Austausch ĂŒber den Erleuchtungsthreat...

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Ayleeny
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Beitrag von Ayleeny » 01.05.2017, 07:00

Lieber Horus,
auch wenn man quasi trotzig dagegen hĂ€lt, „Es ist doch so: Erleuchtung ist das Ziel“, bleibt diese Auffassung der große spirituelle Irrtum, den ich aufklĂ€re. Erleuchtung im ĂŒblichen Sinne ist nur ein Zwischenschritt auf dem vollstĂ€ndigen spirituellen Weg in die Am-Ziel-Erleuchtung.

„Alle spirituellen Wege sind richtig“, klingt zwar recht weise und wirkt auf viele entspannt, trifft aber leider nicht zu. Mit dieser Gegenmeinung zu dir befinde ich mich diesmal sogar in guter Gesellschaft der allgemeinen spirituellen Auffassung, denn keine Spirituelle Meisterin und kein Spiritueller Meister vertritt, dass jegliches Verhalten und jegliche Lebenseinstellung gleichermaßen zur Erleuchtung fĂŒhren und einige lehren ihren Weg sogar als den einzig richtigen.

Ich gehe von so vielen unterschiedlichen spirituellen Wegen aus, wie es Menschen gibt. Diese spirituellen Wege weisen aber abhĂ€ngig von der individuellen Persönlichkeitsstruktur bestimmte gemeinsame Merkmale auf und finden schließlich mit der Am-Ziel-Erleuchtung zusammen.

Ich lehre daher keinen neuen spirituellen Weg neben anderen bereits bestehenden, sondern integriere die verschiedenen spirituellen Wege ebenso wie die bisher noch nicht einbezogenen weiteren Alternativen zur Am-Ziel-Erleuchtung. Dabei sind die Inhalte
(1) irdischer Bewusstseinsanteil,
(2) göttlicher Bewusstseinsanteil und
(3) göttlich-irdisch verbundenes Bewusstsein mit
(4) Umstellung des eigenen Energiesystems auf Liebesausstrahlung durch sich selber hindurch von allen Menschen zu erfahren, um dann die
(5) eigene(n) Seelenaufgabe(n) zu erfĂŒllen.

Welche Bewusstseinsanteile in welcher Form, Reihenfolge und Zusammensetzung erfahren und entwickelt werden, ist individuell verschieden und macht die Vielfalt der spirituellen Wege aus. Viel grĂ¶ĂŸer als die Unterschiede sind aber die gemeinsamen Kriterien und Übereinstimmungen, die eine gezielte Anleitung leicht machen. Diese gebe ich als Überblick in „Der vollstĂ€ndige spirituelle Weg“ und natĂŒrlich individuell in persönlicher Begleitung.

Mit dem Bewusstsein ist es nicht anders als mit dem menschlichen Körper. Jeder ist einzigartig und unterschiedlich und dennoch sind sie alle gleich aufgebaut. Wer noch unbewusst nur einen Arm oder ein Bein erkennt, meint völlig verschieden von anderen Menschen zu sein. Doch wer aus der Am-Ziel-Erleuchtung heraus das Ganze sieht, kann derjenigen oder demjenigen, die oder der nur ihr oder sein Bein kennt, Methoden anbieten, auch noch die Arme, den Rumpf, den Kopf usw. und schließlich den ganzen Menschen wahrzunehmen.

Erleuchtung ist jedenfalls nur ein Zwischenschritt auf dem Weg in die Am-Ziel-Erleuchtung, siehe „Der vollstĂ€ndige spirituelle Weg“ ISBN 9783744815154.

Liebe GrĂŒĂŸe deine Ayleen

Der vollstĂ€ndige spirituelle Weg zur Am-Ziel-Erleuchtung beginnt mit dem ersten Schritt - der Heilung der inneren Familie durch die Liebe. Entscheidet euch fĂŒr diese Liebe, denn alles ist eingebettet in die universelle Liebe. Das Leben ist der sichtbare Ausdruck dieser Liebe. Schon jetzt könnt ihr die Liebe annehmen und dĂŒrft glĂŒcklich sein.
"Spirituelle Psychotherapie: Die innere Familie" hilft euch bei der Heilung, "SchuldgefĂŒhle vollstĂ€ndig auflösen" und "Spirituelles EMDR" lassen euch die Liebe annehmen und "Der vollstĂ€ndige spirituelle Weg" gibt euch den Überblick. Erleuchtung ist kein Zufall, sondern die Am-Ziel-Erleuchtung ist realistisch erreichbar.
Spirituelle Meisterin Ayleen der Am-Ziel-Erleuchtung

https://www.am-ziel-erleuchtung.de

ramalon
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Beitrag von ramalon » 08.05.2017, 15:57

Hallo Horus,
mit der Wohnung und alten Energien stimmt vollkommen.
Ich nenne es ĂŒberschreiben.
Ist eigentlich ein löschen und mit meinen Informationen oder Energien ĂŒberschreiben.
Ich kenne keine Dinge die sich nicht laden lassen. Nur es gibt einige Medien die sind besonders gut geeignet dafĂŒr.
Einer meiner liebsten Medien ist Wasser. Deswegen hattest du mir damit aus der Seele gesprochen, als du es aufgegriffen hattest.

