Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

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ramalon
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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 03.02.2017, 08:30

[ursprĂŒnglicher Beitrag gelöscht]

Hallo Aufarbeiter,

Es ist u.a. der Glaube. Aber auch das Konsumverhalten.
Je mehr wir unnötig verbrauchen, desto mehr LebensrÀume werden zerstört.
Ressourcen geplĂŒndert.

Der Glaube liefert eine Entschuldigung fĂŒr unser Verhalten.
„Macht Euch die Erde untertan.“
Nur von Vernichten hat keiner was gesagt ich weiß.

Dem Menschen fehlt der Respekt vor dem Leben. Sie haben die Verbindung zu allem verloren und haben sich eine kĂŒnstliche Scheinwelt geschaffen.

Der Mensch schreckt nicht einmal vor der eigenen Art zurĂŒck, sie zu vernichten.

Also, was verlangst du.

Das Geld ist der unser Gott geworden, dem alles geopfert wird.
Natur, Umwelt, Tiere. Freunde, Beziehungen usw.

Es lebe Gott Mammon.

Alles andere mit Glauben usw. sind ausreden.

Die Menschheit will das Elend nicht sehen, das auf sie zurollt.
Stecken den Kopf in den Sand, bis es sie ĂŒberrollt.

„Und es wird ein Jammern und Klagen sein“.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 03.02.2017, 11:29

Hallo Aufarbeiter,

da rennst du bei mir offene TĂŒren ein.
Ist mein Reden, das der Glaube der Auslöser des Elends ist.
Komme mir aber jetzt nicht mit Esoterik. Das ist das Gleiche mit anderen Benennungen.
Auch nur eine Flucht aus der Verantwortung.

Glaube ist nur ein Werkzeug zur UnterdrĂŒckung, um den Menschen einen bestimmten Willen aufzuzwingen.

Eigentlich gemacht von einigen, um sich die Taschen vollzustopfen.

Aber was Du vergisst, dass jeder von uns sich daran beteiligt, nicht nur der Glaube.
Eben du unnötigen Konsum.
Wie schon geschrieben. Jeder trĂ€gt ein StĂŒck der Verantwortung.
Indem ich Verantwortungsbewusst mit der Natur umgehe, die Ressourcen schone, schone ich das Leben.
Im Moment wird mehr an natĂŒrlichen Ressourcen verbraucht wie nachwachsen kann.
Dazu kommen dann die Rohstoffe, wie Erdöl, Gas, Phosphat usw.
Diese sind in absehbarer Zeit Erschöpft.
Alle Ressourcen. Wir fressen die Erde kahl um ganz ehrlich zu sein.

Der Glaube bringt dann das Paradies und ein Leben nach dem Tot.
Also schleichen aus der Verantwortung.
Oder nach mir die Sintflut.

Und was ist wenn wir inkarniert werden.
Kommen auf eine Welt die Kahlgefressen ist.
Ohne Rohstoffe usw.

Dann mĂŒssen wir die Verantwortung fĂŒr unser Handeln tragen.
Es gibt keine Schleichen aus der Verantwortung.
Unsere Zukunft liegt in unseren HĂ€nden.
Und die wird dĂŒster!!!!

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 03.02.2017, 22:47

Hallo Aufarbeiter,

immer langsam mit den jungen Pferden.
Jeder ist fĂŒr sein Handeln verantwortlich.
Nur das der Planet den Bach runter geht, hilft jeder krÀftig mit.
Es fehlt ein Umdenken.
Und jede Verantwortung fÀngt bei einem selbst an.
Nicht immer die Anderen.
Kehre jeder vor seiner eigenen TĂŒr
.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 03.02.2017, 23:13

Hallo Aufarbeiter,

wenn du mehr der Natur entnimmst wie nötig, dann sage nicht es waren die anderen.
Du machst doch genauso mit. Etwas mehr Eigenverantwortung bitte.
Verzichte auf alles unnötige, und wenn es alle machen, ist schon ein Tei erreicht.
Das nicht ausgegebene Geld kann man gut in soziale Zwecke oder in die Natur investieren.
Ökologisch handeln kann jeder.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 04.02.2017, 08:34

Hallo Aufarbeiter,

ich habe auch nichts ĂŒber fĂŒr jegliche Art von Glauben.
Es ist einfach eine EntmĂŒndigung in meinen Augen.
Konfektionierung der Menschen.
Auch habe ich einen dicken Hals, wenn da ein Papst in der dritten Welt rumlÀuft und erzÀhlt, dass Kondome Teufels Werk sind.
Sitzen auf Billionen an gestohlenem Vermögen und hÀufen immer noch mehr an.
Kein Skrupel Geld mit KreditgeschĂ€ften zu machen, RĂŒstung, Drogen, Prostitution usw.

