Buchempfehlung zum Thema Männlichkeit

Unterforum fĂĽr Partnerschaftsthemen und mehr
Benutzeravatar
mona seifried
Alter: 62
Beiträge: 878
Dabei seit: 2010
Kontaktdaten:

Beitrag von mona seifried » 13.01.2018, 22:41

Biba - vergiĂź es
schuettel.gif
schuettel.gif (18.87 KiB) 52 mal betrachtet

Gleiches Recht fĂĽr Mann und Weib.
linke.jpg
linke.jpg (16.96 KiB) 52 mal betrachtet
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

Benutzeravatar
Biba
Alter: 48 (m)
Beiträge: 328
Dabei seit: 2017

Beitrag von Biba » 13.01.2018, 22:56

Hallo Mona,

Sage ich doch, gleiches Recht fĂĽr alle also auch Emanzipation fĂĽr den Mann :mad:

Und bitte nicht immer wĂĽrgen, tut mir auch weh :bussy:

Biba
Ähejä aschär ähejä
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
Beiträge: 1014
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 14.01.2018, 02:39

Naja ich bin so etwas wie ein Zeitgenosse der der Schwarzer und hatte das zweifelhafte Vergnügen in ihrer Zeitschrift "Emma" blättern zu dürfen.
"Schwanz ab", war da eine noch recht harmlose Bemerkung in Richtung Korrektur des Mann/ Frau Verhältnisses.
Was mich betrifft hatte ich nie das Gefühl Frauen wären als Personen irgendwie untergebuttert oder unterlegen. Das lag wohl unter anderem daran, dass ich meine Mutter als eigentlichen Chef der Familie empfand.
Mein Vater war mit Sicherheitalles andere als dumm und definitiv erheblich kräftiger und gegenüber anderen Männern ziemlich dominant, hatte aber gegen meiner Mutter nicht die geringste Chance, sich irgendwie durchzusetzen. Als Empath durchschaute ich die Tricks meiner Mutter natürlich. Die beherrschte die ganze Palette rauf und runter sich überalldurchzusetzen. Dabei war sie nur eine sogenannte schlichte Hausfrau.
Jedenfalls begriff ich sofort was der Satz bedeutet, als ich ihn das erste Mal hörte: Hinter jedem starken Mann steht eine noch stärkere Frau.

Wie Bani bin ich also der Ansicht das wir Männer uns mehr um "Efrauzipation" bemühen sollten.

Bitte erzähle mir nichts über die Sitten in anderen Ländern.
Ich bin sehr viel in anderen Ländern herumgekommen und das nicht nur als Urlauber. Ich kenne die Stellung der Frauen dort.
Ich weiss also ziemlich genau was dort informell abgeht und wer da das tatsächliche sagen hat.
Die Dinge sind oft nicht so wie sie scheinen.

Was die Auflistung der Schwulen unter den anderen benannten Bevölkerungsgruppen (Minderheiten) betrifft, nehme ich das zurück. Da sind die Pferde mit mir durchgegangen, weil es mich nervt, dass sich die Schwulen sich ständig in den Vordergrund spielen. Früher hatte ich überhaupt nichts gegen Schwule.
Ich bin auch absolut nicht der Typ der von denen angegraben oder belästigt wurde oder wird.
Mich interessiert eigentlich mich nicht die Bohne ob jemand schwul ist. Diese ständigen Outings irgendwelcher Wichtigmacher und jetzt auch noch so Albernheiten wie Schwulenehen stören mich immer mehr.
Ich seh die inzwischen jedenfalls nur noch als popelige, nervende Randgruppe, die sich wie die anderen genannten Randgruppen, störend auf die Entwicklung Heranwachsender auswirken, weil sie ein vollkommen falsches Bild erzeugen.
Die polarisieren genauso unsinnig überflüssig und lästig, wie einst die sogenannten Emanzen und untergraben damit leider immer mehr meine Tolleranz. gegenüber anders gestrickten.

Wenn es dir tatsächlich um Input geht woher die Unterschiede zwischen Mann und Frau herrühren empfehl ich dir:
https://www.youtube.com/watch?v=PIKuDKxyc24

Das Problem ist nur, wenn ich als Kerl in der Form wie die über Männer über Frauen ihre Witzchen machen würde, stünde ich sofort als frauenfeindlich da.
Dabei ist eher das Gegenteil der Fall.

Ich möchte an dieser Stelle festhalten, dass ich total auf Frauen stehe.
Noch lieber liege ich natĂĽrlich auf ihnen.

Benutzeravatar
Sullivan
Alter: 60 (m)
Beiträge: 1877
Dabei seit: 2012

Beitrag von Sullivan » 14.01.2018, 06:58

Weltenspringer hat hier den Link zu einem über zweistündigen, bravourösen akademischen Vortrag "Männer/Frauen: Mehr als der kleine Unterschied ?" gesetzt. Die Starreferentin Vera Birkenbihl (1946 - 2011) erhält wie bei allen ihren Vorträgen begeisterten Applaus. Diesmal sind es 935 (!) Zuhörer, wie der Veranstaltungsleiter am Ende mitteilt.

