dunkles Wesen sucht mich stÀndig des nachts heim

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Zenobia
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dunkles Wesen sucht mich stÀndig des nachts heim

Beitrag von Zenobia » 19.03.2009, 16:58

Hallo,
Ich habe seit meiner frĂŒhen Kindheit oft sehr lebhafte, realistische TrĂ€ume, die sich abgesehen von kleinen Abweichungen immer exakt wiederholen.
Ich habe bereits zwei Personen gefunden, die Àhnliches trÀumen und hoffe auf dem Weg der Erkenntnis was diese TrÀume zu bedeuten haben eventuell noch andere zu finden.
Bis jetzt bin ich auch noch auf andere Traumbeschreibungen gestoßen, in den TrĂ€umen kommt immer ein Geist/DĂ€mon/Wesen vor und die Personen zittern wie bei einem epileptischen Anfall oder verkrampfen sich. Kommt euch folgendes Szenario vll bekannt vor? :

Zusammenfassung:
Als erstes habe ich nie das GefĂŒhl wirklich zu schlafen, sondern als sei ich im Halbschlaf, als liefe mein Bewusstsein sozusagen auf Sparflamme. Es ist immer nachts. Die TrĂ€ume beginnen damit, dass sĂ€mtliche elektrischen GerĂ€te in meiner Wohnung ausfallen und ich nirgendwo mehr Licht machen kann. Kurz darauf liege ich in meinem Bett, ein hoher, dröhnender Laut ertönt, der bis zum Ende des Traumes anhĂ€lt und mein ganzer Körper wird von KrĂ€mpfen geschĂŒttelt; ich bin unfĂ€hig mich zu bewegen. Manchmal-in letzter Zeit immer-steht ein rabenschwarzes, schlankes Wesen einige Meter von mir entfernt-weiße,leuchtende Punkte besprenkeln seine Haut. Es hat keine Haare und ist augenlos-es erinnert mich ein bisschen an die Alien in "Signs-Zeichen" (ich hatte diese TrĂ€ume jedoch schon bevor ich den Film sah). Es beachtet mich nie wirklich, es scheint eher ein stummer Zuschauer zu sein-es kommt nie nĂ€her. Die ganze Zeit ĂŒber habe ich ein unglaublich starkes GefĂŒhl der Bedrohung und ich kann die Aura des Wesens immer schon spĂŒren, bevor ich es sehen kann.
Vor kurzem Ànderte sich mein Traum:
Es tauchte ein weißes Wesen direkt vor mir auf, es war stĂ€mmiger und hatte gelbe Augen, aus denen es mich hasserfĂŒllt ansah.
In dieser Nacht habe ich mich im Traum das erste mal versucht zu bewegen/zu wehren aber das weiße Wesen setzte sich neben mich, legte sachte eine Hand auf meinen Brustkorb und ich konnte mich von der HĂŒfte aufwĂ€rts nicht mehr bewegen-ich konnte meine Beine unkontrolliert strampeln und zucken sehen. Es schien rasend vor Zorn, dass ich versuchte mich zu wehren (genau genommen versuchte ich aufzustehen).
Ich wache nicht direkt auf-wie ich schon sagte habe ich immer das GefĂŒhl, alles passiere im Halbschlaf. Wenn ich die Aura des Wesens bzw der Wesen spĂŒre, bin ich immer zu matt und erschöpft um aufzustehen, obwohl ich weiß was gleich geschehen wird. Wenn ich dann irgendwann aufstehe und Licht mache habe ich immer das GefĂŒhl, als habe ich Ewigkeiten gebraucht um endlich die Kraft zu finden, nach der "Attacke" aufzustehen-aber ich hab enie das GefĂŒhl als sei ich grade erwacht sondern als sei alles bei Bewusstsein geschehen. Ich hatte diese TrĂ€ume -wenn es denn TrĂ€ume sind- auch in meiner Kindheit, erst von 3-5 und dann etwa von 12-14.
Mir wurden schon viele Vermutungen mitgeteilt.
Eine war z.B., dass ich in einem frĂŒheren Leben einen Pakt mit diesem Wesen bzw den Wesen geschlossen habe und er bzw sie sich nun als "Lohn" meine Energie holt/holen.
Eine andere war, dass mir Energie zugefĂŒhrt wird.
Kommt irgendjemand etwas daran bekannt vor?
Oder kann jemand etwas in diesen TrÀumen sehen, was ich nicht sehen kann?
Was kann es zu bedeuten haben, dass mehrere Perosnen unabhĂ€ngig voneinander Ă€hnliches trĂ€umen, mache von uns seit ihrer frĂŒhen Kindheit?