Mit der Musik lieber Horus, jetzt gibt es noch eine weitere Möglichkeit.
Du hast die Musik energetisch geladen, jetzt entspanne dich und lasse dich von der Musik, der Energie tragen.
Schalte alles ab was Dich betrifft, werde ein Teil von der Energie der Musik, keinen Körper mehr, keine Gedanken nur noch du und die Energie.
Die Musik trÀgt dich aus deinem Körper und die darin enthaltene Energie.
Keine Angst, du stirbst nicht.
Du wirst dir ganz neue Dimensionen erschließen. Mehr nicht.
Bist du erst einmal den Weg gegangen, kannst du ihn immer wieder nutzen.
Und du wirst stauen, was alles damit möglich ist.

Dir noch einen schönen Abend
Genieße die Energien und ihren Gleichklang

Gruß ramalon

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 09.05.2017, 00:14

@ramo

Naja - wenn er selber noch nicht rausgekriegt hat, dass Musik beleben kann, bringts das auch nicht wirklich -grins.
Vielleicht tröstet es den braven Horus ja eher, dass es anderen Àhnlich oder nur marginal besser geht.
Mich tröstet beispielsweise der Gedanke, wenn ich mal "down" bin. "Schlimmer geht immer!"

Wie auch immer, auch wenn mich sein Osho-und Gutmensch-Stil nervt und ich seine ewigen Anbiederungsversuche bei einem Typen, der ihm nicht das Wasser reichen kann und den ich hier ausdrĂŒcklich nicht erwĂ€hne, immer wieder aufs neu aus der Fassung bringen, denke ich, dass der gute Horus zu den am weitest entwickelten Persönlichkeiten in diesem Forum zĂ€hlen.
Irgenwo ist er ja trotz seiner Jammerei ein durch und durch zÀher Typ, sich trotz der bösen Beleidigungen, Diffamierungen und der Verleumerei, die ihm hier wiederfuhren, immer wieder hier im Forum einzufinden.
Möglicherweise ist das allerdings mehr als so eine Art Selbstkasteinung zu sehen.

Dann wĂ€re der Stellenwert natĂŒrlich nicht so beeindruckend.

Immerhin ist es ihm gelungen, dass zumindest du ihn jetzt wohl in einem anderen Blickwinkel siehst oder zu sehen scheinst.
Ich denke das will was heissen.

ramalon
Alter: 61
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Beitrag von ramalon » 09.05.2017, 05:34

Hallo Weltenspringer,

hat es dich mal wieder in Forum verschlagen.

Horus und ich haben eine Gemeinsamkeit gefunden. Es sind die Energien.
Du weißt, ich und meine Energien.
Horus hat sie fĂŒr sich erkannt und das ist schon viel mehr, wie viele andere je erreichen werden.
Das mit dem energetisch laden z.B. es geht wirklich.
Horus hat einen oder seinen Weg zu den Energien gefunden, ich halte es manchmal fĂŒr umstĂ€ndlich, aber er hat zumindest den Zugang und wie er daran kommt ist nun mal sein Weg.

Wenn er seine Batterie irgendwann weiter aufdrehen kann, wird er erkennen dass er alles auf einmal laden kann.
Man kann auch Menschen in seiner Umgebung positiv laden. Man strahlt einfach die Energien volle Breitseite ab.
Dann hat er den direkten Zugang.
Aber ist im Endeffekt egal, wie man den Zugang bekommt, dass Resultat zÀhlt.

Mit all den Streitereien mit Horus habe ich so langsam ein Bild von seinem Leben bekommen.
Muss dazu sagen, es ist mein Bild von ihm.
Horus ist im Grunde seiner Seele ein herzensguter Kerl. Das ist aber auch seine SchwÀche.
Im Laufe seines Lebens haben es viele ausgenutzt und er fĂŒhlt sich auch ausgenutzt.
Das hat ihn oft verbittert. Wie ich schon geschrieben hatte, er hat es sich zu Herzen genommen.
Daher auch seine Herzprobleme. Na ja, bei drei Frauen ist es auch verstÀndlich.
Eines muss ich ihm dennoch hoch anrechnen, er hat sich von all den negativen Erfahrungen nicht klein kriegen lassen. Er ist immer noch der gute Kerl geblieben, auch wenn ihn das Leben schon etwas ruppig gemacht hat.

