Schwule Hexe

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Regenbogen1
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Beitrag von Regenbogen1 » 15.05.2017, 10:40

Lieber Bani,
Peter-O schrieb: „Männer, die ausgeglichener (oder vielleicht schwul) sind“. Da musst du schon richtig zitieren und wenn Peter das so schreibt, dann kann er das ziemlich gut beurteilen, denn er ist im ganzen deutschsprachigen Raum durch seine Gruppen und Seminare ziemlich bekannt und bildet seit 30 Jahren auch Medien aus. Das muss ihm erst mal jemand nachmachen. ;)
Wenn du lesen könntest, wäre das hilfreich, bevor du von irgendwelchen Quatsch von - kurioseste Aussage ever – schreibst.
Ich selbst bin seit ĂĽber 10 Jahren in einer seiner Gruppen in Leverkusen und das nicht ohne Grund.
Ich hoffe dass deine Frage: „Frage mich nur, wo hat Herr O in den letzten 30 Jahren seine Erfahrungen gesammelt?“ damit beantwortet ist.

Liebe GrĂĽĂźe von regenbogen. :smil15 :smil16 :smil18
"Nur wenn du ĂĽber den Schatten springst, findest du den Weg ins Licht."

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 15.05.2017, 11:55

Hallo Bani,
es ist schon „Der Burner schlechthin…“,
dass es schon Menschen gab, die auf spirituellem Gebiet gearbeitet haben,
als Du vor 30 Jahren gerade mal 12 Jahre alt geworden bist.
Als Du geboren wurdest, war ich ĂĽbrigens 27, falls es mit dem Rechnen auch hapert ... ;)

Ich wünsche auch Dir eine schöne Woche
Peter-O

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einhorneule
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Beitrag von einhorneule » 15.05.2017, 13:13

Hallo
ich fänds nicht schlecht, wenn wir wieder ein bisschen runterkämen und etwas sachlicher werden könnten. Das ist schliesslich ein wichtiges Thema für mich. Aussagen wie
Bani hat geschrieben: ↑
14.05.2017, 12:49
Wer sich bei den Esoterikern oder sonst wo einfindet und zum Auftakt gleich das "Homoschild" umhängt, sucht in der Regel nur mal wieder einen gleichgesinnten "Popopiraten". Das habe ich schon in div. "Vereinen" erlebt.
Alles andere sind die ĂĽblichen Schutzbehauptungen. ;)
finde ich recht respektlos und das kommt zu dir zurück, Bani: ich nenn dich ja auch nicht "Muschikönig" oder ähnlich. Mir scheint es so, als ob deine Erfahrungen vielleicht nicht sehr fundiert sind. Wie dem auch sei, das kann und will ich nicht beurteilen, nichts für ungut. Aber dein Ross ist vielleicht etwas hoch. Aber das lässt sich ja ändern...
Bani hat geschrieben: ↑
14.05.2017, 12:49
Denn es gibt schlicht keine männliche oder weibliche Spiritualität.

Da bin ich mir eben nicht so sicher. Die Geschlechter sind starke Energien, die eben unterschiedlich sind. Und genau da kann ein Weg jenseits "offizieller" Religionen schon hilfreich sein. Nein, an Sexualmagie bin ich nicht besonders interessiert. Da hab ich keinen Extrabedarf.
peter-o hat geschrieben: ↑
14.05.2017, 13:29
In der Tat ist es so, dass Männer, die sagen:
„wenn ich irgendwelche weiblichen Anteile haben sollte, verzichte ich dankend“ und
wenn sie "Spiritualität" für etwas Albernes halten,
haben in spirituellen Kreisen nichts zu suchen, weil sie damit nix anfangen können. :?
[...]
Fakt ist aber auch, dass spirituelle Gruppen überwiegend von Frauen besucht werden, weil Frauen einen besseren Zugang zu ihrer rechten, Hirnhemisphäre haben, die für Emotionalität, Kreativität, Spiritualität und eben für unser „Überbewusstsein“ zuständig ist.
Danke Dir fĂĽr Deine Antwort, Peter-O!
Ich denke, da hast Du sicher recht. Das würde ich nicht in zweifel ziehen. Ich mag nur nicht besonders, wenn jemand, der andere Erafhrungen gemacht hat, als ich, weil er zum Beipsiel sexuell mit Männern nichts anfangen kann, mir etwas über meine weibliche Seite in mir erzählt. Ich bin halt nicht besonders an, um mal etwas für mich extremes zu nennen, dianischem Wicca interessiert. Mir scheint das Männliche manchmal "spirituell" unterbewertet. Und an diesen unterbewerten Teilen bin ich halt interessiert, weil ich dem Männlichen nun mal nahe bin und auch öfters nahe komme... ;)
peter-o hat geschrieben: ↑
14.05.2017, 13:29
Im Laufe meiner vergangenen 30 Jahre habe ich feststellen können, dass Männer, die ausgeglichener (oder vielleicht schwul) sind, überdurchschnittlich mehr „spirituelle Erfahrungen“ machen konnten, als „Supermänner“, deren Gehirn nur im Kampfmodus rattert, :smile10:
oder sich in Gegenwart von Frauen in einem anderen Kopf bemerkbar macht, der nicht für „Spiritualität“ zuständig ist. :smile03:
Das glaube ich sofort! Es könnte aber zum Beispiel, dass ich deshalb wohl eine "spirituelle Ader" habe, nicht weil bei mir das Weibliche als Schwuler so prima in Hirn verdrahtet ist, sondern weil Differenzerfahrungen, die man als Abweichler nun mal macht, generell empfänglicher für "Anderes" machen, was das analytische, ach so männliche Tagesbewusstsein sonst ausblendet, oder?

