Träume und Realität

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Serene
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Träume und Realität

Beitrag von Serene » 12.10.2017, 13:36

Hallo zusammen! :)

Ich dachte, ich erzähle mal zur Abwechslung, wie sich die Deutungen von Träumen in meinem Leben realisiert haben.

Im ersten Traum ging es darum, dass ich vor einem Block Erde stand, der so gross war, wie ich selbst. Die Erde war von allerlei Insekten und Getier bevölkert. Im Traum hielt ich die Erde deswegen für besonders gesund. In der Traumdeutung von Andreas, sagte er, dass es dabei um meine eigene Lebendigkeit geht, mit der ich mich quasi verbinden sollte. Auffällig in der Erde war ein grosser, regenbogenfarbiger Wurm.
Eines Tages sitze ich dann mit einem Buch im sommerlichen Garten. Ich bin sehr entspannt und lasse für einen Moment einfach den Garten auf mich wirken. Mir fallen die vielen Insekten auf, die überall wuseln und fliegen und denke bei mir, dass gerade diese Vielzahl an kleinen Lebewesen das Leben ausmacht (ohne diese wäre der Garten ziemlich tot). Mein Blick wandert zum Boden, wo braune Erde liegt und bei genauerem Hinsehen ebenfalls viele Insekten leben. Der Traum kommt mir in den Sinn. Dann fällt mein Blick auf den Buchumschag und erst jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Auf dem Cover ist ein regenbogenfarbener Wurm zu sehen!!! (Im Buch wird der Wurm als Vereinfachung des Unterbewusstseins dargestellt, mit dessen Hilfe man kluge Entscheidungen treffen kann, die einem ein zufriedenes und selbstbestimmteres Leben ermöglichen).

Dann hatte ich seit Ewigkeiten Träume von Spinnen. Richtig fiese Träume, aus denen ich manchmal panisch aus dem Schlaf empor geschreckt war. Ich brachte die Spinnen immer irgendwie mit meinen Nerven in Verbindung, also auch mit Stress und Anspannung. Lange dachte ich, dass die Träume verschwinden würden, wenn ich erstmal eine Arbeit habe, die mich weniger belasten würde, aber auch nach einem Stellenwechsel rückten mir die Spinnen bei Nacht zu leibe.
Dann aber, wieder inspiriert durch ein Buch, zeichne ich ein Diagramm, das meine Entspannungs-Zonen aufzeigt (also welche Bereiche, z.B. Sport, Gesellschaft, Meditation usw. für mich am hilfreichsten sind, um zu entspannen). Wie ich das Diagramm gezeichnet habe, fällt mir auf, dass es wie ein Spinnennetz aussieht und es ist mir, als mache es in mir drinnen "Klick". Ich achte seither immer wieder darauf, dass ich mich in meine Entspannung begebe und seitdem versetzen mich keine Spinnen mehr in Angst und Schrecken (zumindest nicht im Traum ;) ).

Hoffe, das zeigt, wie Träume und Wirklichkeit miteinander interagieren können! :)

Fände es auch total spannend von anderen ein paar Beispiele zu hören, wenn ihr auch schon mal sowas erlebt habt!

Liebe Grüsse

Serene :flower:

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