Erleuchtung ist das Ziel

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 28.08.2017, 20:35

Liebe Sensmitter,

heute ist Goethes Geburtstag. Was die 5 Pentatonix-S√§nger deines Links hier musikalisch zu bieten haben, ist dieses Tages wahrhaft w√ľrdig. Es verschl√§gt einem die Sprache, mit welcher Pr√§zision und Disziplin sie singen. Ich war bisher der Meinung, es g√§be nur ein einziges Gesangsensemble auf der Welt, das so etwas kann: The King's Singers. Jetzt wei√ü ich mehr.

In deiner Terralogie ist zur Zeit der Vogel Star an der Reihe. Star (engl. Stern) bedeutet aber auch eine herausragende Persönlichkeit. Dass unter den deutschen Poeten Goethe der Star ist, weiß jeder. Vor Jahren habe ich zu deinem Terralogie-Star schon einmal aufgezählt, was in deiner Charakterisierung zu Goethe passt.

Diese 5 Starsänger verdienen große Bewunderung,
meint Sullivan

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 30.08.2017, 13:05

Hallo Jungs, sag ich mal locker...

Horus, bitte vertiefe deine urspr√ľnglichen Absichten;
nat√ľrlich habe ich noch mehr gef√ľhlt und gedacht bei
deinen Indianer-Videos. Aber die Tragik, der Schmerz
und die Trauer zum Thema Native Americans gemixt
mit aufpoliertem Kommerz in technicolor verhinderte
schlichtweg die Bereitschaft, mich weiter darauf einzu-
lassen. Ja, und meine Ohren sind musikalisch gespitzt;
ich höre die Flöhe husten und leide geradezu, wenn ein
Ton nicht die erforderliche Höhe erreicht...
eine Frage des eigenen Bewusstseins...
genug mein bla bla.
Horus, du hast Recht:
Erleuchtung ist und bleibt das Ziel.

Und ich meine nicht unbedingt nur die Gotteserkenntnis -
diese aber u.a. auch -, sondern Erleuchtung als angestreb-
tes Ziel, ein Bewusstsein von den Dingen zu erlangen,
ein Bewusstsein vom eigenen Wesen und Sosein wie auch
ein Bewusstsein dar√ľber, wie wir Menschen "ticken".
Und wir sind mehr Gef√ľhls- als Verstandeswesen, und gar
selten existiert ein wirklich klarer Gedanke, ohne dass er
von einem Gef√ľhl begleitet w√ľrde.
Deshalb ist es auch leider nicht so, dass uns Wissen und
die Kenntnis von den Dingen schmerzfrei werden lässt;
eher noch umgekehrt...je mehr du weißt, desto weher
tut es.

"Besser, man weiß das alles gar nicht", pflegte meine
Mutter zu sagen; was mich geradezu anspitzte, mehr
wissen zu wollen.
Heute sage ich, es wäre wirklich höchste Zeit zu begreifen,
wie zerbrechlich, sensibel und leicht verletzlich wir als
"Konstruktion" in Wirklichkeit sind; auf einem Planeten
lebend, der ebenso in Wahrheit ein fragiles Ding ist. Mit
diesen Fakten im Bewusstsein ginge man wohl liebevoller
mit Beidem um.
Bringe einem Kind bei, dass alles, was wächst, auch sterben
kann....da kriegst du selbst das heulende Elend...
Bring`ihm bei, dass das Leben ein Geschenk ist von einem
Unbekannten, wohlmöglich Vater, der es liebt und ihm Freude
machen will; und dann sag ihm, dass er das Geschenk irgend-
wann wiederhaben will. Mensch ...!!!
Also,
du kannst nur so lange im Kindergarten spielen, bis ich dich
wieder abholen komme; und du gehst nicht ohne mich allein
nach Hause!

Nun, wenn es dann so ist, dass ich nicht ewig weiterspielen
kann?...Dann spiele ich eben so lange es geht...
und lass mich √ľberraschen...oder sage jeden Morgen beim
Erwachen: "Huch! Ich lebe ja noch! Super!"

