Kristall und Indigokinder laut Literatur

Indigo- und Kristallkinderforum
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luna
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Kristall und Indigokinder laut Literatur

Beitrag von luna » 13.05.2006, 00:42

Ich dachte, wenn jemand was ĂŒber Kristall und Indigokinder wissen möchte, kann er sich hier die Literaturmeinung ansehen, das sind gesammelte Infos ĂŒber sie, aus unserem Skripten von unseren VortrĂ€gen:

Indigokinder

1. Was sind Indigokinder

Der Begriff „Indigokind“ wurde in den 80er Jahren von Nancy Ann Tappe, Autorin, Psychologin und Farbtherapeutin, geprĂ€gt. Nancy Ann Tappe hatte aufgrund ihrer Intuition (Aurensichtigkeit) menschliche Verhaltensmuster bestimmten Farben zugeordnet (Siehe: Understanding your life through Color; Nancy Ann Tappe) und entdeckte im Zuge dessen eine neue Lebensfarbe und Aurafarbe an Kindern: Indigoblau.
Diese Farbe trat langsam auf und vermehrte sich im Laufe der Zeit unter den neugeborenen Kindern. Sie nannte die Kinder mit Indigoblau als Lebensfarbe „Indigokinder“.
Dieser Begriff ist von anderen Autoren, Psychologen, Energetikern etc aufgegriffen worden.

Indigokinder haben fĂŒr uns mitunter ungewohnte und schwierige Charakter- und Persönlichkeitseigenschaften.


2. Merkmale von Indigokindern

Es gibt einige Merkmale an denen man Indigokinder erkennen kann.

v Gerechtigkeitssinn:
Indigokinder haben einen extremen Drang zur Gerechtigkeit. Sehen sie Ungerechtigkeit in der Welt, kann sie dies innerlich sehr aufrĂŒhren und erschĂŒttern.

v SpiritualitÀt:
Indigokinder sind sehr spirituell. Sie wissen dass alles im Universum eins ist und miteinander verbunden ist. Sie wissen ĂŒber die Gesetze des Universums bescheid wie zum Beispiel das Gesetz von Ursache und Wirkung, oder Gleiches zieht Gleiches an.

v Handlungsorientiert:
Indigokinder sind Handlungsorientierte Menschen. Das heißt, sie handeln oft ohne (zuviel) nachzudenken. Wenn sie jemand einengt suchen und finden sie die Freiheit, wenn sie jemand blockiert, sprengen sie sich den Weg frei.

v Selbstbewusstsein:
Sie lassen sich nicht eingrenzen durch ĂŒberholte Ideale oder GlaubenssĂ€tze. Sie können nicht gezwungen werden etwas zu tun woran sie nicht glauben. Sie akzeptieren keine AutoritĂ€t, die nicht die selben ethischen GrundsĂ€tze hat wie sie selbst.

v Experten:
Indigokinder sind meist Experten in einem oder mehreren Handlungsfeldern. Ihre ganze Leidenschaft gilt diesem Thema (z.B.: Computer, Musik) Andere Handlungsfelder bleiben oft auf der Strecke, da sich die Kinder nicht damit beschÀftigen wollen.

v EinfĂŒhlungsvermögen:
Indigokinder haben einen großen Mitleidssinn und können sich sehr gut in andere Menschen hineinversetzen. Sie wissen auch stets wann man sie belĂŒgt.

v Reaktion auf eine Konfliktsituation.
Sie unterscheiden sich von anderen Kindern außer in den Charakter- und Persönlichkeitseigenschaften in der Reaktion auf eine Konfliktsituation. Indigokinder bleiben sachlich in der Argumentation und sind emotional nicht so verstrickt wie andere Kinder. Sie tragen auch nicht so schnell emotionale Verletzungen davon.
Ein Indigokinder reagiert radikal auf DemĂŒtigung und herablassende Bemerkungen und erfĂ€hrt dadurch einen totalen Vertrauensbruch. Die Vertrauensbasis zu diesem Kind kann dann nur noch schwer aufgebaut werden.

v König oder Königin
Ein Indigokind fĂŒhlt sich als König oder Königin und agiert auch dementsprechend. Es ist schwer sie davon zu ĂŒberzeugen dass sie nicht alles haben können.



