Dialog zwischen mir und meinem Selbst...

Indigo- und Kristallkinderforum
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satanael
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Dialog zwischen mir und meinem Selbst...

Beitrag von satanael » 23.04.2008, 00:24

ich hoffe, das ich das hier nicht schon irgenwo gepostet habe... wenn doch, dann bitte ich meinen fehler wieder gut zu machen...
mit bestem dank :love:

wenn wirklich jemand die muße hat, all das zu lesen dann freu ich mich tierisch, denn jedes mal, wenn jemand diese zeilen liest... verspĂŒre ich, wie mir scheinbar die last ein stĂŒck weit genommen wird...
daher bedanke ich mich herzlichst bei allen, die diese ausdauer und geduld haben...

"Kapitel 9"
--------------------Tag--2--------------------

leere... grenzenlose leere, die gefĂŒllt werden möchte... fragen, die beantwortet werden wollen... die jedoch keiner beantworten kann... manchmal einfach auch gefĂŒhlskĂ€lte... der kopf ist leer, das herz ist leer... wie der raum ohne gestirne... weder glĂŒck noch unglĂŒck... nur dieser hunger nach mehr...
"hunger...? nach was...?"
nach mehr...
"nach mehr... wovon?"
...von allem und nichts...
"...allem und nichts?"
...der existenz... der evolution des existenziellen seins... der einheit des universellen bildes, einer einheitlichen existenz von sein und nichtsein...
"...all das?"
ja...
"warum?"
...um die leere zu fĂŒllen... um die fragen zu beantworten... um die existenz zu sehen, wie sie ist... um das fundamentale sein zu erkennen... um das universelle gefĂŒge zu verstehen...
"aber warum?"
...weil ich schĂŒler bin... weil ich lehrer bin...
weil ich leben bin... weil ich tod bin... weil ich licht bin... weil ich dunkelheit bin... weil ich matt bin... weil ich glanz bin... weil ich buchstabe bin... weil ich text bin... weil ich gedanke bin... weil ich tat bin...
weil ich existiere...
weil ich, ich bin...
"...ist das nicht eine schwere bĂŒrde...?"
ja...
das schreiben dieser worte ist das einzige... das einzige, was geschieht...
"...und das fragen..."
...ja... fragen ĂŒber fragen, auf die niemand eine antwort zu wissen scheint...
"...dabei liegt die antwort so klar auf der hand..."
...alles und jeder möchte harmonie in einer gemeinschaft... dann soll ein jeder sie bekommen... die einzigen unterschiede, die es geben sollte, wÀren die persönlichen, individuellen interessen und die orte, an denen man diese auch auslebt...
"...ja... wenn man sich zum töten geboren fĂŒhlt, so vernichte man sich selbst mit gleichgesinnten zusammen...
wer allein leben möchte, soll das tun können und dĂŒrfen... wer auf kosten anderer leben will, soll das bei denen tun dĂŒrfen, die bereit sind zu teilen...
...wer saufen gehen will, soll das mit gleichgesinnten tun dĂŒrfen..."
wer wie ein tier leben möchte, soll das tun dĂŒrfen... wer wie ein sklave leben möchte, soll das tun dĂŒrfen... wer reisen möchte, soll das tun dĂŒrfen...
"...aber sind die menschen schon dazu bereit...?"
...nein... sie wissen selbst nicht, wer und was sie sind... wie kann man dann erwarten, das sie wissen, was sie wollen...? sie sind noch viel zu sehr damt beschĂ€ftigt ihren platz im universellen gefĂŒge zu finden... anstatt zu erkennen, das es keine platzverteilung gibt... sie versuchen die dinge noch viel zu sehr auseinander zu halten, statt alle, bereits erforschten details in einem gemeinsamen kontext zu sehen... menschen denken im dualismus... menschen gehen davon aus, das es entweder licht oder dunkelheit gibt... gehen davon aus, das alles einen anfang und ein ende haben muss... abgesehen ihrer eigenen existenz... dabei hat nichts und alles einen anfang und ein ende...
"doch warum erkennen die menschen nicht ihr potenzial...?"
...sie leben noch immer nach ihren animalischen instinkten... sie errichten sich selbst kĂ€fige, durch die sie sich fĂŒttern lassen... sie funktionieren... wie ein kleiner energieleiter, der ĂŒberbrĂŒckt werden kann... sie schieben all ihre verantwortung ab... die menschen haben ein sehr ausgeprĂ€gtes ego...
"du sprichst so, als seist du kein mensch..."
ich bin auch kein mensch... meine hĂŒlle scheint, als wĂ€re ich ein mensch... doch mein geist ist nicht menschlich...
"das alter einer seele lÀsst sich nur schwer ermitteln..."
wohl wahr... man kann es nur in ungenauen bildern spĂŒren...
"wenn deine worte wahr sind, dann wÀren die menschen ein kleiner weiterer schritt in einer endlosen evolution und sind gerade dabei dies zu erkennen..."
...die menschen sind gerade mal ein paar bits in der unendlichkeit der beschreibbaren möglichkeite... aber wenn ein geist, ein universum erschafft, so wird er selbst wieder ein teil dieser zeitrechnung...
"...das wĂŒrde bedeuten, das es weder rĂ€umliche noch zeitliche grenzen gibt und einfach alles möglich ist..."
ja...
"...das wĂŒrde bedeuten, du seist Ă€lter als dieses universum..."
ja...
"wÀre das nicht blasphemie...?"
warum sollte ich angst vor einem teufel haben, wenn ich nicht an gott glaube...?
vermutlich gibt es viel mehr wesen, die noch sehr viel Àlter sind, als ich es bin...
"was bist du...?"
ich bin der durchschnitt der existenz... ich bin alles und ich bin nichts...
"wie kannst du das sagen?"
indem ich versuche es in einfache worte zu fassen...
"einfache worte? fĂŒr die menschen sprichst zu in rĂ€tseln..."
nein... ich spreche in bildern, die der mensch nicht verstehen kann...
"warum sprichst du dann nicht mit worten, die der mensch versteht...?"
weil ich dann nicht mehr ich bin...
"weil du vereinfachte bilder sprichst, bist du nicht mehr du...?"
nein... weil die existenz nicht in einfachen bildern zu beschreiben ist... es ist schon schier wahnsinn, die existenz in worte fassen zu wollen...
"damit sagst du von dir, das du dich dem wahnsinn erlegen fĂŒhlst..."
nein... ich bin der wahnsinn, ich bin die vernunft...
"..."
ich representiere die menschen wie sie sind... ich representiere das leben... den tod...
ich representiere die "1" und die "0"...
"...das alpha und das omega..."
ja...
"damit wĂŒrdest du behaupten du seist gott..."
