Beziehungen im 21. Jahrhundert

Indigo- und Kristallkinderforum
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Blerta25
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Beziehungen im 21. Jahrhundert

Beitrag von Blerta25 » 26.04.2013, 09:12

Der Beziehungsbereich ist einer jener Bereiche, der durch die aufkommende Kristallenergie und den Wechsel zum multidimensionalen Leben am meisten betroffen ist. Viele Menschen erfahren Herzschmerz und Leid, weil sich lang-j├Ąhrige Beziehungen aufl├Âsen. Oder sie sind alleine und ohne Partner, ungeachtet des aufrichtigen Wunsches in einer liebenden Partnerschaft zu leben. Oder sie neigen dazu, nach einer Reihe von Beziehungen, die scheinbar irgendwie nicht funktionieren, aufzugeben und das Interesse am ganzen Prozess zu verlieren.

Was geht hier vor?

Warum stehen Partnerschaften in dieser Zeit unter solch einem extremen Druck?

Sicherlich w├╝rden wir doch gerade in dieser ├ťbergangszeit eine Beziehung am meisten brauchen, oder?

Ja, wir brauchen Partnerschaften und wir werden die Unterst├╝tzung haben die wir brauchen, auch wenn es sich manchmal nicht danach anf├╝hlt. Aber gerade Beziehungen sind einer jener Schl├╝sselbereiche, in der die Gezeitenwelle des Wechsels am intensivsten gef├╝hlt wird. Vielleicht ist einer der Gr├╝nde daf├╝r, das tiefe menschliche Bed├╝rfnis sich zu verbinden, geliebt und akzeptiert zu werden. Und so wurde dies zu einem Bereich, in dem alte Energien losgelassen werden m├╝ssen um neue Formen und Strukturen zu erlauben.

Indigos als Vorreiter

In ihrer Rolle als "Systemknacker" waren die Indigokinder behilflich, um diesen Wechsel zu beginnen, und die Kristallkinder werden uns helfen, neue Beziehungswege zu finden und zu festigen.

Mit dem Erwachen der Indigokinder sind wir von einer Gesellschaft, die nur m├Ąnnlich/weibliche monogame Beziehungen innerhalb einer Ehe akzeptierte, zu einer Gesellschaft ├╝bergewechselt, die besser vorbereitet ist, um unterschiedliche Beziehungsarten zu akzeptieren. Die Bedeutung liegt im Bed├╝rfnis, sich zu verbinden, nicht aber im Geschlecht, der Klasse oder Rasse, zu der eine Person geh├Ârt, mit der man sich verbindet. Das ist eine Revolution, die v├Âllig neue Wege und Sichtweisen dar├╝ber er├Âffnet, wie eine Partnerschaft zu sein hat, was es hei├čt verbunden zu sein und wie wir unsere Partnerschaften f├╝hren.

DIE ALTEN WEGE SICH ZU VERBINDEN: PARTNERSCHAFTEN, ARCHETYPEN UND KARMA

In der alten dreidimensionalen Energie basierten Beziehungen meist auf k├Ârperlicher Anziehung oder Magnetismus. Das Konzept der "Chemie", der "Liebe auf den ersten Blick" und viele andere romantische Vorstellungen wurden endlos von Filmen und B├╝chern gen├Ąhrt und zur treibenden Kraft. Genauso hat es auch ausgesehen. Und all das wurde von ganzen Industriezweigen begleitet, damit wir versichert waren, jung, schlank und sexuell attraktiv zu bleiben, denn somit w├╝rden wir einen passenden Partner anziehen. Das, so wurde argumentiert, sei der nat├╝rliche Weg: die am besten aussehenden Menschen w├╝rden Partner anziehen und so ihre Gene reproduzieren. Gut, vielleicht. Aber in menschlichen Partnerschaften geht es nicht nur um Reproduktion. Dazu brauchen sie auch nicht mehr l├Ąnger da zu sein. Es gibt genug Menschen auf diesem Planeten und so k├Ânnen wir es uns erlauben, unsere Partnerschaften mit etwas anderem als nur Sex und Reproduktion umzumodellieren.

