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Horus
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Beitrag von Horus » 12.10.2017, 08:13

Guten Morgen liebe Sensmitter......

Ja, mit den vierbeinigen Freunden hat man eben auch viel schönes, aber auch trauriges erlebt...

Als die Zeit mit meiner Che-Che zu Ende ging, traten wir beide den letzten Gang an....

Als sie dann erl√∂st so vor mir lag hatte ich bei der Tier√§rztin einiges an Gef√ľhlen in der Reihe zu halten....

Dann fragte sie mich, ob ich wieder einen Hund aufnehmen w√ľrde.
Ich dachte, ja so nach einer gewissen Trauerzeit schon.....
War noch ganz struwwelig davon mich von Che-Che zu verabschieden...

Plötzlich kam die Tierärztin wieder in den Raum. Sie hatte eine kleine, zottelige Rauhaardackelhändin auf dem Arm...

Sie sagte, daß sie aus einer Abfalltonne gerettet wurde, als jemand ihr wimmern hörte...

Ich sah sie an, und.... na ja, was soll ich sagen?....
Du weist schon!...

Ich konnte nicht anderst. Hilde kam zu mir gerannt und wedelte mit dem Schwanz....

Ganz durcheinander gingen wir dann zur Straßenbahn.
Hilde folgte mir, als wenn es immer schon so gewesen wäre.
Sie warf kein Blick mehr zur√ľck!...

In der Stra√üenbahn h√ľpfte sie auf meinen Scho√ü und leckte meine H√§nde....

Noch nie habe ich solch eine Liebe erfahren, wie in der folgenden uns noch bleibenden Zeit....
Nie habe ich sie bellen gehört....
Sie war einfach nur lieb!...

Mit ihren kurzen Beinchen hatte sie im Winter manchmal etwas Probleme, wenn Schnee lag...
Ihr fetter Bauch blieb dann manchmal hängen....

Aber die Erfahrungen in meinem Leben wurden durch meine vierbeinigen Freunde sehr bereichert...

Leider war Hilde auch schon älter.
Wir waren leider nur noch eineinhalb Jahre zusammen!....

Horus :P .....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.10.2017, 10:03

Hallo Leute,

ich halte es mit Tieren ähnlich wie Sensmitter.
Habe nie ein Tier besessen.
Meine Eltern hatten mal Hunde, aber auch nur weil die Tiere ‚Äě√ľber‚Äú waren.
Tiere sind meine ständigen Begleiter im Leben.
Ob Hunde, Katzen, Vögel oder sonstiges Getier. Jedes bekommt von mir was es möchte.
Aber ich binde kein Tier an mich.
So wie bei Sensmitter, mit dem Hund, ist mir √∂fter passiert. Begleiter √ľber Wochen, ob Katzen, Geckos die irgendwo in der Wohnung rumlaufen und wohnen, ob V√∂gel im Schlafzimmer, die es sich auf der Gardinenstange nachts gem√ľtlich gemacht hatten. Tiere hier ums Haus, ein Hahn im Moment der zugelaufen ist. Ob Amseln die mir hinterherlaufen, Rotkehlchen die mich bei Gartenarbeiten begleiten, Meisen usw.
Alles und jedes Tier kann kommen und gehen wie es möchte.
Und so haben sich dann auch im Laufe der Zeit recht merkw√ľrdige Erlebnisse ergeben.
Insbesondere mit Wildtieren. Habe festgestellt, wenn man respektiert werden sie zutraulich.
Eine Amsel, die auf Rufen kam, zeigte mir, wie man W√ľrmer saubermacht.
Wo und was man als Nahrung verwenden kann, aber aus Sicht einer Amsel.
Ob ein Buntspecht, der mir seine Art der Nahrungsaufnahme zeigt.
Eine Blaumeise mit einem verkr√ľppelten Fu√ü. Ein Schreihals.
Kam morgens und wollte etwas zu fressen haben. Voller Ungeduld.
Landete entweder auf der Schulter oder auf dem Kopf und hat geschimpft bis sie etwas hatte.
Irgendwann sind diese Tiere dann wieder verschwunden. Gefressen, weitergezogen keine Ahnung.
Sehe es wie Sensmitter, es sind Begleiter auf Zeit. Frei in ihren Entscheidungen.

