Negative Botschaft im Deck

Tarot, Lenormand..
chingsy
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Negative Botschaft im Deck

Beitrag von chingsy » 30.03.2015, 00:38

Ich hab gerade eine Legung auf die nächsten 4 Monte gemacht. Beim Deuten ist mir dann erschreckenderweise eine Beerdigung und das bestattungsinstitut ins auge gefallen.

Wie geht ihr mit sowas um, wenn es bei euch liegt? bei anderen ist es klar, dass es niemand sagen wird. Da der Hund dabei lag, handelt es sich um jemanden aus dem Freundeskreis. Mir fällt zu der Beschreibung nur 1 Mensch ein. Ich hoffe, ich täusche mich.

Ich weiß gar nicht wie ich mich ausdrücken soll. Irgendwie muß das doch einen sinn haben, dass man sowas sieht. Was ist eure Erfahrung dazu?

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Anjel
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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 13:11

Wenn man sich selber die Karten legt, interpretiert man meistens die schlimmsten Dinge. Oftmals ist das gar nicht so.

Der Tod bedeutet meistens nicht den realen Tod, sondern eine Beendigung. Oder ein Ende von etwas.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein

Moonchild

Beitrag von Moonchild » 05.04.2015, 13:23

Hi,

Es kommt darauf an, mit welchem Beweggrund man legt. Da kann dann auch schon der richtige Tod liegen.
Was war denn die Ausgangsfrage?

Moonchild

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Anjel
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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 13:37

Hi,

ja klar, der reale Tod kann natürlich auch da liegen, ist klar. Es ist zwar im privaten Rahmen erlaubt, dieses zu erläutern, ich halte mich trotzdem aus diesen Bereichen (Gesundheit, Tod) raus.

Stimmt Moonchild, das ist ein Anfängersyndrom nicht vorher zu bestimmen, was man eigentlich will. Habe ich auch gemacht.

Was will man, für welchen Zeitraum soll es sein. Die Strukturierung fehlt oft.

Freunde sterben irgendwann mal, irgendwann.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein

Moonchild

Beitrag von Moonchild » 05.04.2015, 13:40

Hi Anjel

Als Anfängersyndrom bezeichne ich das nicht.
Ich spreche eher von esoterischer Bildzeitung, weil Tarot oftmals so eingesetzt wird, auch ganz nicht-anfängermässig ;)

Moonchild

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Anjel
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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 13:45

Hi Moonchild,

äh, ich weiß, glaube ich, was du meinst.

So soll es ja aber nicht sein.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein

Moonchild

Beitrag von Moonchild » 05.04.2015, 13:53

Hi,

Wie es sein 'sollte' und wie es 'ist', darüber kann man lange diskutieren. ;)

Moonchild

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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 14:03

Könnte man, stimmt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden.

Ich weiß nur von mir, dass ich meine Karten lange Zeit weggelegt habe, eben, weil nicht nur das Gute eingetroffen ist, sondern auch das Schlechte.

Heute weiß ich meinen Vorteil daraus zu machen, wenn ich etwas Schlechtes sehe. Das war aber ein langer Prozess.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein

Moonchild

Beitrag von Moonchild » 05.04.2015, 14:04

Ich nutze Karten nicht auf diese Weise sondern habe sie immer dazu eingesetzt, sie als Stütze zu verstehen um sich selbst kennenzulernen. Somit gibt es kein 'gutes' und 'schlechtes' sondern Möglichkeiten und Stärken in sich.

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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 14:18

Ja gut, aber ich kenne mich ja.

Es geht dann darum, es auch anzunehmen, dazu brauch ich persönlich nicht die Karten.

Das ist immer eine Frage, wie bereit man ist, seine negativen oder auch positven Eigenschaften anzunehmen. Meistens, wie geschrieben, weiß man das.

Mir ist es schon oft passiert, wenn ich das in den Karten sehe, dass es nicht angenommen wird. Aber das macht nichts. Es bleibt im Hinterköpfchen.

Es kommt immer darauf an, was gewünscht ist. Wenn jemand einfach nur seine Zukunft wissen möchte, halte ich mich mit dem Psychologischem zurück. Wenn jemand wissen möchte, was er tun kann, wende ich es natürlich an.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Albert Einstein

Moonchild

Beitrag von Moonchild » 05.04.2015, 14:47

Deswegen biete ich Zukunftsdeutungen nicht an.

Moonchild

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Beitrag von Anjel » 05.04.2015, 14:54

Och, gerade das find ich äußerst spannend.

Man kann Leute nicht zwingen, sich mit sich auseineranderzusetzen.

Ich fahre eher auf die Schiene Zukunftsdeutung.

Wer es psychologisch möchte, kann es von mir auch haben. Aber in erster Linie bin ich eine Wahrsagerin.

Aber wie geschrieben, jeder muss wissen, was er macht.
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