Der Weg

f√ľr Alles
ramalon
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Beitrag von ramalon » 10.07.2017, 15:55

Mein Weg

Bei mir war es umgekehrt. Das was ihr im Leben gefunden habt, hatte ich mitgebracht.
Nenne es meine Energien.
Meine Selbstfindung war, als ich angefangen habe meine Umwelt wahr zu nehmen und meinen Körper.
Hatte es schon geschrieben, mit meinen Händen. Was war ich erstaunt, dass die Dinger zu mir gehören.
Die Geburt hatte ich als Störung im Sein empfunden, die Kälte.
Ab der Zeit mit den Händen entwickelte sich das Ego Ich fing an mich mit dem Körper zu identifizieren.
Vorher war eigentlich das was man ‚ÄěAstrale‚Äú nennt meine Welt, oder AK.
Aber nicht im Bereich Universum, sondern im Umfeld, zumindest meistens. Wesentlich vielfältiger eigentlich, als das was man unter AK versteht.
Mein Verst√§ndnis damals gegen√ľber anderen war noch begrenzt. Hatte damals nicht verstanden, das meine Mutter mich nicht versteht, obwohl ich wusste was sie wollte, dachte und sagte.

Muss dazu sagen, f√ľr alle die es noch nicht Wissen, ich kann mich bis an in den Mutterleib erinnern.
Soll angeblich nicht gehen, ich kann es trotzdem.
Es sind nicht eine oder zwei Erinnerungen, sondern zig Tausende.
Aber alles basierend auf das F√ľhlen, alles Emotionen als Erinnerungstr√§ger.

Gruß ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 11.07.2017, 09:14

Hallo Ramalon,
mal vorweg, mit AK meinst du außer körperliche Erfahrungen, so wie z.B. bei einer OP aus dem Körper gehen und seinen Körper bzw das geschehen betrachten? Trotz Vollnarkose mitbekommen was abgeht, oder auch bei kurzem meist diagnostiziertem Tod?
Sich aber dennoch im selben Raum, oder zumindest in der Umgebung befinden?

Wenn du schreibst, das deine Welt vorher das Astrale war, jedoch mehr im Umfeld als im Universum, frage ich mal ob du das Umfeld etwas weiter erläutern kannst.
Denn was du beschreibst, kenne ich von so genannten erdgebundenen Seelen, die ohne den "normalen Umweg" wieder inkarniert sind.
Was auch deine Fähigkeit Emotionen anderer wahr zu nehmen und wie du schreibst zu wissen was sich wollen, denken usw. erklärt.
Auch dein Verlangen sich dadurch mit zu teilen, also in dem du andere "f√ľhlen" l√§sst.
Denn das ist es wie ergebundene andere Lebensformen, also Mensch - Tier usw, wahrnehmen und zumindest versuchen dar√ľber zu kommunizieren.
Hinzu kommt das sich im Mutterleib bewusst sein, auch das ist normal bei direkter wieder Inkarnation.
Auch erklärt es eine gewisse Voraussicht, die du als Zeitlinien bezeichnest. So etwas ist vielen ergebundenen zu eigen.
Eine seltene, wenig bekannte Art der Inkarnation. Ich kenne keinen der bisher etwas dar√ľber ver√∂ffentlicht hat, ich ja auch nicht. Wozu auch das ist etwas so seltenes, das es kaum jemanden anspricht.
Wenn es so ist, wovon ich f√ľr meinen Teil ausgehe, erkl√§rt dies auch vieles was mich am Anfang bei dir st√∂rte bzw irritiert hat. Denn dann bist du einer von Wenigen die so zu sagen "aus dem Plan" herausfallen, aus dem normalen Kreislauf der Inkarnation heraus getreten sind.
Bei mir war es umgekehrt. Das was ihr im Leben gefunden habt, hatte ich mitgebracht.
Ja logisch bei einer direkten Inkarnation, du musstest ja nicht die oft diskutierte Schwelle des Vergessens durchschreiten.
Deswegen kannst du hier im Thread ja auch keinen Weg bei dir erkennen bzw aufzeigen, bei direkter Inkarnation folgst du keinem Lebensplan, keinem Weg.
Biba
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 11:55

