noch mal 11.9.2001 (der elfte september - 911)

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Andreas
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noch mal 11.9.2001 (der elfte september - 911)

Beitrag von Andreas » 16.08.2006, 18:57

es gibt im Netz ja mittlerweise eine Unmenge an Informationen ĂŒber den 11. September 2001.
Trotzdem möcht ich hier einen Link zu einem Video posten. Das Video ist englischsprachig, mit deutschen Untertiteln. Es beginnt mit der Vorgeschichte, soweit bekannt. So nach etwa 10 Minuten sind dann zb Bilder zu sehen, von dem, was jeder Laie als "kontrollierte Sprengung" des WTC erkennen kann. So sieht es aus, wenn HochhÀuser gesprengt werden. Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte wissen, was damals am 11.September wirklich passiert ist:

[edit] neue Url des Videos:
http://video.google.com/videoplay?docid ... 5349743827

Susha
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nochmal 9/11 (der 11. September)

Beitrag von Susha » 17.08.2006, 09:05

Danke Andreas,

fĂŒr diese Möglichkeit in die Wahrheit schauen zu dĂŒrfen.

Gestern Abend, ca. 22.00 Uhr, brachten sie im ZDF: "heute" ca. 3 - 5 Minuten einen Bericht ĂŒber dieses Video.
Sie zeigten auch die 3 sehr jungen MĂ€nner die an diesem Werk der Wahrheit ca. 3 Jahre intensivst recherchiert und gearbeitet haben.

NatĂŒrlich fiel öfters das Wort: "Verschwörungstheorie", welches aber in der Brisanz dieser Nachricht völlig unterging!

Es hieß 30 % der Amerikaner verlangen nun öffentliche AufklĂ€rung.
Dieses Video ist der "Hit" der globalen Zeit.

Es ist die Zeit der Wahrheit!

Eine weitere Aufdeckung: Am Dienstag Abend stand ich im Stau und schaltete das Radio ein, um etwas ĂŒber diesen Stau zu erfahren, da kommt die Nachricht:

"Große Sorge bei der NASA, die 700 Original-BĂ€nder der Mondlandung (1967) sind verschwunden!"
Da musste ich wirklich laut lachen: Welche Mondlandung???????

Dies ist die "NEUE ZEIT", die "NEUE ENERGIE", das sind die Wirkungen der Sternen-Tor-Öffnungen!

Wer jetzt noch zweifelt ??? Hmmmmm????

Die "Neue Energie", die zu uns strömt ist immer intensiver und schneller.

Geheimnisse GEHen HEIM !!! Geh! Heim !!!
Sie gehen heim ans Licht!
Sie decken sich selbst auf!!!
Haben keine Chance mehr!
LĂŒgen und Manipunlationen haben keine Chance mehr, im Großen wie im Kleinen!
Die Wahrheit wird siegen!
Schon Jesus sagte: Ich bin die Wahrheit und das Leben.......

Der neue erwartete Christus wird nicht eine Person sein, sondern das Bewusstsein der Wahrheit!
Und es realisiert sich durch uns. Jeder Einzelne und im Kollektiv.

Hohe tibetische Lamas haben mal gesagt: "Es kommt die Zeit der Ernte!"

Da können wir uns gemĂŒtlich zurĂŒcklehen und beobachten!

In diesem Sinne wĂŒnsche ich eine "Wahrheitsreiche Zeit"!

Susha

:love:
....und hÀttest Du die LIEBE nicht.....

Sofie
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Beitrag von Sofie » 17.08.2006, 09:39

Aha. Deshalb das GestÀndnis von Herrn Grass?

Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen: Warum lachst du wegen der Mondlandung?

Liebe GrĂŒĂŸe

Sofie

Susha
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Beitrag von Susha » 17.08.2006, 09:55

Liebste Sofie,

Danke fĂŒr den Hinweis: Grass, vielleicht deckt sich ja noch mehr auf......

2. ....weil i c h glaube, dass es nie eine gegeben hat.

Liebevolle GrĂŒĂŸe
Susha

:-D
....und hÀttest Du die LIEBE nicht.....

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Andreas
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Re: nochmal 9/11 (der 11. September)

Beitrag von Andreas » 17.08.2006, 11:33

Susha hat geschrieben:"Große Sorge bei der NASA, die 700 Original-BĂ€nder der Mondlandung (1967) sind verschwunden!"
Da musste ich wirklich laut lachen: Welche Mondlandung???????
<doppelgrins> vermutlich ist bei der NASA mittlerweile die Generation in Ruhestand gegangen, die "es noch wußten", daß sie nie auf dem Mond waren - und die jungen sind jetzt geschockt, wenn sie es merken...


