Liebevolle Hände

Indigo- und Kristallkinderforum
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Schwester
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Liebevolle Hände

Beitrag von Schwester » 17.12.2009, 17:53

Mir geht es im Moment gar nicht gut. Mein jüngster Sohn merkt das ganz besonders. Jeden Abend, wenn ich ihn ins Bett bringe, legt er mir seine Hand auf die Stirn und dann streichelt er mir über den Kopf wie es eigentlich eher Erwachsene bei Kindern tun. Heute morgen legte er seine Hand erst an seine Stirn und dann an meine. Klar, er ist auch ein kleiner normaler Junge, der auch viel Unsinn im Kopf hat. Aber er steckt auch so voller Liebe. Und diese Liebe gibt er sehr gerne weiter. Kinder sind wirklich ein großer Reichtum.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

Gottesliebe
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Beitrag von Gottesliebe » 17.12.2009, 18:10

Hallo Schwester! Mit einem Kind wie dein Sohn musst du glücklich sein. Er liebt dich, und er zeigt es dir.
Noch hat es die Erinnerung an seine Heimat bei Gott. Noch verspürt er die göttliche Liebe in sich. Seine Seele weiss noch alles und ist noch nicht enttäuscht. Er wirkt altklug aber seine Seele ist sehr alt und erfahren. Viel Glück mit deinem Jungen. Gottes Liebe für deine Familie. Servus

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 17.12.2009, 18:26

Danke Gottesliebe. :bussy: Ja, ich wusste vom ersten Moment, dass er etwas besonderes ist. Seine Liebe hat mich schon direkt nach der Geburt regelrecht umgehauen. Glücklicherweise lag ich schon, lach. :love:
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

Lyomi
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Beitrag von Lyomi » 19.06.2010, 11:14

oh, das zu lesen hat mich grade irgendwie sehr berührt :)
'English by the grace of God.'

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 26.06.2010, 09:51

Danke Lyomi.

Offensichtlich merken sehr viele Leute, dass er etwas Besonderes ist. Ich war mit ihm nun 3 Wochen in Mutter-Kind-Kur und was soll ich sagen, er hat sich deutlich von den anderen Kindern unterschieden. Alle Angestellten haben sich regelrecht in ihn verliebt. Ständig musste ich mir anhören, wie lieb er ist, wie süß, wie toll etc. Eine Krankenschwester sagte mir sogar, ihre Tochter wäre auch so "feinfühlig" und ich solle so gut ich irgendwie kann auf ihn eingehen. Er würde selbst sehr gut wissen, was er braucht. Als er nach einem Magen-Darm-Infekt dann noch seelisch durchhing, obwohl es ihm körperlich wieder gut ging, hat sie ihn einfach noch zwei weitere Tage vom Kiga befreit. Obwohl ich dadurch dann selbst nichts für mich tun konnte, war das gut so, denn er hat die "Kuschel-Zeit" noch gebraucht und war danach dann wieder ganz fit.

Aber auch mir ist an seinem Verhalten etwas aufgefallen. Es waren viele total überforderte Mütter dort, die ihre Kinder ständig angeschrieen haben. Das konnte er gar nicht ab. Wenn es ganz schlimm wurde, hat er sich sogar die Ohren zu gehalten. Er hat mit jedem Kind richtig mit gelitten, wenn es angeschimpft wurde oder traurig war. Und er konnte überhaupt nicht verstehen, warum einige Kinder immer wieder provoziert haben, was dann negative Reaktionen hervor rief. Mehr als einmal wollte er wissen, warum die Kinder das tun.
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Schwester
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Beitrag von Schwester » 09.07.2010, 17:14

Mal wieder etwas von meinem jüngsten Sohn.

Er sagt immer wieder, er sei "Papas Benni". Und ich sage immer wieder, ich möchte aber auch, dass er mein Benni ist. Dann sagt er zu mir, dass ich doch "die Schwester" (seine Schwester, meine Tochter) habe. Vor ein paar Tagen habe ich ihn gefragt, warum er denn nicht mein Benni sein will. Da sagte er zu mir, weil Papa ihn braucht und ich die Schwester habe. Auf meine Nachfrage, warum der Papa ihn braucht sagte er, weil der keine Freunde hat. Das hat mich sehr bewegt. Meine beiden Kleinen nehmen ihren Papa im Moment nämlich eher negativ wahr. Und offensichtlich meint mein jüngster, dass er seine Liebe derzeit ganz doll auf seinen Papa konzentrieren muss. Das finde ich so lieb. Kann ich ihn irgendwie unterstützen?
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Ludouique
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Beitrag von Ludouique » 15.09.2010, 19:10

Hallo ihr lieben,

ich bin neu hier. Habe heute erfahren, was ich aber schon etwas länger wusste das mein Sohnemann ein Kristallkind ist. Es ist schön zu wissen das dies so ist. Er gibt mir auch sehr viel liebe, und hängt an mir. Ich darf, wenn es nach ihm ginge nirgends ohne Ihn hin. Wie soll ich mich denn verhalten. Ich gebe ihm das was er braucht, Aufmerksamkeit, Liebe, Zuwendung. Bei meinem Mann oder bei meiner mutter ist er nicht lange. Meine Mutter ist Geistheilerin, von Anfang an wollte mein Sohn nicht zu ihr, und wenn wir dort sind, ist er auf meinen Vater fixiert wie auf meine Mutter.
Bei meiner Schwiegermutter ist es was anderes. Dort bleibt er auch über nacht. Vielleicht kann mir ja auch einer weiter helfen von Euch. Manch mal weiss ich nicht ob ich alles richtig mache.

LG

Ludoique ( so heisst auch mein Schutzengel)

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 20.09.2010, 15:22

Das finde ich seltsam, dass sie Geistheilerin ist und er nicht zu ihr will. Wie äußert sich das denn? Also wie reagiert er, wenn er sozusagen zu ihr "geschoben" wird? Ist es Ablehnung, Angst, Desinteresse? An der Art WARUM er nicht zu ihr will, könnte man dann evtl. weiteres "ablesen". Wenn er nicht zu ihr will, muss es nicht zwangsläufig negative Gründe haben. Dies gilt es heraus zu finden. Möglicherweise braucht sie ihn ja auch einfach nur nicht und er will deswegen nicht zu ihr.
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