Eine Reise...

Indigo- und Kristallkinderforum
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satanael
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Eine Reise...

Beitrag von satanael » 11.05.2008, 20:08

ich war auf einer reise und habe auf ihr keine trĂ€nen des leids gesehen... keine trĂ€nen der sorgen und der entteuschung... dennoch war die trauer gegenwĂ€rtig... ĂŒberall wurde gelacht und es gab keine Ă€ngste... nirgens... schöne wĂ€lder und prĂ€chtige stĂ€dte, dicht an dicht... die hĂ€user ragten nicht einfach aus der kalten erde, sondern wuchsen mit der natur, die um sie herum existierte... lange wege, auf denen die zeit zwar geschĂ€tzt wurde, aber mehr genossen, als gehetzt... die freudigen gesichter lachten und kicherten... klatschten die hĂ€nde und tanzten... umher spielte musik und alle waren eine familie... liebten sich, wie ein jeder sich lieben kann...
tiere liefen umher und störten sich kaum an den anderen... die vögel fliegen umher, in schwĂ€rmen und vereinzelt... durchflogen die straßen und gassen, sangen alle ihrer lieder... der gesang dieser, verlieh der musik, die in der luft liegt, einen besonderen glanz... die gedanken waren frei und erschufen wunderbares... im kleinen und im großen... denn niemand dahte, das ein gedanke unmöglich ist... es wurde probiert und gespielt, mit all den dingen, die ein jedem gegeben... wenn es nicht fuktioniert, wurd es erneut versucht und wieder und wieder... wenn es funktionierte, freuten sich alle, die daran geschaffen haben, luden andere ein und feierten laut mit musik, gesang und spielen... warum verweilen, wenn man sich stĂŒtzen kann, wenn man sich gemeinsam freuen kann...? so freuten sich alle, doch auch trauerten sie gemeinsam, wenn ihnen jemand fehlt... die luft war klar und gefĂŒllt mit den schönsten dĂŒften... hand in hand, lebten sie und genoßen jede noch so kleine sekunde... alle waren freunde und familie, keiner hegte groll dem anderen gegenĂŒber... niemand wollte dem anderen etwas tun... ein jeder war froh und freute sich mit all den anderen... die hĂ€user waren nicht einfach dahingestellt, sodass man darin wohne... unsortiert und dennoch mit system, standen sie an diesem ort... reges treiben herrschte in den straßen... keine farbe wurde ausgelassen, ein jeder gestaltete seine umgebung, nach seinem belieben und andere stört es nicht... sie gingen ihrer tagwerk nach und hatten immer zeit fĂŒreinander... hĂ€ußer so hoch wie die umliegenden bĂ€ume und noch weitaus höher, standen weitab neben gebĂ€uden, die als lager genutzt wurden... alles hatte seinen platz und die ordnung in dem chaos war ersichtlich... schöne, leuchtende augen entgegnem einem die freude, ein lachen das glĂŒck... und ein lĂ€cheln die sympathie...

lange habe ich dort verweilt, an diesem ort der glĂŒckseligkeit... doch nun, muss ich erschrecken, wenn ich sehe... in welch einer welt ich leben muss... doch wird es mich sicherlich nicht vernichten... es ermutigt mich, diese wunderbare welt, auch hier auf erden sehen zu wollen... die dinge zu wandeln, die ich wandeln kann und hilfe aufsuchen, damit wir gemeinsam diese welt schaffen können.... denn allein, werd ich nichts vollbringen... allein, bin ich nur ein kleines, eigenstĂ€ndiges system, welches der gesellschaft der sturrheit, ein dorn im auge ist... dieser schmerz auf diesem planeten ist kaum auszuhalten und dennoch gibt es so viel schönes... hmmm... eine reise, die es wert gewesen ist, sie gemacht zu haben... eine reise, die ein jeder machen kann... um die schönheit der verĂ€nderung selbst erleben zu können...

mit schönen grĂŒĂŸen, wĂŒnsche ich euch alles gute... :love:
vertÀumt und vertieft... euer satanael
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

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satanael
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Beitrag von satanael » 12.05.2008, 22:13

das rauschen der blĂ€tter war stets zu hören... ob auf dem boden, zwischen den eigenen fĂŒĂŸen oder in den wipfeln der bĂ€ume... obwohl es auch viele dinge gab, die es hier auf diesem planeten gibt... war alles so anders... hmmm...

einfach frei sein können... frei von irgendwelchen vorschriften, die einem sagen, was man zu tun und zu lassen hat... endlich mal sein können, wie man ist... wer man ist... warum meinen andere, sich immer in das leben anderer einmischen zu mĂŒssen, obwohl sie mit sich selbst noch zu viel zu tun haben...?

hmmm... heimatlos auf diesem planeten... und doch ist alles so vertraut und gibt einem das leichte gefĂŒhl der geborgenheit... vermutlich geht es nicht nur mir so... nicht nur indigos oder sonst wem, sondern sehr vielen... nur warum will keiner was Ă€ndern, obwohl alle das selbe wollen...?
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

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mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

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Beitrag von satanael » 14.05.2008, 22:41

vision, hmmm...?
ich zeichne eine stadt... in der die gesamte ökonomie auf effizienz und liebe basiert... alles hat dort seinen platz... und ist dennoch voneinander getrennt... hmmm...

visionen erscheinen einem manchmal wirklich wie "tÀrumereien"... wie es aussehen könnte... nur sicher sein, kann man sich nur, wenn man diese zeit erlebt...

mit schönen grĂŒĂŸen, :love:
satanael
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