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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 13.02.2018, 11:41

@Weltenspringer
Da warst du aber lange wach, halb Drei...
Komm, träum´noch etwas weiter...
hier im AuĂźen.
Lass den Poeten in deiner Seele
noch weitersprechen,
ausreden...

Nichts wird in die Tiefe stĂĽrzen,
denn wir werden uns erheben,
uns verfeinern
und noch besser werden.
Und das rosige Gesichtchen lächelt weise:
Beginne heute noch ein Buch...
und lass deine Seele singen!



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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 13.02.2018, 23:02

Sie wendete sich ab vom Abgrund. Tränen rannen ihr über die Wangen hinab. Sie hatte ihren Großvater geliebt. Alles was sie war, alles was sie konnte, verdankte sie ihm. Sie schüttelte, über sich selber verärgert, den Kopf, wischte sich mit der Linken das Gesicht ab, straffte sich und zog ihre Schultern hoch.
Mit einer verspielten Bewegung warf sie, amĂĽsiert ob ihrer GefĂĽhle, den Kopf in den Nacken.
Ihre dichte Haarmähne flutete dabei über ihre Schultern.
Mit energischen Schritten setzte sie sich, wieder gefasst, in Bewegung, die Welt zu beherrschen.
Sie blickte nicht zurĂĽck.
Göttinnen blicken nicht zurück.
...........

Er fiel. Sein Sturz schien endlos. Er fiel ins Schwarze. Das schwärzeste Schwarz, das er je wahrgenommen hatte. Niemand wusste wie tief er war, der Abgrund, das Weltende. Alles musste enden. Wie sonst käme es zu einem Anfang, wenn ihm kein Ende voraugegangen wäre?
Er fühlte und hörte nur die Luft die leise pfeifend an ihm vorbeistrich , er spürte ihrend Widerstand, die sie seinem fallenden Körper entgegensetzte. Wieso war da Luft?
Er hatte keine Angst, die war ihm schon lange fremd geworden. Er wartete auf den Aufprall der seinen sterblichen Körper zerschmettern würde. Seine Gedanken wirbelten durcheinander. Sein Atem beschleunigte sich immer mehr.
Er fiel und fiel.
Gab es denn kein Ende für einen gefallenen, gefällten noch fallenden Gott?
Hatten "Schwarze Löcher" überhaupt ein Ende?
Es fing an ihn zu ärgern, dass er nichts sehen konnte. Das machte ihn immer nervöser. Wer aber kann schon das "Nichts" sehen? Seine Nervösität legte sich wieder.
Er fiel und fiel.
Sein Atem hatte sich wieder beruhigt. Es schien ihm, seine Lunge hätte sich erweitert.
Seine Gedanken wirbelten immer noch durcheinander und er versuchte vergeblich ihre Fetzen zu verknĂĽpfen.
Er fiel und fiel.
Gab es denn kein Ende fĂĽr ihn?
"Ich denke..also bin ich!"
Jetzt fĂĽr immer? Ein ewiges Fallen ohne zu sehen?
Ein ewiger Sturz ins Nichts, ins Schwarze?
Er atmete, er lebte, er fühlte seinen Körper.
Ein Impuls lieĂź ihn Arme und Beine spreizen.
Der Luftwiderstand wuchs an.
WĂĽrde das seinen Fall verlangsamen?
War das sein Wunsch?

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 14.02.2018, 10:34

FĂĽhl`dich zu Valentin von deiner Muse gekĂĽsst,
auf dass sie nicht aufhöre, dir Worte zuzuflüstern...
Auch Aschermittwoch heute...und wie du siehst,
ist keinesfalls alles vorbei; nur der Karneval.
LG sensmitter



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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 14.02.2018, 17:28

Trotz seiner eingeschränkten Sinnes-Wahrnehmung fühlte er, daß sich sein Fall verlangsamte.
Er saugte die Luft in sich auf. Körper und Geist spürten, wie ihn diese Energie durchflutete.

Irgendwie schien sich seine Lunge geweitet zu haben.

Seine Gedanken ordneten sich , sein Geist vermittelte ihm, sein Sturz ins Endlose war kein Fall in das Nichts.
Wo Luft war, war auch Energie und wo Energie war konnte auch ein gefallener Gott ĂĽberleben.

Staunend richtete er sein Blick nach innen. Er wusste nicht, dass er noch staunen konnte. Etwas erwachte in ihm. Er wusste, dass er erwachen wĂĽrde,wenn er in sich blickt.
Der Fall war jedoch kein Traum.
Er fiel nach wie vor.
Gab es fĂĽr ihn denn kein Ende?
WĂĽrde er auf immer ins Dunkle stĂĽrzen, ganz allein, zum Allein sein verdammt?
Er spürte keine Angst, nur maßlose Enttäuschung.

Er bäumte sich innerlich auf.
Sein Verstand sagte ihm, das konnte nicht seine Bestimmung sein.
Eine furchtare Wut brachte nun auch seinen Köprer dazu, sich aufzubäumen.
Die aufgeflammte Wut erlosch, als er urplötzlich eine Veränderung an sich verspürte.

Es verwirrte ihn als er fĂĽhlte, dass er zu wachsen schien.

Sein Fall verlangsamte sich zunehmend im gleichen MaĂź wie er sein Wachstum spĂĽrte.
Intuitiv bewegte er Arme und Beine.

Sein Sturz verlangsamte sich, kam fast zum Stillstand.
Ein neuer Traum ?