Liebe GrĂŒĂŸe,
Zenobia

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Lucifer
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Beitrag von Lucifer » 28.03.2009, 21:48

liebe Zenobia,
in der Regel sind unsere eigenen Anteile - und keine Fremden. Wir denken immer, wir seien nur das was hier ist - weit gefehlt. Wir sind eine Ansammlung von Aspekten, verschiednen Anteilen. Und wir lassen die verletzten, die gedemĂŒtigten, missbrauchten hier zurĂŒck, weil wir sie wegschieben, nicht haben wollen. WEnn du als Kind gedemĂŒgt wirst, verletzt, dann ist das ein Aspekt der mißtrauisch und Ă€ngstlich ist, und irgendwann schieben wir das dannweg- wollen sowas nicht mehr bei uns haben, leugnen es. Sie lösen sich allerdings nicht auf, sondern sie bleiben da draußen - und oftmals in der Erde, werden mit dem Körper begraben.
Jetzt nun beginnt die Erde alles das loslzulassen, was sie immer fĂŒr uns gehalten hat, eben auch diese Aspekte von uns - und sie kommen zu uns. Sie sind oft haßerfĂŒllt, sie sind höhnisch, sie sind sehr wĂŒtend - und doch ist das alles ein Teil von uns.
Der einzige Weg das zu lösen ist, sie willkommen zu heißen, bereit zu sein, das alles anzunehmen, sie dabei nicht verurteilen oder schlecht machen, denn dann werden sei nur noch grĂ¶ĂŸer. Gelassen bleiben, und atmen, einfaches, ruhiges, bewusstes atmen, zusammen mit ihnen, und ihnen sagen, sie dĂŒrfen nach Hause kommen, denn dieses Zuhause bist DU. Sie brauchen nicht bearbeitet werden, geheilt werden - die bedingungslose Annahme ist die Heilung- und das Geschenk. Denn keine Erfahrung war falsch, jede hatte ihren Sinn, allerdings kann der Verstand das nicht erfassen. Dein Herz kann das erfassen.
Also lass dich nicht Àngstigen, und rede mit ihnen wenn du wach bist, sie sind in der NÀhe, immer. Sie verstehen dich, doch so lange du Àngstlich bist, oder dich wehrst, ist klar das sie ihnen das nicht gefÀllt. Mache dir bewusst, das kein Aspekt, so bedrohlich und angstmachend er aussehen mag, stÀrker ist als du - was sie manchmal erzÀhlen, doch das stimmt nicht. Es ist nur ein Anteil von dir, und DU bist der Meister, im Jetzt, der sich bereit erklÀrt hat, alles zusammen und "nach Hause" zu bringen.
Ich hoffe das war soweit verstÀndlich,
alles liebe
:joker:
Von der Begrenztheit zur Unbegrenztheit

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Cades
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Beitrag von Cades » 29.03.2009, 10:39

Also ich habe selten AlbtrÀume, aber diese Nacht hatte ich gleich 2 :-(

Es fing an, dass ich gegen 4 Uhr aufwachte und das gefĂŒhl hatte, ich hĂ€tte besuch von nem Geseistwesen, dass mich beeinflusst..
wohn zudem noch neben nem Friedhof uhhhhi, wobei ich doch eigendlich kaum mehr angst habe lach....

Naja, stellte mein NachtlĂ€mpchen an und schlief auf wieder ein... Im ersten Traum, ganz grausig, trĂ€umte ich von ner neuen Arbeitsstelle, wo mann zwar viele verdiente, wo aber Menschexperimente gemacht wurden, so richtig schlimm, also erst durch mittel gefĂŒgt gemacht wurden und dann....... Naja, ich mekrte es schnell und hatte dann ne schöne hetzjagt zur Polizeit und schwubs wurde ich wach.

Im 2 ten traum schleppte ich irgendwie immer meine heißgeliebte Katze im Rucksack mit und lies sie dann immer bei Ankunft ein wenig umherlaufen. Auf einaml waren da mehrere Leute, wie in so ner Herberge und als ich gerade weiterziehen wollte, kahm so ein Proll und fing an rumzupöbel, was meinen Kater so erschreckte, dass er weglief. Auf einmal waren da 30 Katzen und ich rante umher und fand meine Katze nicht, hatte richtige verlustĂ€ngste.....

