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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 28.03.2018, 22:02

Danke fĂĽr die Blumen - im wahrsten Sinne des Wortes - lach!

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 29.03.2018, 17:49

Maria, hast du gewusst, dass...?



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Beitrag von sensmitter » 30.03.2018, 17:14

Karfreitag:
Nun ist es wirklich mal still...

Silence – Vargo 7:05 Min.


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Beitrag von sensmitter » 31.03.2018, 17:23

Ostersamstag:

Ostern oder Passah? 5:55 Min.


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Ostern-Umfrage 5 Min.


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5 Min. SĂĽĂźes zu Ostern


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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 31.03.2018, 18:19

Letzte Nacht in Rom:

Papst Franziskus - Kreuzweg 2018-03-30


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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 01.04.2018, 14:25

Frohe Ostern!
Kein Aprilscherz: ein Fest der Wiederauferstehung
Wieder heil werden; heil = whole = ganz…
ein uralter Gedanke...

Sich wieder zusammensetzen und in neuer Kraft auferstehen
wie das zunehmende Licht im FrĂĽhling, in dem die Tage seit
der Tag-und-Nacht-Gleiche = FrĂĽhlingsanfang stetig an Licht
zunehmen, beginnend mit dem ersten Tag, der länger ist als
die Nacht davor.
Wie von der katholischen Liturgie ĂĽbernommen waren bei
Indoeuropäischen Völkern die Nächte vor dem hauptsächlichen
Fest die mystischen Momente des Ăśbergangs und des Wandels,
in denen „das Böse“ (symbolisch die Nacht und das Dunkel)
vom „Guten“ (dem Tag und der Helligkeit) besiegt wurde.

Beginnend mit der Heiligen Nacht zu Weihnachten, entsprechend
der Wintersonnenwende = dem Winteranfang 21./22. Dezember,
an dem aus der längsten Nacht des Jahres der kürzeste Tag
„geboren“ wird und jeden Tag wie ein Kind ein Stück größer
wird mit zunehmendem Licht -,

und weiterfĂĽhrend mit der Osternacht Samstag auf Sonntag =
Ostersonntag Beginn des Kirchenjahres, ursprĂĽnglich entsprechend
dem FrĂĽhlingsanfang, doch in Anlehnung an frĂĽher herrschende
Mondkalender fixiert auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond
nach FrĂĽhlingsanfang -,

übernahmen die christlichen Feste – mit der Absicht die „Heiden“
zu überzeugen – viele alte Rituale, die den Menschen damals wie
heute ein mystisches GefĂĽhl der Bedeutung des Lebens und der
Verbundenheit mit dem göttlichen Absoluten – dem Idealen und
immerwährenden Heil- und Ganzseins – schenken.

Wir denken in Bildern und brauchen Symbole, die unsere geistigen
Vorstellungen darstellen, verdeutlichen und repräsentieren und den
Eindruck erwecken, das Göttliche = das Ewige Licht sei mitten unter
uns und wir seien Teil von ihm.
Feuer, Kerzen, weiße Gewänder, Vorbeter, Mittler, Kenner der Rituale,
Geheimnisse und heiligen Worte, gemeinsame Gebete und Gesänge,
die die Anwesenden verbinden, Einigkeit symbolisieren und Schwingungen
erhöhen als auch erhebende Gefühle erzeugen, die Stärke und neue Kraft
schenken.

Allein diese Stimmung, mit allen Anwesenden „eines Geistes“ zu sein,
beschert Geborgenheit und harmonische, heilende GefĂĽhle und gibt
Hoffnung und neues Vertrauen.
Tatsächlich erfahren wir in Ritualen Be-Geisterung durch vielfältige
SinneseindrĂĽcke, die unsere Stimmung und unser Denken beeinflussen.
Und hören wir im Moment der Veränderung von „Böse“ zu „Gut“ sogar
noch einen Ton, glauben wir an die Verwandlung.
Und gibt es wohlmöglich jemanden, der uns die eigenen Fehler verzeiht
und nicht mehr nachtragend ist, fĂĽhlen wir uns erleichtert und wie neu
geboren, wieder auferstanden…

2 ½ Stunden von der Osternachtsmesse 2018, szg. „aus erster Hand“
aus dem Petersdom in Rom werden allerlei Gedanken und GefĂĽhle entfachen,
ist mir klar…; gehören aber hier hin im Sinne der Spiritualität, schließlich
ist Ostern das höchste Fest der Christen (was ich früher – und sogar der Papst -
nicht wusste).
Hey, Leute, ich will niemanden bekehren!
Vielleicht aber ein klein bisschen doch, nämlich dahingehend, dass der
Jahrtausende alte Gedanke der „Wiederauferstehung“ über die Vorstellung
vom Paradies hinaus geht und man sich stattdessen einfach mal der
„Frühlings-Strömung“ hingibt, mitsamt dem Winter die Vergangenheit, die
Dunkelheit und den „Schnee von gestern“ zu vergessen und zu überwinden.
Die Natur macht es vor, und wir brauchen einfach nur „mitmachen“.
LG sensmitter
Frohe Ostern!



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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 02.04.2018, 21:10

Wieso denn - können sie nicht sehen,
wieso denn - einfach nicht verstehen?

Bin ich allein der es vermag ?

Die Warheit, das Sein, den Kosmos und das Licht,
den Sinn des Lebens und das Nichts.

Zu groĂź die Last die ich ertrag.

Seht nach mir, dass ich mich beklag.

Ich wollte nie erleuchtet sein,
doch nun holt mich mein Leben ein.

Auf einmal macht nun alles Sinn,
dass ich hier lebe, dass ich bin.

