Spirituelles Bewusstsein in Theorie und Praxis

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ramalon
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Beitrag von ramalon » 09.12.2017, 19:11

Hallo Sense,

das Bani sich damit keinen Gefallen tut, wird er ja wohl merken.

Mal wieder eine Geschichte aus der Gastronomie.

Ein Gast hatte sich immer auf Kosten anderer Profiliert oder es zumindest versucht.
Hat eigentlich nicht gemerkt, dass er sich damit nur schadet.

So hatte es dann eine Kundin auf den Punkt gebracht.

Es war zu Karneval und die Kundin meinte: er solle als Arschloch gehen, dann brÀuchte er sich nicht zu verkleiden.

Seitdem wusste er was die Leute von ihn halten.
Da ist ihm erst bewusst geworden, was sein Verhalten bewirkt.

Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 10.12.2017, 14:30

Hallo zusammen,
wenn sie will, wird sie auch hier schreiben. Wer?
Nussbine.
Nussbine ist wieder da! Welche Freude!!!

Ihr wisst, ich stelle mir immer vor, wir sĂ€ĂŸen zusammen
an einem Feuer, z.Zt. Ramalon, Sullivan, Bani und jeder,
der hier schreibt.
WĂ€ren wir heute in Köln, wĂŒrde es uns draußen die Knie
zuschneien...
Ersatzweise uns in Marokko treffen, ginge auch nicht, weil
Ramalon selbst nicht da ist...
Stelle mir gerade vor, wie man das wohl malen könnte, wenn
ein paar Leute ĂŒbers Internet miteinander kommunizieren...

Was machen wir hier, jeder in seiner Seifenblase durchs
Schneegestöber fliegend, sich unterhaltend...und nach dem
Motto: "Einer spinnt immer" mal wieder durcheinander wir-
belnd...?
sorry, aber hatte heute morgen was ĂŒber Levitation gelesen.

Voll in spirituellem Bewusstsein von Dingen, die ich fĂŒr möglich halte,
schicke ich euch allen ein dickes Kraftwölkchen, vollgepackt mit
rosa Flöckchen, die Ihr gerne als liebevolle Gedanken an euch alle
interpretieren dĂŒrft.
Schönen 2. Advent! LG sensmitter
Und hier noch was auf die Ohren:



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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 10.12.2017, 21:58

@ Bani

Jeder kann nachlesen, dass du nicht glaubtest, in der Mathematik könne es alternative Lösungswege geben. Du gebrauchtest sogar das Wort "debil" fĂŒr Leute dieses Wissens. Jeder weiß jetzt auch, dass du den Geistesblitz des Carlchen Gauß trotz meiner klaren PrĂ€sentation nicht verstanden hast. Lass dir Nachhilfeunterricht geben.

Nachtrag:

Wie ich gerade sehe, hast du heute Abend (mit gedruckter Uhrzeit, 5 Minuten nach deinem heutigen letzten Beitrag) zwei deiner BeitrĂ€ge vom 7.12. und 8.12. gelöscht. Dort steht jetzt nur noch "Zeitverschwendung". Man kann also deine blamablen Äußerungen nicht mehr nachlesen. (Falls du dort nochmals löschst, wird wieder automatisch mit Datum die Uhrzeit der letzten Löschung oder Änderung gedruckt.)

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 11.12.2017, 16:04

Ein verdammt cooler Spruch, zu sagen:
"Ich habe dem geschriebenen Wort keine Bedeutung
zugemessen".
"Schade!", wĂŒrde ich sagen.
"Einfach dÀmlich!", sagt mein Pfau...

Frage:
Muss man im Knast gesessen haben, um zu wissen,
wie es da ist?
Über das Wort "Knast" muss doch niemand sinnieren,
was das denn nun sei, weil dieses Wort doch eine ganz
klare Bedeutung hat, oder? Da brauche ich doch nicht
erst die Erfahrung, mich nicht mehr frei bewegen zu
dĂŒrfen, um es dann erst verstanden zu haben, wenn ich
es am eigenen Leibe erfahre.

