese Menschen w├╝rde ich fragen: Kann es nicht auch sein Karma sein, dass er gerettet wird? Ist es nicht vielmehr so, dass Ihr damit Mitgef├╝hl praktiziert und somit selbst gutes Karma "ansammelt"?

Herzlichst

Martina :smile06:
St├Ârgef├╝hle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Anonymus
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Beitrag von Anonymus » 21.04.2010, 00:40

Hallo Martina,
Ist es nicht vielmehr so, dass Ihr damit Mitgef├╝hl praktiziert und somit selbst gutes Karma "ansammelt"?
Absolut! Fr├╝her oder sp├Ąter wirst du daf├╝r "belohnt", ob in diesem oder in einem n├Ąchsten Leben. Aber es ist nat├╝rlich jedem selbst ├╝berlassen, wie er seine Zeit gestaltet.

Danke f├╝r das Herz ;)

Liebe Gr├╝sse

:smile06:

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lichthulbi
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Beitrag von lichthulbi » 21.04.2010, 23:05

interessante Vorstellung. da ist jemand am ertrinken, und du willst ihn retten, indem du ihm Geld aus einem Lottogewinn zuwirfst ..

und das soll funktionieren ?

das funktioniert, weder bei einem Ertrinkenden, noch bei einem Alkoholiker, noch einem Nikotins├╝chtigen, auch nicht bei einem Depressiven, usw..

Wer einem Bed├╝rftigen auf falsche Art und Weise hilft (in dem Fall mit Geld) sammelt sich negatives Karma an, weil es den Betreffenden in eine falsche Richtung leitet, denn viele arme Menschen brauchen diese Armut, um zu sich selber zu finden und innerlich wachsen zu k├Ânnen.

dass Ihr damit Mitgef├╝hl praktiziert
Mitgef├╝hl bedeuted in dem Fall mit zu f├╝hlen, was wirklich sinnvoll ist.
Der Glaube, alles mit Geld regeln zu k├Ânnen, entspringt meist nicht diesem Mitgef├╝hl, sondern der allegenw├Ąrtigen ├ťberheblichkeit unserer Gesellschaft, wo man glaubt Geld alleine mache seelig..


erst wenn ... wird der Mensch merken, dass man Geld nicht essen kann ...

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 22.04.2010, 08:46

Also ICH habe das jedenfalls NICHT geschrieben, dass ich einem Ertrinkenden Geld zuwerfe! Da hat Du irgendwas ganz falsch verstanden, denke ich! Sag mal, h├Ąltst Du mich im Ernst f├╝r derma├čen d├Ąmlich??
Du darfst Fehler machen, denn man ist ja noch nicht erleuchtet, doch ALLES, WAS DU AUS DER TIEFE DES HERZENS HERAUS TUST, HAT DEN SEGEN DES HIMMELS, verstehst Du?

Den letzten Satz: "... dass man Geld nicht essen kann" hast Du von dem ber├╝hmten H├Ąuptling Sitting Bull, stimmt┬┤s? Den sch├Ątze ich auch sehr. ├ťbrigens habe gerade ich zu Geld sehr wenig Bezug!

Gru├č

Martina
Zuletzt ge├Ąndert von martina1966 am 22.04.2010, 09:58, insgesamt 1-mal ge├Ąndert.
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mona seifried
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Re: Warum gewinne ich nicht im Lotto

Beitrag von mona seifried » 22.04.2010, 09:03

Es gibt keine falsche Art und Weise anderen zu helfen. Die Art und Weise, was der andere daraus macht, das unterliegt seinem eigenen Karma.

Anderen zu helfen, unterliegt dem Gesetz der N├Ąchstenliebe. Jesus sagte: Das was ihr dem geringsten meiner Br├╝der getan habt, das habt ihr mir getan.
Ein Sprichwort sagt: Was du nicht willst, dass man Dir tu, dass f├╝g auch keinem Anderen zu.
Sind denn alle, die jemals einem anderen Menschen geholfen haben, im Unrecht gewesen? Z.B. auch Gandhi?

Meines Erachtens leben wir hier auf Erden um uns zu Vervollkommnen, und nicht, um uns durch unterlassene Hilfeleistung neues Karma zu erschaffen. Mitleid ist lediglich ein kurzzeitiges Bedauern. Mitgef├╝hl, wenn dem Mitleid eine Handlung folgt. Erst dann ist die T├╝r zum Herzen ge├Âffnet.

Das Geld allein nicht gl├╝cklich macht, wei├č jeder. Solange ein Mensch in der Liebe lebt, durch Familie, einen Partner, gute Freunde, solange macht ihn auch ein bescheidenes Einkommen gl├╝cklich.

Wann erzeugt Lottospielen ein Verlustgef├╝hl?

