Revolutionäre Technologie - Flugscheiben - Freie-Energie-Maschinen - Implosion statt Explosion

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Steven999
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Revolutionäre Technologie - Flugscheiben - Freie-Energie-Maschinen - Implosion statt Explosion

Beitrag von Steven999 » 13.07.2017, 11:20

Dies sind Auszüge aus dem Buch „Auf ein Wort“ welches man unter www.zurwahrheit.de selbst nachlesen kann.

(Auszug aus Seite 25-26)

Die wohl genialste und seltsamerweise relativ unbekannte Erscheinung, was Grundlagenforschung für Flugscheiben und Freie-Energie-Maschinen anbelangt, stellt der österreichische Naturforscher, Naturphilosoph und Erfinder Viktor Schauberger (1885-1958) dar.

Viktor Schauberger erlernte den Beruf des Försters, er studierte in der Einsamkeit des Waldes über einen langen Zeitraum hinweg das Element des Wassers und dessen Lebewesen. Laut seinen eigenen Angaben versank er bei diesen Studien in einen seltsamen meditativen Zustand, sein Bewusstsein verschmolz förmlich mit dem Element Wasser. In diesem Zustand der Einheit erfuhr er die höchsten Geheimnisse des Urquells und Träger allen Bewusstseins, und er erkannte, dass die Menschen in Bezug auf die Nutzung von Energie alles verkehrt machen.

Viktor Schauberger gelangte zu der sicheren Überzeugung, dass die von den Menschen angewandte „Explosionstechnik“ – die ja auf Verbrennung basiert – im absoluten Widerspruch zur Natur stehe, und in absehbarer Zeit verheerende Folgen für Mensch und Umwelt haben wird.

Viktor Schauberger sah, dass nirgends in der Natur die zerstörerische „Explosionstechnik“ zur Anwendung kommt, sondern dass die Natur in allen Bereichen das entgegengesetzte Verfahren anwendet – die „Implosionstechnik“. Schauberger erkannte, dass die Explosionstechnik „falsch bewege“, wie er es ausdrückte. Der Vorgang des Verbrennens wirke zentrifugal (von innen nach außen), abbauend und somit lebensfeindlich. Hochwertige Naturprodukte wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, die eine enorm wichtige Rolle für die Geosphäre der Erde spielen, werden in Schlacke, Abgase und tödlich strahlendes Material umgewandelt, diese Abfallprodukte werden bei anhaltender Anwendung der Explosionstechnik letztendlich zur nahezu völligen Zerstörung der Umwelt führen.

Übrigens, auch die Hopi-Indianer sagen, dass man dem Lebewesen „ERDE“ keine Bodenschätze entreißen darf, da dies die Gesundheit (Geosphäre) von Mutter ERDE in verheerendem Maße schädigt, genauso, als würde man die Organe eines Menschen langsam stückchenweise entfernen! – Und wie es um die Gesundheit unserer Erde bestellt ist, dazu brauchen Sie nur die Augen zu öffnen und das derzeitige Geschehen zu beobachten!

Bei dem von der Natur angewandten Implosionsverfahren wirken die Kräfte nicht zentrifugal nach außen, wie dies bei der Explosion der Fall ist, sondern nach innen gerichtet, also zentripetal. Eine Implosion richtet die Kraft zum Mittelpunkt hin, und erreicht letztendlich im Zentrum ihr Maximum. Im Gegensatz zur Explosionstechnik, bei der edle Rohstoffe in minderwertige Produkte (Abgase, Asche usw.) umgewandelt werden, werden bei der Implosion qualitativ minderwertige Stoffe in höherwertige Produkte umgewandelt, also praktisch ein Veredelungsvorgang, der auch noch Energie liefert – genialer geht es doch wirklich nicht!

Explosion (Verbrennung) wird von der Natur nur dort eingesetzt, wo Verrottung stattfindet. Verrottung ist ein Vorgang, bei dem Ausgedientes in bestimmte Basisstoffe zerfällt, diese Basisstoffe wiederum sind die Grundlage für viele aufbauende Implosionsvorgänge.

In der Natur gibt es etliche Beispiele für nach innen gerichtete Kräfte, dies muss auch so sein, da dort ja alles Aufbauende nach dem Implosionsverfahren abläuft. Strudel und Wirbel sind äußerst plastische Beispiele für natürliche Vorgänge, bei denen die Kräfte nach innen gerichtet sind. Aber auch jede Pflanze wächst basierend auf dem Implosionsprinzip, und zwar „ohne, dass in ihr etwas explodiert“, wie Schauberger es einmal treffend ausdrückte. Oder blicken Sie ins Universum, dort gibt es gewaltige Spiralgalaxien, die sich einspulen (Implosion), und in deren Zentrum Unvorstellbares geschieht.

Die Tatsache, dass lebendige, naturbelassene Wasserläufe in sich drehende, einspulende Formen bilden, die ein seltsames Energiepotential beherbergen, schaute Schauberger den Forellen ab. Es war ihm nämlich ein Rätsel, wie eine Forelle es schafft, aus dem Stand heraus mehrere Meter hoch gegen die Masse herabstürzenden Wassers zu springen, um somit gebirgsbachaufwärts zu idealen Laichgründen zu gelangen. Aus eigener Kraft ist es einer Forelle unmöglich, solches zu vollbringen, also muss sich der Fisch einer externen Energiequelle bedienen – und das tut er auch! Die Forelle hält Ausschau, wo das herabstürzende Wasser einspulende Formen erzeugt, da diese Wasserformen in ihrem Zentrum einen entgegen dem Wasserlauf gerichteten Sog erzeugen. Die Forelle kreist solange um diese Wasserform, bis die Wassermassen eine günstige Einstiegsmöglichkeit freigeben, und gelangt somit ins Zentrum der einspulenden Form. Der dem Wasserlauf entgegengerichtete Sog katapultiert die Forelle mehrere Meter hoch, sie schießt weiter oben förmlich aus dem Wasserkanal heraus, und landet im ruhigen Oberwasser. Auf diese Art und Weise überwindet sie Wasserfall für Wasserfall, und gelangt somit zum angestrebten Laichplatz.

Diese Energiequelle, die sich die Forelle im Wasser eines Gebirgsbaches zu Nutze macht, existiert genauso in der Luft, Vögel bedienen sich ihrer mit Vorliebe. Implosions-Energie wird aber auch von vielen Tieren selbst produziert, egal, ob die Haut von Haien, die Schuppen der Fische oder die Federn der Vögel, all diese Dinge sind von Natur aus so gestaltet, dass sie bei Bewegung Wirbel und somit geschickte Umlenkung erzeugen.

Naturbelassene Wasserläufe, die in sich drehende, einspulende Formen bilden, sind aber nicht nur in der Lage, Objekte in ihren seltsamen Energiekanälen zu transportieren, sie haben auch die Fähigkeit der Reinigung und Regeneration. Das naturbelassene Element Wasser birgt immense Geheimnisse in sich, diese Tatsache dringt langsam ins Bewusstsein von mehr und mehr Menschen. Bestimmten Industriezweigen sowie der kapitalgesteuerten Wissenschaft ist diese Entwicklung hingegen ein gewaltiger Dorn im Dollarzeichen, das in deren Augen steht. Mit dieser Tatsache wurde seinerzeit auch schon Viktor Schauberger konfrontiert, er wurde von wissenschaftlichen Kreisen gezielt als Spinner und Querulant hingestellt.

Dass Viktor Schauberger das menschenfeindliche System von Geld und der daraus resultierenden Macht erkannt hatte, machen folgende Zeilen klar, die er niedergeschrieben hat:

„Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft. Ist das Problem der Wasserstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden. Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals, und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keime erstickt!“

(Auszug aus Seite 29-31)

... Schauberger blieb nicht untätig, er forschte weiter an der geheimnisvollen Implosionskraft, die richtig bewegtes Wasser zu bieten hatte. Er wollte die Implosionskraft in technischen Geräten zur Anwendung bringen, denn Schauberger war sich sicher, dass das, was in der Natur stattfindet, auch auf die Technik übertragbar sei. Und es war übertragbar, wie sich schon sehr bald herausstellte!

