Gefahr Ess-St├Ârung

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safari
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Gefahr Ess-St├Ârung

Beitrag von safari » 27.02.2015, 19:02

Was haltet ihr davon?
Hab das auch mal vor zig Jahren iwo im TV gesehen - da war ein junges M├Ądchen kaum mehr in der Lage, noch irgendwas zusich zunehmen, weil sie nicht 100 % sicher war, ob es sich (zb) um ein fairtrade Produkt handle - oder ob die Tiere aus einer guten Haltung k├Ąmen etc.
Meine Frage ist also, kann soetwas (der Verbrauch von Lebensmitteln) nicht auch zu stark angegangen werden, so dass man schlussendlich den Genuss am Essen verliert? Man denkt kontinuierlich dar├╝ber nach woher es stammt, wie es zuberetet wurde etc.
Zudem ist es in der heutigen Zeit ohnedies auch noch (leider) sehr schwierig geworden, definieren zu k├Ânnen, woraus ein Produkt hergestellt ist - bei der ganzen Chemiek├╝che der Industrie.
Bin auf eure Meinungen gespannt.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 01.05.2015, 16:00

Hallo,
das sind dann fast immer so Ersatzprojektionen, dass der/die Betreffende (meist aus familiensystemischen Gr├╝nden) sich nicht mehr erlaubt die F├╝lle des Lebens zu geniesen.

lg von Andreas
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safari
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Beitrag von safari » 19.06.2015, 16:00

Also die Ess-St├Ârung hier gemeint(?) dass man sich die F├╝lle des Lebens 'nicht erlaubt' . Ich hab davon schon mal so ein bissel was geh├Ârt. Daran interessiert mich: Was ist denn das 'Familiensystem' ├╝berhaupt und warum hat es soviel 'Macht'?

Aber ich meinte auch noch etwas anderes: viele Produkte heute die auch vermeintlich vegetarisch sind, derern Ursprung ist dann dennoch nicht gewiss. (..)
Milch zb sollte man nach vielen Meinungen von euch, ohnehin nicht zusich nehmen: Heutzutage ist es bei dieser so, dass sie mit derart vielen Hormonen vollgepumpt wird, dass man diese dann sicherlich auch (iwie) als Konsument zu sich nimmt und (iwas) anrichten kann.
(zudem ist die Tierhaltung schlimm - die Tiere sind nur noch f├╝r die Milchprod da, die wg den Hormonen auch noch ├╝bernat├╝rlich viel prod wird. - )
Und das widerum veranlasst einen bewussten Konsumenten dazu (MUSS ihn dazu veranlassen - 10000 mal hinzuschauen, welches Produkt man nun kauft - und davon schlittert man dann in eine Ess-St├Ârung.. - ).

(oder auch
?? - mir fiel gerad noch was ein - aber jetzt weiss ichs nicht mehr.- sorry muss ich beim n├Ą mal schr ..)

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 20.06.2015, 04:34

Hallo,
das Familiensystem hat deshalb so viel Macht, weil es das erste System ist, in welches der Mensch hineingeboren wird. Kein anderes System pr├Ągt ihn mehr..

lg von Andreas
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Haripuri
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Beitrag von Haripuri » 19.01.2018, 09:47

Ess-St├Ârungen k├Ânnen viele Formen annehmen. Das sind meistens im Anfang Regeln, an die sich konsequent gehalten wird. ZB keine tierischen produkte, keine Fette, keine S├╝├čigkeiten.

Kann viele Formen annehmen. Wichtig ist, dass man sich niemals von au├čen diktieren lassen darf, wie man sein Leben zu leben hat. Und wenn es nur von einem selbst ist.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 19.01.2018, 09:59

Hallo Andreas,

das stimmt so nicht. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen erwiesen, dass es in erster Linie nicht die Familie ist, die die Heranwachsenden pr├Ągt, sondern die gleichaltrigen im nahen Umfeld.
Ich war dar├╝ber, ehrlich gesagt, auch ziemlich ├╝berrascht.

Aber man lernt ja nie aus.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 07.02.2018, 04:48

Hallo, diese Untersuchungen haben lediglich ganz und gar oberfl├Ąchliche ├ťbernahmen betrachtet - aber das war auch schon zuvor bekannt. Du k├Ânntest aber durch reines Nachdenken auch bereits von alleine darauf kommen dass diese angeblichen Wissenschaftler falsch liegen m├╝ssen, denn wie soll den ein Kind in den ersten 9 Monaten seines Lebens von irgendewelchen gleichaltrigen Freunden gepr├Ągt werden, wenn es gar keinen Kontakt zu solchen hat. Insofern mein Tip: IMMER selber denken - und nicht einfach den Brei von EU finanzierten Wissenschaftlern schlucken, den sie dir einfl├Â├čen m├╝ssen weil sie EU Antifamilien Agenda durchdr├╝cken m├╝ssen. Wir wissen ja wie das l├Ąuft: Wenn sie das Gegenteil gesagt h├Ątten, dann h├Ątten sie keine finanzielle F├Ârderung mehr f├╝r ihr Institut bekommen. Aber das sollte in einem Esoterikforum ja wohl bekannt sein, wie Wissenschaft heute gesteuert wird und dass es schon lange keine freie Wissenschaft mehr an unseren Universit├Ąten gibt.

lg
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Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 07.02.2018, 05:41

Hm - ich halte mich schon f├╝r einen kritischen Menschen und trau den angeblichen Wissenschaften nicht ├╝ber den Weg aber zum Gl├╝ck leide ich nicht ganz so schlimm unter Verfolgungswahn wie du! :smile14:

Zu dem Punkt muss ich allerdings noch erg├Ąnzend erw├Ąhnen, dass es sich bei der Einflussnahme auf die Heranwachsenden um die Einfl├╝sse von Aussen aus dem Umfeld handelt.
Das da in den ersten Lebensmonaten nicht allzuviel passiert war f├╝r mich klar und da pflichte ich dir nat├╝rlich auch bei.
Ich selber bin sogar der Ansicht, dass die Gentik also die Erbanlagen eine weit gr├Âsser Bedeutung hatals man allgemein annimmt.
Biblich gesprochen: Die Kinder sind bestraft mit den S├╝nden der Eltern.

