"Indigo" - nur eine Liste von Merkmalen?

Indigo- und Kristallkinderforum
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Gast

"Indigo" - nur eine Liste von Merkmalen?

Beitrag von Gast » 04.06.2008, 16:43

Hallo ihr Lieben,

mehr der weniger durch Zufall bin ich in diesem Forum gelandet und möchte meine unendlich vielen Fragen bei euch los werden. ;)

Ich möchte euch gleich vorwarnen: ich tendiere dazu, gerne viel zu schreiben. Macht euch also am Besten einen Kaffee, oder einen Tee - oder was auch immer. :tongue3:


Also, eigentlich fing gestern alles damit an, dass ich bei 'youtube' auf eine Dokumentation √ľber "Indigo-Kinder" gesto√üen bin. Es handelte sich um einen 7-Teiler (1 Teil √° 10 Minuten) und ich fand es so interessant, dass ich gleich alle Teile angesehen habe. ^^

Das Thema lässt mir auch heute keine Ruhe, weshalb ich nun nach vielen Fach- und Sachtexten und persönlichen Homepages, auch hier gelandet bin.

Die Forensektion "Kristallkinder" habe ich nun durchgelesen und traf auf viele Dinge die mir durch die vorangegangene Recherche bekannt waren.

Da ich ein Mensch bin, der f√ľr ihn "neue" Dinge gern und ausgiebig hinterfragt, hoffe ich, dass ihr mir meine Neugier und meinen Skeptizismus nicht √ľbel nehmt. ;)


Ich habe gelesen, dass "Indigo-Kinder" gewisse "Merkmale" aufweisen:

- Dickköpfig
- Kreativ, k√ľnstlerische Neigungen (Musik, Basteln von Schmuck, Gedichte, ...)
- Suchtgefährdet
- ‚ÄěAlte Seelen‚Äú, als w√§ren sie dreizehnj√§hrige, die auf die dreiundvierzig zugehen
- Intuitiv oder √ľbersinnlich begabt, m√∂glicherweise haben sie irgendwann in ihrer Vorgeschichte schon einmal Engel oder Verstorbene gesehen
- Hang zur Absonderung von anderen, sei es durch aggressives Sichabreagieren oder durch Zerbrechlichkeit und Introvertiertheit
- Schwanken zwischen geringem Selbstwertgef√ľhl und Gro√üspurigkeit
- Langweilen sich leicht
- Sind vielleicht als von ADS- oder ADHS betroffen diagnostiziert worden
- Neigen zu Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf, Alpträumen oder Einschlafstörungen bzw. Angst vor dem Einschlafen
- Kn√ľpfen leicht enge Bande zu Pflanzen und Tieren


Ich möchte nun einfach mal ganz rational an diese Merkmale herangehen.

Dickköpfig Ist nicht jedes Kind dickköpfig? Möchte nicht jedes Kind unbedingt und um jeden Preis ein gewisses Spielzeug, oder ein Eis, oder einfach noch nicht ins Bett? Ist bei einem Verbot der Eltern nicht jedes Kind trotzig und verweigert im Anschluss jegliche Autorität der Eltern (welches ein weiteres "Merkmal" der "Indigo-Kinder" ist)?

Ich bin ein sehr dickk√∂pfiger Mensch. Ich verfolge meine Ziele sehr stur und wenn ich der Meinung bin, dass etwas 'so' oder 'so' nicht richtig ist, oder ich es anders machen muss, dann tu ich dies auch so wie ich es f√ľr richtig halte.


Kreativ Es gibt kaum ein Kind, welches nicht gerne malt, oder singt oder Sandburgen im Sandkasten baut. Sicher, nicht JEDES Kind ist OFFENSICHTLICH kreativ.

Mein Bruder (12) h√§lt nichts vom malen. Sandburgen interessieren ihn nicht mehr. Singen mag er nicht. Daf√ľr ist er auf andere Weisen kreativ. Sei es durch Dinge, die er tut und die ihm etwas vereinfachen, oder sonst was.

Kreativität ist ja bekanntlich Vielseitig.

Ich selbst schreibe Gedichte/Texte und mache Musik. Ich habe schon immer gern gemalt und tobe mich am Monitor an Bildbearbeitungssoftware aus oder erstelle Websites. Ich habe zig Ideen, wenn es darum geht meine Wohung neu zu dekorieren oder umzugestalten.