GrĂŒĂŸe von Andreas
ps: mit der heutigen Technik wĂ€r es wohl zu einfach die FĂ€lschungen der BĂ€nder aufzudecken und die MondlandungslĂŒge zu beweisen..

vincezh
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Beitrag von vincezh » 18.08.2006, 08:14

Ein beeindruckendes Video. Selbst meine Kollegen im BĂŒro haben schon drĂŒber diskutiert. Es bleibt die Hoffnung daß bei den Menschen ein Denkprozess in Gang gesetzt wird und sie sich endlich bewusst werden wie Manipulationen und GehirnwĂ€sche funktionieren. Vor allem ist es deutlich zu sehen WIE WEIT gewisse Leute zu gehen um Macht auszuĂŒben. NatĂŒrlich werden solche Recherchen nicht wirklich breit publiziert denn die verbreitete Meinung heisst ja Verschwörungstheorie oder 'alles Bekloppte die das glauben'. Zweifler werden diskreditiert, denn es gibt ja kein streben nach absoluter Macht .... ;-)

Zitat aus einem Film:
Der grĂ¶ĂŸte Trick des Teufels war, die Menschen glaubend zu machen daß er gar nicht existiert....

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Technoman
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Beitrag von Technoman » 18.08.2006, 14:22

FĂŒr mich geibt es keinerelei Zweifel, das die Regierung selbst das WTC in die Luft gesprengt, auch nachdem ich das Loose change Doko Filmschen gesehen habe, das wirklich eindrucksvoll die Argumente sehr gut aufdeckt, tja , wir leben ja auch noch im "Steinernen Zeitalter" wo Krieg und Terror an der Tagesordnung steht, leider
und wie das neue Zeitalter eingelÀutet wird, wird man sehen kriegerisch oder besser ruhig und entspannt.

Den Amis trauen ich auch eine filmische Umsetzung der Mondland zu, die waren damals gar nicht im Stande auf den Mond zu landen und deswegen alles FAKE, allerdings geht heute einiges mit Raumschiffen die verschwiegen werden ..

MFG Technoman

Sascha1974
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Beitrag von Sascha1974 » 20.08.2006, 14:59

Vielen Dank fĂŒr dieses Video, welche mir viele Verdachte bestĂ€tigt. Schon am 11. 9. 2001 fiel mir auf, dass das WTC zusammenbrach, als sei es professionell gesprengt worden. Erst verdichtete sich der Qualm, dann sackte es zusammen. So stĂŒrzen keine beschĂ€digten GebĂ€ude ein.

Ich begrĂŒĂŸe es, dass immer Schwindeleien der "Global Players" und ihren Lakaien ans Licht kommen. Deren Ära wird bald enden.

Liebe GrĂŒĂŸe
Sascha

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Beitrag von Sascha1974 » 21.08.2006, 11:17

Ich habe in einem politischen Forum ein sehr interessanten Artikel gefunden, der irgendwie auch ein wenig hier in dieses Thema passt.

Das Finale der TraumtÀnzer dieser Erde
Bush & Co. sind nur Figuren auf einem Schachbrett / Mit dem Dollar könnte es sehr schnell vorbei sein / Mit Spielgeld lĂ€ĂŸt sich schlecht wirtschaften


Eine Gruppe der Nukak-Maku Indianer verließ, nach jĂŒngsten Presseberichten, den Regenwald des Amazonas, um der ”modernen Welt” beizutreten. Wenn das kein Beweis fĂŒr die ÜberzeugungsfĂ€higkeit des amerikanischen Jahrhundert ist! Ob sie wußten, was sie taten? Die ”moderne Welt”, die wir, die Leute außerhalb des Urwalds der Indianer seit 1945 erfahren durften, Ă€ndert sich zur Zeit rasant, auch wenn das in Berlin, wo man den Kopf nur zum Nicken und Haareschneiden zu benutzen scheint, noch niemand bemerken darf.

Das Dollartum kommt an sein Ende. Auf dem Treffen der Chefs der Asien-Entwicklungsbank (ADB) in Hyderahbad in Indien forderte der US-Schatzamtschef Timothy Adams wieder einmal seinen chinesischen Kollegen, den Vizefinanzminister Chinas Yong Li auf, seine WĂ€hrung zur Spekulation auf den FinanzmĂ€rkten freizugeben oder doch wenigstens aufzuwerten. Darauf entgegnete der Chinese, er habe gerĂŒchtweise gehört, der Dollar werde um schockierende 25 Prozent abgewertet. Das bewerteten Kenner, aber auch der Vertreter Japans, als deutliche Aufforderung: ”Redet den Dollar doch nicht kĂŒnstlich runter!”

NatĂŒrlich hĂ€ngen sich an die fĂŒr die sprichwörtliche chinesische Höflichkeit ungewöhnlich ”harte” Auseinandersetzung GerĂŒchte, China kaufe Gold, um sich vor dem Dollarsturz zu schĂŒtzen, von 2.500 Tonnen war die Rede. Auch findet man auf der Webseite des Rohstoffministeriums Chinas den Hinweis, daß man Reserven von strategischen Mineralien anlege. Genannt werden Kupfer, Aluminium, Mangan, Chrom und in erster Linie Uran. Das sei als ”Mittel der Marktanpassung, als Notfallvorsorge und zur Garantie der Rohstoffversorgung nötig”.