Er löste seinen Blick vom Innen und öffnete langsam sein Augen.
Fassungslos sah er, was er bereits erspürt hatte. Er, .... sein Körper hatte sich verändert.
Auch seine Augen waren nicht mehr die Gleichen.
Das undurchdringliche Dunkel war nicht länger mehr nur Schwarz. Sein Blick drang nun weit durch das Dunkel
Als er seine Arme bewegte stoppte sein Fall und sie trugen ihn langsam nach oben.

Er stieĂź einen Schrei der Erleichterung aus. So furchterregendund laut dass es ihn maĂźlos erschreckte.

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 15.02.2018, 01:47

Fast Zwei Uhr...aus dem All.

A Space Journey 9 Min.


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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 16.02.2018, 13:30

Hier zwei Oldies mit englischem Text.

Starman…waiting in the sky...David Bowie


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We Are Stardust...Crosby, Stills, Nash & Young


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Beitrag von sensmitter » 16.02.2018, 13:40

3 Minuten Alexander Gerst, Astronaut



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Beitrag von sensmitter » 21.02.2018, 14:02

„Träume…als wenn du ewig leben würdest;
lebe…als wenn du morgen sterben würdest!“
Mark Knopfler singt:
Ich hab`mein Ticket zum Himmel und zum Ewigem Leben…
Ich hab`ne Reise fĂĽr den ganzen Weg zum Paradies...

Dire Straits – Ticket To Heaven


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Beitrag von sensmitter » 21.02.2018, 14:04

Lust und Zeit für ein Hörbuch?

Deepak Chopra – die 7 Geistigen Gesetze – 1h 13m



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Beitrag von sensmitter » 22.02.2018, 15:40

Eine Stunde ruhig fließende Kläge,
sehr gut zur Meditation geeignet,
wie ich finde.

Shamanic Meditation Music – 1 Std.


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Beitrag von sensmitter » 27.02.2018, 20:10

Meine Lieben,
Aschermittwoch ist längst vorbei und das Thema "Fasten"
interessiert niemanden mehr, könnte man meinen; es sei
denn, man ist ĂĽbergewichtig oder streng christlich orientiert.
Dabei ist Fasten mehr als 40 Tage Nulldiät, und es geht um
mehr als Verzicht auf feste Nahrung. Aber um "Verzicht" geht
es allgemein und - paradox? - um den Gewinn, den man dadurch hat.

Streng christlich gesehen soll sich "der Innere Mensch" auf die
Wiederauferstehung zu Ostern vorbereiten, und Fasten wird szg.
als Erneuerungsprogramm betrachtet; spirituell betrachtet ein
Weg zu bereuen, Vergebung zu finden und Gott näher zu kommen.
Auch Heilfasten verspricht Reinigung von SĂĽnden im Sinne von
Ernährungssünden und im Körper angesammelten Schlacken;
sagen wir lieber mal Giftstoffen. Beide "Systeme" "liefern" u.a.
eine Erneuerung des Bewusstseins und machen nach anfänglichen
Schwierigkeiten tatsächlich glücklicher, weil der Körper Serotonin
und andere "GlĂĽcksstoffe" ausschĂĽttet und der Geist klarer wird.

Doch der Gewinn durch Verzicht geht noch weiter;
wenn sich nämlich der konsumorientierte Mensch mal fragt,
was er denn - ĂĽber die Nahrung hinaus - wirklich zum Leben braucht.
Der seit einigen Jahren propagierte "Minimalismus" sagt nicht nur
dem Konsum den Kampf an, sondern spricht von Befreiung der Seele
durch EntrĂĽmpelung z.B. u.a. der Wohnung oder generell der Erkennt-
nis, dass wir all den Kram, den wir aus Ersatzbefriedigung anhäufen,
ĂĽberhaupt nicht brauchen.
Minimalismus fragt auch, ob ich ĂĽberhaupt noch eine lebendige
Beziehung zu mir selbst habe und den Dingen, die ich besitze.

Auf die ein oder andere Weise ist Verzicht eine Kraftquelle, die unsere
Seele befreit, indem ich mein Leben entrĂĽmpele.
Hier drei unterschiedliche Beiträge:

Overkill - Von allem zuviel 28 Min.


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Minimalismus 16 Min.


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Fasten und heilen 2 Min.


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Beitrag von sensmitter » 01.03.2018, 18:52

Home, Heimat, unsere Heimat die Erde.
2 Stunden-Film im Schwebeflug ĂĽber mehr als
50 Länder der Erde.
Wunderschöne Bilder, ruhige Musik, angenehme
Stimme des Moderators...
Viel VergnĂĽgen! LG sensmitter

Themen der Filmabschnitte:
1. Die Entstehung der Erde und des Lebens
2. Die groĂźe Symbiose aller Lebewesen
3. Die Anfänge menschlicher Kultur
4. Von der Muskel- zur Verbrennungs-Wirtschaft
5. Industrielle Landwirtschaft, Massenproduktion, Ölabhängigkeit
6. Luxusleben, Schnelllebigkeit, Welthandel
7. Dubai, Überfischung der Meere, Kreislaufzerstörung
8. Versiegende FlĂĽsse, Wassermangel und Wasserverschwendung
9. Industrielle Ausbeutung der Natur
10. Osterinsel, Armut, Hunger, Landflucht, Zerstörung, Verschwendung
11. Das Klima ändert sich, die Pole schmelzen, das Wasser steigt, die
Menschen flĂĽchten
12. Städte versinken, Arten verschwinden, Erdboden zerstört, die Zeitbombe Methan
13. Zusammenfassung der bedrohlichen Tatsachen, GrĂĽnde der Hoffnung
14. Beispiele verantwortungsvollen Handelns, neue Werte
15. Rückblick auf Landschaften und Länder

„Home“, Kinoversion 2 h


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