Schauberger konstruierte Maschinen, die die Implosionskraft einspulenden Wassers nutzten, und mit denen man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte: Edelwasser herstellen und Energie gewinnen. Gespeist wurden diese Maschinen mit Wasser beliebiger Qualität (auch minderwertiges, verschmutztes!), das Endprodukt war stets kristallklares Wasser mit Heilqualitäten sowie eine ungeheure Menge an Energie. Das hört sich unvorstellbar, unglaublich und utopisch an, und doch haben solche Maschinen existiert. Es gibt etliche Augenzeugen, die solche Wunderwerke nicht nur gesehen, sondern auch in Funktion erlebt haben. Die Augenzeugin Gretl Schneider berichtet über ein späteres Modell, das Schauberger ihr vorgeführt hat, Folgendes:

„Herr Viktor Schauberger hat mir die Maschine gezeigt ... Sie ist auf die Hälfte ihrer früheren Größe reduziert worden und erreicht in ihrer Funktion eine ungeheure Kraftentwicklung. Ich habe unten in die Maschine einen Topf Wasser geschüttet ... und im gleichen Moment hat es pfffft gemacht und das Wasser hatte eine 4 Zentimeter dicke Zementplatte und einen 4 Millimeter dicken, extra gehärteten Stahlmantel, mit solch einer Wucht durchdrungen, dass die in ihrer Geschwindigkeit für das Auge unsichtbaren Wasserpartikelchen, durch alle Kleider hindurch gedrungen sind und schlagartig wie Nadelstiche auf der Haut gespürt wurden. Wasserglas war ebenfalls durchdrungen worden, und erstarrte in 5 Zentimeter langen Haaren draußen an der Wandung wie Borsten!“

Ein weiterer Augenzeuge, ein gewisser Arnold Hohl, berichtet ĂĽber ein Modell, das er in zerlegtem Zustand zu sehen bekam:


„Zerlegte Maschine ... Wie ein Vesuv aus Gold und Silber mit mehreren Kratern, um die Spitze gelagert, ca. 20 cm rund. Auffallend schwer, Vollmetall, „und das schwebt in der Luft“ sagte Schauberger, obwohl es sich mit ca. 3.000 Touren dreht. Das Gehäuse, da Vakuumanlage, gleicht einem römischen Wasserkrug aus Messing versilbert. „An der ganzen Maschine ist keine gerade Linie und kein Kreis“, wiederholt Schauberger, „Vakuum und Druck so groß, dass sogar feinster Wasserdampf durch eine Nute austreten konnte“. Vernickelte Haube mit beweglichem Blechrohre, darinnen in Spiralform lauter kleine Schmetterlingsflügel aufgenietet waren. Bei Hineinhören ein Rauschen wie bei einer Muschel wahrnehmbar. Kein elektrischer Antrieb, sondern nur ein Hand- oder Fußpedal-Antrieb nötig!“

Implosion birgt ein schier unvorstellbares Energiepotential und kann enorme Kräfte entwickeln. Ich habe ja bereits erwähnt, dass sich auch alles pflanzliche Wachstum durch Implosionskräfte entfaltet. Bringen in einem Bach oder Fluss die sich einspulenden Wassermassen die Implosionsenergie hervor, so sind es in einer Pflanze die Pflanzensäfte, die dieses bewirken. Selbst im zartesten Pflänzchen entwickeln sich enorme Implosionskräfte. Sie haben sich doch sicherlich auch schon einmal darüber gewundert, wie ein kleines Löwenzahnpflänzchen es schafft, eine mehrere Zentimeter dicke Teerplatte zu durchbrechen und somit ein wenig Farbe in unsere zugeteerte und zubetonierte Landschaft zu bringen? – Durch Implosionsenergie!

Damit Sie eine Ahnung von dem bekommen, was Schauberger entdeckt und technisch angewendet hat, schauen wir uns einmal näher an, was Implosionsenergie eigentlich ist.

Implosionsenergie ist nichts anderes als pure Atomenergie. Allerdings nicht freigesetzt durch Zertrümmerung, wie das bei der verheerend explosiven und somit vernichtenden Kernspaltung der Fall ist, sondern freigesetzt durch Atomumwandlung. Jeder Stoff besteht aus Atomen, was ja hinreichend bekannt ist, jedoch ist nicht jedes Atom, bezüglich seiner Masse (Atomgewicht), gleich schwer. So gibt es schwere Atome, die sehr viel Masse in ihrem Kern vereinigen, und es gibt leichtere Atome, mit entsprechend geringerer Masse. Wenn Materie entsteht, durch welch geheimnisvollen Akt das auch immer geschehen mag (Urknall, Schöpfung ...), dann verdichtet sich pure Energie zu verschiedensten Atomen. Ein Atom ist also im Grunde nichts anderes als verdichtete Energie, also eine Art Energiespeicher. Je nachdem wie viel Masse ein Atom in seinem Kern birgt, desto mehr oder weniger gespeicherte Energie birgt es in sich. Nun ist es möglich, diese gespeicherte Energie freizusetzen, dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung) oder durch Implosion (Atomumwandlung). Die Explosion ist das bipolare Gegenteil der Implosion, alles im Universum ist bipolar organisiert und aufgebaut – es herrscht Dualität. Explosion wirkt immer ausdehnend (Verpuffung), von innen nach außen, also zentrifugal – Implosion wirkt immer zusammenziehend (Sog), von außen nach innen, also zentripetal.

Im zweiten Kapitel werde ich Ihnen aufzeigen, dass sämtliche Materie im Grunde tatsächlich aus nur vier Elementen aufgebaut ist: aus Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Energiegewinnung durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung) ist dem Element Feuer zugeordnet, das Element Feuer wirkt immer vernichtend. Bei jeder Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung) werden hochwertige Stoffe vernichtet, und minderwertige Stoffe (Asche, Russ, Schlacke, radioaktiver Müll usw.) entstehen. Jetzt werden Sie vielleicht einwerfen, dass das Feuer aber Energielieferant ist, und somit durchaus auch positiv zu bewerten sei. Dazu muss ich Ihnen jedoch sagen, dass dieser Aspekt nicht positiv zu bewerten ist, da auch das Element Wasser in der Lage ist, dem Menschen Energie zu liefern, jedoch ohne etwas dabei zu vernichten. Und genau das ist der Punkt, liebe Freunde! – Die Energiegewinnung durch Implosion (Atomumwandlung) ist dem Element Wasser zugeordnet, das Element Wasser wirkt immer aufbauend. Bei der Implosion werden minderwertige Stoffe in höherwertige Stoffe umgewandelt. Dabei wird Energie freigesetzt, die Atome der minderwertigen Stoffe verlieren an Masse (Atomgewicht), und werden dadurch in höherwertige Stoffe umgewandelt, deren Atome logischerweise dann eine geringere Masse (Atomgewicht) besitzen. – Hier gilt das Gesetz: Quantität ist nicht gleich Qualität! Je mehr Masse die Atome eines Stoffes aufweisen, desto höher ist zwar sein gespeichertes Energiepotential, aber damit ist noch lange nicht gesagt, dass so ein Stoff für den Menschen gesund und nützlich ist – es ist genau das Gegenteil der Fall. Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei, Uran usw., die ein hohes Energiepotential (Masse) besitzen, sind extrem giftig und schädlich für den Menschen, wohingegen Wasser, Luft und Nahrung – also Stoffe, die mit einem verhältnismäßig geringen Atomgewicht aufwarten – gesund und lebenswichtig für uns sind.

Was Schwermetalle anbelangt, so möchte Ich Sie an dieser Stelle kurz über eine äußerst üble Angelegenheit inFORMieren. Wenn ein Planet entsteht, dann ordnen sich die Elemente nicht chaotisch, sondern in genau festgelegter und wohlweislich durchdachter Reihenfolge an. Schwermetalle lagern sich - bedingt durch ihr größeres Atomgewicht und der daraus resultierenden Schwere – in tieferen Erdschichten an, und erfüllen dort, aus geosphärischer (erdgesundheitlicher) Sicht gesehen, einen äußerst wichtigen Zweck. Was dort unten richtig am Platze ist, und der Gesundheit der Erde dient, ist, wenn es an falsche Stelle gelangt, vernichtend in seiner Wirkung. Nun, der Mensch in seinem grenzenlosen Produktionswahn holt ununterbrochen Schwermetalle an die Erdoberfläche, und bringt diese für den Menschen höchst giftigen Materialien hemmungslos in Umlauf. Mittlerweile ist die ganze Welt in einem Ausmaß mit Schwermetallen verseucht, wie Sie sich das gar nicht vorstellen können. Es gibt in punkto Schwermetallverseuchung nur sehr wenig öffentliche Aufklärung, die Industrie sowie die verantwortlichen Politiker scheuen dahingehende InFORMation, denn wir haben es hier mit einem legalisierten Verbrechen ersten Ranges zu tun. Einen enorm hohen Vergiftungs- und Belastungsfaktor stellt das Schwermetall Quecksilber dar. Nicht nur, dass die Menschheit über Zahnmaterialien (Amalgam) flächendeckend mit Quecksilber vergiftet worden ist und weiterhin vergiftet wird, auch viele Medikamente und Impfstoffe sind quecksilberhaltig. Nicht zu vergessen die Industrie, die natürlich auch Quecksilber verarbeitet, und die Umwelt damit belastet. Das Zeug ist mittlerweile überall abgelagert: im Wasser, in den Pflanzen, in den Tieren, im Rückenmark und in den Organen der Menschen sowie in deren Gehirnen! Die Aufzählung der Krankheiten, die das Quecksilber – das im menschlichen Organismus abgelagert ist – in vielen Fällen hervorruft, möchte ich Ihnen ersparen.