Wir haben im Forum diesen Videovortrag schon vor Jahren einmal diskutiert. Zusammen mit anderen Videos dieser burschikosen, unglaublich witzigen Wissenschaftlerin. Darunter besonders "Viren des Geistes" und "Pragmatische Esoterik".

Benutzeravatar
mona seifried
Alter: 62
Beiträge: 878
Dabei seit: 2010
Kontaktdaten:

Beitrag von mona seifried » 14.01.2018, 08:40

Du hast recht Sulli, wir hatten schon das VergnĂĽgen. :oops:
War auch beim Thema "Mann und Frau".
Das war ein harter Kampf. :smil38

viewtopic.php?f=55&t=12328
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
Beiträge: 1014
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 14.01.2018, 09:53

Ich fürchte die Dame lässt sich nur noch über PeterO erreichen.
Ihre Zuschauerzahlen sind also bedauerlicherweise im Schrumpfen begriffen.

In vielen Dingen die sie so anfĂĽhrte stimme ich ihr vorbehaltlos zu. Sie war zwar nicht besonders weiblich, zumindest ihren eigenen AusfĂĽhrungen nach aber trotzdem eine beachtliche Frau.

Wie erwähnt, diese art Frauen gab es schon immer!
Ich wüsste nicht wo es da durch die Männer Benachteiligungen geben sollte oder gab.

p.s. wie dem link Monas und meinem Beitrag (von Weltenspringer » 09.10.2014, 22:05) entnehmbar, hat sich meine Meinung zu dem Thema nicht nennensert verändert.

Benutzeravatar
mona seifried
Alter: 62
Beiträge: 878
Dabei seit: 2010
Kontaktdaten:

Beitrag von mona seifried » 14.01.2018, 10:04

Ja Weltenspringer, das sehe ich auch so, obwohl du inzwischen ein klein wenig feinfĂĽhliger geworden bist in deinen Ă„uĂźerungen. :-D

Ist nicht besonders alt geworden die Dame. :-(

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

Benutzeravatar
Bani
Alter: 43 (m)
Beiträge: 129
Dabei seit: 2017

Beitrag von Bani » 14.01.2018, 10:50

@Weltenspringer
Ich konstatiere: Du bist stolz ein tugendhafter Deutscher zu sein.
Na fein. Das kann man so stehen lassen. ;)

Allerdings bin ich überrascht, wenn jemand die Politiker als Anführer betrachtet. Auf diese Idee würde ich nie kommen. Klar, sie führen die Staatsgeschäfte und die Geschicke der Republik.

Ansonsten leben wir in einer Demokratie und könne uns nach Gutdünken entfalten, schalten und walten. Uns ist es überlassen wen wir als Vorbild in unser Leben lassen… und was wir aus uns und dem Leben machen. Welche Werte für uns wichtig sind, ob der Konsum im Vordergrund steht, etc.

Wenn ich allerdings ein kleines "Dummerchen" bin kann ich nur sagen: Oh, mit dem was man mir vorsetzt bin ich aber nicht einverstanden, da muss sich rasch etwas ändern. Vielleicht schreibe ich einmal Allice S. an.

Irgendwie sind wir beim Thema Emanzipation gelandet. Dabei kann man grob zwei Gruppen unterscheiden: Es gibt Frauen die einfach das tun was sie wollen. (Meine Cousinen sind Musterbeispiele.) Und es gibt eine Horde von Frauen die nur ĂĽber Emanzipation reden. Von denen kommen dann solche Formulierungen wie: "Damit bin ich aber nicht einverstanden."

So etwas habe ich von Frauen die ihren Weg gehen noch nie gehört. Die sind in der Regel allerdings auch clever. Die weniger intelligenten Damen müssen bei Allice anklopfen. Die empfiehlt gerne ein Abonnement. Hilfe leisten kann sie leider auch nicht.

@Sulli schrieb: "…gut das wir einen akademischen Vortrag zum Thema haben. Diesmal waren es 935 (!) Zuhörer, wie der Veranstaltungsleiter am Ende mitteilt."

@Bani schreibt: Jesus hatte deutlich weniger Follower.

Eine schönen Sonntag noch.
Bani
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
Rumi

Benutzeravatar
Sullivan
Alter: 60 (m)
Beiträge: 1877
Dabei seit: 2012

Beitrag von Sullivan » 14.01.2018, 16:44

@ Bani

Du schreibst: "Jesus hatte deutlich weniger Follower" und meinst damit seine 12 Jünger im Vergleich zu Birkenbihls 935 Zuhörern.

Moment mal ! Jesus sprach auch vor großen Menschenmengen. Bei der berühmten Bergpredigt stand er oben wie auf einem hohen Podest und lehrte dabei vielleicht noch viel mehr Zuhörer(innen) als Birkenbihl.

Eine Parallele zwischen Jesus und Birkenbihl ist ihr bescheidener Anfang. Wenn die Legende stimmt, wurde Jesus in einem Stall geboren. Birkenbihl riss schon als Jugendliche von zu Hause aus und arbeitete einige Zeit als Toilettenfrau.

Antworten