Seite 1 von 4

noch mal 11.9.2001 (der elfte september - 911)

Verfasst: 16.08.2006, 18:57
von Andreas
es gibt im Netz ja mittlerweise eine Unmenge an Informationen über den 11. September 2001.
Trotzdem möcht ich hier einen Link zu einem Video posten. Das Video ist englischsprachig, mit deutschen Untertiteln. Es beginnt mit der Vorgeschichte, soweit bekannt. So nach etwa 10 Minuten sind dann zb Bilder zu sehen, von dem, was jeder Laie als "kontrollierte Sprengung" des WTC erkennen kann. So sieht es aus, wenn Hochhäuser gesprengt werden. Ich bin der Meinung jeder Mensch sollte wissen, was damals am 11.September wirklich passiert ist:

[edit] neue Url des Videos:
http://video.google.com/videoplay?docid ... 5349743827

nochmal 9/11 (der 11. September)

Verfasst: 17.08.2006, 09:05
von Susha
Danke Andreas,

für diese Möglichkeit in die Wahrheit schauen zu dürfen.

Gestern Abend, ca. 22.00 Uhr, brachten sie im ZDF: "heute" ca. 3 - 5 Minuten einen Bericht über dieses Video.
Sie zeigten auch die 3 sehr jungen Männer die an diesem Werk der Wahrheit ca. 3 Jahre intensivst recherchiert und gearbeitet haben.

Natürlich fiel öfters das Wort: "Verschwörungstheorie", welches aber in der Brisanz dieser Nachricht völlig unterging!

Es hieß 30 % der Amerikaner verlangen nun öffentliche Aufklärung.
Dieses Video ist der "Hit" der globalen Zeit.

Es ist die Zeit der Wahrheit!

Eine weitere Aufdeckung: Am Dienstag Abend stand ich im Stau und schaltete das Radio ein, um etwas über diesen Stau zu erfahren, da kommt die Nachricht:

"Große Sorge bei der NASA, die 700 Original-Bänder der Mondlandung (1967) sind verschwunden!"
Da musste ich wirklich laut lachen: Welche Mondlandung???????

Dies ist die "NEUE ZEIT", die "NEUE ENERGIE", das sind die Wirkungen der Sternen-Tor-Öffnungen!

Wer jetzt noch zweifelt ??? Hmmmmm????

Die "Neue Energie", die zu uns strömt ist immer intensiver und schneller.

Geheimnisse GEHen HEIM !!! Geh! Heim !!!
Sie gehen heim ans Licht!
Sie decken sich selbst auf!!!
Haben keine Chance mehr!
Lügen und Manipunlationen haben keine Chance mehr, im Großen wie im Kleinen!
Die Wahrheit wird siegen!
Schon Jesus sagte: Ich bin die Wahrheit und das Leben.......

Der neue erwartete Christus wird nicht eine Person sein, sondern das Bewusstsein der Wahrheit!
Und es realisiert sich durch uns. Jeder Einzelne und im Kollektiv.

Hohe tibetische Lamas haben mal gesagt: "Es kommt die Zeit der Ernte!"

Da können wir uns gemütlich zurücklehen und beobachten!

In diesem Sinne wünsche ich eine "Wahrheitsreiche Zeit"!

Susha

:love:

Verfasst: 17.08.2006, 09:39
von Sofie
Aha. Deshalb das Geständnis von Herrn Grass?

Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen: Warum lachst du wegen der Mondlandung?

Liebe Grüße

Sofie

Verfasst: 17.08.2006, 09:55
von Susha
Liebste Sofie,

Danke für den Hinweis: Grass, vielleicht deckt sich ja noch mehr auf......

2. ....weil i c h glaube, dass es nie eine gegeben hat.

Liebevolle Grüße
Susha

:-D

Re: nochmal 9/11 (der 11. September)

Verfasst: 17.08.2006, 11:33
von Andreas
Susha hat geschrieben:"Große Sorge bei der NASA, die 700 Original-Bänder der Mondlandung (1967) sind verschwunden!"
Da musste ich wirklich laut lachen: Welche Mondlandung???????
<doppelgrins> vermutlich ist bei der NASA mittlerweile die Generation in Ruhestand gegangen, die "es noch wußten", daß sie nie auf dem Mond waren - und die jungen sind jetzt geschockt, wenn sie es merken...


Grüße von Andreas
ps: mit der heutigen Technik wär es wohl zu einfach die Fälschungen der Bänder aufzudecken und die Mondlandungslüge zu beweisen..

