Der Weg

fĂĽr Alles
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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.07.2017, 09:23

Bei einem wirklichen Meister ist das alles inbegriffen. Er erwartet von seinen Schülern keine Gefolgschaft, sondern leistet ihnen nur Hilfe, die eigene Spiritualität zu entwickeln. Danach sind sie von ihm genau so unabhängig wie von ihrem Schullehrer, der ihnen das Einmaleins beigebracht hat. Ohne Lehrer geht's aber bei den meisten Menschen in fast allen Lebensbereichen nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Horus
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Beitrag von Horus » 09.07.2017, 09:49

möchte ich mal meine Sicht auf Meister, spirituelle Führer, oder wie sie sich auch immer benennen bzw benannt werden aufzeigen.
Hi, Biba....
Auch ich habe schon mehrfach hier erwähnt, daß ein wahrer Meister ein Fingerzeig ist, der uns zeigt wohin der Weg geht.
Es ist der eg zu uns selbst, in unser eigenes Sein in Freiheit und Unabhängigkeit....

Er wird nie auf die Suche gehen nach Menschen die zu ihm kommen, an seinen Seminaren teilnehmen und seine BĂĽcher kaufen...
Wenn man einige Geschichten der wahren Meister kennt, sieht man wie sie wirken....

Der weltweit anerkannte Meister Ramana wurde nakt in einer Höhle am Berge Aranchala gefunden.
Die Menschen kĂĽmmerten sich um ihn...
Sein Licht das er ausstrahlte zog die Menschen aus aller Welt an, die sich einfach in seiner Nähe niedersetzten.

Sie brauchen keine Reklame, keine Werbung. Sie sind einfach.
Wie die BlĂĽte einer Blume, die einfach ist und ihren Duft ausstrahlt.
Die Bienen kommen von alleine. Es bedarf keiner Werbung...

So arbeitet die Natur, das sind die Wege die der kosmischen Ordnung entsprechen....

Ein wahrer Meister würde nie die Menschen an sich binden, nein, er zeigt ihnen den Weg in ihre Freiheit, den sie auf ihrem individuellen Pfad zu sich selbst gehen können.
Er ist der Fingerzeig!...

Der Weg des Wanderers auf dem Pfad ist ein unbekanntes Abenteuer...
Wer ihn geht kann niemandem nachfolgen. Das unbekannte seines Pfades eröffnet sich ihm Schritt für Schritt.
Er führt durch Höhen und Tiefen!....
Manchmal sind diese gewaltig undfĂĽhren ihn an sine Grenzen....

Jedoch da ist in jeder Not immer ein Licht. Das Licht Deines höherdimensionalen Seins...!
Hier kannst Du wieder Orientierung und Hilfe finden.

Es stimmt, nicht alles was, und wer Du bist, ist im Körper verankert. Dies hat etwas mit der Energie und der Schwingung zu tun, die Du noch nicht integrieren kannst.

Durch Deine Klärungsarbeit erhöht sich Stück für Stück die Schwingung Deines Körpers und immer mehr Anteile Deiner Selbst können integriert werden, bis Du letztendlich in "DEINEM eigenen LIcht erwachst, das DU Bist"!....

Daher mein Rat, "Folge Dir selbst nach"!....

GruĂź Horus :P ...

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.07.2017, 10:21

@ Horus

Du hast in den letzten Jahren selbst weit über 100 gedruckte Vorträge und Videos des von dir geschätzten Meisters Osho ins Forum gestellt. Gegen diese Werbung ist nichts zu sagen. Genau so darf aber auch für diejenigen Meister geworben werden, die nicht deine Zustimmung finden.

Ein wunderschönes Mantra von Bo Yin Ra zum Thema des Threads lautet:

"Zacken-Berg ĂĽber mir, Drachen-Tiefe unter mir.
Ich, auf dem Weg, bin selbst der Steg !"