Jetzt komme ich mal wieder zu mir. Ich habe es da doch wesentlich besser.
Ich schaue in die Menschen, und sehe dessen Gedanken und Emotionen. Also ist es schwer mich zu verarschen.
Ich gehe auf vieles ein, auch auf die SchwĂ€chen der Menschen, aber ich weiß woher es kommt, und in wie weit ich es zulasse.
Als Beispiel: Wenn mich jemand belĂŒgt und betrĂŒgt, oder zumindest versucht.
Wenn ich sehe, dass er es fĂŒr die Familie, Frau und Kinder macht, insbesondere in der dritten Welt, aus Hunger usw. so lasse ich es zu. FĂŒr Luxus, Alkohol und Drogen nicht.

Es gibt Menschen die versuchen ihre Ängste an den Mann oder Frau zu bringen und vieles mehr.
Das sind Sachen die ich nicht zulasse.
Das ist der Vorteil eines Empath.

Gruß ramalon

ramalon
Alter: 61
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Beitrag von ramalon » 09.05.2017, 15:35

Hallo Horus,

das mit der Breitseite war das Positive gemeint.
Damit die Menschen sich wohlfĂŒhlen.
Nichts mit Heilenergien.
Es gibt im Energetischen viele Frequenzen und Bereiche.

Sorry wenn es falsch rĂŒbergekommen ist.
Wie ich Dir schon geschrieben habe, hast du mir mit den Heilenergien vieles im Voraus.
Das ist etwas, das ich ab du an mal anwende.
Wir beide machen ganz unterschiedliche Dinge, und haben dadurch auch einen ganz anderen Einsatzbereich der Energien.
Ich benutze Energien z.B. zum Aggressionen abbauen in meiner Umgebung.
Wenn mehrere sich „Aufgeheizt haben“ gebe ich volle Energien in diesem Bereich ab und bringe die Menschen damit zur Ruhe. Etwas gegen Aggressionen.
Das ist wie Laden von Wasser etc. Ein Stimmungsaufheller könnte man sagen.

Gruß ramalon

ramalon
Alter: 61
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Beitrag von ramalon » 09.05.2017, 17:42

Hallo Horus,

leider bin sind war da unterschiedlicher Meinung.
Das viele Menschen sich dafĂŒr interessieren liegt daran, dass sie Angst haben.
Wir Beide sind um das Wohl der anderen besorgt, und weniger um das eigene.

Die Meisten die eine Erkenntnis suchen, basteln nur an ihrem Ego rum.
Hatte schon so oft geschrieben, dass alles was einen Preis hat, ein GeschÀft ist.
Ich bringe Geld mit und du stellst Deine FĂ€higkeiten kostenlos zur VerfĂŒgung.
Es sind die Möglichkeiten die uns gegeben wurden.
Ich versuche mich nicht daran zu bereichern, in keiner Weise.
Meine Gartenarbeite mache ich gegen Kohle, denn es ist ein Job. Alles andere mache ich Kostenlos. Auch hier. Zwar weniger im Esoterischen oder Heiler Bereich, aber eben um Menschen kĂŒmmern.
Ich bin fĂŒr die Menschen in meinem Umfeld da.

Es ist doch alles Recht simpel. Wir sind ein Teil von allem, und sollten uns auch so verhalten.
Da bleibt natĂŒrlich ein Teil vom Ego auf der Strecke. Habgier, Neid usw.

Und es wird, wie du schon schreibst, nichts von außen angetragen.
Man kann in 1000 BĂŒchern suchen, und findet es nicht. Alles und jedes ist und kommt aus uns.
Man sollte in sich suchen.
Aber fast jeder Glaube verkauft das im Außen. Gott ist fĂŒr uns zustĂ€ndig usw.
Es ist die Eigenverantwortung ablegen und sich entmĂŒndigen.
Geht es mir schlecht renne ich zum Arzt, brauche staatliche UnterstĂŒtzung oder beschwere mich bei Gott.
Deswegen habe ich auch oft von geistigen SozialhilfeempfÀngern geschrieben.

Wir haben HĂ€nde und FĂŒĂŸe bekommen, Augen usw. damit wir uns selbst versorgen können.
Uns stehen alle Möglichkeiten offen nur viele nutzen es nicht.
Begeben sich in eine AbhÀngigkeit welcher Art auch immer.
Sie haben sich selbst entmĂŒndigt damit, in meinen Augen.
Werden Sklave ihres Egos, lassen sich durch Glauben, Politik, Werbung und sonst wem etwas suggerieren.

Als Fazit nehme ich mein Leben selbst in die Hand, kĂŒmmere mich um mein Umfeld usw.
Brauche keinem Rechenschaft abzulegen, lasse mich nicht unter Druck setzten, weder von der Politik, noch Werbung oder sonstigem.
Ich baue ein Teil meines GemĂŒses und Obst selber an, koche selber usw.
Ist auch ein gewisser Teil der Freiheit. Ich entscheide damit was ich esse.
Nicht das mir jemand etwas untermischt, was ich nicht kontrollieren kann.

