Saturnmagie und der Tempel des dunklen Lichts

Benu
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Beitrag von Benu » 19.06.2014, 13:32

Also alle Stichpunkte zu den Elementen machen auf mich den Eindruck, als mal eben aus Regardies Golden Dawn abgetippt. Grunds√§tzlich beziehen sie sich vermutlich auf die klassische Elementlehre, wie sie in der "traditionellen Westlichen" Magie aufgef√ľhrt ist. Darin spielt auch die Alchemie eine Rolle (wenns wirklich vom GD abgekupfert ist) und l√§sst sich damit auch sehr einfach verbinden.
Der Golden Dawn war super darin, willk√ľrlich Systeme leicht aus ihrem Kontext zu rei√üen und zu assimilieren... Kann man jetzt so oder so sehen, aber der Orden hat ma√ügeblich unser heutiges westliches Magieverst√§ndnis beeinflusst.

Was das Thema Saturnmagie betrifft, da w√§re ich sehr vorsichtig, denn die einzigen Gruppen, die meines Wissens nach richtig damit umgehen k√∂nnen, sind die, die es auch schon immer gemacht haben. Und als einzig durchg√§ngige Sukzessionslinie bleibt da nur die Fraternitas Saturni √ľbrig. Nat√ľrlich kann man sich da etwas abschauen (wie das Thema der mitleidlosen(!) Liebe - was sich von bedingungsloser Liebe schon unterscheidet), jedoch ist mir pers√∂nlich die Aussage des Tempels hierzu zu astrologisch. Wenn du dich ein bisschen f√ľr Saturnmagie interessierst, dann helfen dir da die das Buch "Feuer & Eis: Die magischen Lehren des deutschen Geheimordens Fraternitas Saturni" von Stephen Flowers (aka Edred Thorsson) oder eben direkt die B√ľcher von Gregor A. Gregorius weiter, in denen er auf die saturnischen Lehren eingeht (die zum Teil gezwungener Ma√üen auch sehr solar sind!).

Anhand der auf der Homepage beschrieben Arbeitsschwerpunkte, geht da f√ľr mich keine klare Linie draus hervor. Auf der einen Seite sagen sie, sie w√§ren ein Zirkel der sich nach und nach zusammen gefunden hat und in zwei Bereiche unterteilt ist. Auf einer anderen Seite sprechen sie von drei Bereichen und einem Orden. Sagen aber in dem Sinne nicht aus, was sie √ľberhaupt f√ľr eine Leitlinie haben. Klingt f√ľr mich auf den ersten Blick nach einem "zusammengewachsenen Stammtisch" der sich etwas als Initiation ausgedacht hat (was grunds√§tzlich ja nicht schlecht sein muss), aber irgendwie klingt es insgesamt f√ľr mich als au√üenstehenden unstimmig. Weiter beschreiben sie, dass sie der schwarzen n√§her der wei√üen S√§ule stehen (kabbalistisch gesehen), was ich - wenn ich mich doch mit dem System besch√§ftige - fragw√ľrdig finde, da hierdurch innerhalb des Systems ein starkes Ungleichgewicht entstehen kann. Denn wirksam wird die saturnische Kraft nur durch den solaren Logos und nach der Homepagebeschreibung klingt es f√ľr mich so, als w√ľrde das sehr vernachl√§ssigt. Weiter beschreiben sie, dass sie mit den klassischen Saturnlehren nicht einverstanden sind bzw. es nicht nachvollziehen k√∂nnen. Das hei√üt f√ľr mich aber auch, dass sie sich damit nicht auseinander gesetzt haben, denn sie sind (wenn auch nicht f√ľr jeden stimmig) ein in sich geschlossenes System ohne Widerspr√ľche.
Aber positiv finde ich widerum, dass sie anschließend sich klar von gängigen saturnischen Systemen abgrenzen. Sie haben also ein eigenes saturnisches System entwickelt. Wie das nun im Detail aussieht, das kann man aber wohl nur als Mitglied genauer erklären.

Aber was nun diese Gruppe genau macht, das lässt sich nur anhand ein paar Stichpunkte auf der Homepage erahnen, ergibt aber kein klares Bild. Hilft also nur mal selbst reinschauen und auf keinen Fall nicht nur danach gehen, dass es in der Nähe ist und man an nichts besseres kommt. Wenns nicht zu einem passt, dann Finger weg. Gerade wenn saturnische Kräfte im Spiel sind, kann das sonst ganz schön nach hinten losgehen.

