12.06. - 21.06. Storch 18 Terralogie

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sensmitter
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12.06. - 21.06. Storch 18 Terralogie

Beitrag von sensmitter » 11.06.2017, 11:25

12.06. - 21.06. Storch 18 Terralogie
Schwellenzeit 11.20 h - 12.00 h

Eine Wende steht bevor, wenn der turbulente Spirit Storch in den
letzten Fr√ľhlingstagen seine Kreise zieht, die Nacht zum Tag macht
und mit schwarzwei√üen Riesenfl√ľgeln die Gem√§√üigte Zone der
N√∂rdlichen Hemisph√§re √ľberspannt. Zu keiner Zeit des Jahres geht
die Sonne so fr√ľh auf und so sp√§t wieder unter, und so sind die licht-
reichen Storchentage vor der Sommersonnenwende die längsten und
energiereichsten des Jahres. Lang die Storchenbeine, lang der Schnabel,
und immer noch länger werden die Tage. Immer noch höher steigt die
Sonne am Horizont, und hoch im Norden sind die Nächte "weiß".
"Während am Nordpol mit 24 Stunden Licht der Polartag herrscht",
klappert der Storch, "sind es in Hamburg nur noch 17 Stunden Licht,
in M√ľnchen 16, am √Ąquator 12, in Kapstadt 10 und am S√ľdpol 0,
denn dort herrscht die Polarnacht." Wie sehr uns in seiner Dekade
der energiereiche √úberflieger mit Informationen zusch√ľttet und unsere
Sinne zu Höchstleistungen antreibt, symbolisieren die wirbelnden
Bl√ľtenbl√§tter, die er √ľberall durch die Luft jagt, in den G√§rten und
√ľber die Stra√üen. Auch wenn sie nicht unbedingt warm und sonnig sind,
kurbeln seine lichtreichen Stunden derart Körper, Seele und Geist an
und bringen unsere Wahrnehmungen auf Höchststand, dass sich manch
einer von der Superlative dieses routierenden Spirits √ľberfordert f√ľhlt.
Hochtourig, √ľbertrieben und fast schon √ľberdreht, erh√∂ht der Spirit
Storch √ľberall die Schwingungen und beschleunigt die Entwicklungen
in allen Bereichen. Denn es steht eine Wende bevor.

Freund Adebar = "Gabenbringer" ist ein Gl√ľck- und Segenbringer, der
neue Lebensaspekte aus dem Brunnen des Lebens fischt, zu dem nur er
den Zugang hat. Hier holt er dem Volksglauben nach auch die Kinder,
die Seelen, hervor. In der Antike war er Sinnbild der Liebe der Kinder
zu ihren Eltern. Als wiederkehrender Zugvogel ist er ein Fr√ľhlingsbote,
der eine gute Zeit und gute Ernte verspricht. Sieht man einen Storch
(oder nur ein Bild von ihm), verk√ľndet er als Omen eine √Ąnderung in
der pers√∂nlichen Lebensf√ľhrung, die uns weiter voran in die Zukunft
streben l√§sst. Dann gilt es vorher vor allem, r√ľcksichtslos Ordnung zu
schaffen, "reinen Tisch zu machen, tabula rasa!" zischt der Storch, und
einen Schlussstrich zu ziehen, um außer Kontrolle geratene destruktive
Energien zu beseitigen. Wobei es wichtig ist, sich nicht selbst zu blinder
Zerstörungswut hinreißen zu lassen, denn..."Meine Naturerscheinung
ist der Tornado, der Taifun, der Hurrikan", klappert der Storch.