Also erhalte ich mir meine Freiheit und bin der Schöpfer meines Lebens.
Das mit dem Arbeiten war jetzt keine Kritik an dir, lieber Horus, denke du hast in Deinem Leben schon sehr viel getan und gearbeitet und deine gesundheitliche Verfassung.
Aber du tust trotz alle dem, alles was in deinen FĂ€higkeiten steht um den Menschen zu helfen, weil du sie als ein Teil von dir ansiehst.
Das ist immer noch mehr, wie die Meisten gesunden dafĂŒr machen.

Ich halte auch die ganze Erleuchtungsgeschichte fĂŒr ein Egospiel und eine Abzocke.
Es gibt 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt, jeder fĂŒr sich einzigartig.
Jeder hat die Möglichkeit seinen Weg zu finden. Seinen eigenen Weg.
Jetzt schreiben einige Menschen ein Buch als das einzig Wahre.
Das ein Versuch der Konfektionierung der Menschen.
Da jeder individuell ist, mĂŒsste es also 7,5 Milliarden BĂŒcher geben, fĂŒr jeden das eigene Buch.
Eben wie du immer schreibst, jeder findet seinen Weg nur in sich.
Sein eigenes Buch.
Man kann Menschen zwar anleiten den Weg zu finden, aber mit Weisheiten um ganz ehrlich zu sein, ist keinem geholfen, wenn er es nicht selbst erkannt hat.
Dann sind es leere Worte.

Wie heißt es so schön, eine helfende Hand bringt mehr wie 1000 Gebete.

Auch eine gelebter Gedanke bringt mehr wie 1000 leere Worte.
Aber da sind wir uns denke ich einig.
Du lebst deine Vorstellung des Seins und ich die meine. Jeder eben auf seinen Platz.
Nur wir leben es und labern nicht nur.

Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 10.05.2017, 12:49

Hallo ramalon,
auch wenn du ĂŒber "Erleuchtung" lĂ€chelst,
habe ich doch den Eindruck, dass du -
aus meiner Sicht wichtige - Komponenten
bereits konsequent lebst und verinnerlicht
hast, die unweigerlich zur - aus meiner Sicht -
nötigen Erkenntnis auf dem Weg zur Erleuchtung
gehören.
Ein Mensch mag allerlei Gedanken haben, wie
er sein Dasein sinnvoll gestalten könnte, ja,
wie sein Leben ĂŒberhaupt einen Sinn haben
könnte im Kontext mit den anderen...
doch oft bleibt es nur bei den Vorstellungen,
weil das Sinnvolle ein Haufen Arbeit ist.

Ich sagte dir schon einmal, dass ich dich bewundere
fĂŒr die konsequente Art, wie du deine Vorstellungen
lebst.(Das heißt jetzt nicht, dass ich dies nicht tĂ€te)
Aber dein soziales Engagement beeindruckt mich,
und ich habe Respekt vor Menschen, die keine Angst
haben, sich die Finger schmutzig zu machen.

Nun, zurĂŒck zur Erleuchtung:
Es muss nicht Askese sein, aber Demut und eine
gewisse Bescheidenheit die eigenen AnsprĂŒche
betreffend, sind Bestandteil der Erleuchtung,
die in diesem Falle die Frage löst, wie man denn
glĂŒcklich sein könnte im Leben und wie man
Zufriedenheit erlangen könnte und was man denn
zum Leben ĂŒberhaupt braucht.
Ich kann dich förmlich sehen, wie du eines Tages
mit sehr wenig Geld in der Tasche eine umwerfende
Entscheidung getroffen hast, und ich "kokettiere"
jetzt mal rum:
Auch ich habe oft im Leben meinen "Standort",
meine Heimat, spontan gewechselt; mit kleinem
GepĂ€ck bestehend aus fĂŒnf Unterhosen, meiner
Querflöte und `nem Bronzebuddha, dÀmlich schwer.
Ich will damit sagen, dass ich weiß, was Mut ist.
Aber ich habe auch immer nach etwas gesucht,
das mich grĂ¶ĂŸere Erkenntnis der "Dinge" erlangen
lÀsst...ach, was red`ich denn von mir...
nun, ich aber bin der Überzeugung, dass es auch
Sehnsucht nach Verbesserung und Leidenschaft
fĂŒr das Leben braucht, um zur Erleuchtung zu
gelangen...,
die fĂŒr mich damit beginnt, zu denken:
Wie geil, dass ich am Leben bin!

So, hab mich vorerst ausgelabert.
Und Horus muss ich auch noch mal meine
Bewunderung aussprechen; spÀter mal...