Beste GrĂĽĂźe
einhorneule

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einhorneule
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Beitrag von einhorneule » 15.05.2017, 13:21

Bani hat geschrieben: ↑
14.05.2017, 12:49
Nur frage ich mich ernsthaft: Braucht man diese Information?
Vielleicht stellt du dich überhaupt erst mal selbst vor Bani. Das wär doch nicht schlecht, oder?
Beste GrĂĽĂźe
einhorneule

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peter-o
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Beitrag von peter-o » 15.05.2017, 14:13

Hallo Daniel, Du schreibst:
einhorneule hat geschrieben: ↑
15.05.2017, 13:13
Mir scheint das Männliche manchmal "spirituell" unterbewertet. Und an diesen unterbewerten Teilen bin ich halt interessiert, ...
Da hast Du sicher Recht.
Ich will mal ein Beispiel beschreiben, warum mir zu wenig Männer in spirituell arbeitenden Gruppen sind.
Bei einigen Übungen ist es wichtig, dass gleichviel Männer wie Frauen in einer Gruppe anwesend sein sollten, denn
während einer bestimmten Meditationstechnik werden unsere „spirituellen Sinne“ geöffnet und jeder Mensch wird eben „feinfühliger“.
(Bei „richtigen Kerlen“ schon ein Problem! :???: )
Unmittelbar nach der Meditation gilt es dann, wahrzunehmen,
ob z.B. vor einem „Medium“ ein Mann oder eine Frau als „Sitter“ gegenübersitzt.
Mit verbundenen Augen :-D hat das Medium dann als Ausgangsübung zu „erfühlen“,
ob der „Sitter“ (den es nicht kennt) männlich oder weiblich ist,
um später auch bei einer nicht körperlich vorhandenen Person
z.B. das Geschlecht eines anwesenden Vorstorbenen wahrzunehmen
und dann eventuell weitere Fakten zur dessen Identität zu erfühlen oder eben zu „sehen“.

Wenn dann wenig, oder gar keine Männer vorhanden sind,
kann man diese Ăśbung schon mal vergessen,
denn prozentual wird der „Sitter“ eben meistens eine Frau sein, wenn geraten wird.

Vielleicht ist es jetzt verständlicher, warum in spirituellen Gruppen beide Geschlechter wichtig sind.
Hier mal ein Beispiel von einer ähnlichen Übung während eines Seminars bei mir mit dem
Medium, Klaus Mori und dem Starhypnotiseur, Pietro Mercuri.
https://www.youtube.com/watch?v=Qr5BVMMX6bI&t=86s

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.
Peter-O

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einhorneule
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Beitrag von einhorneule » 15.05.2017, 15:11

Ah ok, ich beginne vielleicht zu verstehen, Peter-O. Ein echtes Problem ist vielleicht, dass die meisten "richtigen Kerle" eben nur "richtige Kerle" sind. Wären sie nämlich richtige Kerle, hätten sie nicht so viel Probleme mit ihren Gefühlen. Männer sind durch "Kultur" leider genauso deformiert wie Frauen. Da hilft nur Kultur... ;)
Beste GrĂĽĂźe
einhorneule Daniel

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 16.05.2017, 19:46

@ bani

Du kannst dies vermutlich nicht wissen. Meine Aussage bezüglich männlicher und weiblicher Spiritualität bezog sich auf eine Lady, die genau diese These der männlichen und weiblichen Wege hin, bis zur potentiellen Erleuchtung, vertreten hat.

Zum Glück hat sie den Quatsch wieder gelöscht.

Im Grossen und Ganzen stellen sich mir hier die gleichen Fragen, die Du und Mona ja bereits artikuliert habt.

Im übrigen ist der Begriff "Spirituell" von mir irgendwie anders belegt. Für mich ist der von spirit=geist abgeleitet und hat deswegen mit Esoteriker verklärter Gefühlsduselei wenig zu tun.