Und ganz ehrlich gesagt:
In deinem Alter ist KEINE initiierende Gruppe sinnvoll. Und eine ernstzunehmende Gruppe w√ľrde dich auch fr√ľhestens erst mit 18 Jahren aufnehmen. Alles andere grenzt an den "Baby-Strich".
Das Ruhrgebiet ist aber der "Hexenkessel" Deutschlands, da gibt es viele Stammtische oder lockere, offene Treffen. Auch hier im Forum wird immer von einem Stammtisch in der Ecke gepostet und wenn mich nicht alles täuscht, gehört dieser Stammtisch sogar mit dem o.g. Tempel zusammen bzw. steht in einer Verbindung. Aber da kann die dortige Posterin wohl mehr zu sagen, als ich an meiner Stelle.
Zuletzt geändert von Benu am 19.06.2014, 21:31, insgesamt 2-mal geändert.

Benu
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Beitrag von Benu » 19.06.2014, 16:06

Es gibt eigentlich weder eine dunkle noch eine helle Magie, ebenso wenig wie die umgangssprachliche schwarze oder weiße Magie nicht existiert.
Grob zusammengefasst unterscheiden sich hierin lediglich die Herangehensweisen, die aber auf √§hnliche Weise zu √§hnlichen Zielen f√ľhren sollen.
Ob man sich nun mit Engeln, "lichten G√∂ttern", buddhistischer oder christlicher Magie, etc. besch√§ftigt, oder lieber mit D√§monen, Satanismus, Saturnmagie oder anderen dunklen Einweihungswegen besch√§ftigt... Ob man nun den Baum des Lebens hochkraxelt, oder lieber auf dem Baum des Todes von Ast zu Ast h√ľpft. Es unterscheiden sich meist nur die Art des Blickwinkels, den man auf beiden Wegen annimmt.
Und sicherlich bieten beide "Seiten" gleich viele Fallstricke. Während du auf der einen Seite von Dämonen geplagt irgendwann in die Geschlossene kommst und dort an einem Herzinfakt stirbst (Ruhe in Frieden, Kurt C. Krause), oder völlig verstrahlt von Engeln nachts nicht mehr schlafen kannst, weil du schon im dunkeln leuchtest, ...

Grunds√§tzlich empfehlen w√ľrde ich pers√∂nlich, dass man relativ "neutral" anf√§ngt, weil gerade am Anfang viele (durchaus manchmal langweilige) Grunderfordernisse auf einen zukommen, die in so gut wie jedem System eine Rolle spielen. Dazu geh√∂ren bspw. Imaginations√ľbungen, Energiearbeit, Gedankenkontrolle, etc.
Was auch sehr wichtig ist, ist nicht die Frage nach dem Weg, den man gehen will (und mag der noch so interessant klingen), sondern das, was man selbst √ľberhaupt (durch/mit Magie) erreichen m√∂chte und was man selbst unter Magie √ľberhaupt versteht. Da schl√§gt ein altes Sprichwort zu: Der Weg ist das Ziel
Man kann sich mit noch so tollen Konzepten auseinander setzen, lernen, in die hellsten Regionen schweben oder in die tiefste Hölle hinabsteigen, wenn man sich nicht mit seinen eigenen Vorstellungen (laufend!) auseinander setzt und immer wieder eigene Motivationen oder Systeme hinterfragt.

Einen zwar durchaus manchmal etwas oberfl√§chlichen, daf√ľr sehr breitgef√§cherten Rundumblick bietet bspw. Frater V.D. in seinem Zweiteiler "Schule der Hohen Magie" oder wenn erh√§ltlich der etwas erweiterte Kurs: Kursus der praktischen Magie I - III (soll es auch im Internet als PDF geben, hab ich geh√∂rt......)
Man muss aber dazu sagen, dass VD hier einen Schwerpunkt in den westlichen Traditionen gew√§hlt hat, was dadurch f√ľr den "normalen Westler" aber auch einfacher nachzuvollziehen ist. F√ľr √∂stliche Schulen gibt es meines Wissens nach nichts Vergleichbares, was aber auch auf Grund der unterschiedlichen Thematiken und Herangehensweisen kaum m√∂glich ist.

Und am besten vor solcher Grundlekt√ľre Finger weg von Chaosmagie, das verwirrt einen nur noch mehr (was man aber oft erst Jahre sp√§ter herausfindet ^^).

Eine bestimmte Richtung kann man daher schlecht empfehlen, weil es wie gesagt wichtiger ist, was zum einen f√ľr dich wichtig ist und wie dein "Kosmos" √ľberhaupt aufgebaut ist.