nein... damit sage ich, das ich eine seele bin, die Àlter ist als dieses universum... was der mensch als "gott" bezeichnet, kann ich nicht sein... weil ich keine welt in sieben tagen erschaffen kann...
"warum 7 tage...?"
tage sind nur eine willkĂŒrliche zeitangabe... ebenso wie stunden, monate, jahre...
ich spreche von dimensionen, in denen Ă€onen nicht mal mehr die kleinste zeiteinheit sind... ich spreche von rĂ€umlichen dimensionen, in der die unendlichkeit keinen wert mehr hat, da sie so klein ist, wie ein atom fĂŒr das menschliche auge...
"das wÀre gigantisch... es wÀre..."
...alpha und omega...
"..."
worte können leicht sein wie eine feder im wind... jedoch auch schwer, wie die masse eines universums...
"verrate mir doch mal dein irdisches alter..."
ich bin neunzehn erdenjahre alt...
"das ist im vergleich anderer menschen sehr frĂŒh..."
zu frĂŒh?
"...fĂŒr manche schon..."
zeit hat keinen wert... ebenso wenig wie der raum...
"doch was zÀhlt dann...?"
die existenz...
"somit hÀtte alles einen sinn... alles hÀtte seinen platz..."
ja...
"damit hÀttest du die antwort auf den sinn des lebens..."
das leben fÀllt unter die dualitÀt... es ist der sinn der existenz...
die dualitÀt ist nicht vertretbar, da sie ebenso wenig wert hat, wie raum und zeit...
"...welch eine macht..."
es ist nicht mit den worten der menschen zu beschreiben... geschweige denn mit dem menschlichen bewusstsein zu verstehen...
"...doch wann versteht man diese worte...?"
indem man frei ist... frei von raum und zeit...
"..."
du fragst wie ein kleines kind... alles in dich aufsaugend, wie ein schwamm das wasser... so wissbegierig... immer ein hellwaches ohr, welches deine strahlenden augen und deine sonnige gesinnung unterstreicht...
"..."
viele menschen finden es bereits gigantisch, wenn die in die sternenklare nacht hinaus sehen... selbst das kann der mensch nicht in worte fassen...
"damit sagst du, das der mensch schwach ist..."
nein... damit sage ich, das er sein potenzial noch nicht zu erkennen weis...
"wann wird der mensch das wissen...?"
bald schon...
" 'bald' fĂŒr das menschliche bewusstsein, oder 'bald' fĂŒr deines...?"
meine aktuelle existenzform ist menschlich...
"somit innerhalb von jahren...?"
ja... wenn du es so bezeichnen möchtest...
"was muss geschehen, damit der mensch dies erkennt...?"
das vermag auch ich nicht zu beantworten, da es fĂŒr meine existenzform und die menschen mehr als nur zukunftsweisend sein wird...
"oder möchtest du es nicht beantworten...?"
ich kann es nicht sagen, da es meiner menschlichen hĂŒlle nicht zugĂ€nglich ist...
"warum ist es das nicht?"
weil es ein ungewisser abschnitt im abschnitt der menschheitsgeschichte sein wird... es ist noch nicht geschehen... es ist die zukunft...
"wie kannst du dann wissen, das es geschehen wird...?"
weil es bereits unzÀhlige male geschehen ist...
"..."
...
"deine worte besitzen so viel macht..."
aber nur einen minimalsten bruchteil der gesamtheit der existenz...
"deine worte sind so alt..."
aber nur einen minimalsten bruchteil der gesamtheit der existenz...
"deine macht liegt in der bescheidenheit und zugleich in der gier nach mehr..."
ja...
"auf der einen seite sparst du an worten und auf der anderen seite spielst du mit ihnen, wie ein kind mit einem neuen malkasten..."
ja...
"du scheinst so hasserfĂŒllt und doch so liebend und gebend... du scheinst do mĂ€chtig und doch so schwach... du hast dir wahrlich eine große aufgabe aufgetragen..."
aufgabe...? du nennst es aufgabe, doch auch dies fĂ€llt unter die dualitĂ€t... spreche doch lieber von verantwortung... ich bin der durchschnitt er existenz, somit habe ich auch die verantwortung, fĂŒr mich zu sorgen...
"das klingt ganz schön selbstlos..."
selbst-los oder selbst-bewusst...? ich bin mich selbst nicht los... ich bin ich... ich bin das zebra, welches seinen artgenossen gleicht und doch ein individuelles streifenmuster, aus schwarz und weis, trÀgt...
"somit wÀre deines grau..."
nein... ich bin weder schwarz noch weis... weder farbe noch leere...
"...oder ist es nicht deine selbstlosigkeit, sondern dein egoismus...?"
alles existiert allein aus einem egoistischen grund...
"welcher grund ist das...?"
alles existiert allein, um zu existieren... um sich zu entwickeln... und sich der endlosigkeit von raum und zeit zu ergeben...
"mehr nicht...? alles existiert, nur um zu existieren...?"
was bedeutet denn die existenz...?
"..."
...
"...all das, was hier bereits geschrieben steht..."
...
"um die verantwortung zu tragen, unser eigenes universum zu sein..."
ja...
"...aber warum ist der mensch nicht dazu in der lage, er selbst zu sein...?"
weil der mensch angst hat...
"wovor hat der mensch angst...?"
...angst davor, sein ego zu verlieren... angst vor der zukunft... angst vor ungewissen gewohnheiten und den möglichkeiten, sich und seine eigene evolution zu lenken...
"aber warum?"
...diese ungewissen gewohnheiten sind einer jeden existenzform bereits in die wiege gelegt... sie sind Àlter als die menschliche zeitrechnung ermöglicht...
"welche gewohnheiten...?"
...die gewohnheit zu existieren...
"..."
...
"der mensch lÀuft davon...?"
ja...
"...aber wovor...?"
vor sich selbst... vor der bestimmung zu existieren... so wie menschen vergehen, wird auch meine sterbliche hĂŒlle vergehen... doch mein selbst, wird auch vergehen...
"warum wird dies vergehen...? was geschieht dann...?"
mein selbst wird in alles winde verstreut und wird sich im laufe der evolution stĂŒck fĂŒr stĂŒck wieder zusammenfĂŒgen... aus mir selbst und dem selbst einer jeden anderen existenzform...
"...das wĂŒrde dem typischen vermehrungsverhalten in der biologie entsprechen..."
ja... die evolution in der biologie beschreibt dieses prinzip wesentlich vereinfacht, bei pflanzen, tieren und anderen "lebewesen"... doch dieses prinzip weitet sich in alles existenzformen aus... mit all seinen unterarten...
"welches prinzip...?"
...das prinzip... der existenz...
--------------------------------------------------------------------------------
"die furcht... ist die einzige schwÀche des menschen..."
(satanael)
----------:----------:---------------Tag 5---------------:----------:----------

ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben...
sondern, um gerechtigkeit zu lehren...
"das spricht fĂŒr dich..."
wie kann die gerechtigkeit fĂŒr mich sprechen, wenn niemand sonst sie versteht...?
"..."
...
"du bist ein lehrer..."
...ebenso bin ich ein schĂŒler...
"wie kannst du lernen, von jenen, die dich nicht verstehen...?"
...indem ich ihren Erfahrungen zuhöre und verstehe wie sie bei verschiedenen situationen reagieren...
"aber warum?"
um sie nicht in die ecke zu drÀngen...
"somit fĂŒhlen sie sich wohl bei dir..."
ja... weil ich ihnen freundlich gesinnt bin, sind sie auch mir freundlich gesinnt...
"dann werden auch sie dir zuhören..."
ja...
"und du kannst ihnen all das erzÀhlen..."
ja... ich kann ihnen eine einfachere lebensweise nahebringen...
"einfachere lebensweise?"
...menschen mĂŒssen alles stĂŒck fĂŒr stĂŒck lernen... sie brauchen eine enorme kapazitĂ€t, um all ihre eindrĂŒcke zu verarbeiten...
"...du sprichst grad so, als ob dein verstand jedem anderen ĂŒberlegen sei..."
nein, ich zÀhle nur fakten auf...
ich bin diese einfache lebensweise...
ich bin aber auch das ganze gegenteil...
"fakten? wenn es fakten sind, warum erkennt der mesnch diese dann nicht...?"
weil ihr ego es ihnen befiehlt, ihre gier nach geld, erfolg und materiellem "glĂŒck" zu stillen...
"dabei kann man die gier nicht stillen..."
ja... denn in der materiellen welt ist geld das schmieröl fĂŒr die menschen...
an der einen seite verhaken sich die zahnrÀder und auf der anderen drehen sie sich zu schnell...
"das wĂŒrde bedeuten, das die uhr unweigerlich stehen bleiben muss, da die verteilung einfach nicht stimmt... die zahnrĂ€der ohne schmieröl verkanten und lösen eine kettenreaktion des stillstands aus... bis zu den zahnrĂ€dern, die am besten geschmiert sind..."
...ja...
somit bringt der mensch sein system unweigerlich zum stillstand... und die wirkende kraft wird sich aufstauen... bis das system kollabiert...
"doch was geschieht dann...?"
...die menschen werden ein neues system errichten... ein neues babylon wird aufgebaut...
"dann hat dieser stillstand doch keinen sinn..."
...es dient des kollabieren des systems... und al beginn einer neuen Àra...
"doch babylon wird wieder errichtet..."
...von den menschen wird es errichtet werden... doch nicht alle werden menschen bleiben...
"keine menschen...?"
sie werden sich selbst nicht als menschen bezeichnen, auch wenn sie Ă€ußerlich so wirken...
"wer sind sie dann...?"
...sie werden sein, wie sie sich nennen werden...
"..."
--------------------------------------------------------------------------------
warum ist der mensch in der lage, in allem das besondere zu sehen... doch versagt bei sich selbst immer klÀglich...?
(satanael)