Verfasst: 18.08.2006, 08:14
von vincezh
Ein beeindruckendes Video. Selbst meine Kollegen im Büro haben schon drüber diskutiert. Es bleibt die Hoffnung daß bei den Menschen ein Denkprozess in Gang gesetzt wird und sie sich endlich bewusst werden wie Manipulationen und Gehirnwäsche funktionieren. Vor allem ist es deutlich zu sehen WIE WEIT gewisse Leute zu gehen um Macht auszuüben. Natürlich werden solche Recherchen nicht wirklich breit publiziert denn die verbreitete Meinung heisst ja Verschwörungstheorie oder 'alles Bekloppte die das glauben'. Zweifler werden diskreditiert, denn es gibt ja kein streben nach absoluter Macht .... ;-)

Zitat aus einem Film:
Der größte Trick des Teufels war, die Menschen glaubend zu machen daß er gar nicht existiert....

Verfasst: 18.08.2006, 14:22
von Technoman
Für mich geibt es keinerelei Zweifel, das die Regierung selbst das WTC in die Luft gesprengt, auch nachdem ich das Loose change Doko Filmschen gesehen habe, das wirklich eindrucksvoll die Argumente sehr gut aufdeckt, tja , wir leben ja auch noch im "Steinernen Zeitalter" wo Krieg und Terror an der Tagesordnung steht, leider
und wie das neue Zeitalter eingeläutet wird, wird man sehen kriegerisch oder besser ruhig und entspannt.

Den Amis trauen ich auch eine filmische Umsetzung der Mondland zu, die waren damals gar nicht im Stande auf den Mond zu landen und deswegen alles FAKE, allerdings geht heute einiges mit Raumschiffen die verschwiegen werden ..

MFG Technoman

Verfasst: 20.08.2006, 14:59
von Sascha1974
Vielen Dank für dieses Video, welche mir viele Verdachte bestätigt. Schon am 11. 9. 2001 fiel mir auf, dass das WTC zusammenbrach, als sei es professionell gesprengt worden. Erst verdichtete sich der Qualm, dann sackte es zusammen. So stürzen keine beschädigten Gebäude ein.

Ich begrüße es, dass immer Schwindeleien der "Global Players" und ihren Lakaien ans Licht kommen. Deren Ära wird bald enden.

Liebe Grüße
Sascha

Verfasst: 21.08.2006, 11:17
von Sascha1974
Ich habe in einem politischen Forum ein sehr interessanten Artikel gefunden, der irgendwie auch ein wenig hier in dieses Thema passt.

Das Finale der Traumtänzer dieser Erde
Bush & Co. sind nur Figuren auf einem Schachbrett / Mit dem Dollar könnte es sehr schnell vorbei sein / Mit Spielgeld läßt sich schlecht wirtschaften


Eine Gruppe der Nukak-Maku Indianer verließ, nach jüngsten Presseberichten, den Regenwald des Amazonas, um der ”modernen Welt” beizutreten. Wenn das kein Beweis für die Überzeugungsfähigkeit des amerikanischen Jahrhundert ist! Ob sie wußten, was sie taten? Die ”moderne Welt”, die wir, die Leute außerhalb des Urwalds der Indianer seit 1945 erfahren durften, ändert sich zur Zeit rasant, auch wenn das in Berlin, wo man den Kopf nur zum Nicken und Haareschneiden zu benutzen scheint, noch niemand bemerken darf.

Das Dollartum kommt an sein Ende. Auf dem Treffen der Chefs der Asien-Entwicklungsbank (ADB) in Hyderahbad in Indien forderte der US-Schatzamtschef Timothy Adams wieder einmal seinen chinesischen Kollegen, den Vizefinanzminister Chinas Yong Li auf, seine Währung zur Spekulation auf den Finanzmärkten freizugeben oder doch wenigstens aufzuwerten. Darauf entgegnete der Chinese, er habe gerüchtweise gehört, der Dollar werde um schockierende 25 Prozent abgewertet. Das bewerteten Kenner, aber auch der Vertreter Japans, als deutliche Aufforderung: ”Redet den Dollar doch nicht künstlich runter!”

Natürlich hängen sich an die für die sprichwörtliche chinesische Höflichkeit ungewöhnlich ”harte” Auseinandersetzung Gerüchte, China kaufe Gold, um sich vor dem Dollarsturz zu schützen, von 2.500 Tonnen war die Rede. Auch findet man auf der Webseite des Rohstoffministeriums Chinas den Hinweis, daß man Reserven von strategischen Mineralien anlege. Genannt werden Kupfer, Aluminium, Mangan, Chrom und in erster Linie Uran. Das sei als ”Mittel der Marktanpassung, als Notfallvorsorge und zur Garantie der Rohstoffversorgung nötig”.

