Indigo - ein Fluch?

Indigo- und Kristallkinderforum
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leni
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Indigo - ein Fluch?

Beitrag von leni » 26.12.2010, 02:34

Hallo,

ich bin neu hier im Forum - und ├╝berhaupt besch├Ąftige ich mich erst seit sehr kurzem mit der gesamten Materie der Esoterik, meine Mutter redet seit geraumer Zeit von nichts anderem mehr als Lichtarbeit, Heilern usw.
Eigentlich tendiere ich immer dazu, extrem realistisch zu sein und in Dingen, die Esoterik betreffen, prinzipiell Geldmacherei zu sehen - bisher habe ich mich einfach sehr schwer damit getan, Dinge auch nur zu bedenken, die nicht "fassbar" und argumentativ belegbar sind - falls ihr versteht, was ich meine. Ich habe schon als Kind immer geradezu einen Drang danach gehabt, alles und jeden mit stichhaltigen und unumst├Â├člichen Argumenten, Beweisen etc. "totzureden", am liebsten Erwachsene, da ich mich Gleichaltrigen gegen├╝ber sowieso irgendwie ├╝berlegen gef├╝hlt habe. Seit kurzem (ich bin mittlerweile 22) habe ich dieses seltsame Gef├╝hl auch meinen Eltern und Gro├čeltern gegen├╝ber, in mir kocht dann pl├Âtzlich mitten im Gespr├Ąch eine ganz seltsame Wut hoch, wenn ich eine Ansicht oder einen Gedanken meines Gegen├╝bers sozusagen d├Ąmlich finde. Ich kann es mir selbst nicht erkl├Ąren, und ich leide sogar darunter, weil ich mit Streit und Konfliktsituationen zwischen mir und Freunden oder Familienangeh├Ârigen schon immer sehr schlecht umgehen konnte, auch wenn ich meistens diejenige bin, die sie verursacht.

Heute hat meine Mutter mich angeschaut und mir gesagt, dass ihre Heilerin (und unabh├Ąngig davon auch ein Ehepaar, von dem meine Tante sich wegen ihrer MS-Erkrankung beraten l├Ąsst) ihr gesagt habe, ich sei ein Indigo-Kind. Ich habe diesen Begriff heute zum ersten Mal geh├Ârt, und weil ich alles Neue sofort nachlesen muss (ich habe einen komischen Drang, mir fundiertes Wissen sofort zu beschaffen, wenn ich auf etwas sto├če, was neu f├╝r mich ist), bin ich irgendwie hier gelandet.

