Antigravitation - einfachste Beweise zum Selbernachbauen !

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lichthulbi
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Antigravitation - einfachste Beweise zum Selbernachbauen !

Beitrag von lichthulbi » 08.09.2013, 15:46

Hier ein paar Infos zu einfachen Experimenten, welche die Falschheit der herkömmlichen Lehre über Gravitation aufzeigen:



â–º Link zum Video




â–º Link zum Video


https://www.facebook.com/kurt.gminder
http://www.neobooks.com/werk/17873-welt ... ander.html
http://www.youtube.com/watch?v=Ukohvh-bhbw

PH47
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Beitrag von PH47 » 20.03.2018, 22:53

Zu Versuch 1:
Wenn man sich die Wellenbahn genau anschaut, liegt bei zwei aufeinanderfolgenden "Maxima" ein Höhenunterschied vor.

[M1(Bzw. 2)=Maximum 1(Bzw. 2) |N=Minimum |d=Differenenz |E=Energie]

Es gilt:  d(M1;N)>d(M2;N)

M1 ist dabei das erste und M2 das der Bahnrichtung nach das zweite Maximum. Das Minimum liegt dazwischen. Demnach erhält die Kugel nach den Newton'schen  Gesetzen bei dem Weg runter mehr Energie als sie nach oben benötigt.

Es gilt: E(nach unten)>E(nach oben)

Wenn ich nun Also d(E(nach unten); E(nach oben)) berechne bleibt Energie übrig. Die bleibt in Form von kinetischer Energie im Ball enthalten und verursacht die erhöhte geschwindigkeit.

Es gilt: E(nach unten)-E(nach unten)=E(kinetisch welche in die Geschwindigkeit geht)

Deswegen die erhöhte Geschwindigkeit nach jedem M2. Da dies mehrfach passiert ist dieser Effekt der Geschwindigkeitserhöhung am Ende deutlich zu erkennen.

Diesen annähernden Beweis hätte ich kürzer gestalten können, wenn mehr Wissenschaftsorientierte Personen diese Seite benutzen würden...

PH47
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Beitrag von PH47 » 20.03.2018, 23:15

Zu Versuch 2:
Das erste "schwerere" Gewicht erhält Momentum bei dem Anstoss.
Das zweite Gewicht hat in Relation zu Gewicht 1 fast kein Momentum und wird lediglich durch eine Hebelwirkung des Momentums des 1. Gewichts beschleunigt. [Natürlich hat es Momentum, aber deutlich kleiner als das des 1. Gewichtes. Dies ist auf die Hebelwirkung zurückzuführen]
Gut Beobachtbar ist das durch die Biegung der Stange auf der Seite des Momenta lastigen Gewichts.
Der rest ist ein Wechselspiel der beiden Momenta-Kräfte die sich über dem Zeitraum entgegenlaufen und dann zu einem überlapenden Pendeln führen, welches mit genug Zeit zum Stillstand kommt.

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