-----------------------------------Tag--7-----------------------------------
"wie weit sind die menschen, wenn sie noch nicht bereit sind...?"
...bereit wozu...?
"...bereit sich zu Àndern..."
...wenn der mensch nicht bereit ist sich zu Àndern, so lebt er nicht...
"warum lebt der mensch dann nicht...?"
weil eine der grundprinzipien der existenz die verÀnderung ist...
"...was sind die menschen dann, wenn sie nicht bereit sind sich zu wandeln...?"
...dan werden sie menschen bleiben...
"was sind dann die anderen...?"
...wie schon gesagt: sie werden sein, wie sie sich bezeichnen...
"das hast du bereits erwÀhnt, stimmt... doch was passiert mit den menschen...?"
sie werden weiterhin tun, was menschen tun...
"und was ist das...?"
...sie funktionieren...
"das hast du auch bereits erwÀhnt..."
...ja...
"aber warum fĂŒhren alle fragen nur im kreis...?"
...weil die existenz selbst ein ewiger kreislauf ist...
"warum wollen die menschen nicht in diesem kreislauf bleiben...?"
...weil sie zu stolz dafĂŒr sind... menschen haben angst vor zivilisationen, die bis heute noch unbekannt sind, weil er dann nicht mehr das einzige wesen ist, welchem ein solcher verstand zur verfĂŒgung steht...
"stolz..."
ja... es ist wieder die gier des eigenen egos, welche die menschen auch ein weiteres mal mal zu grunde richten wird...
"was wird denn geschehen...?"
weitere kriege und unnötige konflikte...
"warum dann immer wieder dieser stÀndige wandel zwischen krieg und frieden...?"
...es ist ein krieg zwischen licht und finsternis... dieser krieg ist dazu da, das einzig bestehende system zu finden... ein system, welches den kreislauf fortsetzen wird und somit ist die evolution des existenziellen seins gesichert...
"alles existiert um zu existieren..."
ja...
"aber warum das alles...?"
um zu prĂŒfen...
"was zu prĂŒfen...?"
die menschen...
"wofĂŒr zu prĂŒfen?"
zu prĂŒfen, ob die menschen diese verantwortung tragen können...
"verantwortung...?"
die verantwortung sich selbst und allem anderen gegenĂŒber...
"wie kann ein mensch die verantwortung von allem anderen haben...?"
...der mensch trĂ€gt unweigerlich die verantwortung sich selbst, seinen mitmenschen und des ganzen universums gegenĂŒber, da der mensch diese dinge beeinflusst...
"wie kann der mensch fĂŒr ein universum verĂ€ndernd wirken...?"
indem er existiert...
"..."
...der mensch ist bislang die einzige lebensform, des bekannten universums, welche die zukunft verÀndert, indem er einfach existiert...
"warum das...?"
...damit der mensch lernt, bewusst zu existieren...
"..."
...
"wie kann das alles nur so dicht aneinander existieren...?"
...indem es nicht nichts gibt...
"das wĂŒrde bedeuten, das alles unweigerlich so existieren muss..."
ja...
"doch was folgt daraus...?"
...das stÀndig alles in bewegung ist...
"alles?"
...ja... es hat alles den selbsen ursprung und besteht somit unweigerlich aus der selben energie...
"was ist dann nur alles möglich...?"
...alles und nichts...
"alpha und omega..."
ja...
"es wirkt wie ein kreislauf, in dem man unweigerlich festhÀngt..."
...es ist der kreislauf der existenz...
"..."
damit ist jedes individuum nicht nur fĂŒr sich selbst verantwortlich, sondern auch gleichermaßen auch fĂŒr alles andere...
"..."
und somit ist jede existenz fĂŒr sich und die restliche existenz verantwortlich...
"sieht so die zukunft aus...?"
...wenn ja... dann hat die zukunft mit der zeitrechnung begonnen...
die zukunft ist nur ein minimalster bruchteil der gesamtheit, die noch voraus ist...
"gibt es zufÀlle oder ist alles vorbestimmt...?"
weder das eine noch das andere... es sind systematische berechnungen und die darauf folgenden reaktionen... manchmal passiert es, das etwas unvorhergesehenes passiert... aber vieles... kann man spĂŒren...
"..."
...eine seltsame stille... du zweifelst...
"wie kann ich mir sicher sein, das all deine worte wahr sind...?"
indem zu zuhörst...
"ich höre dir doch zu, doch muss noch immer fragen..."
nicht auf mich sollst du allein hören... auf dich sollst du hören... die fragen werden niemals aufhören...
"warum das fragen und forschen...?"
um nicht in stillstand zu geraten...
"..."
...ist es nicht ein seltsames gefĂŒhl, wenn man so viele fragen hat und von den antworten bereits mĂŒde ist...?
"...ja..."
...dieses gefĂŒhl bedeutet, das es tief in dir arbeitet...
"..."
...du hast fragen und möchtest zugleich ĂŒber die antworten sprechen...?
"...ja... als wÀre alles so wirr und vage..."
...dies bedeutet, du verinnerlichst es bereits... und es arbeitet...
"..."
es scheint alles so groß und doch so nichtig... und man selbst ist mitten in diesem scheinbaren chaos... dabei ist das bild so klar...
"...ja... faszinierend..."
...ich kann nur lachen und mich freuen, wenn ich daran denke, was die zukunft bringt... menschen verstehen dies nicht... noch nicht...
"warum kann er das nicht...?"
weil der mensch einen eigenen verstand unterschÀtzt und heftet sich wie eine klette in das fell des hundes der materiellen welt...
"wie sieht die welt aus, wenn man sie so betrachtet...?"
...sie sieht so aus, wie sie ist...
"desswegen auch 'VERITAS'...?"
ja...
"wahrheit..."
...die einzige wahrheit, die wahrlich existiert... die innere wahrheit... weitab von den lĂŒgen der materiellen welt... die wahrheit, die lehrt wieder ein teil des gefĂŒges zu sein...
"aber warum bezeichnest du es als wahrheit...?"
weil es diese ist... die wahrheit ist in der materiellen welt kaum von wert und wird immer wieder verÀndert, verschoben, ersetzt... aber diese eine, innere wahrheit kann ein niemand von sich weisen...
"warum...?"
...weil es die existenz so vorgesehen hat...
"warum dreht dich alles immer wieder im kreis...?"
wenn sich etwas dreht, so hat es ein zentrum, um das es sich drehen kann... damit sind wieder mal rÀumliche grenzen gezogen... und diese sind ebenso wenig tragbar, wie der gesamte restliche dualismus...
"..."
der dualismus ist nicht tragbar, da alles und nichts einen anfang und ein ende hat...
"aber irgendwie muss doch alles begonnen haben..."
ja...
"und wie...?"
...mit nur einem wort...
"welches ist das...?"
...
"warum antwortest du nicht...?"
...weil du die antwort bereits kennst...
"..."
...
"...warum?"
...warum fragst du, wenn du dir die antwort selbst geben kannst...?
"weil ich die antqworten kennen möchte..."
...aber du kennst sie bereits... du bist nur ungeduldig...
"..."
deinem schweigen entnehme ich, das du mir recht gibst...
"ja... aber was ist schon recht...?"
...recht ist das, was jeder hat, aber niemand bekommt...