Sollte jemand dieses Wort nicht kennen, kann ich es um-
schreiben und ihm erklÀren. Lese ich ein Buch von einem
ehemaligen Insassen oder erzĂ€hlt mir jemand, wie es fĂŒr
ihn im "Knast" war, habe ich genug Material, um mir auch
ohne "einzusitzen" ein Bild davon machen zu können.
Spreche ich kein Wort Deutsch, lande aber aus irgendwelchen
GrĂŒnden im GefĂ€ngnis, muss man mir garnix erklĂ€ren, denn
ich werde es am eigenen Leibe erfahren und ich höre zum
ersten Mal von Mitgefangenen, dass ich nun im "Knast" sei;
heißt ja auch umgangssprachlich nur so...

Also, was soll das, immer die eigene Erfahrung pauschal ĂŒber
fĂŒr mich unvorstellbare Theorien zu stellen? Was hat das noch
mit "Glauben" zu tun?

Der "UnglÀubige Thomas", dessen Gedenken zur astronomisch
lÀngsten Nacht des Jahres gefeiert wird, (voll im Dunkeln tappen
usw.), wollte absolut nicht glauben, dass Jesus vom Tod wieder-
auferstanden sei. So was konnte er sich einfach nicht vorstellen!
Unmöglich! Er wĂŒrde es erst glauben, wenn Jesus selbst vor ihm
stehen wĂŒrde und Thomas seine Finger in Jesu Wunden legen
könne. Erst wenn er ihn sehen und anfassen könne, wĂŒrde er es
glauben, diese Ungeheuerlichkeit, die man ihm da erzÀhlt hatte...
Tja, Jesus ließ sich blicken...

Ja, google doch selbst, Mann...oder Frau.
Da steht dann was geschrieben. Heutzutage im Internet auch so
mancher "fake", so manche "Ente", so manche "MĂ€hr".
FĂŒr das Falsche haben wir mehr Worte als fĂŒr die Wahrheit; und
die ist nie absolut, weil wir sie immer mit eigenen Vorstellungen
dekorieren.

Tja, es stimmt: Probieren geht ĂŒber studieren; aber spĂ€testens,
wenn du versuchst hast, ohne Bedienungsanleitung etwas aufzu-
bauen oder gar zu reparieren, kann das auch "in`s Auge gehen".
Wirklich? NĂ€, das sagt man nur so...Drei Finger hoch! Geschworen?
NĂ€, fĂŒnf Bier fĂŒr`s SĂ€gewerk...

Und noch was; kann ich glatt mit angeben...habe mir selbst mal
Integral- und Differentialrechnung beibringen mĂŒssen. Aber natĂŒrlich
mit BĂŒchern voller geschriebener Zahlen und Worten, und wie denn
sonst? War super fĂŒr meinen Geist, dass ihm das ein Geist aus dem
Buch vermittelt hat; wÀre er nÀmlich selbst nicht d`rauf gekommen...

aber ich denke auch nicht beim Anblick eines brennenden Busches,
das sei jetzt die Anwesenheit Gottes...
LG sensmitter

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 11.12.2017, 23:45

@Suli :smile14: -lach

Nur du bringst es, diese Story (Anekdote) ĂŒber Gaus so trocken und langweilig rĂŒberzubringen.