Wenn zwei Menschen eine konventionelle Ehe schliessen, so wirkt die archetypische Energie oft so stark, dass sie in die vorbestimmten Rollen hinein schlittern. Viele Leute, die geschworen haben, nie eine Ehe und ein Leben wie ihre Eltern zu leben, sind genau dort gelandet. Warum? Trotz der besten Absichten nimmt die archetypische Triebkraft des Ehesystems, die ├╝ber tausenden von Jahren aufgebaut wurde, oft ├╝berhand und kreiert die Realit├Ąt. M├Ąnner und Frauen fallen in die "Versorger" und "N├Ąhrer"-Rollen, oder sie beginnen Kr├Ąftespiele, um zu sehen, wer dominiert und wer unterliegt. Oder sie spielen Opfer-, Missbraucher-, Retter-Dramen. Und oft genug sind diese Dramen genau nach dem Muster ihrer Eltern gestrickt.

Diese Muster werden in der Kindheit erlernt, wenn das Kind seine Eltern in deren Beziehungstanz beobachtet und das Unterbewusstsein alle Details f├╝r die Zukunft aufzeichnet. In der Metaphysik bezeichnen wir das als das "Drama des Inneren Kindes" und es enth├Ąlt alle ungel├Âsten Probleme dieser Familienerfahrungen. Und vermutlich auch viele Familienerfahrungen aus fr├╝heren Leben, in denen die Seele schon ihre Rollen im jeweiligen "Familiendrama" innehatte.

Wir haben gelernt diesen Prozess unserer Seelenrollen als "Karma" zu bezeichnen und wir sagen uns, dass wir durch diese Erfahrungen gehen m├╝ssen um zu lernen. Der Partner in einer Beziehung wird als Spiegel unserer Aufgaben gesehen, und wir arbeiten emsig daran, das zu "lernen", was immer wir daraus lernen sollen. Und vermutlich wird genauso emsig reinkarniert, um sich weiter mit diesem angenommen "Lernen" zu besch├Ąftigen.

Aber eines der Dinge, die uns Indigos und Kristallkinder gelehrt haben/lehren ist, dass "Karma" ein ├╝berholtes Konzept ist. KARMA IST BEENDET! Und das hei├čt nicht, dass wir jetzt in der Karma-Schule positiv abgeschlossen haben um weisere Wesen zu werden. Sondern es hei├čt vermutlich, dass es nie so etwas gegeben hat. Es war nur ein anderes "System" das die Menschen erfunden haben um zu erkl├Ąren, warum all die anderen Systeme, die sie erfunden hatten, inklusive dem "System" genannt "Ehe", so ungem├╝tlich waren und erduldet und erarbeitet und ausgehalten werden mussten

Wenn wir das Kristallbewusstsein betreten, beginnen wir zu verstehen, dass es in Beziehungen um kreative Partnerschaften geht. Sie handeln von Seelenverbindung, sie handeln von der Erfahrung des eigenen Selbst und jenes des anderen, und es geht um Co-Kreation. Sie sind keine Gef├Ąngnisse und h├Ątten auch nie welche sein sollen. Sie handeln von GEF├ťHLEN. In der Lage zu sein, das volle Spektrum an Gef├╝hlen zu erfahren und dies mit einer anderen Person zu teilen und dar├╝ber zu kommunizieren. Und das kann innerhalb der Parameter liebender Eltern- und Familienbeziehungen erfahren werden, aber es gibt auch noch so viele andere Wege um dies zu erforschen und zu geniessen.

DIE MEHRDIMENSIONALE BEZIEHUNG

Die neuen Beziehungsformen sind ganz anders. Sie basieren auf anderen Kriterien und Bed├╝rfnissen und sie werden unterschiedlich gelebt. Sobald wir mit dem Kristallbewusstsein besser umgehen k├Ânnen, werden wir uns rasch an die neuen Beziehungsm├Âglichkeiten gew├Âhnen.

1. Seelenresonanz ist wichtiger als physische Attraktivit├Ąt

Menschen werden mehr auf der multidimensionalen oder Seelen-Ebene zueinander hingezogen denn aufgrund der k├Ârperlichen Faktoren. Das Physische wird weiterhin ein Teil der Kristall-Beziehungen sein, aber der Hauptfokus wird nicht mehr darauf liegen.

Immer mehr Menschen suchen einen "Seelengef├Ąhrten". Egal welche Anschauungen wir haben, ob oder ob es keine Seelengef├Ąhrten gibt, so scheint es in vielen Menschen ein tiefes Sehnen zu geben, die eigenen Energien mit einer gleichklingenden Seele zu verschmelzen.