Dass die Fische der Meere teilweise schon einen Quecksilbergehalt aufweisen, der jedes antike Fieberthermometer vor Neid erblassen ließe, ist ja schon halbherzig ans Licht der Öffentlichkeit gelangt, aber dass Schwermetallablagerungen bereits in nahezu jedem Bereich in mehr als nur bedenklichem Maße anzutreffen sind, ist der Öffentlichkeit noch sehr wenig bekannt. Und das Fatale an der Sache ist, man bekommt einmal in den Kreislauf eingegangene Schwermetalle nicht mehr aus diesem Kreislauf heraus. Dasselbe gilt im Übrigen auch für Hormone, Pestizide usw., was unsere Industrie und Wirtschaft weltweit angerichtet hat und fortwährend anrichtet, ist horrend. Mittlerweile ist ja schon bekannt, dass durch die Nahrungskette alle Gifte immer wieder zum Verursacher „Mensch“ zurückkehren. Was speziell Schwermetallvergiftung anbelangt, so gibt es hier einige höchst aufschlussreiche wissenschaftliche Publikationen (Internet), die den Umfang der Vergiftung schonungslos darlegen. Wenn Sie sich dahingehend inFORMieren wollen, was alleine das im Amalgam befindliche Quecksilber im menschlichen Organismus anrichtet, und wie auffällig sich die Politik um diesen Skandal herumdrückt, dann gehen Sie ins Internet auf folgende Seite:
http://www.ariplex.com/ama/ama_av1.htm

Schwermetalle gehören in den Bauch von Mutter Erde, und sonst nirgendwo hin! – Und was sagen die Politiker dazu oder besser gesagt, was lässt die Industrie durch die Politiker verlauten? Na was wohl, das, was immer vorgebracht wird: Vorsicht!, es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Thema Schwermetall! – Vorsicht!, es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Thema Elektrosmog und Strahlung! – Vorsicht!, es hängen sehr viele Arbeitsplätze am Thema Energiegewinnung durch vernichtende Explosionstechnik! Oder andersherum ausgedrückt: Ja was glauben Sie denn, wie viele neue Arbeitsplätze durch immer mehr kranke Menschen entstehen! Ärzte, Pflegepersonal, Apotheker, Pharmaassistenten, Psychiater usw. – das ist doch fantastisch, das hat doch auch sein Gutes! Mittlerweile ist man doch schon soweit, dass verheerende Naturkatastrophen hinter vorgehaltener Hand heimlich bejubelt werden, weil es dann regional wieder Arbeit und Aufschwung gibt. – Welch trauriger Höhepunkt unserer „hoch“ entwickelten Zivilisationsgesellschaft!

Und was machen die Menschen an ihren ach so wichtigen Arbeitsplätzen? Sie produzieren zum größten Teil Dinge und auch Dienstleistungen, die überhaupt nicht nötig wären, würde man die Welt richtig organisieren. Derzeit wird die Welt vom Kapital organisiert, und aus Katastrophen, Krieg, Ausbeutung, Betrug, Krankheit, Zinsen, Bodenspekulation und Energiemonopolen lässt sich nun mal der größte Gewinn erzielen. Kapitalwirtschaft und Egoismus sind untrennbar miteinander verbunden, und bedingt durch ihre exzessiv gierige Wesensart durch nahezu nichts zu stoppen. Erst das Eintreten von unerträglichsten Zuständen wird, wenn überhaupt, das Bewusstsein der Menschheit ändern, und eine Umorganisation einleiten. Und die Grundlage solch einer höchst nötigen Umorganisierung ist die Nutzung von heilbringender, schier unerschöpflicher Energie – wobei wir wieder beim Thema wären, bei der Implosion und bei Viktor Schauberger.

(Auszug aus Seite 31)

Viktor Schauberger, der die fortschreitende Zerstörung der Umwelt – bedingt durch vollkommen falsch angewandte Technologie (Explosion statt Implosion) – sah, wollte seine Erfindungen zum Nutzen der Menschheit an den Mann bringen. Dabei wollte er jedoch unter allen Umständen verhindern, dass seine Implosionsmaschinen in gierige Hände gelangen, und somit nicht zum Wohle aller Menschen eingesetzt würden. Schauberger hat nie seine letzten Geheimnisse niedergeschrieben oder anderweitig preisgegeben, er war diesbezüglich äußerst vorsichtig. Erst wenn seine Bedingungen sicher erfüllt sein würden, hätte er, da die Energiemaschinen dann in Stückzahlproduktion gegangen wären, sein Geheimnis preisgegeben – aber dazu kam es nicht!


(Auszug aus Seite 32-33)

In Wien arbeitete und forschte Schauberger weiter an Implosionsmaschinen, denn es waren noch lange nicht alle Möglichkeiten der Anwendung erschlossen. Eine Anwendung, die noch für höchstes Interesse seitens der Nazis sorgen sollte, waren Flugscheiben, angetrieben durch Implosion! Schauberger nannte diese Art von fliegender Apparatur „Repulsine“, die Antriebstechnik basierte auf etwas, das er als „Zugschraube“ bezeichnete. Das Funktionsprinzip der Zugschraube kam Schauberger wieder bei der Beobachtung der Forellen in den Sinn. Eine Forelle kann selbst bei extremer Strömung nicht nur absolut ruhig im Wasser stehen, sondern sie kann bei Gefahr auch blitzschnell gegen die Strömung flüchten. Dieser enorme Kraftaufwand ist allein durch Flossenbewegung niemals zu bewerkstelligen, so Schauberger, die Forelle muss sich also einer anderen Kraftquelle bedienen. Laut Schauberger kommt die enorme Schubkraft der Forelle dadurch zustande, dass durch die spiralförmige Bewegung des Wassers beim Durchfließen der Kiemen ein Drall entsteht. Das aus den Kiemen ausströmende Wasser wird dadurch in schraubenförmiger Bewegung um den Fischkörper gelenkt. Die sich um den Fischkörper einspulende Wassermasse spult sich immer enger ein, und wird somit immer schneller, da der Fischkörper nach hinten immer dünner wird. Dieser einspulende Vorgang setzt Implosionsenergie frei, die den Fisch letztendlich blitzartig gegen die Strömung nach vorne schnellen lässt. Die gleichzeitige Bewegung der Flossen dient mehr der Richtungssteuerung als dem eigentlichen Schub. Nicht umsonst nannte Schauberger den aus dieser Erkenntnis entstandenen (und funktionierenden!) Antrieb seiner Flugscheiben „Forellenturbine“.

Schauberger hat sich eine Luftturbine patentieren lassen, er schildert das dahinter stehende Prinzip folgendermaĂźen:

„... dass in einem Kapillarrohr und einem Doppeldrallrohr, das Elektromagnete eingebaut hat, ein künstliches Gewitter beziehungsweise hohe elektrische Luftspannungen entstehen, die die Luftstoffe in elektrische Energie verwandeln. ... Durch diese Umwandlung von Luftstoff in Energien entsteht ein nach aufwärts gerichtetes Vakuum und durch das nach unten zu sukzessiv verlaufende Wärmegefälle ein starker Luftstrom nach aufwärts, der sich nach wenigen Minuten bis zur zyklonartigen Wucht steigert. ... Damit ist das betriebsstofflose und sich lautlos bewegende Flugzeug erfunden, weil durch das im Inneren der Maschine entstehende physikalische Vakuum vor dem Kopfende der Maschine ein luftleerer Raum entsteht, wodurch die Maschine selbst vorgezogen wird. Dieser Sog kann durch entsprechende Gestaltung eines im Inneren der Maschine angebrachtes Lungen oder Kiemensystems beliebig gesteigert werden. ...“

Was die Herstellung der Repulsinen (Flugscheiben) anbelangt, so arbeitete Schauberger mit der Wiener Maschinenfabrik „Kertl“ zusammen. Wie der Publizist und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet, hat sich 1942 eine von Schaubergers Repulsinen bei einem Versuch aus der Verankerung gerissen, und knallte dermaßen heftig gegen das Dach der Maschinenfabrik, dass dort ein riesiges Loch zu sehen war. Alois Kokaly war ein geistiger Wegefährte Schaubergers und Herausgeber des biotechnischen Magazins „Implosion“.