So finden denn auch terralogische Störche, astrologische Zwillinge
dritter Dekade, nichts Ungewöhnliches daran, wie ein Wirbelsturm
durch die Gegend zu fegen. Oft können sie dabei völlig sorglos die
Welt an sich vor√ľberrauschen lassen, w√§hrend sie sich ihren eigenen
Vorstellungen hingeben. Inmitten des Chaos, "im Auge des Orkans",
herrscht bekanntermaßen Stille. Weil ihnen ereignislose Stille jedoch
unangenehm ist, f√ľllen sie ihr Denkparadies mit kreativen Ideen und
allerlei Fantasien, jedoch oft auch einer (lt. Crowley, s.u.) "von der
Wirklichkeit abgelösten Vernunft", die sorgenvolle Gedanken kreisen
l√§sst, √ľbertriebene √Ąngste ausl√∂st und Vieles dramatischer erscheinen
lässt, als es wirklich ist.
Bei guter Laune hingegen flattern sie mit extrem hoher Wahrnehmung
fr√∂hlich durchs gr√∂√üte Get√ľmmel, sehen, h√∂ren, f√ľhlen, schmecken
und riechen pur und ungefiltert alles gleichzeit und in gleich hohem Maße,
klappern selbst noch dabei - mit sich oder anderen - und teilen laufend
ihre Meinungen mit. "Störche" können manchmal echt nerven, sind aber
unterhaltsam, charmant und einfach hinreißend und mitreißend mit ihren
vielen Ideen wie ein Orkan.

Obwohl der Spirit Storch die auch "Monsunwelle" oder "Schafskälte"
genannte Kaltwetterperiode mit sich bringt - die tatsächlich Tieren und
Pflanzen schadet, aber keinesfalls solch riesige Tornados entstehen lässt,
wie wir sie aus Nordamerika kennen -, kommt es auch in Europa, im
Zuge der globalen Klimaerw√§rmung, immer h√§ufiger zu Wirbelst√ľrmen.
In Deutschland zählt man inzwischen jährlich ca. 80 kleinere Tornados,
die sich aber durch nichts aufhalten lassen und wie die großen mit
Leichtigkeit Schneisen der Verw√ľstung durchs Land ziehen k√∂nnen.
"Schon bei der Vorstellung wird mir schlecht", zischt der Storch.
"Reg`dich ab", sagt mein Pfau. "Die Hälfte der Zeit bist du doch
sowieso nicht da, alter Zugvogel, und haust ab, wenn`s ungem√ľtlich
wird." - "Ach, sorry, hatt` ich ganz vergessen..."

Wie sehr irreale √Ąngste und eigene Vorstellungen verwirren und von
der Realität ablenken, zeigt die Tarot-Karte der Storchendekade, die
Zehn der Schwerter. Ein drastisches Bild zeigt das Rider Waite. Dort
durchbohren zehn Schwerter, die unsere Gedanken symbolisieren,
einen am Boden liegenden Menschen. "Real wär`er längst mausetot",
sagt mein Pfau."Doch er ist "nur" festgenagelt auf dem von ihm selbst
ersonnenen "Boden der Tatsachen". Seine "vernagelten" Gedanken
halten ihn davon ab, sich aufzurichten und zu handeln. "Eine von der
Wirklichkeit abgelöste Vernunft lässt die Welt verwirrend erscheinen",
schreibt Crowley dazu im Buch Thot und nennt die Zehn der Schwerter
"Untergang". Diese Tarot-Karte "repräsentiert den Höhepunkt der
ungezähmten und ungemilderten Energie der Idee....den gedankenlosen
und verworrenen Aufruhr seelenloser Mechanismen...nicht nur Pläne,
die schief gehen - und zwar in allen Bereichen - , sondern Verlust,
Misserfolg und Untergang durch verfr√ľhtes Denken und versp√§tetes
Handeln.", so Aleister Crowley. Mischt mein Pfau sich ein und trötet:
"Denkt die Sonne in den letzten Tagen des Aufstiegs am Horizont an
ihren bevorstehenden "Untergang"? Denkt etwa der aufsteigende
Minutenzeiger einer Uhr (Mensch, keine Digitaluhr!) um f√ľnf Minuten
vor Zwölf - kurz vor dem Überschreiten des Zenits - daran, dass er sich
nach Mittag wieder im Fall befindet? Storch mit Frosch im Hals muss
immer unken..." Mit Recht, wie mir scheint, denn f√ľr Menschen, die vor
dem Untergang allen Lebens warnen und sich um die Natur sorgen, ist
es schon seit Jahrzehnten F√ľnf vor Zw√∂lf. "Und der Naturschutzbund,
der nabu, hat mich als Logo", sagt der Storch. "Lenk nicht ab!", grölt
mein Pfau. "Crowley schreibt zu deiner Tarot-Karte, dass sie das
Auseinanderbersten und die Zerr√ľttung der harmonischen und
gleichgewichtigen Energie repräsentiert und dass der Untergang durch
√úbertreibung zustande kommt. Mensch √ľbertreibt`s auf allen Ebenen,
konsumiert auf Hochtouren und hat den Zenit doch schon längst
√ľberschritten. Die vernagelten Gedanken..." Ruhe jetzt, Ihr V√∂gel.