China steht nicht alleine. Auch andere wollen mit ihren DollarbestĂ€nden noch schnell etwas VernĂŒnftiges anfangen. Nach Wall Street Journal vom 10. Mai 2006 kaufen Hedge Fonds jetzt so gut wie alles, sogar LandeswĂ€hrungen von lateinamerikanischen LĂ€ndern oder der TĂŒrkei. Andere kaufen, was noch niet- und nagelfest ist. Die AushĂ€nge an den Warenbörsen zeigen, was da alles aufgekauft wird: Gold, Platin - geschenkt -, aber auch Kupfer (8.100 US-Dollar die Tonne), Aluminium (ĂŒber 3.000 US-Dollar die Tonne), Zink, Nickel, sogar in Stahl wird spekuliert. Nur die Immobilienpreise stagnieren noch. In den Wohngebieten um Washington DC stieg die Halde der unverkĂ€uflichen Wohnungen gegenĂŒber dem letzten Jahr um 500 Prozenzt mit exponentiell steigender Tendenz. Noch sind die PreisabschlĂ€ge gering, weil die VerkĂ€ufer hoffen, aus dem Erlös wenigstens ihre Hypothekenschulden abdecken zu können. Schulden haben wird gefĂ€hrlich.

Auf SentimentalitÀten verzichten

Nicht nur das Dollartum, auch seine politische Organisation bricht ein. 1948 hatte George Kennan als Chefplaner im US Außenministerium in einer damals geheimen Strategievorlage geschrieben: ”Wir besitzen etwa 50 Prozent des Reichtums dieser Welt, stellen aber nur 6,3 Prozent ihrer Bevölkerung. Dieser Unterschied ist im VerhĂ€ltnis zwischen uns und den Völkern Asiens besonders groß. In einer solchen Situation kommen wir nicht umhin, Neid und Mißgunst auf uns zu lenken. Unsere eigentliche Aufgabe in der nĂ€chsten Zeit besteht darin, eine Form von Beziehungen zu finden, die es uns erlaubt, diese Wohlstandsunterschiede ohne ernsthafte Abstriche an unserer nationalen Sicherheit beizubehalten. Um das zu erreichen, werden wir auf alle SentimentalitĂ€ten und TagtrĂ€umereien verzichten mĂŒssen; und wir werden unsere Aufmerksamkeit ĂŒberall auf unsere ureigensten, nationalen Vorhaben konzentriert mĂŒssen. Wir dĂŒrfen uns nicht vormachen, daß wir uns heute noch den Luxus von Altruismus und WeltbeglĂŒckung leisten könnten”. Das war 1948 am Ende des Zweiten und Anfang des Dritten, des Kalten Weltkrieges.

Die ”Beziehungen” konnten die USA - dank der noch immer umlaufenden TrĂ€umereien vom Land der Freiheit und grenzenlosen Chancen, dank des frĂŒheren Buhmanns Sowjetunion und dank der ĂŒber die Jahre stĂ€ndig gesteigerten Verteufelung der Nazi-Deutschen.

Putins Rede an die Nation vom 10. Mai ist unmißverstĂ€ndlich: ”We got the message”, Ihr wollt uns fertigmachen, aber wir wissen uns zu verteidigen. Auch der Chinesische PrĂ€sident Hu Jintao hat die ”Message” verstanden, als man ihm beim Staatsbesuch in den USA die Nationalhymne Taiwans als die chinesische vorspielte - ebenso ”aus Versehen” wie die Raketen auf die chinesische Botschaft im letzten Serbienkrieg. Er fuhr postwendend weiter nach Saudi-Arabien, erteilte der Saudi Basic Industries Corp. (SABIC) nicht nur AuftrĂ€ge im Wert von 5,2 Milliarden US-Dollar (was soll er sonst auch mit den 825 Milliarden Dollar im Tresor der chinesischen Nationalbank anfangen?) sondern unterschrieb mit saudischen Amts-Prinzen gleich auch noch zahlreiche Handels-, Verteidigungs- und Sicherheitsabkommen, ĂŒber deren Inhalt die Welt nur das Unwichtige erfĂ€hrt. Er fuhr gleich weiter nach Marokko, Nigeria und Kenya - alles US-VerbĂŒndete, denen Rumsfeld erst kĂŒrzlich noch einmal den Kauf amerikanischer Waffen aufnötigen konnte. Zuvor war er in Lateinamerika, wo - wie frĂŒher schon erwĂ€hnt - zur Zeit auch erstaunliche UmbrĂŒche stattfinden.