Und? Irgendwer jetzt der Meinung, ich hÀtte mich
angebiedert? Mir sch...egal...
LG sensmitter

ramalon
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Beitrag von ramalon » 10.05.2017, 20:29

Hallo Sensmitter,

es ist ein Pfad dem ich folge mehr nicht.
Ich habe mir eigentlich nie Gedanken gemacht, wie ich mein Leben Sinnvoll gestallte.
Hatte irgendwann einmal geschrieben, wenn etwas auf mich zukommt mache ich es oder folge meiner Intuition.
Hatte mich einmal gefragt ob es Sinn macht, was ich da mache.
Meine innere Antwort war, den Sinn sehe ich wenn etwas Abstand gewonnen habe.
Und es können 10 Jahre und mehr vergehen.
Dann sieht man aus dem was man geschaffen hat, was daraus erwachsen ist.
Dann hatte es einen Sinn ergeben.
Seit dem frage ich mich nicht mehr nach dem Sinn meines Handelns in der dritten Welt.
Ich warte die Ergebnisse ab.

Meine Auffassung ist, dass das Leben uns unsere Aufgaben antrÀgt und wir sie abarbeiten können. Ist die eine Aufgabe vorbei, kommt die NÀchste. Hatte eigentlich noch nie im Leben Leerlauf, war das eine so gut wie beendet kam das NÀchste.

Ich war nie böse mit dem Leben, habe und liebes es noch immer. Auch wenn oft Steine im Weg lagen, ich hatte nie Aufgegeben. Schwierigkeiten im Leben sind das Salz in der Suppe.
Was wĂ€re es öde, wenn man nicht fĂŒr seine Ziele kĂ€mpfen mĂŒsste.

Mit dem Standort geht es mir wie Dir. Es ist weil ich in mir wohne.
Egal was fĂŒr einen Luxusverzicht , ich kann gut damit leben.
Und wenn ich meine WĂ€sche im Fluss wasche, mir dort mein Wasser zu duschen holen muss.
Oder aus einem Brunnen. Ich mag es, ich liebe es und ich kann gut damit leben.
Leben am Minimum und man staunt ĂŒber sich selbst, wie genĂŒgsam man leben kann, wenn man muss.
ZĂ€hneputzen, Toilette und Duschen mit 7 Liter Wasser.
Man braucht kein Bett, keine Geschirr, kein Besteckt, keinen Strom.
Etwas Holz, ein paar Steine, ein Keramiktopf und etwas zum Essen das man zubereiten kann.
Einen Ofen aus Lehm fĂŒrs Brot und den Abendhimmel und Unterhaltung am Feuer, anstatt Fernsehen.
Wichtig sind die Menschen und Tiere die bei einem sind. Sie sind ein Teil von mir, also auch mein Zuhause.
Selbst unter Straßenkindern gibt es mehr Wir GefĂŒhl wie in unsere Wohlstandsgesellschaft.
Und da frage ich mich, wer die armen Menschen sind.
Wir, die alles haben, aber das GefĂŒhl des Gemeinsamen, des Seins verloren haben, oder Menschen den es am Materiellen fehlt, aber sich alles andere erhalten haben.
Ich möchte fĂŒr kein Geld der Welt mein WirgefĂŒhl aufgeben. Es wĂ€re, als wenn ich meine Seele verkaufe.

Jetzt zu dem Luxus:
Ich kenne den Luxus, denke auch mal, das ich mehr davon gesehen habe, wie viele im Forum.
Das hat mit dem Wir zu tun, und das ich oft damit auch in Bereiche des Luxus komme.
Ich komme gut damit zurecht, fĂŒhle mich nicht deplatziert, nur es ist nicht meine Welt.
Eine Welt der Scheins, der Ängste, der Minderwertigkeitskomplexe.
Und diese Menschen kann man so leicht aus der Fassung bringen.
Hatte mir jemand seine antiquarischen teuren Möbel gezeigt.
Darauf hatte ich mitleidig gefragt, ob er kein Geld fĂŒr neue Möbel gehabt hatte.

Auch mit Austern, Hummer, Champagner, Rothschild Weine, Kaviar.
Man kann ich nett daneben benehmen.
Das Zeug ist teuer, aber absolut nicht mein Ding.
Beim Kaviar meinte ich dann, das ich verzichte, das Zeug schmeckt wie eine alte Fischkiste riecht.
Ich habe Sachen gegessen und getrunken, die wesentlich besser schmecken und wesentlich weniger die Umwelt belasten.

Damit will ich sagen, das Luxusleben ist nicht mein Ding, denn ich habe keinen Bock mein Leben lang ein Schmierentheater zu spielen.
Esse und trinke keine Dinge die beschissen schmecken, nur weil es rar und teuer ist.
Trage keine Klamotten die mir nicht behagen, stelle nichts vor, was ich nicht bin.

Soviel Selbstachtung habe ich, dass ich so etwas nicht nötig habe, da gehe ich doch lieber zu den Straßenkinder und esse mein RĂŒhrei mit Tomaten aus der Pfanne mit meinen Fingern.
Besseres Essen und bessere Gesellschaft.


Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.05.2017, 20:02

Hallo Horus,

doch alter Schwerenöter.
Und was war mit den jungen Frauen?

