Paranormale Erfahrungen

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 21.06.2017, 20:12

Hallo Peter,

ich habe mir das Video angesehen, schon der Anfang war recht geistreich.
Endlich gehen Menschen mit solchen Themen an die √Ėffentlichkeit, damit zumindest einige Menschen hellh√∂rig werden.

Medial veranlagte Menschen m√ľssten in den Psychiatrien als Helfer zugelassen werden.
Der Herr in dem Video zum Beispiel, der die Stimme seiner Mutter hört und sie auch sieht. Er ist meiner Meinung nach nicht schizophren, sondern medial veranlagt.

Wenn er aber den halben Tag damit verbringt, mit seiner Mutter zu reden, ist er unf√§hig einer Arbeit nachzugehen. Somit gibt es f√ľr ihn nur zwei M√∂glichkeiten zur Auswahl. Entweder er stopft sich mit Psychopharmaka voll und f√ľhrt dadurch ein relativ normales Leben als braver B√ľrger. Oder aber er lebt ohne Tabletten und schlie√üt sich somit vom Erwerbsleben aus. Einer wie er br√§uchte eine Anleitung, wie er die T√ľr zum jenseitigen nach Bedarf wieder schlie√üen kann. Nur kann ihm das kein Psychologe vermitteln.

Ich habe einige Menschen kennen gelernt, die diesem Geisteszustand entsprachen.
Nur ist es einem Laien in den Psychiatrien nicht gestattet mit Patienten zu arbeiten.

Man w√ľrde doch vielen wieder ein normales Leben geben k√∂nnen. Allerdings zu Lasten der Pharmazie.

Mona
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peter-o
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Beitrag von peter-o » 21.06.2017, 22:33

Hallo Mona,
Du hast völlig Recht, aber was sollen die machen, wenn sie gleichzeitig behaupten,
dass es etwas, wie Geister oder ein Leben nach dem Tode nicht gibt???
Und umgehen können die damit sowieso nicht. :-(
Jedenfalls h√§lt sich dieser Mediziner, Dr. Eckart von Hirschhausen dezent zur√ľck,
was ja schon beachtenswert ist. :???:
Markus Lenz wundert sich, dass Dr. Hirschhausen sich mit dem "Patienten" unterhält, wie mit einem ganz "normalen" Menschen ... :roll:
Das spricht f√ľr die Meinung der meisten Menschen.
Ich denke, dass unzählige spirituelle Menschen sich in solchen Kliniken aufhalten,
und mit Pillen gef√ľttert und √ľberzeugt werden, dass sie eben bekloppt sind.

Das ist auch der Grund, warum kaum einer √ľber spirituelle Erfahrungen spricht.
Ich w√ľnsche uns allen gute Besserung.
LG. von Petter-O

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Biba
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Beitrag von Biba » 22.06.2017, 00:13

Dr. Eckart von Hirschhausen h√§lt sich eigentlich immer dezent zur√ľck, hat zu kaum etwas eine gefasste Meinung. Er "deckt" zwar einiges auf, folgt aber eher dem Mainstream und verdient nicht schlecht daran.
Wenn man ihm bewusst zuh√∂rt, k√∂nnte man denken Bubbele (Boris Becker) in jungen Jahren zu h√∂ren. Und √Ą√Ą√Ą√ĄH Ja √Ą√Ą√ĄH :smile14:

Die Menschen in den Kliniken w√ľrde ich nicht als spirituell bezeichnen, zumindest nicht bewusst spirituell und eben in dem nicht bewusst liegt die "Gefahr".

In dem dort propagierten Fall sehe ich es so.
Die Mutter konnte nicht loslassen und ist noch erdgebunden. Sie will immer noch ihrem Sohn helfen, jedoch schadet sie ihm dadurch, im realen Leben, mehr als sie hilft.
Ich werde mal Kontakt zu ihr aufnehmen.

Biba
Zuletzt geändert von Biba am 22.06.2017, 06:57, insgesamt 1-mal geändert.
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 05:20

Von bewusster Spiritualit√§t kann man in einem solchen Fall, wie dem des gezeigten Herren in der Psychiatrie, nat√ľrlich nicht sprechen. Er geh√∂rt auch zu den leichten F√§llen.

Nur mit Tabletten, die seine Mutter verschwinden lassen ist es nicht getan. Weil er weiß, dass sie wieder da sein wird, wenn er mit den Tabletten aufhört. Die Medikation bei diesen Menschen wird ständig erhöht.