Wichtiger ist aber die Entscheidung der Shanghai Organisation fĂŒr Zusammenarbeit (SCO), ihre Zusammenarbeit auf den Iran, Indien, die Mongolei, ja sogar Pakistan auszuweiten. Die SCO war Anfang 2001 von Rußland, China und den frĂŒher Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan gegrĂŒndet worden und war wohl der eigentliche strategische Grund fĂŒr 9/11 und die Invasion der USA in Afghanistan. Die förmliche Aufnahme soll auf dem nĂ€chsten Treffen der SCO am 15. Juni erfolgen. Inzwischen hat der chinesische Botschafter Lio G. Tan in Teheran langfristige LiefervertrĂ€ge ĂŒber Öl und Erdgas mit dem Iran unterzeichnet. Indien will bei der SCO mitmachen, obwohl erst kĂŒrzlich Bush dort war, und das mit eigenartigen ZugestĂ€ndnissen in der Kernenergiefrage und dem Versprechen, Indien als ”Gegengewicht zu China” aufbauen zu wollen, verhindern wollte. Der US-PrĂ€sident ĂŒbersah, daß Indien ĂŒber 60 Jahre Erfahrungen hat, was es mit einem solchen ”Gegengewicht” auf sich hatte. Mit den ebenso leeren HĂ€nden kam Cheny von seiner Reise durch Osteuropa und Zentralasien zurĂŒck. Die verzweifelte Rettungsaktion kam wohl etwas spĂ€t.

Ziel der SCO: Fairneß in der Welt

Das Ziel der SCO ist, wie der Iranische Vizeaußenminister Manouchehr Mohammadie bei der Unterzeichnung eines Vertrags ĂŒber die langfristige iran-russische Zusammenarbeit auf dem Öl- und Erdgassektor letzte Woche in Moskau sagte, die ”Welt fairer” zu machen (und das hat sie bitter nötig). Die SCO nimmt gewaltige, grenzĂŒberschreitende Infrastrukturprojekte wie Pipelines fĂŒr Öl, Gas und Wasser, Eisenbahnlinien, Straßen und Kommunikationsleitungen in Angriff, organisiert in den LĂ€ndern die Prospektion von BodenschĂ€tzen und den Austausch dringend benötigter Technologie. Man sollte nicht vergessen, daß neben SĂŒdafrika auch China den HTR-Kugelhaufenreaktor in Serie baut, mit dem die angeblichen Klimagase aus der Kohle- Öl- und Gasverbrennung (CO2 und Wasserdampf) wieder zu Methan und in andere Kohlenwasserstoffe ”recycled” werden können (wozu unseren Schwachköpfen in Berlin und an der Ruhr, die den HTR in Hamm-Uetrop befehlsgehorsam zu Fall gebracht hatten, nur ”Zu Befehl!”, Verbrennungsverbote oder EinschrĂ€nkungen einfallen).

Letztes Jahr wollten die USA wenigstens als ”Beobachter” bei der SCO zugelassen werden. Man lehnte dankend ab, und weiß natĂŒrlich warum. Dagegen hatte die SCO Afghanistan zur Mitgliedschaft eingeladen. Doch der PrĂ€sident von US-Gnaden, Hamid Karzai, blieb eine Antwort schuldig: Mögen tĂ€t` man schon, aber ob man darf? Auch die VorstĂ¶ĂŸe zum Öl am Kaspischen See geraten ins Stocken. Usbekistan kĂŒndigte wieder die US-MilitĂ€rbasen, der ”bunte” Versuch des Regime Change schlug fehl. Der kasachische PrĂ€sident Nazarbayew schlug alle Offerten hinsichtlich kĂŒnftiger ÖlverkĂ€ufe ĂŒber die Baku-Ceyhan höflich in den Wind und fuhr am 3. April nach Moskau, wo er nicht nur an der russischen Pipeline festzuhalten versprach. Tadschikistan blieb schon wegen seiner ImportabhĂ€ngigkeit Rußland treu, und selbst in Kirgistan hielt der ”bunt” ausgewechselte PrĂ€sident Bakiew an dem nach Moskau orientierten Premierminister Kulow fest. Was Wunder, daß man sich in Washington daran machte, den SĂŒdasien-Desk im Außenministerium umzuorganisieren. Ob das noch viel helfen wird?

Das US-Establishment hinter dem freiheitlich-demokratischen Firlefanz scheint aufzuwachen. Die Neokons unter PrĂ€sident Bush haben nicht geliefert, was sie versprochen hatten, nĂ€mlich gemĂ€ĂŸ der Bush-Doktrin (seine Rede im Juni 2002 vor der US-MilitĂ€rakademie in West Point), der Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von 2002, um jeden Preis den Zusammenschluß von Nationen zu verhindern, welche die USA Weltherrschaft herausfordern könnten. Alle Androhungen von ”preemptive war” sogar mit Atomwaffen halfen nichts, die Welt ließ sich nicht mehr wie das aufgekaufte, vor sich hinfaulende Europa (”was machen wir nur ohne den Großen Bruder?”) einschĂŒchtern.