‚ÄěAlte Seelen‚Äú Dies ist eins der wenigen Merkmale, die ich - rational gesehen - nicht jedem Kind zuordnen kann. Ich kenne Kinder, die so sind und ich kenne Kinder, die einfach "nur" Kinder sind und sich "dementsprechend" verhalten.

Man sollte hier aber zwischen "erwachsen gemachten" und "erwachsen verhaltenen" Kindern unterscheiden. Kinder, die von ihren Eltern auf "alt" getrimmt werden; sei es durch Kleidung oder sonst was. Ihr wisst schon, die armen Dinger, die bereits mit 5 √ľber die Laufstege stolzieren und deren Eltern sagen: "Mein Kind ist ja so erwachsen".

Ich selbst bezeichne mich als ein Kind was sich erwachsen verh√§lt. Klar, ich bin mit meinen 23 Jahren kein "Kind" mehr, aber r√ľckblickend w√ľrde ich sagen, dass ich nie eins war. Auch wenn ich "typische Verhaltensformen" eines Kindes hatte, habe ich mich nie bzw. selten mit Altersgenossen besch√§ftigt. Sie waren mir schlicht und ergreifend "zu kindisch". Lieber war ich mit Erwachsenen, oder √§lteren Kindern bzw. Jugendlichen zusammen. Auch heute sind der Gr√∂√üte Teil meiner Freunde etwa 10 Jahre √§lter als ich.


Intuitiv oder √ľbersinnlich begabt Ein Schwieriger Punkt. Mit schwierig meine ich, schwer nachzuhalten. Ein Kind kann auf mich zukommen und sagen: "Mama, wir fahren heute nicht weg." Auf die Frage warum "Das Auto ist kaputt." Ihr habt ja genug solcher Dinge selbst erlebt um zu wissen, was ich meine. Sicher ist dies fast schon be√§ngstigend, jedoch wird hier auch gerne oft etwas √ľbertrieben und zugespitzt. So geht man vielleicht gleich davon aus, dass das Kind eine besondere Begabung hat, statt zu hinterfragen, ob es nicht vielleicht etwas davon mitbekommen hat. Wir wissen doch, dass Kinder ihre Ohren und Augen √ľberall haben, besonders dort, wo wir es nicht erwarten. ;) Um auf einen anderen Punkt - die Kreativit√§t - zur√ľck zu kommen: das "Merkmal" Engel oder Verstorbene gesehen zu haben oder zu sehen; Kreativit√§t zeichnet sich auch durch eine lebhafte Fantasie aus.

Ich sp√ľre f√∂rmlich euer Entr√ľsten. ^^ Wie gesagt, ich m√∂chte rational an das Ganze gehen.

Viele Kinder spielen mit ihren unsichtbaren Freunden, weil sie vielleicht keine "richtigen" Freunde haben, oder weil sie gerade allein sind und niemand anderes da ist. Vielleicht wollen sie auch keine "richtigen" Freunde. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Ich habe Stimmen geh√∂rt. ^^ Zwar habe ich nicht ein Wort verstanden, weil es zig Waren, aber ich war immer davon √ľberzeugt, dass ich sie geh√∂rt habe. Nicht so, als w√ľrden sie gesprochen, es war/ist vielmehr immer "in mir". Als eher rationaler Mensch habe ich daf√ľr nach Erkl√§rungen gesucht und bezog dies immer auf meine Kindlichen Alptr√§ume in denen diese Stimmen vorkamen. Laut Erz√§hlungen meiner Mutter sa√ü ich dann oft Stundenlang im Bett und starrte die Decke oder die Wand an. Wenn ich an Freunde oder Familienmitglieder denke, melden sie sich kurz darauf bei mir. Ich muss einen Menschen nur wenige Momente lang sehen und wei√ü, ob dieser Vertrauenserweckend ist, oder nicht.