Eine gute Idee von Dirk ist mit seiner Mutter zu reden. Dass die Mutter noch erdgebunden ist, sehe ich genauso.

Zwischen ihm und seiner Mutter besteht ein symbiotisches Verhalten, ein Zusammenschluss der niemals getrennt wurde. Wahrscheinlich w√ľrde sich sein innerstes sogar anfangs dagegen str√§uben, den Kontakt zur Mutter zu verlieren.

Man sollte ihm zu vermitteln versuchen, wann Audienzzeit ist und wie er sie selbst bestimmt. Geistig scheint er doch recht von der Logik bestimmt zu sein. Wichtig w√ľrde auch sein, zuerst das Eis zu brechen um einen Zugang zu seinem Geist und seiner Seele zu erlangen. Zum Beispiel w√ľrde ich damit beginnen ihm zu sagen, wo seine Mutter gerade steht und wie sie gekleidet ist.

F√ľr einen Menschen wie ihn, ist es von enormer Bedeutung die Liebe, die ihn mit seiner Mutter verbindet, nicht zu verlieren.

Die Arbeit sollte an ihm und seiner Mutter beiderseits stattfinden.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 17:26

Hallo Horus,

mit "Umsessenheit " meinst du wohl wenn ein Mensch von Geistern eingenommen wird.
Das sind die medizinisch unerklärbaren Phänomene.
Horus hat geschrieben: ‚ÜĎ
22.06.2017, 13:55
dass heute in Rom noch Exorzisten f√ľr die sogenannten
schweren Fälle, zur sogenannten Dämonenaustreibung, ausgebildet werden.
Hatte ich schon mal geschrieben: viewtopic.php?f=1&t=13557&p=124527#p124527
Jesus selbst trieb D√§monen aus. Der Vatikan ist bis heute vom Wirken d√§monischer Werke √ľberzeugt.
Unter dem
Begriff:" Rituale Romanum" wird auch heute noch Teufels- und D√§monenaustreibung praktiziert. Daf√ľr gibt es speziell Beauftragte, die √ľber des Bischofskollegium angefordert werden k√∂nnen. Es wird allerdings nur noch angeboten, wenn aus √§rztlicher Sicht, sprich von den Nerven√§rzten und Psychiater keine Heilung als m√∂glich erscheint. Denn zuerst wird gepr√ľft, ob es sich vielleicht um eine Art Schizophrenie handelt. 1982 hat Papst Johannes Paul II selbst eine Teufelsaustreibung vorgenommen.

Bei den Moslems heißen die Dämonen Djinns.
Im afrikanischen Raum sind es die bösen Geister.

Leider haben sich in den letzten Jahren auch einige Esoterikbesessene in die Psychiatrien eingeliefert. Medialität läßt sich eben nicht erzwingen.

Du erw√§hnst die Aufstiegsenergien, die zu k√∂rperlich -geistigen Beschwerden f√ľhren k√∂nnen. Ich habe eine zeitlang beobachtet, dass diese mit der Sonnenfleckent√§tigkeit synchron liefen.

Mona
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 17:43

Meine Oma erzählte mir als Kind, dass ihre Uhr stehengeblieben war, als ihre beiden Söhne im Krieg fielen.
Datum und Uhrzeit ihres Todes standen in der Feldpost, die die Kompanief√ľhrer damals an die Angeh√∂rigen schickten.

Später habe ich mal in einem Buch gelesen, dass das viele Leute genauso berichteten.

Lustig fand ich ihre Erz√§hlung √ľber meine Geburt. :smile14:
Sie wurde zu einer bestimmten Uhrzeit in der Nacht pl√∂tzlich wach, was nicht ihre Art war. Sie war ja eine Fr√ľhaufsteherin und war eine n√§chtliche Ruhest√∂rung nicht gew√∂hnt.

Sie stieß meinem Opa, der neben ihr schlief, mit dem Ellenbogen in die Rippen und herrschte ihn an: "Wach auf Mann, unsere Tochter hat gerade entbunden!"

Genau zu diesem Zeitpunkt wurde ich 500 Kilometer von meinen Großeltern entfernt geboren.
Zwei Tage später erhielten sie eine Postkarte von meinem Vater, auf der stand der Satz: Wir haben ein kleines Mäderl bekommen, es war genau ... :-D

Mona
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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 19:28

Hallo Horus,

warum ich nicht gewartet habe?
Ich liebe heute noch sternenklare N√§chte. Am liebsten w√§re mir ein riesiges Fenster √ľber meinem Bett, mit Blick hinauf zum Sternenzelt.