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schwÀchen und fehler zugeben, zeugt von stÀrke... denn wer sich offenbart, hat keine angst...
(satanael)
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

magica evitanum

...

Beitrag von magica evitanum » 23.04.2008, 09:15

Satanael...

...evitanum Àd veritas...
JA! *lÀchel


Warum fragst du,wenn du die Antwort kennst?

Warum weinst du,wenn du das Lachen beim Namen nennst?

Warum willst du sterben,wenn Hoffnung in dir lebt?

Warum hörst du nicht die Stille,wenn die Welt sich dreht?

Schau und siehÂŽ,wie der Mensch handelt,

erkenne,wie die Erde sich wandelt.

Blicke in dich selbst und lerne dich erfahren,

die Zeit ist mit dir in vielen Tagen und deine TrÀume werden dich tragen-

an den Quellen der Weisheit wirst du laben.

Drum frage nicht,wenn du die Antwort kennst

und weine nicht,wenn du das Lachen beim Namen nennst.

Sterbe nicht,wenn noch Hoffnung in dir lebt

und höre die Stille,wenn die Welt sich dreht.

Geniesse jede Sekunde deines Lebens,

dann war kein Moment jemals vergebens.... HD



elumah tea

ashanan an amo
:smil94

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Beitrag von satanael » 23.04.2008, 14:04

hoffnung... schön dieses wort und es wird ewig existieren...
doch nur weil die hoffnung existiert, darf man nicht die kehrseite vergessen... auch diese ist teil dessen...
und die hoffnung, das sich alles widerholt und somit gloreiche zeiten kommen werden... ein wechselspiel der unendlichkeit...

mit worten ist all das nicht zu fassen... daher genieße ich auch die stille, wenn sich die erde dreht...
Warum fragst du,wenn du die Antwort kennst?
darum antworte ich, wenn fragen bestÀtigt werden möchten...
Warum weinst du,wenn du das Lachen beim Namen nennst?
weil dies die kehrseite ist... wegen dem wechselspiel, dessen zukunft so klar und doch so ungewiss ist...
Warum willst du sterben,wenn Hoffnung in dir lebt?
nicht das wollen, zu sterben... nur die akzeptanz, sterben zu mĂŒssen... und dennoch ein teil von allem zu bleiben...
Schau und siehÂŽ,wie der Mensch handelt,

erkenne,wie die Erde sich wandelt.

Blicke in dich selbst und lerne dich erfahren,

die Zeit ist mit dir in vielen Tagen und deine TrÀume werden dich tragen-

an den Quellen der Weisheit wirst du laben.
gewiss ist dieser wandel im gange... doch ist dieser wandel bis in alle ewigkeiten... alles existiert in den kleinsten momenten abermillionen mal... egal zu welchem zeitpunkt... raum und zeit haben keinen wert, da sie so nichtig erscheinen... doch sind sie auch etwas so mÀchtiges...
trÀume... bilder dieser möglichkeiten, in einer zeit- und dimensionslosen welt ohne endlichkeit...
Geniesse jede Sekunde deines Lebens,

dann war kein Moment jemals vergebens....
sekunden sind bereits sehr viel... denn in dieser zeit geschieht mehr, als man sich zu ertrÀumen wagt...

damit wĂŒnsche ich alles gute und erfahrungsreiche tage...
mit allerbesten grĂŒĂŸen :love:
satanael
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

magica evitanum

...

Beitrag von magica evitanum » 23.04.2008, 18:12

Satanael...
sehr gut *zerpflĂŒckt...*schmunzel
--
...doch es ist nur EINES,
das in sovielen Worten
~versucht wird~
zu erklÀren-
in EINEM
von vielen
WORTEN....*

hab noch einen wunderbaren Tag

in Liebe :love:

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Beitrag von satanael » 24.04.2008, 13:37

worte können die existenz nicht beschreiben... nicht mal ansatzweise...
jedoch ist es fĂŒr menschen die einfachste möglichkeit, die dinge zu verstehen...

qĂŒnsche dir auch noch alles gute und schöne, sonnige tage :love:
mit den besten grĂŒĂŸen,
satanael
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

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Beitrag von satanael » 28.04.2008, 15:24

hier muss ich mich mal etwas korrigieren...
Zitat:
Warum weinst du,wenn du das Lachen beim Namen nennst?

weil dies die kehrseite ist... wegen dem wechselspiel, dessen zukunft so klar und doch so ungewiss ist...
...doch nicht nur allein wegen diesem spiel des wandels... sondern dem fernweh, nach einer welt, die auf diesem planeten scheinbar so fern liegt... weil es auf diesem planeten noch viele generationen lang hass und zerstörung geben wird... weil der schmerz der seelen so tief sitzt, die auf erden hausen... weil sie schreien, nach freiheit und brĂŒderlichkeit... nach freiheit und leben... nach freiheit und sein...

und im anschluss gleich auch noch der zweite teil, von "kapitel 9"

------------------Tag 14--------------------------
im reich der schatten...