Es war nĂ€mlich so, dass der Klassenlehrer von Gauß, ĂŒbrigens glĂŒcklicherweise einer von uns, eine unheimlich faule Socke war (bedauerlicherweise eine Charaktereigenschaft die viele von uns teilen), mal wieder keinen Bock auf Unterricht hatte.
Statt brav zu Schulen trachtete er danach die die Schulstunde zur lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lligen Korrektur von Klassenarbeiten zu nutzen.
Er stellte den SchĂŒlern also diese ziemlich dĂ€mliche Aufgabe um zu so beschĂ€ftigt zu halten um sich in Ruhe dieser Arbeit widmen zu können.
Als er jedoch ein paar Minuten spĂ€ter aufschaute war er erstmal ziemlich sauer und verĂ€rgert, als er den jungen Gauß gĂ€nzlich unbelastet und gut gelaunt zwischen seinen fleissig rechnenden Klassenkameraden herumhampeln sah. Er wurde noch saurer, als ihm der Knabe auf seine ermahnenden Worte hin, einfach die Lösung der besagten Aufgabe prĂ€sentierte.
Nun, lange rede kurzer Sinn, er traute dem angeblichen Ergebnis erstmal in keinster Weise.
Um so grösser war seine Überraschung als dann die anderen SchĂŒler am Ende der Stunde schliesslich ihr fleissig errechneten Ergebnisse vorlegten und sie mit dem Ergenis von Gauß ĂŒbereinstimmten.
Erst da beschÀftigte er sich mit dem Lösungsweg.

Die "Reihenlehre" war geboren!

Gauß (natĂŒrlich ein FrĂŒhinitialisierter und auch einer von uns) hatte das unglaubliche Dusel,dass der Mann sofort begriff mit wem und mit was er es zu tun hatte.
Normalerweise wÀre die Sache vermutlich einfach nur abgehakt worden wie es bei vielen Anderen geschah.
So aber fand Gauß frĂŒhe Aufmerksamkeit und eine frĂŒhe BestĂ€tigung seiner ungewöhnlichen aus dem Rahmen fallenden Begabung.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 12.12.2017, 07:21

Jeder kennt das Bild von Gauß, weil er auf unserem frĂŒheren 10-DM-Geldschein abgebildet war. Aber auch auf Briefmarken und SondermĂŒnzen. Wer sich fĂŒr sein atemberaubend spannendes Leben genauer interessiert, kann es u.a. in "Die großen Mathematiker" von Eric T. Bell nachlesen. Zum GlĂŒck fĂŒr die Mathematik wurde er ĂŒberhaupt Mathematiker. Er war nĂ€mlich fĂŒr klassische Philologie genau so begabt. Im Internet bietet Wiki einen guten Überblick seiner Leistungen. Wie sich Verbindungslinien zur Esoterik herstellen lassen, wĂ€re ein eigenes Thema.

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 12.12.2017, 12:42

Nun, die Verbindung von Gauß zur Esoterik
ist schnell geschaffen, denn es war ja die Rede von:
nicht alles glauben, was in BĂŒchern steht, sondern
selbst denken bzw. ausprobieren.
Erst habe ich eine geistige Vorstellung, und dann
versuche ich, sie zu realisieren; einer Idee folgt eine
Handlung.
Mathematik beginnt wie alle Wissenschaft mit einer
geistigen Vorstellung, und alle Forscher beginnen mit
einem GefĂŒhl von Ahnung; und dann erst wird experi-
mentiert, gerechnet und logisch gedacht und evtl. eine
Lösung gefunden; wenn ja, legt man eine Formel fest,
um diesen erkannten Zusammenhang immer wieder an-
wenden zu können und wohlmöglich auf andere Gebiete
ĂŒbertragen zu können.

Ebenso handelt auch die Esoterik von geistigen Vorstellungen;
und auch hier beschleicht uns ein GefĂŒhl von Ahnung, dass es
ĂŒber das bereits Bekannte (bei Mathe die alten Formeln) hinaus
noch mehr geben muss.
Ist die Neugierde geweckt, wird auch hier allerlei ausprobiert -
und die Anregung dazu kann auch aus einem Buch kommen -,
um zu mehr Erkenntnis zu gelangen und wohlmöglich eine Mög-
lichkeit zu finden, die einen Sinn fĂŒr uns ergibt, eine Logik
oder wenigstens etwas, das man echt fĂŒr möglich halten könnte.
Bis man ein GefĂŒhl von Echtheit und Wahrheit spĂŒrt, bleibt es
ebenso nur eine Theorie, eine Glaubensvorstellung, die man
bereit ist zu glauben oder nicht.