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Darkros
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Beitrag von Darkros » 19.06.2014, 17:03

Ich stimme Benu (wiedermal) vollkommen zu und kan eigentlich nichtsmehr dazu sagen außer hör auf seinen rat


LG.Darkros
Bild Drachenklaue^^

Mein neues Haustier ist ein Nachfahre des Lupus palude oder Fenriswolf

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Beitrag von Benu » 19.06.2014, 18:14

Ganz ehrlich? Finger weg von "Meistern"... zumindest f√ľr mehrere Jahre.
Als erstes solltest du dich mit dir selbst besch√§ftigen, lesen, ausprobieren, etc. Dabei kann ein allgemeiner Austausch mit anderen Leuten auch sehr hilfreich sein, es sollte nur nie ein Abh√§ngigkeitsverh√§ltnis entstehen (wie bspw. zwischen einem Meister (der die Wahrheit kennt) und einem Sch√ľler (der sie nicht kennt)).
Erst wenn sich dann nach und nach herauskristallisiert, was genau dein eigentliches Ziel ist und du deinen Weg gefestigt hast, macht es meiner Meinung nach erst Sinn, sich bestimmten Leuten oder Gruppen anzuschlie√üen (und selbst diese Entscheidung kann √ľber kurz oder lang wieder ge√§ndert werden).

Ich habe keinen "Meister", ich habe Freunde und Kontakte zu Personen/Gruppen, die mich oder wir uns gegenseitig inspirieren. Kommt meiner Meinung nach auch auf nichts anderes als Inspiration an, denn letztendlich kommt Magie immer aus einem selbst und von keiner Gruppe oder keiner anderen Person. Daher haben ja auch alle ihre eigenen Techniken, die unterm Strich aber oft das gleiche bringen sollen.

Mein Tipp: Lese viel (und schreibe Gedanken/Erfahrungen auf), hinterfrage immer mal wieder, probiere √úbungen und/oder Rituale aus, unterhalte dich mit anderen und tausch dich aus (Kontakte gibts ja √ľber Foren, Stammtische, etc.) und vor allem: mache deine eigenen Erfahrungen, denn das kann dir weder eine Person noch eine Gruppe abnehmen.

Momentan mag vielleicht ein √Ąrgernis dein Alter sein, aber glaub mir, wenn du an eine magisch aktive Gruppe heran treten solltest und diese dich ohne R√ľcksicht auf das Alter aufnehmen, dann hast du es garantiert nicht mit einer seri√∂sen Veranstaltung zu tun.
Schreib diesem Tempel doch vielleicht einfach mal an, ob es vielleicht jemanden gibt, der sich mal mit dir trifft oder man gemeinsam mal was machen kann. Mehr dar√ľber hinaus sollte aber tabu sein (Stichwort: Baby-Strich).

Und glaub mir, wenn du weiterhin so an Magie interessiert bist, dann ergeben sich automatisch schon genug reale Kontakte. Die "Szene" ist nicht sehr gro√ü und da kennt jeder jeden (sp√§testens √ľber 1-2 Ecken). ;)
Soll jetzt also nicht unterdr√ľckend gemeint sein, sondern eher ermutigend. ;)

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Beitrag von Schattenw√§chterin » 19.06.2014, 19:49

@Akimot
Du bist wirklich sehr jung, du solltest erst einmal deinen Weg und deine Richtung finden.
Und es ist tats√§chlich so, dass du bei uns erst ab 18 Jahren mitmachen k√∂nntest. Die Ratschl√§ge von Benu sind teilweise sehr gut, wobei ich nicht die Dinge so schwarz/wei√ü malen oder oftmals so strikt sehen w√ľrde, z.B. kannst du deine Engelmagie beibehalten, ohne nachts vor lauter leuchten nicht schlafen zu k√∂nnen, du musst das nur objektivieren und darfst nicht abheben. Magie ist irgendwie auch Wissenschaft, da kann N√ľchternheit nicht schaden.

@Benu
Sehr schöne differenzierte Kommentare...
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Beitrag von Schattenw√§chterin » 20.06.2014, 15:37

Das was du nun geschrieben hast, finde ich stellenweise problematisch, da es an N√ľchternheit und Selbstreflektion zu fehlen scheint.

Au√üerdem frage ich mich, warum jemand sich im Profil f√ľr 13 Jahre ausgibt und eigentlich 28 Jahre alt ist? Das ist mir unklar.