Spaß beiseite, das mit der Arbeit an sich selbst hast du vollkommen recht.
Von nichts kommt nichts.
Deswegen habe ich bei der ganzen Erleuchtungsgeschichte immer einen dicken Hals.
X Tausend Leute schreiben fast immer das Gleiche.
Und es ist doch oder sollte unsere Natur sein.
Warum muss ich schreiben, das ich einen anderen Menschen behandeln soll wie mich selbst.
Wie unsere Freund Sullivan immer schreibt, das Ding mit der „Goldenen Regel“. Es beinhaltet alles und ist eigentlich das menschliche Programm.
Alles andere sind nur AusfĂŒhrungen in Detail. Ein Auffusseln des Miteinander.
Wer es braucht hat es nötig, kann ich da nur sagen.

Manchmal tendiere ich schon in Richtung Weltenspringers Auffassung. Entweder hat man es, oder hat man es nicht. Meine das Teil mit dem FĂŒhlen.

Weltenspringer hat ja schon bezweifelt das man es lernen kann. Er hielt es fĂŒr eine Gabe mit der man geboren wird.
Bei manchen habe ich auch so die Überzeugung, dass sie nur sich und ihre Ängste fĂŒhlen.
Oft denke ich mir, wie kann man nur so egoistisch sein.
Und auch eigenartiger Weise, bei den ach so GlÀubigen.

Ist oft in Bezug auf Umgang mit Menschen, Umwelt und Tieren.
Wenn ich so in Pflegeheimen schaue, dann ist was dort abgeht, menschenverachtend, aber auch wie wir mit hilfesuchenden Umgehen.
Oder auch mit den Tieren. Auch diese auch so tierlieben Menschen. Die nehmen den Hunden jeden eigenen Willen, mache Zirkuspferde daraus, kleine Kinder, total fett usw.
Ich wĂŒrde einem Tier sein Leben lassen, seine Freiheiten sein Charakter.

Kenne Leute die hatten ihr Leben lang Hunde oder andere Tiere, aber absolut kein Empfinden fĂŒr sie.
Man sollte doch meinen, bei einem solch langem zusammenleben sollte doch irgendetwas gelernt worden sein, wenn es was zu lernen gÀbe.

Aber nichts zu fĂŒhlen bei den Menschen, absolut nichts.

Wie du schon geschrieben hast, von Tieren kann man in Punkto FĂŒhlen noch viel lernen.

Tiere können auch Gefahren, Erdbeben und Unwetter und vieles mehr, besser fĂŒhlen wie wir.
Und dann meint der Mensch, er ist die Krone der Schöpfung.

Denke mal das einige das FĂŒhlen lernen können, weil sie eine verschĂŒttete Gabe haben, aber bei dem Rest wĂŒrde ich auch sagen zwecklos.

Das ist das Ding mit der Projektion, nicht weil du es kannst lieber Horus, mĂŒssen es alle können.
Es gibt einige bei denen man es freilegen kann, weil er vorhanden ist.
Das spĂŒrst du sehr schnell, bei wem die Gabe vorhanden ist. Verlasse ich auf Deine Energien, auf das FĂŒhlen, nicht auf den Verstand.


Gruß ramalon

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 11.05.2017, 22:28

Im Gegensatz zu Sense sehe ich bei Ramo zum GlĂŒck nichts erleuchtetes.
was er macht entspricht seiner Logik und dem was er kann.

Wie heisst es doch so schön: Gelobt sei der Mann die weiss was er tut und tut was er kann!

Das Askese und Bescheidenheit nicht unbedingt zur Erleuchtung fĂŒhren haben schon die ollen Buddhas erfahren mĂŒssen.
Denke da speziel an diesen Königssohn, der dann dann irgendwann rausfand, dass fĂŒr ihn der Weg der Mitte der eigentlich sinnvollste gewesen wĂ€re.
Hungern, Darben und der Verzicht auf Weiber stellten sich jedenfalls fĂŒr ihn als Irrweg und Dummfug raus.
Als Königssohn spÀter dann seinen Job als König zu machen, hÀtte den Armen und geknechteten seiner Zeit jedenfalls viel mehr gebracht, als die Verplemperung seiner Lebenszeit und das Rumlungern als Eremit und armen Geschundenen.

Es ist im ĂŒbrigen nicht Ramos eigener Verdienst, dass er seine Begabungen recht frĂŒh erkannte und sich ihrer frĂŒh bewusst wurde.
Auf jedenfall aber hat er seine FĂ€higkeiten im Gegensatz zu Anderen zumindest nicht negativ eingesetzt. Die gute Ayleen hat beispielsweise ĂŒberhaut nicht kapiert worĂŒber sie mit Ramo geplaudert und ihm ans Knie gepinkelt hat.
Ich spreche hier nicht von den HeilerfÀhigkeiten. in denen ja auch Horus prallelen zu sich sieht, was den Einsatz von Energien betrifft.
Die sind fĂŒr Ramo von Ă€hnlich sekundĂ€rer Bedeutung wie fĂŒr mich.
Es geht auch nicht um moralisch-ethische Aspekte die von Sense angesprochen angesprochen wurden.
Um Konsequenz geht es allerdings schon.
Ramo setzt sein Begabungen konsequent nicht nur zum eigenen Nutzen ein.
Das will in der heutigen Zeit einiges heissen!
Was den Horus betrifft teile ich die Meinung Senses durchaus.
Irgendwann wird Horus allerdings aufgehen, dass ihm selber noch ganz andere Möglichkeiten als nur die der Heilerei offen stehen. Dann wird er Ramos Äusserungen auch unter einem erweiterten Blickwinkel besser begreifen.
Leider sehe ich da prallelen zu Suli. Horus dreht sich zu sehr im eigenen Brei(Heilerei-brei).

