Das Sein und das Ich

fĂŒr Alles
ramalon
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Beitrag von ramalon » 23.03.2017, 08:09

Hallo Martina,

“Unsere Emotionen und EindrĂŒcke aus dem Leben nehmen wir mit“,
da muss ich dir teilweise widersprechen.
Kommt darauf an welche Emotionen du meinst.
Alles was wir loslassen mĂŒssen, Ego, Körper und alles andere Materielle und die damit verbundenen Emotionen bleiben zurĂŒck.

Kommt eben darauf an in was man seine Energie gesteckt hat.

Alle anderen Emotionen nimmt man deutlich besser wahr, ist ja auch klar, denn alle StörgefĂŒhle sind nicht mehr dabei.


Gruß ramalon

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 27.03.2017, 20:46

Hey, aus der höchsten Sicht sind Emotionen auch eine Illusion, ja - ebenso wie Materie an sich nicht existiert.

GrĂŒĂŸe!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 27.03.2017, 20:48

Hi Ramalon,

ich finde es interessant zu erfahren, inwiefern du meinst, dass wir nicht immer alle EindrĂŒcke und Emotionen mitnehmen ins nĂ€chste Leben.
Glaube jedenfalls, wir sind uns einig darĂŒber, dass die Seele nichts vergisst, insofern werden wir in jedem Leben geprĂ€gt durch unsere Erfahrungen, die natĂŒrlich EindrĂŒcke in uns hinterlassen. Und da wir mit dem Ablegen der Ă€ußeren HĂŒlle (physischer Körper) ja nicht automatisch evtl. egobasiertes Denken abgelegt haben, mĂŒssen wir im nĂ€chsten Leben nunmal da weitermachen, wo wir aufgehört haben; darĂŒber waren wir uns damals einig.

Lieber Gruß!
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 27.03.2017, 21:57

Hallo Martina,

es ist doch recht simpel.
Kommt darauf an, an was du deine Energien fest machst.
Das Ego ist mit dem Körper verbunden und der bleibt zurĂŒck.
Neid, Habgier usw. sind nur ĂŒbertriebene Naturinstinkte.
Es dreht sich in der Urform ums Überleben des Körpers.
Ängste sind es, die Angst vor dem Verhungern, die Angst vor dem Tot.
Dazu dient das Ego eben, zum Überleben.
Es pervertiert mit der Zeit, weil es immer mehr braucht, es hat immer Angst, egal wie viel du ihm gibst.

Nur mit dem Tot fĂ€llt der Körper weg, und alles was das Ego so gebunkert hat wird nicht mehr fĂŒr den Erhalt des Lebens benötigt.
Es wird unwichtig und vergeht daher mit dem Körper.

Und alle Emotionen die an den Dingen festgemacht sind, vergehen mit.
Denn es ist alles nicht mehr von Gewicht.

Einzig und allein, das was du gefĂŒhlt hast, nicht aus dem Ego, ist ein Teil von Dir.

Als Beispiel fĂŒr Liebe ohne Erwartungshaltung:

Du findest ein verletztes Reh. Pflegst es, tust alles dafĂŒr das es gesund wird.
Dann setzt du es aus, lÀuft weg, ohne sich noch einmal umzudrehen.
Du freust Dich, dass es dem Reh gut geht, weil es ein Teil von dir ist.
Ohne Erwartung eines Dankes.
Das ist ohne Erwartungshaltung.
Das Leben ist ein Teil von Dir, nicht die Dinge.
Stecke die Energien ins Leben und mache es nicht an Dinge fest.
Diese Sachen lĂ€sst du alle zurĂŒck. Das Leben (das Sein) wird immer ein Teil von Dir bleiben.


Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 28.03.2017, 12:49

@ramalon
Wir alle leben in einer selbstgestrickten Illusion!
Ob wir mit Verstorbenen kommunizieren können?
Sie jedenfalls mit uns, und so lange wir an sie
denken, nehmen sie immer noch an unserem
Leben teil. Und ob Menschen, die zu ihren Ahnen
beten, einem "Irrtum" aufgesessen sind, kann
niemand sagen, der die Welt mit anderen Augen
betrachtet - oder wie gesagt: in seiner eigenen
Illusion steckt. Aber ich habe mehrfach erlebt,
dass ich (eingebildete?) Anweisungen erhielt,
die mir das Leben gerettet haben. Und von
solchen Stories gibt es viele...

