Erfahrungsaustausch mit Kristall- und Indigokinder

Indigo- und Kristallkinderforum
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sita
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Erfahrungsaustausch mit Kristall- und Indigokinder

Beitrag von sita » 29.01.2013, 19:58

Hallo,

ob ich ein Indigokind oder ein Kristallkind bin, kann ich nicht genau sagen.
Allerdings habe ich einige Bereiche entdeckt, die mich vermuten lassen, beides in mir zu tragen.

Ich war wohl als Indigokind geboren, doch glaube ich kaum, dass ein Wesen, das eine Aufgabe in sich trĂ€gt, in einer Situation stehen bleiben wird. So war ich stĂ€ndig auf der Suche nach dem Weg, der die Möglichkeit mit sich bringt, diese Aufgabe zu erfĂŒllen. Nach einer Not-OP, wachte ich auf und hatte eine völlig neue Betrachtungsweise fĂŒr das Leben und zur Organisation unserer Welt. Daraufhin verĂ€nderte sich mein Lebensweg und ich entwickelte mich - noch sensibler, noch zurĂŒckhaltender weiter. Mein Blick, war nun dafĂŒr geöffnet, dass, das, was ich sehen konnte in der Zukunft eintraf. Leider, war ich ĂŒber diese FĂ€higkeit verunsichert, da ich von mir viele Beweise benötigte. Ich konnte z.B. nicht sagen, wann etwas eintreffen wird, sondern nur, was eintreffen könnte. Dadurch wurde ich zögerlich und zog mich zurĂŒck, bis ich immer mehr die BestĂ€tigung erhalten hatte, dass das unvermeidliche eintraf. Zuerst hatte ich TrĂ€ume, in denen ich eine Vision sah. Doch dann ereignete sich das Geschehen meines Traumes in der RealitĂ€t. Die inneren Bilder dazu, waren plastisch, das bedeutet, sie reprĂ€sentierten den Inhalt zwar, doch die Bilder die ich dazu sehen konnte, waren eher abstrakt.

Doch da ich mich damit intensiv beschĂ€ftigte und mich auf die inneren Bilder sensibilisierte und sie zu entschlĂŒsseln suchte, griff ich zu einer Strategie. Ich dachte, ich habe etwas gesehen, dass auch eintraf und wenn das fĂŒr mich bedeutend sein soll, wird es sich wiederholen in anderen Bereichen. Und somit habe ich erst einmal eine Zeit damit verbracht, zu analysieren, welchen Ego-Zweck meine TrĂ€ume / Visionen hĂ€tten. So habe ich versucht, mein Ego zurĂŒckzunehmen und mich darauf zu konzentrieren, dass das, was sinnvoll ist, seinen Weg finden wird, wenn ich in der Lage bin, nur das Licht durch mich fließen zu lassen und das göttliche - damit meine ich, dass es in unserem System oder in unserem Geist eine genaue Antwort dafĂŒr gibt, was richtig und falsch ist, ich aber davon Abstand nehmen muss, welche Werte, welche Erziehung oder persönlichen BeweggrĂŒnde fĂŒr meine Motivation eine Rolle spielt. Das ist natĂŒrlich nicht von heute auf Morgen entstanden, sondern es war ein Entwicklungsprozess ĂŒber mehrere Jahre.

Dann habe ich versucht alle störenden Ängste bzw. Erfahrungen in mir aufzulösen. Als ich dann immer mehr zu der Erkenntnis kam, dass alles, was unterbewusst existiert, durch die Auflösung aller Ängste, bewusst wird, habe ich nun Zugriff auf eine umfassende Sicht erhalten.

Die Erschwernis auf diesem Weg lag darin, dass ich trennen musste, was ein Bestandteil von mir ist und was ich als Projektion von meiner Umwelt fĂŒhlen konnte. Somit war ich wie ein Spiegel fĂŒr die unsichtbaren Anteile meiner GegenĂŒber und fĂŒhlte die Reflektionen in mir aufsteigen. Dadurch erkannte ich auf Anhieb, wo der blinde Fleck des GegenĂŒbers zu sich und seinem Verhalten, Denken und Handeln bestand.