China steht nicht alleine. Auch andere wollen mit ihren Dollarbeständen noch schnell etwas Vernünftiges anfangen. Nach Wall Street Journal vom 10. Mai 2006 kaufen Hedge Fonds jetzt so gut wie alles, sogar Landeswährungen von lateinamerikanischen Ländern oder der Türkei. Andere kaufen, was noch niet- und nagelfest ist. Die Aushänge an den Warenbörsen zeigen, was da alles aufgekauft wird: Gold, Platin - geschenkt -, aber auch Kupfer (8.100 US-Dollar die Tonne), Aluminium (über 3.000 US-Dollar die Tonne), Zink, Nickel, sogar in Stahl wird spekuliert. Nur die Immobilienpreise stagnieren noch. In den Wohngebieten um Washington DC stieg die Halde der unverkäuflichen Wohnungen gegenüber dem letzten Jahr um 500 Prozenzt mit exponentiell steigender Tendenz. Noch sind die Preisabschläge gering, weil die Verkäufer hoffen, aus dem Erlös wenigstens ihre Hypothekenschulden abdecken zu können. Schulden haben wird gefährlich.

Auf Sentimentalitäten verzichten

Nicht nur das Dollartum, auch seine politische Organisation bricht ein. 1948 hatte George Kennan als Chefplaner im US Außenministerium in einer damals geheimen Strategievorlage geschrieben: ”Wir besitzen etwa 50 Prozent des Reichtums dieser Welt, stellen aber nur 6,3 Prozent ihrer Bevölkerung. Dieser Unterschied ist im Verhältnis zwischen uns und den Völkern Asiens besonders groß. In einer solchen Situation kommen wir nicht umhin, Neid und Mißgunst auf uns zu lenken. Unsere eigentliche Aufgabe in der nächsten Zeit besteht darin, eine Form von Beziehungen zu finden, die es uns erlaubt, diese Wohlstandsunterschiede ohne ernsthafte Abstriche an unserer nationalen Sicherheit beizubehalten. Um das zu erreichen, werden wir auf alle Sentimentalitäten und Tagträumereien verzichten müssen; und wir werden unsere Aufmerksamkeit überall auf unsere ureigensten, nationalen Vorhaben konzentriert müssen. Wir dürfen uns nicht vormachen, daß wir uns heute noch den Luxus von Altruismus und Weltbeglückung leisten könnten”. Das war 1948 am Ende des Zweiten und Anfang des Dritten, des Kalten Weltkrieges.

Die ”Beziehungen” konnten die USA - dank der noch immer umlaufenden Träumereien vom Land der Freiheit und grenzenlosen Chancen, dank des früheren Buhmanns Sowjetunion und dank der über die Jahre ständig gesteigerten Verteufelung der Nazi-Deutschen.

Putins Rede an die Nation vom 10. Mai ist unmißverständlich: ”We got the message”, Ihr wollt uns fertigmachen, aber wir wissen uns zu verteidigen. Auch der Chinesische Präsident Hu Jintao hat die ”Message” verstanden, als man ihm beim Staatsbesuch in den USA die Nationalhymne Taiwans als die chinesische vorspielte - ebenso ”aus Versehen” wie die Raketen auf die chinesische Botschaft im letzten Serbienkrieg. Er fuhr postwendend weiter nach Saudi-Arabien, erteilte der Saudi Basic Industries Corp. (SABIC) nicht nur Aufträge im Wert von 5,2 Milliarden US-Dollar (was soll er sonst auch mit den 825 Milliarden Dollar im Tresor der chinesischen Nationalbank anfangen?) sondern unterschrieb mit saudischen Amts-Prinzen gleich auch noch zahlreiche Handels-, Verteidigungs- und Sicherheitsabkommen, über deren Inhalt die Welt nur das Unwichtige erfährt. Er fuhr gleich weiter nach Marokko, Nigeria und Kenya - alles US-Verbündete, denen Rumsfeld erst kürzlich noch einmal den Kauf amerikanischer Waffen aufnötigen konnte. Zuvor war er in Lateinamerika, wo - wie früher schon erwähnt - zur Zeit auch erstaunliche Umbrüche stattfinden.