1938 wurde Österreich ins Deutsche Reich eingegliedert, Hitlers unersättlicher Machthunger wurde immer offensichtlicher.

Schauberger produzierte noch immer nebenbei sein Edelwasser (das bei dem Implosionsverfahren nebenbei entsteht), dessen heilende Kräfte – sehr zum Ärgernis der Ärzteschaft – immer mehr Aufsehen erregte. Er schonte auch weiterhin die Ingenieure und Wasserwissenschaftler nicht, die er nach wie vor durch Publikationen, die er in freien (objektiven) wissenschaftlichen Magazinen veröffentlichte, angriff.

Nun, was macht man denn am einfachsten, wenn man als einflussreiche und etablierte Ärzte- und Ingenieurwissenschaft von einem Förster dermaßen bloßgestellt wird? Na ist doch klar! Man bringt diesen Mann geschickt eingefädelt in die Psychiatrie, und entsorgt ihn auf diesem Wege! Am 16.10.1939 wurde Schauberger unter dem Vorwand einer nötigen ärztlichen Untersuchung (Schauberger war im ersten Weltkrieg an Fuß und Gesäß verletzt worden und hatte eine leichte Invalidität bescheinigt) ins Wiener Allgemeine Krankenhaus zitiert, und dort seltsamerweise sofort in die psychiatrische Abteilung eingewiesen. Wie Schauberger später erfahren hat, steckte der Wiener Ingenieur- und Architektenverein hinter diesem teuflischen Plan. Damit wir uns richtig verstehen, 1939 war eine Einweisung in die Psychiatrie zu einem hohen Prozentsatz ein Todesurteil, denn Wien war Deutsches Reich, und Hitler entsorgte psychisch Kranke ganz einfach, wie ja hinreichend bekannt ist. Nur durch ein Telefonat, durch viel Glück und durch Beziehungen entging Schauberger dem nächsten Transport nach München, wo auf psychisch Kranke und auf manch unbequemen Zeitgenossen die Giftspritze wartete. Schauberger wurde am 21.10.1939 aus der Psychiatrie entlassen.

Einen weiteren Schlag, den Schauberger zu verdauen hatte, kam vom Oberkommando der Wehrmacht (OKW). Schaubergers Apparate, inklusive der Repulsine, wurden vom Oberkommando der Wehrmacht beschlagnahmt. Schauberger führte gegen diesen Akt der Willkür jedoch Klage, und gewann – unterstützt durch Rechtsanwalt Dr. Thun-Hohenstein tatsächlich den Prozess.

Mittlerweile war der Krieg ausgebrochen, es begannen wirre Zeiten. Schauberger wurde nach Augsburg in die Messerschmittwerke kommandiert, dort arbeitete er an einer speziellen Motorkühlung für Flugzeuge. Kurze Zeit später holte man ihn nach Rostock in die Heinkel-Werke, die dortigen Ingenieure waren an seinen Implosionsantrieben interessiert. Schauberger führte die Ingenieure in die Thematik der Implosion ein, verschwieg jedoch wie immer die wichtigen Details. Als die Heinkel-Ingenieure der Meinung waren, das Projekt ohne Schauberger durchführen zu können, ließ man ihn gehen. Zurück in Wien, arbeitete Schauberger weiter an seinen fliegenden „Repulsinen“, man schrieb das Jahr 1942. Und wie schon erwähnt, knallte eine seiner fliegenden Scheiben ans Dach der Maschinenfabrik Kertl.

1943, der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Hitlers Machtapparat mobilisierte die letzten Kräfte. Da die Zeit für die Nazis drängte, und die Heikel-Ingenieure die Implosionstechnik anscheinend nicht in den Griff bekamen, wurde Schauberger ins KZ Mauthausen (bei Linz) befohlen. Er sollte dort mit Unterstützung geeigneter Häftlinge (Ingenieure, Techniker) Implosions-Flugscheiben bauen. Schauberger verzögerte das bauliche Fortschreiten seiner Flugscheiben wo er nur konnte, außerdem war ein KZ als Arbeitsplatz für Schauberger, der auch im KZ den Nazis gegenüber seine schroffe Art nicht ablegte, verständlicherweise ein Gräuel. Schauberger, der ja kein Häftling, sondern „Wissenschaftler im Dienste des Endsieges“ war, setzte schließlich beim Lagerkommandanten durch, dass er seine Flugscheiben in der Wiener SS-Ingenieurschule (Kraftfahrtechnische Lehranstalt) weiterbauen werde. Die ihm zugewiesenen Häftlinge wurden ebenfalls nach Wien verlagert, das Ganze nannte sich „Sonderkommando Wien“.

Der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Wien wurde bereits von den Alliierten bombardiert. Schauberger und seine ihm zugewiesenen Häftlinge wurden nach Leonstein verlagert, dort wurde eigens eine Fabrik eingerichtet. Leonstein war eine Außenstelle des KZ Mauthausen, dort arbeitete Schauberger bis Kriegsende weiter an den „fliegenden Scheiben“, die nach und nach erstaunliche Formate und Fähigkeiten aufwiesen. So gab es zum Beispiel ein Modell, das einen Durchmesser von 1,5 m hatte, 135 Kilo wog und von einer Forellenturbine angetrieben wurde, die eine schier unglaubliche Energiemenge freisetzte. Diese Scheibe soll im Schwebezustand (Levitation) einen blau-grünen Lichtglanz von sich gegeben haben, der sich nach einiger Zeit ins Silberfarbene änderte. Schauberger hat die Funktionsweise so erklärt:

„Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen ‚zykloid’, so kommt es zu einem Energie- oder Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser Gedanke, naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, und das fast alles betriebsstofflos.“

Aber auch Flugscheiben von sehr viel größerem Ausmaße müssen damals von Schauberger projektiert und in Angriff genommen geworden sein, der schon erwähnte Zeit- und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet von einer 7 Tonnen schweren Scheibe, die in ihrem Inneren aus nur 0,75 PS (!) Antriebskraft unglaubliche 20.000 Umdrehungen generierte.

(Auszug aus Seite 35-37)

Die Zeit der Nachkriegswirren begann, was Viktor Schauberger bis zum Jahre 1953 getan hat, liegt historisch im Dunklen. 1953, so berichtet Alois Kokaly, beschäftigte Schauberger sich mit der Konstruktion eines Heimkraftwerkes. Er sah die radioaktive Verseuchung der Welt voraus, die das naturwidrige Verfahren der Atomzertrümmerung (Kernspaltung) unweigerlich nach sich zieht, und wollte jedem Haushalt zu einer lebensfreundlichen Energiequelle verhelfen. Kokaly machte Schauberger darauf aufmerksam, dass das ein höchst gefährliches Unternehmen sei, da dies das Ende der Energiemonopolisten bedeuten würde; und diese Spezies, die die Welt energietechnisch knechtet und zerstört, würde sich zu wehren wissen. Und sie wusste sich rechtzeitig zu wehren! 1958, als Schaubergers Konstruktionen bezüglich des Heimkraftwerkes sehr fortgeschritten waren, bemühten sich plötzlich etliche Herren aus Amerika auffallend eifrig um Viktor Schauberger, sie schirmten Schauberger von allen anderen potentiell Interessierten nahezu hermetisch ab.