Brief aus Teheran blieb ungelesen

Die Welt dankt das zum großen Teil dem Mut eines Ahmadinedschad (hoffentlich war es kein Übermut), dessen gutkomponierten Brief die US-Außenministerin ”ungelesen” als religiöses, philosophisches Zeug, wie sie öffentlich zugab, zurĂŒckgewiesen hat. Auch der Cowboy auf dem Weltenthron machte sich nicht die MĂŒhe, das GesprĂ€chsangebot des Iran zu lesen, er ließ sich wenigstens ”briefen”. PrĂ€sident Susilo Bambang von Indonesien bescheinigte Ahmadinejad am 10. Mai im Manar-TV, ein ”friedliches” Atomprogramm zu betreiben, sein Außenminister Wirajuda pflichtete dem bei - und das am Vorabend des Treffens der Vertreter der 18 Islamischen Staaten in Bali.

Die US-Elite ist ”not amused”. Das war nicht so ganz der Weg, den Kennan 1948 vorgeschlagen hatte. Und so verlassen die eingeweihten Ratten das sinkende Schiff der Administration, wird ein Posten nach dem anderen neu besetzt und wird der PrĂ€sident, sein Vize und sein Kriegsminister langsam aber mit deutlich steigender Tendenz in der Öffentlichkeit demontiert, um so den Weg fĂŒr eine scheinbar demokratische Neubesetzung freizumachen.

Was sie bringen wird? Schwer zu sagen? Einen guten Hinweis bietet das kĂŒrzlich veröffentlichte und von den Medien vorprogrammiert zunĂ€chst als ”antisemitisch” verschrieene Papier mit dem bezeichnenden Titel ”Die Israel Lobby und die US Außenpolitik” von zwei ”anerkannten” Politikberatern im Hintergrund: Prof. Mearsheimer, Direktor des Programms fĂŒr Internationale Sicherheit an der UniversitĂ€t Chicago, und Prof. Walt von Harvards Kennedy School of Government. Ob es gelingt, die Situation mit ein paar ZugestĂ€ndnissen an die PalĂ€stinenser wieder zu retten?

Die eigentliche Musik spielt an den FinanzmĂ€rkten. Sie entscheiden letztlich, ob Kennans Nachkriegspolitik auf Dauer erfolgreich war oder nicht. Alle Bushs und Co. sind nur Bauern auf dem ”Schachbrett”, ĂŒber das einst Brezezinski glaubte, souverĂ€n verfĂŒgen zu können. Mit Spielgeld lĂ€ĂŸt sich schlecht wirtschaften.

