Schwärze und Fallen

Meditationstechniken, Erfahrungen..
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reisender
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Schwärze und Fallen

Beitrag von reisender » 21.07.2014, 15:49

Hallo :)
Ich habe letzte Nacht zum 3. mal meditiert und hatte ein komisches Erlebnis.
Nach ca. einer halben Stunde haben die sonstigen Farben bei geschlossenem Auge sich in kaum unterscheidbare Schwarzt√∂ne ver√§ndert. Dazu kam noch, dass ich meinen K√∂rper nicht mehr gesp√ľrt habe und es sich anf√ľhlte als w√ľrde ich in die Unendlichkeit fallen.
Aufgrund meiner Unerfahrenheit bekam ich Angst und mein Puls erhöhte sich rasant. Deswegen öffnete ich nach ca. 20 Sekunden die Augen.

Als ich weitermeditierte konnte ich teilweise meinen Puls bewusst senken...


Es wäre nett wenn mir jemand erklären könnte was da passiert ist. Danke im Vorraus :)

Asteria
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Beitrag von Asteria » 12.08.2014, 07:39

Hey lieber reisender,

Nomen est Omen.... Du nennst dich selbst Reisender und dann wunderst du dich wenn du den Anfang einer Astralreise erlebst...gggg

Viele Menschen die jahrelang meditieren und √ľben, werden vor Neid erblassen, dass es bei dir nach dem 3ten mal Meditieren geklappt hat.

Alles Liebe
Asteria
Wer von euch ohne S√ľnde ist, der werfe den ersten Stein. Johannes 8

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 12.08.2014, 21:06

Hallo Reisender,

reisender hat geschrieben: Ich habe letzte Nacht zum 3. mal meditiert und hatte ein komisches Erlebnis.
Nach ca. einer halben Stunde haben die sonstigen Farben bei geschlossenem Auge sich in kaum unterscheidbare Schwarztöne verändert.
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:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

Zeitgeist
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Beitrag von Zeitgeist » 07.06.2015, 05:53

ich wette du hast schon einmal davon getr√§√ľmt zu fallen. du f√§llst ins bodenlose und immer bevor man aufschl√§gt wacht man auf und sitzt kerzengerade im bett. wir wissen alle was passiert wenn man aus einer gewissen h√∂he st√ľrzt in der regel tot ist. dieser traum sollte uns also eher verunsichern und be√§ngstigen weil wir wissen wie schnell ein leben vorbei sein kann. das tut es aber nicht und genau das gegenteil von angst und schrecken begleitet uns und dieser traum erwirkt ein behagliches positives und faszinierendes gef√ľhl in uns an das wir uns gerne erinnern.

Selbiges hast du erlebt in deiner medtativen fase der entspannung. dieses unbehagliche angstgef√ľhl welches dich dazu veranlasst die augen zu √∂ffnen und du in der wachfase bei vollem bewusstsein die meditation abbrichst und beendest ist gleichzustellen mit dem erlebnis welches du hast in deinem traum vom fallen der dich dazu veranlasst vor dem aufschlag aufzuwachen. du brauchst keinerlei angst davor zu haben denn du machst alles richtig. diese erfahrung die du bewusst erlebst ist ein wesentlicher bestandteil von meditation. Im √ľbrigen ist das der letzte meditative punkt vor dem wirklichen ziel.

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