@Sullivan
Du wurdest schon öfters bemÀkelt, weil du zum
Thema passende Zitate bringst oder sogar auf
ganze BĂŒcher und Glaubensrichtungen verweist,
sogar auf Lieder, die das gerade geltende Thema
behandeln. Wie dÀmlich, dir das vorzuwerfen,
anstatt mal den tieferen Sinn zu erfassen.
Immer hieß es: Das kann man nicht aus BĂŒchern
lernen! Das muss man selbst erleben! Bla, bla.
Nun,
wer ĂŒberhaupt keine BĂŒcher lesen mag, dem
entgeht die "Auferstehung der Toten", wenn
der geistige Inhalt eines Textes in seiner von
uns empfundenen Richtigkeit sich offenbart,
wenn dieser Mensch, der das mal vor vielen
hundert Jahren geschrieben hat, durch seine
Worte wieder lebendig wird.
Und wie wir es weitererzÀhlen und die Botschaft
weitertragen, indem wir zitieren, re-zitieren
und die augenscheinliche Wahrheit weitergeben.
So "kommt es" auch zu einer gewissen Form
der Unsterblichkeit.
Ich vermute schon, Sullivan weiß, wer da so
sinngemĂ€ĂŸ gesagt haben soll: Ich lebe so lange,
wie man meiner gedenkt und von mir redet."
Und so trage ich z.B. Goethes Bewusstsein
zu vielen naturwissenschaftlichen Dingen, vor
allem der Farbenlehre, szg."mit mir herum".
Und mein gesamtes Wissen besteht zu 70%
aus dem Bewusstsein Verstorbener, wenn man
es so betrachtet.

Und gerne mal wieder zum Abschluss ein wissen-
schaftliches Bild, das besagt, dass nichts auf der
Erde "verlorengeht"; nur ordnen sich die Atome
neu, in stÀndigem Wandel...selbst Nanoteilchen
besitzen so etwas wie Bewusstsein, Erinnerung
usw.
Was war denn gemeint mit "in das All-Eine" ein-
treten, bzw. "im All-Einen aufgehen"? Wenn mein
Körper zerfÀllt, speise ich andere Lebewesen.
Alles formt sich um, und auch mein Bewusstsein
löst sich dabei auf in die Bewusstseine vieler
kleiner Teilchen, die je nach Bedarf sich auf
anderen Bewusstseinsebenen zu Neuem verbinden.
Und m.E. geschieht mit der Seele in etwa das Selbe,
denn sie steckt in den kleinsten Teilchen ĂŒberall
in meinem Körper, in jeder Zelle...
und sie bleibt auf der Erde,
ja, tÀterÀtÀ, das ist meine Illusion,
daher u.a. auch meine Terralogie.
Guck mal `raus! Wiederauferstehung!
Wieder ein FrĂŒhling, den wir erleben dĂŒrfen!
Ich umarme Euch.
sensmitter

ramalon
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Beitrag von ramalon » 28.03.2017, 22:53

Hallo Sensmitter,

das was Du fĂŒr Anweisung der Ahnen hĂ€ltst, nenne ich eine Verbindung zur Zeitlinie.
Ich kann im Gegensatz zu Dir, die Infos abrufen die ich benötige.
Alles Energetische ist keine Einbahnstraße.
Zumindest nicht fĂŒr mich. Alle meine Anbindungen funktionieren in zwei Richtungen.

Wer nur EmpfÀnger ist, kann der Illusion unterliegen, dass es die Ahnen sind.
Wie will man es sich sonst erklÀren.

Zeitlinie:

HĂ€tte Millionen mit Aktien machen können, aber es ist Blutgeld fĂŒr mich.
Habe immer gewusst welche Aktien steigen. Muss mich nur damit beschĂ€ftigen und mit der Zeitlinie verknĂŒpfen. Ich kann zukĂŒnftige Daten abrufen.

Aber bin auch ohne diese GeschÀfte zu einen beschiedenen Wohlstand gekommen.
Es geht auch sauber, in Verbindung mit Schaffung von ArbeitsplÀtzen in der dritten Welt.
Ohne einen finanziellen Gewinn fĂŒr mich zu erzielen
Gewinne werden reinvestiert.

Nebenbei gesagt, habe ich alles erreicht, ohne irgendwelche Starthilfe - Ausbildung von zuhause.
Habe alle Möglichkeiten in einem bestimmten Maß ausgeschöpft. Auch eben alle die mir zur VerfĂŒgung stehenden Sinne.

Das was ich mir im Leben gewĂŒnscht habe, habe ich bekommen.

Mag sein, dass ich in meiner Illusion lebe, nur diese Illusion ist sehr effektiv.


Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 29.03.2017, 01:01

Hallo ramalon,
ich verstehe gar nicht, was du sagen möchtest.
LG sensmitter

ramalon
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Beitrag von ramalon » 29.03.2017, 09:37

Zu Sensmitter,

es steht in Bezug:

„Aber ich habe mehrfach erlebt,
dass ich (eingebildete?) Anweisungen erhielt,
die mir das Leben gerettet haben. Und von
solchen Stories gibt es viele...“

Nur das ich keine Anweisungen bekomme, so wie Du, sondern ich hole mir die Informationen, die ich benötige.