Hang zur Absonderung Dieser Punkt hängt ja irgendwie mit dem Desinteresse an Altersgenossen zusammen. Wenn ein Kind nicht raus möchte um z.B. mit den Nachbarskindern zu spielen, dann spricht man von Absonderung. Introvertiert ist, wer kaum wen an sich heran lässt. Aggressives Abreagieren verbindet man auch oft mit der Borderline Persönlichkeitsstörung, insofern man aggressiv zu sich selbst ist. Sture, dickköpfige Kinder, die sich der Autorität der Eltern nicht unterwerfen wollen, werden aggressiv. Sie schlagen die Eltern, schmeißen sich auf den Boden und trommeln wild mit den Fäusten. Dies ist ein Punkt, den ich fast jedem Kind zuteilen kann.

Jedoch habe ich auch gelesen, dass ein Merkmal der "Indigo-Kinder" ein ungeheures Selbstbewusstsein ist?! Was stimmt denn nun?

Ich f√ľr meinen Teil bin ein Einzelg√§nger. Ich hatte nie wirklich viele Freunde, getreu dem Motto: lieber wenig Gute, als viele Schlechte. Aus Erz√§hlungen meiner Mutter wei√ü ich, dass sie fr√ľher in mein Zimmer kommen und nachsehen musste, ob ich noch "lebe", weil sie mich stundenlang nicht zu Gesicht bekommen hatte.


Schwanken zwischen geringem Selbstwertgef√ľhl und Gro√üspurigkeit Kennen wir das nicht alle?! An einem Tag f√ľhlen wir uns super und pr√§sentieren uns dementsprechend der √Ėffentlichkeit. An anderen Tagen mag man am Liebsten gar nicht aus dem Haus gehen. Ich glaube, es gibt kaum einen Menschen, der konsequent gleichbleibend in seiner Laune bzw. Selbstwertgef√ľhl ist - ob positiv oder negativ.

Ich selbst beschreibe mich als extrem zur√ľckhaltenden und somit mit geringem Selbstwertgef√ľhl "gesegneten" Menschen. Mache ich jedoch Musik bzw. pr√§sentiere ich mich in meinen Liedern, bin ich das blanke Gegenteil.


Langweilen sich leicht Nahezu jedes Kind will ständig beschäftigt werden. 10 Minuten mit einen Spielzeug: "Mama, mir ist langweilig!". Mal ehrlich, was ist daran außergewöhnlich?

Das ist der einzige Punkt, der nicht auf mich zutrifft. Klar, w√ľrde ich mir keine Besch√§ftigung suchen, w√ľrde ich mich langweilen. Ich greife dem also vor und suche mir vorab eine Besch√§ftigung und sorge f√ľr Abwechslung.


Sind vielleicht als von ADS- oder ADHS betroffen diagnostiziert worden Eines meiner "Hassthemen". ADS- bzw. ADHS "betroffene" bzw. diagnostizierte Kinder tun mir leid. Statt Strukturen und klare Linien gibt es "Medikamente" um sie ruhig zu stellen und statt sie zu fördern, werden sie abgeschoben.

Merkmale dieser Kinder:
- Schulischer √úberforderung bzw. Unterforderung.
- Lernbehinderungen und geistige Retardation.
- Angststörungen.
- Depressive Verstimmungen und emotionale Belastungen (Verlust geliebter Person, Trennungssituation, Umzug, Schulwechsel, etc.).
- Hyperkinetische Auffälligkeiten infolge schwerer psychiatrischer Erkrankungen.
- Die Aufmerksamkeit: d.h. diese Kinder sind leicht ablenkbar, unkonzentriert, die Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, sie scheinen nicht zuzuhören, vergessen Dinge, haben keine Ausdauer, etc.
- Die Impulsivit√§t: das Kind handelt un√ľberlegt, kann nicht warten, bis es an die Reihe kommt, unterbricht und st√∂rt andere h√§ufig, hat eine geringe Frustrationstoleranz, ist unorganisiert und unordentlich, stimmungslabil, reagiert √ľberm√§√üig und f√ľhlt sich schnell angegriffen, etc.
- Die Aktivit√§t: ist √ľberm√§√üig ausgepr√§gt, d.h. das Kind ist st√§ndig in Bewegung, es zappelt, ist rastlos, motorisch exzessiv und kann nur schwer ruhig halten, hat Schwierigkeiten, ruhig zu spielen.