Das Kernstück von Schaubergers Heimkraftwerk stellten spezielle Wendelrohre dar, die einspulende Wasserwirbel erzeugen, und somit nach dem Implosionsprinzip funktionierten. Das Verfahren der einspulenden Bewegung wollte sich Schauberger patentieren lassen, seine Erfindung wurde jedoch von den Patentämtern abgelehnt, weil es sich – laut deren Begründung – nicht um ein Patent im Sinne des Patentgesetzes handle, sondern um die Entdeckung eines Naturgesetzes! Schauberger konnte diese Ablehnung nur schwerlich verdauen. Er war bereits 73 Jahre alt, als zwei Amerikaner mit einem verlockenden Angebot auf ihn zukamen. Er solle mit nach Amerika gehen, dort hätte er unbegrenzte Mittel zur Verfügung, und man würde ein weltweit groß angelegtes Projekt „Implosion“ ins Leben rufen, um die Welt zu gesunden. In diesem Angebot sah ein mittlerweile betagter Viktor Schauberger die letzte Chance, sein Vorhaben, der ganzen Welt die immense Energiequelle „IMPLOSION“ zu präsentieren, zu realisieren. Schauberger, der gesundheitlich sehr angegriffen war, stimmte einem Amerikaaufenthalt zu, allerdings befristet auf drei Monate, und in Begleitung eines Arztes und seines Sohnes Walter Schauberger. Bei den beiden Amerikanern, die Schauberger in die USA holten, handelte es sich um den Deutschamerikaner Karl Gerchsheimer und um einen gewissen Norman Dodd. Beide agierten im Auftrag von Robert Donner, einem schwerreichen Industriellen aus Texas. Gerchsheimer, der höchstwahrscheinlich Agent war und auf mehreren Hochzeiten tanzte, brachte noch einen weiteren texanischen Industriellen ins Spiel, Harald W. Totten. Dieser war Inhaber der Firma „Washington Iron Works Inc.“, diese Firma sollte die idealen Voraussetzungen für das Großprojekt „Implosion“ bieten. Noch in Österreich wurde seitens der Amerikaner ein Vertrag aufgesetzt, der die Tätigkeit Schaubergers in den USA regelte, und der einen kritischen Punkt beinhaltete. Schauberger wurde in diesem Vertrag verpflichtet, dass alle Erkenntnisse und Daten über das Projekt „Implosion“ in den USA zu verbleiben hatten. Der Vertrag wurde am 9. Mai 1958 unterzeichnet, Schauberger wurde - ebenfalls im Vertrag fixiert – zu strengster Geheimhaltung verpflichtet.

Schaubergers gesamtes Forschungsmaterial wurde in Kisten verpackt, und ging auf die Reise nach Texas, denn dort sollte das Großprojekt „Implosion“ stattfinden. Schauberger selbst, sein Sohn Walter und sein Schwiegersohn und Arzt Dr. W. Luib flogen am 26. Juni 1958 von Frankfurt aus nach New York, am 1. Juli flogen sie weiter nach Dallas in Texas. Schon während des Fluges von New York nach Dallas erkannte Schauberger, da er aufmerksam die vorbeiziehende Landschaft unter ihnen betrachtete, dass er sich in ein totes Land begeben hatte: Monokulturen, kaputte Wälder, lebloses Wasser, das in Wassertürmen gespeichert war und eine Erdschicht, die Schauberger als „ausgetrocknete Heizplatte“ bezeichnete. Schauberger hatte sich das viel gepriesene Amerika ganz anders vorgestellt, er fühlte sich von Tag zu Tag sichtlich unwohler.

Von Dallas aus ging es nach Sherman, dort wurden sie zuerst in einem Motel untergebracht, ein paar Tage später zogen sie um in Tottens Ranch. Schauberger hatte sichtlich Schwierigkeiten, Gersheimer und Totten das Prinzip der Implosion nahe zu bringen, zudem befanden sich seine Implosionsmodelle – anhand deren eine Erklärung leichter gefallen wäre – noch auf dem Transportwege. Außerdem sprach Schauberger kein Englisch, was die Verständigung mit Totten erschwerte. Schauberger ging es gesundheitlich immer schlechter, schließlich brachte man ihn in eine Klinik in Sherman, wo er einige Wochen verbrachte. Sein Sohn Walter war sehr besorgt um die Gesundheit seines Vaters, er wollte dessen sofortige Rückreise nach Österreich durchsetzen. Er machte Gerchsheimer den Vorschlag, dass er ein Jahr lang das „Projekt Implosion“ in den USA betreuen würde, und sein Vater von Österreich aus als Berater fungieren sollte. Gerchsheimer lehnte diesen Vorschlag ab, und da er noch immer nicht verstanden hatte, um was es sich bei dem Verfahren „Implosion“ technisch genau handelt, kamen ihm langsam Bedenken hinsichtlich Schaubergers Kompetenz auf. Diese Bedenken teilte er dem Hauptfinanzier Robert Donner mit, der daraufhin einen Schritt einleitete, der der ganzen Sache eine entscheidende Wendung bringen sollte.


Da, trotz Schaubergers intensiver Bemühungen, weder Gerchsheimer noch Totten noch Donner das technische Verständnis für das Implosionsprinzip aufbringen konnten, flog Donner nach New York, dort kontaktierte er einen gewissen Eric A. Boerner, und gab diesem Schaubergers Unterlagen über Implosionstechnik zur Ansicht. Boerner arbeitete für ein Unternehmen, das sich „The National Atomic Research Laboratories at Brookhaven“ bezeichnete. In diesem Unternehmen war Boerner Kopf einer Forschungsgruppe, die am „Cosmotron Project“ arbeitete. Dieses Projekt hatte die Erforschung der Atomstrukturen und Kernteilchen zum Ziel, und diente mit ziemlicher Sicherheit – wie das bei fast allen derartigen Forschungsprojekten der Fall ist – auch militärischen Zwecken. Die Thematik „Implosion“ war also bei einer Institution angelangt, wo Schauberger sie ganz und gar nicht haben wollte, doch er wusste ja noch nichts davon.

Boerner jedenfalls, und so viel ist sicher, hat sehr wohl erkannt, was ihm da für ein „heißes Eisen“ zugeflogen war, denn er setzte sich sehr bald mit Schauberger und dem „Projekt Implosion“ in Verbindung. Boerner schlug vor, ein Multi-Million-Dollar Implosionsforschungs-Zentrum unter seiner (Boerners) Leitung in Arizona zu errichten. Nach einiger Zeit der Verhandlung kam auch tatsächlich ein Vertrag zustande, das „Projekt Implosion“ verlagerte sich somit, und die Situation wurde für Schauberger immer skurriler und undurchsichtiger.

Gerchsheimer wies Schauberger an, all sein Wissen über Implosion niederzuschreiben, da in einigen Wochen eine wichtige und entscheidende Konferenz anstünde. Schauberger setzte sich tatsächlich hin, und schrieb zehn Tage lang sein Wissen über Implosion nieder. Als er damit fertig war, wurde das niedergeschriebene Wissen in einen Umschlag gesteckt, und an „Eric A. Boerner, National Atomic Research Laboratory, Brookhaven, Upton, New York State“ adressiert und abgeschickt.

Für Schauberger wurde die ganze Sache immer schwerer zu durchschauen, außerdem war er über die Person Boerners nicht richtig informiert worden. Schauberger war der Ansicht, dass Boerner ein Experte für Energiefragen war, er wusste nicht, dass dieser das „Cosmotron Project“ leitete. Schließlich erfuhr Schauberger doch, dass Boerner dieses Projekt leitete, und auch was dessen Forschungsziel war. Eine düstere Ahnung machte sich langsam in einem gesundheitlich sehr angeschlagenen Viktor Schauberger breit.

Es kam zur angekündigten Konferenz auf Tottens Ranch, an der Viktor Schauberger, sein Sohn Walter, Robert Donner und Eric A. Boerner teilnahmen. Während dieser Konferenz teilte Boerner den Anwesenden mit, dass, wie nach eingehender Prüfung festgestellt worden war, Schaubergers Implosionstheorie tatsächlich auf naturgesetzlicher Basis realisiert werden könnte, und somit eine neue physikalische Erkenntnis darstelle. Allerdings, so gab er Schauberger zu verstehen, sei eine mindestens vierjährige Forschungsarbeit nötig, um überhaupt erste Früchte dieser neuen Technologie hervorbringen zu können. Grund dessen wäre es unerlässlich, den Amerikaaufenthalt von Schauberger auf acht Jahre zu verlängern. Diese Forderungen trafen Schauberger wie ein Schlag, er fühlte sich betrogen, und wollte nur noch raus aus diesem Land und aus einem immer undurchsichtiger werdenden „Projekt Implosion“. (Führt man sich vor Augen, dass Schauberger bereits funktionstüchtige Prototypen und Modelle mit in die USA gebracht hatte, so mutet eine vierjährige Forschungszeit schon äußerst verdächtig an!)

