Meditationen fĂŒr Anfang gesucht

Meditationstechniken, Erfahrungen..
Mimi333
Alter: 47
BeitrÀge: 31
Dabei seit: 2013

Meditationen fĂŒr Anfang gesucht

Beitrag von Mimi333 » 12.12.2014, 15:04

Hallo,

könnt ihr mir raten, welche Meditationen fĂŒr den Anfang geeignet sind? Außerdew wĂ€re ich an Heilmeditationen interessiert. Könnt ihr mir da was empfehlen? Danke!

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
BeitrÀge: 899
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 12.12.2014, 15:28

fĂŒr welchen anfang?
hast du was bestimmtes vor?

samez
Alter: 34 (m)
BeitrÀge: 5
Dabei seit: 2014

Beitrag von samez » 13.12.2014, 07:06

Ich glaube sie meint, dass sie damit anfangen will. So habe ich es zumindest verstanden :-)

Also ich bin ĂŒber Bekannte zur Meditation gekommen. Also wir auf Besuch bei ihnen in Köln waren, haben Sie uns spontan zu einer Sitzung mitgenommen. (siehe hier)
Hier war ich Anfangs auch etwas skeptisch, aber uns wurden alle Fragen beantwortet und alles genau erklÀrt bevor es los ging.
Das hat das "Eis" gebrochen und man ist ausgeglichener in die Sitzung gegangen.
Dies ist nur eine SIgnatur ^^

Mimi333
Alter: 47
BeitrÀge: 31
Dabei seit: 2013

Beitrag von Mimi333 » 14.12.2014, 17:15

Ja, ich meinte um damit zu beginnen. Ich habe von einigen lieben Menschen gehört, dass sie tĂ€glich meditieren, und sie haben alle gemeinsam, dass sie erfolgreich, ruhig und ausgeglichen sind. Sie stehen sogar teilweise schon um 5 Uhr auf, um genĂŒgend Zeit dafĂŒr zu haben.

Ich habe gehofft, ihr könntet mir Links zu einigen gefĂŒhrten Meditationen geben, wo man eben auch als AnfĂ€nger damit gut klarkommt.

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
BeitrÀge: 899
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 17.12.2014, 07:28

damit taucht dann die frage auf, was du selber unter meditieren verstehst.

am meisten wird der begriff wohl in zusammenhang mit fernöstlichen zeugs gesehen.
yoga, tai chi und so. - buddhistisch oder hinduitisch.

gibt da auch haufenweise westliche varianten. autogenes training usw.

gibt da stĂ€ndig neue begrifflichkeiten. fast jeder dieser hansel lĂ€sst sich was neues dafĂŒr einfallen.
bei den christen und im islam spricht man von gebet.

im fernöstlichen gehts ums transendentale - man versucht das denken gÀnzlich auszuschalten - eins zu werden mit dem all oder mit gott.
die europÀer fukussieren eher auf irgendetwas. konzentrieren sich auf einen gegenstand. was weiss ich, eine kerze, einen baum,einen engel, eine matrix, ein labyrint oder sonstwas.

bei gebeten ist wichtig seine wĂŒnsche und ziele geistig zu artikulieren, zu verbalisieren je intensiver und je besser um so grösser die erfolgswahrscheinlichkeiten.
hier findet sich die grundidee des positiven denkens. murphy und andere brauchten da nur in der bibel von jesus abzuschreiben. der glaube versetzt berge!

im prinzip ist das jedoch unter dem strich alles gleich. man richtet seine gedanken auf etwas aus.
das ist fĂŒr den geist von ebensolcher bedeutung wie fĂŒr den körper diaten oder fastenzeiten um ihn zu entschlacken.
der dreck muss raus um platz fĂŒr neuen positiven input (energien) zu schaffen.

jeder sollte hi und wieder dafĂŒr sorgen!