Ich k├Ânnte jetzt einen ganzen Roman verfassen ├╝ber Dinge, die mir bzw. meiner Familie an mir schon als Kind aufgefallen sind und die sich nie jemand wirklich erkl├Ąren konnte. Aber es gibt eine Sache, unter der ich im Moment besonders leide. Es geht um meine aktuelle Beziehung, von der ich euch aber jetzt alle Einzelheiten ersparen will. Ich versuche, gleich zur Sache zu kommen. Mein Freund ist 16 Jahre ├Ąlter als ich. Wir sind seit ├╝ber einem Jahr zusammen und unsere Beziehung ist alles andere als gl├╝cklich. Er hat - wie ich leider auch - einen Hang zur Selbstzerst├Ârung. Er hat zudem ein Drogenproblem bzw. konsumiert zumindest fast regelm├Ą├čig. Er hat mir oft gesagt, dass er mit niemandem so offen und befreiend reden konnte, wie mit mir, und wenn ich so zur├╝ckdenke, hat er mir schon wenige Tage nach unserem Kennenlernen sein ganzes Leben und v.a. Vorleben erz├Ąhlt und, so hatte ich das Gef├╝hl, sich bei mir "erleichtert". Auch ich war deswegen von ihm so fasziniert, weil ich vorher mit niemandem so oft, so lang, so ausf├╝hrlich und so tiefgehend geredet habe wie mit ihm. Vorher hatte ich immer das Gef├╝hl, dass es sowieso zu nichts f├╝hren w├╝rde, dass mich mein Gegen├╝ber sowieso nicht verstehen w├╝rde, dass mein Gespr├Ąchspartner und ich sowieso nicht auf der gleichen Wellenl├Ąnge sind, und habe von vornherein geschwiegen. Seit ich in dieser Beziehung bin, hat sich das um 180 Grad gedreht. Wir brauchen keine Freizeitpl├Ąne, keine DVD-Abende, kein k├╝nstlich in die L├Ąnge gezogenes Kochen - wir sitzen stundenlang einfach nur am K├╝chentisch und reden, und auch wenn das oft in Streit ausufert, genie├če ich diese mir v├Âllig neue Form der Zweisamkeit sehr. Dabei h├Ątte ich - objektiv gesehen - ├╝berhaupt nicht viele Gr├╝nde, mich in dieser Beziehung wohl zu f├╝hlen. Mein Freund ist extrem eifers├╝chtig - er kann es nicht ertragen, wenn mich auf der Stra├če auch nur jemand im Vorbeigehen mit seinem Blick streift, und sobald ich das Haus ohne ihn verlasse oder ich alleine zuhause bin, wittert er eine Aff├Ąre, einen Betrug, ich glaube, manchmal wei├č er selbst nicht, was er mir eigentlich B├Âses unterstellen will, er tut es einfach weil er "so ein Gef├╝hl hat". Wenn er getrunken oder etwas genommen hat, wird es noch schlimmer. Ich erkenne mich heute selbst nicht wieder, denn "Ich" h├Ątte mir so etwas vor einem Jahr bzw. bevor ich IHN kennengelernt habe niemals gefallen lassen. Aber ich komme ums Verrecken nicht von ihm los, ich schaffe es nicht, mich aus dieser Beziehung zu l├Âsen, weil ich einfach WEI├č, dass es so sein soll. Ich habe das Gef├╝hl, dass ich eine Aufgabe zu erf├╝llen habe. Ich wei├č, dass er in seinen Beziehungen und in seiner Ehe vor mir immer betrogen wurde. Dass er oft aufs ├ťbelste belogen und hintergangen wurde, aber ich habe ihm nie einen Grund gegeben, an meiner Liebe und Treue zu zweifeln. Ich habe immer wieder fast wortw├Ârtlich diesen Gedanken im Kopf, der mir sagt, dass es so sein soll. Es soll so sein und es ist meine Aufgabe, ihm zu helfen. Und oft sieht er mir auch fest in die Augen und sagt wortw├Ârtlich "Warum hilfst du mir nicht." Ich leide zum einen sehr darunter, dass ich nicht von ihm loskomme, und ich leide noch viel mehr darunter, dass ich dieses krasse Gef├╝hl von einer Pflicht, die ich zu erf├╝llen habe, empfinde und dass ich es anscheinend nicht hinbekomme. Oder rede ich mir diese Gef├╝hle nur ein? Will ich irgendwas unbewusst kompensieren?

Meine Augen, das ist das n├Ąchste Problem. Ich habe meiner Meinung nach keine besonderen Augen, aber ich sehe sie selbst ja auch selten. Mir f├Ąllt es nur auf, dass alle Menschen die ich treffe immer fasziniert von meinen Augen sind. Und mein Freund sagt oft zu mir, dass er nur noch bei mir ist, weil meine Augen ihn zwingen. Von solchen Anekdoten gibt es tausende, aber das schlimme ist, dass er ausrastet, wenn jemand Fremdes sich ├╝ber meine Augen ├Ąu├čert, und das passiert leider andauernd.

Ich frage mich, wie Menschen, die mich ├╝berhaupt nie gesehen haben, ├╝ber mich sagen k├Ânnen, ich sei ein Indigo-Kind. Und das auch noch v├Âllig unabh├Ąngig voneinander. Ich bezweifle, dass die Heiler (oder Lichtarbeiter oder was auch immer) meiner Mutter und die meiner Tante sich kennen, geschweige denn sich abgesprochen haben. Und was bedeutet das f├╝r mich?
Wie kann ich dieses seltsame Gef├╝hl, dass mich mit solch einer Gewalt an einen Menschen bindet, den ich von ganzem Herzen liebe aber mit dem ich augenscheinlich wirklich nie gl├╝cklich werden k├Ânnte, einordnen? Ich m├Âchte ihm wirklich so gern helfen, ich w├╝nsche mir nichts sehnlicher als ihn gl├╝cklich zu sehen, aber ich wei├č nicht, wie ich ihn befreien soll? Warum bittet er MICH um Hilfe? Und wie soll ich ihm helfen?
Und das mit meinen Augen... kann gutes Aussehen ein Fluch sein? Ich bekomme immer Komplimente f├╝r mein gutes Aussehen - aber entweder lerne ich so wirklich oberfl├Ąchliche Menschen kennen, die an meinen inneren Qualit├Ąten ├╝berhaupt nicht interessiert sind, oder die Menschen trauen sich nicht, mich anzusprechen. Ich h├Ątte meine momentane Beziehung zum Beispiel nicht, wenn ich nicht selbst die Initiative ergriffen h├Ątte. Mein Freund hat zugegeben, dass er innerlich eine Art Sucht nach meiner N├Ąhe versp├╝rt hat, aber sich nie getraut h├Ątte, ein ernstes Gespr├Ąch mit mir anzufangen (das habe ich machen m├╝ssen).
Wie soll ich denn so ein zufriedenes Leben f├╝hren, ganz normal und sozial, wenn sich wegen meinem Aussehen a) nur Idioten an mich wenden und b) wirklich interessante Menschen irgendwie Angst haben, von mir verletzt zu werden?