Ich gehe da also in gewisserweise mit dir konform

Ich hab hier eigentlich nur auf die neueren Betrachtungen bez├╝glich Pr├Ągungen hinweisen wollen, weil du bei Familie als "Umfeld" geschrieben hast.
Da heisst es eben jetzt - im Umfeld sind Freunde bedeutungsvoller. Das halte ich f├╝r durchaus m├Âglich.
Ich konnte diesen Umstand bei mir selber und auch bei meinen Kids durchaus erkennen.
Da musste ichnichtmal gross dr├╝ber nachdenken.

Aus meiner Sicht der Dinge liegt allerdings die Pr├Ągung durch das Umfeld h├Âchstens bei max 30% und die Erbanlagen bei 70% oder mehr.
F├╝r mich sind also die Umfeldfaktoren sowieso nur von zweitrangiger Bedeutung.
Damit stehe ich allerdings nicht im Einklang zu der modernen Wissenschaft.

Obstkorb
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Beitrag von Obstkorb » 12.02.2018, 13:37

Wie viele andere User schon geschrieben haben, gibt es viele verschiedene Formen von Essst├Ârungen. Wenn man aber beispielsweise sehr w├Ąhlerisch bei Fleisch ist, und sich nie sicher ist, ob das jetzt aus einer guten Haltung kommt und man es essen "darf", sollte man sich eventuell damit besch├Ąftigen,sich einfach vegan zu ern├Ąhren. Das ist heutzutage doch sehr leicht, es gibt viele tolle pflanzliche Alternativen, vor allem bei Milch gibt es ja wirklich 20 verschiedene vegane Sorten, da ist sicher f├╝r jeden etwas dabei. Man muss nur etwas finden, was schmeckt. Aber ich gebe dir Recht, generell kann man auch da nicht wirklich sicher sein, was genau drin ist. Aber ich denke, dass man das einfach so akzeptieren muss. Oder man muss eben seine eigenen Sachen anbauen :-)

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 12.02.2018, 14:16

Wenn das mal immer so einfach w├Ąre - seufz.
Bleiben wir bei den besagten Fleischprodukten.

Ich pers├Ânlich hab meinen Fleischkonsum immer in Grenzen gehalten und Milchprodukte haben mich nie besonders ange-turned.
Ich hab trotzdem mal alternativen zur Trinkmilch ausprobiert. Der Geschmack war grauenhaft. Das schlimmste davon war das Zeug das die als Kokusmilch verkauft haben. Mit der Kokusmilch die ich aus diesen N├╝ssen kenne, hatte das jedenfalls nichts zu tun.
Bei dieser Sojamilch. die ich auch mal probiert habe, kr├╝mmen sich verbl├╝ffenderweise meine Fussn├Ągel - grins. Im Verh├Ąltnis zu echter Milch, selbst zu diesem verd├╝nnten und homogeniserten Mist schmeckt die zum kotzen.

Von Rindfleisch und saftigem Schweinfleisch werd ich wohl nie wegkommen, das Zeug schmeckt einfach zu gut.
Da hab ich auch schon Alternativen probiert. Macces kriegt man runter, vermutlich durch den ketchup.
Mit Ketchup kriegt man fast alles runter. Merkw├╝rdigerweise behauptet Macces steif und fest, dass diese sogenannten Burger aus Fleisch bestehn, obwohl dieser Professor letztens den Prozess, gewonnen hat in dem er nachweisen konnte, da├č da gar kein Fleisch drin ist. Das Ketchup-Zeug ist jedenfalls irre, nur bei dem merkw├╝rdigen Zeug(Fleischersatz), das man in den Niederlanden Frikandeln nennt, hilft nicht mal das so richtig.Ich denke mal, da sind nichtmal die geringsten Fleischanteile vorhanden.

Bei Wurstwaren essen wir vermutlich auch schon seit zig Jahren vergetarisch ohne es zu wissen.
Da gibts diesen Hersteller , irgendwas mit ....M├╝hle, der war so schnell mit vegetarischer Wurst auf dem Markt, als das Mode wurde, dass man es nicht glauben konnte. Ich denke, da war schon lange kein Fleisch mehr in deren Wurst. Vegetarische Wurst ist um ein vielfaches billiger in der Herstellung als ein Fleischprodukt.

Als Veganer irgendwo was ges├╝nderes zu finden als Fleisch, unter den ├╝blichen Massenprodukten die man als Alternativen anbietet halte ich f├╝r h├Âchst unwahrscheinlich, sogar f├╝r schlichtweg unm├Âglich, weil da mit allergr├Âsster Wahrscheinlichkeit nur eben mehr oder andere Gifte enthalten sind.
Bei Fleisch werden durch die Tiere (deren K├Ârper), Pestizide, Hormone, Anabolika usw. zumindest in gewisserweise vorgefiltert. .....arme Tiere! Hier finden die eigentlichen Tierversuche statt.
Die m├╝ssen schon ihr Futter ├╝berleben lernen.

Jedenfalls ist es alles andere als einfach ,etwas zu finden was einem schmeckt ....und der Vorschlag "selber anbauen" ist sicher nur in Scherz gewesen?

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