Mintaka - ein Stern aus dem GĂŒrtel des Orion

Über UFOs und Auserirdische
UweZander
Alter: 56 (m)
BeitrÀge: 2850
Dabei seit: 2009

Beitrag von UweZander » 28.09.2009, 13:58

Da hast du ja reichlich Infos.Kannst du dich an eine Geschichte mit diesen Wesen erinnern? Oder warst du selber in einer Inkarnation, solch ein Wesen?

Benutzeravatar
Schwester
Alter: 47
BeitrÀge: 2437
Dabei seit: 2009

Beitrag von Schwester » 28.09.2009, 14:07

Nein, da ist absolut nichts woran ich mich erinnern kann. Ich kann nicht mal irgendetwas "erspĂŒren", wie es es z.B. bei Bellatrix konnte. Nur das da was sein muss, da bin ich mir ganz sicher. Aber da hört es leider auch schon auf. Es scheint zu fest verschlossen zu sein. Daher bin ich auch nicht so ganz sicher, ob ich wirklich weiter suchen soll oder es sozusagen zu meinem Schutz verschlossen wurde. Wenn ein Verbrecher seine Strafe abgesessen hat und seinen Lebenswandel total geĂ€ndert hat, dann ist es ja auch idealerweise so, dass das "schlechte Kapitel" seines Lebens abgeschlossen ist und hinter ihm liegt. Vielleicht ist es sowas in der Art. Ich bin mir da eben nicht sicher. Auf jeden Fall ist es nicht schön, sich mit der Möglichkeit auseinander zu setzen, dass man frĂŒher irgendwann man vielleicht ganz anders war und fĂŒhlte, als man jetzt ist und fĂŒhlt. Also vielleicht sogar das Gegenteil. Aber verstecken bringt auch nichts.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

KimCarrey
Alter: 58
BeitrÀge: 178
Dabei seit: 2012

Beitrag von KimCarrey » 04.02.2012, 11:31

Mintaka – ein Stern aus dem GĂŒrtel des Orion

Einen gewissen Aufschluss ĂŒber Mintaka kann man von
JAMES J. HURTAK in >Die SchlĂŒssel des Enoch< erhalten.
HURTAK hatte nĂ€mlich durch große Gnade die Möglichkeit
erhalten gehabt, mittels einer sogenannten Biolozierung
zunĂ€chst in höhere Himmelsregionen gefĂŒhrt zu werden
unter Hilfestellung des Meisters Ophanim Enoch.

Er gelangte zur Mittelstation Arkturus,
dem Hauptprogrammierungszentrum des galaktischen Rates,
dann in ein noch höheres Lichtparadies,
was als siebter Himmel bekannt ist.
Dann wurde HURTAK von Enoch in die Region mitgenommen,
die als „Saiph“ im großen Sternbereich des Orion bekannt ist,
den ja auch die Threadschreiberin „Schwester“ erwĂ€hnt hat.
Von da aus ging es dann in die Gegenwart des Lichtfeldes,
das man als Mintaka kennt.
Und in diesem Lichtfeld wurde HURTAK von einem Wesen
von großem Licht und hoher MajestĂ€t begrĂŒĂŸt mit Namen „Metatron“,
welcher der Schöpfer des Lichts im Ă€ußeren Universum ist.
Metatron nahm HURTAK dann mit in die Gegenwart
des Göttlichen Vaters, die so hochgeistig war,
dass HURTAK nur durch Metatron aufrechterhalten werden konnte.
Man kann also schlussfolgern, dass Mintaka ein Lichtfeld
ziemlich nahe an der Gegenwart des göttlichen Vaters ist.

Das Erleben der göttlichen Gegenwart wird von HURTAK
weiter geschildert und ist zum Teil referiert worden in meinen
„Autobiographischen Studien der Esoterik“ mit dem Titel
>Sternenschnee< im Kapitel Nr. 53 „Hoffnung“, Teil A
in der Fußnote zu Biolozierung.
Meine Autobiographie kann entgeltfrei aus dem Weblog
http://kim-carrey.myblog.de abgerufen werden.
Es finden sich dort auch weitere Informationen ĂŒber die Wesenheiten
von Enoch und Metatron, sowie ĂŒber die Persönlichkeit
von JAMES J. HURTAK (der m.E. ein Avatar ist)
und ĂŒber die weit ĂŒber ein irdisches VerstĂ€ndnis
hinausgehende große Bedeutung des Buches >Die SchlĂŒssel des Enoch<,
da dieses Lichtcodes enthÀlt, welche bereits durch das Lesen des Buches
zu einer Verwandlung des Menschen fĂŒhren.

Herzliche (Licht-)GrĂŒĂŸe von KimCarrey

Benutzeravatar
BabaJaguar
Alter: 6
BeitrÀge: 2746
Dabei seit: 2007

Beitrag von BabaJaguar » 04.02.2012, 11:59

Lieben Dank. Ich habe schon ein wenig in Deinem Blog gelesen................... :smil94 :smil94 :smil94
Bild
Die Welt ist meine Vorstellung.
Ich weiss, dass ich nichts weiss.

Sina

Beitrag von Sina » 14.12.2012, 22:14

Hallo
Das Thema Mintaka hat auch mich sehr lange beschÀftigt !
Niemand konnte mir nĂ€heres darĂŒber berichten bis ich mich entschlossen habe darĂŒber zu Meditieren

Nur mal ganz kurz zur Vorgeschichte, ich wollte Wissen warum ich immer solche Ängste in mir hatte wenn es um Sklaven geht.
Eines Tages bei einer Meditation taucht ein Wesen auf das nicht Humanoide war und zeigte mir Bilder von meinen FrĂŒheren Leben,
unter anderem ging es auch um den Stern Mintaka. Es war nicht meine Heimat, ich war nur dort hingebracht worden, da ich auf einem anderen Stern Zuhause war. FĂŒr mich ist das Thema inzwischen abgehakt, weil ich so aufschlussreiches erfahren durfte um meine Ängste dann loszulassen.


LG Sina

Benutzeravatar
Schwester
Alter: 47
BeitrÀge: 2437
Dabei seit: 2009

Beitrag von Schwester » 15.12.2012, 13:25

Sina, magst Du mehr darĂŒber berichten? Ich erkenne den Zusammenhang zu den Sklaven nicht. Bist Du als Sklave nach Mintaka gebracht worden?
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

Antworten