Hallo Biba,

es mit meinem Astralen hat nichts mit einer Nahtoterfahrung zu tun.
Jetzt wird es eine lange Geschichte.
Ich kann mich an den Mutterleib erinnern, wie schon geschrieben
Ich bin zumindest bewusst inkarniert.
Im Mutterleib habe ich drei Mal Licht durch die Bauchdecke gesehen, das weiß ich zumindest.
Habe mich dann aber wieder in die W√§rme und Geborgenheit zur√ľck gezogen.
Meine ersten Ausfl√ľge in die Umgebung fand √ľber Schwalben statt, und das aus dem Mutterleib heraus.
Ak k√∂nnte man sagen, hatte mich mit ihnen verbunden und so konnte ich sehen was sie sahen, f√ľhlen was sie f√ľhlten.
Habe aber keinen Einfluss auf sie genommen. Wurde einfach zu einem Teil von ihnen.
Lebte in der Zeit noch in der Welt des Seins in den Verbindungen oder Emotionen.
Es ist schwer zu beschreiben. Im Grunde genommen habe ich nie losgelassen.
So lebe ich eigentlich mit zwei Bewusstseinszust√§nden. Einmal als ein Teil von allem, auf das ich auch Zugriff habe, und als ein Teil in dieser ‚ÄěRealit√§t‚Äú.
Wie schon geschrieben, das Ego hat sich erst gebildet mit dem Erkennen des Körpers. Mit dem Identifizieren.

Ich habe auch ein ganz anderes Verständnis zu Kindern.
Weil ich mich als Vergleich nehme.
In den ersten Wochen z.B. habe ich normal gedacht, Gedanken brauchen keine Worte.
Habe Vergleiche gezogen, wie das die Hände Spiegelverkehrt sind.
Auch meine nächtse Umgebung. Wäschekorb war in den ersten Wochen mein Zuhause.
Hatte dann mit M√ľhe das Weidengeflecht untersucht.
Kinderwagen war Peddigrohr, das weiß ich zumindest heute.
Die Farbe war anders, dann war es aufgespalten und hatte eine andere Struktur. Es war rauher mit Linien. D√ľnner aber rund.
So hatte ich schon Vergleiche gezogen.
In der Zeit wurde alles Untersucht. Alles probiert wie es funktioniert.
Es dauerte auch eine Weile bis ich mir des Körpers voll bewusst war.
Es drehte sich um die Koordination der Gliedmaßen usw.
Ich hatte schon damals meine Gedanken, und kenne sie. Der K√∂rper war f√ľr mich wie ein neues Fahrzeug, mit dem ich lernen musste, wie es funktioniert

Jetzt wieder zum AK oder sonst etwas.
Hatte schon mal das mit der Meditation geschrieben. Viel Halles um nichts.
Zumindest f√ľr mich. Es ist ein Umschalten zwischen zwei Zust√§nden.
Hatte fr√ľher von Geist und K√∂rper trennen geschrieben, das trifft die Sache auch besser bei mir.
Ich lasse einfach den Geist frei. Er kann alles, denn er ist mit allem verbunden.
Ob ich Lebewesen f√ľhlen will, so werde ich ein Teil davon.

Hat aber auch einen Nachteil, ich kann auch direkt eingreifen.
Durch diese Dualität bin ich an nichts gebunden.
Die Enge des Verstandes habe ich nie betreten.

Alles was ich mache, ist Zielgerichtet. Wenn ich die treffen w√ľrde. z.B. k√∂nnte ich mich bei dir "Einloggen".
Krame aus deiner Gef√ľhlswelt raus was ich wissen m√∂chte.