Ich seh da aber Entwicklungsmöglichkeiten,
also das, was sich Ayleen wohl auf immer und ewig entziehen wird.

Was nun die sogenannte Erleuchtung betrifft, kann ich die eigentlich wie Ramo, nur mĂŒde grinsend belĂ€cheln.
Sowas ist mehr was fĂŒr Ayleen und Konsorten.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.05.2017, 05:49

Hallo Weltenspringer,

ich frage mich immer noch was Erleuchtung sein soll.
Ich halte es fĂŒr einen Schachzug zur Vermarktung der BĂŒcher.

Den alten Buddha muss ich in Schutz nehmen, er hat versucht die Menschen dazu zu bringen, ihre innere Mitte zu finden.
Das Augenmerk nicht auf das Materielle zu legen, sondern auf sich selbst und den Umgang mit dem Leben.
Das Ayleen das nicht mit dem Energien begriffen hat weiß ich.
Ich stelle noch nicht mal in Abrede das sie etwas fĂŒhlt, aber wie ich schon geschrieben hatte, mir die ganze Sache die sie da macht viel zu plump ist.
Das mit dem göttlichen und der Steckdose, falls du dich erinnern kannst.

Ich kann es mal auf Sullivan seine Vorliebe der Musik ummĂŒnzen als Beispiel.
Es spielt ein großes Orchester.
Das was Ayleen wahrnimmt wÀre ein Dröhnen, alles Gleichzeitig.
Sullivan hört die einzelnen Instrumente heraus und deren unterschiedlichen Tonlagen.

Es ist mir aufgefallen, als Ayleen das mit dem Bauchtanz und der Natur schrieb.
Es durchdringt sie das Göttliche.
Die Natur, ein Wald mit Wiesen, BĂ€chen und TĂŒmpel z.B. ist eigentlich eine Symphonie aus Energien.
Alles Leben bringt spielt in diesem Orchester.
Mir fehlen bei Ayleen eben die Feinheiten, die Instrumente und deren Nuancen könnte man sagen.

Daher habe ich das was sie als göttlich da rĂŒber bringt, als plump bezeichnet.
Nur ich verstehe was sie da gefĂŒhlt hat.

Das zu Horus und seinem Heilerbrei.
Wie du vielleicht gelesen hast, ist Horus dabei seine Möglichkeiten auszuloten.
Irgendwann wird er die Enge des Heilens verlassen und feststellen das es noch mehr an Energien gibt. Hatte zu Horus auch mal geschrieben, dass ich ihn zu viel mehr fĂ€hig halte, wie er sich ĂŒberhaupt zutraut oder bei sich vermutet.
Ich wĂŒrde es so formulieren - Horus ist dabei zu erwachen.
Zumindest in Bezug auf seine Energien.
Nicht das jetzt jemand kommt und macht da wieder eine Erleuchtung daraus.

Zu mir, ich habe mich nie fĂŒr Erleuchtet gehalten. Bin einfach ein Energetiker.
Und wie du schon geschrieben hattest, ich habe nicht dafĂŒr getan. War alles schon da.
Musste nur wie ein Kind damit lernen umzugehen.
Hatte das Beispiel mit meinen Fingern in meinen ersten Lebensmonaten geschrieben.
Mein Blick viel auf meine HĂ€nde und musste feststellen das die Dinger ein Teil von mir waren.
Danach folgte ein Funktionstest. Musste lernen damit umzugehen.
So ist es auch mit den Energien. Das Zeug war da, aber was man damit machen kann ist eine Lernphase.
Und im Gegensatz zu den HĂ€nden bin ich mit dieser Lernphase noch nicht durch.
Auch das ich Konsequent mein Ding durchziehe ist nicht mein Verdienst.
Man hat versucht es mir abzuerziehen. Egoismus und Habgier anzuerziehen. Aber Erfolglos.
Nur man sollte meine „GutmĂŒtigkeit“ nicht mit NaivitĂ€t verwechseln.
Verarschen lasse ich mich nicht.