Wichtiger ist aber die Entscheidung der Shanghai Organisation für Zusammenarbeit (SCO), ihre Zusammenarbeit auf den Iran, Indien, die Mongolei, ja sogar Pakistan auszuweiten. Die SCO war Anfang 2001 von Rußland, China und den früher Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan gegründet worden und war wohl der eigentliche strategische Grund für 9/11 und die Invasion der USA in Afghanistan. Die förmliche Aufnahme soll auf dem nächsten Treffen der SCO am 15. Juni erfolgen. Inzwischen hat der chinesische Botschafter Lio G. Tan in Teheran langfristige Lieferverträge über Öl und Erdgas mit dem Iran unterzeichnet. Indien will bei der SCO mitmachen, obwohl erst kürzlich Bush dort war, und das mit eigenartigen Zugeständnissen in der Kernenergiefrage und dem Versprechen, Indien als ”Gegengewicht zu China” aufbauen zu wollen, verhindern wollte. Der US-Präsident übersah, daß Indien über 60 Jahre Erfahrungen hat, was es mit einem solchen ”Gegengewicht” auf sich hatte. Mit den ebenso leeren Händen kam Cheny von seiner Reise durch Osteuropa und Zentralasien zurück. Die verzweifelte Rettungsaktion kam wohl etwas spät.

Ziel der SCO: Fairneß in der Welt

Das Ziel der SCO ist, wie der Iranische Vizeaußenminister Manouchehr Mohammadie bei der Unterzeichnung eines Vertrags über die langfristige iran-russische Zusammenarbeit auf dem Öl- und Erdgassektor letzte Woche in Moskau sagte, die ”Welt fairer” zu machen (und das hat sie bitter nötig). Die SCO nimmt gewaltige, grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte wie Pipelines für Öl, Gas und Wasser, Eisenbahnlinien, Straßen und Kommunikationsleitungen in Angriff, organisiert in den Ländern die Prospektion von Bodenschätzen und den Austausch dringend benötigter Technologie. Man sollte nicht vergessen, daß neben Südafrika auch China den HTR-Kugelhaufenreaktor in Serie baut, mit dem die angeblichen Klimagase aus der Kohle- Öl- und Gasverbrennung (CO2 und Wasserdampf) wieder zu Methan und in andere Kohlenwasserstoffe ”recycled” werden können (wozu unseren Schwachköpfen in Berlin und an der Ruhr, die den HTR in Hamm-Uetrop befehlsgehorsam zu Fall gebracht hatten, nur ”Zu Befehl!”, Verbrennungsverbote oder Einschränkungen einfallen).

Letztes Jahr wollten die USA wenigstens als ”Beobachter” bei der SCO zugelassen werden. Man lehnte dankend ab, und weiß natürlich warum. Dagegen hatte die SCO Afghanistan zur Mitgliedschaft eingeladen. Doch der Präsident von US-Gnaden, Hamid Karzai, blieb eine Antwort schuldig: Mögen tät` man schon, aber ob man darf? Auch die Vorstöße zum Öl am Kaspischen See geraten ins Stocken. Usbekistan kündigte wieder die US-Militärbasen, der ”bunte” Versuch des Regime Change schlug fehl. Der kasachische Präsident Nazarbayew schlug alle Offerten hinsichtlich künftiger Ölverkäufe über die Baku-Ceyhan höflich in den Wind und fuhr am 3. April nach Moskau, wo er nicht nur an der russischen Pipeline festzuhalten versprach. Tadschikistan blieb schon wegen seiner Importabhängigkeit Rußland treu, und selbst in Kirgistan hielt der ”bunt” ausgewechselte Präsident Bakiew an dem nach Moskau orientierten Premierminister Kulow fest. Was Wunder, daß man sich in Washington daran machte, den Südasien-Desk im Außenministerium umzuorganisieren. Ob das noch viel helfen wird?

Das US-Establishment hinter dem freiheitlich-demokratischen Firlefanz scheint aufzuwachen. Die Neokons unter Präsident Bush haben nicht geliefert, was sie versprochen hatten, nämlich gemäß der Bush-Doktrin (seine Rede im Juni 2002 vor der US-Militärakademie in West Point), der Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von 2002, um jeden Preis den Zusammenschluß von Nationen zu verhindern, welche die USA Weltherrschaft herausfordern könnten. Alle Androhungen von ”preemptive war” sogar mit Atomwaffen halfen nichts, die Welt ließ sich nicht mehr wie das aufgekaufte, vor sich hinfaulende Europa (”was machen wir nur ohne den Großen Bruder?”) einschüchtern.