Oder wenn ein Tier Qualen hat, oder Liebe zur dir, es Dich f√ľhlen lassen.
Und das sehr Intensiv.
Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 12:18

Hallo Biba,

das ich keinem Plan folge stimmt nicht.
Ich folge meinem Plan, wie schon geschrieben.
Hatte auch geschrieben, dass ich alles bekommen habe, was ich wollte. Habe meinen Lebensplan verwirklicht.
War alles gut getimet w√ľrde man sagen.
Hatte in meinem Plan ein Plus - Minus von 6 Monaten.
So mache ich auch niemand f√ľr mich verantwortlich, au√üer mich selbst.
Habe ich ins Klo gegriffen, so war es meine Entscheidung. Habe ich mich betr√ľgen lassen, so war es auch meine Entscheidung.
Habe in meinem Leben nie auf etwas gebaut, Nur auf mich selbst.
Habe mich nie von den √Ąngsten anderer beeinflussen lassen, immer mein Ding gemacht.
Nie zu Illusionen verleiten lassen.
Ich habe auch meine Träume, davon ganz abgesehen.
Nur ich lasse sie wahr werden.

Gruß ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 11.07.2017, 13:33

Hallo Ramalon,
alles was du nun geschrieben hast bestätigt ja was ich meinte.
Deine Erfahrungen - Erlebnisse beziehen sich auf irdisches.
Auf Lebewesen die f√ľr den Menschen real zu erkennen sind, Menschen und Tiere halt, nicht auf Lebensformen anderer Dimensionen, oder dem was ich unter astral, geistig oder wie man es auch immer bezeichnen mag verstehe.
Noch anders gesagt es bezieht sich alles auf die Dualität der Erde, in diesem Bereich kannst du Geist und Körper bewusst trennen.
Und klar folgst du einem Plan, deinem eigenen, ist ja auch nix gegen ein zu wenden.

Das ist aber etwas anderes wie das was als Lebensplan bezeichnet wird, bzw ich darunter verstehe.
Der Lebensplan hat f√ľr mich seine Entstehung in der geistigen Welt, manche dr√ľcken es als bei den Engeln, den Geistf√ľhrern, der Seelenfamilie, im Himmel usw. aus. Dem Ort halt wo Seelen wenn sie nach dem Tode ihre Verbindung zum irdischen - materiellen l√∂sen hin gelangen.
An diesem "Ort" war ich in dieser Inkarnation bereits drei mal, da ich aus menschlicher Sicht drei mal verstorben bin. Anders gesagt drei mal eine Nahtoderfahrung hatte.
Zu beschreiben wie sich dieser "Ort" darstellt w√§re recht sinnfrei, denn soweit ich wei√ü nimmt dies jeder anders war. So mag jemand der an Engel glaubt dort von Engeln empfangen werden, andere von ihrer Seelenfamilie, ihrem Geistf√ľhrer, ihrem h√∂heren Selbst oder wie auch immer. Bei einer Nahtoderfahrung stellt sich dieser Ort so dar, wie du als Mensch einen Bezug dazu finden kannst, zumindest bei mir.
Dort hast du dann die M√∂glichkeit dich zu entscheiden, profan ausgedr√ľckt wieder zur Erde, in deinen K√∂rper oder halt nicht. Oder halt bei einer Neuinkarnation unter welchen Voraussetzungen, welche Erfahrungen du machen m√∂chtest und m√∂gliche Ziele.
Dort wird gemeinschaftlich und unter Ber√ľcksichtigung deiner Ansichten der Lebensplan, oder bei einer Nahtoderfahrung der weitere Lebensplan erstellt.
Wobei die Ansichten die ich dort vertreten habe, nicht zwingend mit denen im K√∂rper √ľbereinstimmen, dort ist man ohne Ego und ohne das was der Mensch als Verstand ansieht.
Biba
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 11.07.2017, 14:53

Hallo Biba,
gute Idee dieser "Weg-Thread";
und schwierig, in der bunten Vielfalt
der "Wegweiser" im "Schilderwald"
den "rechten Weg" zu finden, denn alle
behaupten, ein "Weg-Meister" zu sein.

