Paranormale Erfahrungen

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 16.06.2017, 23:05

Hallo Mona, Du hast Recht,
mona seifried hat geschrieben: ‚ÜĎ
16.06.2017, 19:41
solche Spielchen mit Strom haben bei beiden Seiten, du verstehst, mit Emotionen zu tun.
Mona
deshalb treten solche Phänomene auch gern bei pubertierenden Mädchen häufiger auf,
aber Emotionen sind ganz einfach Aktionen und Reaktionen unseres Geistes und des Geistes anderer Personen
insbesondere, wenn ihnen au√üer ihrem Geist kein K√∂rper mehr zur Verf√ľgung steht. ;)

Dass das Fernsehgerät an diesem Nachmittag 6-mal aus und wieder an ging,
haben meine Freundinnen als Kompliment oder Begr√ľ√üung an sie aufgefasst,
aber bei anderen unzähligen Gelegenheiten war auch die Anzahl der Bildausfälle oder anderer Phänomene
sehr unterschiedlich und hatte in der Regel meistens einen "roten Faden", bzw. Sinn, warum das geschah.

LG. von
Peter-O

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 17.06.2017, 09:31

Hallo Biba,
hier ging es nicht vordergr√ľndig um Beweise, weil wir von denen genug haben.
Die Schaffung eines Elementals war eine reine Forschungsarbeit, um das Ph√§nomen nachzupr√ľfen,
das in dem Buch "Eine Gruppe erzeugt Philip" https://www.amazon.de/erzeugt-Abenteuer ... 3591081094
beschrieben wird, aber nicht allein um des Versuchs Willen.
Uns ging es um die Nutzbarkeit eines Elementals f√ľr Fernheilungen bzw. Remote Viewing / Remote Influencing.
Im Augenlick arbeiten wir √ľbrigens an und in unserem Psychomanteum, nach dem Buch von Raymond A. Moody,
"Blick hinter den Spiegel" bzw. "Visionary Encounters with Departed Loved Ones."
Auch das ist eine interessante Sache. https://www.youtube.com/watch?v=OB_suA4Z6IY
Ich w√ľnsche allen ein sch√∂nes Wochenende.
Peter-O

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Beitrag von peter-o » 21.06.2017, 12:28

Liebe Leser,
hier mal ein interessanter Beitrag bei Markus Lanz ... (Ab Minute 30)
Da kommt die Frage auf: "Bekloppt, oder einfach nur medial?" ;-)
https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 7-100.html

L.G. von Peter-O

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 21.06.2017, 14:17

Hallo Biba,
da hast Du recht:
Biba hat geschrieben: ‚ÜĎ
21.06.2017, 13:44
Ich hab schon immer gesagt, das sehr vielen "Patienten" gerade in der Psychiatrie durch mediale Menschen geholfen werden könnte.
aber wenn man "spirituelle Sachen" f√ľr Bl√∂dsinn erkl√§rt, wird sich nichts √§ndern.
Da ist halt Forschung angebracht, aber da diese Forschung wohl keinen materiellen Nutzen bringen wird, ist das uninteressant.
Interessant ist das in der Regel nur f√ľr Menschen, die darauf aus sind, damit Geld verdienen zu wollen.
Ich begegne immer wieder Leuten, die sich daf√ľr interessieren "wo ich das Kaninchen raushole" ;)
damit sie das dann vermarkten, oder sich selbst interessant machen können - und das funktioniert eben nicht.

Medialität ist meistens "einseitig medial", weil es verschiedene Arten der Medialität gibt,
genau so, wie es Menschen gibt, die eben f√ľr gewisse Dinge ein Talent haben.
Nicht jeder kann gleich gut musizieren, malen, schreiben, rechnen usw.