Was du √ľber Aldebaran, Raumschiffe und wei√üe Kristallsch√§del u.a. schreibst, ist mir r√§tselhaft.
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Beitrag von Benu » 20.06.2014, 20:58

Das was du nun geschrieben hast, finde ich stellenweise problematisch, da es an N√ľchternheit und Selbstreflektion zu fehlen scheint.
Sehr treffend.
Was du √ľber Aldebaran, Raumschiffe und wei√üe Kristallsch√§del u.a. schreibst, ist mir r√§tselhaft.
Och Rätselhaft ist es nicht. Es ist eine ziemlich klar definierte Form von geistigem Klumpatsch. Ab hier scheide ich aus dem Thread aus. Aber weiterhin guten saturnischen Ufo-Flug mit Michael zum Aldebaran...
Jemand der auf der einen Seite in den Raum wirft, dass Kabbalah korrumpiert sei und im gleichen Atemzug von Kristallschädeln spricht...

Ich zitiere mich mal egoistischer Weise selbst:
"Und sicherlich bieten beide "Seiten" gleich viele Fallstricke. Während du auf der einen Seite von Dämonen geplagt irgendwann in die Geschlossene kommst und dort an einem Herzinfakt stirbst (Ruhe in Frieden, Kurt C. Krause), oder völlig verstrahlt von Engeln nachts nicht mehr schlafen kannst, weil du schon im dunkeln leuchtest, ..."

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Beitrag von Benu » 23.06.2014, 14:05

Akimot:" Man findet auch im Alten √Ągypten Malerein,Hyroglyphen die diese Spezies genau beschreibt."

Nein.
Quelle?

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Beitrag von Schattenw√§chterin » 25.06.2014, 20:03

@Akimot
Ist leider sehr nebulös was du schreibst und entbehrt irgendwie auch einer logisch nachvollziehbaren Grundlage.
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Beitrag von Schattenw√§chterin » 26.06.2014, 17:10

Ja, es gibt Wesenheiten, die den Menschen nicht gut gesonnen sind. Und ja die sind ganz schön tricky...

Nachdem ich Wiki befragt habe, sind Annunaki mesopotamische Unterwelt Götter. Was die damit zu tun haben sollen, ist mir schleierhaft?

Was sollten die f√ľr ein Interesse haben Machthaber auf Erden zu stellen?

Was ist das f√ľr eine merkw√ľrdige Esoterik/Magie-Richtung mit der du dich befasst hast?

Ich finde eher das der klipothische Einfluss immer st√§rker wird. Und das halte ich f√ľr bedenklich. Aber der Mensch begr√ľ√üt ja alles in freudiger neugieriger Erwartung, was scheint irgendwas Besonderes zu sein und ihn dadurch zu etwas Besonderen zu machen. Nur ist etwas Besonderes nicht gleich immer etwas besonders Gutes.
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Beitrag von Benu » 26.06.2014, 23:05

Das ist erst in zweiter Linie "irgendwie esoterisch", in erster Linie ist es eine Theorie aus der Verschwörungstheoretik. Aber nachdem manche sogar ihre vor Jahren zerbrochene Untertasse channeln können, haben sich mal einige gedacht, dass das auch mit "den außeridischen Annunaki-Kreaturen" funktioniert.
Ich mein, ich bin zwar Chaosmagier, aber das ist selbst f√ľr mich eine zu abgedrehte Vorstellung. ^^
Aber jedem das seine.

@Akimot:
Ich hatte dich um Quellen gebeten, kamen leider keine. Deine Links helfen da auch nicht weiter. Es ist aber unstrittiger Irrsinn, dass es bei den alten √Ągptern irgendwelche schriftlichen Zeugnisse √ľber diese Au√üerirdischen geben soll (es sei denn, ein Van Helsing treibt mal wieder sein Unwesen). Und bei den Kristallsch√§deln sieht es so aus, dass die auch erst mit den letzten Eso-Wellen aufgekommen sind. Es hat nie Kristallsch√§del nachweislich in irgendeiner Kultur hier auf der Erde gegeben.

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Beitrag von Benu » 27.06.2014, 08:54

Auch wenn der Glaube bekanntlich Berge versetzt, der Mount Everest befindet sich weiterhin im Himalaya.
Ich mein, ich finds ja kreativ auch mal in anderen Richtungen zu denken, aber sich an teilweise haltlosen Informationen zu orientieren bzw. sich danach auszurichten, halte ich f√ľr gewagt und eher f√ľr einen Teilbereich des Diskordianismus.
Aber ich zieh mich dann mal wirklich hier zur√ľck. Kann bei diesen Themen (geb ich zu) nur schwer nicht subjektiv meine Meinung vertreten. Als Rat w√ľrde ich dir aber auf jeden Fall auf den Weg geben, wenn du dich in der Richtung besch√§ftigst, dann ist Saturngnosis (egal ob klassisch oder nach dem o.g. Tempel) in meinen Augen √ľberhaupt nichts f√ľr dich, denn da w√ľrde die saturnische Sense kaum noch still stehen.

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