Alle Glaubensvorstellungen bieten aber tatsÀchlich auch ihre
"Formeln" an, Gebote, Gebete, Rituale; um dadurch logisch
zu werden, dass man den Logos selbst, den Geist, die gött-
liche Formel findet oder Gott selbst "trifft", erfĂ€hrt, spĂŒrt,
wahrnehmen kann, also etwas "Handfestes" hat.
Mit anderen Worten: Hast du das GefĂŒhl von einer NĂ€he
Gottes, kannst du es besser glauben. Glaubst du es/ihn zu
sehen, kannst du ja endlich ĂŒberzeugt sein und brauchst es
nicht mehr nur zu glauben.

Etwas Geistiges, Unsichtbares festzuhalten und sichtbar zu
machen geht immer nur stellvertretend durch ein Symbol.
(Mal mal Luft auf einem Bild. Welche Farbe hat das Nichts?
Ist es schwarz oder weiß?)

Zahlen wurden schon in alter Zeit als Mittel zur Erkenntnis
der Welt angesehen, und man glaubte in ihnen das Spiegel-
bild kosmischer und menschlicher Ordnung.(guckst du Nume-
rologie, Zahlenmystik, Kabbalah usw.)
Wie sehr Wissenschaft und SpiritualitÀt einmal Eins waren,
sieht man in der Alchemie.
Wie sehr Zahlen und Buchstaben immer symbolisch fĂŒr alle
möglichen geistigen Vorstellungen benutzt wurden, sieht man
in allen menschlichen Bereichen.

Die "Be-Geisterung" ist ĂŒberall! "Die Chöre singen fĂŒr dich"s.u.
36 Stunden zum Nachdenken...
Und das GefĂŒhl von Verbundenheit ist vielfĂ€ltig.
LG sensmitter

@Welti
Schön, dass du wieder da bist!



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 14.12.2017, 19:53

Hallo Ihr Lieben,
wie so oft ufert es aus, das Thema geht verloren
und am Ende fragt man sich, was denn so manche
Thematik mit dem ursprĂŒnglichen Thema zu tun haben
sollte.
Trotzdem sind die "Abweichungen" doch Zeichen von
unterschiedlichen Wert- und Glaubensvorstellungen
und verschiedenen BewusstseinszustÀnden, nebst in-
dividueller Tagesform und diversen Launen, sodass
es eben nicht leicht ist, "alle unter einen Hut" zu bringen;
muss ja auch nicht zwingend, nur, der Ton macht die Musik.

Nun, wir alle sind nicht automatisch Heilige, nur weil wir
AnhÀnger einer idealistischen Theorie oder Mitglieder einer
religiösen Vereinigung sind; wie gesagt. Der Geist ist willig,
aber das Fleisch ist schwach, und der innere Schweinehund
scheint - moralisch betrachtet - genau das Gegenteil tun zu
wollen, was die von uns als wahr und richtig empfundenen
jeweiligen Gesetze und Regeln ausdrĂŒcken wollen. Soweit
zum Thema Theorie und Praxis...

Horus hatte zu Recht mal "angefragt", was dieses stÀndige
"Hau den Lukas" mit spirituellem Bewusstsein in Theorie und
Praxis zu tun hÀtte. Bani scheint sich andauernd köstlich zu
amĂŒsieren, wie blöde wir alle sind, pöbelt herum und erwartet,
dass wir alle noch mal genau nachlesen, was er irgendwo ge-
schrieben hat. Ramalon lÀuft stÀndig gegen eine Wand, wenn
er als Empath uns bestimmte Dinge mitteilen will, die wir,
etwas "dickhÀutiger" nicht nachvollziehen können, und anschei-
nend nur zu verstehen bereit sind, wenn er das fĂŒr uns richtige
Wort verwendet. Tja, trafen sich zwei JĂ€ger...