Das Lottospielen programmiert das Unterbewu├čtsein dann auf Verlust, wenn der w├Âchentliche Einsatz zu hoch angesetzt ist, regelm├Ą├čig gespielt wird und daraus kein Gewinn erfolgt ist. Sobald der Lottoschein zerkn├╝llt im M├╝ll landet und sich ein entt├Ąuschtes Gef├╝hl breit macht. :-(

Mein Rat

Nicht jede Woche spielen! Lottoschein nur an Tagen ausf├╝llen, an denen eine gute Stimmung herrscht. Umprogrammierung bei Nichtgewinn: W├╝nsch dem gl├╝cklichen Gewinner viel Freude an deinem Einsatz! :sunny:

Niemand ist in der Lage einem anderen einen Lottogewinn zu schenken. Ob jemand im Lotto gewinnt, pl├Âtzliches finanzielles Gl├╝ck hat, das ist ihm angeboren. Das schuldet im das Kollektiv. Wie der Beschenkte damit umgeht, das liegt in seiner eigenen Verantwortung.
Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe,
die mit dem Universum verbunden ist.


martina1966
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Beitrag von martina1966 » 22.04.2010, 10:32

Liebe Mona,

Du schreibst mir aus der Seele in Bezug auf das Thema Mitgef├╝hl! Es ist gar nicht so schwer, auf sein Herz zu h├Âren, in sich hineinzuf├╝hlen, um zu wissen, was zu tun ist.

An Lichthulbi:
Karma bedeutet ├╝brigens nicht Anderes als URSACHE UND WIRKUNG! Fr├╝here Gedanken, Worte und Taten wurden zu unserer heutigen Welt. Das ist alles! Das Wort "Strafe" gibt es im Buddhismus nicht.

By the way: ich mache niemals irgendwelche Gl├╝cksspiele. Habe nicht das Geld im Kopf, sondern meinen Herzensmann!!!!!!
Dar├╝ber hinaus meine ich festgestellt zu haben, dass gerade Diejenigen, die geldgierig sind, sind hinsichtlich des Mitgef├╝hls und der Liebe sehr ungl├╝cklich, weil sie nicht begriffen haben, dass GEBEN GLEICH NEHMEN IST, - und versuchen dann, dieses mit Geld zu KOMPENSIEREN! Dass das unm├Âglich ist, wird uns Allen klar sein. Aber sie m├╝ssen diesen Fehler machen, weil Erfahrung nun mal der einzige Lehrmeister ist! Es ist okay.

Herzlicher Gru├č

martina :love:
St├Ârgef├╝hle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 22.04.2010, 10:50

martina1966 hat geschrieben:Du schreibst mir aus der Seele in Bezug auf das Thema Mitgef├╝hl! Es ist gar nicht so schwer, auf sein Herz zu h├Âren, in sich hineinzuf├╝hlen, um zu wissen, was zu tun ist.
Das kann ich nur unterstreichen. (Und jetzt noch jede Menge Smilies, weil das hier ja nicht ausreicht, es so zu schreiben :-( ) :joker: :flower: :sunny: :joker: :flower: :sunny: :smile13: :flower: :sunny: :geek: :sunny:
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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Planewalker
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Beitrag von Planewalker » 27.11.2010, 20:11

Schwester hat geschrieben:Warum geht Geld immer da hin, wo schon Geld ist? Warum werden die Reichen immer reicher?
Der Grund ist recht einfach. Unser Wirtschafts- und Finanzsystem ist der Grund daf├╝r. Wer ├╝ber Geld verf├╝gt, kann es "f├╝r sich arbeiten lassen". Das ist nat├╝rlich Unsinn. Geld arbeitet nicht. Andere Menschen tun das. Der Kapitalismus und das Zinssystem sind traurigerweise so ausgelegt, dass man ab einer gewissen Besitzgr├Âsse quasi auf dem R├╝cken der weniger Besitzenden schmarotzen kann, ohne selbst noch eigene Leistung bringen zu m├╝ssen. Nun rate mal, wer dieses System etabliert hat.

Google mal nach dem Begriff "Josephspfennig".
Bild

Sonja
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Beitrag von Sonja » 27.11.2010, 22:06

Hallo Planewalker,

genau so ist es, super erkl├Ąrt. :thumbright:


Wer es genauer wissen m├Âchte, sollte sich das hier mal ansehen:

http://www.alle-religionen-vereint.com/ ... ge=02_Geld

Und wer dagegen aktiv etwas unternehmen m├Âchte, kann sehr gerne hier mitmachen:

http://www.diebewegung.com/?page_id=56
"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann." - Weisheit der Cree Indianer

"Die Menschen glauben eine L├╝ge, die sie tausend Mal geh├Ârt haben eher als eine Wahrheit, von der sie nur einmal geh├Ârt haben und die ihnen noch v├Âllig neu ist!" - Christian Anders

http://www.diebewegung.com/
http://www.alle-religionen-vereint.com/pre/index.php

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 07.03.2015, 13:03

.. denken sie: ich darf ihm nicht aus dem Wasser helfen: das ist schlie├člich sein Karma.
Hallo,
Bei dem Ertrinken-Beispiel ist es etwas anderes, und zwar, dadurch, dass man sieht, dass der Betreffende strampelt und versucht nicht zu ertrinken, dadurch kann man sicher sein, dass er in sich einen Anteil hat, der ├╝berleben will.
Wenn du also dem Ertrinkenden hilfst, dann handelst du nicht gegen seinen Willen.

Aber um auf die Ursprungsfrage zur├╝ck zu gehen: Wenn du jemand, der arm ist, ohne dass er etwas daf├╝r tut reich zu werden, also jemand der seinen Arsch nicht hochbringt um sein Leben zu ├Ąndern, dann kann es durchaus sein, dass du gegen seinen (unbewussten) Willen handelst, wenn du ihm viel Geld schenkst.

lg von Andreas
Ihr k├Ânnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

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