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Biba
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Beitrag von Biba » 09.07.2017, 11:51

Ja Horus, sehe ich da auch so.
Ich wollte auch nix gegen irgendwelche Meister oder von mir aus auch möchtegern Meister sagen, oder auch Einzelne zur Diskussion stellen.
Es sollte darauf hin weisen ihre Lehren zwar zu betrachten, ihnen aber nicht blind zu folgen.
Keine Abhängigkeiten zu schaffen.
Dies kommt immer noch oft genug vor, es gibt immer noch sehr viele, ich gehe sogar soweit das es die Mehrzahl ist die mehr oder weniger blind folgen. Siehe die Religionen.
Sie geben so zu sagen ihr Seelenheil, wie sie es nennen in die Hände anderer und geben dies auch offen zu, auch wenn ihnen sicherlich nicht bewusst ist was sie tun.
Wie oft wird denn gesagt "Mein Leben lege ich in deine Hände" "Deiner Führung vertraue ich mich an" usw...

Vielleicht sollte ich es so ausdrĂĽcken, jede Lehre und jeder Meister, FĂĽhrer oder wie ich auch immer ist zumindest der Betrachtung wert. Je nach dem auch mehr, vielleicht sollte ich eine Zeit bei ihm - seinen Aussagen verweilen, denn irgend etwas hat mich ja dorthin gefĂĽhrt.
Aber dann sich nicht daran binden, sondern weiter gehen auf dem eigenen Weg.
Sie als Begleiter auf meinem Weg sehen, vielleicht auch als FĂĽhrer fĂĽr einen Abschnitt des Weges. Aber nie aus den Augen verlieren das es mein Weg ist und er nicht gangbar ist durch das Folgen anderer.
Oder ganz kurz gesagt, die Abnabelung nicht verpassen. ;)
Biba
Ähejä aschär ähejä
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

Horus
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Beitrag von Horus » 09.07.2017, 14:44

Aber nie aus den Augen verlieren das es mein Weg ist und er nicht gangbar ist durch das Folgen anderer.
Hi, Biba.....

Genau, das ist es was ich meine....

Leider gibt es in dieser Hinsicht noch vieles an Unbewusstheit.
Der Weg fĂĽhrt aber aus, oder ĂĽber die Unbewusstheit langsam hinein in das "BewuĂźt sein"!...

So gesehen bleibt uns die Hoffnung bei praktizierender Kunst des "geduldig seins"!....

Horus, :P der nicht immer besonders geduldig ist!...

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Biba
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Beitrag von Biba » 10.07.2017, 00:16

Hallo Horus,
wenn ich mir die Menschheit so betrachte muss es ein geradezu unfassbares MaĂź an Geduld bedĂĽrfen dies alles geschehenen zu lassen.
Einer Art Geduld und Verständnis von der du und ich wohl nur, wenn überhaupt, zu träumen wagen.
Mal schauen wie lange die Geduld noch anhalten mag....

Biba
Ähejä aschär ähejä
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 10.07.2017, 15:55

Mein Weg

Bei mir war es umgekehrt. Das was ihr im Leben gefunden habt, hatte ich mitgebracht.
Nenne es meine Energien.
Meine Selbstfindung war, als ich angefangen habe meine Umwelt wahr zu nehmen und meinen Körper.
Hatte es schon geschrieben, mit meinen Händen. Was war ich erstaunt, dass die Dinger zu mir gehören.
Die Geburt hatte ich als Störung im Sein empfunden, die Kälte.
Ab der Zeit mit den Händen entwickelte sich das Ego Ich fing an mich mit dem Körper zu identifizieren.
Vorher war eigentlich das was man „Astrale“ nennt meine Welt, oder AK.
Aber nicht im Bereich Universum, sondern im Umfeld, zumindest meistens. Wesentlich vielfältiger eigentlich, als das was man unter AK versteht.
Mein Verständnis damals gegenüber anderen war noch begrenzt. Hatte damals nicht verstanden, das meine Mutter mich nicht versteht, obwohl ich wusste was sie wollte, dachte und sagte.

Muss dazu sagen, fĂĽr alle die es noch nicht Wissen, ich kann mich bis an in den Mutterleib erinnern.
Soll angeblich nicht gehen, ich kann es trotzdem.
Es sind nicht eine oder zwei Erinnerungen, sondern zig Tausende.
Aber alles basierend auf das Fühlen, alles Emotionen als Erinnerungsträger.