Als ich heute morgen aufwachte und in die Vögel zwitscherten und mein Kater eingerollt auf seinem Schlafplatz lag war ich wirklich unendlich glĂŒcklich so ein schönes Leben haben zu können....
leben und leben lassen

Zenobia
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Beitrag von Zenobia » 12.04.2009, 01:00

Hallo again,
Ich war lange nicht mehr online-deshalb die verspÀtete Reaktion ;)

@Lucifer:
Ich denke ich verstehe die Kernaussage deines Beitrages, kann jedoch keine wirklich zusammenhĂ€ngende SchlĂŒsse ziehen..

@Cades:
Hmm..Das tut mir Leid fĂŒr dich doch verstehe ich nicht, inwiefern deine TrĂ€ume mir meinen zusammenhĂ€ngen..?

Liebe GrĂŒĂŸe,
Zenobia

Nofretete
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Beitrag von Nofretete » 20.04.2009, 15:27

Hallo Zenobia,

viel wichtiger als die Beschreibung des Traumzustandes ist Dein GefĂŒhl in dieser Situation. Welche/s GefĂŒhle/e hast Du, wenn Du wach wirst? Diesem gehe nach, finde heraus, was Dir Dein Körper sagen will.

Relativ unwichtig ist dabei, ob Du im Außen (z.B. ĂŒber den Kontakt zu Außerirdischen) oder im Innen (z.B. Traum oder Astralreise) durch die Situation ein GefĂŒhl freisetzt. Alles ist mit allem verbunden.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar."

Nofretete
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Beitrag von Nofretete » 20.04.2009, 15:32

ErgÀnzung:
aus Deiner schilderung entnehme ich den Aspekt der Bedrohung (das schwarze Wesen) und der Energielosigkeit. Finde heraus, in welcher Situation in deinem "normalen" Leben Du ebensolche GefĂŒhle hast. Bestimmt fĂ€llt Dir dazu was ein...
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar."

dörti83
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Beitrag von dörti83 » 22.05.2009, 21:10

hi zenobia,
mir gehts soooooooooo Ă€hnlich,bei mir ist es die schlafparalyse- in der ich vor diesem wesen/dĂ€mon ect. versuche zu fliehen,aus meinem bett um den lichtschalter zu betĂ€tigen.leider geht das nicht,man verkrampft u ich hab dann keine kontrolle ĂŒber meinen körper.
ich bin froh das es nur ein augenblick ist-wo ich krampfe und dann aufwache.aber es ist immer wieder total spuki.
danach kribbelt es in meinen körper und ich merke wie meine muskeln sich wieder langsam lockern.diese schlafparalyse kommt regelmÀssig seit meinem 11.lebensjahr
in der schlafparalyse hat man angst und das gehirn wandelt diese angst automatisch in haluzinationen ( bilder,wesen spĂŒren können usw usw ) um.zumindest habe ich diese gelesen.ob es wirklich stimmt weiss leider ich nicht.
kann es sein das du auch unter schlafparalyse ( hexendrĂŒcken ) leĂ­dest??? :smile08:

lg

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 22.05.2009, 22:12

Hallo Zenobia und dörti83,

Ob es TrĂ€ume sind oder reale Begegnungen mit Wesenheiten aus anderen Welten ist bei der Bearbeitung egal. Wichtig ist, dass man ĂŒberhaupt anfĂ€ngt es innerlich positiv zu bearbeiten. Man geht also in einen entspannten Zustand, zĂŒndet zb zusĂ€tzlich eine Kerze an etc.
Das Ziel in der inneren Arbeit ist einfach. Das Ziel besteht darin, dass du keine negativen Emotionen, Ängste etc mehr entwickelst wenn du an diese TrĂ€ume/Erlebnisse denkst.
- Um dies zu erreichen kannst du eine Zen-Meditationstechnik anwenden. Dabei schaut man sich alles einfach innerlich solange an, bis man seinen totalen Frieden damit gefunden hat. Einfach nur anschauen, innerlich, nur beobachten, sonst nix. 30 Minuten, 60 Minuten, tage- oder wochenlang - einfach solange du brauchst, bis du damit einverstanden bist, was immer du siehst oder dich erinnerst.
- NatĂŒrlich kannst du auch andere Visualisierungstechniken anwenden, zb Dir vorstellen, dass du in Frieden mit diesen Wesen bist etc..
- oder du fragst innerlich, was dieses Wesen wirklich will. (Nur so als Anregung: Vielleicht will es nur einen einzigen Gedanken der Liebe - reine Liebesgedankenschwingung ist etwas sehr wertvolles - und es wird verschwinden, wenn es diesen einen kurzen Liebesimpuls erhĂ€lt). Allerdings ist es so, dass du, um wahrnehmen zu können, was es möchte, innerlich offen sein musst, und hierzu musst du zuerst deine Ängste bearbeiten und auflösen.
Letztlich wirst du also dadurch gezwungen, dich weiterzuentwickeln. (Was aber im Normalfall nur geschieht, wenn man sich nicht freiwillig den inneren Welten zuwendet.) Viele Menschen sind von der Äusseren Welt so gefangen, dass sie eine solche Zwangsrettung brauchen..

