Paranormale Erfahrungen

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Horus
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Beitrag von Horus » 22.06.2017, 21:13

Ich liebe heute noch sternenklare Nächte.
Hallo Mona....
Genau dies ist schon seit langem mein Traum.
Eine Glaskuppel √ľber dem Bett...

Aber, man muss vorsichtig sein.
Sehr schnell kann man sich mitten im Sternenhimmel befinden, auch ohne Glaskuppel....
beim Mittagessen w√§re auch nicht viel f√ľr dich abgefallen. Das waren doch die Hungerwinter.
Ja ich weis. Meine Mutter hat es mir erzählt.
Es war ein Februar, es war eiskalt und kein Ofen brannte....
Die Fenster waren zerbombt, und mit einfachen Decken zugehängt.
Meine Mutter war alleine zu Hause. Niemand war da.

Wie ich nun mal so bin, purzelte ich aus dem bett auf den Boden.
Meine Mutter schrie. Eine Frau, die gerade an dr Wohnungst√ľr vorbei kam
hörte es.

Sie kam in die Wohnung, packten mich und tauten mich in warmen Wasser wieder auf.

Nahrung gab es kaum. Fast wäre ich verhungert.
Meine Mutter war deswegen beim Arzt mit mir.
Der sagte ihr:" Ja, liebe Frau, da kann ich auch nicht helfen. Heute sterben, (verhungern) viele Kinder....

Eine solche Zeit können sich die Jugendlichen heute nicht mehr vorstellen.
Gott sei Dank!....

Aber um zum Thema zur√ľck zu kommen, auf diese Weise sammelt man dann nat√ľrlich einiges an Blockaden
und Störungen, die es später gilt wieder aufzuarbeiten....

...Und das mit der Uhr, ja, es waren Berichte von Menschen deren Angehörige im Krieg ums Leben kamen.
Die Uhr blieb stehen!....

Bei meiner habe ich jetzt vorsichtshalber neue Battereien eingesetzt!....

Gruß Horus :P ....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 08:25

Hallöchen,

in jungen Jahren verungl√ľckte mein √§lterer Bruder t√∂dlich. Er erschien mir in der selben Nacht und wir sprachen recht ausf√ľhrlich dar√ľber.
Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Bauern, auf dem Traktor, an unserer Wohnung vorbei und der Pfarrer ging gerade bei uns rein.
Der Bauer hielt sofort an und meinte es sei etwas geschehen, ich solle besser sofort nach Hause.
Worauf ich ihm sagte das mein Bruder in der Nacht verstorben sei und ich lieber mit ihm in die Natur hinaus fahren w√ľrde.

F√ľr die J√ľngeren sei noch gesagt, das damals auf dem Land zuerst der Pfarrer von den Beh√∂rden benachrichtigt wurde um dann der Familie Mitteilung zu machen. Dem Bauern war sofort klar das Jemand aus meiner Familie gestorben sein musste, zumal die Glocken gel√§utet hatten und der Pfarrer zu uns ging.
Nur woher ich als Kind das wusste, dazu noch wer gestorben war, tja das gab ihm wohl zu denken. :smile14:

Sp√§ter lernte ich dann meinen Mund zu halten, was zuerst noch Todesf√§lle in der Familie und sp√§ter auch von anderen betraf. Die "normalen" Menschen verstehen so etwas nicht, ebenso wenig wie sie mit der Hellsicht klar kommen, was in noch j√ľngeren Jahren, fast zu einem Exorzismus an mir gef√ľhrt h√§tte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Biba
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

ramalon
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Beitrag von ramalon » 23.06.2017, 11:08

Hallo Biba,

das mit dem Tot und der Vorahnung kommt mir ungemein bekannt vor.
So etwas ähnliches hatte ich vor Jahren schon im Forum eingebracht.
Oder wenn man mich f√ľr l√§ngere Zeit verabschiede, und ich gebe jemand die Hand, dann wei√ü ich, das ich ihn nicht wieder sehen werde.
Es ist aber auch wenn jemand schwer erkrankt, den ich gut kenne.