Indigokinder können einerseits ein Segen sein, aber andererseits können sie auch eine große Herausforderung sein, Je nachdem in welchem Umfeld sie sich befinden.

Nicht alle Merkmale treffen auf jedes Indigokind in gleichem Maße zu. Indigokinder weisen bestimmte Merkmale ausgeprĂ€gter auf als andere Merkmale. Deswegen kann man auch „Indigopersönlichkeiten“ unterscheiden:


3. Die Indigopersönlichkeiten

3.1 Der Humanistische Typ:
Der Humanistische Indigo ist eine sehr soziale Persönlichkeit. Er ist freundlich und lacht viel. Er entscheidet sich oft fĂŒr soziale Berufe wie zum Beispiel Arzt, Lehrer oder Anwalt. Er kann Ungerechtigkeiten nicht verstehen und beschĂŒtz und tröstet die Schwachen. Er ist mit allem verbunden, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze
Der Humanistische Indigotyp ist oft hyperaktiv oder Hypoaktiv. Er ist oft und schnell abgelenkt. Er neigt zu Kopfschmerzen.

3.2 Der Konzeptionalist / ideenorientierte Typ
Der ideenorientierte Indigotyp beschÀftigt sich lieber mit Projekten als mit Menschen. Er könnte den ganzen Tag nur neue Sachen erfinden. Dabei hat er seine eigene Zeiteinteilung und ist Prozess- und nicht Erfolgsorientiert. Die Leistungsgesellschaft stört ihn. Sie wÀhlen oft den Beruf Architekt Designer, Pilot.

3.3 Der kĂŒnstlerische Typ
Der kĂŒnstlerische Indigotyp beschĂ€ftigt sich mit kreativen Dingen. Kunstdisziplinen wie Malerei, Musik etc gehören zu ihren leidenschaftlichen Gebieten. Sie haben eine schnelle Auffassungsgabe und wissen ganz genau was sie wollen. Sie ergreifen oft den Beruf Maler, Bildhauer Schauspieler. Egal womit sie sich beschĂ€ftigen, sie ĂŒbernehmen immer die kreative Seite des Projekts. Oft sind diese Kinder eher kleinwĂŒchsig, innerlich jedoch haben sie eine enorme StĂ€rke.

3.4 Der interdimensionale Typ
Der interdimensionale Indigotyp ist oft grĂ¶ĂŸer als andere Kinder. Die Kinder wirken sehr frĂŒh schon sehr reif. Der interdimensionale Typ weiß immer alles besser als alle anderen. Man kann ihn nicht eingliedern. Er fordert klare Grenzen und Disziplin. Er kann vorhandene Denkmuster schwer aufgreifen. Er wird spĂ€ter neue Religionen und GlaubenssĂ€tze durchsetzen.


Kein Indigo ist klar einem dieser Typen zuzuordnen, jedoch ĂŒberwiegt bei jedem Indigotyp klar einer dieser vier Typen. Er trĂ€gt aber auch ZĂŒge von anderen Typen in sich.

4. HyperaktivitÀt und Indigokinder

4.1 Definition von ADHS

“Aufmerksamkeitsdefizit-HyperaktivitĂ€tsstörung mit den Leitsymptomen Unaufmerksamkeit, starke Unruhe (HyperaktivitĂ€t) und ImpulsivitĂ€t; von ADHS spricht man dann, wenn die Verhaltensstörungen ĂŒber einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten bestehen und in verschiedenen Lebensbereichen wie Familie, Schule oder Freizeit gleichzeitig auftreten“
(aus: http://www.mehr-vom-tag.de/bgdisplay.jh ... _links&s=1)

Die Diagnose HyperaktivitÀt ist schwer zu stellen. Es gibt keine Merkmale, die auf jedes hyperaktive Kind zutreffen.
4.2 Wer kann die Diagnose ADHS stellen?