Ich selbst liege wohl auch total schief, wenn ich moralisches
Verhalten erwarte und mir zusammenschwÀrme, dass Leute,
die an etwas "Erhabeneres" als menschlichen Moloch glauben,
sich kurz gesagt: besser benehmen. Aber das ist es ja eben:
Theorie und Praxis...
Wer glaubt, ohne SĂŒnde zu sein, werfe den ersten Stein...

Ich werfe ihn jetzt mal als Idee bildlich ins Wasser, dass er
Kreise ziehen möge, wenn ich mich hier teilweise "oute"; und
hÀtte gerne Spinoza an meiner Seite, der z.B. vor 400 Jahren
so was sagte wie: Gott ist die innwendige Ursache aller Dinge:
oder: Die Offenbarung Gottes geschieht in allem Wirklichen...
damit mir Bani nicht wieder sagt, ich solle in ein Umweltforum
umziehen.
Hier zwei YouTube-"Dinger" zur Kenntnisnahme.
LG sensmitter,
mit einem buddhistischen Bein im Neuen Testament stehend.



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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.12.2017, 20:30

@ Bani

Wer deine von dir selbst gelöschten BeitrĂ€ge gelesen hat, weiß, dass du Ramalon ganz entschieden widersprochen hast, es könnte zu mathematischen Aufgaben alternative Lösungswege geben. Sogar das Wort "debil" hattest du gebraucht. Meine PrĂ€sentation des Geistesblitzes von Carlchen Gauß (9) war dafĂŒr ein Beweis. Weltenspringer kannte ihn auch. Mit deiner Löschung konntest du aufmerksame Leser nicht tĂ€uschen, also deine vorherige Unwissenheit nicht vertuschen. Dass mathematische Kenntnisse nichts ĂŒber spirituelles Bewusstsein aussagen, habe ich fĂŒrsorglich klar gemacht. Insbesondere hindern sie nicht den Eintritt in ein solches Bewusstsein. Als Ramalon einen alternativen Lösungsweg fand, war das eine kreative Leistung. Also gerade nicht das Reproduzieren von etwas bereits Bekanntem.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 15.12.2017, 09:17

Mit dem Begriff "Spirituelles Bewusstsein" hab ich so meine Probleme.

Da es jedoch in der Diskussion hier thematisch ohnehin mehr um Grumdastzfragen des Seins(unsererenergetischen Daseinsform geht,

bin ich wieder einmal mehr ĂŒberrascht. wie sehr meine Ansichten und Erkenntnisse mit denem Ramos, deckkungsgleich oder zumindest Ă€hnlich sind.

Das fĂ€ngt alles damit an, dass auch ich der Meinung bin, daß alles Energie ist!

Hierin findet sich der Grund warum es keine absoluten Indivduen gibt, da wir als Menschen bzw. Menscheit nur ein Bestandteil dieser Energie sind, wenn auch ein ganz Besonderer.

Besonderer, weil wir uns drastisch von einem Tisch oder einem Stuhl, einem Insekt oder einem Baum unterscheiden.

Ein Bestandteil der zwar mit individuellen Bewusstseinseinheiten (Egos) ausgestattet ist, aber nichts destotrotz auch zu einer ganz bestimmten Energieform ( Gattung ) zugehörig ist, der ĂŒber so etwas wie ein Kollektbewusstsein verfĂŒgt.


Allerdings empfinde ich die Egos bzw. bzw. das Ego nicht als eine Illusion. FĂŒr mich ist mein Ego die RealitĂ€t, selbst dann, wenn ich alles Andere, die ganze Welt, insbesondere andere Egos, manchmal durchaus als Illusion empfinde und zwar als die Meine, die ich mir selbst erschaffen hab.

Genau wie Ramo bin ich dann jedoch wieder der Ansicht, daß eine Trennung zwischen Seele und Ego besteht.

Das Ego gehört zum Körper!
Die Seele zum Kollektivbewusssein (siehe Bigg`sches Boson)!