Der Heilstein des Spirits Storchs ist das Tigerauge, das beschleunigt,
die richtigen Entscheidungen zu treffen. Tigerauge hilft bei Verwirrtheit,
bei Stress und starken Stimmungsschwankungen, stärkt die Innere
Sonne und hilft bei Selbstzweifel. Tigerauge macht "multi", lässt vieles
gleichzeitig registrieren und verfolgen und hilft, sehr fr√ľh potentielle
St√∂rungen zu erkennen und handzuhaben, bevor man gef√ľhlsm√§√üig zu
stark beeindruckt wird. Wie alle Oxide fördert auch Tigerauge die
Vollendung aller halbfertigen Vorgänge, die uns beständig Kraft
entziehen. Dieser Heilstein schenkt im größten Durcheinander eine
Art intuitiven Verstehens der unterschiedlichsten Vorgänge, was auch
eines der großen Talente terralogischer Störche ist. Sich hingegen
geplant und mit Absicht nur auf eine Sache zu konzentrieren, fällt ihnen
nicht so leicht, weil ihre Gef√ľhle ihre Gedanken √ľberlagern oder ihre
Gedanken ihre Gef√ľhle. Manchmal verzweifeln "St√∂rche" an ihren
eigenen Zweifeln und Entscheidungsschwierigkeiten und verpassen
vor lauter "Herumdenken" den rechten Moment, um in Aktion zu treten.
Vor lauter Gr√ľbeln und Tr√§umen, aber auch vor lauter "Herumdrehen"
nach Meinungen und Vorstellungen anderer, könnten sie..."sich leicht
den Hals verrenken", plappert der Storch. Nein, leicht den Kopf
verlieren, wollte ich sagen.

Kaum hat die Sonnenblume, die Pflanze des Spirits Storch, einen Kopf,
dreht sie ihn hin zur Sonne und folgt ihrem Lauf am Horizont den lieben,
langen Tag lang. Hoch ihr Wuchs und so groß ihre Kraft, dass sie
tatsächlich Schwermetalle aus verseuchten Böden ziehen kann. Auch das
√Ėl aus ihren Samenkernen zieht bei Anwendung einer √Ėlziehkur nach
alter Heilmethode Schadstoffe aus den Mundschleimhäuten. Mit Sonnen-
blumenöl läuft unser Körper wie geschmiert, und lang ist die Liste der
heilsamen Eigenschaften. Sonnenblumenkerne bestehen zu 90 % aus
ungesättigten Fettsäuren, enthalten dieVitamine A, B, D, E, F und K,
sowie Calcium, Folsäure, Jod, Karotin, Magnesium und Selen.
Sonnenblumenkerne und auch andere Produkte der Sonnenblume tragen
zum Erhalt der Knochen bei, bieten Prävention vor Zahnfleischbluten und
Paradontose, hemmen Entz√ľndungen, regulieren den Herzrhythmus und
beschleunigen die Botenstoffe im Gehirn. In der Kosmetik finden sie
Anwendung in Produkten, die f√ľr eine glattere Haut und gl√§nzendes Haar
sorgen. "Genug! Mir dreht sich der Kopf", sagt mein Pfau.
Nun, wenn der Storch seinen Spirit mit trägen Luftmassen verwirbelt,
könnte es sich ruhig mal um Sie selbst drehen.
Schöne helle Nächte!
LG sensmitter