"woher kommt dieses wissen?"
...aus uralten zeiten...
"...wie alt...?"
...zu alt, um es in den heutigen dimensionen der menschheit zu messen...
"das ist sehr alt..."
ja...
"warum ist es nicht jedem zugÀgnlich...?"
...aus den selben grĂŒnden, warum der mensch nicht verstehen kann...
"das ego..."
ja... das ego und die gesamten einstellungen die daraus folgen...
"wie wirst du mit diesem wissen fertig...? diese menge ist enorm..."
indem ich es verstehe und verinnerliche...
"dauert das nicht auch eine enorme zeit...?
...es braucht mehr kraft, je weniger zeit es braucht... je mehr zeit man sich nimmt, desto weniger kraft braucht man... dabei ist der aufwandt der selbe, nur die verteilung ist eine andere...
"somit ist es egal, ob man aufnahmefÀhiger ist als andere...?"
ja... was interessieren dich die anderen...? du musst es lernen... jeder wird es anders aufnehmen und verarbeiten...
"warum ist das so..?"
...jedes individuum ist eben individuell, da nur jeder sein eigenes einzigartiges leben lebt... mit all den erfahrungen, erinnerungen und erlebnissen...
"ja... die individualitÀt..."
...individualitÀt des seins...
"..."
niemand gleicht dem anderen... nichts unterliegt der uniformitÀt...
"doch warum erschafft sich der mensch diese uniforme welt, in der er den individualismus verdrÀngen will...?"
aus faulheit...
"faulheit...?"
ja... der mensch versucht es sich so einfach wie möglich zu machen...
"desswegen auch die oberflÀchlichkeit..."
ja... bei all diesen versuchen, alles weltliche zu kontrollieren und zu beherrschen, bemerkt der mensch nicht im geringsten, das die materielle welt nicht zu kontrollieren ist...
"was lÀsst sich dann nur kontrollieren...?"
alles andere, als die materielle welt...
"du meinst die geistige ebene..."
das ist ebenfalls nur ein kleiner teil...
"was meinst du denn...?"
energie...
"energie...?"
ja... jene, aus der alles und jeder besteht...
"was ist das fĂŒr eine energie...?"
alles und jeder...
"aber woher stammt diese energie...?
...
"ich verstehe..."
...verstehst du... oder erfÀhrst du...?
"ich verstehe... was muss ich tun, um es zu erfahren...?"
das, was du bereits die ganze zeit ĂŒber tust...
"zuhören...?"
warum stellst du die antwort als frage...?
"weil ich mir unsicher bin..."
aber du hörst ja zu... nur allein damit ist es noch nicht getan...
"was denn noch...?"
verstehen...
"zuhören und verstehen..."
...und erfahren...
"wenn ich erfahre, dann verstehe ich..."
...nicht unweigerlich... denn wenn du erfĂ€hrst, ist es noch lange kein zeichen dafĂŒr, das du es auch lebst...
"..."

--:-----------------------:--Tag 19--:----------------------:--
das gewicht der wahrheit...

"warum ist die wahrheit fĂŒr die menschen so schwer zu ertragen...?"
...wegen ihrer Àngste...
"menschen sind also seh Àngstliche wesen...?"
ja... sie lassen sich von ihren Ă€ngsten leiten und fĂŒhren...
"wie weit reichen diese Àngste...?"
so weit, das der mensch agressiv wird...
"wie können Àngste das gesamte gegenteil hervorrufen...?"
...Ă€ngste sind irrational... ureigenste instinkte...
"aber es gibt doch so viele irrationale dinge, die nicht agressiv machen..."
...diese dinge sind nicht irrational...
"aber die rationalitÀt ist wissenschaftlich erklÀrbar..."
...die rationalitÀt ist weitaus mehr, als nur wissenschaftlich erklÀrbar...
"...wie meinst du das...?"
...die menschen versuchen alles in ihrer engen kleinen weltsicht zu ĂŒberschauen... dabei haben sie noch lange nicht alle möglichkeiten betrachtet...
"sie grenzen sich somit doch selbst ein..."
...ja...
"aber warum erkennt das der mensch nicht...?"
weil der mensch seinen platz in diesem kleinen universum sucht...
auch du bist noch zu großen teilen ein mensch...
"dieses gefĂŒhl habe ich schon seit langer zeit..."
...ein gefĂŒhl, als wĂŒrdest du nicht hier her gehören...
"ja"
...
"warum schweisgt du immer, wenn man mehr erwartet...?"
aus dem selben grund, wesswegen ich auch spreche...
"..."
...
"...welcher grund ist das...?"
zuhören...
"wie kann ich dir zuhören, wenn du nichts sagst...?"
...die stille, ist das lauteste aller worte...
"wie kann die stille so laut sein...?"
...setze dich in einen raum, in dem kein ton entstehen kann... niemand sonst darf bei dir sein... und evrweile mehrere stunden bis tage... dann wirst du wissen, wie schmerzlich die stille sein kann... oder erweitere dies, indem dich jemand die ganze zeit ĂŒber beobachtet...
"dies wÀre gleich der eigenschaft der ignoranz..."
...ja...
"somit ist es nicht die stille, sondern die daraus resultierende ignoranz...?"
stille ist eine strafe... ignoranz eine eigenschaft...
"eine menschliche eigenschaft..."
...ja...
"warum reagiert der mensch so...?"
aus dem selben grund, weshalb der mensch nicht erkennt...
"...weil der mensch ignoriert, straft er mit stille..."
ja... ebenso ignoriert der mensch mit stille... und aus angst verletzt zu werden, verletzt der mensch andere...
"ist das nicht ein widerspruch in sich...?"
ja...
"warum lebt der mensch in diesen widersprĂŒchen...?"
...weil er existiert...
"..."
...
"damit wĂŒrde die existenz aus widersprĂŒchen bestehen..."
...damit sollte klar sein, dass der dualismus ebenfalls nur ein kleiner teil der gesamten existenz ist... viele existenzen haben vergeblich versucht, dem menschen all diese dinge nahezubringen... auch menschliche existenzen...
"welche menschlichen existenzen...?"
...sieh dir die menschheitsgeschichte an... jesus von nazareth wurde ans kreuz genagelt... franz von assisi... hermes trismegistos... entweder getötet oder geechtet... all das sind nur wenige beispiele... existenzen die etwas vollbringen, werden nur in den allerseltensten fĂ€llen, in ihrer zeit ĂŒberhaupt fĂŒr wahr genommen... und wenn doch, dann wurde in ihrem namen etwas anderes, falsches, hinterhĂ€ltiges aufgebaut...
"alles scheint unweigerlich aus den fugen zu geraten, was der mensch erschafft..."
...was der mensch erschafft, ist eigentlich ganz gut... nur was er daraus macht, ist der letzte scheiß...
"wie kannst du das sagen...?"
...mit den möglichkeiten, die mir diese existenzform bietet...