Ich w√ľnsche allen einen k√ľhlen Abend.
Peter-O

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Beitrag von peter-o » 21.06.2017, 18:34

Hallo Biba,
Biba hat geschrieben: ‚ÜĎ
21.06.2017, 17:31
Forschung ... w√ľrde "die Augen √∂ffnen".
... Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt die Kirchen w√ľrden herbe R√ľckschl√§ge hinnehmen m√ľssen.
Sie w√ľrden sogar ad absurdum gef√ľhrt. Ja wie schrecklich w√§re das denn?
genau diese zwei Sätze bringen es auf den Punkt!
Die verschiedenen Glaubensrichtungen k√∂nnten keinem mehr Angst machen und so manchem Betr√ľger und Scharlatan
w√ľrde das eintr√§gliche Handwerk gelegt, weil man ihn/sie leichter durchschauen k√∂nnte. :shock:
LG. Peter-O

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 21.06.2017, 20:12

Hallo Peter,

ich habe mir das Video angesehen, schon der Anfang war recht geistreich.
Endlich gehen Menschen mit solchen Themen an die √Ėffentlichkeit, damit zumindest einige Menschen hellh√∂rig werden.

Medial veranlagte Menschen m√ľssten in den Psychiatrien als Helfer zugelassen werden.
Der Herr in dem Video zum Beispiel, der die Stimme seiner Mutter hört und sie auch sieht. Er ist meiner Meinung nach nicht schizophren, sondern medial veranlagt.

Wenn er aber den halben Tag damit verbringt, mit seiner Mutter zu reden, ist er unf√§hig einer Arbeit nachzugehen. Somit gibt es f√ľr ihn nur zwei M√∂glichkeiten zur Auswahl. Entweder er stopft sich mit Psychopharmaka voll und f√ľhrt dadurch ein relativ normales Leben als braver B√ľrger. Oder aber er lebt ohne Tabletten und schlie√üt sich somit vom Erwerbsleben aus. Einer wie er br√§uchte eine Anleitung, wie er die T√ľr zum jenseitigen nach Bedarf wieder schlie√üen kann. Nur kann ihm das kein Psychologe vermitteln.

Ich habe einige Menschen kennen gelernt, die diesem Geisteszustand entsprachen.
Nur ist es einem Laien in den Psychiatrien nicht gestattet mit Patienten zu arbeiten.

Man w√ľrde doch vielen wieder ein normales Leben geben k√∂nnen. Allerdings zu Lasten der Pharmazie.

Mona
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Beitrag von peter-o » 21.06.2017, 22:33

Hallo Mona,
Du hast völlig Recht, aber was sollen die machen, wenn sie gleichzeitig behaupten,
dass es etwas, wie Geister oder ein Leben nach dem Tode nicht gibt???
Und umgehen können die damit sowieso nicht. :-(
Jedenfalls h√§lt sich dieser Mediziner, Dr. Eckart von Hirschhausen dezent zur√ľck,
was ja schon beachtenswert ist. :???:
Markus Lenz wundert sich, dass Dr. Hirschhausen sich mit dem "Patienten" unterhält, wie mit einem ganz "normalen" Menschen ... :roll:
Das spricht f√ľr die Meinung der meisten Menschen.
Ich denke, dass unzählige spirituelle Menschen sich in solchen Kliniken aufhalten,
und mit Pillen gef√ľttert und √ľberzeugt werden, dass sie eben bekloppt sind.

Das ist auch der Grund, warum kaum einer √ľber spirituelle Erfahrungen spricht.
Ich w√ľnsche uns allen gute Besserung.
LG. von Petter-O

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 05:20

Von bewusster Spiritualit√§t kann man in einem solchen Fall, wie dem des gezeigten Herren in der Psychiatrie, nat√ľrlich nicht sprechen. Er geh√∂rt auch zu den leichten F√§llen.

Nur mit Tabletten, die seine Mutter verschwinden lassen ist es nicht getan. Weil er weiß, dass sie wieder da sein wird, wenn er mit den Tabletten aufhört. Die Medikation bei diesen Menschen wird ständig erhöht.

Eine gute Idee von Dirk ist mit seiner Mutter zu reden. Dass die Mutter noch erdgebunden ist, sehe ich genauso.

Zwischen ihm und seiner Mutter besteht ein symbiotisches Verhalten, ein Zusammenschluss der niemals getrennt wurde. Wahrscheinlich w√ľrde sich sein innerstes sogar anfangs dagegen str√§uben, den Kontakt zur Mutter zu verlieren.

