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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 01.10.2017, 15:35

Hallo Ramalon,

ich denke schon, dass die Deutschen ein recht tolerantes Volk sind. Die meisten interessieren sich kaum noch für die anderen. Aber das mit den Urlaubern, dass sich viele von ihnen im Ausland daneben benehmen, das war schon in meiner Jugend ein Gesprächsthema. Besonders hervor trat dies damals in Italien und Spanien zu tage. Die Einheimischen dort fühlten sich brüskiert, wenn Touristen in Badehosen und Bikinis ihre Kirchen betraten.
Ist aber auch verständlich.
Wer eine andere Kultur, einen anderen Glaubensraum betritt, der sollte sich den ortsüblichen Gebräuchen anpassen. Ich habe damit kein Problem, weil es auch von Achtung und Respekt dem anderen gegenüber zeugt.

Mit der momentanen Situation hat das allerdings wenig bis nichts zu tun. Wenn man wie ich in der Stadt lebt, sieht und erlebt man die zunehmenden Veränderungen und die immer größer werdende Polizeipräsenz. Ist das hier bald Mittelamerika? Das Volk wird immer mehr überwacht, doch für andere soll dies nicht gelten?

Warten wir darauf?
http://www.watson.ch/International/Fran ... 7&utm_av=A

In den muslimisch geprägten «Quartiers sensibles» (Problemvierteln) der Vorstädte von Paris und Lyon gibt es bestimmte Zonen, in denen nahezu ausschliesslich Männer das Strassenbild bestimmen – obwohl diese Orte öffentlich und für alle zugänglich sein sollten. Frauen, die ein Café besuchen möchten oder «freizügig» bekleidet – zum Beispiel mit einem Rock – unterwegs sind, werden bedroht und eingeschüchtert. Zumindest müssen sie mit abfälligen Blicken und Bemerkungen rechnen.

Ist das „Integration?

Wer hier Unterschlupf gefunden hat, darf sich auch etwas bemühen, sein Scherflein zum Wohle des Ganzen beizutragen.

Liebe Grüsse von Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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