-------------------------------Ende Kapitel 9-------------------------------

...und somit endet dieses kapitel... bislang ist es das einzige kapitel dieser art... vielleicht werden noch weitere folgen... vielleicht aber auch ganz andere... kapitel 9 steht fĂŒr die fragen und antworten, die entstanden, wĂ€hrend des wahns meiner hĂ€nde, dies zu papier bringen zu wollen... ohne auch nur einen gedanken an die weiteren zeilen zu verschwenden, ist zeile fĂŒr zeile in dem einzigen moment entstanden, in dem ich sie erstmals zu papier brachte... dieser "dialog" ist der grĂ¶ĂŸte, der mit untergekommen ist und verlief, wie man erkennen kann, ĂŒber mehrere tage... im einzelnen gibt es des öfteren vieler solcher dialoge, doch in einem wesentlich kleineren und unbedeutsameren rahmen... fast schon tĂ€glich entstehen diese dialoge... wohin sie fĂŒhren...? dort hin, wohin sie mich tragen werden... warum nach dem ziel fragen, wenn man das vertrauen darin hat, das diese worte richtig erscheinen...?
ohne weg, kÀme man nicht an das ziel... und ohne ziel, brÀuchte man den weg nicht beschreiten... doch warum beides hinterfragen, wenn der weg sich stÀndig Àndert...? warum beides hinterfragen, wenn es nicht allein bei einem ziel bleibt...?

ich bedanke mich ganz herzlich fĂŒr das lesen dieser zeilen... denn die last, scheint immer weniger zu werden, je hĂ€ufiger sie gelesen werden... dabei ist nicht entscheidend, ob antworten erscheinen werden... sondern einfach die tatsache, das es leser gibt, den so viel interesse daran liegt...

mit betsten grĂŒĂŸen wĂŒnsche ich euch alles nur erdenklich gute... möget ihr leben in harmonie und zufriedenheit... :love:
tiefst ergeben und ehrfĂŒrchtig, euer satanael...
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

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Gedankenwelt... aus der Perspektive des Beobachters

Beitrag von satanael » 28.04.2008, 20:47

hier mal etwas... aus der perspektive des unparteiischen und gerechten beobachters... diese worte scheinen selbst mir ein wenig fremd, obwohl sie mir Ă€ußerst vertraut sind... seltsamer weise kenne ich den grund nicht... wieder ein "warum?" welches einer antwort harren wird...
worte, die mir so fremd und so vertraut erscheinen... als wÀren es meine worte, die ich bereits lange zeit vergessen habe kommen mir diese zeilen vor... wie eine erinnerung, dessen schleier sich langsam legt und das bild immer klarer wird... :?

entsprungen dem alleinigen sein der existenz, neben grenzenloser, detaillierter logik, der liebe fĂŒr zusammenhĂ€nge, geboren in die leere hinein... mittels jeder existenzform und der außerdimensionalen auffassungsgabe, friste ich mein dasein auf einem kleinen, baluen planeten... behĂŒtet in der wiege der existenz, erfahre ich die grĂ¶ĂŸe einer macht, dessen ausmaße mit dem verstand nicht abzusehen ist... dinge, die der verstand nicht fassen kann, geschehen jeden noch so kleinen moment, abermillionen mal... immer wiede wird getrennt, was unweigerlich eine einheit ergibt... frei von den gedanken des weltlichen, um zu sehen das bild, einer einheitlichen unendlichkeit der existenz... die worte, geschrieben und gesprochen, sprechen die sprache der bilder... bilder, die man nicht in worte oder gedanken fassen kann... immer wieder mĂŒssen zivilisationen erkennen, das ihr weltbild nur ein minimaler teil einer einheitlichen existenz aus sein und nichtsein ist...
je mehr sich mikro- und makrokosmos vereinen, desto mehr wird auch der mensch erkennen mĂŒssen, das er verloren ist, in dem sein der unendilchkeit... so nichtig und klein und doch so mĂ€chtig und wunderbar, wie alles, was unter die existenz fallen mag...