GruĂź ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 11.07.2017, 09:14

Hallo Ramalon,
mal vorweg, mit AK meinst du außer körperliche Erfahrungen, so wie z.B. bei einer OP aus dem Körper gehen und seinen Körper bzw das geschehen betrachten? Trotz Vollnarkose mitbekommen was abgeht, oder auch bei kurzem meist diagnostiziertem Tod?
Sich aber dennoch im selben Raum, oder zumindest in der Umgebung befinden?

Wenn du schreibst, das deine Welt vorher das Astrale war, jedoch mehr im Umfeld als im Universum, frage ich mal ob du das Umfeld etwas weiter erläutern kannst.
Denn was du beschreibst, kenne ich von so genannten erdgebundenen Seelen, die ohne den "normalen Umweg" wieder inkarniert sind.
Was auch deine Fähigkeit Emotionen anderer wahr zu nehmen und wie du schreibst zu wissen was sich wollen, denken usw. erklärt.
Auch dein Verlangen sich dadurch mit zu teilen, also in dem du andere "fühlen" lässt.
Denn das ist es wie ergebundene andere Lebensformen, also Mensch - Tier usw, wahrnehmen und zumindest versuchen darĂĽber zu kommunizieren.
Hinzu kommt das sich im Mutterleib bewusst sein, auch das ist normal bei direkter wieder Inkarnation.
Auch erklärt es eine gewisse Voraussicht, die du als Zeitlinien bezeichnest. So etwas ist vielen ergebundenen zu eigen.
Eine seltene, wenig bekannte Art der Inkarnation. Ich kenne keinen der bisher etwas darüber veröffentlicht hat, ich ja auch nicht. Wozu auch das ist etwas so seltenes, das es kaum jemanden anspricht.
Wenn es so ist, wovon ich für meinen Teil ausgehe, erklärt dies auch vieles was mich am Anfang bei dir störte bzw irritiert hat. Denn dann bist du einer von Wenigen die so zu sagen "aus dem Plan" herausfallen, aus dem normalen Kreislauf der Inkarnation heraus getreten sind.
Bei mir war es umgekehrt. Das was ihr im Leben gefunden habt, hatte ich mitgebracht.
Ja logisch bei einer direkten Inkarnation, du musstest ja nicht die oft diskutierte Schwelle des Vergessens durchschreiten.
Deswegen kannst du hier im Thread ja auch keinen Weg bei dir erkennen bzw aufzeigen, bei direkter Inkarnation folgst du keinem Lebensplan, keinem Weg.
Biba
Ähejä aschär ähejä
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 11:55

Hallo Biba,

es mit meinem Astralen hat nichts mit einer Nahtoterfahrung zu tun.
Jetzt wird es eine lange Geschichte.
Ich kann mich an den Mutterleib erinnern, wie schon geschrieben
Ich bin zumindest bewusst inkarniert.
Im Mutterleib habe ich drei Mal Licht durch die Bauchdecke gesehen, das weiĂź ich zumindest.
Habe mich dann aber wieder in die Wärme und Geborgenheit zurück gezogen.
Meine ersten AusflĂĽge in die Umgebung fand ĂĽber Schwalben statt, und das aus dem Mutterleib heraus.
Ak könnte man sagen, hatte mich mit ihnen verbunden und so konnte ich sehen was sie sahen, fühlen was sie fühlten.
Habe aber keinen Einfluss auf sie genommen. Wurde einfach zu einem Teil von ihnen.
Lebte in der Zeit noch in der Welt des Seins in den Verbindungen oder Emotionen.
Es ist schwer zu beschreiben. Im Grunde genommen habe ich nie losgelassen.
So lebe ich eigentlich mit zwei Bewusstseinszuständen. Einmal als ein Teil von allem, auf das ich auch Zugriff habe, und als ein Teil in dieser „Realität“.
Wie schon geschrieben, das Ego hat sich erst gebildet mit dem Erkennen des Körpers. Mit dem Identifizieren.