“Um eine so komplexe Erkrankung wie ADHS diagnostizieren zu können, bedarf es entsprechender Fachkenntnisse und Erfahrung. Deshalb sollte die Diagnose nur von einem Spezialisten gestellt werden, wie z.B. einem Kinder- und Jugendpsychiater oder einem erfahrenen Kinder- und Jugendarzt, der sich auf Diagnostik und Behandlung von ADHS spezialisiert hat. Der Weg bis zur Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-HyperaktivitĂ€tsstörung ist ein langwieriger und umfangreicher Prozess, in den Informationen aus vielen verschiedenen Quellen einfließen mĂŒssen. Ziel der Diagnose ist es, jedem betroffenen Kind die passende und angemessene Behandlung zukommen zu lassen.“
(aus: http://www.mehr-vom-tag.de/bgdisplay.jh ... agnose&s=1)
4.3 Symptome
Die Symptome sind bei jedem Kind anders.
Ein „typisches hyperaktives“ Kind zeigt folgende Symptome:
- Es zappelt herum, kann nicht still sitzen, ein Körperteil ist fast immer in Bewegung
- Es scheint stÀndig unterwegs zu sein
- Es ist voll von ĂŒberschĂŒssiger schwer zu kontrollierenden Energie.
- Die Aufmerksamkeit wird durch GerÀusche, Bewegungen etc. abgelenkt
- Platzen mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt worden ist etc.

HyperaktivitĂ€t wird oft bei Indigokindern diagnostiziert. Indigokinder haben mehr Energie als andere Kinder. Ihr Körper lĂ€dt sich stĂ€ndig, vor allem aber im sitzen (zum Beispiel in der Schule) elektrisch auf, was sie in Bewegungen wieder abbauen mĂŒssen. Bei Indigokindern tritt ADHS oft erst im Schulalter auf, was auf die mangelnde Bewegung wĂ€hrend des Unterrichts zurĂŒckzufĂŒhren ist.
TIPP: mit einem Stressball kann ihr Kind in der Schule seinen Körper durch das Kneten des Balles entladen.

4.4 Wie beuge ich der HyperaktivitÀt vor?

- ErnĂ€hrung: kein – wenig Zucker! Nur gesunder Zucker (Polysacharide) enthalten in: Karotten, Kartoffeln, Honig, Traubenzucker etc.
Wichtig! Eventuell mit NahrungsergÀnzungen: AminosÀuren, Omega3 FettsÀuren, Vitamine, Mineralstoffe (Calcium, Magnesium etc.), Spurenelemente (Zink, Eisen, Mangan, Kupfer, Selen etc)
- Bewegung: Nach der Schule ausreichend Bewegung! SpaziergÀnge, Spielplatz, Waldspiele, etc.
- Schule: Es empfiehlt sich eine Schule der Montessori-PÀdagogik oder Waldorfschulen zu wÀhlen, da freies Lernen und Bewegung gefördert wird!
- KonzentrationsĂŒbungen: mit kienĂ€sthetischen Übungen (liegender Achter, Ohren reiben etc) und die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema lenken (Basteln, Klettern, Kochen etc.)

4.5 Heilung?
Ritalin, ein Amphetamin, wird oft als das Wundermittel gegen HyperaktivitĂ€t gehandelt. Wissenschaftler, meist Psychiater, sprechen sich jedoch mittlerweile oft gegen Ritalin aus, da es zur reinen SymptombekĂ€mpfung dient. Es gibt auch keinen wissenschaftlichen Beweis dafĂŒr, dass Ritalin ADHS heilt. Weiters hat Ritalin extreme Nebenwirkungen wie Wahnvorstellungen etc. Außerdem ist die Langzeitwirkung des Medikaments noch nicht ausreichend erforscht. (Mehr Informationen ĂŒber Ritalin im Anhang)
Alternative Heilmethoden wie Homöopathie, BachblĂŒten, Energiearbeit, SchĂŒssler Salze und NahrungsergĂ€nzungen sind an hyperaktiven Kindern erfolgreich angewandt worden. Man muss jedoch zur Kenntnis nehmen, dass eine Heilung im eigentlichen Sinn nur erfolgen kann, wenn man auf die individuellen BedĂŒrfnisse des (Indigo)Kindes eingehen kann, sehr langwierig sein kann, und die gesamte Familie in den Prozess einbezogen wird.
Kristallkinder