Man sollte ihm zu vermitteln versuchen, wann Audienzzeit ist und wie er sie selbst bestimmt. Geistig scheint er doch recht von der Logik bestimmt zu sein. Wichtig w√ľrde auch sein, zuerst das Eis zu brechen um einen Zugang zu seinem Geist und seiner Seele zu erlangen. Zum Beispiel w√ľrde ich damit beginnen ihm zu sagen, wo seine Mutter gerade steht und wie sie gekleidet ist.

F√ľr einen Menschen wie ihn, ist es von enormer Bedeutung die Liebe, die ihn mit seiner Mutter verbindet, nicht zu verlieren.

Die Arbeit sollte an ihm und seiner Mutter beiderseits stattfinden.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 17:26

Hallo Horus,

mit "Umsessenheit " meinst du wohl wenn ein Mensch von Geistern eingenommen wird.
Das sind die medizinisch unerklärbaren Phänomene.
Horus hat geschrieben: ‚ÜĎ
22.06.2017, 13:55
dass heute in Rom noch Exorzisten f√ľr die sogenannten
schweren Fälle, zur sogenannten Dämonenaustreibung, ausgebildet werden.
Hatte ich schon mal geschrieben: viewtopic.php?f=1&t=13557&p=124527#p124527
Jesus selbst trieb D√§monen aus. Der Vatikan ist bis heute vom Wirken d√§monischer Werke √ľberzeugt.
Unter dem
Begriff:" Rituale Romanum" wird auch heute noch Teufels- und D√§monenaustreibung praktiziert. Daf√ľr gibt es speziell Beauftragte, die √ľber des Bischofskollegium angefordert werden k√∂nnen. Es wird allerdings nur noch angeboten, wenn aus √§rztlicher Sicht, sprich von den Nerven√§rzten und Psychiater keine Heilung als m√∂glich erscheint. Denn zuerst wird gepr√ľft, ob es sich vielleicht um eine Art Schizophrenie handelt. 1982 hat Papst Johannes Paul II selbst eine Teufelsaustreibung vorgenommen.

Bei den Moslems heißen die Dämonen Djinns.
Im afrikanischen Raum sind es die bösen Geister.

Leider haben sich in den letzten Jahren auch einige Esoterikbesessene in die Psychiatrien eingeliefert. Medialität läßt sich eben nicht erzwingen.

Du erw√§hnst die Aufstiegsenergien, die zu k√∂rperlich -geistigen Beschwerden f√ľhren k√∂nnen. Ich habe eine zeitlang beobachtet, dass diese mit der Sonnenfleckent√§tigkeit synchron liefen.

Mona
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 17:43

Meine Oma erzählte mir als Kind, dass ihre Uhr stehengeblieben war, als ihre beiden Söhne im Krieg fielen.
Datum und Uhrzeit ihres Todes standen in der Feldpost, die die Kompanief√ľhrer damals an die Angeh√∂rigen schickten.

Später habe ich mal in einem Buch gelesen, dass das viele Leute genauso berichteten.

Lustig fand ich ihre Erz√§hlung √ľber meine Geburt. :smile14:
Sie wurde zu einer bestimmten Uhrzeit in der Nacht pl√∂tzlich wach, was nicht ihre Art war. Sie war ja eine Fr√ľhaufsteherin und war eine n√§chtliche Ruhest√∂rung nicht gew√∂hnt.

Sie stieß meinem Opa, der neben ihr schlief, mit dem Ellenbogen in die Rippen und herrschte ihn an: "Wach auf Mann, unsere Tochter hat gerade entbunden!"

Genau zu diesem Zeitpunkt wurde ich 500 Kilometer von meinen Großeltern entfernt geboren.
Zwei Tage später erhielten sie eine Postkarte von meinem Vater, auf der stand der Satz: Wir haben ein kleines Mäderl bekommen, es war genau ... :-D

Mona
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Beitrag von mona seifried » 22.06.2017, 19:28

Hallo Horus,

warum ich nicht gewartet habe?
Ich liebe heute noch sternenklare N√§chte. Am liebsten w√§re mir ein riesiges Fenster √ľber meinem Bett, mit Blick hinauf zum Sternenzelt.