Als dann einige Tage später bei einem erneuten Treffen, das diesmal in Tottens Fabrik „Washington Iron Works“ stattfand, Schauberger mit ansehen musste, wie seine mittlerweile dort eingetroffenen Modelle völlig unsachgemäß durch Zersägen auseinander genommen wurden, gab ihm das den Rest. Seine dringenden Fragen, die er an gewisse Herren hatte, wurden nicht mehr beantwortet, die Sachlage ließ sich für ihn nicht mehr klären. Es wurde auf eine weitere Konferenz verwiesen, die irgendwann stattfinden sollte. Drei Tage nach dem Treffen in Tottens Fabrik wurde Schauberger wieder ins Hospital eingeliefert, er erklärte seinem Sohn Walter noch, dass er vorhabe, von nun an jegliche weitere Informationen über Implosion zurückzuhalten.

Während Viktor Schauberger im Hospital war, fand in Colorado Springs die weitere bereits angekündigte Konferenz statt; seltsamerweise tauchten auf diesem Meeting neben Gerchsheimer und Donner auch noch Vertreter der „Eastern Oil Company and Trunk Line Company auf“, die ihren Sitz in New Mexico hatte. Walter Schauberger jedoch erschien zu dieser Konferenz gar nicht mehr.

Am 13.9.1958 fand eine letzte Konferenz in Tottens Büro statt, vertreten waren: Viktor Schauberger, Walter Schauberger, Totten, Gerchsheimer sowie Donner samt Anwalt. Donner unterzeichnete vor Schaubergers Augen ein Dokument, reichte Schauberger seinen goldenen Füller, und forderte ihn zur Unterschrift auf, mit dem Hinweis, dass er damit die USA verlassen könnte und die Sache ein Ende hätte. Das umfangreiche Dokument war in Englisch verfasst, für Schauberger also unleserlich. Sein Sohn Walter Schauberger verlangte, dass das Dokument ins Deutsche übersetzt werden solle, Gerchsheimer schaltete sich ein und sagte, Schauberger könne ruhig unterzeichnen, es würden sich damit all seine Wünsche erfüllen. Daraufhin verlangte Walter Schauberger wenigstens eine mündliche Übersetzung des Dokumentes sowie eine Kopie desselben, und so ging es hin und her.

Ein alter, müder und am Boden zerstörter Viktor Schauberger nahm irgendwann den goldenen Füller und unterzeichnete still.

Mit seiner Unterschrift hatte Schauberger all seine Modelle, all seine Pläne und einen unvorstellbaren Schatz für die Menschheit an das Donner-Gerchsheimer Konsortium verloren. Weiterhin hatten er und sein Sohn Walter über alles, was mit Implosion zusammenhing, in Europa absolutes Stillschweigen zu bewahren.

Am 19. September 1958 flogen die Schaubergers zurück nach Europa, wenige Tage später, am 25. September 1958, starb Viktor Schauberger in Linz.

Das, was ich Ihnen an dieser Stelle über Viktor Schauberger berichtet habe, ist nur ein winziger Auszug aus dem Leben und Wirken dieses überaus genialen Mannes, und doch beinhaltet es all jene Fakten, auf die sich meine weiteren Ausführungen zum Großteil stützen werden. Das Leben und Wirken Schaubergers sowie die Aktionen und Geschehnisse, die sein Wirken hervorrief, sind geradezu ein Paradebeispiel oder besser gesagt eine Schablone für viele ähnliche Fälle, denn der Fall Schauberger beinhaltet nahezu alle Muster, die bei solchen Erscheinungen auftreten. Wenn man sich mit der Person und dem Wissen Viktor Schaubergers intensiv auseinandersetzt, dann beantwortet sich die Frage, ob es Flugscheiben und Freie-Energie-Maschinen gibt oder nicht, von ganz alleine, und in höchst anschaulicher und plastischer Form. Vierzig Jahre Forschung, sicht- und greifbare Großprojekte, öffentliche Auftritte, Berichte, Briefe, Verhöre, Dokumente, Augenzeugen, Fotos und Prototypen in Form und Funktion – lassen sich nicht so einfach vom Boden der Tatsachen wischen. Implosion ist eine Tatsache! – Und zwar eine nutzbare Tatsache zum Wohle der gesamten Menschheit und unseres Planeten! Aber es ist auch eine Tatsache, dass dieses Wohl von gewissen Mächten nicht gewünscht wird – Implosion wird verheimlicht, unterdrückt und mit allen Mitteln bekämpft. Warum das so ist, und wer oder was genau dahinter steckt, wird Ihnen im weiteren Verlaufe dieser Lektüre hoffentlich immer klarer werden.

Falls Sie mehr ĂĽber Viktor Schauberger und dessen Wirken in Erfahrung bringen wollen (und es lohnt sich in jedem Fall!), dann kann ich Ihnen folgende wirklich hervorragende BĂĽcher empfehlen:

- Lattacher, Siegbert: Viktor Schauberger. Auf den Spuren des legendären Naturforschers (ISBN: 3850685446)
- Alexandersson, Olaf: Lebendes Wasser (ISBN: 385068377-X)

Steven999
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Ein weiteres Beispiel - Thomas Townsend Brown und Dr. Paul Bielefeld

Beitrag von Steven999 » 13.07.2017, 11:25

Ein weiteres Beispiel - Thomas Townsend Brown und Dr. Paul Bielefeld

(Auszug aus Seite 38)

So, lieber Leser oder Leserin, ich hoffe, Sie sind in der Lage, 1+1 zusammenzählen zu können.

Oder glauben Sie im Ernst, dass ein amerikanischer Geheimdienst, wenn er an Pläne und Apparaturen gelangt, wie es 1958 im Fall Viktor Schauberger der Fall war, nicht mit Hochdruck an der Sache weiterforschen lässt? Es wäre schon mehr als naiv, auch nur anzunehmen, dass dies nicht der Fall ist. Es wurde selbstverständlich weitergeforscht, es sei denn, man hatte diese Technologie bereits im Griff, was durchaus auch denkbar ist. In diesem Fall muss sämtliches kritische Material nur von jeglicher Öffentlichkeit fern gehalten werden, und man muss zusätzlich dafür Sorge tragen, dass der Urheberschaft des Materials medientechnisch so weit wie möglich in die Unglaubwürdigkeit gezogen wird, und dass ihre Errungenschaften auf keinen Fall in öffentliches Lehrmaterial eingehen. Dass diese Vorgehensweise in der Vergangenheit sehr oft mit Erfolg praktiziert worden ist, werde ich Ihnen noch anhand einiger Beispiele aufzeigen.

Schauen Sie sich doch die rasante technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte einmal an. Ich meine, was die Geschwindigkeit anbelangt und nicht vom Stress, Schrott und der Umweltzerstörung, die sie uns eingebracht hat. Das ist schon gigantisch, was sich da in relativ kurzer Zeit getan hat. Und nun überlegen Sie einmal: seit fast einem halben Jahrhundert ist, alleine im Falle Schauberger (und es gibt etliche Fälle die ähnlich gelagert sind), der amerikanische Geheimdienst im Besitz von funktionierenden Apparaturen samt Plänen, die auf Implosionsverfahren beruhen. Ich sage es Ihnen an dieser Stelle noch einmal, Implosionsverfahren bergen ein schier ungeheures Energiepotential in sich und setzen, magnetisch richtig angewandt, die Gravitation außer Kraft. Weiterhin verfügen die Geheimdienste sowie entsprechende Institutionen über nahezu unbegrenzte Geldmittel und Forschungseinrichtungen. Ja, was glauben Sie, sind die derzeitigen Endprodukte, die nach einem halben Jahrhundert intensiver Forschung und Produktion auf deren Matte stehen? – Sicherlich keine Blechfrösche zum aufziehen! Ich sage Ihnen, es würde Ihren derzeitigen Horizont sprengen, wenn Sie wüssten, was mittlerweile alles existiert und möglich ist.