Ich habe auch ein ganz anderes Verständnis zu Kindern.
Weil ich mich als Vergleich nehme.
In den ersten Wochen z.B. habe ich normal gedacht, Gedanken brauchen keine Worte.
Habe Vergleiche gezogen, wie das die Hände Spiegelverkehrt sind.
Auch meine nächtse Umgebung. Wäschekorb war in den ersten Wochen mein Zuhause.
Hatte dann mit MĂĽhe das Weidengeflecht untersucht.
Kinderwagen war Peddigrohr, das weiĂź ich zumindest heute.
Die Farbe war anders, dann war es aufgespalten und hatte eine andere Struktur. Es war rauher mit Linien. DĂĽnner aber rund.
So hatte ich schon Vergleiche gezogen.
In der Zeit wurde alles Untersucht. Alles probiert wie es funktioniert.
Es dauerte auch eine Weile bis ich mir des Körpers voll bewusst war.
Es drehte sich um die Koordination der GliedmaĂźen usw.
Ich hatte schon damals meine Gedanken, und kenne sie. Der Körper war für mich wie ein neues Fahrzeug, mit dem ich lernen musste, wie es funktioniert

Jetzt wieder zum AK oder sonst etwas.
Hatte schon mal das mit der Meditation geschrieben. Viel Halles um nichts.
Zumindest für mich. Es ist ein Umschalten zwischen zwei Zuständen.
Hatte früher von Geist und Körper trennen geschrieben, das trifft die Sache auch besser bei mir.
Ich lasse einfach den Geist frei. Er kann alles, denn er ist mit allem verbunden.
Ob ich Lebewesen fĂĽhlen will, so werde ich ein Teil davon.

Hat aber auch einen Nachteil, ich kann auch direkt eingreifen.
Durch diese Dualität bin ich an nichts gebunden.
Die Enge des Verstandes habe ich nie betreten.

Alles was ich mache, ist Zielgerichtet. Wenn ich die treffen würde. z.B. könnte ich mich bei dir "Einloggen".
Krame aus deiner Gefühlswelt raus was ich wissen möchte.

Oder wenn ein Tier Qualen hat, oder Liebe zur dir, es Dich fĂĽhlen lassen.
Und das sehr Intensiv.
Die Möglichkeiten sind vielfältig.

GruĂź ramalon

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Beitrag von ramalon » 11.07.2017, 12:18

Hallo Biba,

das ich keinem Plan folge stimmt nicht.
Ich folge meinem Plan, wie schon geschrieben.
Hatte auch geschrieben, dass ich alles bekommen habe, was ich wollte. Habe meinen Lebensplan verwirklicht.
War alles gut getimet wĂĽrde man sagen.
Hatte in meinem Plan ein Plus - Minus von 6 Monaten.
So mache ich auch niemand fĂĽr mich verantwortlich, auĂźer mich selbst.
Habe ich ins Klo gegriffen, so war es meine Entscheidung. Habe ich mich betrĂĽgen lassen, so war es auch meine Entscheidung.
Habe in meinem Leben nie auf etwas gebaut, Nur auf mich selbst.
Habe mich nie von den Ă„ngsten anderer beeinflussen lassen, immer mein Ding gemacht.
Nie zu Illusionen verleiten lassen.
Ich habe auch meine Träume, davon ganz abgesehen.
Nur ich lasse sie wahr werden.

GruĂź ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 11.07.2017, 13:33

Hallo Ramalon,
alles was du nun geschrieben hast bestätigt ja was ich meinte.
Deine Erfahrungen - Erlebnisse beziehen sich auf irdisches.
Auf Lebewesen die fĂĽr den Menschen real zu erkennen sind, Menschen und Tiere halt, nicht auf Lebensformen anderer Dimensionen, oder dem was ich unter astral, geistig oder wie man es auch immer bezeichnen mag verstehe.
Noch anders gesagt es bezieht sich alles auf die Dualität der Erde, in diesem Bereich kannst du Geist und Körper bewusst trennen.
Und klar folgst du einem Plan, deinem eigenen, ist ja auch nix gegen ein zu wenden.