Benutzeravatar
Vega
Alter: 41
BeitrÀge: 10
Dabei seit: 2014

Beitrag von Vega » 17.12.2014, 17:02

Ich hatte einen Kurs, wo alles auf die Liebe gerichtet war. Wir sollten anfangen, Familie und Freunde zu lieben, ihnen von ganzem Herzen ein glĂŒckliches, erfĂŒlltes Leben zu wĂŒnschen. NĂ€chste Stufe: Bekannte, aber nicht Vertraute, lieben (zB die anderen Teilnehmer, die BĂ€ckerin, vom Sehen bekannte Arbeitskollegen). Danach kamen Unbekannte an die Reihe, also alle, die man nicht kennt. Die letzte und höchste Stufe war, seinen Feinden von Herzen alles Liebe und Gute zu wĂŒnschen.
Mit dem Reisen ist es wie mit dem Lesen: Wer nicht reist, kennt nur dir erste Seite des Buches.

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
BeitrÀge: 899
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 21.12.2014, 21:05

klingt ja echt rĂŒhrend. hat dich das denn irgendwie weitergebracht?

ich vermute mal eher nicht, sonst hÀttest ja hier nicht nochmal sicherheitshalber nachgefragt?

SeelentÀnzerin

Beitrag von SeelentĂ€nzerin » 21.12.2014, 21:14

Das seh ich auch so, denn an der NĂ€chstenliebe hapert's bei mir bestimmt nicht...

Selbstliebe...naaaaaja, das is noch wackelig...

Jemanden zu lieben, der einen bis zur Halskrause in die Kacke gerissen hat, is Irrsinn, verlangt auch NIEMAND!
Das haben selbst die Buddhisten mittlerweile erkannt.

Benutzeravatar
sommersprosse
Alter: 30
BeitrÀge: 6
Dabei seit: 2015

Beitrag von sommersprosse » 20.01.2015, 11:48

Ich meditiere erst seit einigen Wochen und leider auch nicht so regelmĂ€ĂŸig wie ich es gerne machen wĂŒrde, aber ein YouTube Video welches mir am Anfang sehr geholfen hat ist dieses hier:

https://www.youtube.com/watch?v=wirV265ZYSw

Ist zwar auf Englisch, aber leicht und sehr gut verstĂ€ndlich erklĂ€rt. Wenn man mit dem meditieren beginnnt, wĂŒrde ich empfehlen sich die dreiviertel Stunde Zeit zu nehmen und sich das Video in Ruhe anzuhören.

Mir hat es jedenfalls fĂŒr den Anfang geholfen. Jetzt experimentiere ich mit ein paar verschiedenen Techniken.
"Das tiefste und erhabenste GefĂŒhl, dessen wir fĂ€hig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses GefĂŒhl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot." (Albert Einstein)

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
BeitrÀge: 899
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 20.01.2015, 19:47

naja dann mach das doch! wieso fragst du, wenn du schon einen fĂŒr dich gangbaren weg entdeckt hast?
das ist so gut oder schlecht wie jeder andere kram!
mittel und wege sind da nicht entscheidend, sondern einzig das ergebnis.

Benutzeravatar
sommersprosse
Alter: 30
BeitrÀge: 6
Dabei seit: 2015

Beitrag von sommersprosse » 21.01.2015, 11:15

Hi Weltenspringer, die Eingangsfrage war doch welche Meditation fĂŒr den Anfang geeignet ist. Deshalb habe ich gedacht ich teile einfach mal das Video welches mir persönlich am Anfang geholfen hat, vielleicht hilft es ja anderen auch :smile:

Aber klar du hast schon recht, Mittel und Wege sind nicht so wichtig sondern eher das regelmĂ€ĂŸige Meditieren. Da ich momentan aber ziemlich viel Stress habe, fehlt mir dafĂŒr momentan die Zeit :-(
"Das tiefste und erhabenste GefĂŒhl, dessen wir fĂ€hig sind, ist das Erlebnis des Mystischen. Aus ihm allein keimt wahre Wissenschaft. Wem dieses GefĂŒhl fremd ist, wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, der ist seelisch bereits tot." (Albert Einstein)

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
BeitrÀge: 899
Dabei seit: 2014

Beitrag von Weltenspringer » 21.01.2015, 14:55

dann machst du was nicht richtig!

egal mit welcher religiösen ausrichtung du arbeitest. darin sind sich alle einig die einen weg zum meditieren gefunden haben, alle haben plötzlich mehr zeit als sie jemals zuvor hatten.

hierin besteht die belohnung fĂŒr die, die das meditieren richtig begriffen haben!

Antworten