(Auszug aus Seite 38-39)

Jetzt werden Sie bestimmt und auch berechtigterweise fragen: „Ja warum werden denn Technologien, die dem Menschen tatsächlich das Paradies auf Erden ermöglichen könnten, von den Menschen vorsätzlich fern gehalten?“

An die endgültige Antwort auf diese Frage muss ich Sie Schritt für Schritt heranführen, am Schluss dieser Lektüre werde ich Ihnen das „warum“ absolut vor Augen führen. Die momentane Antwort auf die oben stehende Frage lautet jedenfalls: Es ist die unersättliche Gier nach Macht, die gewisse – derzeit im Besitz der Macht befindliche – Personen und Institutionen dazu bringt, lebensfreundliche Technologie vor den Menschen mit allen erdenklichen Mitteln zu verbergen. Würden diese Personen diese Technologien freigeben und richtig einsetzen, dann hätten die Menschen innerhalb kürzester Zeit nicht nur unerschöpfliche umweltfreundliche Energiequellen, sondern auch gesunde Nahrung im Überfluss, kristallklares Quellwasser, Frieden und Freiheit. Doch mit nichts kann die Menschheit auf Dauer besser erpresst, geknechtet, gelenkt, krank gemacht und in Kriege gezwungen werden, als mit Mangel. Und insbesondere mit einem Mangel an Energie, denn:
  • ENERGIE bedeutet LEBEN!
(Auszug aus Seite 39-40)

So wie es mehrere Wege nach Rom gibt, so gibt es auch physikalisch mehrere Wege, die von den Physikern dogmatisch verteidigten Gravitationsgesetze anzuknabbern. Diejenigen Individuen, die die Menschheit – neben vielen anderen Bosheiten – energietechnisch versklaven, fürchten nichts mehr, als dass irgendein Forscher ebenfalls zufällig auf solch eine Technologie stößt, die ja eigentlich bereits bekannt ist, jedoch vor den Menschen geheim gehalten wird. Ich habe Sie ja schon dahingehend inFORMiert, dass das Großkapital die Forschung in vielen Bereichen steuert und kontrolliert. Trotzdem ist es in der Vergangenheit schon sehr oft passiert, dass Wissenschaftler in den Tabubereich der Antigravitation vorgedrungen sind. Ich zeige Ihnen das nachfolgend an zwei weiteren Beispielen kurz auf, eines, das seinen Höhepunkt im Jahre 1953 hatte, und eines, das relativ neu ist.

Thomas Townsend Brown, geboren im Jahre 1905 in Zanesville (Bundesstaat Ohio), war bereits in jungen Jahren von Physik, Raumfahrt und Elektronik begeistert. Er absolvierte das College, anschließend studierte er an der Denison Universität in Granville (Ohio). Nach seinem Studium arbeitete er am Swazey-Observarorium (Ohio), ab 1930 dann als Spezialist für Strahlung, Feldphysik, Hochvakuum und Spektroskopie am Naval-Research-Laboratory in Washington D.C., das dem US Marineministerium unterstellt ist. Bereits am College entdeckte er einen seltsamen physikalischen Effekt, der später nach ihm und seinem Professor, Dr. Paul Bielefeld, als „Bielefeld-Brown-Effekt“ benannt wurde. Brown experimentierte während der Collegezeit mit Hochspannungsröhren (Coolidge-Röhren), und stellte dabei fest, dass diese Röhren – wenn sie nicht fest fixiert sind – beim Einschalten des Stromes eine Bewegung ausführen, also durch die entstehende Hochspannung eine Art Schub bekommen. Er führte diesen Effekt auf den Zusammenhang zwischen elektrischem Feld und Gravitationsfeld zurück, was in diesem Stadium noch eine pure Vermutung war. Sein späterer Universitätsprofessor, Dr. Paul Bielefeld, den Brown in diese Entdeckung einweihte, erkannte sofort, dass Brown auf ein bisher unentdecktes physikalisches Phänomen gestoßen war. Die Beiden experimentierten von nun an gemeinsam weiter, allerdings nicht mehr mit Röhren, sondern mit Hochspannungskondensatoren, die diesen Schubeffekt noch sehr viel deutlicher zeigen. Brown und Bielefeld waren überzeugt, dass man mit diesem Effekt, umgesetzt in eine entsprechende Apparatur, die Gravitation aufheben kann. Brown arbeitete seit seiner Collegezeit bereits an solch einer Apparatur, die er „Gravitor“ nannte.

Der Bielefeld-Brown-Effekt wurde zwar öffentlich bekannt, doch von der Fachwelt bereits in diesem frühen Forschungsstadium ignoriert. Während seiner Tätigkeit beim Naval Research Laboratory forschte Thomas Townsend Brown in seiner Privatzeit an dem von ihm entdeckten Effekt weiter. 1944 schied Brown aus dem Marinedienst aus, er wurde frühpensioniert, und arbeitete später als Berater bei der Lockheed-Vega-Aircraft-Corporation. 1952 beendete er auch diese Tätigkeit, er widmete sich nun ganz der technischen Umsetzung des Bielefeld-Brown-Effektes durch seinen „Gravitor“. Mittlerweile war es ihm gelungen, den Effekt so weit zu verstärken, dass der Apparat sein eigenes Gewicht heben konnte. Brown verließ die USA, und begann in Frankreich für die Firma SNCASO zu arbeiten, wohin er auch seine Forschungen – die langsam anfingen, erhebliche Geldmittel zu verschlingen – verlagerte. 1953 gelang es ihm, eine seiner UFO-ähnlichen Scheiben in einer Laboranlage auf einem Rundkurs von 6 m Durchmesser fliegen zu lassen. Die Scheibe war über einen Versorgungsdraht mit einem Mast verbunden, und wurde auf diese Weise mit 50.000 Volt Hochspannung versorgt. Die Scheibe flog mit über 180 km/h, der Leistungsverbrauch betrug dabei nur lächerliche 50 Watt. Mit solch einem demonstrativen Versuchsaufbau müsste die Fachwelt und die Industrie eigentlich in hellstes Erstaunen zu versetzen sein. Doch was passiert in so einem Fall (wie auch in etlichen anderen Fällen)? Die Firma SNCASO wurde in Zuge einer Fusion übernommen, und Brown wurden sofort jegliche Forschungsmittel gestrichen! – Das kann man kaum glauben, es ist aber tatsächlich so gewesen!

Daraufhin kehrte Brown in die USA zurück, und arbeitete bei der Bahnson Company, die ihren Sitz in Winston-Salem (North Carolina) hatte. Firmenbesitzer Bahnson hatte ein Projekt namens „Whitehall-Rand“ ins Leben gerufen, Brown wurde innerhalb kürzester Zeit Chefberater dieses Projektes. Das Whitehall-Rand-Projekt befasste sich mit Anti-Gravitations-Forschung, Brown war also hier in seinem Element. Und was passiert nun (wie auch in etlichen anderen Fällen)? Firmenchef Bahnson starb bei einem mysteriösen Absturz seines Privatflugzeuges, das Projekt Whitehall-Rand wurde daraufhin eingestellt!

1958 gründete Brown eine eigene Firma, die Rand-International-Limited, sein „Gravitor“ wurde jedoch von Industrie und Militär mit allen erdenklichen Mitteln blockiert. Trotz aller Ignoranz seitens der Industrie und der Wissenschaft und sehr zum Ärgernis bestimmter Kreise, führte Brown seine fliegende Scheibe immer wieder in der Öffentlichkeit vor, auch die NASA schloss er von seinen Vorführungen nicht aus.

Thomas Townsend Brown bekam sechs amerikanische Patente eingetragen, alle basierend auf dem Bielefeld-Brown-Effekt, das letzte im Jahre 1965. Von den Mächtigen geächtet, von der Industrie abgelehnt und boykottiert und von der Wissenschaft schlichtweg totgeschwiegen, verstarb dieser geniale Physiker am 22.Oktober 1985 in Avalon, Catalina Island (Kalifornien)!

Steven999
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Ein weiteres Beispiel - Eugene Podkletnov

Beitrag von Steven999 » 13.07.2017, 11:28

Ein weiteres Beispiel - Eugene Podkletnov

(Auszug aus Seite 40-41)

Und jetzt ein kurzes Beispiel aus neuester Zeit: Der russische Chemiker und Materialwissenschaftler Eugene Podkletnov forschte Anfang der 90er Jahre an der technischen Universität von Tampere (Finnland) mittels eines höchst aufwendigen Versuchsaufbaus an keramischen Supraleitern. Podkletnov untersuchte an der finnischen Universität im Rahmen seiner Doktorarbeit das Materialverhalten von Supraleitern.