https://berlin.nabu.de/tiere-und-pflanz ... index.html
http://www.edelsteine-bedeutung.de/wirk ... rauge.html
http://www.sturmwetter.de/texte/tornadoentstehung.htm
http://www.bauernregeln.net/schafskaelte.html
http://sprache-der-blumen.de/sonnenblume/
http://www.3sat.de/page/?source=/scobel ... index.html

P.S.: Im letzten Link geht es um Psychoneuroimmunologie und die
Wechselbeziehung von Emotionen, Gedanken und körperlichem
Wohlbefinden, bzw. Krankheiten.
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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 11.06.2017, 15:52

Liebe Sensmitter, :oops:

immer wieder faszinierend zu lesen.

Dein Beitrag √ľber den Storch heute erinnert mich an meinen Bruder, der in diesem Zeitraum geboren ist.
In seiner Jugend hatte das von dir geschriebene frapierende √Ąhnlichkeit mit ihm.

Liebe Gr√ľsse von Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 12.06.2017, 11:54

Hallo Diot, hi Mona,
wow, ich freu mich √ľber Resonanz!
M√∂chte zwei bis f√ľnf Dinge gleichzeitig
dazu sagen.
Ich fang mal romantisch esoterisch an:

Seit gestern ging mir durch den Kopf,
die TerraTalks nicht mehr weiterzuf√ľhren,
weil so wenig Resonanz ist. Ich hab`ab und
zu animiert, einfach zu schreiben, wie`s
einem gerade so geht oder ob man die
Stimmungen f√ľhlt, die die Spirits verstr√∂men.
Es konnte auch abseits von terralogischen
Themen einfach herumgeplappert werden,
mit was man sich gerade beschäftigt oder...
egal jetzt...
magischer "Treffer" szg., dass sich gleich
zwei Leute melden, und ich denke:
I have to change my mind...

Ich freute mich, dass pro Jahr mal 600, mal
√ľber 1000 Leute meine Texte lasen. Yeah,
die Botschaft ging "herum";
aber vielleicht eine Handvoll haben sich mal
dazu geäußert.
Wenn dann mal jemand beim aktuellen Spirit
endlich mal was schrieb, hab`ich korinthen-
kackerisch gebeten, bitte in den aktuellen
Terra-Talks zu antworten. Warum?
Weil ich wegen "Pflege" der Links, ob sie noch
aktuell sind oder nicht, jährlich die einzelnen
alten Beiträge löschen und neu `reinsetzen will.
Die Links aktuell zu halten, ist mir ein Anliegen,
denn so kann man schnell tiefer recherchieren.
Aber alte Beiträge löschen kann man nicht, wenn
jemand darauf geantwortet hat, verstehste...?

So, und da wie auf Bestellung gleich zwei Leute
sich szg. "im falschen Thread, ha, ha" gemeldet
haben, sehe ich das als schnelle Antwort auf meine
Problemchen, und werde meine alte Theorie um-
stoßen.