Hatte das Ganze als Zeitlinie beschrieben, in der man zuk√ľnftige Ereignisse finden kann.
Klappt aber auch im Geschäftlichen und anderen Dingen.


Gruß ramalon

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Horus
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Beitrag von Horus » 23.06.2017, 11:59

Eine Jede Meinung.....,
Eine jede Philosophie.....,
Sie verblassen vor den vielfältigen, praktischen Erfahrungen,
die der gr√∂√ľte aller Lehrmeister uns schenkt
"Das Leben"!... :grin:

Horus :P ....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 15:38

Hallo Ramalon,

ich schrieb doch nicht von Vorahnungen, zumindest nicht in dem Beitrag.
Da Besuchte mich mein Bruder, nachdem er seine weltlichen Kleider abgelegt hatte.

Aber Vorahnung wie du es nennst habe ich auch, ist doch auch normal - f√ľr mich zumindest und ich kann auch nix dazu das andere es als nicht normal ansehen :smile14:

So geschehen in meiner Lehrzeit als Landwirt. Es ging um eine Kuh, die erkrankte. Mein Chef meinte das der Tierarzt kommen m√ľsse, als der dann vor Ort war, sagte ich dem Tierarzt das eine Behandlung sinnlos w√§re, sie w√§re nicht nur sinnlos, sie w√ľrde auch unn√∂tiges Geld kosten, was man mir nat√ľrlich nicht glaubte.
Nach zweitägiger Behandlung musste die Kuh notgeschlachtet werden und der Verlust erhöhte sich noch, da ihr Fleisch aufgrund der Medikamente verworfen wurde.

Und nein Vorahnung w√ľrde ich es nicht nennen, das ist Wissen, da es immer zugetroffen hat.

Biba
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 23.06.2017, 17:40

Lieber Peter,

es ist mir nat√ľrlich nur m√∂glich, dir meine Sichtweise und meine Empfindung mitzuteilen.

Als du deinen Freund Josef um ein Zeichen vor Zeugen batest - den drei Damen - handelte es sich doch um einen Dialog zwischen zwei vertrauten Menschen. Um den Fernseher selbst mehrere Male ein- und auszuschalten hätte es deinerseits schon eine starke Emotion gebraucht.

Dein Freund Josef muss ein starker Geist sein.

Obwohl du erwähnt hattest, dass du ihn gepflegt hast - er muss wohl schwer krank gewesen sein -, ging dir sein Tod sehr nahe, die körperliche Trennung war empfandest du als sehr schmerzvoll. Ihr ward euch in echter Liebe verbunden.
Ich sch√§tze mal, dass du die st√§rkste Emotion ca. 4 Tage nach seinem Ableben gef√ľhlt hast?

Das er noch immer bei dir ist, wie ich an den Zeichen, die er dir gibt sehe, ist von euch beiden so gewollt.

Wie ich in anderen Foren schon häufig gelesen habe sind genug Dilettanten unterwegs, die Seelen ins Licht schicken wollen. Dabei scheinen sie zu vergessen, zu fragen, ob diese auch bereit sind zu gehen.

Mona
Zuletzt geändert von mona seifried am 23.06.2017, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 23.06.2017, 17:51

Biba hat geschrieben: ‚ÜĎ
23.06.2017, 08:25

in jungen Jahren verungl√ľckte mein √§lterer Bruder t√∂dlich. Er erschien mir in der selben Nacht
Die Seele geht immer zuerst zu dem, den sie am meisten liebt. :smile06:

Manchmal im Leben ist das gar nicht so offensichtlich.

Mona :smile13:
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 23.06.2017, 21:49

Hallo Biba,

das mit der Kuh z.B. sind eher Erfahrungswerte.
Nur trifft man einen gesunden Menschen, und weiß das er stirbt, könnte man sagen, es ist Vorahnung oder Hellsehen.

Das mit Deinem Bruder w√ľrde ich als Vision ablegen.