Alles was in meinen Augen ein Preisschild trÀgt ist ein GeschÀft.

Jetzt zum Leisten können.
Etwa 40 Prozent der Lebensmittel geht in die Tonne, 20 Prozent allen Getreides in die Kraftstoffproduktion.

Ein Großteil der dritten Welt kann sich kaum Nahrungsmittel leisten.
Stimmt sie wollen essen.
Nur wir zahlen ihnen nicht Löhne damit sie sich Nahrungsmittel leisten können und schmeißen das Zeug hier lieber weg,

Und andere anschuldigt, sollte bei sich anfangen. Vorbildfunktion.
Pöbeln kann jeder, nur eben besser machen ist das Ding.

Ich versuche der Umwelt zu wenig wie nötig zu entnehmen.
Wenig Energieverbrauch, keine oder kurze Transportwege der Nahrung usw.
Mein Wohnraum ist Energieeffizient. Möbel die ein Leben lang halten, kaum Energieverbrauch zum heißen, Beleuchtung etc.
Wohnen im Wohnblock anstatt Einfamilienhaus. Verbraucht wesentlich weniger Rohstoffe, Infrastruktur und LandflÀche.
Nahrungsmittel aus der heimischen Produktion und eigen Anbau.
Bekleidung tragen bis es nicht mehr geht.
Nicht den Konsumwahnsinn mitmachen.
Ich habe nie ein KFZ besessen weil unwirtschaftlich und Umwelt schÀdigend.
Jeder unnötige Konsum kostet Leben. Direkt und indirekt.

Wenn man dann so sein eigenes Leben auf umweltschonend umgestellt hat, und meckert, dann ist man zumindest glaubwĂŒrdig. Man lebt es vor.

Dann wieder zur Überbevölkerung:
In der dritten Welt haben Kinder eine Sozialfunktion.
Es gibt keine Sozialversicherungen.
Jeder ist Eigenverantwortlich wie man es so schön nennt.
Arbeitslosigkeit, Rente, Krankheit ist eigene Angelegenheit.
Die Kinder kommen direkt fĂŒr diese Belange auf. Kein Staat wie bei uns.
Wer keine Kinder hat, hat keine Altersversorgung. Ganz einfach.
Also sehen sie zu dass sie viele Kinder haben, dass ihre Versorgung gesichert ist.
Das hat aber nichts mit dem Glauben zu tun.

Dann zu den Reichen. Es steckt viel deren Reichtum im Produktionsvermögen, es ist kein Barvermögen. Sieht immer gut aus, wenn es heißt, der besitzt 30 Milliarden.
Aber doch nicht in bar.

Gut ich habe auch etwas gegen die Massentierhaltung.
Bloß wer ist bereit umweltschonende Produkte zu bezahlen?
Bei HĂ€hnchen z.B. ist die Verdienstspanne 50 Cent.
Ein HĂ€hnchen vom Bauern aufgezogen, gefĂŒttert mit heimischem Getreide usw. aus Freilandhaltung, mĂŒsste 10 Mal so viel kosten damit der Bauer existieren kann.
Und es ist bei vielen Produkten so. Also wÀre die Kaufkraft nur noch 10 Prozent.
Das wĂ€re ein enormer Verzicht fĂŒr jeden.

Die Menschheit mĂŒsste erst einmal lernen Respekt vor dem Leben zu haben.
Aber Selbstsucht geht ihnen ĂŒber alles.

Und der Glaube, da muss ich dir wieder Recht geben, ist maßgeblich daran beteiligt.