Nun mal eine Frage an dich Weltenspringer.
Ich fahre zeitweise oder oft mit gebremsten Schaum wĂŒrde ich sagen.
Ich habe oft Verbindungen zu Menschen und Tieren, nur gehe ich diese Verbindungen bedingt ein.
Hoffe du kannst mir folgen.
Wenn ich meine Energien voll in die Verbindung legen wĂŒrde, so habe ich das GefĂŒhl, als wenn ich dem anderen Schaden zufĂŒgen wĂŒrde.
Letztens mit einer Katze z.B. die mich abgöttisch liebt. Hatte das GefĂŒhl, wenn ich ganz aufmache, sauge ich sie auf und sie stirbt.
Ich wĂŒrde sie assimilieren, könnte man sagen.

Du hast mehr Bekannte die Energetiker sind, vielleicht hast du einen Plan davon oder einer von denen.
Ich könnte zwar auch aufmachen und mal sehen was passiert, aber es ist ein Leben mit dem ich spiele. Da sind meine Grenzen.


Gruß ramalon

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 12.05.2017, 13:41

Hallo Ramalon,
ich bezeichne mich nicht als Energetiker,
greife aber deine Frage an Weltenspringer auf,
und denke, dass du die Antwort selbst gegeben
hast, indem du sagst, du hÀttest Angst, ein Leben
zu zerstören.
Damit ist das Thema m.E. bereits beendet und
könnte als "Erleuchtung 749" abgelegt werden;
Untertitel : "Finger weg!"

Aus meiner Sicht fÀllt die Katzenstory unter den
"Mittleren Weg" der Disziplin, die sich in diesem
Falle auf den Umgang mit eigenen Energien, hier:
die Dosis betreffend, bezieht.
Ja, es sind starke buddhistische Elemente in meinem
Denken, und so hat die "Gier nach dem Sein" (oder
terralogisch gesagt: der Hang zum Selbstwahn in
Bezug auf die eigenen "KrÀfte") eine zerstörerische
Kraft, und die eigene Neugier ist als persönliche
neue Gier, die sich im energetischen Prozess mit
Egon entwickeln kann, immer auf irgend eine Art
oder Weise zerstörerisch...
"Und damit wenig heilsam", sagt mein persönlicher
Spirit Pfau, der seine KrÀfte liebt und im Rausch
ĂŒber seine eigenen geilen Erkenntnisse schon mal
das Rad schlĂ€gt und in Begeisterung ĂŒber sich selbst
die Gefahr nicht sieht, sich in mancher Augen mit
seiner Selbstdarstellung rettungslos zu blamieren.

Nun, scheint es nicht zu genĂŒgen, wenn man Gefahr
wittert, einfach aufzuhören?
Sollte das nicht der rechte Moment sein, von dem es
immer heißt, man solle sein Ego herausnehmen?
Ist das jetzt etwa nicht ein Beispiel fĂŒr angewandte
Disziplin; und zwar im Sinne von Askese, nÀmlich
Verzicht auf das eigene geile GefĂŒhl der Macht?
Und schon wieder kommt die Demut und Bescheiden-
heit ins Spiel, die auf dem Weg der Erkenntnis un-
erlÀsslich ist...falls es jetzt noch jemanden jetzt
interessiert, grins...es geht noch immer um das
Thema Erleuchtung...

Nun, ich war froh, ĂŒber viele Dinge lesen zu können,
viele Systeme zu studieren, viele Glaubensbekenntnisse,
und war glĂŒcklich, dass einige Menschen vor mir so
dachten wie ich. Aber wie "zu" ich war, von wieviel
Bewusstseins-Schrott ich mich befreien musste, war
mir nach jahrelangem Studium allerlei Dinge erst be-
wusst, als schon verdammt viele Jahre ins Land ge-
gangen waren.
Heute denke ich, vielleicht hÀtte ich mir das ersparen
können, denn ich kann heute deutlich spĂŒren, dass
ich im Prinzip genauso denke wie mit FĂŒnf. Und heute
genĂŒgen - wie damals - ansich nur wenige Worte, um
das magische, wundervolle Leben zu beschreiben.
Blöd - aber sinnvoll - ist nur, dass einem als Kind die
Worte fehlen. Ich habe sie aber gemalt und gesungen
und auf Instrumenten gespielt; sinnvoll, dass man als
Kind blöd ist, denn die eigenen Erfahrungen mĂŒssen
ja erst noch gemacht werden. Aber auch blöd fĂŒr das
Kind, wenn es sechzig Jahre damit beschÀftigt war,
sich vom Schrott zu befreien, um endlich das zu sein,
was es ist und schon immer war.
Ja, und natĂŒrlich bleibt auch hier wieder offen, ob ES
denn so ist, wie ich denke. Egal, ich empfinde es so.
Wesentlich bleibt doch fĂŒr jeden, was er selbst glaubt.
"Halt jetzt die Klappe", sagt mein Pfau.
"GrĂŒĂŸ`mir Horus sein KĂ€tzchen", sagt mein Kater.
"Ich finde so viel interessant, was in den letzten Bei-
trÀgen stand, und finde diesen thread echt gut", sagt
sensmitter

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