Als Kind stand ich singend auf! Ich tu das jetzt gezielt,
to get back this lovely feeling...Oh, ich hatte mächtige
"Erleuchtungen", die mir den Ton im Halse stecken ließen.
Der Schmerz war so groß, dass ich keine Musik mehr hören
konnte, sonst h√§tte ich mich selbst hinweg gesp√ľlt.
Ich, mit katholischem Hintergrund, dachte an Jesus, der
den Vater bat, diesen "Kelch" an ihm vor√ľbergehen zu
lassen...tat er aber nicht...
Nun, es scheint so, dass man erst "sterben" muss, um
wieder "auferstehen" zu können, wobei meine Theorie
ist, dass die Seele in der Stimme "sitzt";
deshalb habe ich auch ein Gef√ľhl des Verbundenseins
mit dem All-Einen, wenn ich singe. Tja, wir beten alle
öfters als wir denken...vielmehr: als wir bemerken,
dass wir f√ľhlen in Verbindung zu stehen, Sehnsucht zu
haben, ehrf√ľrchtig werden, ja sagen: Zum Niederknien
schön...
Und Musik ist so etwas, das einem eine Erleuchtung
nach der anderen bescheren kann. Ich will es nicht
Erkenntnis nennen, denn es erhellt weniger die Gedan-
ken, als dass es die Gef√ľhle erhellt.
Man sehe hier "Stimme" und "Stimmung" und:
am Anfang war das Wort, bzw. der Ur-Ton...
Um nun endlich zum Ende zu kommen, uaaah...

@Sullivan
Habe King`s Singers `rauf und `runter gehört,
ja schön gedrechselt, englisch Old School. Super!
Ich brauch`s lebendig, urig, aus der H√ľfte heraus.
(Wurden schon andere so geboren...witz, witz).
Ich begeistere mich am Singen in der Natur.
Ich finde es toll, √ľber youtube "erleuchtet" zu werden,
dass uns Unbekannte Geschenke geben können, um
uns zu erfreuen. Und wir sind "dabei", wenn wir die
Filme sehen.
Und weil Erleuchtung in letzter Konsequenz die Liebe
zum Leben ist...jetzt, wo es schon mal "da" ist...
Und weil es mich auch freut, dass junge Leute so
schöne bekloppte Sachen machen.
LG sensmitter

https://www.youtube.com/watch?v=7n145-J8ejg


https://www.youtube.com/watch?v=DFthDQf ... jg&index=5
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 01.09.2017, 12:54

Lieber Horus,
deine Worte animieren zu vielerlei Betrachtungen,
vor allem der Notwendigkeit, dass wir alle versuchen
sollten, auf den anderen zuzugehen.
Leichter gesagt als getan...

Vielleicht hilft die menschliche Neugier, die Lust auf
etwas Anderes, ja, die sprichwörtliche Gier auf etwas
Neues, das noch außerhalb des eigenen Horizonts liegt.

Vielleicht ist der Regenbogen nur eine scheinbare Grenze,
weil er, so vielfarbig wie er ist, die unterschiedlichen
Wertvorstellungen bereits symbolisiert, sodass wir uns
dieser Tatsache bewusst werden; und das in Begegnungen
beachten und respektieren, auch wenn wir das als trennend
empfinden...aber...

vielleicht symbolisiert er auch, dass wir uns in unserer
Verschiedenheit "zusammentun" könnten wie die einzelnen
Farben des Lichts, das erst durchs Prisma gespalten diese
hervorbringt...

B√ľndeln wir also unsere Verschiedenartigkeit zum Licht der
Erkenntnis.
Welcher Erkenntnis?

Das wir, obwohl augenscheinlich so verschieden, doch alle
als Mensch die gleichen Bed√ľrfnisse haben. Beachtet jede/r
von uns diese Tatsache, ergeben sich doch von selbst die
vielen Gemeinsamkeiten, die uns verbinden; und so fremd
sind wir uns gar nicht, wie wir anfangs dachten.

Ob nun einer "hinter" dem Regenbogen steht oder "davor"
oder "voll daneben", ist dann nicht mehr wesentlich.
Wer jedenfalls glaubt, "hinter dem Regenbogen stehend"
w√ľrde ihn geistig - oder wie auch immer - b e f √§ h i g e n,
anderen helfen zu können, sollte dann auch im Mindesten
dazu fähig sein, sie zu erreichen.
Hat er "vergessen", dass wir alle nach unserem Befinden
gefragt werden wollen, dass wir alle wahrgenommen werden
wollen und dass wir - egal, wie wir uns verhalten - alle
leicht verletzlich sind...
na, dann w√ľsste er schon aus sich selbst heraus, wie er
die anderen erreichen könnte.