5. Was sind Kristallkinder?

Kristallkinder fanden ihren Namen wie die Indigokinder: Der Name bezeichnet die Farbe ihrer Aura, die in vielen Pastelltönen leuchten soll, Àhnlich den Opalen, mit Lichtbrechungen Àhnlich wie bei einem Bergkristall.
Kristallkinder sind laut Literatur nicht Àlter als 9 Jahre, ich selbst habe jedoch Àltere Kristallkinder kennen gelernt.
Kristallkinder sind die Generation nachfolgend der Indigogeneration und sind diesen oft sehr gegensÀtzlich.
Das vordergrĂŒndige Thema der Kristallkinder ist die Liebe.
Spirituell gesehen kommen sie nach den handlungsorientierten Indigos, die die Welt fĂŒr sie vorbereitet haben, den Weg frei gemacht haben, indem alte Denkmuster gesprengt wurden und Platz fĂŒr eine neue Philosophie gemacht wurde.
Deswegen sind Kristallkinder oft die Kinder von Indigoeltern, da diese sie am besten fördern können.


6. Merkmale der Kristallkinder

Kristallkinder sind sehr spirituelle Menschen. Deswegen wird hier vorausgeschickt, dass die Merkmale dieser Kinder spiritueller Natur sind. Wir bewegen uns in ein neues Zeitalter und an diesen Kindern merkt man wie weit wir schon fortgeschritten sind. NatĂŒrlich treffen nicht alle Merkmale auf alle Kristallkinder zu. Man muss auch berĂŒcksichtigen, dass viele der Eigenschaften und FĂ€higkeiten, die diese Kinder besitzen im Laufe der Zeit verkĂŒmmern können, wenn das Umfeld fĂŒr diese noch nicht bereit ist.

v Äußere Merkmale
Kristallkinder haben meist große, hervorstechende schöne Augen. Die Augen sind es, mit denen sie Kontakt zur Ă€ußeren Welt aufnehmen. Eltern von neugeboren Kristallkindern beschreiben ihren Blick oft als „weise“ und „verstehend“. Es scheint als ob sie mit ihren Augen alles verschlingen wĂŒrden. Kristallkinder sind Beobachter und schenken durch ihre Augen besondere Liebe, oft einfach nur im Vorbeigehen.
Kristallkinder sind meist zart gebaut und sehr sportlich, motorisch sehr begabt.

v SpÀtes Sprechen
Kristallkinder lernen das Sprechen spĂ€ter als andere Kinder, es gibt sogar Kinder die bis zu 5 Jahren kein Wort sprechen. Dies ist jedoch nicht auf eine Minderbegabung zurĂŒckzufĂŒhren, im Gegenteil; Sie sind telepathisch sehr begabt und sie glauben, dass wir sie auch ohne Worte verstehen. Eltern tun dies in der Regel auch, denn sie sind es gewohnt zu erspĂŒren was ihr Kind gerade braucht. Auf Grenzen stoßen diese Kinder erst, wenn sie mit familienfremden Personen kommunizieren wollen.

v Verbindung zur Natur
Kristallkinder verspĂŒren eine große Verbindung zur Natur. Dies Ă€ußert sich darin, indem sie zuhause oft nervenaufreibendes Verhalten zeigen, wenn sie jedoch in der Natur sind erstrahlen sie und werden zu Engeln. Sie lieben Tiere ĂŒber alles und viele Eltern erzĂ€hlen, dass Kristallkinder auch oft in gefĂ€hrlichen Situationen mit Tieren meist keinen Kratzer davongetragen haben. Sie fĂŒhlen sich in der Natur zu Hause.