Haben wir Erbarmen mit uns selbst als Menschen,
wenn wir uns zu schwach f√ľhlen, den Weg alleine
zu gehen. Trotteln schon andere irgendwem hinter-
her, erscheint es uns leichter, einen neuen Weg zu
gehen; und sagt man uns auch noch, wie wohl man
sich auf dem uns unbekannten Weg f√ľhlt, laufen
wir lieber in Gesellschaft weiter, als sich alleine
durchzuschlagen.
Egal ob alleine oder mit anderen; ob es der richtige
Weg war, stellen wir erst später fest.

Dass der Weg das Ziel sei, offenbart jedoch, dass
eine persönliche Veränderung nur durch Arbeit an
sich selbst, bzw. des eigenen eingeschränkten Be-
wusstseins, möglich ist. Deshalb halte ich zB. Lehren,
die zu besserem Verst√§ndnis von uns selbst f√ľhren,
hilfreich - und da bleibt es jedem selbst √ľberlassen,
ob er alleine forscht und sich der B√ľcher bedient oder
ob er es "vorgekaut" und evtl. in Gemeinschaft lernt.
(Dazu fällt mir ein, dass ich mich zu Studienzeiten in
Italien masslos wunderte, wieviel Leute wohl irgend-
etwas "studiert" hatten...??? Dabei hatten sie nur damit
gemeint, dass sie sich selbst intensiv mit einer Thema-
tik auseinandergesetzt hatten.)
Also mecker`doch keiner, wenn Einer sein Wissen aus
B√ľchern hat - von wg. "grau ist alle Theorie". Was er
während seines "Studiums" an praktischen Erfahrungen
gemacht hat, weiß doch niemand von uns; selbst, wenn
er es nur behauptet...
"Wichtig ist doch, was hinten `rauskommt", sagte mal
der k√ľrzlich verstorbene Altkanzler Kohl...

Und wenn dann dabei `rauskommt, dass du dich selbst
nicht so wichtig nimmst, aber gleichzeitig begeistert
und geradezu verliebt bist in das eigene Dasein, ohne
Menschenhasser geworden zu sein, dann ist das doch
schon was...

Sorry, bin wieder mal irritiert von PC-"Scherzen",
und steig jetzt hier aus, um auch noch den Kater
aus den Kabeln zu holen.

Lassen wir es doch bitte mit Hick-Hack und greifen
noch mal das Thema "Weg" auf.
Gr√ľ√üe an alle!
LG sensmitter

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Biba
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Beitrag von Biba » 11.07.2017, 15:50

Hallo Sensmitter,
herzlich willkommen im Thread.

Hick Hack, wo denn? Was denn? :smile14:
Nöö nur verschiedene Sichtweisen, Erfahrungen, sogar verschiedene Wege.

Ich mag es mal so sagen, vor Jahren veranstaltete ich mal ein Treffen gleichgesinnter, teils aus Deutschland, teils aus anderen Ländern.
Wir unternahmen auch eine Rundfahrt durch meine Heimat, nicht wirklich weit oder lange und sprachen anschlie√üend dar√ľber. Jeder hatte auf dem selben Weg in weiten Teilen etwas anderes gesehen, wahrgenommen, entdeckte etwas das ihn besonders ansprach usw. und das obwohl wir alle dem selben Weg folgten.
Ja ich wurde auch durch die Sicht anderer auf einiges aufmerksam was mir bis dahin nicht wirklich in¬īs Auge gefallen war.
Biba
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ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 20:25