GrĂŒĂŸe von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

Arthema

Beitrag von Arthema » 30.05.2009, 13:28

Hallo Zenobia,

dein Traum kommt mir bekannt vor. Auch wenn ich keine Wesenheit gesehen habe. Ich bin mir auch nicht sicher ob es ein Traum war. Es kam mir immer vor als seie ich im Halbschlaf und kann mich nicht bewegen und ich hatte das GefĂŒhl ich krampfe leicht. Als sei etwas in mir und versuche mich zu ĂŒbernehmen vielleicht. ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll. Ich wollte dann immer aufwachen, dazu versuchte ich mich zu bewegen, aber ich hatte das GefĂŒhl als kann ich das nicht. Es brauchte sehr viel Anstrengung und Willenskraft, aufzuwachen.
Irgendwann fragte ich mich ob nicht etwas versucht von mir Besitz zu ergreifen. Ich ging dazu ĂŒber beim kleinsten Anzeichen dieses "Traums" zu versuchen aufzuwachen.
Bei den letzten Malen, habe ich bewußt in Gedanken gesagt: "Verlasse meinen Körper!" Ich kann nicht genau sagen, ob ich das nur beim letzten "Traum" gemacht habe, oder bei mehreren.
Aber es ist jetzt einge Zeit her, daß dieser "Traum" aufgetreten ist. Die ganze Geschichte ist mir erst wieder eingefallen, als ich deinen Beitrag gelesen habe.
Versuche doch einfach das nÀchste Mal zu dieser Wesenheit laut und deutlich zu sagen: "Verschwinde!" Vielleicht hilft dir das ja auch.

LG Arthema
:flower:

Sherin76
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Beitrag von Sherin76 » 30.05.2009, 19:39