Es ist eine Verbindung mit der Zeitlinie, so nenne ich es zumindest.
In die Zukunft sehen, simpel ausgedrĂŒckt.
Aber nicht irgendetwas, sondern gezielt etwas suchen.

Es gibt aber auch Visionen, dann sind es Infos, die wichtig sein können, aber nach denen ich nicht gesucht habe.

Es zeigt aber, das Du damit eine Verbindung hast, und diese unbewusst nutzt.
Ist eigentlich eine Lernphase. Man nennt es auch Eingebungen, nur es ist keine Einbahnstraße.
Das Unterbewusstsein nutzt es, aber du kannst es nicht bewusst machen.
Versuche den Weg des Unterbewusstsein zu finden und es bewusst zu nutzen.

Ich kenne es auch wie Du aus eigener Erfahrung.
FrĂŒher hatte ich auch an ZufĂ€lle gedacht. Nur wenn sich etwas stĂ€ndig wiederholt, dann ist es kein Zufall.

Das mit den Ahnen:

Ich strunze des Öfteren im Astralen rum. Zumindest weiß ich, das sich beim Tot das Ego auflöst. Erfahrung beim Begleiten von Sterbenden.
Hatte schon öfter die Geschichte von der Frau geschrieben, die im Sterben lag.
Sie hatte eine Vorstellung, eine Illusion, vom Sterben.
Ich hatte sie abgeholt und sie meinte, dass sie auf mich gewartet hÀtte.
Keine Ahnung, wen sie erwartet hatte und wen sie in mir gesehen hatte.
Aber egal, ich ließ sie in den Glauben.

Wir waren auf einer Blumenwiese, lachten, tanzten und waren wieder jung.
Danach brachte ich sie ins Licht. Sie hatte Angst, aber ich nahm sie ihr, sie vertraute mir voll.
Es war der Zeitpunkt, an dem sie losließ.
Danach löst sich das Ego auf.

Die Verbindung zu Menschen aus Deinem Leben existiert insoweit, weil sie ein Teil von Dir sind, ein Teil von allem.
Auch wenn die Erinnerung an die Person verblasst, so bleibt es doch ein Teil von allem.

Die eigentliche Existenz hört nie auf, nur die Erinnerung.

Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 30.03.2017, 16:55

Hallo ramalon,
nun ich meinte nicht, dass Verstorbene szg.
"von einem anderen Ort her" uns Anweisungen
geben, sondern aus unserem eigenen Inneren
heraus, so als wĂŒrden wir denken:"Was hĂ€tte
z.B. meine Mutter gemacht, wenn sie dieses
Problem hÀtte, dass ich gerade habe?"

Ich will damit sagen, dass ich glaube, dass sich
alles in unserem Hirn abspielt und reine Illusion
ist. Und ich kenne mich auch gut aus mit Hallu-
zinationen akustischer oder visueller Art, die
durch tiefe Ängste hervorgerufen werden,
also: VerÀnderung der Wahrnehmung ALLE Sinne
betreffend.
FĂŒhlt man sich alleine (oder geht in die WĂŒste
und fastet auch noch dabei), begegnet man `ner
Menge kurioser Dinge, die das eigene Gehirn
produziert.
Aus meiner Sicht sind das alles unsere personifi-
zierten SelbstheilungskrÀfte, Energien mit denen
man arbeiten kann. Fast schon bildhaft stellen wir
uns Ă€ußere Formen und eventuellen Herkunftsort
vor, denn das Gehirn rattert immer weiter und
sucht in allem nach Bedeutung. Und es ergÀnzt
aus eigener Logik heraus unsere Wahrnehmungen
und macht sie rundum glaubhaft; was wir sehen,
hören und fĂŒhlen wird zur (eigenen) RealitĂ€t.

Was ist jedoch dagegen einzuwenden, wenn die
eigenen Illusionen unser Befinden verbessern?
Gar nichts! Erlaubt ist, was hilft.
Wenn nun jemand glaubt, seine Ahnen wĂŒrden
ihn beschĂŒtzen und unterstĂŒtzen, und er fĂŒhlt
sich dadurch sicher im Leben, wird niemand sagen
können, was denn nun die ultimative Wahrheit sei.
Ist auch egal. Ausschlaggebend ist, was man glaubt.