Gruß ramalon

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Beitrag von sensmitter » 12.10.2017, 14:33

Ja, die Tiere.
Sieht man sie als Br√ľder und Schwestern,
die sich das Dasein mit uns teilen, ändert sich
nicht nur unser Bewusstsein, sondern wir sind
auch in der Lage unsere Wahrnehmung zu erhöhen.

Vor allem aber erfahren wir, dass es bedingungslose
Liebe gibt, wie man sie eben auch von eigenen
Kindern erfahren kann...

Ja, die Liebe...
man muss sie den Tieren nicht erst erklären.



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Beitrag von sensmitter » 12.10.2017, 14:38

Hab`hier noch was ausgegraben: einen Film,
bzw. einen Ausschnitt von ca. 20 Minuten.
Etwas Geduld braucht man schon bis es zu
den Kernaussagen kommt. Bleibt also bitte
am Dr√ľcker...
LG sensmitter



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 12.10.2017, 14:55

Gerade entdeckte ich Horus`Beitrag aus
"Erleuchtung sei nicht das Ziel" und finde
ihn derart gut, dass ich bef√ľrchte, er geht
in diesem Thread etwas unter.
Habe mir also erlaubt, diesen hierher zu
kopieren.
LG sensmitter



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Horus
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Beitrag von Horus » 12.10.2017, 15:10

Habe nie ein Tier besessen.
Aber ich binde kein Tier an mich.
Irgendwann sind diese Tiere dann wieder verschwunden.
ramalon....
Was schreibst Du da.....? :?

Du bindest kein Tier an Dich?...
Hast kein Tier besessen?...
Irgendwann sind sie wieder verschwunden?....


Ja, irgendwann sind sie wieder verschwunden.
Aber warum?
Und wohin?

Ins Tierheim?...
Auf der Stra√üe √ľberfahren worden?....
Verhungert?...
Oder wie heute in den Nachrichten zu hören, abgeschossen worden?...

Ich wohne in der Stadt. Wohin sollen solche Tiere wie Hilde, die in der Abfalltonne verschwinden denn gehen?....

Du hast eine seltsame Vorstellung von Besitz.....

Meine Tiere habe ich alle vom Tierschutz aufgenommen um sie zu versorgen.
Ihnen ein Zuhause, Nahrung, Zuwendung und Pflege zu geben.
Was redest Du da von Besitz?...

Versteh ich nicht!...
Horus :P ....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.10.2017, 17:20

Hallo Horus,

hatte dir geschrieben, dass meine Eltern Hunde aufgenommen hatten, die √ľber waren.
Entweder eingeschläfert sollten, oder so etwas.
Bei mir handelt es sich in den meisten Fällen um Tiere, die entweder wie der Hahn entlaufen ist. Er will kein zuhause, genießt die Freiheit in der Natur. Holt sich sein Futter ab und verschwindet wieder.

Auch das mit den Vögeln im Schlafzimmer, es sind Wildvögel.
Ab und an kommen sie und √ľbernachten.
Katzen und Hunde sind meistens in Marokko, das Leben in der Freiheit gewohnt.
Sie bekommen etwas zu essen, wenn sie wollen, können mich begleiten. Ich lasse es ihnen freigestellt.

Ich habe dir gegen√ľber den Vorteil das wir am Stadtrand wohnen, Kleinstadt mit gro√üen G√§rten.
In 50 Meter Entfernung liegen erst einmal 8 Kilometer Wiesen bis zum nächsten Ort.
Hier kann man auch den Tieren ihre Freiheit lassen.
Ich glaube auch nicht, dass dir mitten in der Stadt ein Haushahn zuläuft.

Herrenlose Tiere, Hunde und Katzen, was auch schon vorgekommen ist, erledige ich √ľber Kleinanzeigen in der √∂rtlichen Tageszeitung.
Bis jetzt hatte sich immer der rechtmäßige Besitzer der Tiere ermitteln lassen.