Lieber Horus,

beim Mittagessen w√§re auch nicht viel f√ľr dich abgefallen. Das waren doch die Hungerwinter.
Gab es damals nicht noch Lebensmittelmarken?

Mona
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Beitrag von peter-o » 22.06.2017, 19:54

Liebe Mona,
Du hast Recht, das mit den stehengebliebenen Uhren haben schon viele Menschen erlebt und erzählt.
Ich denke, dass das f√ľr Durchschnittsmenschen, der nichts mit "Spiritualit√§t" im Sinn hat,
bedeuten soll, dass das Leben zu ende ging.

Ich kenne die Geschichte aber etwas anders.
Etwas weiter oben am 16.06.2017, um 14:01 Uhr erwähnte ich bereits einen Freund namens Josef,
der auch Mitarbeiter und Förderer meiner Gruppen war.
Josef ist am 10.11.2012 verstorben und selbstverständlich weiß er,
durch unsere Gruppenarbeiten, wie man Kontakte zu Verstorbenen herstellen kann.

Zur Vorgeschichte…
Ich bin im Besitz einer Wanduhr mit Pendel,
die etwa im Jahre 2000 nicht mehr funktionierte. :-(
Deshalb baute ein Freund damals das Uhrwerk aus und setzte ein batteriebetriebenes Uhrwerk ein.
Das Pendel bewegte sich aber nicht mehr und so hab ich die Gewichte nur als Dekoration hängen lassen und festgetackert. :???:
An dem Pendelwerk blieb auch ein Häkchen, an dem man das Pendel weiterhin aufhängen konnte.
Die folgenden 12 Jahre bewegte sich das Pendel also keinen Millimeter.
Ich habe Josef, bevor er starb, in seiner Wohnung gepflegt und nat√ľrlich versprach er,
sich bei mir zu melden, wenn er dr√ľben ankommen w√ľrde.

Nachdem Josef verstorben war, unterhielt ich mich mit ihm. (√Ąhnlich, wie oben beschrieben)
Ich wollte es aber nicht glauben, was er mir da schon kurz nach seinem Ableben erzählte und sagte zu ihm,
dass ich das, was er mir gerade erzählt hatte nicht glauben könnte, - das sei sicher nur meine Fantasie, die mit mir durchgeht … :roll:

Josef sagte daraufhin zu mir:
‚ÄěDann schau auf die Uhr, wenn Du mir nicht glaubst!‚Äú

Jetzt könnt Ihr euch sicher denken …
Das Pendel bewegte sich plötzlich heftig hin und her, trotz festgetackerter Gewichte.
Ich musste nicht lange √ľberlegen, was das bedeutet ‚Ķ
‚ÄěEs geht weiter!‚Äú

Zwischendurch blieb das Pendel dann immer wieder mal stehen und wenn ich wieder einmal zweifelte,
ob ich nur fantasiere, wenn wir uns unterhielten, begann das Pendel sich wieder zu bewegen.

Nat√ľrlich haben wir untersucht, woran das liegen k√∂nnte, sind aber zu keinem Ergebnis gekommen. :?

Das ist bis heute so geblieben und Josef ist mittlerweile √ľber 4 Jahre lang dr√ľben.
Dann folgten andere ‚ÄěLichtspiele‚Äú, wie ich weiter oben als Beispiel beschrieb.
Ich schlie√üe daraus, dass f√ľr den Durchnittsmenschen eben die Uhren manchmal stehen bleiben, wenn das Leben endet,
wenn man sich aber mit Spiritualität beschäftigt und mit den Techniken auskennt,
kann uns mitgeteilt werden kann, dass das Leben weiter geht,
--- eben, wie das Pendel, unabhängig vom Uhrwerk und der Zeit. ;-)
Wanduhr.jpg
Wanduhr
Ich w√ľnsche Euch einen sch√∂nen Abend.
Peter-O

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