Das ist aber etwas anderes wie das was als Lebensplan bezeichnet wird, bzw ich darunter verstehe.
Der Lebensplan hat für mich seine Entstehung in der geistigen Welt, manche drücken es als bei den Engeln, den Geistführern, der Seelenfamilie, im Himmel usw. aus. Dem Ort halt wo Seelen wenn sie nach dem Tode ihre Verbindung zum irdischen - materiellen lösen hin gelangen.
An diesem "Ort" war ich in dieser Inkarnation bereits drei mal, da ich aus menschlicher Sicht drei mal verstorben bin. Anders gesagt drei mal eine Nahtoderfahrung hatte.
Zu beschreiben wie sich dieser "Ort" darstellt wäre recht sinnfrei, denn soweit ich weiß nimmt dies jeder anders war. So mag jemand der an Engel glaubt dort von Engeln empfangen werden, andere von ihrer Seelenfamilie, ihrem Geistführer, ihrem höheren Selbst oder wie auch immer. Bei einer Nahtoderfahrung stellt sich dieser Ort so dar, wie du als Mensch einen Bezug dazu finden kannst, zumindest bei mir.
Dort hast du dann die Möglichkeit dich zu entscheiden, profan ausgedrückt wieder zur Erde, in deinen Körper oder halt nicht. Oder halt bei einer Neuinkarnation unter welchen Voraussetzungen, welche Erfahrungen du machen möchtest und mögliche Ziele.
Dort wird gemeinschaftlich und unter BerĂĽcksichtigung deiner Ansichten der Lebensplan, oder bei einer Nahtoderfahrung der weitere Lebensplan erstellt.
Wobei die Ansichten die ich dort vertreten habe, nicht zwingend mit denen im Körper übereinstimmen, dort ist man ohne Ego und ohne das was der Mensch als Verstand ansieht.
Biba
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(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 11.07.2017, 14:53

Hallo Biba,
gute Idee dieser "Weg-Thread";
und schwierig, in der bunten Vielfalt
der "Wegweiser" im "Schilderwald"
den "rechten Weg" zu finden, denn alle
behaupten, ein "Weg-Meister" zu sein.

Haben wir Erbarmen mit uns selbst als Menschen,
wenn wir uns zu schwach fĂĽhlen, den Weg alleine
zu gehen. Trotteln schon andere irgendwem hinter-
her, erscheint es uns leichter, einen neuen Weg zu
gehen; und sagt man uns auch noch, wie wohl man
sich auf dem uns unbekannten Weg fĂĽhlt, laufen
wir lieber in Gesellschaft weiter, als sich alleine
durchzuschlagen.
Egal ob alleine oder mit anderen; ob es der richtige
Weg war, stellen wir erst später fest.

Dass der Weg das Ziel sei, offenbart jedoch, dass
eine persönliche Veränderung nur durch Arbeit an
sich selbst, bzw. des eigenen eingeschränkten Be-
wusstseins, möglich ist. Deshalb halte ich zB. Lehren,
die zu besserem Verständnis von uns selbst führen,
hilfreich - und da bleibt es jedem selbst ĂĽberlassen,
ob er alleine forscht und sich der BĂĽcher bedient oder
ob er es "vorgekaut" und evtl. in Gemeinschaft lernt.
(Dazu fällt mir ein, dass ich mich zu Studienzeiten in
Italien masslos wunderte, wieviel Leute wohl irgend-
etwas "studiert" hatten...??? Dabei hatten sie nur damit
gemeint, dass sie sich selbst intensiv mit einer Thema-
tik auseinandergesetzt hatten.)
Also mecker`doch keiner, wenn Einer sein Wissen aus
BĂĽchern hat - von wg. "grau ist alle Theorie". Was er
während seines "Studiums" an praktischen Erfahrungen
gemacht hat, weiĂź doch niemand von uns; selbst, wenn
er es nur behauptet...
"Wichtig ist doch, was hinten `rauskommt", sagte mal
der kĂĽrzlich verstorbene Altkanzler Kohl...

Und wenn dann dabei `rauskommt, dass du dich selbst
nicht so wichtig nimmst, aber gleichzeitig begeistert
und geradezu verliebt bist in das eigene Dasein, ohne
Menschenhasser geworden zu sein, dann ist das doch
schon was...

Sorry, bin wieder mal irritiert von PC-"Scherzen",
und steig jetzt hier aus, um auch noch den Kater
aus den Kabeln zu holen.

Lassen wir es doch bitte mit Hick-Hack und greifen
noch mal das Thema "Weg" auf.
GrĂĽĂźe an alle!
LG sensmitter

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