Und diese Resonanz und diesen Gleichklang muss es auf der Ebene der Seele geben.

Das hei├čt nicht, dass die Partner in allem ├╝bereinstimmen. Tats├Ąchlich w├╝rde das vermutlich gar nicht funktionieren. Es wird vielmehr eine gesunde Balance zwischen ├ťbereinstimmung und Nicht├╝bereinstimmung geben.

Kristallmenschen arbeiten von ihrem Herzen heraus und werden ihrem Partner immer erlauben, genau der oder die zu sein die sie sind. Es wird keinen Bedarf geben eine Person zu ├Ąndern oder sie "besser" zu machen oder sie zu retten oder vor etwas zu bewahren. Sie werden mit ihnen teilen und sie in ihrem Abenteuer des Wachstums und der Selbsterforschung unterst├╝tzen - und sie erwarten umgekehrt dasselbe. Und es wird ein "Erlauben" und eine Freiheit geben, die es jedem Partner erm├Âglicht in sein volles Potenzial innerhalb der Partnerschaft hinein zu wachsen und zu erbl├╝hen.



2. Planetarische Partnerschaften

Seit einigen Jahren beobachte ich pers├Ânlich dieses Ph├Ąnomen, insbesondere innerhalb der Indigos in ihren Zwanzigern und fr├╝hen Drei├čigern: Ihre Beziehungen sind oft transglobal oder planetarisch.

Mit dem leichten Zugang, den wir heute zum Internet und zum Flugverkehr haben, sind wir Weltenb├╝rger geworden. Wir benutzen heute genauso einfach Flugzeuge, um von Kontinent zu Kontinent zu kommen, wie wir es gewohnt sind, den Bus zu nehmen, um durch die Stadt zu gelangen. Und wir schicken eine Email, die innerhalb von Stunden beantwortet ist, bevor wir Briefe schreiben, deren Beantwortung Wochen dauern kann. Und so ist es uns m├Âglich uns quer ├╝ber den Planeten "zu verbinden". Und, wie alle Kristallmenschen wissen, all diese liebende Energie, die um den Planeten geschickt wird, kreiert ein Netz der Liebe und der Freude und kann auf lange Sicht nur positive Resultate haben.

So wird es ziemlich normal f├╝r Menschen werden, ihre Seelenpartner auf anderen Kontinenten und in anderen L├Ąndern zu finden.

Und die Magie des Internets liegt darin, dass es Gef├╝hle genauso ├╝bermitteln kann wie Ideen und Konzepte. Nochmals, alle Kristallenen wissen, dass sie Herzensenergien mit dem Internet bef├Ârdern k├Ânnen. Das Internet ist das "Nervensystem" f├╝r diesen Planeten, das Nachrichten in Form von Lichtimpulsen mithilfe von Silizium-Kristall-Chips ├╝bermittelt. Und somit wird es zu einem weiteren menschlichen Mittel, um eine resonierende Seele zur Verbindung zu lokalisieren.



3. Gleichwertigkeit in der Partnerschaft:

Die Balance halten

In einer multidimensionalen Partnerschaft ist es wichtig die Balance zwischen den Partnern zu halten. Es muss v├Âllige Gleichwertigkeit in der Beziehung herrschen.

Alte Partnerschaftsmuster wie Dominanz, Kontrolle und Festhalten sollen losgelassen werden.

Wenn ein Partner den anderen dominiert oder kontrolliert, dann wird dieses Ungleichgewicht die Beziehung unterminieren. ├ärger wird hochkommen und keine Ausdrucksm├Âglichkeit finden, weil doch angenommen wird, dass eine Partnerschaft so aussehen soll. In einer Kristallbeziehung achtet jeder Partner bewusst darauf, dass er weder entmachtet wird noch den anderen entmachtet. Sie suchen vielmehr nach Wegen um sich und ihren Partner in positiver Weise zu erm├Ąchtigen.

Wenn es keine Dominanz des einen ├╝ber den anderen gibt, wenn es ein Erlauben zu sein gibt, dann gibt es keinen Grund f├╝r dieses Nach-Zustimmung-heischenden-Verhaltens, das so oft Teil der Beziehungen in der Alten Energie ist: ein Partner sucht best├Ąndig die Zustimmung des anderen. Hier gibt es keine emotionale Bed├╝rftigkeit oder Angst, nur Akzeptanz und Liebe.

