Multimediale Botschaften

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 09.10.2017, 11:48

Da hört jemand ein irisches Segenslied, macht einen
Text dazu und schreibt eine Chorfassung -
wie Markus Pytik aus Bergisch Gladbach -
und irgendwann singen viele dieses Lied,
weil die Worte ihnen eine Botschaft sind...
und Segenswünsche, die sie weitergeben wollen.
Viele kennen dieses Lied aus der Kirche,
wie man x-mal bei YouTube sehen/hören kann.

Jahre später kommt jemand - wie Maximilian Lörzer -
und macht einen Multitrack daraus, den jede
Acapellagruppe kaum besser machen könnte.
Das Lied heißt:

"Möge die Straße uns zusammenführen"



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 09.10.2017, 11:53

Segenswünsche müssen nicht immer "fromm" sein.
hier von "Glasperlenspiel":

"Ich wünsch dir noch n geiles Leben"



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 09.10.2017, 12:28

Botschaft an mich selbst:
Nicht immer muss sich alles um mich drehen!

Trotzdem kann einem schwindelig werden,
wenn Ansprüche und Anforderungen von außen
derart Überhand nehmen, dass einem "schwarz
vor Augen" wird und die Welt anfängt, sich zu
drehen...und man verliert sich in ihr...

Selbstfindung

Vielleicht machen Sie mal 10 Minuten Pause...
und haben Lust, zwei kurze Beiträge über Sufis
anzuschauen, die tanzenden Derwische?



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 10.10.2017, 02:26

Schön der bunte Herbst,
aber ich vermisse das Zwitschern
der Vögel am Morgen;
diese Sommerbotschaft fehlt mir...
Wem es auch so geht, kann sich jetzt
volle drei Stunden während ruhiger Musik
was zwitschern lassen.

Morning Relaxing Music/Standbild



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Horus
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Beitrag von Horus » 10.10.2017, 09:09

Liebe Sensmitter....

Es könnte mißverstanden werden, wenn ich schreibe, "Du hast einen Vogel"!....
Nein, Du nicht.
Aber Steffan Raab hat einen:


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Die anderen haben gerade ein Meeting!....


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Grüßle, Horus :P ...

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Beitrag von sensmitter » 10.10.2017, 10:11

Hallo Horus,
auch wer kein Freund von Vögeln ist, :smile14:
hat bestimmt seine Freude daran.
Noch vor ein paar Tagen fand ich alte perforierte
Klaviernoten, die vor ca. 60 Jahren mein Wellen-
sittich Pucki gerne anknabberte, wenn ich Klavier
übte. Pucki war das erste Tierchen, das mir zulief,
bzw. zuflog. Im Laufe des Lebens waren es 13 und
Kater Charlie war der Erste, der seinen "Dosenöffner"
und Diener nicht selbst ausgesucht hatte...
warum Diener?
Das erklärt das folgende Lied.

K grüßt K und S grüßt H



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Beitrag von sensmitter » 10.10.2017, 11:39

Damit wir wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen,
hier ein 2 stündiges Gayatri Mantra von Deva Premal.

Nach ca. 20 Minuten schauen und lauschen
stellt sich bereits eine ruhige, angenehme
Stimmung ein, hat man sich doch auf den
Ton A eingeschwungen...



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Horus
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Beitrag von Horus » 10.10.2017, 13:59

Hi, Sensmitter....

Dein Video mit den Vögeln funktioniert leider nicht. :smile14:
Ist deaktiviert... (Vielleicht Jugendschutz)? :? :-) :-)

Deva Premal, sehr schönes Video, danke.
Ich kenne sie persönlich.
Als ich in Indien war. Sie war auch im Ashram von Osho...

Grüßle, Horus :P ...

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Beitrag von sensmitter » 10.10.2017, 18:08

Hallo Horus, bin heute von Katze auf Hund
gekommen, da ich hörte, heute sei der
TAG DES HUNDES , wau,
wer denkt sich so was aus?

Na, jedenfalls gibt`s hier jetzt deshalb von
Ich & Ich den Song:
"Du erinnerst mich an Liebe"
LG sensmitter



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Beitrag von Horus » 11.10.2017, 13:48

Hallo Horus, bin heute von Katze auf Hund gekommen,
Hi, Sensmitter....

Nein, nicht doch auch noch erinnern!...
Bei mir ist es umgekehrt. Aus Hund wurde Katz!...

Habe immer schon Hunde gehabt. Aber irgendwann müssen sie gehen. Und das tut weh!...

