Ist es das, was Indigo bedeutet?

Indigo- und Kristallkinderforum
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anonymes_mÀdchen
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Ist es das, was Indigo bedeutet?

Beitrag von anonymes_mĂ€dchen » 02.10.2008, 08:40

Hallo,

ich bin ganz neu im Forum, habe mich aber schon „eingelesen“. Deswegen habe ich mich entschieden, mich anzumelden und diesen Beitrag zu verfassen.

Meinen Namen wĂ€hlte ich ganz bewusst, obwohl ich natĂŒrlich nicht anonymer bin als ihr.


Das was ich hier schreiben werde klingt sicherlich ausgedacht, irr, unrealistisch, phantastisch. Deswegen habe ich es auch noch niemals jemandem mitgeteilt. Dies ist die erste und wahrscheinlich einzige Stelle. Vielleicht werde ich es spÀter wieder löschen.....


Ich habe „hellseherische“ FĂ€higkeiten. Ich bin recht sensibel (das ist alles, nicht wirklich „Hellsehen“) und fĂŒhle es, wenn jemand stirbt, der mir nahe steht. Ich weiß noch als meine eine Oma starb. Ich weinte mich in den Schlaf. Ich wusste nur nicht, warum ich weinte. Ich weinte und weinte und weinte und dachte dabei an sie. Ich war damals noch ein Kind. Es war das erste mal. Am nĂ€chsten Tag sagte mir mein Vater, dass sie gestorben wĂ€re. Ich antwortete nur „Ich weiß“. In dem Moment wurde mir plötzlich klar, dass ich es bereits wusste. Ich kann mich noch erinnern, dass er antwortete, dass es mir meine Mutter wohl schon erzĂ€hlt hĂ€tte und ich entgegnete „nein“. Aber das hörte er gar nicht. Oder er ignorierte es.

Als meine zweite Oma starb (erst vor ca. 2 Jahren), wusste ich es ebenfalls. Allerdings schon Tage zuvor. Ich rief tĂ€glich meine Eltern an, um mich nach ihr „so nebenbei“ zu erkundigen. Ich wollte es meinen Eltern nicht sagen. Denn mit ihr ging es gerade ein bisschen bergauf. Ach, ich wusste, sie hat Angst. Ich wusste, sie zweifelt. Ganz anders, als meine erste Oma. Nach ein paar Tagen ĂŒberbrachten mir meine Eltern „endlich“ die Todesnachricht.

Einerseits habe ich jetzt schon Angst, wenn ich den Tod meiner Eltern „sehen“ werde. Andererseits bin ich auch froh. Dann kann ich mich wenigstens „darauf einrichten“. (Noch mehr Angst habe ich davor, dass ich es nicht vorher weiß!!!)

Ich sah sogar schon meinen eigenen Tod! Wenn ich mich erinnere, ist dieser Moment wie ein Traum. Durch eine Entscheidung von jemandem lief alles noch anders. Sonst wĂŒrde ich ja jetzt hier nicht schreiben können. Ich saß auf dem Flughafen in New York. Ich war 14. Und ich wusste plötzlich, ich wĂŒrde bei diesem Flug sterben. Ich sah ein gleißendes Licht und fiel ins Meer, in meiner „Vision“. Irgendwann stiegen wir ins Flugzeug. Der Start verzögerte sich um fast 1 Stunde. Warum? Damit wir nicht in ein Gewitter kommen! Das wĂ€re das helle Licht gewesen.

Das wÀre mein Tod gewesen.

Ich sage euch, es ist schrecklich seinen Tod zu sehen. Es ist schrecklich. Man fragt sich, ist es unausweichlich? Offenbar ist es das nicht. Ich war so froh! Denn ich glaubte in dem Moment / bis dahin nicht, dass es nicht unausweichlich sei.
Ich erzĂ€hlte meiner Freundin und den anderen MĂ€dchen am Flughafen bei denen wir saßen, was ich in dem Moment sah. Ich denke, sie glaubten mir nicht. Aber ich weiß, sie sahen meine Angst. Vielleicht hielten sie mich fĂŒr verrĂŒckt.