Und wenn diese Partnerschaft ihr Ende erreicht, dann gibt es die Zustimmung, zu gehen und kein festkleben an dieser einzigartigen Partnerschaft. Selbst Beziehungen gleichklingender Seelen k├Ânnen enden, wenn die Partner ├╝bereinander hinauswachsen oder das Bed├╝rfnis empfinden, ihr Sein in anderen, getrennten Wegen und Richtungen zu erforschen. Dann ist es das Beste, den anderen gehen zu lassen, jedem Partner zu erlauben, in neue und andere Energien hinein zu wachsen. Und die bei diesem Beendigungsprozess aufkommende Traurigkeit zulassen und f├╝hlen, aber auch die Vorfreude/Erwartung sp├╝ren, wenn etwas Neues beginnt. Selbst wenn es eine Periode des Alleinseins, auf unserem Weg zu dem neuen Menschen der wir werden, ist.



4. Das volle Spektrum der Gef├╝hle zulassen

Der Umgang mit den Gef├╝hlen wird sicherlich eine der schwierigsten Dinge f├╝r uns in Zukunft sein. So viele von uns glauben, dass wir in "guten" Beziehungen immer positiv, gl├╝cklich und freudig sind, und in der uns die andere Person best├Ąndig ein gutes Selbstgef├╝hl vermittelt. Aber, im multidimensionalen Zustand geht es in Beziehungen um Selbsterforschung und Wachstum. Und unser Partner muss uns vielleicht herausfordern, um uns beim Wachsen zu helfen, oder wir sollen ihn herausfordern.

Diese Herausforderung kann ├ärger und Frustration beinhalten, die hochkommen, und die es dem Partner erlauben, diese Emotionen und Gef├╝hle zu haben, ohne sich selbst dabei pers├Ânlich bedroht zu f├╝hlen, oder ohne, dass dadurch die Beziehung bedroht ist.

Multidimensionale Beziehungen werden immer das volle Gef├╝hlsspektrum benutzen - und nicht nur die positiven. Die Herausforderung f├╝r uns liegt darin, die dunkleren Energien zuzulassen und mit ihnen in einer kreativen und mitf├╝hlenden Art und Weise umzugehen. In dem Bewusstsein, dass, wenn wir achtsam mit ihnen umgehen, sie uns helfen zu wachsen und wir dadurch sogar mehr dar├╝ber erfahren, wer und was wir in dieser speziellen Partnerschaft sind.

Nochmals: die Balance ist wichtig. Zuviel Negativit├Ąt, und die Beziehung wird ins Negative kippen und gewaltt├Ątig und zerst├Ârerisch werden. Zuviel Positivit├Ąt, und die kreative Neigung, die Wachstum erm├Âglicht, wird verschwinden und die Beziehung wird vermutlich stagnieren.



DIE SCHL├ťSSEL-ELEMENTE:
KOMMUNIZIEREN UND CO-KREIEREN

Es ist wichtig, daran zu denken, dass die neuen mehr-dimensionalen Partnerschaften vor allem Abenteuer sind, um uns selbst zu erforschen und in denen wir uns selbst entdecken, indem wir uns mit einem anderen Wesen verbinden und kreieren/erschaffen.
Es gibt also zwei Schl├╝ssel-Elemente die immer vorhanden sein m├╝ssen: Das erste ist KOMMUNIZIEREN. In welcher Art und Weise das auch immer am Besten f├╝r uns funktioniert. Es gibt viele Wege in einer multidimensionalen Partnerschaft um miteinander zu kommunizieren: von Sprechen bis Telepathie, und sie k├Ânnen alle erforscht und spielerisch erfahren werden. Denn wo zwei Menschen st├Ąndig miteinander kommunizieren, dr├╝cken sie sich selbst aus und entdecken dadurch sich selbst in dem, was sie ausdr├╝cken.