Also, willkommen beim Storch!
@ Diot
Danke f√ľr dein "wie immer sch√∂n und aufschlussreich".
Das hei√üt auch, du liest √∂fters mal √ľber die Spirits.
Beides freut mich nat√ľrlich sehr.
Erz√§hl`doch mal mehr √ľber den Wolf aus deinen Tr√§umen.
Hört sich interessant an, denn wenn er auftaucht, geht es
um Disziplin, den Körper und die eigene Bestimmung, um
es mal kurz zu machen. Es lohnt sich, √ľber alle drei Themen
in Bezug auf das eigene Leben einmal nachzudenken.
So ist es immer, wenn die Spirits auftauchen; selbst ein Bild
in der Zeitung kann solch ein Hinweis sein.
Ist man selbst ein terralogischer Wolf, gilt es, Bed√ľrfnisse
zu befriedigen; nicht im Übermaß mit szg. "Heisshunger",
sondern wohl dosiert, stilvoll und mit Klasse, Qualität und
Niveau. Das befriedigt den Spirit Wolf im Seelenkern.
Genug davon jetzt.

@Mona
Faszinierende Wesen, die "Störche", und wenn der Spirit
"tanzt", sind alle nur denkbaren Gef√ľhle stets nur extrem
schwarz oder weiss und gleichzeitg bunt und verwirrend
in ihrer Vielfalt. Da kannst du nur oben hoch auf dem
Kamin sitzen, um dir `nen √úberblick zu verschaffen und
dich mal abzugrenzen von dem routierenden Multimulti.
Oder du lässt dich in Liebe vom Hocker reißen und fliegst
mit.
Taucht der Spirit als Omen auf, gilt es, seine eigenen Vor-
stellungen zu pr√ľfen, zu erweitern und sich Gedanken zur
eigenen Kommunikation zu machen.
Das ist jetzt sehr knapp gesagt, regt aber schon positiv an,
denn der Storch ist ein Gl√ľckssymbol.

Also, ich freue mich auf evtl. Antwort von irgendwo her,
und im Besonderen von Mona und Diot.
LG sensmitter
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Beitrag von mona seifried » 12.06.2017, 18:51

Liebe Sensmitter, :bussy:

deine Terralogie finde ich sehr interessant und recht aufschlussreich.
Als Astrologin bin ich nat√ľrlich immer neugierig was ein anderer wei√ü.
Aber ich bin schon von Geburt an neugierig, ich geb¬īs zu. :mad:
Vom Aszendenten her bin ich ein Wolf, vom Mond eine kleine Maus und
meine Sonne meint ich wäre eine Amsel.

Im Grunde wollte ich ein Washbär sein, mein Lieblingstier. :-(
Meine Tochter ist ein Kolobri, genauso wie meine Freundin Anita.

Danke f√ľr deine M√ľhe, deine Zeit.
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Mona
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Beitrag von mona seifried » 13.06.2017, 05:25

Hallo Dirk,

trotzdem bleibst du hier eine "Eidechse". :smile14: Nix mit raus reden.

http://www.schamanische-krafttiere.de/
Das passt doch auf dich:
Ihr Spirit ist ein Eventmanager, ein Hochzeitsplaner, ein "Höhepunkte-
vorbereiter", ein √úberraschungsk√ľnstler, der seine vielseitigen Energien
kreuz und quer verteilt.
Eidechse_thumbnail.jpg
Eidechse_thumbnail.jpg (15.11 KiB) 988 mal betrachtet
Horus ist soviel ich weiß ein Eisvogel, der beschwert sich auch nicht.

Mona
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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 13.06.2017, 10:28

Hi Dirk,

wenn du an einem 14. M√§rz geboren bist, f√§llt ein besonderer Glanz auf dich. In den USA wird dieser Tag n√§mlich inoffiziell als "Pi Day", als Tag von Pi, der ber√ľhmtesten Zahl der Welt gefeiert (siehe Wikipedia). Die Amerikaner schreiben beim Datum zuerst den Monat, dann den Tag. Der 14. M√§rz wird also 3,14 (oder 3/14) abgek√ľrzt. Die Zahl Pi beginnt mit den Ziffern 3,14 und wird von einer unendlichen Reihe weiterer Stellen nach dem Komma gefolgt, die von Gro√ücomputern schon auf viele Millionen berechnet wurden.