Auf die gleiche Weise WUSSTE ich irgendwann: „Ich werde mit 27 sterben“. Vielleicht 26. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht genau erinnern. Es ist schon so viele Jahre her, dass mir der Gedanke kam. Und ich wollte es verdrĂ€ngen. Denn ich will nicht sterben. Weder frĂŒh noch spĂ€t. Ich möchte Unsterblichkeit.


Ich bin geboren im Jahr 1986.

....warum ich das alles schreibe, weiß ich selbst nicht so genau.

Vielleicht wegen des Gesamtbildes?

anonymes_mÀdchen
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Fortsetzung

Beitrag von anonymes_mĂ€dchen » 02.10.2008, 08:41

Mit vier oder fĂŒnf Jahren entschied ich mich, mich nicht umzubringen. Denn ich WUSSTE auf die gleich Weise, wie ich spĂ€ter die Todeszeitpunkte wusste, dass ich noch die „Welt“ retten mĂŒsste.
Ich weiß bis heute nicht wen ich wie warum retten soll.
Jedenfalls sagte mir eine innere Stimme, ich mĂŒsse die Aufgabe erfĂŒllen, denn dazu wurde ich geboren. Und ich versprach: „Okay, dazu wurde ich geboren, dann werde ich diese Aufgabe auch erfĂŒllen“ und fĂŒhlte mich verpflichtet.
Mit 5 Jahren!!!!!
(Meine Eltern sind ĂŒbrigens unfruchtbar (wollten eigentlich ein Kind adoptieren), ich wĂ€re wĂ€hrend der Schwangerschaft beinahe gestorben UND war ein FrĂŒhchen. Trotzdem lebe ich. Ich bewundere diese „ZufĂ€lle“ immer wieder. Ich war zeitweise ĂŒberzeugt ich sei nicht ihr Kind, wĂ€re adoptiert oder wenigstens kĂŒnstlich befruchtet. Meine Eltern stritten ab.)

Mein ganzes Leben lang denke ich ĂŒber meine Aufgabe nach.
Und langsam bekomme ich Angst.

Ich spĂŒre, der Zeitpunkt rĂŒckt nĂ€her.

Und ich weiß immer noch nicht, was ich tun kann, um „wen auch immer“ zu helfen und ĂŒberhaupt SELBST zu ĂŒberleben. Ich bin wachsam, versuche Wissen in Überlebensstrategien zu entwickeln. Aber ich habe Angst, ich wĂŒrde es nicht schaffen. Ich bin ein normaler Mensch. Ich kann keine FelswĂ€nde hinaufklettern, ich kann keinen Kampfsport. Ich bin nicht besonders hart im Nehmen. Ich bin ein zierliches MĂ€dchen!!! Ich habe Angst - wenn ich selbst sterbe, wie kann ich dann jemand anderem helfen?

Ich versuche seit Jahren – vor allem seit den letzten Jahren – herauszufinden, was ich tun kann. Ich weiß nichts. Ich stehe im Dunkeln.

Und ich bin seit Jahren auf der Suche nach einem GefĂ€hrten. Ich halte Ausschau, aber ich habe ihn noch nicht gefunden. Ich weiß, mit einem GefĂ€hrten wĂŒrden meine Chancen steigen.

Ich kenne eine Person, von der ich denke, sie ist „Besonders“. Ich bin mir nicht sicher, was sie ist. Wirklich mein GefĂ€hrte? Oder wird sie mein Feind sein im Kampf? Oder ist sie doch gar nichts und ich tĂ€usche mich? Ich versuchte von jeher sie auf meine Seite zu ziehen, weil ich weiß sie wĂ€re ein zu starker Gegner. Seit ich den Mann kennen lernte frage ich mich: „ist er mein Freund oder mein Feind“?