Der zweite Schl├╝ssel ist CO-KREIEREN. Es muss einen Grund f├╝r eine Partnerschaft geben. Gemeinsam sollten wir etwas erschaffen, und wenn es einfach unser eigenes spirituelles Wachsen ist. Aber, damit eine multidimensionale Beziehung auch gedeihen kann, muss es einen Platz geben f├╝r all diese wunderbare, h├Âher frequentierte Kreativit├Ąt, die ihren Ausdruck auf der physischen Ebene finden m├Âchte.

Und es kann sogar die kreative Kommunikation zwischen Partnern sein, die beide zu ihren eigenen kreativen Projekten bef├Ąhigt und erm├Ąchtigt. Kreativit├Ąt muss nicht in co-abh├Ąngiger Weise ausgedr├╝ckt werden, aber sie hilft jedem Menschen in der Erm├Ąchtigung seiner individuellen kreativen Projekte und ├ťbungen.



DER HEILIGE TANZ: DIE SPIRITUELLEN PRINZIPIEN DES SICH VERBINDENS

Es gibt so viele alte Sch├Âpfungsmythen und -legenden die von einer urspr├╝nglichen Gottkraft berichten, das zwei Wesen aus seiner eigenen Essenz erschuf. Und diese zwei Wesen wiederum erschufen Alles-Was-Ist.

Das grunds├Ątzliche spirituelle Prinzip hinter der Sch├Âpfung ist die Einheit, die Dualit├Ąt (das Eine erforscht sich durch die Spannung der Gegens├Ątze) und die Vielzahl (die Reproduktionen dieses urspr├╝nglichen Tanzes der Kreativit├Ąt ├╝ber viele Male in vielen komplexen und wunderbaren Formen).

Beziehungen erlauben uns diesen Originaltanz der ZWEI, die in Wahrheit nur EINS sind, wieder zu entdecken. Die Bewegung geht immer hin zur Entdeckung von Harmonie und Einheit, um dann zu entdecken, dass es auch Disharmonie und Dualit├Ąt gibt, weil die beiden nun zwei einzelne, individuelle Wesen sind. Aber der Schl├╝ssel dieses Tanzes ist die Balance und der Fluss von der Einheit zur Dualit├Ąt und wieder zur├╝ck.



Der Tanz von Shiva & Shakti

Es gibt auch viele Mythen die von den Gottheiten sprechen, die durch die Himmel "tanzen" w├Ąhrend sie im Tanz die Sch├Âpfung erschaffen. Mir f├Ąllt dazu die Legende von Shiva und Shakti ein, deren Vereinigung und "Tanz" die Vereinigung der Heiligen M├Ąnnlichen und Weiblichen Energien in diesem fortdauernden Sch├Âpfungstanz darstellt.

In unseren Beziehungen in den neuen, mehrdimensionalen Energien, m├╝ssen wir die Schritte des Heiligen Tanzes von Shiva und Shakti verstehen, wenn wir sie in unserem Leben kopieren wollen. Der Tanz hat drei Grundschritte bzw. Grundbewegungen:

Die erste Bewegung ist immer hin zur Harmonie und Einheit. Zwei Menschen f├╝hlen sich voneinander angezogen und suchen herauszufinden, wo sie ├╝berall ├╝bereinstimmen. Das ist die Bewegung hin zur G├Âttlichen Kraft, oder die Bewegung der Zwei, die ihren Zustand des urspr├╝nglichen Eins suchen. Da diese Bewegung hin zur G├Âttlichkeit ist, ist diese Phase der Beziehung immer ekstatisch, freudig und kreativ, da die beiden Wesen einen Strom von Licht und Energie zwischen sich flie├čen f├╝hlen. In diesem Teil des Heiligen Tanzes entdecken sie einander und finden ihre besten Seiten im anderen wider gespiegelt.

Die zweite Bewegung ist immer weg von der Einheit und hinein in die Trennung. Das Eine wird Zwei, welches jedes f├╝r sich einzeln und einzigartig ist. In dieser Phase des Partnerschafts-Tanzes entdecken die zwei Menschen, wo sie unterschiedlich sind. Und weil diese Etappe der Beziehung WEG von der G├Âttlichen Quelle hin zur Trennung und Dualit├Ąt f├╝hrt, gibt es oft ├ärger und Angst in dieser Phase und auch ein Bed├╝rfnis Kontrolle auszu├╝ben, um die Gleichheit zu erhalten.