v Essen
Kristallkinder sind meist Vegetarier oder Veganer. Sie verabscheuen Fleisch, es schmeckt ihnen nicht. Oft hört man den Spruch: „Iiihh, du isst ein totes Tier!!!!!“ Sie sind Vegetarier aus eigener Überzeugung, auch wenn ihre Eltern Fleisch essen, ihnen schmeckt es einfach nicht.

v Schlafen
Kristallkinder haben unterschiedliche Verhalten beim Schlafen und Schlafengehen. Viele Kristallkinder wollen sehr lange bei den Eltern im Bett schlafen. Sie fĂŒhlen sich nur bei den Eltern geborgen und können es nicht tolerieren allein in einem Bett zu schlafen. Es gibt jedoch auch das andere Extrem. Manche Kristallkinder wollen auf keinen Fall im Schlaf gestört werden. Sie werden wĂŒtend, wenn sie durch Licht oder GerĂ€usche geweckt werden, niemand darf sie anfassen, niemand darf sie in den Schlaf streicheln oder singen.

v SensitivitÀt
Kristallkinder haben eine Ă€ußerst intensive SensitivitĂ€t. Oft sehen sie Auren und kommunizieren mit Engeln. Viele haben einen unsichtbaren Freund, der sie auf Schritt und Tritt begleitet. Sie sagen, dass sie heilen können und gehen Pflanzen und Tiere heilen.
Sie wissen, wann und warum es einer Person nicht gut geht und greifen tröstend ein.

v Krankheit
Sie pochen auf Aufrichtigkeit und wollen, dass wir Wahrheit leben. Deswegen nehmen Kristallkinder Probleme, LĂŒgen, schlechte Gedanken und GefĂŒhle sehr stark auf und wandeln diese oft in Krankheiten um. Kristallkinder sind oft krank, da es so viel „Schlechtes“ in ihrem Umfeld gibt, was sie uns durch diese Krankheiten wiederspiegeln.









7. Literaturempfehlung

Die Indigo Kinder, Lee Caroll und Jan Tober, KOHA Verlag ISBN: 3-929512-61-0

Das Indigo-PhÀnomen, Caroline Hehenkamp, Schirner Verlag, ISBN: 3-89767-089-5

Indigo-Kinder erzÀhlen, Lee Caroll und Jan Tober, HEYNE Verlag, ISBN: 3-453-86890-0

Die Kristall-Kinder, Doreen Virtue, KOHA Verlag, ISBN: 3-936862-15-X

Die Ritalin-Gesellschaft, Richard DeGrandpre, Beltz Verlag, ISBN: 3-407-22165-7


Jan Udo Holey, Die Kinder des neuen Jahrtausends, AMA DEUS Verlag

ErnĂ€hrungsumstellung – eine Chance fĂŒr mein hyperaktives Kind, Erfahrungsbericht, Kirsten Homuth

www.indigokinder.de
www.mehr-vom-tag.de
www.diagnostisches-centrum.de
www.medizin24.at
www.kompentium.ch (Ritalin Beipackzettel)



8. Literaturverzeichnis

Die Indigo Kinder, Lee Caroll und Jan Tober, KOHA Verlag ISBN: 3-929512-61-0

Das Indigo-PhÀnomen, Caroline Hehenkamp, Schirner Verlag, ISBN: 3-89767-089-5

Indigo-Kinder erzÀhlen, Lee Caroll und Jan Tober, HEYNE Verlag, ISBN: 3-453-86890-0

Die Kristall-Kinder, Doreen Virtue, KOHA Verlag, ISBN: 3-936862-15-X

Die Ritalin-Gesellschaft, Richard DeGrandpre, Beltz Verlag, ISBN: 3-407-22165-7

www.mehr-vom-tag.de

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Phygranimus
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Beitrag von Phygranimus » 13.05.2006, 18:27