Ich bin zurĂŒckgezogen. Niemand weiß von mir. Man kennt nur meine Fassade. Ich bin angepasst und gleichzeitig abgeschottet, weil ich mich niemandem unterordnen kann. Wieso sollte ich mit den Kollegen zu Mittag essen, wenn sie zu einem anderen Zeitpunkt essen wollen als ICH? Wieso sollte ich mich nach jemandem richten?
Wieso sollte ich schauen, was es bei Menschenansammlungen zu sehen gibt?
Eine menschliche Verhaltensweise, die ich immer wieder beobachte, aber gar nicht verstehen kann.
Mein Unterbewusstsein sagt: „Es birgt Gefahr, sei Wachsam“.

Ich denke oft „Ich verstehe Menschen nicht“. Das denke ich seit meiner Kindergartenzeit. Dabei bin ich doch selbst ein Mensch! Nur verhalte ich mich so anders.
Meine Eltern machten sich seit jeher Sorgen.


Was erzÀhle ich eigentlich....... die Frage ist letztendlich: Bin ich Indigo?

Ich weiß nicht viel davon.
Ich kenne mich nicht aus mit Esoterik.


Ich dachte vor Jahren darĂŒber nach, einen Mentor zu finden, der mich lehrt meine FĂ€higkeiten auszubilden. Ich glaubte, ich könnte Telekinese beherrschen. Keine Ahnung, wieso ich das glaube, denn ich konnte es nie. Es ist auch Jahre bevor ich je von Indigos etc. gehört habe her, als ich mir Gedanken darum machte. Vor ca. 2 Jahren versuchte ich mich an „die Leute“ anzugleichen und verlor mich. Jetzt versuche ich mich wieder zu finden. Daher kommen die Gedanken wieder, die ich viel zu lange vergaß.

„Menschlich sein“.... wieso sage ich das immer wieder???? Nein, ich bin auch ein Mensch. Aber ich fĂŒhle mich schon immer immer immer immer immer anders als andere. Ich meine, welches Kleinkind denkt ĂŒber Selbstmord oder die Menschheit nach?

Ich weiß nicht welche Antworten ich erwarte.
Wohl unerwartete.

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Antibuz
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Beitrag von Antibuz » 02.10.2008, 12:30

Pass auf das kommt jetzt ganz unerwartet



DU
BIST








































DU
































punkt!
Sie haben Post

Wasserfee
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Beitrag von Wasserfee » 02.10.2008, 16:08

Hi a_mÀdchen,

du hast einen Auftrag, das steht fest. DafĂŒr hast du zuviele FĂ€higkeiten, das du keinen hĂ€ttest. Kann sein, dass du ein Indigo bist. Die multidimensionalen sind meist auf dem Trip mit " Welt retten", aber die Indigos oft ganz besonders. Aber dass du die welt retten sollst, glaube ich nicht.
Das haben schon so viele versucht, wenn die alle erfolgreich gewesen wÀren.... ;)
Wie steht es denn mit deiner SpiritualitÀt? Glaubst du an den Tod oder daran dass es danach weitergeht?

Dein angedeutetes Todesjahr geht in richtung auf dieses 2012, wovon alle reden. Aber ich bin mir fast sicher, dass dir da jemand auf einer höheren Ebene sozusagen einen Floh ins Ohr gesetzt hat. undzwar in der Zukunft. Auch die zukunft hat Auswirkungen auf das jetzt. Und das Jetzt auswirkungen auf die zukunft, aber das wußtest du ja schon.
Meines Erachtens ist da eine Illusion im Spiel bei dem, was du dir da auferlegt hast. da macht sich jemand einen Spass mit dir. Spiel einfach nicht mit!
Und zu deinen FĂ€higkeiten. Wenn du spĂŒren kannst was jemand fĂŒhlt der stirbt, kannst du ihm helfen. Es ist wichtig, wie wir hier weggehen und wie gut wir das schaffen. Es hĂ€ngt jetzt davon ab, was du glaubst, was du demjenigen erzĂ€hlen wirst. inwieweit du ihm helfen kannst.
:love:
Lieben Gruß
Wasserfee

Licht2007
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Beitrag von Licht2007 » 09.10.2008, 20:56

Mach dich frei von deinen unsagbaren Ängsten!!!