Parallel dazu gilt f√ľr uns alle, dass es immer wieder wichtig
ist, sich selbst zu pr√ľfen; schlie√ülich, ob man nicht (wie
Horus schreibt) selbst im Garten der Irrungen weilt;
Klartext: Quatsch verzappt oder sich nur profilieren will oder
mehr Lust an Machtgef√ľhlen als an Hilfeleistung hat usw.,
usw....

Zur Erleuchtung gehört vor allem das Bewusstsein,
das alles im Wandel ist
Unsere "Wahrheiten", unsere immer nur vorläufigen
Erkenntnisse - wissenschaftliche wie eigene - können
morgen schon √ľberholt werden von neuen - zum Teil
gegensätzlichen - und damit szg. "unwahr" sein...

Jetzt z√ľgig zum Ende kommend - und noch eine bestimmte
Musik im Sinn, die zeigt, dass es wundervoll sein kann,
wenn unterschiedliche Menschen sich "zusammentun",
w√ľnsche ich uns allen den Mut, aufeinander zuzugehen.
Keine Bange! Man kann alles lernen.
Und das Schönste ist - Augenzwinker -, dass ein bereits
gemeinsamer Faktor bei uns allen vorhanden ist:
Wir alle wollen immer das, was wir noch nicht haben...
wie wär`s dann mal mit Frieden?
LG sensmitter

https://www.youtube.com/watch?v=ZHLy-k6m6M8
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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 04.09.2017, 12:29

Manno hier wirds immer esoterischer und das meine ich keineswegs im positiven Sinne!

Das ist ja kaumnoch zum aushalten wie schmusig.

Seichte mit Indianerlauten und Fotos verbrähmte Einschlafmusik, die ansonsten so gut wie nichts mit Indianern zu tun hat. Ein fetter Mann mit schnulziger abgekupferter Musik aus dem Film OZ.

Lasset uns alle H√§ndchen halten und die Welt umarmen bis endlich der heilige Geist √ľber uns komme und ein jeder seine Erleuchtung erfahre !

Ach wie schön könnte alles sein!

naja - ich glaub ich steh nicht auf Erleuchtung.

bin mehr f√ľr sex and drugs!

p.s. und f√ľr rock-music

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 04.09.2017, 22:16

Hab die Geschichte irgendwann schonmal gelesen. Ich wusste nicht, dass die von Osho ist.
Jetzt erfahre ich sicher endlich von einem Osho-Kenner den Sinn dieser Story, der sich mir leider schon damals entzog ?

Was will er uns damit wohl sagen?

Das manche Menschen nie begreifen werden was wahre Sch√∂nheit ist, weil sie einfach nicht aus dem Dreck und Gestank ihres Kleinb√ľrgertums herauszukommen in der Lage sind ?
So nach der Devise - Schuster bleib bei deinen Leisten.

Das es keinen Sinn macht niveaulose Menschen auch nur f√ľr eine Nacht aus ihrem Dreck zu holen?
so nach der Devise - was der Bauer nicht kennt.

Das selbst reinigendes Wasser nicht reicht gegen den Gestank, sprich fehlende Anpassungsfähigkeit anzukommen, wenn man nur oberfächlich damit rumspritzt?
frei nach der Devise - wenn man schon was macht, dann wenigstens richtig.

Nunja immerhin war bei der Guten Frau ja zumindest der Ansatz zu erkennen ihre Klamotten mit Wasser ein wenig aufzufrischen und Osho will uns damit sagen, das Hopfen und Malz noch nicht gänzlich verloren sind???

ramalon
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Beitrag von ramalon » 05.09.2017, 17:25

Hallo,

dass mit dem Osho ist reine Auslegungs- und Ansichtssache.
Man könnte auch sagen, sie war mit dem zufrieden was sie hatte.
Keinen Hang zu Rosenduft.
Ist bestimmter Weise kann ich es nachvollziehen.
Kenne auch Luxus und deren G√ľter. Nur, ich muss es nicht haben.
Habe auch keinen Hang zum Rosenduft.
Es ist eine Welt der inneren Zwänge die man auferlegt.
Aber jedem das Seine.

Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 06.09.2017, 10:20

Hallo Horus,
wie schon so oft geschrieben, lebt jeder Mensch in seiner eigenen Realität, und so vielfältig die Menschen, so die Ansichten.
Mit dem Haus ist ein gutes Beispiel. Alle Ansichten des Hauses sind Deine Ansichten.
Jeder sieht in dem Haus etwas anderes. Jeder sucht sich seine Realität heraus.
Dem einen gefällt alles Super, dem nächsten nur Teile, einem anderen nichts.
So ist es mit dem Osho, der Frau und Fischgeruch.
Jeder sucht sich etwas heraus, was f√ľr ihn G√ľltigkeit hat. Kommt auf die Pers√∂nlichkeit an.
Deswegen habe ich geschrieben, dass ich es in bestimmter Weise nachvollziehen kann.
Aber eben es betrifft mich, das Nachvollziehen.
Im Bereich Luxus, bin ich schon vom Beruf her, mit etlichen in Ber√ľhrung gekommen.
Es ist nicht meine Welt, absolut nicht. Eben der Rosenduft.
Es ist mir so oberflächlich und verlogen. Aber es betrifft nun mal mich.
Kaviar f√ľr tausende Euro das Kilo. Schmeckt, wie eine alte Fischkiste riecht.
Nobel Rotwein, sauer wie sonst etwas. Muss man halt mögen.
Auch wenn man sagt, dass er trocken ist.
Vieles wird reingezogen, obwohl es beschissen schmeckt. Hauptsache teuer und geschwollene Worte.
Die Menschen stellen etwas vor, obwohl sie es eigentlich nicht sind.
So mag ich doch die Frau, die lieber den alten Fischgeruch haben wollte, wie den Rosenduft.
Sie war zumindest ehrlich.
Nur hat eben jeder seine ganz eigenen Ansichten.

Gruß ramalon.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 06.09.2017, 10:23

@ Ramo - Das mit dem Rosenduft geht mir auch nicht anders und ich muss auch keinen Kavier haben.
Ich mag den nicht mal. Das ist aber nicht was ich meine.
Ich wollte nur verdeutlichen,dass man in jeden Quatsch was reindeuten kann.

Logisch hat jeder eine andere Sicht auf die Dinge.

Meine ist die!


Es stimmt schon was Horus schreibt. Die Dinge sehen von der anderen Seite her oft gänzlich anders aus.

Die Geschichten von Osho aber sind einfach nur platt und blöd und vollkommen nichtssagend. Der Käse lässt jede Interpretation zu. Das ist auch nicht die einzige Osho Geschichte wo ich den Eindruck hab der will die Menschen nur verkohlen.

Da haben Grimms Märchen weitaus mehr Aussagekraft!

Ich hatte auf eine Deutung durch Fachleute gehofft, so in der hoffnungsvollen Erwartung, da w√ľrde Jemand mehr im Gew√§sch sehen und ich k√∂nnte was lernen.

Da Lob ich mir Sulis Goethe. Man muss seine Meinungen oder Ansichten nicht teilen aber was der schreibt hat Hand und Fuss, Inhalt und vor allem eine Aussage. Dem w√ľrd ich den Guru weitaus eher abnehmen, wenn er den √ľberhaupt beansprucht h√§tte.

Der Osho hat f√ľr mich bestenfalls den Stellenwert eines Dalai Lama.

So Leutchen die freundlich und in aller Liebe Zeugs vor sich hinschwafeln, immer in der schlichten Hoffnung, dass sich da irgendwer was von rauspickt, was doch irgendwie mal von Bedeutung sein könnte.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 06.09.2017, 17:11

Hallo Weltenspringer,

es ist aber in vielen Bereichen des Lebens so. Man kann vieles hineininterpretieren.
Definitiv fehlt oft eine korrekte Aussage.
Egal ob bei Wahrsagern, Horoskope, Esoterik, Glaube, Politik etc.
Ich bekomme auch einen dicken Hals bei Totschlag Argumenten, wie mit dem Beurteilen oder dem Spiegelgesetz, oder noch schöner, bei Verlinkungen. Der und der hat geschrieben. Hat der Betreffende keine eigene Meinung ist da die Frage, die ich mir stelle.
Oder ein fehlendes Selbstvertrauen?