photonen, frequenzen... planeten, galaxien... mĂ€rchen und mythen... fantasy-roman oder humor... göttinen der liebe, der fruchtbarkeit... götter des wissens und der sprache... des krieges und des handels... einhörner, elfen... alles trugbilder des menschlichen daseins und die weigerung des verlorenseins in der unendlichkeit der möglichkeiten... denn selbst dinge, die als "nicht-wahr" verkannt werden, existieren... abermillionen mal, in abermillionen universen... das erschaffungsmuster begrenzt sich immer wieder auf rĂ€umliche, zeitliche oder dimensionale grenzen, ohne auch nur ansatzweise in erwĂ€gung zu ziehen, der unendlichkeit selbst nicht entrinnen zu können... dieser irrglaube ist nicht im stande zu erkennen, das es universen gibt, die dem unserem gleichen, mit dem unterschied einer einzigen möglichkeit... dabei ist nicht relevant wann und wo diese möglichkeiten möglich sind, sondern das dies möglich sind und dies in einem gefĂŒge mit wahnsinnig hoher geschwindigkeit der koordination und dem ĂŒbertragen von information...

jede existenzform entsteht und vergeht... einfache chemische verbindungen... ĂŒber planetare lebensformen, bis hin zu den komplexesten organismen... all dies fĂŒhrt nur in eine richtung... zu dem punkt, an dem alles eins sein wird... nichts kann sich dessen entziehen... viele versuchen diesen punkt schneller zu erreichen als andere... manche versuchen diesen zu verhindern... doch letztenendes, ist alles ein kleiner teil, einer unendlichen einheit aus sein und nichtsein...

in einer "anderswelt" zu leben... nicht einfach zu existieren, sondern zu leben, ist wesentlich schwerer, als es fĂŒr viele den anschein haben mag, da kaum jemand diese erfahrungen noch leben möchte... jede zivilisation baut sich ihre umwelt um... eine zivilisation unterscheidet sich von anderen existenzformen insofern, das sich die zivilisation nicht mit jeder gegebenheit abgeben möchte...
"warum verÀndert der mesnch die dinge?" weil er es kann...
zivilisationen sind dazu bestimmt, das sie dinge verĂ€ndern und verformen... können verĂ€ndern und verformen... zivilisationen sind dazu in der lage, eine weitere evolution zu schaffen... denn schöpfung ist kein moment oder einfach nur das simple erschaffen... schöpfung ist ein prozess... ein kleiner, kaum bedeutender prozess, in dem gefĂŒge der unendlichkeit der möglichkeiten...
doch jeder noch so kleine moment, hat das potenzial, zu einem großen moment zu werden... die endlosigkeit der existenz, beschreibt am besten das, was zivilisationen oftmals als "göttlich" bezeichnen... wobei "göttlich" weder in worte, noch in gedanken gefasst werden kann...

"die liegende 8, beschreibt das "göttliche prinzip" auf weltliche weise..."

wer ich bin...? ich bin ich... und viele andere...
mit besten grĂŒĂŸen, :love:
satanael
wer wirklich eine verĂ€nderung wĂŒnscht, der darf NICHTS einfach hinnehmen, was seine außenwelt UND sich selbst betrifft!

Canticum Luzifer

mit meinen fragen und argumenten fĂŒhre ich die gesprĂ€che in eine bestimmte richtung, damit andere erkennen. wenn diese es denn auch wirklich wollen...

"ich bin nicht auf diesem planeten, um gerechtigkeit zu ĂŒben... sondern um gerechtigkeit zu lehren..."

"veni, vidi... oculis meis non credidi..."
(ich kam, ich sah... und traute meinen augen nicht...)

Gast

Beitrag von Gast » 02.05.2008, 18:12

sehr schön..:)

ich weiß, wer du bist, bzw - wer du fĂŒr mich bist :love:

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Beitrag von satanael » 11.05.2008, 20:58

hmmm... seltsame zeiten... ich vergass, das auch ich manch seltsames gefĂŒhl hege, als sei ich fremd in diesem sein... als sei ich nicht hier, mit meinen gedanken... mit meinem herzen... die erinnerung kommt wieder, das es ein wechselspiel ist, welches so seltsam zu wirken scheint... hmmm... :???:

erinnerungen an schmerz und verlust... an entteuschung und der seele blut... gedanken, welche schmerzlich sind... gedanken, an des welten schatten... nunmehr als tausende jahre, dieser schmerz und diese unsegliche leere... wie "kapitel 9" sind es die schmerzen, die schmerzen einer einzelnen seele... leere... wieder dieser hunger nach mehr, nach viel mehr... doch vereinzelt kehrt die fĂŒlle wieder... glĂ€nzende sterne, die der dunkelheit erhellen... niemals wird es sein, das des einen seite ĂŒberwiegen mag... wann wird die seele von ihrem schmerz erlöst...? warum sind es diese gedanken, die einen quĂ€len...? selbst wenn ein lachen nun erklingen wĂŒrde, selbst wenn des freudes schein zu leuchten beginne, wĂ€re diese leere unersĂ€ttlich...
stumme schmerzensschreie und leidiges jammern durchdröhnen ohr und hirn... verlauten das leid, dessen lied so laut erklinge... ĂŒberall rumort es aus den tiefen der abgrĂŒnde, doch nirgens scheint des freuden lachen diesen schmerz zu ĂŒbertönen... blass und starr die eisernen bilder der erinnerungen... blass und schwach, duch den schleiher des vergessens nur noch ein kleiner schein, in des lauten schreis der verzweiflung... gefĂŒhl der kĂ€lte eines schreckens grauen und dessen unseglichen appetits nach freude... wie eine sucht frisst sich dieses durch das lachen der Ă€sthetik, dessen ende so fern zu sein scheint... doch immer wieder, immer wieder, wird des freuden lachen lauter... ĂŒbertönt des schreckens kĂ€lte, doch verblasst... immer wieder, immer wieder, wir des freuden lachen lauter und erklingt in symphonien der brĂŒderlichkeit, um des glĂŒckes zeichens mal zu setzen... um des seele zeichen der hoffnung zu sein... um der seele zeichen der hoffnung zu sein...

mit schönen grĂŒĂŸen, :love:
satanael
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