Brief aus Teheran blieb ungelesen

Die Welt dankt das zum großen Teil dem Mut eines Ahmadinedschad (hoffentlich war es kein Übermut), dessen gutkomponierten Brief die US-Außenministerin ”ungelesen” als religiöses, philosophisches Zeug, wie sie öffentlich zugab, zurückgewiesen hat. Auch der Cowboy auf dem Weltenthron machte sich nicht die Mühe, das Gesprächsangebot des Iran zu lesen, er ließ sich wenigstens ”briefen”. Präsident Susilo Bambang von Indonesien bescheinigte Ahmadinejad am 10. Mai im Manar-TV, ein ”friedliches” Atomprogramm zu betreiben, sein Außenminister Wirajuda pflichtete dem bei - und das am Vorabend des Treffens der Vertreter der 18 Islamischen Staaten in Bali.

Die US-Elite ist ”not amused”. Das war nicht so ganz der Weg, den Kennan 1948 vorgeschlagen hatte. Und so verlassen die eingeweihten Ratten das sinkende Schiff der Administration, wird ein Posten nach dem anderen neu besetzt und wird der Präsident, sein Vize und sein Kriegsminister langsam aber mit deutlich steigender Tendenz in der Öffentlichkeit demontiert, um so den Weg für eine scheinbar demokratische Neubesetzung freizumachen.

Was sie bringen wird? Schwer zu sagen? Einen guten Hinweis bietet das kürzlich veröffentlichte und von den Medien vorprogrammiert zunächst als ”antisemitisch” verschrieene Papier mit dem bezeichnenden Titel ”Die Israel Lobby und die US Außenpolitik” von zwei ”anerkannten” Politikberatern im Hintergrund: Prof. Mearsheimer, Direktor des Programms für Internationale Sicherheit an der Universität Chicago, und Prof. Walt von Harvards Kennedy School of Government. Ob es gelingt, die Situation mit ein paar Zugeständnissen an die Palästinenser wieder zu retten?

Die eigentliche Musik spielt an den Finanzmärkten. Sie entscheiden letztlich, ob Kennans Nachkriegspolitik auf Dauer erfolgreich war oder nicht. Alle Bushs und Co. sind nur Bauern auf dem ”Schachbrett”, über das einst Brezezinski glaubte, souverän verfügen zu können. Mit Spielgeld läßt sich schlecht wirtschaften.