Ehrlich gesagt, interessiert mich das Leben nach dem
Tode ĂŒberhaupt nicht, sondern mehr das Leben vor dem
Tod. Ob die Anderswelten existieren oder nicht, steht fĂŒr
mich ĂŒberhaupt nicht zur Debatte, denn wenn wir sie
erleben und das GefĂŒhl haben, in sie eintauchen zu
können, sind sie fĂŒr unsere Sinne real.
Es soll nicht blasphemisch wirken, wenn ich sage:
"fĂŒr mich ist das Göttliche ĂŒberall", sondern es bedeutet,
dass alles mit jedem verbunden und EINS ist, wobei
aber ein Jedes sein eigenes Bewusstsein hat.
Als s.g. "Schamanin" bin ich szg. eine "Bewusstseins-
taucherin", ha, ha.
Hey, schöne FrĂŒhlingstage Euch allen!
Es explodiert das frische GrĂŒn und ich könnte mich
glatt in den Teppich meiner bunten Gartenblumen
schmeissen...
LG sensmitter

ramalon
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Beitrag von ramalon » 30.03.2017, 23:27

Hallo Sensmitter,

ja das mit dem Bewusstsein ist ein Teilaspekt.
Auch ich liebe das Leben, und liebe es darin einzutauchen.
Genau wie Du interessiert mich das Leben nach dem Tot nicht.
Warum auch, ich weiß wohin ich gehe. Also was soll mich schrecken.
Es ist aber eine Randerscheinung.
In der Dritten Welt etwas zu machen, ist aus Liebe zum Leben.

Viele meinen das Reisen mich interessieren, nicht die Bohne.
Es sind die Menschen. Wie ich schon öfter geschrieben hatte, Menschen sind wie BĂŒcher, die man lesen kann, BĂŒcher die das Leben schreibt.
Jeder Mensch, aber auch jedes Tier hat seine eigene Geschichte.
Ich liebe es in dieses Bewusstsein einzutauchen.
Da sind wir uns Àhnlich.
Oder im Meer zu liegen, regungslos, und Sonne, Wasser und Wind zu spĂŒren.
Ihre Energien, ich GerĂŒche usw.

Mit der FrĂŒhlingswiese muss noch etwas warten, ich komme in der nĂ€chsten Woche wohl dazu den FrĂŒhling zu genießen.
Im Moment genieße ich eher hochsommerliche Temperaturen, so um die 35 Grad.


Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 31.03.2017, 10:01

Wo bist du, Ramalon?
Magst du es mal schreiben, hier und jetzt
vom dort und jetzt, von deinem Da-Sein
und deiner Arbeit?
Insider des Forums wissen bestimmt mehr
als ich. Was sagt dein Ich, wenn es hier oder
dort ist? Wie fĂŒhlt es sich an?

Ich frage deshalb, weil ich vor ca.30 Jahren
in Italien lebte und den Eindruck hatte, dass
mein Ego sich weitaus mehr entfalten konnte
als in Deutschland; schließlich hatte ich immer
schon mit Kunst und Musik zu tun, was hier
immer noch als "brotlose Kunst" gilt.
Wie fĂŒhlt sich dein Ego inmitten einer anderen
MentalitÀt und anderen Lebensformen?
Was lehrt dich das in spiritueller Hinsicht?
Ach, gerne wĂŒrde ich mal bei `nem Kaffee
mit dir plaudern...
LG sensmitter

ramalon
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Beitrag von ramalon » 31.03.2017, 11:21

Zu Sensmitter,

ich bin im Moment in Marokko.
Bin hier per Intuition gelandet.
War damals Morgens um 9 Uhr in der Stadt und wusste von nichts, 10 Minuten spÀter hatte ich schon gebucht.

Habe dann an vielen Stellen das Elend in dem Land gesehen, und angefangen u.a. ArbeitsplÀtze und Wohnraum zu schaffen, und diverse OPs, medizinische GerÀte usw. finanziert.

Ist nicht viel was ich machen kann, aber direkt oder indirekt leben mehr als 100 Menschen von dem was ich geschaffen habe.

Mit anderer MentalitÀt, Lebensweise usw. hatte ich noch nie Probleme.
Ich wohne in mir.
Daher fĂŒhle ich mich ĂŒberall zuhause.

KĂŒnstlerische Ader?
Ich habe sie vielleicht, aber ich gehe eher darin auf, fĂŒr andere da zu sein.

Meine Kunst ist es, mit dem Geld was mir zur VerfĂŒgung steht, denn maximalen Profit zu erzielen.
Aber jetzt nicht Profit in Hinsicht haben, sondern eher in Hinsicht Schaffen.
Wie setzte ich das Geld ein, mit einen maximalen Nutzen fĂŒr viele.

Auch wenn viele denken, ich opfere mich auf. Nutzen fĂŒr alle, gehöre ich auch mit dazu.
Denn ich sehe mich eben auch als ein Teil von allem.

Spirituelle Hinsicht?
Eigentlich alles oder nichts.
Ich sehe immer in allem das Leben, nicht die Glauben, nicht die MentalitÀt.

Es ist das Leben das zÀhlt.

Gruß ramalon

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