Der Umgang mit Tieren, wenn man auf dem Land wohnt, ist anderes oder könnte es zumindest sein.
Ich vertreibe keine Tiere aus dem Garten, gebe mich mit ihnen ab, k√ľmmere mich um sie.
So ändert sich auch das Verhalten von Wildtieren, sie verlieren ihre Scheu und sehen mich nicht mehr als Gefahr an.

Das mit dem an mich binden, meine ich dieses Besitzdenken. Dieses haben wollen.
K√∂nnte auch den Hahn einfangen, oder sonstiges. Ein ‚ÄěHaustier‚Äú daraus machen wollen.
Er ist ausgewildert, hat eine nat√ľrliche Scheu entwickelt, und hat seine Freiheit, also lasse ich sie ihm.

Ob die Tiere irgendwann gefressen werden, so ist es nun einmal in der Natur.
Fressen und gefressen werden. Wenn Tiere weiterziehen wollen, so liegt es auch in ihren Ermessen.
Ich sehe sie immer als Begleiter f√ľr eine Zeit und irgendwann trennen sich die Wege, so oder so.
Wie schon geschrieben Horus, ich habe hier auch ganz andere Voraussetzungen.
Es gibt Tiere, die vom Menschen abhängig erzogen wurden und es geht nicht anderes als ihnen ein zuhause zu geben, so wie du es machst, Tiere aus dem Tierheim usw.
Aber wie das Beispiel von Sensmitter. Der Hund war Selbstversorger, hatte sich die Menschen ausgesucht, mit denen er einige Zeit verbringen wollte und ist dann weiter gezogen.
Hätte auch so gehandelt und den Hund ziehen lassen. Frei in seinen Entscheidungen.


Gruß ramalon

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Beitrag von Horus » 12.10.2017, 19:52

Nun ramalon....

Wie es in Marokko oder in speziellen Situationen in Italien ist, weis ich nicht.
Was bei Dir in bestimmten Situationen mit den Tieren abgeht, weis ich auch nicht.

Meine geschilderten Erlebnisse mit den Hunden die ich aufnahm haben einen ganz anderen Hintergrund und sind mit Deiner Schilderung nicht zu vergleichen...

Nicht nur f√ľr die Hilde gab ich ein neues Zuhause. (Was bitte w√§re sonst die Alternative gewesen)?...
Ja, in der Abfalltonne wäre sie wirklich verschwunden, wie Du schreibst!....

Auch meine Che-Che, die ich zuvor vom Tierschutz √ľbernahm und ein Zuhause, Geborgenheit und Pflege gab, hatte eine √§hnliche Vergangenheit.
Sie kam aus Griechenland, war ein Straßenhund und ging mit ihrem Begleiter bettelnd durch die Straßen....
Niemand hatte sich um sie gek√ľmmert.

Eines Tages war ihr Freund totgeschlagen worden.
Che-Che humpelte mit einem gebrochenen Fuß durch die Straße auf der Suche nach Fressen.
Eine deutsche Tiersch√ľtzerin k√ľmmerte sich dann um sie. Nahm sie auf und brachte sie nach Deutschland.
Dort √ľbernahm ich sie vom Tierschutz und k√ľmmerte mich um sie....

Wir hatten noch einige sehr schöne Jahre zusammen....
Was gibt es daran zu bemängeln?....
Verstehe ich nicht!...

Gruß Horus :P ....
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Beitrag von Horus » 12.10.2017, 20:18

Liebe Sensmitter.....
Danke f√ľr das tolle Video "Awake"....

Das ist wirklich jetzt im Gange.
Hat mit dem sogenannten Aufstieg zu tun.
Mit der Veränderung des Erdmagnetfeldes, wie auch hier erwähnt.
Und tatsächlich hat das Jahr 2012 Bedeutung.

Zu dieser Zeit war die Veränderung des Erdmagnetfeldes abgeschlossen.
Es bedarf jetzt f√ľr uns Menschen die neue Anpassung von der ich an anderer Stelle schon einmal schrieb.