Liebe GrĂŒĂŸe
Sascha

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 29.08.2006, 20:12

noch mal zu den Mondlande-BÀndern, die verschwunden sind. Man bedenke hierzu wie diletantisch alleine die Bilder gefÀlscht waren
Zitat: ...waren die Landung und der Start der FĂ€hre auf bzw. vom
Mond. Auf den Fotos von angeblichen Landungen waren keinerlei optischen
Erkennungsmerkmale eines eingeschalteten Triebwerkes erkennbar (die
ĂŒbrigens 1m Durchmesser hatten). Dazu zĂ€hlten aufgewirbelter Staub,
Kraterbildung oder einfach erkennbare Merkmale wie den sichtbaren RĂŒckstoß
- der ĂŒbrigem im Vakuum genauso vorkommt. Dazu legte einige Bilder von
Space Shuttles vor, auf denen dies gut sichtbar war. Diese Merkmale fehlten
sowohl bei Landung als auch bei dem Start vom Mond nach Hause. Die NASA
versuchte die abgeschalteten Triebwerk dadurch zu erklÀren, dass diese
einige Meter vorher abgeschaltet wurden und praktisch das letzte StĂŒck
"runtergeplumpst" sind. Dem entgegen stehen die Aufzeichnungen des
Sprechverkehres zwischen Basis und z.B. der Landung von Armstrong. Dieser
sprach wörtlich von einem Abstellen des Triebwerkes NACH der Landung. Aber
es geht noch weiter. WENN die Triebwerke wirklich eingeschaltet waren, so
hÀtten man echte Probleme mit der Landung bekommen. Tests auf der Erde mit
senkrecht landenden Raketen (u.a. mit dem geplanten Nachfolger des Space
Shuttle) scheiterten an regelrechtem "wegbrennen" von dickem Beton und
gleichzeitiger Kraterbildung. Dieses Problem erkannte ĂŒbrigens einige Jahre
frĂŒher bereits kein geringerer als Wernher von Braun. Des weiteren taucht
auf den Bildern der NASA eines auf, dass das Unterteil von Apollo 11
fotografiert hat. Keiner weiß, wer (oder was) das Foto gemacht hat... Von
der Triebwerksgeschichte ging es zu den SchattenwĂŒrfen. Von den 8500
Bildern waren ĂŒberaus viele Fotos dabei, die er - auch unter zu Hilfenahme
von diversen Fotografen - als eindeutige FĂ€lschungen identifizieren konnte.
Als erstes tauchten verschiedene SchattenwĂŒrfe auf. Bei einer Lichtquelle
(in dem Fall die Sonne) gÀbe es nur eine Schattenrichtung, die immer
parallel verlaufe. Auf vielen Fotos, die er mitbrachte, waren jedoch
teilweise SchattenwĂŒrfe in gegenseitige Richtungen, sowie aus vielen
anderen, verschiedenen Richtungen erkennbar. Möglich sei dies nur unter zu
Hilfenahme einer zweiten oder mehreren Lichtquellen - Studioscheinwerfer
z.B. Aber das war noch lange nicht alles. Auffallend waren die relativ
kurzen sichtbaren FlÀchen auf dem Mond. Bei Apollo 11 waren es noch 5-10 m,
danach wurde es "plötzlich schwarz". Bei Apollo 17 waren es dann zum
Schluss 30 m und "Bergkuppen" bevor das Bild "in der Unendlichkeit"
verschwand. Hier fiel jedoch auf, dass bestimmte Trainingsfotos aus der
WĂŒste Nevadas den selben Hintergrund besaßen, wie angebliche "Bilder vom
Mond". Am auffÀlligsten dabei war ein Bild, dass haargenau die selbe
Bergregion im Hintergrund zeige wie das aus der eben genannten WĂŒste. Er
legte auch zum Beweis die Fotos ĂŒbereinander und erklĂ€rte, dass man anhand
bestimmter Belichtungstechniken ein jedes Bild in eine "Mondlandschaft"
verwandeln könne. Als nÀchstes zeigte er, wie durch KontrastÀnderungen der
Bilder im "schwarzen Hintergrund der Unendlichkeit" plötzlich Strukturen
auftauchen, die an eine Halle erinnerten (Tore wurden z.B. sichtbar). Auch
zeigte er einige Bilder, die durch KontrastÀnderungen am Rand oben oder auf
der Seite sichtbare Strukturen einer Decke aufwiesen, wie sie auch in
Filmhallen vorkommen (mehrere GestÀnge z.B. mit montierten Scheinwerfern
und Seilen etc.). Auch waren auf ein paar Bilder regelrechte
Scheinwerferkegel sichtbar, die von der NASA als "Gegenlichtaufnahmen"
abgestempelt wurden. So nebenbei zeigte er auch dann noch Bilder, wo bei
Nahaufnahmen von Astronautenhelmen mit heruntergeklapptem Visier in eben
diesen plötzlich Scheinwerfer erkennbar wurden, die "herumstanden". Danach
zeigte er Bilder, die angeblich offiziell im Gegenlicht zur Sonne gemacht
wurden. Motive wie z.B. Astronauten waren jedoch bis ins Detail erkennbar.
Der Autor erklÀrte, bei Gegenlichtaufnahmen zur Sonne, erscheine das
fotografierte Objekt immer schwarz auf dem Bild. Ausgeglichen werden könne
dies nur durch Gegenlicht zur Sonne (also Scheinwerfer) oder durch einen
Aufhellblitz. Da die Kameras der Astronauten aber keinen Blitz hatten,
bleibt nur die erstgenannte Variante als plausible ErklÀrung im Raum
stehen. ZusÀtzlich zu dieser "Beleuchtungsgeschichte" zeigte er Bilder, auf
denen mehrmals die gleichen Bergkuppen im Hintergrund waren - einmal
beleuchtet - einmal unbeleuchtet. Und da ein Mondtag vierzehn Erdentage
dauert, sei eine "natĂŒrliche Wanderung des Lichtes" ausgeschlossen. An
dieser Stelle könnte ich noch ĂŒber weitere Bilder und Belichtungseffekte
schreiben - aber genug fĂŒrs Erste;-) Als nĂ€chstes waren angebliche Spuren
des Mondfahrzeuges sichtbar, das in den spÀteren "Mondlandungen" verwendet
wurde. Dabei fiel Geise auf, dass die Spuren auch in Kurven nur auf zwei
beschrÀnkt blieben (Jeder der im Winter einmal durch Schnee gefahren ist,
wird bemerken, dass sich in einer Kurve die Zahl auf vier erhöht, da durch
die Lenkung die HinterrÀder je nach Seite einmal weiter innen, einmal
weiter außen sind)...
mehr auf dieser Seite:
http://das-gibts-doch-nicht.info/seite2138.php

Sascha1974
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Beitrag von Sascha1974 » 30.08.2006, 08:14

Interessant finde ich gerade in politischen Foren immer diese typischen "Denkverweigerer", die das alles als blanken Antiamerikanismus abtun. Sie glauben einfach alles, was ihnen die Obrigkeit erzĂ€hlt. FĂŒr mich in keinster Weise nachvollziehbar, denn wir sehen doch tagtĂ€glich, dass in den Regierungen so ab geht.