Lieber Horus,

beim Mittagessen w√§re auch nicht viel f√ľr dich abgefallen. Das waren doch die Hungerwinter.
Gab es damals nicht noch Lebensmittelmarken?

Mona
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peter-o
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Beitrag von peter-o » 22.06.2017, 19:54

Liebe Mona,
Du hast Recht, das mit den stehengebliebenen Uhren haben schon viele Menschen erlebt und erzählt.
Ich denke, dass das f√ľr Durchschnittsmenschen, der nichts mit "Spiritualit√§t" im Sinn hat,
bedeuten soll, dass das Leben zu ende ging.

Ich kenne die Geschichte aber etwas anders.
Etwas weiter oben am 16.06.2017, um 14:01 Uhr erwähnte ich bereits einen Freund namens Josef,
der auch Mitarbeiter und Förderer meiner Gruppen war.
Josef ist am 10.11.2012 verstorben und selbstverständlich weiß er,
durch unsere Gruppenarbeiten, wie man Kontakte zu Verstorbenen herstellen kann.

Zur Vorgeschichte…
Ich bin im Besitz einer Wanduhr mit Pendel,
die etwa im Jahre 2000 nicht mehr funktionierte. :-(
Deshalb baute ein Freund damals das Uhrwerk aus und setzte ein batteriebetriebenes Uhrwerk ein.
Das Pendel bewegte sich aber nicht mehr und so hab ich die Gewichte nur als Dekoration hängen lassen und festgetackert. :???:
An dem Pendelwerk blieb auch ein Häkchen, an dem man das Pendel weiterhin aufhängen konnte.
Die folgenden 12 Jahre bewegte sich das Pendel also keinen Millimeter.
Ich habe Josef, bevor er starb, in seiner Wohnung gepflegt und nat√ľrlich versprach er,
sich bei mir zu melden, wenn er dr√ľben ankommen w√ľrde.

Nachdem Josef verstorben war, unterhielt ich mich mit ihm. (√Ąhnlich, wie oben beschrieben)
Ich wollte es aber nicht glauben, was er mir da schon kurz nach seinem Ableben erzählte und sagte zu ihm,
dass ich das, was er mir gerade erzählt hatte nicht glauben könnte, - das sei sicher nur meine Fantasie, die mit mir durchgeht … :roll:

Josef sagte daraufhin zu mir:
‚ÄěDann schau auf die Uhr, wenn Du mir nicht glaubst!‚Äú

Jetzt könnt Ihr euch sicher denken …
Das Pendel bewegte sich plötzlich heftig hin und her, trotz festgetackerter Gewichte.
Ich musste nicht lange √ľberlegen, was das bedeutet ‚Ķ
‚ÄěEs geht weiter!‚Äú

Zwischendurch blieb das Pendel dann immer wieder mal stehen und wenn ich wieder einmal zweifelte,
ob ich nur fantasiere, wenn wir uns unterhielten, begann das Pendel sich wieder zu bewegen.

Nat√ľrlich haben wir untersucht, woran das liegen k√∂nnte, sind aber zu keinem Ergebnis gekommen. :?

Das ist bis heute so geblieben und Josef ist mittlerweile √ľber 4 Jahre lang dr√ľben.
Dann folgten andere ‚ÄěLichtspiele‚Äú, wie ich weiter oben als Beispiel beschrieb.
Ich schlie√üe daraus, dass f√ľr den Durchnittsmenschen eben die Uhren manchmal stehen bleiben, wenn das Leben endet,
wenn man sich aber mit Spiritualität beschäftigt und mit den Techniken auskennt,
kann uns mitgeteilt werden kann, dass das Leben weiter geht,
--- eben, wie das Pendel, unabhängig vom Uhrwerk und der Zeit. ;-)
Wanduhr.jpg
Wanduhr
Ich w√ľnsche Euch einen sch√∂nen Abend.
Peter-O

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 08:25

Hallöchen,

in jungen Jahren verungl√ľckte mein √§lterer Bruder t√∂dlich. Er erschien mir in der selben Nacht und wir sprachen recht ausf√ľhrlich dar√ľber.
Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bauern, auf dem Traktor, an unserer Wohnung vorbei und der Pfarrer ging gerade bei uns rein.
Der Bauer hielt sofort an und meinte es sei etwas geschehen, ich solle besser sofort nach Hause.
Worauf ich ihm sagte das mein Bruder in der Nacht verstorben sei und ich lieber mit ihm in die Natur hinaus fahren w√ľrde.