Hallo du Liebe Zenobia..(sehr schöner Name woher kommt er?)
Als ich deinen Traum gelesen habe, dachte ich nur ok....dasselbe /Ă€hliche wie bei mir..hallo Gleichgesinnte :sunny:
Vor vielen Jahre als ich mich intensiv mit Gott zu beschĂ€ftigen begann, auch die Bibel leste usw(wobei ich mit dieser nicht wirklich viel anfangen kann, zu viele Unterschiede und MerkwĂŒrdigkeiten), als ich intensiv mit dem Beten anfing fingen auch plötzlich diese TrĂ€ume an. Ich denke ich öffnete einen Kanal da ich noch nicht so stark war und mich unbewusst nicht schĂŒtzte, und durch diesen Kanal kam dann eben auch dieser schwarze Mann, Wesen. Den ersten Traum hatte ich als ich auf meiner Couch ein Nickerchen machte, was mir sehr oft passierte beim Schlafen war, dass mein ganzer Körper so unglaublich heiss wurde, aber nicht Ă€usserlich sondern innerlich, so als wĂŒrde er irgendwie brennen. Dann begann mein Körper so merkwĂŒrdig zu brummen was mir damals auch garnicht gefiel weil ich damit absolut nichts anfangen konnte, und dann kam diese wirklich grausliche Stimme- Ă€hnlich wie in Horrorfilmen die mir so Ă€hnliche Dinge sagte wie: ..wir holen dich ...wir kommen,.usw...es war wirklich ganz grauslich es gelang mir dann oft nicht aufzuwachen, ich konnte mich nicht bewegen . Mein Körper war also irrsinnig heiss innerlich, er brummte so komisch und es gelang mir dann nach wirklicher Anstrengung und vielen MĂŒhen aufzuwachen, wĂ€hrend ich aufwachte schrie ich lautstark GOTT...immer wieder Gott..und betete schon im Traum und nach dem Aufwachen das Vater unser,..weil ich damals einfach nichts wirklich anderes kannte, als dieses Kindheitsgebet..es half...als ich dann endlich wach war, war mir immer noch furchtbar heiss innerlich und ich hatte wirklich Angst..ich wusste ja nicht was das war warum und wieso? Solche TrĂ€ume hatte ich sehr oft und sie beeinflussten mich dann aber doch so sehr, dass ich mich lĂ€nger nichtmehr mit solchen Dingen beschĂ€ftigte. Was auch so komisch war dieses Brummen, spĂ€ter hab ich dann wo gelesen dass der Körper bei Astralreisen auch so merkwĂŒrdig brummt und war mehr als erstaunt. Diese TrĂ€ume und Hitze im Körper hatte ich recht oft und es war wirklich absolut nicht schön. Dann hab ich getrĂ€umt dass dieses schwarze Wesen vor meiner TĂŒre stand und rein wollte, ( ein paar jahre spĂ€ter) ..ich ging zur TĂŒre schaute durch das SchlĂŒsselloch und es schlug mit den FĂ€usten gegen meine TĂŒre..ich schlug mit aller Gewalt ebenfalls dagegen und zeigte ihm somit, keine Chance hier kannst du sicher nicht rein. Ein paar Tage spĂ€ter wiederum kam das schwarze Wesen, dass kein Gesicht hatte( sah so Ă€hnlich aus wie Batman ohne Ohren (.;) versuchte auf mein Hochbett zu klettern,..ich habe zwar wieder einige Zeit gebraucht aber ich schaffte es aufzuwachen und es somit wieder zu vertreiben...ich denke wenn man StĂ€rke aufgebaut hat, keine Angst zeigt dann sehen sie dass sie keine Chance haben etwas zu bewirken und verschwinden. Durch mein Aufwachen war es wieder weg.
Ich bin seid ca 8 Monaten bei einer sehr guten Schamanin, meditiere mittlerweile viel, bin geistig sehr gereift,..weiss warum ich hier bin, war beim Channeling,.uswusw..habe irrsinnig viel fĂŒr meine Entwicklung getan,..ein Prozess hat begonnen und sagen wir so ich bin
*reiner' geworden
Nun vor ca 4 Wochen hatte ich wieder so einen Traum, ich lag auf der Couch ( NachmittagsmĂŒtzchen (-:) sah neben mir einen Mann mit weissem Bart sitzen der mich einfach ansah und etwas aufschrieb,es war ein schöner , reiner Mann, ein ruhiger mit lĂ€ngerem Haar und lĂ€ngerem Bart, wĂ€hrenddessen kam wieder diese wirklich gruselige Stimme, die mir aber diesmal garkeine Angst mehr machte und redete mir ins Ohr. Da ich aber noch beeinflusst von den grausilchen drohenden Worten der vorigen jahrelangen TrĂ€ume war, habe ich mich einfach nicht wirklich getraut hinzuhören, was mich heute ein bisserl ...hmm. nicht Ă€rgert aber ich finde es schade denn es könnte auch eine Botschaft gewesen sein. Auf jeden Fall hat er wirklich sehr viel zu mir gesagt,
damit ich es nicht hörte habe ich wieder intuitiv im Traum das Vater unser so laut gebetet, dass ich seine Stimme oder das was er sagte nichtmehr so hören konnte,.und es war als stĂŒnde dieser Jemand neben mir und sprach genau in mein Ohr,..die Stimme war mehr als real auch wenn ich es trĂ€umte. Der weisse Mann war wĂ€hrenddessen neben mir und schrieb wie gesagt immer etwas auf..es dauerte hier nicht so lange bis es mir gelang aufzuwachen, aber TrĂ€ume deuten war noch nie so Meines ich denke manches hat Sinn, manches ist einfach ein Traum, was auch immer ich bewerte nicht so sehr..allerdings war dieses schon mit Bedeutung.