Liebe GrĂŒĂŸe
Sascha

Susha
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9 / 11

Beitrag von Susha » 05.09.2006, 10:23

Hallo Ihr Lieben Alle!

Gestern Abend wude im ZDF recht kurz der Journalist Peter Schollatour
(Polit-Guru, Polit-Weiser und Nah-Ost Experte) interviewt.

Der Moderator: "FĂŒnf Jahre danach?"
P.Sch.: "Leider schlimmer als ich das vor 5 Jahren prognostizierte."
Der Moderator: "FĂŒnf Jahre danach?"
P.Sch.: "Israel /Libanon war nur ein Vorspiel. Iran: Alles liegt nun an der Entscheidung des Herrn Busch. Und wenn der fĂŒr einen Krieg gegen den Iran ist: Dann gnade uns Gott!"

Es scheint eine hochbrisante Zeit!

Vielleicht sollten wir (jeder der dies liest) diesem Busch-Clan mal etwas Liebes-Energie (zur UnterstĂŒtzung der Herz-Chakren-Öffnung) schicken, wenns geht so oft wie möglich, damit sich in deren morphogenetischen Feld etwas verĂ€ndern kann.
Vielleicht ist dies momentan wichtiger, als unsere eigenen Belange????
Ist nur mal so eine Idee.....

Heute bekam ich diesen interessanten Report zugesandt.
Ich muss ihn leider ganz hier reinstellen, da ich mich mit "Verlinken" nicht auskenne.

Liebevolle GrĂŒĂŸe
Susha

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im September haben wir mehrere auffallende Zeitmuster, die mit den
Ereignissen der vergangenen Wochen in einem starken Zusammenhang
stehen. Wir möchten ĂŒber diesen Newsletter darauf hinweisen und vor
allem zur

Meditation fĂŒr Harmonie und fĂŒr den Weltfrieden

am 23. September 2006 um 19 Uhr 30

einladen.

Sende dieses E-Mail bitte an all jene Menschen weiter, die dabei
mitmachen können!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Meditationen

Der 5. September 2006 ist mit den Ereignissen des 11. September 2001
verbunden (Analyse siehe unten). Da wir an diesem Tag nach der
Yesirah-Zeitmatrix den Archetyp Nabudah haben, besteht die Chance, die
verhÀrtete Polarisierung im globalen menschlichen Geist wieder ins
Fließen zu bringen.

Aktiviere an diesem Tag bewusst die befreite Form von Nabudah.

Sprich in der FrĂŒh möglichst konzentriert, aber wenn möglich auch
immer wieder tagsĂŒber die folgende Bewusstseinsformel:

"Tanzend sich drehend im Wandel der Zeiten

belebende Quelle erfrischende Kraft

im Rhythmus des Zeitlaufs Ich bin im Wir sind."

Sende an diesem Tag möglichst klare Gedanken des Friedens ins
morphogenetische Feld.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zur Tag- und Nachtgleiche

am 23. September 2006 um 19 Uhr 30 findet die weltweite Meditation

Ich bin Wir sind Mutter Erde statt.

Detaillierte Informationen dazu samt Gratis-Download der Mandalas und
des Meditationstextes gibt es auf unserer Homepage www.antasira.at im Bereich "Meditation".

Wir wissen, dass sich mehrere Tausend Menschen daran beteiligen, in
kleinen oder grĂ¶ĂŸeren Gruppen. Dadurch entstehen ein starkes
Bewusstseinsfeld und eine lichtvolle Vernetzung aller Menschen, die
dabei mitmachen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Muster der Zeit


Am 5. September haben wir zum 7. Mal eine "Tzolkin-Verbindung" zum 11. September 2001. Das bedeutet, dass
vom 11.9.2001 bis zum 5.11.2006
genau 7 mal 260 Tage vergangen sind. Nach unserem VerstÀndnis der
Muster der Zeit sind diese beiden Tage dadurch energetisch miteinander
verbunden.

Wir haben diesmal zum 11. September allerdings eine noch deutlichere
Verbindung als sonst, denn:

Die 7. Tzolkin-Wiederholung des 11. September und der 5. Jahrestag
sind nur durch 6 Tage voneinander getrennt und liegen in derselben
Welle!