Hallo luna,

nach Deiner Zusammenstellung wÀren meine Kinder
Jan (11J.) eindeutig ein Indigo und Daniel (gerade10J.)ein Kristallkind.
Mit Jan ist der Umgang schwierig, aber Daniel ist sehr liebevoll und lehnt
tierische Nahrung fast vollstÀndig ab.
Er hat auch diese großen Kulleraugen , wie die Mangafiguren;
er und seine Spielkameraden umarmen sich immer, wenn sie sich verabschieden;
das kenne ich aus meiner Kindheit kein StĂŒck !
Die beiden Geschwister haben aber einen extremen Machtkampf untereinander, wobei Jan immer auftrumpfen möchte.
Aber einige Eigenschaften lassen sich auch durch Vererbung aus verwandtschaftlichen Merkmalen erklÀren.

GrĂŒĂŸe von Klaus
Erst, wenn alle Wesen im Kosmos das Zusammenspiel von Kunst und Liebe begriffen
haben, hat der Kreisel der Existenz eine Umdrehung vollzogen und definiert damit
das Wirken Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit !

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luna
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Beitrag von luna » 16.05.2006, 21:37

Das Schöne an den Kindern ist, dass egal welche Eigenschaften Sie haben, Sie auf alle FĂ€lle richtig fĂŒr unsere Welt sind. Egal woher die Eigenschaften stammen, vererbung, eigenerwerb oder göttliche fĂŒhgung
sie sind "richtig"

Delphine82
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Beitrag von Delphine82 » 20.10.2006, 21:29

eine Frage habe ich, ab welchem Alter lehnen denn Kristallkinder Fleisch ab, natĂŒrlich ist jetzt nicht jedes kind was Fleischablehnt ein kristallkind, oder die es nicht ablehnen können destotrotz ein Kristallkind sein oder??

Aber gibt es da so eine Alter wo Kinder verstehen, dass Fleisch von Tieren sind. Z.b. ein kleines Kind mit 1 Jahr wird es sicher nicht verstehen, wenn Mutter dem Kind fleisch gibt
wĂŒrde die Mutter evt. ein Bild von einer Kuh zeigen und erklĂ€ren dass ist das fleisch was er ißt, wĂŒrde er es dann verstehen? oder ist es erst fĂŒr das Kind in einem gewissen Alter verstĂ€ndnisvoll??

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 21.10.2006, 09:37

Hallo,
Wichtig! Eventuell mit NahrungsergÀnzungen: AminosÀuren, Omega3 FettsÀuren, Vitamine, Mineralstoffe (Calcium, Magnesium etc.)..
möcht an dieser Stelle anmerken, daß die meisten PrĂ€parate, das Calzium in solcher Zusammensetzung enthalten, daß es mehr schadet als nĂŒtzt, weil es in Klumpenform den Körper verstopft (man kennt das ja von alten Menschen, die trotz kĂŒnstlichen Calziumzusatz in allerlei Lebensmittel, bzw gerade wegen diesem, dann an Osteoporose etc.. erkranken). Also einfach ein BilligprĂ€parat zu kaufen ist nix - besser ist zb ein homöopathisches PrĂ€parat, wenn schon.

ab welchem Alter lehnen denn Kristallkinder Fleisch ab
ich vermute mal, wenn die Mutter sensibel ist, kann sie es schon im Mutterleib spĂŒren, daß es dem Kind nicht so gut bekommt, wenn sie Fleich ißt.


GrĂŒĂŸe von Andreas

fee

Beitrag von fee » 23.10.2006, 14:56

zeig einem kind eine katze, laß es die katze streicheln und sich mit dem tier anfreunden und deute beim nĂ€chsten essen auf den teller und nenn das fleisch katze... das kind rĂŒhrt es nicht mehr an... egal wie alt... ;-)

bei mir in der gegend gabs ĂŒberall kĂŒhe auf den weiden und pferde... streicheln, fĂŒttern oder mit ferkeln beim bauern spielen... war alles drin...

mochte kein fleisch essen, aber schon allein weil es so elend im magen lag und mich runterzog und so ekligen glibber hatte. und es schmeckte auch nicht, zuviel streßhormone...

