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Sigillenmagie

Verfasst: 01.11.2013, 20:54
von keshasuxx
hallo,

ich habe letztens eine sigille gemacht. es ging darum, dass sich jmd bei mir melden sollte. ich habe von der person nur den vornamen geschrieben.
in der folgenden nacht habe ich von dieser person geträumt. 2 tage später hat sich jmd bei mir, mit dem ich schon seit ca 1.5 jahren keinen kontakt mehr hatte, gemeldet. diese person die sich gemeldet hat, hat den gleichen vornamen.
wie kann das sein? hängt das irgendwie miteinander zusammen? :o
Wäre nett, wenn ihr mir helfen könntet. :D ich fand das nämlich etwas lustig am anfang und hab das erst gar nicht in verbindung gebracht :DD aber jetzt.

ich danke euch schon mal für eure hilfe^^ :))

Verfasst: 01.11.2013, 21:59
von Seraphinit
Ich sehe die Sigillenmagie auch irgendwie als Spaß an. Natürlich sollte man auch dabei vorsichtig sein. Aber witzig, vor mehreren Monaten habe ich mir auf Karteikarten mehrere Sigillen und Sigillenmantras gemalt und erst vorletzte Nacht habe ich begonnen sie zu aktivieren. Ich weiß gar nicht mehr, was die einzelnen Mantren bedeuten....

Verfasst: 03.11.2013, 11:47
von keshasuxx
ja also ich würde ja gerne wissen ob das miteinander zu tun hat bei mir.

Verfasst: 01.12.2013, 21:32
von Benu
keshasuxx hat geschrieben:wie kann das sein? hängt das irgendwie miteinander zusammen? :o
Das hat etwas mit der s.g. "Einspitzigkeit" zu tun und der gleichzeitigen "Unschärferelation".
Gerade in der Chaosmagie (in der die Sigillenmagie ja von der ursprünglichen Form, wie Spare sie entwickelt hatte, zu einer mehr erfolgsmagischen Sache umentwickelt wurde) wird gerade bei der Fokussierung des Willens und der genauen Formulierung des Willenssatzes (das gleiche, aus dem auch Wortsigillen hergestellt werden) möglichst mit großer Sorgfalt geschaut, ob man diesen Willenssatz nicht auch irgendwie anders deuten könnte.
Du hast das beste Beispiel eines kosmischen Witzes erlebt: Du hast Kontakt zu der Person mit dem gleichen Namen erhalten, obwohl du an eine andere gedacht hast.

Hierbei gibt es einen Unterschied zwischen "dem was du denkst, was du willst" und dem was du schreibst und über die Sigille in ein Unbewusstes schubbst". Daher heißt es immer, dass man versuchen sollte möglichst genau zu sein (Einspitzigkeit) und auf der anderen Seite aber ungenau genug, um die Entfaltung des Willens zu ermöglichen (Unschärferelation).
Der Willenssatz "Es ist mein Wille Erfahrungen zu sammeln" ist genauso gefährlich, wie der Satz "Es ist mein Wille morgen in der Schlossallee eine grüne Geldbörse mit 78,42 Euro zu finden" nicht funktionieren wird.

Verfasst: 07.12.2013, 14:28
von keshasuxx
ooh danke ;)) jetzt weiss ich bescheid :)) ich mach sie dann mal "genauer" :)) ich danke dir herzlichst^^