Klingt nach "Indigo"?! :???:

Ich selbst bin frei von dieser Diagnose, allerdings muss ich sagen - w√§re ich damals zu einem Arzt geschickt worden, mit der Bitte mich auf diese Diagnose zu untersuchen - ich w√§re ein "ADS-Fall". Schulische unterforderung (alles langweilig), Angstst√∂rungen (Alptr√§ume), teils Depressiv, Impulsiv... . Trifft f√ľr mich jedoch auch auf viele Kinder zu. Alles ADS-Kinder auf dieser Welt?


Neigen zu Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf, Alptr√§umen oder Einschlafst√∂rungen bzw. Angst vor dem Einschlafen Viele Kinder haben Angst im dunklen und Angst vor dem Einschlafen. Ich w√ľrde behaupten nahezu 50%. Wenn nicht noch mehr. So √ľbernat√ľrlich finde ich dies pers√∂nlich nicht.

Wie erwähnt, habe ich Alpträume und schlafe daher nicht viel und nicht lang, selbst während den Phasen in denen ich keine Alpträume habe.


Kn√ľpfen leicht enge Bande zu Pflanzen und Tieren Welche Kinderaugen funkeln nicht bei dem Anblick kleiner K√§tzchen? Es ist vllt. ein minimaler Prozentsatz, der Angst hat, oder eine Allergie, oder sonstige Abneigungen. Im Grunde geht doch aber jedes Kind auf eine Blumenwiese und pfl√ľckt f√ľr die Mama ein paar Blumen. Fast jedes Kind spricht mit den Tieren.

Ich mag Tiere. Besonders zum fressen hab ich sie gern. :cool: Nein, quatsch. Ich mag keine H√§hnchen, weil die H√§hnchen aussehen, ich w√ľrd gern jeden Hund mit nach Hause nehmen und auch wenn ich sie nicht besonders mag, weil ich fast schon Angst vor ihnen habe, w√ľrde ich jede streunende Katze ein zu Hause, oder zumindest etwas Futter geben. Ich rede mit meinem Hund, wenn niemand da ist und glaube zu wissen, wann sie zum Arzt, oder gassi muss. Aber ist das nicht selbstverst√§ndlich?



Vermutlich sind es noch weitere "Merkmale", aber das w√ľrde wirklich den Rahmen sprengen. Ich denke aber, dass deutlich geworden ist, worauf ich hinaus m√∂chte. Bin ich indigo, weil auf mich ein paar Merkmale zutreffen? Bin ich ADS-Betroffen, weil ein paar Merkmale zutreffen?

Ich bin der Meinung, dass heutzutage viel zu sehr in Schubladen gedacht wird und f√ľr alles zu viele √ľberschneidene Merkmale genannt werden. Wer wei√ü, was Du, oder Du, oder auch Du bist, wenn Du eine Reihe von Merkmalen durchgehst.


Ich bin nicht √ľberzeugt von Karten legen, oder von Leuten, die mir erz√§hlen sie nehmen Kontakt zur "anderen Welt" auf. Ich bin auch nicht √ľberzeugt, wenn mir jemand sagt, er hat mit "Gott" gesprochen. Ich glaube an Dinge die ich sehe und die ich mir nicht erkl√§ren kann. Ein Widerspruch? Nein. Dinge die ich sehen kann sind real. Dinge, die ich sehe, mir aber nicht erkl√§ren kann, daran glaube ich zun√§chst. Ich forsche und recherchiere und bilde mir meine Meinung. Ich lasse mich jeder Zeit vom Gegenteil √ľberzeugen. Ich glaube, nein ich wei√ü, dass es vielmehr zwischen Himmel und H√∂lle gibt, als wir uns vorstellen k√∂nnen und bin gespannt auf alles, was mir im Laufe der Zeit noch begegnen wird.

Ich glaube, dass hier auf dieser Plattform eine Menge interessanter Menschen sind und freue mich auf eure Antworten.

Geht behutsam mit mir um. Ich bin nur eine wissenshungrige, die das alles verstehen möchte. ;)


Liebe Gr√ľ√üe,
Fortis

Gast

Beitrag von Gast » 04.06.2008, 17:04

Hey,

Dein Beitrag hat mich sehr erfreut!!