Wir durchlaufen alle einen Prozess, der uns unsere Themen präsentiert die aufzuarbeiten sind um in diese höhere Schwingung zu gelangen...

Dabei verändert sich der Mensch. Schwere Altlasten werden so aufgearbeitet und transformiert.
Die Sinne verfeinern sich und in uns liegende Fähigkeiten, die zu unserem Lebensplan passen, erwachen....

Daher gibt es zur Zeit so viele Probleme weltweit. Auch die Natur, das Wetter u.s.w. stehen unter diesem Einfluss.

Ich denke, es wird noch ein paar Jahre dauern bis sich die Situation wieder in einer neuen Ordnung stabilisiert....
Frage mich oft, "was muss denn da noch alles geschehen, bis es endlich soweit ist".

Übrigens, daß so viele Menschen den Planeten verlassen hat ebenfalls damit zu tun.
Wer diesen Prozess noch nicht gehen will, oder als zu stark empfindet, verlässt den Planeten um an anderer Stelle weiterzumachen...

Eine interessante, aber doch sehr herausfordernde Zeit, in der wir noch rummhopsen!...

Liebe Gr√ľ√üe, Horus :P ....
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 13.10.2017, 02:19

Lieber Horus,
was meinst du damit, dass z.Zt. viele Menschen
den Planeten verlassen? Gehen sie auf den Mars?
Entschuldige meinen Sarkasmus. Sterben sie?
Gestorben wurde immer schon, mal ganz lasch gesagt.
Gelebt wurde "fr√ľher" jedenfalls k√ľrzer; generell...
Und gemessen an der Geschichte (sorry, schräg aus-
gedr√ľckt), hat die Generation nach dem 2. Weltkrieg
die bisher beste Zeit erwischt; jedenfalls, wenn man
die s.g. Westliche Welt betrachtet.

Ob sich tatsächlich die Sinne verfeinern, wenn man sie
sich schon fr√ľhzeitig ruiniert, bezweifle ich...
Ob es noch Sinn macht, sich Wissen anzueignen und
Qualifikationen abzulegen, bezweifle ich auch, da kein
Sinn mehr darin gesehen wird, √ľberhaupt irgend etwas
zu behalten, wenn man die Informationen einfach ab-
rufen kann.
Ich sehe jedenfalls eine breite Masse, die glaubt, der
Lebenssinn best√ľnde darin, m√∂glichst viele Bed√ľrfnisse
ohne eigene Anstrengung befriedigen zu können; wobei
die Betonung nicht auf können liegt...

Es kommt mir so vor, als versuchten alle, vor dem bereits
mit einkalkulierten Untergang noch möglichst viel abzu-
schöpfen und anderen zu zeigen, dass man der cleverste
und beste Tänzer auf dem Vulkan sei. Dabei haben immer
weniger Menschen wirklichen Spaß am Leben, weil sie nicht
das Gef√ľhl oder wenigstens die Hoffnung haben, √ľberhaupt
noch etwas bewirken zu können. Und so feiern sie und
lachen sich f√∂rmlich zu Tode. Dabei halten sie sich f√ľr die
Kl√ľgsten und die immer noch konstruktiv Denkenden f√ľr
schlichtweg dämlich; das behaupten sie jedenfalls und legen
es förmlich darauf an, in einem ihrer Exzesse schmerzlos
erlöst zu werden, denn in Wahrheit sitzt die Trauer tief.
Meintest du Selbstm√∂rder, die in gr√∂√üerer Zahl als fr√ľher
den "Planeten verlassen"?

Nun, dann haben sie wenigstens keine Schulden mehr.
Der meiste Besitz ist keiner, und der Großteil der arbeiten-
den Bevölkerung lebt auf Pump. Verlieren sie ihre Arbeit,
stehen sie mit nichts mehr auf der Straße...Ausweg?
Beten? Zu wem denn? Ja, knie nieder, schlag dir an die
Brust, habe eine schräge Hoffnung und sage: "Ich bin
nicht w√ľrdig, dass du einkehrst unter mein Dach!"

