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Alternative zu Medikamenten fuer ADHS Kinder

Verfasst: 10.02.2017, 12:48
von AMALA
Hallo an alle zusammen,

wollte mich mal bei euch erkundigen was es für Alternativen für ADHS betroffene Kinder gibt....

Bei meinem Sohn besteht zwar nur der Verdacht auf ADHS aber die Ärzte haben uns Medikamente empfohlen, allerdings sind ich und mein Mann gegen eine medikamentöse Behandlung.

Hoffe ihr habt da ein paar gute Tipps für mich
lg Amala

Verfasst: 14.02.2017, 18:09
von AMALA
Vielen Dank Schneeflocke ..
hab auf der Seite sogar schon drei Therapeuten in meiner Nähe gefunden.. nämlich aus Mannheim. Na ja mal schauen wies weiter geht...
lg
AMALA :-o

Verfasst: 17.02.2017, 13:17
von Andreas
Im Prinzip ist ADHS, genau so wie Alzheimer eine "erfundene" Krankheit. Das heißt, es handelt sich da gar nicht um Krankheiten, sondern einfach um die logischen Folgen die entstehen, wenn man kein natürliches Leben führt, zb:

- zu wenig Bewegung (Autofahren ist unnatürlich und erst recht für bewegungshungrige Kinder)
- ungesunde Ernährung (gesunde Nahrungsmittel statt Gifte, wäre an sich logisch)
- ungesundes psychisches Klima (Wenn die Eltern schon eine Meise haben, auch oder gerade wenn sie es sich selber nicht eingestehen, dann überträgt sich das logischerweise auf das schwächste Glied in der Kette der Familie - und der Ansatz am Kind ist logischerweise sinnlos, wird aber gerne praktiziert, weil dann müssen die Eltern nichts in ihrer eigenen Psyche ändern, das ist sehr bequem)

Die Idee bei diesen Ursachen dann Pillen zu nehmen entspringt psychisch gestörten Gehirnen und Konzernen, die damit Menschen abzocken.


lg

Verfasst: 18.02.2017, 14:12
von martina1966
Hey, nach meinen Recherchen hat Andreas Recht. Schaut mal unter youtube zu ADHS: "Beichte auf dem Sterbebett"... es existiert als solches nicht.
In Frankreich geht man in der Regel andere Wege, habe ich gelesen. Da wird die ganze Familie, das Umfeld des Kindes, die Situation, in der es sich befindet, miteinbezogen und nach einer Lösung gesucht.

Liebe Grüße!

Verfasst: 18.02.2017, 18:17
von Andreas
Hallo,
Schneeflocke hat geschrieben:..auf Psychopharmaka oder auch auf alternative Behandlungsmethoden?
auf beides. - wenn zb ein Mensch seinen Lebensabend nur noch vor der Glozte fristet, dann braucht man den Folgen eines solchen unnatürlichen Lebens und den Folgen einer solchen unnatürlichen psychisch kranken inneren Haltung doch nicht Alzheimer nennen. Und man braucht ihm dann auch nicht helfen, weil ein jeder alte Mensch hat natürlich das Recht sein Leben so zu beenden, wie er will. Dass so ein Leben krank macht und zum Tode führt ist logisch. Da braucht man doch keine Namen dafür erfinden.

auf der Honigmanseite ( https://derhonigmannsagt.wordpress.com/ ... -garnicht/ ) hat es jemand in einem Kommentar sehr korrekt so ausgedrückt:
Diese ganzen Krankheitsbilder erscheinen doch nur weil man sich nach der Uni irgendwie auf einem Kongress profilieren will und dann etwas in einer toten Sprache erklärt was eigentlich jedem normal denkenden Mensch auch so klar wäre.
lg von Andreas

Verfasst: 21.02.2017, 18:38
von AMALA
Hallo meine Lieben ;)

hier ein kleines Update von mir... und zwar hatten wir gestern ein Gespräch mit der Ärztin im Krankenhaus... drei mal dürft ihr raten was sie uns empfohlen hat .... sie wollen unseren Sohn medikamentös behandeln und zwar mit Methylphenidat .

So jetzt natürlich meine Frage an euch was haltet ihr davon und vor allem gibt es Erfahrungsberichte von Eltern hier ??? Wäre echt sehr sehr hilfreich für mich, da ich mich mit diesem Medikament nicht auskenne.
Ich werde ich mich gleichzeitig noch zusätzlich im Internet ausführlich über dieses Methylphendiat informieren und ob es Alternativen gibt.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

lg AMALA :sunny:

Verfasst: 22.02.2017, 18:33
von martina1966
WARUM Chemie - mit den Nebenwirkungen? Warum nicht das Umfeld des Kindes mal miteinbeziehen? Chemie kann nicht heilen. Oft werden Traumata von Eltern an die Kinder weitergegeben, sogar über die Gene. Das ist nachgewiesen. Dieses System nimmt meiner Meinung nach zuwenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder, ihre Kreativität, ihren Ideenreichtum.

Traurige Grüße