Liebe Grüße
Sascha

Verfasst: 29.08.2006, 20:12
von Andreas
noch mal zu den Mondlande-Bändern, die verschwunden sind. Man bedenke hierzu wie diletantisch alleine die Bilder gefälscht waren
Zitat: ...waren die Landung und der Start der Fähre auf bzw. vom
Mond. Auf den Fotos von angeblichen Landungen waren keinerlei optischen
Erkennungsmerkmale eines eingeschalteten Triebwerkes erkennbar (die
übrigens 1m Durchmesser hatten). Dazu zählten aufgewirbelter Staub,
Kraterbildung oder einfach erkennbare Merkmale wie den sichtbaren Rückstoß
- der übrigem im Vakuum genauso vorkommt. Dazu legte einige Bilder von
Space Shuttles vor, auf denen dies gut sichtbar war. Diese Merkmale fehlten
sowohl bei Landung als auch bei dem Start vom Mond nach Hause. Die NASA
versuchte die abgeschalteten Triebwerk dadurch zu erklären, dass diese
einige Meter vorher abgeschaltet wurden und praktisch das letzte Stück
"runtergeplumpst" sind. Dem entgegen stehen die Aufzeichnungen des
Sprechverkehres zwischen Basis und z.B. der Landung von Armstrong. Dieser
sprach wörtlich von einem Abstellen des Triebwerkes NACH der Landung. Aber
es geht noch weiter. WENN die Triebwerke wirklich eingeschaltet waren, so
hätten man echte Probleme mit der Landung bekommen. Tests auf der Erde mit
senkrecht landenden Raketen (u.a. mit dem geplanten Nachfolger des Space
Shuttle) scheiterten an regelrechtem "wegbrennen" von dickem Beton und
gleichzeitiger Kraterbildung. Dieses Problem erkannte übrigens einige Jahre
früher bereits kein geringerer als Wernher von Braun. Des weiteren taucht
auf den Bildern der NASA eines auf, dass das Unterteil von Apollo 11
fotografiert hat. Keiner weiß, wer (oder was) das Foto gemacht hat... Von
der Triebwerksgeschichte ging es zu den Schattenwürfen. Von den 8500
Bildern waren überaus viele Fotos dabei, die er - auch unter zu Hilfenahme
von diversen Fotografen - als eindeutige Fälschungen identifizieren konnte.
Als erstes tauchten verschiedene Schattenwürfe auf. Bei einer Lichtquelle
(in dem Fall die Sonne) gäbe es nur eine Schattenrichtung, die immer
parallel verlaufe. Auf vielen Fotos, die er mitbrachte, waren jedoch
teilweise Schattenwürfe in gegenseitige Richtungen, sowie aus vielen
anderen, verschiedenen Richtungen erkennbar. Möglich sei dies nur unter zu
Hilfenahme einer zweiten oder mehreren Lichtquellen - Studioscheinwerfer
z.B. Aber das war noch lange nicht alles. Auffallend waren die relativ
kurzen sichtbaren Flächen auf dem Mond. Bei Apollo 11 waren es noch 5-10 m,
danach wurde es "plötzlich schwarz". Bei Apollo 17 waren es dann zum
Schluss 30 m und "Bergkuppen" bevor das Bild "in der Unendlichkeit"
verschwand. Hier fiel jedoch auf, dass bestimmte Trainingsfotos aus der
Wüste Nevadas den selben Hintergrund besaßen, wie angebliche "Bilder vom
Mond". Am auffälligsten dabei war ein Bild, dass haargenau die selbe
Bergregion im Hintergrund zeige wie das aus der eben genannten Wüste. Er
legte auch zum Beweis die Fotos übereinander und erklärte, dass man anhand
bestimmter Belichtungstechniken ein jedes Bild in eine "Mondlandschaft"
verwandeln könne. Als nächstes zeigte er, wie durch Kontraständerungen der
Bilder im "schwarzen Hintergrund der Unendlichkeit" plötzlich Strukturen
auftauchen, die an eine Halle erinnerten (Tore wurden z.B. sichtbar). Auch
zeigte er einige Bilder, die durch Kontraständerungen am Rand oben oder auf
der Seite sichtbare Strukturen einer Decke aufwiesen, wie sie auch in
Filmhallen vorkommen (mehrere Gestänge z.B. mit montierten Scheinwerfern
und Seilen etc.). Auch waren auf ein paar Bilder regelrechte
Scheinwerferkegel sichtbar, die von der NASA als "Gegenlichtaufnahmen"
abgestempelt wurden. So nebenbei zeigte er auch dann noch Bilder, wo bei
Nahaufnahmen von Astronautenhelmen mit heruntergeklapptem Visier in eben
diesen plötzlich Scheinwerfer erkennbar wurden, die "herumstanden". Danach
zeigte er Bilder, die angeblich offiziell im Gegenlicht zur Sonne gemacht
wurden. Motive wie z.B. Astronauten waren jedoch bis ins Detail erkennbar.
Der Autor erklärte, bei Gegenlichtaufnahmen zur Sonne, erscheine das
fotografierte Objekt immer schwarz auf dem Bild. Ausgeglichen werden könne
dies nur durch Gegenlicht zur Sonne (also Scheinwerfer) oder durch einen
Aufhellblitz. Da die Kameras der Astronauten aber keinen Blitz hatten,
bleibt nur die erstgenannte Variante als plausible Erklärung im Raum
stehen. Zusätzlich zu dieser "Beleuchtungsgeschichte" zeigte er Bilder, auf
denen mehrmals die gleichen Bergkuppen im Hintergrund waren - einmal
beleuchtet - einmal unbeleuchtet. Und da ein Mondtag vierzehn Erdentage
dauert, sei eine "natürliche Wanderung des Lichtes" ausgeschlossen. An
dieser Stelle könnte ich noch über weitere Bilder und Belichtungseffekte
schreiben - aber genug fürs Erste;-) Als nächstes waren angebliche Spuren
des Mondfahrzeuges sichtbar, das in den späteren "Mondlandungen" verwendet
wurde. Dabei fiel Geise auf, dass die Spuren auch in Kurven nur auf zwei
beschränkt blieben (Jeder der im Winter einmal durch Schnee gefahren ist,
wird bemerken, dass sich in einer Kurve die Zahl auf vier erhöht, da durch
die Lenkung die Hinterräder je nach Seite einmal weiter innen, einmal
weiter außen sind)...
mehr auf dieser Seite:
http://das-gibts-doch-nicht.info/seite2138.php

Verfasst: 30.08.2006, 08:14
von Sascha1974
Interessant finde ich gerade in politischen Foren immer diese typischen "Denkverweigerer", die das alles als blanken Antiamerikanismus abtun. Sie glauben einfach alles, was ihnen die Obrigkeit erzählt. Für mich in keinster Weise nachvollziehbar, denn wir sehen doch tagtäglich, dass in den Regierungen so ab geht.