Hallo Biba,


Nahtoterfahrung habe ich soweit keinen Plan von, aber mit dem Tot.
Zumindest weiß ich aus Erfahrung, das sich die Verbindung zum Sein schon Tage vorher anfängt zu lösen.
Gef√ľhlt: Das innere des Lebewesens f√ľhlt sich immer leerer an. Eine innere K√ľhle tritt ein.
Hat sich das Sein, also die Seele oder wie man es bezeichnen mag, ganz gelöst, so ist es vorbei.
Das Teil mit dem Band kenne ich, passiert aber nur wenn man in der unmittelbaren Umgebung ist. Man sieht es auch, Seine Verbindung und den Körper.
Das bezieht sich wie du schon sagtest auf das Irdische.
Das ist das Teil mit dem man wandern kann. Unmittelbare Umgebung, Erde, erdumspannende Energien, Universum, Universen, Dimensionen usw.
Aber auch ins Sein usw. Die Möglichkeiten sind eben vielfältig.

Nur diese Nahtoderfahrung ist nicht das loslösen vom Körper.
Es besteht immer noch die Verbindung.
Kann es Dir an einer Geschichte erklären mit der alten Frau die auf jemand gewartet hatte.
Habe sie hier schon öfter gebracht.

War also in den Energien und kam zu einer alten Frau die im sterben lag.
Sie meinte, sie hätte auf mich gewartet. Weiß nicht auf wen sie gewartet hatte, aber ich lies sie in dem Glauben.
Wir befanden uns dann auf einer Blumenwiese, hatten gelacht, getanzt und sie hatte geweint vor Freude. Sie war wieder jung.
Das war ihre Nahtoderfahrung. Dann habe ich sie ins Licht gebracht, sie hatte Angst davor, aber ich sagte ihr, dass ihr nichts passieren kann, und es m√ľsste sein.
Sie ging durchs Licht und somit löste sich ihre Verbindung zum Körper.
Das ist das was wir dann als Tot bezeichnen.

Den Nahtod wie man es nennt, ist eigentlich nichts anderes wir das Trennen von Geist und Körper, aber nicht das Lösen von ihm.

Es gibt in diesem körperlosen Zustand nicht nur das Eine.

Dahinter, Nahtoderfahrung oder Geist und Körper trennen, liegen endlich viele Möglichkeiten.
Hatte es einmal als T√ľr bezeichnet hinter der das ganze Universum liegt.
Im Bildlichen gesprochen.
Der Verstand ist das Haus, und das Universum eben die Möglichkeiten.

Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 21:27

Hallo Biba,

habe mal gegooglet. Direkte Inkarnation. Es nennt sich Avatar.
Ist eine: ... Ein Avatar wiederum ist eine direkte Verkörperung Gottes, ein inkarnierter Teil Gottes, der ständig zugleich im Höchsten und im Niedersten wirkt."

Sorry aber der Job war schon weg. Den hat Ayleen.

Gruß ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 12.07.2017, 00:04

Hallo Ramalon,
schön wenn Googel es so definiert, wie jedoch aus meinem Betrag hervor geht meinte ich so etwas nicht. Hab es auch nicht nach gegoogelt, bin dennoch der Meinung das ich das nicht meine.

Ich verstehe ja das es f√ľr viele Menschen schwer ist eine andere Sicht zu akzeptieren, aber auch das geh√∂rt zum Weg, oder sollte es.
Manche bleiben halt in ihrem "Universum" und wiederholen geradezu gebetsm√ľhlenartig immer wieder das Selbe.
Kein Problem, ihr Weg nicht meiner und ich akzeptiere das.
Noch so by the Way, Bezug nehmend auf deinen Beitrag vom 11.07 12.55 Uhr das mit den Versuchen sich bei mir einzuloggen, bei mir rum zu kramen, alles erfahren zu wollen usw. wie du es ausdr√ľckst, nicht zu vernachl√§ssigen deine bisherigen Misserfolge m√∂chtest du doch nicht wirklich √∂ffentlich zur Diskussion - zur Schau stellen, oder doch?
Wenn doch bin ich gerne bereit dazu wie auch zu weiteren Versuchen von deiner Seite.

Noch kurz zum √úbergang, allgemein als Tod bezeichnet.
Ja das kann man Tage und noch länger vorher wahrnehmen, wenn man dazu fähig ist.
Bereits im Mittelalter, vielleicht auch fr√ľher - entzieht sich meiner Kenntnis, wurde versucht die Seele zu wiegen. Dazu wurde das Bett an einer Waage aufgeh√§ngt und tats√§chlich war bei Eintritt des Todes ein pl√∂tzlicher Gewichtsverlust angezeigt. Es gibt auch Menschen die beschrieben haben das sie den Austritt der Seele sehen k√∂nnen.
Das mit dem immer leerer anf√ľhlen wie du es ausdr√ľckst empfinde ich sowohl bei Menschen die kurz vor dem √úbergang stehen als auch bei Menschen die nicht kurz vor dem √úbergang stehen. So etwas sehe ich als mehr oder weniger beseelt an.
Menschen die t√§glich roboten gehen, abends dem Alkohol fr√∂nen, dann wieder roboten gehen usw. sind f√ľr mich leerer - unbeseelter. Die Seele zieht sich quasi zur√ľck, es gibt nix neues mehr zu erfahren.

Eine Nahtoderfahrung ist da anders geartet, zumindest wie ich es erlebt habe. Nicht zu vergleichen mit der Erfahrung dem Tode nahe zu sein, ergo kurz vor dem Übergang. So etwas tritt plötzlich ein, zwei mal bei mir durch Unfälle.
Nach jedem der Vorkommnisse hatte sich jedoch immer etwas verändert was mich betraf, die Sicht auf einiges war anders und meine spirituellen Fähigkeiten waren, ich schreib mal verändert - erweitert.

Nun frei raus, in dem vollen Bewusstsein wie unglaubw√ľrdig es auch r√ľber kommen mag.

Gerafftes Unfallgutachten, Verkehrsunfall mit Golf II GtI, ungebremster Aufprall auf einen Baum mit ca. 120 bis 130 KmH. Motorraum eingedr√ľckt bis zu den Vordersitzen, Lenkrad stark deformiert im oberen Drittel in das Cockpit gedr√ľckt. Sitzlehne gebrochen, Fahrer war nicht angeschnallt. Aufgrund der Deformation am Lenkrad muss ein Aufprall des Kopfes mit schwerwiegenden Folgen stattgefunden haben, durch die Deformation des Fahrerraumes ist von schwersten Verletzungen der unteren Gliedma√üen aus zu gehen.
Der Bruch des Sitzes, bedingt durch den R√ľckprall, l√§sst auf schwere Verletzungen der Wirbels√§ule schlie√üen, aufgrund der vorgefundenen Menge an Blut massiver Blutverlust usw....
Die Polizei wurde gegen 2.00 Uhr benachrichtigt, was nicht wirklich etwas √ľber den Zeitpunkt des Unfalls aussagt. Es war eine wenig befahrene Landstra√üe und damals mussten Leute auch erst nach Hause fahren um zu Tel.
Dann hat die Polizei eine Suchaktion gestartet, da keine Person im Auto und in der Nähe war. Verstärkung - Hundestaffel angefordert.
Gefunden wurde ich dann bei Sonnenaufgang (zwischen 6 und 7 Uhr), an einem Ort zu dem ich schon immer einen starken Bezug hatte, der rund zwei Km vom Unfallort entfernt ist. Meinem K√∂rper bewusst wurde ich auch erst genau in dem Moment wo ein Polizei Beamter mich ansprach. Zu erw√§hnen sei noch das ich absolut unverletzt war, jedoch eingetrocknetes Blut an meinem K√∂rper haftete. Dar√ľber hinaus, war ich nur noch lediglich mit einer Unterhose, an der auch eingetrocknetes Blut war bekleidet.
Das alles kam dann noch zu einer Gerichtsverhandlung und der Richter entschied, da der Fahrer nicht auffindbar sei, hafte der Fahrzeughalter - also ich. Wodurch ich meinen Auto-F√ľhrerschein verloren habe bevor ich in hatte, denn es war das Wochenende meines 18ten Geburtstages und die F√ľhrerscheinpr√ľfung w√§re Montags gewesen. :smile14:
Wo ich, meine Seele zu der Zeit war ist mir bewusst, was mit meinem Körper geschah, wie er geheilt wurde und an einen anderen Ort kam nicht.
Dies ist, wie man heute sagt die krasseste meiner Nahtoderfahrungen.
Nach irdischem Ma√üstab eine Erfahrung von mindesten 4 bis 6 Std, nicht zu vergleichen mit einem kurzen Stillstand es Herzen oder √§hnlichem, was allgemein als Nahtoderlebnis ausgelegt wird. Dazu der unerkl√§rliche Ortswechsel und die Heilung. Ich selber habe mein Auto nat√ľrlich sp√§ter gesehen und jeden der mir h√§tte sagen wollen da ist jemand mit geringen Verletzungen oder gar unverletzt raus gekommen w√§re, h√§tte ich f√ľr bekloppt erkl√§rt. Genau so die Aussagen anderer die das Auto sahen. Die allgemeine Sicht war der muss tot sein, nur wer war es dann?
Es wurde weder ein Verletzter, noch ein schwer Verletzter und auch kein Toter gefunden.
Ja es gibt "Dinge" die kann man (noch) nicht erklären und vieles was aus menschlicher Sicht unmöglich ist, ist es doch.

Leser die in der Lage sind Wahrheit zu erkennen, werden dies tun, andere werden anders reagieren, nun bitte frei raus damit. Ich zumindest weiß was ich erlebt habe und das kann mir keiner nehmen. Es sei noch angemerkt das es mit Sicherheit nicht auf Einbildung beruht, denn sowohl Auto, Baum, angerichteter Flurschaden, Polizei, Unfallgutachter, Richter sind reale Personen, wie auch der unverletzte Fahrer.
F√ľr mich ist dies eine Erfahrung meines bisherigen Weges, eine von vielen die mich gepr√§gt hat, eine die mich vieles gelehrt hat, wenn mir das auch erst sp√§ter in weiten Teilen bewusst wurde.
Biba
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.07.2017, 10:46

Hallo Biba,

das was Dir da passiert ist, kann man nicht erklären.
Es geht weit √ľber den Verstand. Nehme es als gegeben.
So mache ich es auch.
Wenn ich versuche, es meinem Verstand begreiflich zu machen, so sind es doch nur Spekulationen.
Eine Geschichte:
War in der Nähe auf einem Campingplatz, dort bin ich schlafen gegangen.
Zuhause wieder aufgewacht. Hatte keinen Hausschl√ľssel noch sonst etwas.
Schlafwandeln wäre eine Möglichkeit gewesen, aber dann bleibt noch die Frage wie ich ins Haus gekommen bin?
Meine Mutter war erstaunt das ich im Bett lag.

Erklären kann ich es nicht, also ist es gegeben.
Was soll ich mit Spekualtionen Zeit verlieren, es bringt nichts.

Wenn dir im Leben öfter solcher Dinge passieren, so sind es keine Wunder.
Es geht nur eben √ľber die Grenzen des Verstandes.
Man gewöhnt sich aber an solche Dinge.

Ist doch mit vielen Dingen die mir passieren. Es sind auch nur Erklärungsversuche.
Ich kann niemanden etwas erklären, der es nicht nachvollziehen kann.
Er begreift es nicht und das ist verständlich.

Ist genauso wenn du ein Tier f√ľhlst. Wenn du es erkl√§rst, denken die du spinnst.
L√§sst man sie es selbst f√ľhlen l√§sst, haben sie es verstanden.
Weil sie es gef√ľhlt haben.

Deswegen habe ich auch geschrieben, das nicht der Verstand im Universum die Kraft ist, sondern das F√ľhlen.

Kannst Deine Geschichten ruhig schreiben, denn es sehe es nicht als spinnert an.
Vielen Menschen passieren Dinge die sie sich nicht erklären können.
Nur sie erz√§hlen keinem davon. Denn sie haben Angst, dass man sie f√ľr Spinner h√§lt.
Es gibt normale Ursachen, wie Psyche usw. aber solche Dinge kann man in deinem Fall ausgrenzen.

Ich verfalle jetzt aber nicht ins ‚ÄěG√∂ttliche‚Äú nur weil es √ľber den Verstand geht.
Es w√§re dann eine Erkl√§rung f√ľr den Verstand, damit er sich irgendwo dran festmachen kann.Wie Du wei√üt, ich schreibe Energien, das deckt alles ab und braucht f√ľr mich keine Erkl√§rungen. Es war da und ich verliere mich nicht in Erkl√§rungsversuchen.


Gruß ramalon

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 12.07.2017, 19:10

Hallo ihr Lieben,

ich muss mich mal dazwischen drängeln. :baby:
ramalon hat geschrieben: ‚ÜĎ
11.07.2017, 11:55
Hatte schon mal das mit der Meditation geschrieben.
Es ist ein Umschalten zwischen zwei Zuständen.
Ja stimmt, es ist nur ein umschalten, das zu jeder Zeit und in jeder Situation m√∂glich ist. Es ist aber nichts au√üergew√∂hnliches. Ich habe das bereits als Kind beherrscht. Hatte es eine l√§ngere Zeit nicht mehr getan, wahrscheinlich vergessen in meinen hektischen Jahren. Arbeit, Kindererziehung, Krankheit, Pflege f√ľr Familienangeh√∂rige und diverse andere Sorgen. Es kam aber wieder als ich dann allein lebte.
Der Kastanienbaum vor meinem Fenster hat mich unterst√ľtzt. :mad:

Du versuchst immer zu erklären, dass deine Fähigkeit zur Empathie angeboren ist. Ja sicher, ist bei allen Empathen angeboren. Was du Zeitlinie nennst, ist hellsichtige Voraussicht. Ist aber bei allen verschieden stark ausgeprägt.
ramalon hat geschrieben: ‚ÜĎ
10.07.2017, 15:55
Bei mir war es umgekehrt. Das was ihr im Leben gefunden habt, hatte ich mitgebracht.
Ich nenne mal als Beispiel Ayleen. Menschen wie Ayleen lernte ich einige kennen. Sie kamen an einem bestimmten Punkt im Leben mit medialen, paranormalen Dingen in Ber√ľhrung und geben sich diesen eine zeitlang hin. Es ist nicht ihr Weg f√ľr immer, sondern lediglich eine Teilstrecke. Es erweitert deren Horizont ungemein und bringt sie ein gro√ües St√ľck weiter in Richtung spirituelle Entwicklung. Leider glauben einige in diesem Entwicklungsstadium sie w√§ren der Erl√∂ser.

Verallgemeinernd solltest du das keinesfalls sehen. Da erkenne ich zum Beispiel Biba oder mich nicht darin. Schon allein von der Energie her besteht da ein riesiger Unterschied. Hatte schon einmal erw√§hnt, dass ich Energien auch √ľbers Inet wahrnehme.

Bei Avatar meinst du sicher nicht den Film.
Avatara ist das Wort auf Sanskrit, dass eine Inkarnation des göttlichen stattfindet.
Du bist ein Geber, doch auch noch ein Richter.

Das entspricht sicher nicht dem was Biba meinte. Du kannst nie Angaben √ľber deine Ausfl√ľge in den astralen Raum machen. F√ľr dich ist dort nichts. Ein stiller k√ľhler Raum.

Doch hast du f√ľr dich einen guten Weg gew√§hlt f√ľr dieses Leben, zu helfen und zu dienen. :oops:

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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