Ist doch genauso mit einem Bekannten, er machte gerade Scheiße, hatte ihn versucht zu erreichen.
Hatte ihn 20 Mal angerufen, den Tag. Er ist nicht an Handy gegangen. Hatte es nicht gehört.
Abend um 23 Uhr ist er dann verungl√ľckt. Hat es zwar √ľberlebt, er musste aber reanimiert werden.

Ich hatte den ganzen Tag schon gesehen, dass er einen Motorradunfall baut.

Oder Erdbeben. Hatte eine Vorahnung das ein Erdbeben eintritt.
2 Stunden vor dem Erdbeben bin ich dann mit Bekannten abgehauen.
Vom Erdbeben habe ich nichts erzählt, hätte mir keiner geglaubt.
Aber es gibt Vorwände genug.

Es ist bei Unwettern, Verspätungen und vielem mehr.

Die Freundin meiner Mutter z.B. hatte ich Nachts geträumt, dass sie stirbt.
Oder al sich 7 Jahre a
Es war ähnlich wie bei Dir, nur ich hatte noch Zeit bis das Ereignis eintrat.
Montag hatte ich mit ihr noch √ľber ihren Tot geredet und sie sagte mir, was ihre T√∂chter von ihren Erbschaften bekommen sollten. Es drehte sich dabei um einige Vasen und Porzellan aus dem Nachlass ihrer Gro√üeltern.
Sie sagte aber noch lachend, dass sie vorerst noch nicht vorhätte zu sterben.
Das war an einem Montagabend. Den folgenden Mittwochmorgen ist sie dann tot umgekippt.

Hatte dann den Töchtern erzählt, was ihre Mutter am Montag gesagt hatte, und wer was bekommen sollte. Die Töchter hatten sich daran gehalten.
Sie fragten mich, warum ihre Mutter mir das erz√§hlt h√§tte und meinten sie hatte eine Vorahnung das sie sterben w√ľrde. In dem Glauben hatte ich sie auch gelassen.

Es sind etliche solcher Dinge, die Menschen brauchen nicht einmal in meiner Umgebung wohnen, und ich weiß ob es ihnen schlecht geht, oder sie sterben werden.
Ich sehe es einfach.

Habe wie du festgestellt, dass man lieber den Mund hält.
Hatte mal unbedarft gesagt, das die Person stirbt. Dann wurde ich angemacht, was mir einfallen w√ľrde, ich w√§re nicht Gott. Zwei Tage sp√§ter war die Person tot.


Oder als ich 7 Jahre alt war, hatte ich beim Mittagessen gesagt, das unser Nachbar tot ist.
H√§tte fast Pr√ľgel von meinen Vater bezogen, wie ich so etwas sagen konnte.
Der Nachbar ist aus dem Garten zum Mittagessen gekommen, und in der K√ľche tot umgefallen.
Nur besser man h√§lt den Mund habe ich festgestellt, denn naive Gem√ľter k√∂nnten einen f√ľr den Ausl√∂ser halten, und nicht verstehen das man es nur sieht.

Das ist dann wieder die Emapthie, man f√ľhlt das man den Menschen unheimlich wird. Sie haben Angst vor einem.
So unterlasse ich es dann sieht es aus, wenn ich mal wieder meinen Mund nicht halten kann, wie ein Zufall.

So wie Du mit deinem Bruder im Traum ganze Unterhaltungen, ich habe ähnliche Sachen, nur als Vision, ganze Abläufe.

Ein anderer Nachbar, bei dem habe ich so eine Art sterbe Begleitung gemacht, er war an Krebs erkrankt und es zog sich √ľber 9 Jahre hin, bei dem wusste ich auch, das er in der Nacht stirbt. Aber wir beide wussten es.
In der Nacht nervte er noch mit dem was ich zu tun h√§tte am folgenden Tag, wegen seiner Frau, aber wie bei dir, im Traum. Ihm ging seine Frau √ľber alles.
Es drehte sich um seine Konten, auf die ich Zugriff hatte und wenn sein Tot bekannt w√ľrde, w√§ren sie gesperrt gewesen, bis die Erbangelegenheit geregelt war.
Etwas Pietätlos, aber den Morgen haben ich mich an seinen PC gesetzt und seine Konten geräumt und der Frau das Geld angewiesen.
Es waren die Dinge die ihm wichtig waren, in der Nacht als er starb.