Liebe Grüße
Sascha

9 / 11

Verfasst: 05.09.2006, 10:23
von Susha
Hallo Ihr Lieben Alle!

Gestern Abend wude im ZDF recht kurz der Journalist Peter Schollatour
(Polit-Guru, Polit-Weiser und Nah-Ost Experte) interviewt.

Der Moderator: "Fünf Jahre danach?"
P.Sch.: "Leider schlimmer als ich das vor 5 Jahren prognostizierte."
Der Moderator: "Fünf Jahre danach?"
P.Sch.: "Israel /Libanon war nur ein Vorspiel. Iran: Alles liegt nun an der Entscheidung des Herrn Busch. Und wenn der für einen Krieg gegen den Iran ist: Dann gnade uns Gott!"

Es scheint eine hochbrisante Zeit!

Vielleicht sollten wir (jeder der dies liest) diesem Busch-Clan mal etwas Liebes-Energie (zur Unterstützung der Herz-Chakren-Öffnung) schicken, wenns geht so oft wie möglich, damit sich in deren morphogenetischen Feld etwas verändern kann.
Vielleicht ist dies momentan wichtiger, als unsere eigenen Belange????
Ist nur mal so eine Idee.....

Heute bekam ich diesen interessanten Report zugesandt.
Ich muss ihn leider ganz hier reinstellen, da ich mich mit "Verlinken" nicht auskenne.

Liebevolle Grüße
Susha

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Im September haben wir mehrere auffallende Zeitmuster, die mit den
Ereignissen der vergangenen Wochen in einem starken Zusammenhang
stehen. Wir möchten über diesen Newsletter darauf hinweisen und vor
allem zur

Meditation für Harmonie und für den Weltfrieden

am 23. September 2006 um 19 Uhr 30

einladen.

Sende dieses E-Mail bitte an all jene Menschen weiter, die dabei
mitmachen können!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Meditationen

Der 5. September 2006 ist mit den Ereignissen des 11. September 2001
verbunden (Analyse siehe unten). Da wir an diesem Tag nach der
Yesirah-Zeitmatrix den Archetyp Nabudah haben, besteht die Chance, die
verhärtete Polarisierung im globalen menschlichen Geist wieder ins
Fließen zu bringen.

Aktiviere an diesem Tag bewusst die befreite Form von Nabudah.

Sprich in der Früh möglichst konzentriert, aber wenn möglich auch
immer wieder tagsüber die folgende Bewusstseinsformel:

"Tanzend sich drehend im Wandel der Zeiten

belebende Quelle erfrischende Kraft

im Rhythmus des Zeitlaufs Ich bin im Wir sind."

Sende an diesem Tag möglichst klare Gedanken des Friedens ins
morphogenetische Feld.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zur Tag- und Nachtgleiche

am 23. September 2006 um 19 Uhr 30 findet die weltweite Meditation

Ich bin Wir sind Mutter Erde statt.

Detaillierte Informationen dazu samt Gratis-Download der Mandalas und
des Meditationstextes gibt es auf unserer Homepage www.antasira.at im Bereich "Meditation".

Wir wissen, dass sich mehrere Tausend Menschen daran beteiligen, in
kleinen oder größeren Gruppen. Dadurch entstehen ein starkes
Bewusstseinsfeld und eine lichtvolle Vernetzung aller Menschen, die
dabei mitmachen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Die Muster der Zeit


Am 5. September haben wir zum 7. Mal eine "Tzolkin-Verbindung" zum 11. September 2001. Das bedeutet, dass
vom 11.9.2001 bis zum 5.11.2006
genau 7 mal 260 Tage vergangen sind. Nach unserem Verständnis der
Muster der Zeit sind diese beiden Tage dadurch energetisch miteinander
verbunden.

Wir haben diesmal zum 11. September allerdings eine noch deutlichere
Verbindung als sonst, denn:

Die 7. Tzolkin-Wiederholung des 11. September und der 5. Jahrestag
sind nur durch 6 Tage voneinander getrennt und liegen in derselben
Welle!

Der Jahrestag und die Tzolkin-Wiederholung sind die zwei
wesentlichsten Zyklen in den Mustern der Zeit. Wenn diese beiden
nahezu am selben Tag aufeinander treffen, verdichtet sich die
Vernetzung. Nachdem der 11. September zum Symbol für die
"gerechtfertigte" Polarisierung der Welt geworden ist, wäre es
günstig, wenn wir den 5. September 2006 nutzen würden, um dies zu
harmonisieren!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es hat sich außerdem noch eine weitere Aktivierung der Polarisierung
im globalen menschlichen Bewusstsein ereignet, die man nur durch
genaueres Betrachten erkennt:

Am 10 August 2006 gab es eine Terrorwarnung in besonders heftigem
Ausmaß. Angeblich war es gelungen, 20 Bombenanschläge auf Flugzeuge zu
verhindern, die gleichzeitig stattfinden hätten sollen. Es ging dabei
um Flüge von England in die USA. Der Flugverkehr von London wurde
nahezu lahm gelegt.