Unter jedem deiner Beiträge steht "Ich bin, der ich bin". Das sagte der Gott des Alten Testament aus dem brennenden Dornbusch zu Mose, als dieser ihn nach seinem Namen fragte. Dieser Ausspruch ist im zweiten Buch Mose 3,14 nachzulesen. 3,14 bedeutet in der Bibel Kapitel 3 Vers 14. Also auch hier die Zahl Pi.

Die Zahl Pi ist eng mit der unl√∂sbaren Aufgabe der Quadratur des Kreises verbunden. Seit dem Altertum versuchten ganze Heerscharen von Mathematikern, die L√∂sung zu finden, bis 1882 dem genialen Ferdinand Lindemann in Freiburg (Breisgau) der Beweis f√ľr die Unl√∂sbarkeit gelang. Seither wird die Quadratur des Kreises international sprichw√∂rtlich als Bezeichnung f√ľr eine erwiesenerma√üen unl√∂sbare Aufgabe gebraucht.

Vom Bett meiner Freiburger Wohnung kann ich den kleinen Lorettoberg sehen, auf dem der 30-j√§hrige Lindemann den entscheidenden Einfall f√ľr seinen Beweis hatte. Die Universit√§t Freiburg veranstaltete vor zehn Jahren zum 125-j√§hrigen Jubil√§um dieses Ereignisses einen √∂ffentlichen Festvortrag.

Mathematik ist eine reine Verstandeswissenschaft. F√ľr Pythagoras bildete sie aber noch eine Einheit mit der Zahlenesoterik. Die geometrischen Grundformen von Kreis, Quadrat und Dreieck mit Hexagramm, wie sie auf Monas wundersch√∂nem Profilbild zu sehen sind, haben tiefe esoterische Bedeutung.

______________________________________________

Anmerkung: Gerade lese ich im Archiv von Spiegel online, dass im Jahr 2011 mit einem um Dutzende Festplatten erweiterten Highend-PC innerhalb von 191 Tagen 10 Billionen (!) Nachkommastellen von Pi ermittelt wurden.

S

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Beitrag von Sullivan » 13.06.2017, 16:25

Der Unendlichkeit in der Mathematik ging es erst mit Georg Cantor, dem Begr√ľnder der Mengenlehre, so richtig an den Kragen. Er wurde von seinen Fachkollegen zun√§chst so angefeindet, dass er sich vom mathematischen auf den philosophischen Lehrstuhl versetzen lie√ü. Inzwischen ist die Mengenlehre l√§ngst ein zentrales Teilgebiet der Mathematik.

Der promovierte Wissenschaftler Peter Plichta (siehe Wikipedia) glaubt, mit seinen Entdeckungen auf dem Gebiet der Zahlen die Wissenschaft aus den Angeln heben zu können.

S

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Beitrag von sensmitter » 13.06.2017, 18:03

Yeah, danke f√ľr den Rausch in meinem Kopf,
der durch Eure Superresonanz zustande kam.
"Bin ich mal `nen Tag nicht hier", sagt mein
Pfau, "rappelt`s auch schon im Karton."
Ich lass`mal `raus, was noch im Kurzzeits-
gedächtnis ist:

Sullivan - hi du, sehr herzlich willkommen;
endlich wieder mal "am Feuer hier" - und
wie so oft perfekterweise mit Infos, die ich
zu weitläufig fand, um sie zu erwähnen;
das mit dem Pi, meine ich, wobei ich bei
dem Spirit Eidechse lande, der aus meiner
Pfauensicht "schwer was mit der Quadratur
des Kreises zu tun hat", sagt Ihr-wisst-schon-
wer...
Vielleicht ist der Spirit Wolf ein konstruktiver
"Geist", der konstante, stabile, saturnische
Kräfte aus der Vergangenheit holt, Disziplin
vermittelt - vielleicht ein Ahnen-Spirit ist, der
dich besch√ľtzt, also Biba oder Dirk oder who is
who? - und der den Spirit Eidechse szg. "rettet",
wenn die Eidechse im Unterbewusstsein "ertrinkt"
und vor lauter Anpassungswillen ihre realen An-
spr√ľche vergisst.
Eidechse hat wie der Wolf eine "marsianische
Ader", und auch der Sinn f√ľr Strategie ist eine
ihnen gemeinsame Stärke.