Was Peter O da von sich gibt ist mir genauso schleierhaft wie die Kommentare von Daniel.
Ich kann nur hoffen, dass er seine letzte Äusserung noch irgendwie erläutert oder kommentiert, ehe ich dazu etwas sage.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 16.05.2017, 20:45

Hi Daniel,

jetzt habe ich erkannt, dass du die Ăśbungen des Qigong beherrscht. War aus deinem ersten Beitrag nicht ersichtlich.

Meditation im allgemeinen, Meditationsübungen, Yoga, die 5 Tibeter, das wäre mir geläufiger gewesen.

Ist schon ein guter Anfang.

LG Mona
Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe,
die mit dem Universum verbunden ist.


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Beitrag von einhorneule » 17.05.2017, 22:01

Freut mich, Mona, dass es da einen Draht gibt.
Beste GrĂĽĂźe

Bani
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Beitrag von Bani » 18.05.2017, 18:51

Hallo Peter,

Du warst also 27 Jahre als ich geboren wurde? Gratulation!
Und ja, als ich 12 Jahre alt war, hatten Menschen schon seit Jahrtausenden spirituelle Ambitionen.
Ist das nicht herrlich?


@Regenbogen
Der Bekanntheitsgrad ist kein wirklich guter Indikator für spirituelle Errungenschaften. Eher schon das Gegenteil. Insofern ist es mir ein Rätsel, wie du nach 10 Jahren Ausbildung so ein Argument ins Feld führen kannst. Und warum sollte ich ein Medium werden, was gibt mir das spirituell? Dies Frage solltest Du nach 10 Jahre intensiverer Schulung doch präzise beantworten können. Ja ja, zumindest für dich selbst.


@einhorneule
Du bist dir nicht sicher ob es männliche oder weibliche Spiritualität gibt? Wie hast du denn versucht das zu ergründen? Außer darüber nachzudenken. Wenn ich lese, dass bei gewissen Übungen gleichviel Männer und Frauen anwesend seine müssen, ahne ich, dass es nicht viel mit "Spirit" zu tun hat. Ein spannendes Video liefert Peter gleich mit. Das Geschlecht einer Person - die hinter einem steht - bestimmen… was soll das denn bitte werden? Welche konkrete Fähigkeit wird damit geschult? Damit kann man bei Hochzeiten auftreten, gell?


@Weltenspringer
Verstehe. Es gibt auch Zirkel, die meinen man kann durch Sex "erleuchtet" werden. Und wer weiĂź was deren Guru im Schilde fĂĽhrt. Und ja, das GefĂĽhl beschleicht mich hier auch wieder, wer sich mit Spirit (dem Spirituellen) befasst, kann mit dem "GefĂĽhlsbei" der Esoteriker nicht viel anfangen.


Ăśbrigens: Ich bin Hetero Leute! Das scheint ja wichtig zu sein. ;)
Zuletzt geändert von Bani am 19.05.2017, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
Rumi

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 18.05.2017, 21:49

spirit = geist.

Es ist der Geist der uns als Individien ausmacht. Es ist der Geist der uns befähigt eigene Entscheidungen zu treffen, die auf auf das sogenannte magische Dreieck einwirken, also auch auf Körper und Seele, sie und den besagten Geist im Gleichgewicht zu halten haben, damit wir uns zu dem entwickeln können was wir zumindest theoretisch sein könnten.
Das das nicht immer oder oft nicht so ganz hin haut, hat überhaupt nichts mit männlich oder weiblich zu tun.

Selbst wenn der Geist einer Frau gänzlich anders funktionieren sollte, wie der eines Mannes hat er bei beiden Geschlechtern exakt die gleiche Aufgabe.
Viele Wege fĂĽhren nach Rom.

Mutmaßerei welche Eigenschaften, geistige, körperliche, emotionale oder sonst irgendwelche, nun mehr dem Männlichen oder Weiblichen zuzuordnen sind führen zu gar nichts.

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einhorneule
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Beitrag von einhorneule » 18.05.2017, 22:03

Bani hat geschrieben: ↑
18.05.2017, 18:51
@einhorneule
Du bist dir nicht sicher ob es männliche oder weibliche Spiritualität gibt? Wie hast du denn versucht das zu ergründen.
Da fehlt noch ein Fragezeichen. Nett, dass Du fragst, Bani, bevor Du ins Blaue mutmaĂźt: Durch Arbeit! Nachdenken hilft auch. Aber praktische Arbeit mit anderen bringt Erfahrungen. Und Nachdenken ist nie ganz schlecht, gell. Aber Arbeit bringt Segen.

Du hast Dich immer noch nicht vorgestellt, Bani. Wär nett, wenn Du's tätest. Ist so üblich in Foren. ;)

GruĂź
einhorneule

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