Die Entdeckung von keramischen Supraleitern liegt noch gar nicht so lange zurück, es handelt sich dabei um spezielle keramische Materialien, die bei normalen Temperaturen absolute Nichtleiter (Isolatoren) sind, jedoch bei ca. minus 210 Grad zum Supraleiter werden, und somit elektrischen Strom leiten, ohne diesem einen Widerstand entgegenzusetzen. Elektrischen Strom leitet ein Supraleiter ohne ihm auch nur den geringsten Widerstand entgegenzusetzen, aber Magnetfelder werden von ihm abgeschirmt, der Supraleiter schwebt seltsamerweise sogar auf ihnen. Nun, dies alles sind bereits bekannte und anerkannte physikalische Tatsachen, um diese bekannten Eigenschaften geht es im hier geschilderten Fall auch gar nicht. Es geht um einen ganz anderen Effekt, den Podkletnov rein zufällig entdeckte, und der wieder einmal die vorsätzlich dogmatisch gehaltene Welt der Lehrphysik auf den Kopf stellt.

Podkletnov flutete ein Edelstahlgefäß, das einen Durchmesser von etwa einem Meter aufwies, mit flüssigem Helium, um es auf supraleitende Minustemperatur herunterzukühlen. Das Herzstück bildete eine supraleitende keramische Scheibe, die in einem höchst aufwendigen Verfahren aus verschiedenen pulverisierten Materialien gebrannt worden war. Diese Scheibe ließ Podkletnov im Stahlgefäß schweben, das dafür erforderliche Magnetfeld erzeugte ein Elektromagnet. Mit Hilfe von zusätzlichen elektromagnetischen Spulen versetzte Podkletnov die Scheibe nun in schnelle Rotation, ca. 5.000 Umdrehungen pro Minute. Eigentlich wollte er das Materialverhalten der Scheibe bei schneller Rotation erforschen, bei seinen Messungen machte er jedoch zufällig eine überaus seltsame Entdeckung. Gegenstände, die sich über der rotierenden Scheibe befanden, verloren an Gewicht, sie wurden um bis zu zwei Prozent leichter. Nun, falls Sie in Physik nicht besonders bewandert sind, wird Sie diese Aussage nicht gerade vom Hocker reißen. Ganz anders stellt sich die Sache für einen Physiker dar, es ist nämlich nach geltenden physikalischen Gesetzen schlichtweg unmöglich, dass so ein Phänomen existiert. Schwerkraft (Gravitation) wirkt im gesamten Universum, sogar ganz hinten am letzten Sternenzipfelchen, Gravitation kann durch nichts abgeschirmt werden, um kein Milligramm, und schon gar nicht um zwei Prozent – so die geltende Lehrmeinung der Physik. Und dennoch, alle Gegenstände, deren Gewicht Podkletnov gemessen hat, waren, sobald sie sich über der Scheibe befanden, um bis zu zwei Prozent leichter. Sogar im Stockwerk darüber war dieser Effekt noch vorhanden und messbar, egal wie hoch, was sich über der Scheibe befand, war leichter!

Wie Podkletnov glaubhaft versichert, ist eine Fehlmessung vollkommen ausgeschlossen, er und sein Team nahmen die Gewichtsmessungen auf unterschiedlichste Art und Weise vor. Sie benutzten bei den Messungen Metallabschirmungen und verwendeten a-magnetische, in ein Vakuum eingeschlossene Versuchsgewichte, so dass beeinflussende Luftströmungen oder magnetische Einwirkungen vollkommen auszuschließen waren. Es war und blieb eine Tatsache: Podkletnov konnte durch seinen Versuchsaufbau nachweislich eine Beeinflussung der Gravitation darlegen. Podkletnov schickte sich daraufhin an, seine Entdeckung in der renommierten britischen Fachzeitschrift „Physics-D“ zu veröffentlichen, und sendete der dortigen Redaktion einen entsprechend vorgeprüften Artikel. Doch noch bevor Physics-D den Artikel veröffentlichte, erschien die Geschichte am 1. September 1996 im „Sunday Telegraph“ (englische Tageszeitung). Dort war ein Artikel abgedruckt, der folgende Schlagzeile aufwies:

  • „Wissenschaftler in Finnland entdecken die erste Anti-Schwerkraft-Maschine der Welt!“


Diese Zeilen waren natürlich vollkommen überzogen, Podkletnov hatte niemals von einer Anti-Schwerkraft-Maschine gesprochen, sondern er hat in seinem Artikel dargelegt, dass er einen Weg gefunden hat, um einen Teil der Schwerkraft abzuschirmen. Sei es wie es sei, von diesem Zeitpunkt an stellte sich erstaunlicherweise fast die gesamte Fachwelt massiv gegen Podkletnov und dessen Behauptungen. Aber da war ja noch die Universität und Podkletnovs Versuchsaufbau.

Stellen Sie sich einmal eine vollkommen unbedeutende Hinterwäldleruniversität vor, die einen Versuchsaufbau präsent hat, der die Welt der Physik aus den Angeln heben kann. Der Leiter solch einer Universität müsste doch eigentlich vor Stolz fast platzen, und das Etablissement der Wissensfindung, dessen Leiter er ist, schon in allen Zeitungen abgedruckt sehen. Doch was passiert? Podkletnov wird von der Universität verwiesen, sein Versuchsaufbau wird schleunigst abgebaut, und die Universität will nichts mehr damit zu tun haben! Weiterhin wird Podkletnov dermaßen unter Druck gesetzt, dass er tatsächlich seinen bereits veröffentlichten Artikel zurückzieht! – Klingt unglaublich nicht wahr? – Ist aber so geschehen!

Nun, so leicht kann man solch eine Entdeckung nicht vom Globus wischen, Podkletnovs Gravitationsabschirmung wurde und wird unter den Physikern weiterhin heiß diskutiert – zumindest unter denjenigen, die noch frei denken dürfen. Was verwundert, erklärte sich doch schließlich die NASA bereit, den Versuchsaufbau nachzustellen, und eigene Messungen durchzuführen. Das wurde dort mittlerweile auch in Angriff genommen, Rückfragen, ob denn schon ein gravitationsabschirmender Effekt gemessen worden sei, werden, wie nicht anders zu erwarten, immer mit einem „Nein“ beantwortet.

Seltsamerweise haben mittlerweile andere Wissenschaftler, die sich – wenn auch minderbemittelt – ebenfalls mit Podkletnovs Entdeckung befassen, schon weitaus positivere Ergebnisse erzielt. Ob jedoch irgendwelche dahingehenden Ergebnisse jemals publik werden, und letztendlich zum Wohle der Menschheit genutzt werden, das sei zu bezweifeln, denn Sie werden ja hoffentlich inzwischen bemerkt haben, dass Antigravitation und Freie-Energie auf diesem Planeten ein Tabu-Thema ist, das von herrschenden Mächten

  • absolut nicht erwĂĽnscht ist!

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Biba
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Beitrag von Biba » 14.07.2017, 00:13

Hallo Steven,
du hast das ja wirklich sehr akribisch ausgefĂĽhrt, ich finde bald zu akribisch das mag den ein oder anderen sogar abschrecken.
Ja Beispiele gäbe es da noch wesentlich mehr, bleiben wir beim Verbrennungsmotor der ist seit Jahrzehnten verschleiß frei baubar, Patent wurde aufgekauft, Katalysator fast 100% effizient und praktisch ewig haltbar das Selbe. Abgasreinigung beim Diesel 85-95% effektiver, verschleiß freie Lager in allen Bereichen, Verbrennungsmotoren mit wesentlich höherer Effizienz, Verhinderung des Ausstoßes von Quecksilber bei Kraftwerken - würde den Endverbraucher 0,01 Cent je KW kosten, Glühbirnen die wesentlich effizienter und praktisch unkaputtbar sind, Energie Nutzung wie bei Teslar, Energieproduktion wie in den Pyramiden, Reduzierung des Schadstoffausstoßes bei nur 10 der momentanen Superschiffe bringt mehr als bei allen Landfahrzeugen, da nur 10 von ihnen mehr Schadstoffe aus stoßen als alle Landfahrzeuge gemeinsam usw usw...
Wie viele Beispiele sind noch gefällig?
Nur was bringt das solange die Bevölkerung immer weiter der Wirtschaft folgt.
Beiträge wie deinen gibt es unzählige in fast allen Sprachen der Welt im INet nur eine Lösung bringt (noch) keiner und ich glaube die wird es auch in absehbarer Zeit nicht geben.
Biba
Ähejä aschär ähejä
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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