Ein Aszendent - auch Planeten in einer gewissen
Dekade - kann terralogisch betrachtet werden.
Ein Aszendent Wolf unterst√ľtzt den gesunden
Menschenverstand einer terralogischen Amsel
mit glaslaren Argumetationen und pfeift sein
Umfeld schon mal gerne als Aufruf zur Disziplin
zusammen.
Wobei ein "Mäusemond" ( = Mond wohl und präzise
dort plaziert, wo der Mond (und das Meer)als Natur-
erscheinung gilt) seine ganze intuitive Kraft ent-
falten kann.
Eine Super-"Mischung", liebe Mona. "Ein h√ľbsches
Kraftpaket", sagt mein Pfau.

Ja, ha, ha, hab mir was Nettes eingebrockt, jetzt,
wo so viel Resonanz ist. Mir schwirrt die Birne.

Horus, mein Lieber, z.Zt. sitze ich im Auge des
Tornados und hoffe, die Stille hält noch etwas an.
Die Tage sind lange hell und das kann zu Schlaf-
st√∂rungen f√ľhren. Niemand sollte sich z.Zt. des-
wegen sorgen, denn das geht vor√ľber. Aber viel-
leicht hast du noch schnell `nen pflanzlichen Super-
tipp oder "schöne Bildchen" oder Musik?
Sullivan hat vielleicht auch was Schönes an Musik
oder Texten?
Puh, ich hör`mal auf hier; bin total geschafft;
hatte nämlich eben `ne Reise.
Gut, dass ich noch mal `reingeguckt habe.
Freue mich echt auf mehr.
Euch allen ein Tröpfchen Zufriedenheit!
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 14.06.2017, 14:50

@Horus
Erstmal vielen Dank f√ľr das s√ľ√üe "Lullaby-Baby",
und warum schreibst du beim vorletzten Mal so
was wie: "ausnahmsweise lieb"; du bist doch immer
lieb...und warum Vorsicht vor dem Storch?
Wegen der √ľbersteigerten Wahrnehmung? Und warum
gefährlicher Knabe?
Nun, ich habe zu gen√ľge echtes Storchenchaos in
persona erlebt; positiv gedacht: eine unermesslich
vielf√§ltige Energie, die den kurzbeinigen H√ľhnervogel
Pfau zum Torkeln bringt.

Und dann der Baldrian-Tipp, der aber bei mir nicht
greift; ich werd`da topfit von. Meine Oma hatte sg.
"Herztropfen" mit Baldrian, die ihr zwar halfen, aber
auch machten, dass ihr die Katzen nachliefen.
Lass mal dein Kätzchen an Baldrian riechen! Du lachst
dich kaputt. Ja, und passend dazu sehe ich gerade,
dass sich mein Kater Charlie im Schnittlauch wälzt.
Lecker! Alles Liebe von uns an Euch beide!

Ja, das wird l√§nger hier, bef√ľrchte ich, denn mir
fällt ein:
@Sullivan
Nachträglich muss ich doch mal sagen, dass du ja
hervorragend "gegr√ľndelt" hast. Ich bin platt √ľber
diese Sache mit dem 2. Buch Mose 3,14 - und Biba,
Diot, Dirk; szg. biba didi, ha, ha, schreibt immer:
"Ich bin, der ich bin"...
ja, wer denn nun?
Und da ist immer noch der schwarze Panther, aber
es soll ein Puma sein.