Was wichtig schien, war alles Schein.
es geht darum, bereit zu sein.

Ein jeder Mensch ist hier betroffen
zu halten seine Pforte offen.

Frei sein soll er der Geist,
weh dem wo er nur kreist.

Löst euch von allem was euch schindet,
was sinnfrei ist und was euch bindet.

Erkennt doch endlich was nur Trug,
erlebt wie ich den freien Flug.

Mein Traum bin ich, ich bin mein Traum,
wozu auf and`re Träumer schaun?

Ganz egal obs ihm gefällt,
ein Jeder lebt in seiner Welt

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 03.04.2018, 16:42

Auf einmal macht nun alles Sinn,
dass ich hier lebe, dass ich bin.

Weltenspringer, ganz wunderbar!
Geht mir unter die Haut.

Lass uns glĂĽcklich sein.
Haben wir nicht das beste StĂĽck aus der Geschichte
bekommen? Haben wir nicht die geilste Zeit erlebt,
die man ĂĽberhaupt haben kann?

Ja, ich komm so drauf, weil ich gerade das hier höre:


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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 04.04.2018, 00:20

Sense-das kannste laut sagen!

Das sehe ich genau wie du.
Mag sein, dass andere Generationen schlimmeres zu erleiden hatten.

Ich glaube aber es gab bisher keine Generation die derartig viel und derartig intensiv "erleben"durfte und musste wie die unsere.

Wenn ich an meine Jugend denke und an heute----oh man.

Wir haben als Kinder noch draussen gespielt. Wir fuhren noch mit Fahrrädern zur Schule. Bei jedem Wind und Wetter. Es gab noch richtig Prügel wenn man in der Schule aufmüpfig war.
Ins Wohnzimmer zu Haus durften nur Erwachsene. In jedem Haushalt gab es Aschenbecher.
Wir hatten sogar schon Kinderzimmer. NatĂĽrlich musste ich das mit meinem jĂĽngeren Bruder teilen.
Bei Familienausflügen wurde das Essen mitgenommen, obwohl es im Kölner Zoo schon eine Frittenbude gab.
Mein Vater kaufte als erster in der Strasse einen Fernseher. Das Ding konnte nur ein Programmin schwarz-weiss. Später wurde das Zweite Programm eingebaut (seperater Knopf).
Es gab mehr Parkplätze als Autos.
Ich durfte eine musikalische Revolution erleben, eine sexuelle (kolle), technologische usw.

Ich hätte beinahe die Beatles verschlafen, weil ich überall sofort die Radios ausgeschaltet hab.
Aus den Dingern kam immer nur Mist.Die Schlager warnen damals schon unerträglich. Mit 14 hab ich noch vergeblich Zeitschriften durchgeblättert, in der Hoffnung, dass auf einem Frauenfoto vielleicht eine Brustwarze durch einen BH schimmert. Kniefrei hat mich nahezu aus dem Häuschen gebracht. Pornos musste man noch in Holland kaufen. Meine erste Graduierungsarbeit hab ich auf einer mechanischen Reiseschreibmachine getippt. (Ein Fehler und man konnte die ganze Seite wieder neu tippen....

ohjhoje......das können sowieso nur Leute nachvollziehen die das alles erlebt haben was das alles für Explosionen waren.

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Horus
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Beitrag von Horus » 04.04.2018, 06:27

Darum!..... :grin:



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GrĂĽĂźle :P :love:
Selig sind die Motzer, denn ihrer ist die Weisheit!... :grin:
Oder???.... :?

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 04.04.2018, 16:37

Hallo,
schön, dass Horus was "aus dem Wald" geschickt hat.
Erinnerte mich daran, dass ich ne Zeit lang ständig
mit Gitarre durch den Wald stapfte und mit den anderen
Mädels ein Lied nach dem anderen sang.
In späteren Jahren war mir im Wald immer nach Singen...
irgendwann sang ich mit meiner kleinen Tochter und deren
Mädels...und in den letzten Jahren war ich überhaupt nicht
mehr im Wald spazieren, und das Singen ist mir vergangen.
Nein, es ist nicht wirklich traurig, denn es hat alles seine
Ordnung; und im Wald muss auch mal Ruhe sein...
Ha, ha, fällt mir ein, dass meine Mutter, wenn ich als kleines
Kind immer weiterplapperte, irgendwann plötzlich sagte:
"Jetzt mal Ruhe im Wald!"

"Und die Zeit eilt davon. Wir sind hier, wir sind gegangen.
Blätter die Seiten weiter...
ein Kreislauf der Veränderungen...
ist auch das, was es sein wird."

“And time hurries on.
We are here, we are gone…" von Barclay James Harvest
s.u.
und noch einen schönen Zeitraffer, von wegen: die Zeit läuft
davon und irgendwie immer schneller, je älter man wird...
und dann noch 1 Stunde "Return To Now" - Namaste Music.
Von laut zu leise...
LG sensmitter

Barclay James Harvest: Ring OF Changes


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Beautiful landscapes Zeitraffer 5:49 Min


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Return To Now : Namaste Music 1 h Meditation


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Horus
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Beitrag von Horus » 04.04.2018, 19:15

Ja, Sensmitter.....
So vergeht die Zeit und alles ändert sich im Saußeschritt....

In jungen Jahren ging es mir nicht schnell genug
und plötzlich ist man dann ein alter Esel... :shock:

Das Leben ist ein Phänomen. :?
Hier was zum Nachdenken und zum Schmunzeln:



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GrĂĽĂźle, Horus :P ...
Selig sind die Motzer, denn ihrer ist die Weisheit!... :grin:
Oder???.... :?

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