Mann, ich komm schräg d`rauf in dieser Nacht, wo jede
halbe Stunde jemand lautstark durch den Hausflur läuft;
davon hat nur knapp die Hälfte eigenes Einkommen.
Wo laufen die alle hin nachts um Drei?
Ja, ich mache mir Sorgen...sollte mir aber wohl mehr
Sorgen um mich machen, wenn ich mir keine Sorgen
mehr machen w√ľrde. Oder aber auch wieder nicht,
denn ich bin mit mir selbst besch√§ftigt und √ľbe zu tanzen,
ohne mir die F√ľ√üe zu verbrennen oder gar auszurutschen
und dann auf einem anderen Planeten zu landen, und der
ganze Tanz ginge wieder von vorn los...
Mein Gott, ich muss ins Bett!
Schlaft gut, Horus und ramalon, schlaft ruhig und lasst
Euch beschnurren.
LG sensmitter



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Beitrag von sensmitter » 13.10.2017, 02:34

Hier komm..
das muss jetzt noch sein:
ein Lied aus "Saurierzeiten",
als mir noch die Eierschalen
am Ohr klebten...

Zager and Evans ‚Äď "In The Year 2525"

Und ich dachte damals, wir w√ľrden 20 05
statt Autos irgendwelche Fluggeräte
haben; und jetzt machen die statt Elektro-
autos selbstfahrende Autos.
Total bescheuert!!!



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Beitrag von Horus » 13.10.2017, 08:23

Liebe Sensmitter....

Tut mir leid. Ich bin nicht der allwissende, große Erklärer.
Bin mir nur einiger Fakten bewusst.

Die Veränderungen des Erdmagnetfeldes haben einige Auswirkungen auf den Planeten und auf alles Geschehen auf dem Planeten......

Es ist nicht das erste mal, daß es solche Veränderungen auf der Erde gab.
Dies ist schon mehrmals geschehen.
So gab es in der Vergangenheit auch schon sogenannte Hochkulturen, die dann wieder verschwanden....

In Deinem Video "Awake" werden einige Hinweise gegeben.

In den alten Prophezeihungen wurde vom Jahr 2012 als dem "Ende der zeit" gesprochen.

Viele hatten Angst und glaubten, daß die Erde in diesem Jahr mit samt allen Lebens verschwindet...

Wie wir jetzt gesehen haben war dies nicht dr Fall.
Das Ende der zeit, sollte nur das Ende eines alten 12.000 jährigen Zeitzyklus, oder des alten Paradigmas, bedeuten.
So ist es auch in den alten Maja-Kalendern aufgezeigt...

Diese Veränderungen im Erdmagnetfeld haben wie gesagt Auswirkungen auf den Planeten selbst, die Natur, das Wetter, die Menschen und auf alles Leben...

Es ist jetzt ein Prozess der Schwingungserhöhung im Gange.
Durch diese Schwingungserh√∂hung wird die Trennschicht zwischen dem menschlichen- und dem jenseitigen, (h√∂herdimensionalen) Bewusstsein d√ľnner, so, da√ü auf h√∂herdimensionale Bewusstseinsebenen und deren Wissen und in uns liegenden naturgegebenen F√§higkeiten leichter zugegriffen werden kann....

Das bedingt aber auch, da√ü die Menschen ihre Altlasten und ihre dichten Themen die sie noch in sich tragen aufarbeiten m√ľssen...
Dies geschieht automatisch, da sie durch die Ver√§nderungen von selbst an die Oberfl√§che, wieder ins Bewusstsein gesp√ľlt werden, damit sie wieder neu angesehen, geordnet, geheilt und neu eingeliedert werden k√∂nnen...

Wenn dies nicht in den Lebensplan eines Menschen passt, so verlässt er den Planeten um anderweitig sein Spiel des Lebens weiter zu spielen....

Ein jeder mu√ü sich mit den Dingen selbst besch√§ftigen, sie einordnen und sein eigenes Verst√§ndnis daf√ľr erarbeiten....

Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht schreiben, da es sonst wieder unendliche Diskusionen und Streitereien hier gibt.
Und dazu habe ich keine Lust mehr!....

Gr√ľ√üle, Horus :P ....
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