Die Energie der Liebe kann dann fliessen und wird dir helfen!

:love:

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Weiter Himmel
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Beitrag von Weiter Himmel » 10.10.2008, 14:03

Hallo anoymes_mÀdchen,

Mit 5 Jahren das eigene Leben beenden zu wollen, es dann nicht zu tun und eine solche Verpflichtung einzugehen, muss eine sehr große Last sein. Besonders, wenn man damit alleine ist ...

Du musst ein sehr starker Mensch sein !

Deine Schilderung hat mich berĂŒhrt und ich möchte dir zwei Dinge sagen,

Erstens glaube ich, dass du dir alles ein wenig zu spektakulĂ€r vorstellst und zu wichtig nimmst. Mit „deine Aufgabe erfĂŒllen“ muss nicht gemeint sein „die Welt zu retten“, eine „Jeanne D'Arc zu sein“ oder „ein Held mit paranormalen FĂ€higkeiten zu werden“.

Oft heisst es erstmal nur einen bestimmten Weg zu gehen, also beispielsweise „Krankenschwester werden“, „eine Familie grĂŒnden“ oder vielleicht einfach „das eigene Ding machen und nicht den normalen Konventionen folgen“.
Alles weitere wird sich ergeben. Keine Sorge.

Jeder von uns hat „seine Aufgabe zu erfĂŒllen“ und natĂŒrlich ist sie wichtig ... aber eben nicht so dramatisch und spektakulĂ€r, wie man das so in Mystery und Action-Filmen.

Es ist mehr so, dass es wichtig fĂŒr dich persönlich ist, fĂŒr deinen „Lebensplan“. Du wirst anderen Menschen helfen, allein dadurch, dass du da bist – aber du wirst nicht allein oder mit einem GefĂ€hrten die Welt retten mĂŒssen ;-)


Das zweite, was ich dir sagen möchte, betrifft den Tod. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Tod nichts schlimmes ist. Er gehört zu Leben dazu. Wir alle werden nicht ewig leben. Wir sterben und kehren in anderer Form wieder um unsere Erfahrungen fortzusetzen. Das einzig schlimme daran ist der Verlust des Menschen des gestorben ist fĂŒr die, die noch weiterleben.

In unserem Kulturkreis wird der Tod gern ausgeklammert und niemand mag daran denken. Wir leben oft mit dem Gedanken, dass uns der Tod gar nichts angeht. Da das aber natĂŒrlich nicht so ist, haben wir um so mehr Angst, wenn wir dann mit ihm zu tun bekommen.

Das hört sich jetzt natĂŒrlich schlau an, doch wenn ich Visionen von meinem eigenen Tod hĂ€tte, dann hĂ€tte ich auch schwer daran zu schlucken - obwohl ich weiss, dass alles was geschieht letzlich zu meinem Guten ist.

Vielleicht hilft dies noch ein bischen weiter: es gibt viele Arten des Todes.
Nicht nur den physischen, am Ende unseres Lebens sondern auch viele „kleine Tode“ zwischendurch.

Wenn man spirituell erwacht, wird dies z.B. oft als neues Leben bezeichnet. Das alte Leben ist dann praktisch fort und kommt einem vor, wie das Leben einer anderen Person.

Bei mir war das mit 27 so ;-)
Soweit ich weiss, ist das ein bedeutendes Alter in den oft starke VerÀnderungen geschehen. Jede VerÀnderung ist ein "Tod des Alten, das davor war" und starke VerÀnderungen werden oft durch den Tod symbolisiert.