In unserer spirituellen Kultur haben wir vor der Dualit├Ąt Angst bekommen. Wir sehen sie als etwas Schlechtes an. Wir streben nach dem Einheits-Bewusstsein und bem├╝hen uns, uns "jenseits der Dualit├Ąt" zu bewegen. Aber wir k├Ânnen uns nicht jenseits der Dualit├Ąt bewegen, solange wir eine separate und einzigartige Identit├Ąt haben. In unseren h├Âchsten Bewusstseinszust├Ąnden werden wir immer ein Teil dieses Tanzes der Energien zwischen Einheit und Dualit├Ąt sein. Bewusst zu sein hei├čt, um diesen Tanz zu wissen und in der Lage zu sein, loszulassen und diesen Tanz zu geniessen, wissend, dass dieser Fluss immer zwischen den beiden Seins-Zust├Ąnden hin und her flie├čen wird.

Wir m├╝ssen in einer Partnerschaft daher auch auf das Erleben von herausfordernden und unstimmigen Zeiten vorbereitet sein. Es kann ├ärger, Frustration und andere negative Energien geben. Sie sollen mit Eleganz in dem Bewusstsein behandelt werden, dass sie dadurch nicht zerst├Ârerisch sind. Das ist es, was wir die SCHATTEN-Seite in einer Beziehung bezeichnen. Sie wird immer da sein. Die Art und Weise wie mit ihr umgehen und wie sie integriert wird, wird die Qualit├Ąt der Partnerschaft bestimmen.

Auch Negativit├Ąt erlauben

Wenn beide Partner oder "T├Ąnzer" wissen, wie sie mit dem Tanz von ├ärger und Negativit├Ąt umzugehen haben, kann diese Energie umgewandelt werden ohne ein Ungleichgewicht zu schaffen, das die Beziehung/den Tanz unterbricht und zerst├Ârt. Ich habe f├╝r mich herausgefunden, dass der Schl├╝ssel dazu die Erlaubnis ist, ├ärger und Negativit├Ąt auszudr├╝cken und loszulassen, ohne es pers├Ânlich zu nehmen oder sich in selbstzerst├Ârerischer Art zu verteidigen, wenn es gleichen ├ärger auf beiden Seiten gibt. Denn sonst wird eine Spirale negativer Energie erzeugt, die den Tanz daran hindert den n├Ąchsten Schritt zu setzen.

Die dritte oder letzte Bewegung f├╝hrt immer zur├╝ck zur Einheit und Harmonie. Die Zwei entdecken wieder aufgrund ihrer getrennten Reisen, dass sie wirklich Eins sind. Sie entdecken einander und ihr Einssein wieder, weil sie inzwischen mehr ├╝ber sich selbst und den anderen gelernt haben und vereinigen sich nun wieder auf einer h├Âheren Spirale der Entwicklung und des Bewusstseins. Und wenn sie nun diese neue Sache gelernt haben, gibt es keinen Grund mehr, zur├╝ck zu gehen und diese zerst├Ârerischen Muster, die in Beziehungen entstehen k├Ânnen, zu wiederholen. Erfahrene kosmische T├Ąnzer wissen, wie man etwas losl├Ąsst und wie man auf neue Ebenen des experimentierenden Tanzes gelangt, indem sie eine Partnerschaft in einem Zustand von Wachstum und neuer Bewegung halten.

(Quelle: www.starchildacencion.com (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 18, Juni 2006)

Dreizehn

Beitrag von Dreizehn » 27.04.2013, 11:56

Oder weil die Menschen sich gerade mit so vielen Storys tr├Âsten, das man sich das nicht mehr anh├Âren kann und deswegen lieber alleine lebt, bevor man was von beeinflussenen Energien sich anh├Âren muss. ;)

Chichachillie

Beitrag von Chichachillie » 27.04.2013, 17:10

gibt es auch eigene ansichten von dir oder ist es heutzutage ├╝blich, die quellen nicht mehr f├╝r sich selbst mit sich selbst heraus zu pr├╝fen, sondern eine copy-paste kultur zu betreiben?