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Beitrag von luna » 23.10.2006, 19:31

andreas!
ich hab zum beispiel gehört, dass soviele Àrzte das glauben, deswegen soll man, wenn man osteoporose hat auch kein calcium mehr zu sich nehmen.
dr. joel d. wallach (veterinĂ€rmediziner, autor von tote Ă€rzte lĂŒgen nicht) sagt, dass man osteoporose bekommt, wenn man zu wenig calcium zu sich nimmt, da das blut dann den knochen zum calciumzufĂŒhrer ĂŒbernimmt. deswegen sind nahrungsergĂ€nzungen auch wichtig, wenn man schon nicht in der lage ist, sich selbst durch richtige ernĂ€hrung die wichtigsten mineralien zuzufĂŒhren.
Zum Beispiel meint hildegard von bingen, dass ein liter buttermilch am tag, ausreichend vorbeugung fĂŒr osteoporose ist.
das schließt aber nicht aus was du sagst, vielmehr gleube ich, dass synthetisch hergestellte nahrungsergĂ€nzungen schaden, natĂŒrliche eher nicht.

lg sandra

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 24.10.2006, 12:39

Hallo,
nochmal zum Calzium: Dieses wird in einem gesunden Körper durch eine Prozess, den man in der Physik "kalte Fusion" nennt erzeugt. Die Schulmedizin weiß das zwar noch nicht, aber irgendwann werden sie es auch herausfinden..
Jedenfalls bedeuted es, daß ein sogenannter Calziummangel ursĂ€chlich nicht dadurch behoben werden kann, durch zufĂŒhren des Calziums, Weil der Calziummangel nur die Folge, nicht die Ursache der eigentlichen Krankheit des betroffenen Menschen ist. Dies gilt auch fĂŒr einige andere Mineralmangeldiagnostiken von Ärzten. Wie ich schon in einem anderen Tread schrieb: In der Schulmedizin herrscht ein enormer Mangel an Wissen. DarĂŒber muß man sich einfach klar sein.
Daß es Prozesse, wie die "kalte Fusion" im menschlichen Körper gibt wird besonders klar bei Menschen, die völlig ohne Nahrung leben.

GrĂŒĂŸe von Andreas

Delphine82
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Beitrag von Delphine82 » 24.10.2006, 18:35

und wie kann man mit "kalter Fusion" die Mangelerscheinungen beheben??

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Beitrag von Andreas » 26.10.2006, 20:26

indem man sich klar macht, daß die Mangelerscheinungen in Wirklichkeit auf einen Energie-Mangel zurĂŒckgehen, (weil diese Prozesse im Körper Energie erfordern). Die Fragestellung ist also: Was raubt mir Energie? Welche meiner geistigen Einstellungen sind falsch/Energieraubend etc..?

Wenn ein Arzt bei einem Mineralienmangel solche Fragen stellt, und die psychische Ursache des Mangels versucht herauszufinden -> Dann hast du einen guten Arzt gefunden!


GrĂŒĂŸe von Andreas

Mileya
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Beitrag von Mileya » 27.03.2009, 16:52

danke! dieser Beitrag hat mich ein StĂŒck weiter gebracht!

brigitte85
Alter: 32
BeitrÀge: 6
Dabei seit: 2009

Beitrag von brigitte85 » 03.11.2009, 15:30

Man kann gegen Calciummangel auf verschiedene weisen vorbeugen. Und ich bin auch der Meinung, dass der Schulmedizin einiges an Wissen fehlt, jedoch glaube ich dass man mit NahrungsmittelergÀnzungen viel erreichen kann.
Es gibt natĂŒrlich ErgĂ€nzungen die nicht viel bringen weil sie der Körper nicht aufnehmen kann, aber gerade Calcium ist fĂŒr den Körper enorm wichtig und kann durch Calcium Tabletten zugefĂŒhrt werden.
Es reagiert nicht jeder Körper gleich, aber einen Versuch ist es mit Sicherheit wert.

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