F√ľr die J√ľngeren sei noch gesagt, das damals auf dem Land zuerst der Pfarrer von den Beh√∂rden benachrichtigt wurde um dann der Familie Mitteilung zu machen. Dem Bauern war sofort klar das Jemand aus meiner Familie gestorben sein musste, zumal die Glocken gel√§utet hatten und der Pfarrer zu uns ging.
Nur woher ich als Kind das wusste, dazu noch wer gestorben war, tja das gab ihm wohl zu denken. :smile14:

Sp√§ter lernte ich dann meinen Mund zu halten, was zuerst noch Todesf√§lle in der Familie und sp√§ter auch von anderen betraf. Die "normalen" Menschen verstehen so etwas nicht, ebenso wenig wie sie mit der Hellsicht klar kommen, was in noch j√ľngeren Jahren, fast zu einem Exorzismus an mir gef√ľhrt h√§tte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Biba
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(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 23.06.2017, 11:08

Hallo Biba,

das mit dem Tot und der Vorahnung kommt mir ungemein bekannt vor.
So etwas ähnliches hatte ich vor Jahren schon im Forum eingebracht.
Oder wenn man mich f√ľr l√§ngere Zeit verabschiede, und ich gebe jemand die Hand, dann wei√ü ich, das ich ihn nicht wieder sehen werde.
Es ist aber auch wenn jemand schwer erkrankt, den ich gut kenne.

Hatte das Ganze als Zeitlinie beschrieben, in der man zuk√ľnftige Ereignisse finden kann.
Klappt aber auch im Geschäftlichen und anderen Dingen.


Gruß ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 15:38

Hallo Ramalon,

ich schrieb doch nicht von Vorahnungen, zumindest nicht in dem Beitrag.
Da Besuchte mich mein Bruder, nachdem er seine weltlichen Kleider abgelegt hatte.

Aber Vorahnung wie du es nennst habe ich auch, ist doch auch normal - f√ľr mich zumindest und ich kann auch nix dazu das andere es als nicht normal ansehen :smile14:

So geschehen in meiner Lehrzeit als Landwirt. Es ging um eine Kuh, die erkrankte. Mein Chef meinte das der Tierarzt kommen m√ľsse, als der dann vor Ort war, sagte ich dem Tierarzt das eine Behandlung sinnlos w√§re, sie w√§re nicht nur sinnlos, sie w√ľrde auch unn√∂tiges Geld kosten, was man mir nat√ľrlich nicht glaubte.
Nach zweitägiger Behandlung musste die Kuh notgeschlachtet werden und der Verlust erhöhte sich noch, da ihr Fleisch aufgrund der Medikamente verworfen wurde.

Und nein Vorahnung w√ľrde ich es nicht nennen, das ist Wissen, da es immer zugetroffen hat.

Biba
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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 23.06.2017, 17:40

Lieber Peter,

es ist mir nat√ľrlich nur m√∂glich, dir meine Sichtweise und meine Empfindung mitzuteilen.

Als du deinen Freund Josef um ein Zeichen vor Zeugen batest - den drei Damen - handelte es sich doch um einen Dialog zwischen zwei vertrauten Menschen. Um den Fernseher selbst mehrere Male ein- und auszuschalten hätte es deinerseits schon eine starke Emotion gebraucht.

Dein Freund Josef muss ein starker Geist sein.

Obwohl du erwähnt hattest, dass du ihn gepflegt hast - er muss wohl schwer krank gewesen sein -, ging dir sein Tod sehr nahe, die körperliche Trennung war empfandest du als sehr schmerzvoll. Ihr ward euch in echter Liebe verbunden.
Ich sch√§tze mal, dass du die st√§rkste Emotion ca. 4 Tage nach seinem Ableben gef√ľhlt hast?

Das er noch immer bei dir ist, wie ich an den Zeichen, die er dir gibt sehe, ist von euch beiden so gewollt.

Wie ich in anderen Foren schon häufig gelesen habe sind genug Dilettanten unterwegs, die Seelen ins Licht schicken wollen. Dabei scheinen sie zu vergessen, zu fragen, ob diese auch bereit sind zu gehen.

Mona
Zuletzt geändert von mona seifried am 23.06.2017, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
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