Habe durch GlĂŒck eine sehr sehr gute spirituelle Lehrerin gefunden, die Sehen kann und auch RĂŒckreisen macht mir dir usw. Mit ihr war ich in einem Vorleben wo ich anscheinend so wie ich es gesehen habe ein Magier war..(kann mir auch vieles nicht vorstellen,.aber ich habs gesehen und ob es nun echt war oder nicht, ob es nun wirklich geschehen ist oder nicht, es half mir sehr weiter) Ich war also dieser Magier der anderen Menschen mit seinen Augen Energie stahl. Ich war wirklich kein Guter und am Ende war ich alt, sehr alt,..mein Gesicht war voller Runzeln, ich hatte struppiges weisses Haar, sass auf meinen Thronartigen Stuhl und war ausser böse garnix. Ich konnte damals nicht ins Licht gehen, und so half sie mir aus heutiger Zeit also hier und jetzt mich hinzufĂŒhlen und meinem Alten Ich..ins Licht zu helfen. Es ist unglaublich was man alles mit seinem Inneren Auge sehen kann, ich weiss auch nicht wo es alles herkommt aber solange es mir heute und hier hilft,.bin ich froh dass es soetwas gibt. Ich sah mich also mit meinem heutigen Aussehen und meinem Schutzengel zu ihm gehen und half ihm die Seelen welche er damals verschluckte zu befreien. Ich ging hin, wir lösten einen alten Schwur und er begann schon nach kurzer Zeit endlich Licht von oben einzuatmen,.ich hab echt gespĂŒrt wie froh er war befreit zu werden,.
Dann war etwas relatives strange,..ich sah wie er sich von diesem alten verhuzelten(österreichisch (-:) faltigen Gesicht, seinen struppigen weissen Haaren
plötzlich in diesen alten schönen Mann verwandelte von dem ich kurz vorher getrÀumt hatte. Derjenige welcher bei meinem letzten Traum neben meinem Bett gesessen hat und in sein Buch geschrieben hat. Das erstaunte mich wirklich sehr,..
manchmal wĂ€hrend der RĂŒckreise habe ich sicher ein etwas merkwĂŒrdiges fragendes Gesicht gezogen, was meiner *ich nenne sie Lehrerin* das ein oder andere schmunzeln aufs Gesicht gezaubert hat.
Meine Essenz aus der Geschichte ist einfach dass ich mir von einem vielleicht frĂŒheren Leben einen alten Seelenanteil dieses Magiers, der ich ja anscheinend war mitgenommen habe in das jetzt und hier, und das mich dieses Negative bewusst versucht hat wieder zu manipullieren und vielleicht auf die andere Seite zu bringen. Da ich aber durch meine schamanischen Arbeiten usw..sehr viel an mir und in mir gereinigt habe, hat dieses alte Ich keine Chance mehr. Somit habe ich es befreit, es hat sich in ein schönes altes ich verwandelt und mir wieder mehr dazugeholfen im Hier und Jetzt meine Mitte, mein Licht zu finden.
Wenn ich das lese und vor mir sehe klingt es wie ein Harry Potter Film oder so Ă€hlich,..mit soetwas konnte ich nie etwas anfangen. Aber ich weiss einfach dass es sooo unendlich viel mehr da draussen gibt, Dinge zu lernen, usw. Meine Lehre war herauszufinden was es ist,.herauszufinden warum und vor alle was kann ich tun damit es mich hier nicht beeinflusst. Ich bin so dankbar dass mein altes Ich im Licht ist,.ich habe gesehen wie schön es war, wie befreiend und so voller Licht möchte ich weitergehen. Das war nicht meine Einzige RĂŒckreise bisher, und ich kann mich an jedes Detail erinnern, es ist nicht wie ein Traum es bleibt dir so im GedĂ€chtnis als hĂ€ttest du einen guten Film gesehen,.vielleicht hilft dir meine Erfahrung weiter und du kannst etwas herauslesen das dir persönlich weiterhilft.
Alles Gute,..

schrei

Beitrag von schrei » 31.05.2009, 12:44

zeit, bei dir aufzurĂ€umen. löse jegliche bindungen mit diesen wesen aus diesem oder frĂŒheren leben, heile deine dunklen anteile, verzeihe allen, die dir je was getan haben, verzeihe dir selbst und bitte andere um verzeihung, denen du was getan hast. und meine es. nur so fĂŒr den anfang... ist ne menge arbeit und nich in drei tagen getan. aber du wirst von mal zu mal die erleichterung wahrnehmen...

Farmerpasci
Alter: 21 (m)
BeitrÀge: 1
Dabei seit: 2016

Beitrag von Farmerpasci » 25.01.2016, 02:02

Hallo :)

Ich habe deine Geschichte gerade gefunden und wollte dir sagen das ich Àhnliche sachen erlebt habe und noch erlebe.

Wollen wir uns per Nachrichten ĂŒber unsere geschichten unterhalten suche schon seit langem andere Personen die das erleben was ich gerade durchmache.

Mfg Pascal :)

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