Gruselige Träume

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Josefa
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Gruselige Träume

Beitrag von Josefa » 03.10.2017, 00:21

Nicht, dass ihr euch wundert... Diesen Text habe ich schon mal in einem sehr ähnlichen Forum verwendet. Ich suche eben sehr weitreichend nach einer "Lösung".

Hallo zusammen,

ich habe sehr merkwürdige Träume, die mich verängstigen. Ich kann nicht genau sagen, wieso es so ist... Aber etwas sagt mir, dass sie wichtig sind. Könntet ihr mir vielleicht helfen und übersetzen, was es (zumindest ungefähr) bedeuten könnte?
Ich wäre euch sehr dankbar dafür.

Zu meiner Person, 43 Jahre alt, glĂĽcklich verheiratet und 2 bezaubernde, kleine Kinder. FĂĽnf und Acht Jahre alt.
Ich bin nicht gesund, eine chronische (aber nicht lebensbedrohliche) Erkrankung. Zur Zeit mache ich per Fernkurs mein Abitur nach, was mich allerdings sehr glĂĽcklich macht. Ich lerne sehr, sehr gerne und bin nicht ĂĽberfordert, da ich es als Hobby betrachte.
Also soviel erstmal zu meiner momentanen Lebenssituation, die ja sicher wichtig ist.

Ich fange mal an zu erzählen, wenn es recht ist?

Am Anfang des Traumes höre ich Jemanden reden… Man solle mich schnappen und mich töten. Man hätte eine neue Geheimwaffe… Ich sehe Jemanden durch die Kanäle schwimmen. Das ungefähre Aussehen von diesem Mädchen aus „The Ring“. Obwohl ich den Film niemals gesehen habe. Nur hat sie „Schwimmhäute“, die „Geheimwaffe“. Bis dahin erstmal kompletter Blödsinn. Totaler Schmarrn.
Aber dann geht es los.
Wir sind in einer Wohnung, in der ich real niemals war. In einem Badezimmer, dass ich nicht kenne.
Ich stehe mit meinem Vater (der gar nicht aussieht wie mein Vater) und einem Geschwisterkind (ich habe real gar keine Geschwister) vor einer Toilette. Wir schauen direkt rein… Ich habe mein Geschäft reingemacht und wundere mich, warum es nicht abfließt. Da gibt mein „Vater“ den Hinweis, dass dies ja ganz klar wäre, da steckt ja ein Handtuch drin und verstopft den Abfluss.
Ein weiĂźes Handtuch.
Da fällt mir ein, dass ich aus irgendwelchen wichtigen Gründen, selbst das Handtuch da reingestopft habe. Irgendwas vor dem ich Angst habe.
Und als Jemand von uns (weiß nicht wer?) in das ganze ekelige Gebräu greift und das Handtuch rauszieht, schreien wir auf einmal alle 3… Nein! Das war ein Fehler… Sie wird kommen. Sie wird uns alle umbringen…
Wir laufen alle aus dem Badezimmer raus, wollen uns schnell retten… Merkwürdigerweise nimmt mein „Vater“ als einziges Gepäck ein Oberbett und Kissen (weiß und nicht bezogen) mit, versucht es auf dem Hausflur irgendwie festzuschnallen.
Er ruft: ihr müsst hier raus… Lauft schon vor. Schnell! Hier wird gleich alles zusammenbrechen…
Ich nehme also mein „Geschwisterkind“ mit, wir laufen an vielen Wohnungen und Toiletten vorbei… Bewusst, dass SIE jeden Augenblick aus einem der Abflüsse kommen könnte. Das Haus bricht über uns zusammen… Es erinnert mich an einen Wolkenkratzer, nur ohne Aufzug, weil wir die Treppen runter laufen. Nüchterne, grüne, sterile Gänge und Flure (erinnert mich irgendwie an unsere Universitätsklinik). Aber wir schaffen es nach draußen…
Da rennen wir durch den grünen Park und fühlen uns in höchster Gefahr… Jeder Gully, jeder Abfluss… Da könnte dieses Monstrum rauskommen. Es ist schrecklich. Es ist gruselig. Eigentlich sind wir nirgends sicher. Und ich weiß, irgendwo unter mir schwimmt sie mit ihren ekeligen Schwimmhäuten, dieses Wesen.
Mein Geschwisterchen schreit: Papa ist bestimmt schon tot… Und wir werden auch sterben. Wir sind nirgendwo sicher!
Hier endet der Traum.


Ein anderer Traum.
Ich bin in der selben Wohnung (die ich real nicht kenne). Nur muss ich diesmal dringend zum Arzt. Aber ich weiß nicht den Weg dorthin. Ich setze mich in ein Taxi und der Taxifahrer bringt mich einfach nicht dorthin. Er weiß den Weg auch nicht und eine extreme Irrfahrt entsteht. Durch Straßen, die mich an die von New York erinnern. Total wuselig, voll, laut… Eine richtige Großstadt, mit vielen Wolkenkratzern. Durch das herumirren, verpasse ich den Termin. Darüber gerate ich vollends in Panik, werde richtig hysterisch.
Aber es hilft nichts. Ich lasse mich wieder in meine Wohnung (im obersten Stockwerk, mit Blick auf die wuselige StraĂźe) bringen.
Plötzlich steht mein Schwiegervater (der reale) neben mir. „Du musst es noch mal versuchen. Du musst dahin…“
Ich habe plötzlich eine rosa Jacke an. Ähnlich die meiner kleinen (realen) Tochter. Nur mit vielen Taschen an den Ärmeln.
Mein Schwiegervater sagt: ich habe Dir ĂĽberall kleine Schminksachen reingesteckt.
Eine Tasche öffne ich. Da ist ein rosa Nagellack drin…

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