Aber es wird sich in absehbarer Zeit alles regeln. Rohstoffe gehen zu neige, Umwelt ist zerstört und die Menschheit geht in Bach runter.
Das mit der Überbevölkerung wird sich dann von alleine regeln.
Und wer dann nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu ernÀhren wird sterben.
Dann nĂŒtzt dem Reichen auch sein Geld nichts mehr.
Es wird wertlos, denn wer gibt sein Leben dann noch fĂŒr eine Handvoll Papier?
Auch der Glaube an Gott macht nicht satt.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 04.02.2017, 11:25

Hallo Aufarbeiter,

Nichts mehr mit Religion.
Weg mit dem Mist und den gesunden Menschenverstand einschalten.
Respekt vor dem Leben, egal welchem Leben.
Mehr braucht es nicht.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 04.02.2017, 16:42

Hallo Aufarbeiter,

meines Erachtens wÀre die Welt ohne Glauben besser dran-
Glaube egal welcher Art ist ein Machtwerkzeug.
Und wer die Macht hat, neigt zum Missbrauch dieser.
Vernunft wÀre zu Abwechslung mal eine Alternative.
Aber dafĂŒr ist die Menschheit nicht zugĂ€nglich.

Also wird es in einer Katastrophe enden. Es ist nichts anderes in Aussicht.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von memyselfandI » 04.02.2017, 18:50

Interessant finde ich ja, dass "Aufseher" immer nur von "Christen und Juden" spricht; was ist mit dem Islam?

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Andreas
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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von Andreas » 04.02.2017, 19:43

Hallo,
Bitte keine fremden Bilder hochladen, wegen der Urheberrechte. Das Orginalbild stammt wohl von hier: https://wissennichtglauben.wordpress.co ... gen-video/ - da sieht man mal wie es im Max Planck Institut zugeht - entsprechend sollte man solchen Tiermördern auch nicht glauben was sie sonst so von sich geben. Wer mordet, der lĂŒgt auch - das lehrt der gesunde Menschenverstand. Das Max Planck Institut hat es nicht verdient, dass man ihm auch nur ein Wort glaubt, gerade in medizinischer Hinsicht, denn da gehts ja ums Leben.

lg von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

ramalon
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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 05.02.2017, 07:27

Hallo Aufarbeiter,

nicht nur das Christentum, sondern alles was auf dem Judentum beruht.
Also alles mit Gott, Teufel und Engel.
Davon ist fast alles an Glaubensrichtungen betroffen. Ist Egal ob Allah, Gott oder sonst genannt. Glaube ist ein Machtwerkzeug und eben zur UnterdrĂŒckung der Menschheit gedacht.
Es knĂŒpft an die UrĂ€ngste an, Angst vor dem Unbekannten, vor Schatten und dem Dunkel. Damit lĂ€sst sich gut Kasse machen.


Du wetterst zwar gegen den Glauben, aber mir fehlt ein Konzept.
Unsere Gesellschaftsform basiert nun mal auf dem Glauben.

Ich bin auch dafĂŒr, dass wir aufhören uns als Individuum zu sehen.
Alles halte ich persönlich fĂŒr einen riesen Organismus, von dem jedes Lebewesen nur ein kleiner Teil ist.

Es ist wie unser Körper, wir sind nur eine Zelle dieses Körpers. Und nur im Zusammenspiel aller Zellen funktioniert der Organismus.
Individuelle Zellen nennen wir Krebs und je mehr es individuelle Zellen gibt, desto kranker wird der Organismus. Es geht soweit, dass dann der Organismus stirbt und damit auch die individuellen Zellen.

Unsere Erde ist der Organismus mit all ihrem Leben und es ist extrem krank.
Wir richten das Leben auf der Erde zu Grunde und im Endeffekt auch uns.
Es gibt keine Entschuldigung oder Rechtfertigung dafĂŒr.

Wir lassen zu das unsere eigene Art stirbt, durch Kriege und Ausbeutung.
Lassen zu das Tiere gequÀlt werden, zerstören eigentlich alles.
Als Habgier und Ignoranz.

Wenn es einen Gott geben sollte, wie wollte es man dem erklÀren?
Mit welcher Ausrede? Es gibt keine.