Meine Wohnung ist voll von Bildern. Muß immer noch an sie denken...
Leider weis ich nicht wie man ein Bild hochladen kann, sonst hätte ich welche....

Grüßle, Horus :P ....

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Beitrag von sensmitter » 11.10.2017, 16:02

Lieber Horus,
ja mich auch nicht erinnern, an die Tierchen,
die ein Stück meines Weges mit mir gegangen
sind.
Da ich gerade Krishna- Songs höre, muss ich
aber an Shankar denken, ein schwarzes Hünd-
chen, das wohl jemand versucht hatte, als
Dobermannwelpen zu verkaufen, der aber dann
nicht mehr wuchs, weil es eben keiner war.

Shankar irrte dann jeden Abend am Strand von
Naxos (Sizilien) herum, und niemand kümmerte
sich um ihn. Wir verkauften Ledergürtel und Bilder
auf der Straße, hatten `nen Tapeziertisch, der
mit Tüchern bis zum Boden abgedeckt war...

Eines Abends schrie eine Frau plötzlich:
"Hilfe, mich hat was an den Zehen geleckt!"
Grins, Shankar saß zwischen unserem Gepäck
unter dem Tisch, und als ich guckte, lief er
ängstlich weg.
Als ich ihm am nächsten Abend Hundefutter
anbot, wollte er es überhaupt nicht annehmen.
Alles klar, zumal ich ihn `ne Stunde später ein
Paket mit gekochtem Schinken auspacken sah,
gemütlich unter`m Tapeziertisch...
ein ander mal war`s `ne Salami; er war Selbst-
versorger geworden, der arme Kleine.

Es vergingen ein paar Tage, und dann wartete
er abends schon auf uns an unserem Platz,
wurde immer zutraulicher, ließ sich anfassen
und beschmusen. Wegen Ravi Shankar nannten
wir ihn so, und er hörte schnell darauf und kam
auch abends mit, um auf uns und das Zelt auf-
zupassen, fraß endlich Fido, klaute aber weiter-
hin und brachte es mir, damit ich es auspacke.

Als wir nach 4 Monaten nach Rom zurückfahren
wollten, war mein Freund total dagegen, ihn
mitzunehmen, und Shankar verschwand klamm-
heimlich während unserem Streit. Ich suchte ihn
überall, weinte herum, gab irgendwann auf und
packte unsere Sachen ins Auto. Ich hatte resig-
niert und verdächtigte meinen Freund, ihn verjagt
zu haben...doch...
als wir die Fähre verließen und auf`s Festland kamen,
krabbelte er auf dem Rücksitz zwischen den Taschen
heraus und begrüßte mich winselnd und pfötchen-
gebend mit unschuldigem Gesicht.

Als ich mich bei meinem Freund bedankte, dachte ich
doch, er hatte mir meinen Wunsch erfüllen wollen,
unterstellte er mir, ich hätte Shankar absichtlich mit-
geschmuggelt. Nix da! Er hatte sich selbst entschieden,
piccolo ladro, kleiner Dieb.
So kam er nach Rom, lief immer eng bei Fuß durchs dickste
römische Gewühl mit mir, und auch mein Freund lernte
ihn lieben. Peinlich blieb all die Jahre, dass Shankar überall
klaute, hinter Frauen mit Einkaufstüten herlief und ihnen
unbemerkt Salamis und andere Sachen stahl.

Als ich Freund und Rom verließ, hatte Shankar auch das
bereits vorher gewusst. Und so verließ er mich an einem
Abend auf der Spanischen Treppe, lief mit Leuten mit, die
versucht hatten (komischer Zufall...) ihn mir abzukaufen.
Er leckte mir das Gesicht, bevor ich weinen konnte und
trippelte davon.

Gerade knatsch` ich auch schon wieder...und da fällt ein
Sonnenstrahl durchs Fenster, ach...uäääh!
Ach, Horus, aber wie schön doch, dass diese wundervollen
Wesen das Leben mit uns geteilt haben, nicht wahr?
Ich schick jetzt hier die Musik, die ich gerade höre.
Lass`es dir gutgehen, sei weiterhin achtsam und fröhlich.
Alles Liebe
sensmitter



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Beitrag von sensmitter » 11.10.2017, 17:03

Natürlich gibt es noch Gedichte...
von lebendigen Leuten...
selbst geschrieben...
selbst vorgetragene Botschaften.
Poetry Slam.

Also, mal keine Musik in der Folge.
Stattdessen Julia Engelmann mit „Stille Wasser“.



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