Der Jahrestag und die Tzolkin-Wiederholung sind die zwei
wesentlichsten Zyklen in den Mustern der Zeit. Wenn diese beiden
nahezu am selben Tag aufeinander treffen, verdichtet sich die
Vernetzung. Nachdem der 11. September zum Symbol fĂŒr die
"gerechtfertigte" Polarisierung der Welt geworden ist, wÀre es
gĂŒnstig, wenn wir den 5. September 2006 nutzen wĂŒrden, um dies zu
harmonisieren!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es hat sich außerdem noch eine weitere Aktivierung der Polarisierung
im globalen menschlichen Bewusstsein ereignet, die man nur durch
genaueres Betrachten erkennt:

Am 10 August 2006 gab es eine Terrorwarnung in besonders heftigem
Ausmaß. Angeblich war es gelungen, 20 BombenanschlĂ€ge auf Flugzeuge zu
verhindern, die gleichzeitig stattfinden hÀtten sollen. Es ging dabei
um FlĂŒge von England in die USA. Der Flugverkehr von London wurde
nahezu lahm gelegt.

Eine Frage muss hier jedenfalls erlaubt sein: War diese Vereitelung
der AnschlÀge nun real oder eine perfekte Inszenierung? Sie wurde
jedenfalls medial virtuos aufbereitet. Denn wir sollten tunlichst
wieder daran erinnert sein, dass wir alle jederzeit gefÀhrdet sind.
Das erzeugt natĂŒrlich ausreichend Ängste, ĂŒber die lĂ€ngst geplante
KriegszĂŒge bestens begrĂŒndet werden können. Die Polarisierung und die aggressive Trennung im globalen menschlichen Bewusstsein können durch derartige PR-Aktionen bestens aufrechterhalten werden!

Es ist frappant, wann diese Terrorwarnung stattgefunden hat! Vom 11.
September 2001 bis zum 10. August 2006 sind es genau 1794 Tage, was auf den ersten Blick noch nichts Auffallendes ist. 1794 Tage sind
allerdings genau 138 Wellen, genauer gesagt 3 mal 46 Wellen.

3 ist die Codierungszahl der DNA z. B. beim Aufbau von Hormonen durch AminosÀuren.

46 ist die Anzahl der Chromosomen des Menschen, welche wiederum durch DNA aufgebaut werden und die Gene, also die Programme der
Erbinformation, beinhalten.

Die Welle, bestehend aus 13 Tagen, ist der grundlegende Zeitzyklus des Menschen. Es sind z. B. genau 13 Tage, die eine Eizelle nach der
Befruchtung braucht, um sich in der GebÀrmutter einzunisten und um
sich ĂŒber die Nabelschnur mit dem Blutkreislauf der Mutter zu verbinden.

Aus diesem Grund ist die Kombination von 3 mal 46 Wellen ein
ausgezeichneter Zeitraum, um Informationen aufrecht zu erhalten oder
um neue Informationen einzuspeisen!

Ob dies nun Absicht war oder nicht, die Kraft der Angst ist seitdem
wieder ausgesprochen stark im morphogenetischen Feld vorhanden.

Ein weiterer Beitrag zur Aufrechterhaltung der Polarisierung war der
"Libanonkrieg 2006" Israels gegen die Hisbollah. Er begann am 12. Juli
2006 und dauerte bis zum 14. August 2006.

Auffallend ist:

Der Kriegsbeginn stand nach der Yesirah-Zeitmatrix im Zeichen von
Elshaddai Shikaina, der Heilung und Ganzwerdung, noch dazu in
kardinaler (verstÀrkter) Position und an 2 Tagen hintereinander. Wenn
an solch einem Tag ein Krieg beginnt, bedeutet dies, dass der Mensch
im Moment nicht im Geringsten die Heilung verstanden hat und dass er
die trennende Polarisierung (die im Höchsten Maße als globale
Geisteskrankheit zu betrachten ist) zielstrebig weiterverfolgt.

Über die Tzolkin-Vernetzungen betrachtet fĂ€llt hier auf, dass sich
dieser Krieg in hauptsĂ€chlich ĂŒber die Ysir- und die darauf folgende
Charion-Welle zog. Diese beiden Wellen waren immer wieder die
Zeitmuster fĂŒr Krieg und kriegsĂ€hnliche ZustĂ€nde. So waren sowohl
Beginn, als auch Ende des 2. Weltkrieges Charion-Tage, aber auch die
Revolten in Paris und spÀter in ganz Frankreich im Oktober/ November
2005 begannen in der Ysir-Welle und zogen sich in die Charion-Welle
hinein.

Das tiefer liegende Problem dieser Zeitkonstellationen ist folgendes:
der 21. Dezember 2012, der das Ende der laufenden Epoche und den
Übergang in die nĂ€chste Epoche aus Sicht der Muster der Zeit
darstellt, befindet sich genau am Ende der Ysir- und am Beginn der
Charion-Welle!

Das bedeutet, dass das menschliche Kollektiv im Moment immer noch
nicht zu einem harmonischen Übergang fĂ€hig ist.

Wenn wir einen harmonischen Übergang wollen, dann sollte dies jetzt
geschehnen. Denn schön langsam wird die Zeit knapp!


In Verbundenheit

Werner Neuner und das Antasira-Team

www.antasira.at

:ee:
....und hÀttest Du die LIEBE nicht.....

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