Ich bin auch jemand, der zwar offen f√ľr (fast) alles ist, jedoch auch entsprechend vorsichtig und vor allendingen kritisch mit allem (unbekannten) umgeht.
So versuche ich, ein gesundes Mittelmaß zwischen.. Herz und Verstand(?) zu bringen.
Ich versuche, nicht in jedem Windhauch etwas spirituelles zu sehen, weil ich denke dass ich dann quasi in meiner "eigenen Welt" versinken w√ľrde ohne jeglichen Bezug zur Realit√§t.


Ich bin auf das Thema "Indigokind" das erste mal hier in diesem Forum gestoßen.

Und obwohl einige viele der "Merkmale" auch auf mich zutreffen, muss ich sagen dass ich mit denen die sich Indigokind nennen bisher absolut nicht klarkomme. Zumindest mit denen, die ich jetzt etwas n√§her kennengelernt habe, ich m√∂chte da nun nicht alles √ľber einen Kamm scheren.

Hier wird oft geschrieben, dass Indigo-Kinder etwas ganz besonderes sein sollen, jedoch habe ich noch nichts konkretes √ľber sie gefunden ausser eben eine Liste mit Merkmalen.

Ich wei√ü nur: Diejenigen die ich kennengelernt habe, hielten sich ganz massiv f√ľr etwas besseres.. Und das fand ich eher negativ!


Wie findet man das heraus? Sagt man einfach "Hey, Ich bin ein Indigokind" wenn viele dieser Eigenschaften auf einen zutreffen? Dann könnte das ja fast jeder sein...

Was machen Indigokinder? Haben sie eine bestimmte Aufgabe oder sind sie einfach so? Ich hab da leider absolut keine Vorstellung f√ľr und w√ľrde mich freuen, wenn jemand mir da auch auf die Spr√ľnge helfen kann!

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koenna
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Beiträge: 12
Dabei seit: 2008

Beitrag von koenna » 05.08.2008, 20:42

Hallöchen zusammen! Bin neu hier im Forum und schreib hiermit meinen ersten Beitrag!!!
Alsoo zum Thema Indigo-Kinder bin ich schon vor circa 2 Jahren gestossen als man mir selbst empfahl in ne Therapie zu gehen oder eben dieses Medikament Ritalin zu nehmen da ich ja anscheinend ADS oder ADHS haben soll. Da hab ich viel √ľber diese "Krankheit" gelesen und bin dann irgendwann sp√§ter auch auf diese Indigo-Kinder usw aufmerksam geworden. Ich selbst halte mich nicht f√ľr besser als der Rest der Menschheit auch wenn viele dieser "Merkmale" auf mich zutreffen m√∂gen, da ich √§hnlich wie die beiden anderen hier auch "neutral" gegen√ľber dem Thema bin. Ich glaube das es solche "speziellen Kinder" gibt- aber die "Merkmale" sind mir zu allgemein geschrieben- da k√∂nnte ja beinah jeder von uns so ein Indigokind sein... und dann w√§r das ja nichts "spezielles" mehr, oder? Also ich hab mich nie als ADS/ADHS oder gar Indigokind gesehen- sondern bin einfach der Meinung das die Umwelt neue Namen f√ľr "andere, die sich speziell Verhalten, evtl nicht in ein Norm-Muster passen..usw" suchen und weils nunmal speziell klingen soll sind es jetzt halt Indigokinder. So oder so hoffe ich das keines dieser Kinder mit Ritalin behandelt werden soll da dieses Medikament s√ľchtig machen kann und die "F√§higkeiten" die in so Kindern stecken einfach nur bet√§uben- das ganze tun und denken wird einfach bet√§ubt weil man lieber ein "ruhiges, braves, -normales-" Kind haben will als ein "auff√§lliges"- weils einfach einfacher (-aber so total bl√∂d!) ist.
Ich finde Eltern die das ihren Kindern antun sollten sich echt sch√§men und mal fragen was sie damit ihren Kindern antun! Ich pers√∂nlich bin echt froh das mich meine Mutter damals nicht als "krank" oder "sonderbar" empfunden hat, sich √ľber Ritalin informiert hat und es mir NICHT gegeben hat. Naja- soviel zu meiner Meinung dazu.. tut mir Leid das ich so viel schreib- aber das musste einfach mal raus!

liebe Gr√ľsse:
eure koenna
Perfektion ist nicht das Ziel des Lebens,
das Ziel des Lebens ist es EIN LEBEN zu haben und es gl√ľcklich zu f√ľhren! <3

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