Ich wĂŒnsche dir viel Gelassenheit und vor allem Freude an deinem Leben,
Weiter Himmel

P.S. Und suche Menschen, die dich verstehen, mit denen du dich ganz real treffen kannst. Mache dich am besten auf die Suche nach einem Mentor, einem spirituellen Lehrer.

anonymes_mÀdchen
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Beitrag von anonymes_mĂ€dchen » 15.11.2008, 01:32

Danke fĂŒr eure Antworten. Wenn ich euch zusammenfassend richtig verstehe, meint ihr, ich hĂ€tte mich damals umsonst FÜR das Leben entschieden....? :-(

Nach wie vor fĂŒhle ich, wie mir immer mehr die Zeit davonlĂ€uft. Warum fĂŒhle ich das denn?
Und suche Menschen, die dich verstehen, mit denen du dich ganz real treffen kannst. Mache dich am besten auf die Suche nach einem Mentor, einem spirituellen Lehrer.
Das wĂŒrde ich gern, aber ich weiß nicht, wo ich meinen Lehrer finden kann. :?



Alles in allem bin ich total desorientiert.

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Sarana
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Beitrag von Sarana » 15.11.2008, 13:39

Hallo anonymes MĂ€dchen,

Du hast dich keines Falls umsonst fĂŒr das Leben entschieden.
Das muss dich doch allein deine "Aufgabe" schon vermitteln, dass du hier eine wichtige Rolle spielst. Sonst hĂ€ttest du dich wohl kaum fĂŒr das Leben entschieden.

Meiner Meinung nach ist sich jeder Selbst der beste Lehrer, denn nur du weißt was richtig fĂŒr D I C H alleine ist. Ein Lehrer wird nie genau nachempfinden wer du bist, was du bist, wie du bist; du selbst bist dir der beste Lehrer.

Was deine Aufgabe betrifft, ich verspĂŒre auch andauernt das ich ne wichtige große Aufgabe habe, und auch bei mir rĂŒckt der Zeitpunkt nĂ€her und ich werde immer ungeduldiger, doch man sagt mir dann immer: " Habe Geduld, es wird alles so kommen wie es kommen soll, und du wirst deine Aufgabe rechtzeitig genug erkennen"

Mach dir erst mal nicht unnötig Angst, du hast deine Vision schließlich schon einmal ĂŒberlebt, warum nicht noch viel öfter?! Das schicksal ist beeinflussbar mit jeder neuen Richtung die wird einschlagen. Keep Cool. Das ist nicht leicht, aber versuch es wenigstens.

GefÀhrten sind meistens Personen die dich schon lange begleiten oder meistens als unscheinbar gelten; so war es bei mir zumindest.

Es muss dich doch innerlich zerfressen, dass jeder nur deine Fassade kennt, such dir jemanden dem du dich anvertrauen kannst. Das kann und ist nicht gut fĂŒr die Psyche, jemand zu sein der man nicht ist.

Du musst dich auch niemanden unterordnen. Sei einfach du selbst.
Mehr wird doch gar nicht von dir verlangt. Folge deinen Instinkten, deinen GefĂŒhlen und vorallem deinen Herz. Es wird dich auf den richtigen Weg bringen.

lg

Sarana
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MĂ€dchen84
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Beitrag von MĂ€dchen84 » 15.12.2008, 01:28

Bewegende Geschichte, ich habe sie gern gelesen.

Ist es nicht so das sich ein Mensch alle 7 Jahre verÀndert...und das man dann "stirbt" um sich neu zu verwirklichen?

LG

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car2n
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Beitrag von car2n » 15.12.2008, 02:03