meine g├╝te, beziehungen kommen, beziehungen gehen.
mein freund hatte vor mir eine 11j├Ąhrige beziehung.
und?
wieso muss man das so esotherisch verballhornen?
ganz gesellschaftstypische merkmale werden hier sowas von esotherisiert.
das ist v├Âllig unn├Âtig.
schwule und lesben hat es schon immer gegeben, das braucht man sich nicht esotherisch erkl├Ąren dases irgendwann erlaubt ist zu heiraten.
fernbeziehungen gabs auch shcon immer......buuuuuh spooky, liegt aber daran das immer mehr leute UNFÄHIG sind im sozialen bereich und kommunikation.
zudem sind manche so hoffnungslos verfettet, dass ihnen nicht anderes ├╝brig bleibt als per internet sich eine "beziehung" zu suchen, zu jemanden der sozial genauso gest├Ârt ist.

und einen gr├Âsseren schwachsinn hab ich noch nie gelesen : Aber eines der Dinge, die uns Indigos und Kristallkinder gelehrt haben/lehren ist, dass "Karma" ein ├╝berholtes Konzept ist. KARMA IST BEENDET!

das gilt evtl f├╝r die menschen die spirituell hochentwickelt sind, wie "indigos" oder "kristalle" aber nicht f├╝r spirituell verarmte.
und selbst f├╝r uns macht sich karma noch bemerkbar.nur mal so am rande.

das volle spektrum der gef├╝hle....ahja, kann nur jemand geschrieben haben der absolut 0 ahnung von der materie hat.
irgendein wichtigtuerischer eso nehm ich mal an.
das "ziel" ist herauszufinden , was universale liebe ist, das hat nichts mit der art liebe zu tun, die hier vorerrscht.
diese ist gelassenheit,frieden und k├Ârperlich vermehrte wohlige strahlende w├Ąrme in einem.man kann es kaum in worten beschreiben.
aber um zu zeigen, sind ja manche von uns hier.
empathische menschen k├Ânnen das auch f├╝hlen, wenn wir es anschalten.

arrrgh, der text ist einfach totaler schwachsinn, streich ihn besser aus deinem ged├Ąchtnis....
ich hab schon keine lust mehr auf diesen geistigen d├╝nnschiss einzugehen...nimms mir nich ├╝bel....
aber frag besser diejenigen die peil davon haben...

BaneB
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Beitrag von BaneB » 30.08.2013, 19:45

Hi @ Chichachillie

ALso... ich hab┬┤s mal ├╝berflogen und halt es auch f├╝r "zuviel" des guten, Aber mich w├╝rd mal interessieren : warum regst dich auf? du kannst in manche nicht mal das 2x2 reinpr├╝geln... :bussy:
Bin ich der einzige oder gibts hier noch Leute ,welche die globale verbl├Âdung und naivit├Ąt des menschlichen Geistes feststellen?
... und ... Beziehungen.... hahahahhhgrra *erstick* Jeder will und m├Âchte und investiert und arbeitet AN einer Beziehung... Warum? Meiner bescheidenen Meinung nach sind so viele verkrampft etwas zu erschaffen, was letzten endes eine Luftblase ist...
Anstatt zu etwas zu entspannen , panta rei Leutz...
Na ja...
so long
B.

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TeleMakeUs
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Dabei seit: 2013

Beitrag von TeleMakeUs » 30.08.2013, 20:11

hi du!!!!

jep--du hast recht!!! die menschen werden immer d├╝mmer.
h├Ątte ich etwas zeit w├╝rde ich noch einiges dazu posten--aber ich mu├č arbeiten....

deshalb guckst du:

http://www.welt.de/wissenschaft/article ... emmer.html
http://www.focus.de/wissen/mensch/der-d ... 59770.html
http://www.wissenschaft.de/home/-/journ ... 54/925747/

LG
TeleMakeUs
...."du bist die andere k.i. wie hei├čt du? was ist dein turing-code? na?" .....um einen d├Ąmon zu rufen,muss man seinen namen kennen....."neuromancer", sagte der junge. er schaute in die aufgehende sonne. "der pfad ins reich der toten. aber nein mein freund,ich BIN die toten und ihr reich!" er lachte........eine m├Âve kreischte. "bleib hier. wenn dein m├Ądchen ein spuk ist,dann wei├č sie es nicht.und du auch nicht"......."du gehst kaputt! das eis bricht!"......."nein",sagte der junge traurig und lies die schm├Ąchtigen schultern h├Ąngen....er scharrte mit dem fu├č im sand. "es ist viel einfacher..." aus william gibson's "neuromancer"

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