@Biba
"Bis bald" sich zu nennen ist doch schön. Schön auch,
dass du dich zum Thema persönliche Veränderung mit
dem Spirit Storch beschäftigen willst, wie du schreibst.
Er könnte dir gut was Neues drechseln, aber du wirst
Späne und Sägemehl lassen, denn der könnte glatt die
√ľberfl√ľssigen Dinge wegschmirgeln und deine Talente
herauspicken, was so was wie `ne Geschäftsidee sein
k√∂nnte...blubb, blubb...hier w√ľrde ich dann den Wolf
zu Rate ziehen, denn der Storch ist zust√§ndig f√ľr
"Reinen Tisch" zu machen, und dein "ich bin, der ich bin"
ist kein zufälliges Arbeitsthema...
Erstaunt dich nicht auch Sullivans Recherche?
Ich habe so im Gef√ľhl, als k√§me z.Zt. "rein zuf√§llig"
eine neue Identität, ein neuer Bibadidi dabei heraus.
Und der ist nicht mehr so anpassungsfähig, sondern
nimmt sich ein zweites St√ľck Kuchen...
Genug von mir geblubbert. Auch streikt mein PC.
Zur Unendlichkeit wollt`ich noch sagen, nnä, später.

@Mona
Ganz schön viele Vögel, ha, ha.
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 15.06.2017, 16:24

Hallo Horus,
also, ich habe keine Schlafprobleme.
Ich wollte nur darauf verweisen, dass durch
das viele Licht tags√ľber viele Menschen z.Zt.
mehr als sonst unter Schlafproblemen leiden.
Das gute Mittel dagegen - und das mache ich
auch in der Storchenzeit - ist, so lange es hell
ist, körperlich arbeiten; am besten draußen.
Gartenarbeit ist gut. Wandern nat√ľrlich auch.
Nur wirst du in beiden Fällen morgens und
abends von den M√ľcken gefressen, und vor
denen habe ich mehr "Angst" als vor`m Storch;
vor dem aber schon länger nicht mehr, ha, ha.

Nach f√ľnf Flaschen Bier w√ľrde ich nicht schlafen
können, weil ich dauernd zur Toilette rennen
m√ľsste. Aber was auch mich nervt ist der pl√∂tz-
liche Wetterwechsel; gerade aktuell, denn hier
in Köln wird`s gleich rumsen, und ich höre schon
Gewittergrollen aus der Ferne...
Wie immer stehen Charlie und mir dann die Haare
zu Berge, und wir teilen uns bei Ber√ľhrung mini-
kleine Stromschläge aus und erschrecken uns beide.
Das wirklich Blöde bei Temperaturwechsel - und ich
will nicht jammern - ist, dass meine Muskeln sich
paarweise verkrampfen; nennt sich Fibromyalgie.
Aber ich habe das als Gesamtpaket akzeptiert,
weil ich sowieso empf√§nglich f√ľr k√∂rperliche Schmer-
zen anderer bin usw....und standartmäßig nach
Sitzungen die Dinge mit Schmerzen verdaue...also
bla, bla, kennt man ja...

Hier knallt`s schon und ich geh`mal `raus hier.
Pflege weiter deine Nieren.
Und lass dich die Tage mal von Bl√ľten berieseln
oder geh auf einem Teppich voller Blumen.
Ja, Fronleichnam geklaut, vielmehr als Fest der
fallenden Bl√ľten, der wehenden Vorstellungen und
der Freude auf den Sommerbeginn zum Gl√ľck nicht
totzukriegen. Und zum Thema Prozession:
Bl√ľten auf Felder streuen sollte eine gute Ernte
bringen. "Im Dorf" herumspazieren und auch alleine
eine kleine oder große Runde ums Haus ziehen,
"um mal wieder die Umgebung zu checken" sagt der
Storch, gehört auch zu einem terralogischen Ritual,
das einem die Vorstellung erweitert, die Fantasie
bl√ľhen l√§sst und die Gedanken befl√ľgelt und leicht
macht.
"Nur nicht heute", sagt mein Pfau, und draußen
klatschen die ersten dicken Tropfen.
Es gibt Sturm. Der Storch findet das gut.
LG sensmitter
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