Genau wie er bin ich der Meinug, dass das Ego grundsÀtzlich nichts mit der Seele zu tum hat.
Meiner Ansicht nach heisst das aber nicht zwingend, daß sich unser Ego nicht nicht auch durch unsere seelische Komponente beinflussen lassen wĂŒrde.

Das heisst im Kartext, dass wir nicht immer logisch und Konsequent handeln, weil wir eben auch dem besagten seelischem Einfluss durch unser Kollekktibbewusstsein unterliegen.

Hier an diesem Punkt trennt sich dann meine Geisteshaltung von der Ramos.

Ich strebe danach, dass mir die seelische (kollektiv)-Komponente immmer mehr am A..... vorbeigeht , wÀhrend Ramo eine mehr alttruistische Haltung anzustreben scheint, die ihn sogar dazu veranlasst sich mit absolut lernresistenten Menschen auseinanderzusetzen.

Mir ist im Gegensatz zu ihm nur Entwicklung meines eigenen Egos von Bedeutung.
Mir ist im Grunde vollkommen egal ob die Welt, Ihr .... und alles Andere, nur Produkte meiner Fantasie, eine meiner Illusionen oder eine absolute RealitÀt seid.

FĂŒr mich ist nur mein Ego von Bedeutung, die Art und Weise wie ich mit mir und meinem Leben klarkomme und mich dabei selber leiden kann.
Ihr seid fĂŒr mich ediglich eine Art Rahmen oder Leinwand die ein wenig zu meiner Meings- und Egoentwicklung beitrĂ€gt.

Meine Seeleische(Kollektvkomponente ) ist mir (also zumindest) derzeit ziemlich egal, wie wiederum Ramo, bin ich der Überzeugung, dass die ohnehin, so oder so, in den Fundus eintaucht.

Naja - möglischerweise taucht hier ja inhaltlich noch irgendwer oder irgendwas auf, dass sich mein Gedankenkengut nochwandelt.
Bei den blödinnigen Diskussionen , den albernen Selbstdarstellungsveruschen und persönlich Anfeindungen, die hier stattfinden, gehe ich allerdings nicht davon aus.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 15.12.2017, 11:04

Hallo Weltenspringer,

so altruistisch bin ich nicht, wie du denkst.
Habe nur gelernt, dass man im Kollektiv mehr erreicht wie als Ego.
Hat auch gewisse materielle Vorteile.
Ich fĂŒhre in Leben, dass ich mir als Ego nicht leisten könnte.

Vertrete dem Standpunkt, wenn ich dafĂŒr sorge, dass es meinem Umfeld gut geht, so geht es auch mir gut. Ebene einer fĂŒr den Anderen.

Als Beispiel in Marokko: So habe ich jemanden geholfen, dass er auf die FĂŒĂŸe kommt. Es geht ihm gut, im Gegenzug hat er mir meinen Stuckdecken gemacht. Und so war es mit Maurern, Elektrikern, Klempnern usw. Eine Hand wĂ€chst die andere.
So verfĂŒge ich ĂŒber ein Heer von Bekannten auf die ich zurĂŒckgreifen kann.
Hat eben alles auch seine Vorteile.
Transporte von und nach Marokko lĂ€uft ĂŒber Paris. Dann ist es in Familienhand und damit kostenlos.

Eigentlich habe ich mir ein Netzwerk geschaffen, mit dem ich vieles machen kann.
Ist auch extrem nĂŒtzlich bei Hilfe von Dritten.

Und natĂŒrlich habe ich auch meine Vorteile, denn ich gehöre genauso zu meinem Umfeld.
Wie ich schon mal geschrieben hatte, leiste ich mir den Luxus von 4 Wohnungen an verschiedenen Standorten.
Teilweise natĂŒrlich auch „Gewerblich“ genutzt. Leer stehen lassen ist uneffektiv.

So nutze ich eine Wohnung zu Schulungszwecken im EDV Bereich usw.

Ich nutze meine FĂ€higkeiten auch fĂŒr mich. FĂ€higkeiten haben hat auch seine Vorteile, passe schon auf, dass ich gut durchs Loch komme.