das gleiche gefĂŒhl hab ich auch solange ich denken kann also das ich fĂŒr eine sehr wichtige aufgabe hier bin bloss sie mir nioch nit mitgeteilt wurde da ich ebn noch zu unreif bin mir gehts auch oft naja nich wirklich so gut also mental aba iwas sagt mir das ich nur diese schlechte zeit durchhalten muss das mir frĂŒher odr spĂ€ter eine sehr wichtige aufgabe bevor steht (jeder mensch hat seine aufgabe is mir schon klar) aba ich meine eine besonders wichtige villt nich unbedingt welt retten usw aba es ist schon sehr wichtig schon wenn ich betrachte wie oft ich "normalerweise" tot hĂ€tte sein mĂŒssen was echt 100prozentige todes "changsen" waren und ich da immer iwie mitn blauen auge raus gekommen bin bestĂ€rkt mich noch dadrinne das ich noch "was erledigen" muss bloss ich noch nicht geistig dazu bereit bin da ich villt damit iwie negative sachen anstellen wĂŒrde mit was auch immer mir zugeteilt wird aba ich denke auch das es nicht einfach so von alleine mir iwan in denschoss fĂ€llt sondern das ich an mir arbeiten muss je frĂŒher des so besser denn ich wĂŒrde sonst nur warten warten warten bis "es mir zugeteilt wird" aba ich gebe mir da selber noch etwas zeit!
wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten

lichtleuchte
(m)
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Beitrag von lichtleuchte » 26.05.2009, 12:28

hi mÀdchen :)

wenn du dich mit jemandem austauschen möchtest der weis wovon du sprichst meld dich einfach, wĂŒrd mich super freuen somal ich auch schon auf der suche nach gleichgesindten bin :yy: :smile10:

goldenezeit@gmx.de mir ging es Àhnlich und ich bin auch dabei mich selbst erst wieder richtig zu finden.

evtl kann man voneinader lernen besonders die hellsichtigkeit fand ich interessant den du sprichst mir aus der seele wenn du sagst du kannst es nicht aber du fĂŒhlst es!!! so geht es mir auch, das fĂŒhlen ist so ne sache!

oftmals weis man dann erst hinterher das man es wuste, weil man sich noch nicht perfekt darauf eingelassen hat. man muss versuchen mit dem herz zu denken und dem verstand zu fĂŒhlen.
doch mit jedem tag auf den du dich der sache hingibst wird es stÀrker! es ist wie ein ballspiel je öfter du mit dem ball spielst desto sicherer wirst du im umgang mit ihm. wichtig ist auch ruhe und ein selbstverstÀndniss du must annehmen das du dies kannst, wobei im graunde alle menschen dies können nur die meisten sind zu abgestumpft!

meld dich einfach dann kann man evtl auch mit einander reden... worte sind immer so eine sache

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 26.05.2009, 12:51

Hallo a.-mÀdchen!
Deine Geschichte klingt fĂŒr mich ĂŒberhaupt nicht wirr oder irre oder verrĂŒckt oder so, denn sie ist meiner soooo Ă€hnlich. Keine Ahnung, ob ich Indigo bin. Irgendwie spielt es auch gar keine Rolle, denn ich bin tatsĂ€chlich ich. Ob das nun Indigo heißt oder Holzklotz ist doch eigentlich egal. Wichtig ist doch nur, was es ist. Ich habe inzwischen einen Punkt erreicht, wo meine Aufgabe auch zu Ende geht. Ich habe bereits die Info bekommen, dass ich nun anfangen kann, an mich selbst zu denken. Ein verwirrendes aber auch befreiendes GefĂŒhl. Im Moment kann ich noch nichts damit anfangen. Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass es am angnehmsten und leichtesten ist, wenn man sich von seiner Aufgabe treiben lĂ€sst, mit ihr mitschwimmt sozusagen. Man weiß dann zwar nicht immer wo es hin geht, aber alle Probleme erledigen sich dann praktisch von selbst. Es ist so, als ob man auf einem reißenen Fluss auf einem Floß sitzt, ohne Steuer oder irgendwas. Aber jeder Stein und jedes Blockade wird von irgendjemandem zur Seite gerĂ€umt, ohne dass man selbst etwas tun muss. Man muss nur auf dem Floß sitzen bleiben. Mache Dir nicht zu viele Gedanken darĂŒber, was Deine Aufgabe ist. Sie wird zu Dir kommen. Und wenn es soweit ist, wirst Du wissen, was Du zu tun hast. Bleib nur einfach auf dem Floß sitzen. ;-)
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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