Seine Frau kennt mich, und das ich etwas anders bin. Sie hat es akzeptiert, und sie wusste auch, das ich im Sinne ihre Mannes handle.

Es betrifft aber auch viele andere Bereiche, nicht nur den Tot, mit den ‚ÄěHellsehen‚Äú.

Ich sehe aber alles etwas n√ľchterner, nichts mit Hellsehen oder so. Es sind unsere Energien, die Verbindungen, Zeitlinie usw.
F√ľr mich ist alles vernetzt.


Gruß ramalon

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 22:53

Hallo Ramalon,
das mit der Kuh z.B. sind eher Erfahrungswerte.
Klar ein f√ľnfzehnj√§hriger hat ja auch einen reichen Schatz an Erfahrung, mehr als der Lehrherr und vor allem mehr als der Arzt. :smile14:
Nöö, das beruhte auf der Kommunikation mit der Kuh. Viele Tiere wissen wann sie gehen.
Und das mit meinem Bruder fand im wachen Zustand statt, nicht im Traum.


‚Ėļ Link zum Video

Ist jetzt beides nicht sooo wichtig, wollte es jedoch klar stellen.
die Menschen brauchen nicht einmal in meiner Umgebung wohnen, und ich weiß ob es ihnen schlecht geht, oder sie sterben werden.
Ich sehe es einfach.
Und du "siehst" dann auch sicherlich mehr als das.
Jedoch nicht bei jedem, es gibt Menschen da geht das nur soweit wie sie es zulassen, sie sind vielleicht sogar in der Lage dir etwas zu zeigen von dem sie möchten das du es so "siehst", es wird sich dir sogar als "wahr" darstellen. Und bemerken tun sie dich sowieso. ;) Dazu bist du nicht nur bereit Menschen aufgrund deiner Fähigkeiten zu manipulieren, nein du tust es auch und gibst es offen zu. Mag dies aus deinem Gusto heraus auch positiv sein, so etwas tut man nicht! Ich mahne zur Vorsicht, schon andere sind ihrer Fähigkeiten, auf Grund dessen wie sie sie eingesetzt haben, verlustig gegangen.
Du nennst es "Alles Vernetzt" "Zeitlinien" usw. Ich mag mich nun nicht √ľber Begrifflichkeiten auslassen, wozu auch. Denke aber wir meinen zumindest √§hnliches, wenn auch mit anderen Worten.

Aber da wir hier ja bei
Paranormale Erfahrungen
sind:
Hallöchen an Alle,

Die Geschichte mit meinem Bruder ging noch weiter.
Knapp drei√üig Jahre sp√§ter stand ich auf einem recht belebten Marktplatz, als pl√∂tzlich ein kleiner Junge quer √ľber den Platz auf mich zu rannte.
Er knuffte mich kurz, sagte ich bin der "Name" und wieder auf erden.
Dann rannte er wieder zu seinen, ich nehme an Eltern, die ihn recht lautstark ausschimpften, wie er dazu käme einfach fort zu laufen und einen fremden Mann zu boxen.
F√ľr mich ein wunderbares und sehr ergreifendes Erlebnis.

Biba
Zuletzt geändert von Biba am 24.06.2017, 01:29, insgesamt 6-mal geändert.
√Ąhej√§ asch√§r √§hej√§
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 23:36

Hallo Mona,
Die Seele geht immer zuerst zu dem, den sie am meisten liebt. :smile06:
Ja mag sein, aber wohl auch zu dem der sie "Verstehen" kann.
Wie ich in anderen Foren schon häufig gelesen habe sind genug Dilettanten unterwegs, die Seelen ins Licht schicken wollen. Dabei scheinen sie zu vergessen, zu fragen, ob diese auch bereit sind zu gehen.
Ja, aber da sie Deltaenten sind, gelingt ihnen das meist nicht. :oops:
Ins Licht schicken ist eh so eine komische Aussage und das geht auch nur im Einklang mit der "höheren" geistigen Welt. Wobei die "höhere" Geistige Welt auf irdische Helfer angewiesen scheint um eine erdgebundene Seele von der Erde, besser gesagt von dieser Dimension zu lösen.