Es ist ein Konsens zwischen Ego und Seelenanteil den ich gefunden habe, wĂŒrde ich dazu sagen.
Dem Ego rÀume ich nicht die Hauptmacht in meinem Leben ein, nutze es trotzdem.
Habe gelernt, dass der Seelenanteil richtigliegt, und mich das Ego oft verarscht.

Wie schon geschrieben, bin ich eigentlich ein knallharter Logiker. Kaum zu glauben, ich weiß.
Nur ist eine reine Sache des lernen. Das Teil das die meisten Vorteile bringt wird genutzt.
Ob es nun eine reine Kalkulation ist, eben die Logik, oder sehen was kommt, Seelenanteil.

So nutze ich Beides, wenn ich etwas neues anfange. Kalkulieren der Kosten und schaue in die Zukunft ob es sich rentiert. Bin in meinem Leben sehr gut damit gefahren. Also warum sollte ich an dem Prinzip etwas Àndern?

Das Ego sehe ich wie du, als ein Teil des Körpers an, nur wir haben zwei Anteile.
Auch der Seelenanteil lÀsst sich nutzen. Er ist zu viel mehr fÀhig wie unser Egoanteil bereit ist zu glauben.

Du kennst dich ja mit Empath und Suggestor aus. FĂŒr mich ist ein Seelenanteil der sich in zwei Richtungen nutzen lĂ€sst.
Das Teil das Reinkommt lÀsst sich auch als Ausgang nutzen.
Dann bin ich wieder beim „Astralen“ eher AK. Nicht das was man normalerweise darunter versteht. Der Seelenanteil ist nicht im Körper verhaftet, nur der Egoanteil.
Und damit frei beweglich. Dadurch kann man auf alles und jedes zugreifen.
Der Seelenanteil ist das Teil von allem und in allem.

Ich weiß es ist schwer zu verstehen. Der Mensch hat sich durch die Illusion des Ichs, eigentlich ein GefĂ€ngnis geschaffen. Er hĂ€lt den Seelenanteil gefangen.

Hatte frĂŒher schon geschrieben, das mit dem Loslassen. Ich weiß das es den meisten Menschen schwer fĂ€llt, denn das Ego hat Angst zu sterben.
Es ist der Punkt des Überganges, die Trennung vom Körper, des Seelenanteils.
Eine Verbindung besteht, durch das was man das silberne Band nennt oder so, sie bleibt auch bestehen. Man nimmt es wahr, aber nur in unmittelbaren Bereich des Köpers, auf Entfernung nicht mehr.
Diese Basis der Trennung sehe ich als Ausgangspunkt fĂŒr alles. Suggestion, Astrale, Universelle GedĂ€chtnis, Zeitlinie etc. Den Seelenanteil frei lassen und nutzen zu lernen.

Es hat bei mir auch ökonomischen Nutzen.

Ich sage mir immer, was soll der ganze Kram, wenn ich nichts davon habe oder mein Umfeld.
Mein Ego bepinseln. Bringt nichts, es klingelt nicht in der Kasse und es Àndert sich nichts.

Deswegen sehe ich auch den ganzen Glauben als Egokiste. Bepinseln des eigenen Egos, das Angst hat zu sterben, und das mit Recht.
Die Menschen sollten sich damit abfinden, dass sich das Ich auflöst und nur noch der Seelenanteil bleibt. Das Ego stirbt, das Ich. Sollten mehr sich auf das Sein und den Seelenanteil konzertieren anstatt auf den vergÀnglichen Anteil.
Uneffektiv, denn warum investiere ich Energie in etwas, das sowieso in die Tonne geht.


Gruß ramalon

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 16.12.2017, 14:55

Hallo Ramalon,

meine Antwort auf deine PN von heute frĂŒh lĂ€sst sich wegen technischer Störung nicht abschicken. Gestern hat es bei uns beiden noch funktioniert. Ich versuche es spĂ€ter wieder.

Es grĂŒĂŸt dich
Sullivan

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