Einem Menschen direkt das Unbewusste sichtbar zu machen oder seinen blinden Fleck, fĂŒhrte eher dazu, dass sich dieser angegriffen fĂŒhlte und das Bild, dass dieser von sich selbst gemacht hatte, nicht entsprach. Die Reaktion war dann diese, dass sich derjenige wie vor den Kopf gestoßen fĂŒhlte und diesen Bereich fĂŒr sich nicht reflektieren konnte und auch nicht in der Lage war, ĂŒber seine Denkweise, Verhalten oder Handeln nachzudenken.

Somit musste ich um meine Aufgabe erfĂŒllen zu können, einen neuen Weg suchen.

Der neue Weg, ist das Kristallkind in mir zu erwecken und damit meine ich das Licht in mir sich in meinem Körper ausbreiten zu lassen und Hand ĂŒber meine Kommunikation zu nehmen. Der Grund dafĂŒr ist, dass nur im Ein Sein mit dem Licht, das Licht alles ĂŒbernimmt und dann zur rechten Zeit, im rechten Augenblick, die Worte formuliert, die SensibilitĂ€t in sich trĂ€gt um das, was zur ErfĂŒllung der Aufgabe notwendig ist, ausfĂŒhren zu können.

Somit habe ich dem Licht einen grĂ¶ĂŸeren Raum zur Entfaltung gegeben, so dass ich fĂŒr das Licht handle, denke und mich entsprechend verhalte.

Meine Aufgabe ist es, Liebe auf die Erde zu bringen und darĂŒber hinaus, die Welt in Richtung Frieden zu geleiten.
In diesem Prozess befinde ich mich.

Ich schreibe das alles, weil ich mir wĂŒnsche, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eine Ă€hnliche Aufgabe in sich tragen und durch das Gemeinsame, die Welt ein wenig nĂ€her rĂŒckt und die Aufgabe lösbarer wird, als wenn jeder Einzeln fĂŒr sich die Aufgabe zu erfĂŒllen sucht.

In diesem Kontext, ist es nun eine Aufgabe, die noch vor mir liegt, die Gemeinsamkeiten aller Lebewesen und der Einbezug, dass wie ein auf alle Wesen abgestimmter Ökokosmus haben, zu vermitteln.

Ein erster Schritt dazu ist, dass der Mensch beginnt Konflikte offen auszusprechen und eine friedliche Lösung zu suchen. Die Entwicklungsgeschichte zeigt, dass von Anbeginn der Mensch seinen Besitz zu verteidigen sucht und sich diesen selbst zuspricht.

Doch was oder wer, könnte dieser Neigung zur VerÀnderung behelfen, wenn der Mensch selbst, seine Neigung nicht erkennt?

Das Licht wird in vielen Menschen wiedergeboren und diese Kinder des Lichts, werden getragen von dem Licht und durch die UmstÀnde, die unsere reale und gegenwÀrtige Welt beeinflussen.

So freue ich mich auf Antworten und Kontakte.
Herzliche GrĂŒĂŸe,
möge das Licht in uns nach außen treten und die Welt beschenken.

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GhostDog
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Beitrag von GhostDog » 30.01.2013, 00:47

sita hat geschrieben: ob ich ein Indigokind oder ein Kristallkind bin, kann ich nicht genau sagen.
Allerdings habe ich einige Bereiche entdeckt, die mich vermuten lassen, beides in mir zu tragen.
Du könntest Dir ein paar Leute suchen, die wohl Erfahrung im Aurenlesen haben und ganz neutral nachfragen was fĂŒr eine Farbe sie in Deiner Aura sehen. Wichtig wĂ€re, dass Du vorher keine eigenen Vermutungen Ă€ußerst bzw. irgendwelche Infos gibst und nicht mit einer sichtbaren Erwartungshaltung auftrittst. Wenn min. etwa 2 von 3 Leuten Dir unabhĂ€ngig - ohne voneinander oder von Deinem Hintergrund zu wissen - auf Anhieb ziemlich das Gleiche sagen, dann weisst Du in der Tat mehr... :)

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