Eine Frage muss hier jedenfalls erlaubt sein: War diese Vereitelung
der Anschläge nun real oder eine perfekte Inszenierung? Sie wurde
jedenfalls medial virtuos aufbereitet. Denn wir sollten tunlichst
wieder daran erinnert sein, dass wir alle jederzeit gefährdet sind.
Das erzeugt natürlich ausreichend Ängste, über die längst geplante
Kriegszüge bestens begründet werden können. Die Polarisierung und die aggressive Trennung im globalen menschlichen Bewusstsein können durch derartige PR-Aktionen bestens aufrechterhalten werden!

Es ist frappant, wann diese Terrorwarnung stattgefunden hat! Vom 11.
September 2001 bis zum 10. August 2006 sind es genau 1794 Tage, was auf den ersten Blick noch nichts Auffallendes ist. 1794 Tage sind
allerdings genau 138 Wellen, genauer gesagt 3 mal 46 Wellen.

3 ist die Codierungszahl der DNA z. B. beim Aufbau von Hormonen durch Aminosäuren.

46 ist die Anzahl der Chromosomen des Menschen, welche wiederum durch DNA aufgebaut werden und die Gene, also die Programme der
Erbinformation, beinhalten.

Die Welle, bestehend aus 13 Tagen, ist der grundlegende Zeitzyklus des Menschen. Es sind z. B. genau 13 Tage, die eine Eizelle nach der
Befruchtung braucht, um sich in der Gebärmutter einzunisten und um
sich über die Nabelschnur mit dem Blutkreislauf der Mutter zu verbinden.

Aus diesem Grund ist die Kombination von 3 mal 46 Wellen ein
ausgezeichneter Zeitraum, um Informationen aufrecht zu erhalten oder
um neue Informationen einzuspeisen!

Ob dies nun Absicht war oder nicht, die Kraft der Angst ist seitdem
wieder ausgesprochen stark im morphogenetischen Feld vorhanden.

Ein weiterer Beitrag zur Aufrechterhaltung der Polarisierung war der
"Libanonkrieg 2006" Israels gegen die Hisbollah. Er begann am 12. Juli
2006 und dauerte bis zum 14. August 2006.

Auffallend ist:

Der Kriegsbeginn stand nach der Yesirah-Zeitmatrix im Zeichen von
Elshaddai Shikaina, der Heilung und Ganzwerdung, noch dazu in
kardinaler (verstärkter) Position und an 2 Tagen hintereinander. Wenn
an solch einem Tag ein Krieg beginnt, bedeutet dies, dass der Mensch
im Moment nicht im Geringsten die Heilung verstanden hat und dass er
die trennende Polarisierung (die im Höchsten Maße als globale
Geisteskrankheit zu betrachten ist) zielstrebig weiterverfolgt.

Über die Tzolkin-Vernetzungen betrachtet fällt hier auf, dass sich
dieser Krieg in hauptsächlich über die Ysir- und die darauf folgende
Charion-Welle zog. Diese beiden Wellen waren immer wieder die
Zeitmuster für Krieg und kriegsähnliche Zustände. So waren sowohl
Beginn, als auch Ende des 2. Weltkrieges Charion-Tage, aber auch die
Revolten in Paris und später in ganz Frankreich im Oktober/ November
2005 begannen in der Ysir-Welle und zogen sich in die Charion-Welle
hinein.

Das tiefer liegende Problem dieser Zeitkonstellationen ist folgendes:
der 21. Dezember 2012, der das Ende der laufenden Epoche und den
Übergang in die nächste Epoche aus Sicht der Muster der Zeit
darstellt, befindet sich genau am Ende der Ysir- und am Beginn der
Charion-Welle!

Das bedeutet, dass das menschliche Kollektiv im Moment immer noch
nicht zu einem harmonischen Übergang fähig ist.

Wenn wir einen harmonischen Übergang wollen, dann sollte dies jetzt
geschehnen. Denn schön langsam wird die Zeit knapp!


In Verbundenheit

Werner Neuner und das Antasira-Team

www.antasira.at

:ee: