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Horus
(m)
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Beitrag von Horus » 20.10.2017, 13:02

Hey Sensmitter.....
Ja, die BĂĽhne des Lebens....
Irgendwann ist das Spiel zu Ende.
Im Laufe der Zeit verändert sich vieles in uns.

Habe aber gemerkt, daĂź da, tief innen immer noch ein Schalk sitzt.
Der scheint nicht zu altern.
Und das tut gut....

Das Leben ist nun mal auch wie eine BrĂĽcke ĂĽber einen tosenden FluĂź.
Manchmal fällt man aber auch da rein.
Dann heiĂźt es aber "locker bleiben" und sich nicht unterkriegen lassen....
Es ist nicht immer einfach, manchmal bedarf es um wieder herauszufinden, einer Art Kunst....
"Lebenskunst" nennt man das halt!...
Hier was fĂĽrs Ohr:


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GrĂĽĂźle, Horus :P ....

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 10:35

Hallo Horus,
natĂĽrlich sitzt da immer noch der Schalk
in den alten Knochen!
Hier mal schnell, was sg."Schamanisches"
nach dem Motto: "Das Auge isst mit", ha, ha.
The show must go on...und ist auf ihre Art
beeindruckend.
LG sensmitter
PS.: irgend was hab ich wieder mit PC falsch
gemacht und entschuldige mich fĂĽr die Reklame,
die ab und zu auftaucht.



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 17:04

Wie schade, dachte ich immer, dass es als verboten
gilt, Texte aus dem Koran zu singen. Nun habe ich
doch jemanden entdeckt, der es tut. Herausgekommen
sind spirituelle Lieder und wunderschöne Naturauf-
nahmen in diesem 53 minĂĽtigen meditativen Beitrag.
Der französische Komponist Armand Armar - geboren
In Israel, wuchs in Marokko auf – ist heute ein bekannter
Filmkomponist.

Armand Armar: Best Of (53 Minuten)



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 17:16

Jetzt wird`s kälter;
"aus" mit auf-der-Wiese-sitzen...
Als Ode an den vergangenen Sommer
hier jetzt Mumi mit Hang Drums und
außergewöhnlichen Klängen.
LG sensmitter



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 17:25

Nach Moglichkeit versuche ich ja deutsche
Ăśbersetzungen zu finden...
Dieses Mal fast unnötig, weil immer noch
viele den Text "d`raufhaben".
Mitsingen aber unmöglich, es sei denn Sie
sprechen Swahili.

Baba Yetu – Alex Boye: The Lord`s Prayer



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 17:36

Hier auch wieder fĂĽr mich nicht
ins Deutsche ĂĽbersetzbar.
DafĂĽr die Stimme von Motty Steinmetz
begleitet vom Yedidim Chor.

Motty Steinmetz und der Yedidim Chor



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 21.10.2017, 18:03

Musica maravilhosa para relaxar,
wundervolle Musik zum Entspannen...
und gucken.
Drei Stunden Natur, ganz nah die kleinen Dinge,
Schmetterlinge, Blumen, Vögel, winzige Kolibris...



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ramalon
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Beitrag von ramalon » 21.10.2017, 20:23

Hallo Sense,

vielleicht kennst du Gnawa Musik aus Marokko.
War in den 70ern sogar schon mal bei uns bekannt.
Das hat auch etwas Meditatives.

Stell dir mal einen Strand vor, einen Joint und diese Musik.

https://www.youtube.com/watch?v=XjM7vwrpGfw

GruĂź ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 22.10.2017, 17:53

Hallo Ramalon,
geht auch ohne Strand und Gnawa-Musik...
aber vielen Dank fĂĽr den Hinweis; hab mir
schon `ne Menge angehört und hör`mich
weiter so durch...

Inzwischen habe ich dein Heckmeck mit
unserer spirituellen Meisterin mal grob
gelesen und wurde an die "Pfauenmacke"
erinnert, voller Leidenschaft das Rad zu
schlagen und ohne Angst vor Drehwurm
immer weiter am Rad zu drehen, denn...

vor ein paar Minuten war mir auch danach.
Grund: Tussitante erzählt Mist über Frequenzen
und sagt statt "solvadscho" - ist nämlich Italie-
nisch - sol-va-gi-o. Und die angeblich heilenden
Frequenzen sind von der Hertzzahl her völlig
andere Töne...Mist im Internet, einer schreibt
beim anderen ab. Wie frĂĽher in der Schule;
doch da ist man dann fies aufgefallen...

Bei den Recherchen vor Jahren, als ich mir
ansah, was andere ĂĽber Farbmusik schreiben,
war ich ähnlich enttäuscht...Ob jetzt Sturkopp
oder nicht; ich habe Recht!
In beiden Fällen handelt es sich um technische
Daten, die jeder leicht überprüfen kann. Aber nä,
aus Faulheit klauen, ohne zu ĂĽberprĂĽfen.
Da könnt`ich mir die Haare raufen!

Ok, hab`mich schon längst wieder abgeregt,
aber unter "Betrug" im Hirn abgelegt.
Also, dir wĂĽnsche ich jetzt erst mal `ne gute
Reise und hoffe, ich höre weiterhin von dir.
LG Sensmitter
Musikalisch hier mein Kommentar zu "Esos",
die Klimbim verkaufen.



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PS.: Kater Charlie meinte, man sollte alle
Kurpfuscher ELVIRA nennen. weil sie wie
ein Virus wirkten. Hä, hä, sehr weit her-
geholt, Witz komm `raus...aber da fällt
mir dazu das hier ein:



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 22.10.2017, 18:23

Aber hier jetzt `ne völlig andere Stimmung.
Thailand 2010 nach unserem Kalender.
Gefeiert wurde aber das Jahr 2553,
Wat Phra Dhammakaya.
LG sensmitter



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 22.10.2017, 18:29

Und hier noch zum Sonntagabend
die schöne Botschaft:
"Love again"
von der a capella Gruppe "Pentatonix",
die es zwar in dieser Formation leider nicht
mehr gibt, aber Dank Internet immer noch
präsent ist.
Euch allen `ne schöne kommende Woche!
LG sensmitter



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ramalon
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Beitrag von ramalon » 22.10.2017, 19:05

Hallo Sensmitter,

so ist es. Mir fehlt bei vielen, das Eigene.
Hatte auch schon geschrieben, dass sich alles tausende Male wiederholt.
Man hatte mich mal angemahnt, weil ich mich weigerte bei den Gurus zu lesen.
Hatte geschrieben, von abgekupfert. Andere Wort, gleiche Aussage.
Unsere Erleuchtete macht ihr Ding, dass was sie mag.
Ist auch richtig so, nur so etwas lässt sich schwer verkaufen.

Ist in der Gastronomie auch so. Es muss die Masse der Kunden ansprechen, denn davon lebt man.
So wie ich würze, hätte es den meisten Menschen den Hals weggebrannt.
Also habe ich nach der Masse gekocht.
Mein Ding fahre ich mit Gleichgesinnten oder fĂĽr mich alleine.
Kommt einfach in allen Belangen darauf an, was ich erreichen will.
Auch in der Gastronomie ist das Alleinstellungsmerkmal wichtig.
Nicht auf einen Zug aufspringen der schon rollt.

Viele Mitbewerber hatten damals versucht uns zu kopieren, hatten es aber nie erreicht und sind daran kläglich gescheitert.

Hat sich aber auch kein Nachfolger fĂĽr den Laden finden lassen.
Keiner der es sich zugetraut hatte.

Bei unserer Erleuchteten finde ich auch alles 1000 Mal im Internet wieder, was sie da bringt.
Nichts Neues. Alte Zöpfe.

Auf die arabische Musik bin ich gekommen, weil du etwas davon reingebracht hast.
Gnawa kenne ich noch aus den 70ern, wie schon geschrieben.
Essaouira war damals eine Hochburg der Hippies.
Das liegt etwa 170 Kilometer nördlich von Agadir.
Ehemals Mogador, ein Hafen in dem die Portugiesen die Sklaven nach Amerika verschifft hatten.
In der Musik ist ein Teil der Musik der Sklaven mit eingeflossen.

Heute ist Essaouira zu einem Touristenrummel verkommen. Leider. Vieles UrsprĂĽngliche ist verloren gegangen.
In meinen Anfangszeiten in Marokko war ich einige Kilometer südlich von Essaouira, nennt sich Sidi Sidi Kaouki, damals ein wunderschöner und menschenleerer Strand. Dort hatte ich einige Tage gezeltet. Damals hatte ich die Musik zu schätzen gelernt.
Lagerfeuer und Bekannte mit Musikinstrumenten. Diese Musik, Strand, Meer, den Wind aus der Sahara usw. hat schon etwas Magisches an sich.
Ich würde es unter Schamanenmusik ablegen. Nach einiger Zeit fällt man in Trance, wird ein Teil der Musik, er Umgebung und auch der Geschichte der Sklaven.
Die Sehnsucht der Sklaven nach ihren Familien, der Hoffnung, die Liebe, aber auch ihre Verzweiflung.

Das mag ich an Musik, sie soll berĂĽhren, die Geschichte in sich tragen.

GruĂź ramalon

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