Muss die recht geben, oft sind diese Spr√ľche inhaltslos und teilweise auch dumm.


Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 06.09.2017, 17:36

Hallo Horus,

es braucht mich nicht ehren. Wenn ich etwas nicht will, dann will ich es nicht. Ich stehe zu mir.
Liegt am Selbstwertgef√ľhl.
Es gibt nichts und niemanden dem ich in den Arsch kriechen muss oder werde.
F√ľr kein Geld der Welt verkaufe ich meine ‚ÄěSeele‚Äú.

Je nobler die Gesellschaft desto verlogener. Es f√§ngt schon bei der ‚ÄěKonversation‚Äú an.
Habe das Problem wie Weltenspringer. Ich f√ľhle was die Menschen denken, teilweise lese ich deren Gedanken. Nur ich kann zumachen, und alles ausblenden und muss es nicht ertragen.

Ein ehrlicher Penner ist mir 1000 Mal lieber, wie ein verlogener Reicher.

Gruß ramalon

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Beitrag von sensmitter » 06.09.2017, 18:08

Mensch...und ich dachte schon,
es ginge um die Macht der Gewohnheit
oder wenigstens um geliebte Macken
oder den Zuhause-Geruch, den wir alle an
uns tragen...

und dank eurer Hilfe ging mir dann auf,
was das Interessanteste an Geschichten ist;
wie auch an Bildern:

Jeder zeigt durch seine persönliche Interpretation
und seine Reaktion wie er selbst d`rauf ist.
In Köln sagt man liebevoll: "Jeder Jeck ist anders";
was ich fast als § 1 auf dem Weg der Erleuchtung
ansehe.
Nun, anstatt sich - vielleicht grinsend, aber mit
generellem Wohlwollen - neugierig die Meinungen
anderer anzuhören, und vielleicht zu denken:
"ach, sieh an...", erstaunlich...,
wird`s auch hier wieder zum Hickhack.
Aber, ok. Warum nicht? Wenn es neue Erkenntnisse
bringt...

Aber ist niemand daran interessiert, "was uns der K√ľnst-
ler sagen will" ? oder: was er damit bezweckt, dass er
diese Geschichte erzählt?
Wären Geschichten Bewusstsein erweiternde Drogen,
stände auf jedem Medizinfläschchen etwas Anderes,
obwohl √ľberall das selbe Zeug d`rin ist, z.B.:
"Zur Unterhaltung"..."Bei √Ąrger √ľber andere"...
"Zur Selbsterkenntnis"...oder auch "Gut geeignet,
um sich mal endlich √ľberlegen zu f√ľhlen"...oder
"um im Dunkeln zu tappen" oder "f√ľr`s Dicke Ende",
ohne jetzt zu zitieren...

@Weltenspringer
Was`n mit Musik, die du magst?
Schick doch mal einen Beitrag, dass wir was haben,
an dem wir uns weiter entwickeln können; auch wenn
man die Erkenntnis haben sollte: So was mag ich nicht.
Ach, und: die Trööt hier nennt sich Uilleann Pipe und
heißt: Midnight Walker.
PS.: sag nachher nicht, dass ich meine, du w√ľrdest
"im Dunkeln tappen".

Gr√ľ√üe an alle. LG sensmitter

https://www.youtube.com/watch?v=JPiNt5miW_I
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ramalon
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Beitrag von ramalon » 08.09.2017, 09:22

Hallo Horus,

war in Bezug auf die Fischfrau gemeint.
Sie hat sich gelebt, und stand zu dem was sie war.
Sie hatte sich nicht verbogen.

Jetzt zu meiner Musik und einen Tanz dazu.
Angelehnt an Ayleen. Zumindest die Darbietung könnte dir gefallen.
Das ist was unter Bauchtanz verstehe.

https://www.youtube.com/watch?v=HDLLXUaqZxg

Gruß ramalon

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