Schlechte Energieen, niedrige Schwingungen

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domi121
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Schlechte Energieen, niedrige Schwingungen

Beitrag von domi121 » 28.06.2010, 16:44

Hallo Leute, ich weiß ja, dass es schlechte Schwingungen gibt, sprich niedrigschwingende Energieen, wie zB Alkohol, Fleisch etc. Und jetzt wollte ich euch mal fragen, ob ihr Fleisch esst, Alkohol trinkt und welche Erfahrungen ihr mit nidrigen Energieen habt, also mir wird bei Geruch von Alkohol meistens schon übel. Ich freue mich auf euere Antworten. Ganz ganz Liebe Grüße Dominik ;) :sunny:

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Magic_Knight
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Beitrag von Magic_Knight » 09.07.2010, 08:25

Hallo Dominik

Die grösste Schwingung geht immer von uns selbst aus und wir selbst entscheiden schliesslich,
ob uns das Nahrungsmittel schadet oder gut tut.

Beim Fleisch oder Fisch kommt es unter anderem auch auf die Art und Weise an, wie ein Tier getötet und verarbeitet wird.
Wenn der Bäcker das Brot macht, dann gibt er auch seine Energie dort hinein.

Das ist bei allen Dingen so, die Samurai sagten nicht umsonst, dass ein guter Schmied ein gutes Schwert schmiedet und ein schlechter Schmied ein schlechtes Schwert.

Sobald Du ein Produkt kaufst, es in Deinem zu Hause hast und es kochst, dann kommt es mit Dir und Deinen eigenen Schwingungen in Berührung. Wenn Du nun ein sehr gutes zu Hause hast und selbst ein gutes Herz hast, dann wird Dir diese Art von Nahrung kaum schaden.
Umgekehrt, wenn jemand nur immer negativ denkt, kann ihm auch die unschädlichsten Nahrungsmittel Schaden bringen.

Aber natürlich kommt es bei den ungesünderen Dingen auch immer auf das Mass an, denn über das Ziel hinauszuschiessen ist genau so verfehlt wie das Ziel nicht zu erreichen.

Solange Du etwas mit Freude tust oder isst kannst Du nicht so falsch liegen.
Du wirst zudem selbst merken, was Dir gut tut und was weniger zum Essen.

Beste Grüsse
Magic Knight
Kraftvolle Lichtung im Wald:
Schneller Ritt durch den Wald,
in der Mitte einer Lichtung bin ich bald.
Der Mond romantisch auf die Lichtung scheint,
an diesem Ort so viel Mut und neue Kraft jetzt keimt.
Mein Pferd sacht an diesen Ort hinein führend,
unsichtbare, zarte Hände mich prüfend berührend.

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