Mein Leben als Kristallkind

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lightworkerslove
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Mein Leben als Kristallkind

Beitrag von lightworkerslove » 19.12.2010, 20:02

Ich habe dieses Buch hier geschrieben, weil ich möchte, dass die Menschen einen Einblick in unsere wundervolle, etwas andere Welt bekommen.
Wenn ihr Interesse habt, dann folgt einfach diesem Link hier. ich möchte es euch schenken (ist aber leider noch nur ein E-book, also eine Computerdatei und kein Buch zum anfassen, aber ich hoffe irgendwann mal.. ;)

http://my-world-of-inspiration.npage.at ... 49398.html
Es gibt mehr, als eine Straße
die zum Leben nach dem Leben fĂŒhrt
Es gibt mehr, als eine Art zu lieben
Es gibt mehr, als diesen Weg,
die andere HĂ€lfte seines Selbst in einem anderen Menschen zu finden

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 20.12.2010, 11:12

Das ist ja nett von Dir. Vielen Dank. :bussy:
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 08.02.2011, 07:36

Hallo,

ob ich ein Kristall- oder Indigokind bin weiß ich nicht, ist mir im Endeffekt auch egal.
Ich habe das Buch von lightworkerslove angelesen. Ich kann nur dazu sagen, dass ich mit 7 Jahre im Endeffekt alleine war. Von meinen Eltern usw. hatte ich nicht viel zu erwarten.
Daher habe ich mich dann ganz auf meine „FĂ€higkeiten“ verlassen.
Leider stehe ich immer noch alleine da, suche immer noch jemand mit meinen FÀhigkeiten oder Àhnlich.

Es ist ganz simpel: Wer kann sich an alles wichtige, bis vor seiner Geburt erinnern?
Im Mutterleib, erste Weihnachten mit der Vorweihnachtszeit, erste Heilige Abend, Umfeld gegebenenfalls Garten, Entwöhnung von der Muttermilch und vieles in diese Richtung.
Wer war einmal bei einem Neurologen und man hat eine zusÀtzliche Gehirnfrequenz festgestellt?

Ich denke es ist die Basis fĂŒr Kristall- Indigokinder. Erweitertes Bewusstsein neurologisch messbar durch zusĂ€tzliche Gehirnfrequenzen.

Gruß ramalon

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 08.02.2011, 11:20

Ich habe eine Bekannte, die sich zumindest bis zu ihrer Geburt (inklusive) erinnern kann. Bei ihr wurden schon jede Menge medizinische Untersuchungen gemacht. Ob da auch AuffĂ€lligkeiten im EEG waren, weiß ich leider nicht, aber ich kann sie ja mal fragen. Vieles deutet bei ihr auf ein Kristallkind hin...
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 08.02.2011, 16:07

Hallo Schwester,

wĂ€re nett von Dir, wenn Du sie fragen wĂŒrdest.
Nur, sie darf keine „RĂŒckfĂŒhrung“ gemacht haben. Es sind teilweise suggestive Kindheitserlebnisse.

Mein verhalten als Kleinkind in den ersten Monaten, ich versuchte immer eine Art Höhle zu bauen, egal womit. Decken, Kissen, Karton etc. Suchte das GefĂŒhl des Mutterleibes zu simulieren. Dann hatte ich mich darin eingerollt und versucht zu schlafen. Nur, das verlorene GefĂŒhl der Geborgenheit und WĂ€rme stellte sich nicht wieder ein.

So etwas wÀre z.B. ein Anhaltspukt. Etwas, das nur sie wissen kann.

Gruß ramalon

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 08.02.2011, 16:48

Also eine RĂŒckfĂŒhrung hat sie bestimmt nicht gemacht, da bin ich sicher, weil sie davon nichts hĂ€lt. Und das mit der Höhle, ja sowas hat sie auch erzĂ€hlt. Sie erzĂ€hlte mir, dass sie damals im Kindergartenalter anfing davon zu erzĂ€hlen, dass sie von ihrer Geburt wusste. Nur hat ihr damals natĂŒrlich keiner geglaubt. Alle haben dann zu ihr gesagt, das mĂŒsste sie von jemandem gehört haben. Aber sie weiß auch heute noch Dinge, die in frĂŒhester Kindheit passiert sind, ihr gar kein anderer erzĂ€hlt haben kann, weil keine ihr vertraute Person dabei war. So z.B. ĂŒber einen Krankenhausaufenthalt als Baby. Übrigens ist sie fast in Deinem Alter...

Da fĂ€llt mir ein, meine Schwester (hier magentaria) hat frĂŒher erzĂ€hlt, sie könnte sich an die Hochzeit unserer Eltern erinnern. NatĂŒrlich hat ihr auch keiner geglaubt. Ich mache sie mal auf diesen Thread aufmerksam, vielleicht kann sie noch was dazu beisteuern.

Meine eigene Tochter hat mir erzĂ€hlt, dass sie mich schon gesehen hat, als ich noch in der Grundschule war. Damals hat sie sich entschlossen, zu mir zu kommen. Diese Dinge, die sie mir immer mal wieder erzĂ€hlt, schreibe ich in einer Art Tagebuch auf, damit es nicht vergessen wird. Die Vorstellung dieser Dinge ist fĂŒr mich zwar auch schwer, aber ich halte es nicht einfach fĂŒr unmöglich, nur weil ich es selbst nicht so einfach begreifen kann. Und ich bin mir ganz sicher, dass auch meine Tochter nicht spinnt oder fantasiert etc.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 08.02.2011, 18:11

Hallo schwester,

stimmt, das stĂ¶ĂŸt bei vielen Menschen auf UnverstĂ€ndnis. Aber es geht von beiden Seiten aus.
Ich dachte immer dass es alle Menschen könnten. Also war am Anfang auch UnverstÀndnis bei mir.
Wie kann man nur ein Teil seines Lebens vergessen?
Aber ich habe festgestellt, dass viele Menschen einen Großteil ihres Lebens vergessen.
Ich hatte im Internet in den letzten Tagen Kontakt mit einem ehemaligen Kollegen von der Bundeswehr.
Bei mir ist es, als wÀre es gestern gewesen. Er kann sich an kaum noch etwas erinnern.
Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und spreche nicht mehr mit Menschen ĂŒber meine Kindheit. Es stĂ¶ĂŸt auf UnverstĂ€ndnis.
Ich kann Deiner Bekannten es gut nachempfinden, denn mir glaubt auch keiner. Nur meine Mutter kann ich immer wieder verblĂŒffen. Aber sie hat sich daran gewöhnt.
Ich rufe bei ihr Erinnerungen wach, die sie schon seit langem vergessen geglaubt hatte.
Z.B. das Blumenbeet im Vorgarten das mit alten Flachen eingefasst war und auf dem blaue und gelbe StiefmĂŒtterchen blĂŒhten. Es war in meinen ersten Lebensmonaten. Danach hatten meine Eltern die Flaschen entfernt, weil mein Ă€lterer Bruder, damals 5 Jahre einige Flaschen zerstört hatte. Eben wegen der Gefahr.
So kann ich mich auch erinnern, dass ich gefragt wurde ob ich das „Leben“ haben wollte. Es stand mir frei.

Gruß ramalon

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