Das ist jetzt alles etwas viel und wirr. Aber vielleicht hat ja irgendjemand Lust, sich zu meinen Problemen zu ├Ąu├čern...

Viele Gr├╝├če,
Leni

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Anastasia
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Beitrag von Anastasia » 27.12.2010, 09:52

Indigokinder haben seit ihrer Geburt ein Ziel, dass ihnen in die Wiege gelegt wurde. M├Âglicherweise liegt dein Ziel in deinem Freund selbst oder zumindest ein gro├čes Teilst├╝ck. Er ist offensichtlich ein schwieriger Typ Mensch und m├Âglicherweise bist nur du in der Lage ihm zu helfen.

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 27.12.2010, 14:57

Egal ob man Indigo, Kristallkind oder sonst was ist, man kann es immer als Fluch oder Segen auffassen. Es ist immer davon abh├Ąngig, wie man es selbst sieht und was man daraus macht. Es kommt ganz allein auf Dich an, was Du m├Âchtest.

Schwierig ist es allerdings immer nur dann, wenn man sich gegen seine Lebensaufgabe stellt. Das muss man nicht unbedingt mit Absicht machen. Manchmal denkt man, man schl├Ągt den richtigen Weg ein, und es ist doch der falsche. Man findet erst mit der Zeit heraus, was richtig f├╝r einen ist.

Ein kleines Beispiel aus meinem Leben: Ich war mit einem Mann verheiratet. Er hat das Angebot bekommen, in einer Stadt zu arbeiten, die 400 km entfernt von meiner Heimatstadt war. Ich wollte da aber nicht hin. Zwei Jahre sp├Ąter bin ich dann doch bereit gewesen, mit ihm in die Region zu ziehen, aber es war ein anderer Ort. Die Ehe war schlimm, ein wahrer Alptraum. In dem anderen Ort lernte ich aber meinen jetzigen Mann kennen, mit dem ich sehr gl├╝cklich bin. Und genau dieser Mann hat vorher dort gewohnt, wo mein erster Mann urspr├╝nglich hin sollte. (es ist alles noch verwobener, ich habe es nur abgek├╝rzt) Ich habe mich also gegen den Weg zu meinem zweiten Mann gestellt. Ich kannte den Weg nat├╝rlich nicht (woher auch). Aber das machte nichts, es wurde trotzdem daf├╝r gesorgt, dass ich auf diesen Weg kam, wenn auch ├╝ber einen Umweg. Der Umweg brachte mir viel Leid, hat mich aber auch sehr wachsen lassen.

Was jetzt f├╝r Dich richtig oder falsch ist, kannst Du nur selbst beantworten. Manchmal k├Ânnen einen Au├čenstehende tats├Ąchlich besser beurteilen als man sich selbst beurteilen kann. Aber sie k├Ânnen auch falsch liegen. Letztendlich spielt es m.E. keine Rolle, ob Du nun ein Indigo oder wer wei├č was bist. Du bist der Du bist, nur das ist wesentlich. Und Du brauchst auch einfach nur zu sein wie Du bist, der Rest wird sich ergeben. :bussy:
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 27.12.2010, 23:49

Es ist ein Segen f├╝r die, die mit Dir lernen d├╝rfen...
:love:
Man erkennt den Irrtum daran, das alle Welt ihn teilt.
Giraudoux

: iloveyou :

Stilz
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Beitrag von Stilz » 31.12.2010, 12:27

Hallo,
also um Indigo oder nicht w├╝rde ich mir mal gar nicht so den Kopf machen. Es gibt inzwischen so viele davon, das ist nix besonderes mehr.

Was mich an Deinem Beitrag einige Male anlacht ist Dein Ego. Versteh mich nicht falsch das ist was ganz normales wir haben alle ├Âfter mal mit unserem Ego zu tun, Au├čer man ist erl├Ąuchtet dann ist das Thema wohl durch.