Das Thema ist sehr mannigfaltig.
In alten Bauwerken triffst du ab und an die Seele des Baumeisters, es war sein Lebenswerk und an dem hält er fest. Man könnte ihn als eine Art Schutzgeist des Gebäudes sehen. Warum sollte man so jemanden ins Licht schicken? Es sei denn er tyrannisiert die zur Zeit dort existierenden Menschen.
An alten Ritual Pl√§tzen triffst du oft welche die durch das Ritual noch gebunden sind, sie sind meist f√ľr jede Hilfe dankbar. √Ąhnlich ist es an Kriegsschaupl√§tzen.
Oft sind es Seelen die einen recht plötzlichen Tot erlitten haben und irgendwie den Übergang verpassten.
Auch Seelen die verbissen an etwas festgehalten haben, oft an etwas dessen Sinn schon seit Jahrhunderten nicht mehr existent ist.
Das sind nur einige wenige Beispiele.

Noch kurz zu deinem
vergessen, zu fragen, ob diese auch bereit sind zu gehen.
Nach meiner Erfahrung sind Seelen sehr gesprächig, wenn sie endlich auf jemanden treffen mit dem sie kommunizieren können.
Was zu endlosen, meist recht sinnfreien Gespr√§chen f√ľhrt. Dazu empfinden sie oft ihr Dasein als vollkommen normal, sie kennen ja nichts anderes. Wissen nicht das es weiterf√ľhrende Wege gibt.
Dann sollte man ihnen einen Weg zeigen und auch wo es hin geht und ihnen den Übergang ermöglichen.
Tut man dies an Orten wo viele Seelen "gebunden" sind, gehen vielleicht nur ein paar, dann sollte man nach einiger Zeit nochmal, muss nicht k√∂rperlich sein, an der Ort zur√ľck kehren.
und siehe da, es werden mehr den Schritt wagen, denn sie stehen in Verbindung mit ihren ehemaligen Kumpanen - Also denen welche den Schritt schon gewagt hatten. Oft sind die Kumpanen auch "vor Ort" um sie ab zu holen.


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Biba
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Beitrag von mona seifried » 24.06.2017, 06:03

Biba hat geschrieben: ‚ÜĎ
23.06.2017, 23:36
Hallo Mona,
Die Seele geht immer zuerst zu dem, den sie am meisten liebt. :smile06:
Ja mag sein, aber wohl auch zu dem der sie "Verstehen" kann.
Ja, verstehen und sehen. Und trotz alledem, dich hat er mehr geliebt.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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Beitrag von mona seifried » 24.06.2017, 06:55

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Seit meine Großmutter Witwe geworden war, lebte sie in unserer Familie. Sie war ein sehr lieber Mensch.
In ihrem Zimmer stand eine kleine Kommode mit zwei T√ľren. Ich hatte die Angewohnheit ihr immer zu viel an Kuchen oder S√ľ√üigkeiten zu bringen, die sie dann in das Schr√§nkchen stellte, um sie irgendwann sp√§ter zu naschen. Wir wu√üten immer, wann sie das Schr√§nkchen √∂ffnete und schlo√ü, weil es ein knackendes Ger√§usch verursachte und unser Wohnzimmer gleich nebenan lag.

Auch nachdem sie schon lange von uns gegangen war, h√∂rten wir das knacken der Schrankt√ľren noch von Zeit zu Zeit. Meine Mutter sagte dann immer: Oma hat wieder vorbei geschaut.

Als es das erste Mal nach ihrem Tod geschah, sa√ü ich mit meiner Mutter auf der Couch im Wohnzimmer. Ich sah zu meiner Mutter und zur gleichen Zeit wendete sie ihren Kopf zu mir. Was war das gewesen?, fragten wir uns. Wir standen fast gleichzeitig auf und gingen zu Oma¬īs Zimmer, um nachzusehen. :smile14: - Nichts

Mona
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