Aber jetzt schreibe mal, einen guten Gegenvorschlag mit Hand und Fuß, was gemacht werden sollte. Christentum und Gesellschaftsform abschaffen ist nur ein Teil des Ganzen.
Dann haben wir das Chaos und damit den schnellen Untergang der Erde besiegelt.
Denn dann wird geplĂŒndert ohne RĂŒcksicht.

Aus meiner Sicht erst einmal jeden Glauben abschaffen. Danach die RĂŒstung und jedes Gesellschaftsform. Nur noch eine Menschheit und eine Sprache.
Umverteilung allen Vermögens auf alle.
Jeder Mensch ĂŒbernimmt fĂŒr sich und seine Umwelt die volle Verantwortung.
Sozialstaat ade.
Jeder beteiligt sich am Erhalt der Umwelt und an der Produktion von Nahrungsmittel.
Kranke, alte Menschen werden soweit integriert wie es ihnen möglich ist.
Wer nicht arbeiten will, bleibt außen vor.
Regulierung der Geburten. Abschaffung der PKW, Konzentration der Menschen auf wenige Ballungszentren. Konfektionierung von allem.
Kein Standesunterschied, keine Vermögen.
Kein Geld mehr, jeder der arbeitet, bekommt was er zum Überleben braucht.
So sÀhe eine Alternative aus.
(Kommunismus)

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 05.02.2017, 08:51

Hallo Aufarbeiter,

es muss doch aber ein Konzept haben.
Danach hatte ich gefragt.
Man kann nicht nur gegen etwas sein, sondern eben eine Alternative anbieten.

Um das Leben und die Erde zu retten, wÀre der einzige Weg Mega StÀdte, raus aus dem hohen Energieverbrauch. Jeder bekommt seine 10 qm WohnflÀche, das was er zum Leben braucht an Nahrung mehr nicht.
Zentralisierte KĂŒchen, Wohnraum nahe dem Arbeitsplatz. Die Menschen raus aus der FlĂ€che, Renaturierung. Alles so Energieeffizient wie möglich.
Kein Konsum mehr, nichts was unnötig die Umwelt belastet.
Kein Vermögen kein nichts.

Das wÀre mein Vorschlag. Anderes ist die Erde nicht mehr zu retten.

Gruß ramalon

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Re: Die Christen und Juden vernichten alles Leben

Beitrag von ramalon » 05.02.2017, 10:18

Hallo Aufarbeiter,

die Welt zu retten ist nicht so einfach.
Schlagworte sind kein Konzept.

Es ist immer leicht gegen etwas zu sein, man sollte es dann auch besser machen.
Dazu dienen eben Konzepte.

Es ist absehbar wohin die Menschheit geht. In den nÀchsten 40 Jahren fallen alle wichtigen Rohstoffe weg.
Phosphat und Öl. Beides sind die wichtigsten Faktoren zur Lebensmittelproduktion.
Ohne Maschinen zur Aussaat, Ernte und Transport und KunstdĂŒnger fĂ€llt ein Großteil der Produktion aus.
Dann werden wir etwa 15 Milliarden Menschen haben, von denen etwa 500.000 bis 1 Milliarde ernÀhrt werden können.
Der Rest will essen und das letzte bisschen an Ressourcen wird dann in kĂŒrzester Zeit geplĂŒndert sein.
Der verbliebene Teil der Menschheit wird auch zugrunde gehen, da kaum noch etwas zum Leben ĂŒbrig ist. Gewalt regiert dann die Welt, der Überlebenskampf.
Es wird eine RĂŒckentwicklung stattfinden.
Mit dem Verschwinden der Menschen wird sich die Natur im Laufe der Evolution erholen.

Der Spruch:
Wir brauchen die Natur, aber die Natur und nicht.

Leider haben wir das vergessen. Alles Leben ist ein Teil von uns, und wir sollten sorgsam damit umgehen. So wie wir auch um uns selbst umgehen.

Auch wenn die Menschen sich gerne als Individualisten sehen, so ist es eine Illusion.
Wir sind extrem abhÀngig von allem und das zerstören wir und damit uns selbst.


Gruß ramalon

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