Das Ego ist ein Teil der Pers├Ânlichkeit oder der Psyche, das sich best├Ątigt f├╝hlen will. Mann bin ich toll, aber auch ich armes armes Ding. - Das ist ersteinmal egal hauptsache es grenzt sich als Individuum ab. Also wenn Du jemanden der Deiner Meinung nach eine doofe Ansicht vertritt mit Argumenten niedermachst - Na dem hab ichs aber gezeigt...
Beliebt machst Du Dich damit aber nicht. Ich w├╝rde Dir hier raten, Dich in Toleranz zu ├╝ben. Das ist hier einfach der erste Schritt.
"Ich bin so sch├Ân das mich die interessanten Leute gar nicht erst ansprechen" - Achte doch mal ein bischen weniger auf Deine Sch├Ânheit, dann tun es auch die anderen weniger. - Das ist eine Sache der inneren Ausrichtung.

Nun zu der Geschichte mit Deinem Freund, da wirds etwas komplizierter.
Hier gibts mehrere M├Âglichkeiten die erste Du hast einfach Recht. Dazu gibts dann eigentlich nicht mehr alzuviel zu schreiben.

Was mich da etwas irritiert: Ich war selbst oft "Begleiter" f├╝r Menschen in schwierigen Lebensphasen, es hat mich nie belastet. Wenn Du hier praktisch auch so eine Aufgabe hast warum belastet es Dich dann so? Gut ich war nie so eng mit den Leuten, es war halt gerade meine enge Freundin etc. und jeder Mensch ist nat├╝rlich auch anders.
Auf der anderen Seite kenne ich von mir das man seine Themen hat und immerwieder in die gleichen Situationen oder an ├Ąhnliche Menschen ger├Ąt bis man es endlich geschnallt hat. Und das wiederum tut verdammt weh.
Aber eigentlich ist das auch egal, denn ob Du nun ihm helfen sollst oder Ihr beide ein Thema miteinander habt es schadet nix immer wieder zu kucken, wo Dein Thema da liegt, was Du vielleicht lernen sollst...
Vielleicht ist es auch Dich nicht in die Situation des Helfers zu begeben wenn es auf Deine Kosten geht, oder einfach hier konsequent Deine Grenzen zu setzten.
Ich habe auch den Eindruck das Eure Beziehung sowohl positive als auch negative Seiten hat und f├╝r Dich die positiven im Moment einfach noch ├╝berwiegen und Du deshalb bei ihm bleibst.

Nun das war mal Dein Text mit meinen Augen gelesen. Vielleicht kannst was damit anfangen.

LG

Stilz

Ps: Gegen das Ego nicht ank├Ąmpfen, es verliert seine Macht wenn Du es erkennst.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 01.02.2011, 11:03

Hallo Leni,

Indigo Kinder kann und konnte ich mir auch noch nie einen Reim drauf machen.
Abzocke ist der Glaube, der einen etwas verkaufen will. Also so gut wie alles. Es stehen die gesch├Ąftlichen Interessen im Vordergrund.
Es gibt Menschen mit F├Ąhigkeiten, das will ich nicht abstreiten.
Ich habe z.B. das Ph├Ąnomen das ich seit meinem Leben nichts vergessen habe. Bis vor meiner Geburt. Zumindest nichts Wichtiges. Also Eckpunkte in meinem Leben. Betrifft Einrichtung der Wohnung zu der damaligen Zeit, Menschen, Krankheiten, Garten und vieles mehr.
Es sind meine ersten Lebensmonate dabei. Soll absolut unm├Âglich sein. Ich kann es. Auch kann ich Menschen energetisch wahrnehmen, deren ├ängste, Emotionen, Hass, Neid, Habgier, Liebe und Erwartungen. Es ist nur ein Teil von dem was mir in die Wiege gelegt wurde. Und das ist schon lange her.
Beweisen kann ich es nicht, bzw. teilweise. Nur eines haben sie vor x Jahren wissenschaftlich festgestellt, dass ich ├╝ber einige zus├Ątzliche Gehirnfrequenz verf├╝ge. Warum, das wei├č keiner.
Ich denke, das unterscheidet die sogenannten Indigo Kinder.
Und, es ist falsch, wie behauptet wird, dass es viele Kinder damit gibt.
Indigos k├Ânnen sich gegenseitig sp├╝ren. Zwei Menschen mit erweitertem Bewusstsein und ein richtiges Indigo Kind.
Auf Entfernung kann man so etwas gut feststellen. Es ist einfach ein Fragenkatalog.
Was unterscheidet das Kind von anderen? Nur viele Eltern halten ihr Kind f├╝r etwas besonders.
Nur es ist fatal ein Kind in eine Rolle zu pressen, dessen Erwartungen es nicht erf├╝llen kann.
Indigo finde ihren Weg alleine. Sie sollten nicht mit irgendetwas informativ gef├╝ttert werden, was sie mit dem was sie wahrnehmen in Konflikt bringt.
Deshalb bin ich auch gegen jede Art von Glauben. Es ist derma├čen falsch was dort von sich gegeben wird, das es bei den Kindern nur Schaden anrichtet.
Auch wenn Kinder nach Hexen, Teufel usw. fragen, so sagt ihnen nur, dass es diese Dinge nicht gibt.
Es ist ein Produkt des Glaubens. Also reine Fiktion. Es ist, als wenn wir in reiem Wasser unseren Dreck hinein werfen.

Gru├č ramalon

iibKaradesh
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Beitrag von iibKaradesh » 20.07.2011, 19:02

tja es h├Ąngt grade mit der situation zusammen..

pro+hmm ich denke ein link d├╝rfte alles oder ein teil aussagen http://www.youtube.com/watch?v=AB7v_0IU ... re=related (bitte ton aus machen,musik passt nicht.)

contra-auch hier ein link,wie ich es sehe und ihr sicherlich auch wenn ihr es seid..
http://www.youtube.com/watch?v=8tNh98-06vk

ausserdem haben indigos eine starke emotionale bindung zu kunst vorallem musik,und computer software/com ansich


wenns hart auf hart kommt k├Ânnen indigos das,aber eher der kriegerrische aspekt..und auch nur wenn die kr├Ąfte unversiegelt sind..

http://www.youtube.com/watch?v=E1Zv0-vNLvA es ist unser innigster wunsch ist es zu verbrennen wie eine sternschnuppe,bis nichts mehr ├╝brigbleibt :ee: f├╝r die die wir lieben....................aber es kann auch ausarten


siehe hier; http://www.youtube.com/watch?v=4ZyPTtHd ... re=related das ist das schlimmste was passieren kann..
K├Ânig Akbar fragte seinen Minister Birbal nach dem Ursprung seiner gro├čen Weisheit. Birbal antwortete sofort: "Von den Narren. Ich beobachtete die Handlungen eines Narren und gab sie auf. So wurde ich weiser und weiser. Es gibt keinen Mangel an Narren und Verr├╝ckten in dieser Welt, um meine Lehrer zu sein."

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 24.07.2011, 19:13

Indigos haben es, glaube ich, nicht ganz einfach. Denn was Indigos auszeichnet (oder zumindest mich) ist dieses "Auf Bangen und Brechen gegen das System"-angehen. Es beschr├Ąnkt unglaublich, denn man muss doppelt und dreifach ├╝berlegen, wenn man nun so und so handelt, ob man damit dem System nicht hilft oder wie. Als Indigo erkennt man, dass man in diesem System nichts anderes ist als ein Sklave und Geld ist unser Sklaventreiber. Die zunehmend abnehmende Menschlichkeit ist au├čerdem ein gro├čes Problem. Indigos sind sensible Menschen, Sensibilit├Ąt bewirkt aber auch, dass man nicht alles mit sich machen l├Ąsst, dass man Tr├Ąume hat und f├╝r sie einsteht, aber auf der anderen Seite brauchen Indigos eine haronische Umgebung. Bei mir war es leider so, dass ich ohne Vater aufgewachsen bin und meine Mutter somit viel arbeiten muss und ich eigentlich komplett alleine aufgewachsen bin und ich mit meinen Problemen komplett alleine war. Das ist f├╝r mich heute immernoch schwer zu verarbeiten und grenzt weiter ein, aber nach und nach k├Ąmpft man sich durch. F├╝r mich ist es im moment eher Fluch als Segen, aber f├╝r die Menschheit sind Indigos notwendig.

Achja, ich habe keinerlei besonderer Psi-F├Ąhigkeiten oder so. Hatte nur sehr fr├╝h (so mit 10 ca.) ausgereifte philosophische Gedanken, die ich dann sp├Ąter meistens in Goethe (Faust, Werther, G├Âtz) wiedergefunden habe.
Das Gl├╝ck deines Lebens liegt in der Beschaffenheit deiner Gedanken

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