Worte

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magica evitanum

Worte

Beitrag von magica evitanum » 30.07.2008, 10:30

...der Himmel in dir ist das Paradies auf Erden...

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Die Wahrheit der Wahrhaftigkeit bedarf keiner Worte...
- nur die Sprache des Herzens...


:smil19
:smil94

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Sarana
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Beitrag von Sarana » 30.07.2008, 12:29

:love:
Wir sind das Licht, die WĂ€rme aller Herzen.
Wir sind die Hoffnung - die Hoffnung die zum gleichklang aller Herzen fĂŒhrt - zum Frieden.

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Antibuz
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Beitrag von Antibuz » 31.07.2008, 22:56

Wer liebt wird leben
Wer lebt wird nicht unbedingt lieben








Lieben gruß
Antibuz :P
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marieann
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Beitrag von marieann » 01.08.2008, 19:29

TrÀume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum! :thumbright:

magica evitanum

...

Beitrag von magica evitanum » 01.09.2008, 13:05

In der Einfachheit des Lebens liegt das Sein.

Suche man nicht nach dem,was da ist.

All die ErklĂ€rungen,Worte sind Schwingungen fĂŒr das,was du bist.

Gehe man aus der Kleinlichkeit hinaus in die GrossmĂŒtigkeit.

Gehe man aus der Angst hinaus in die göttliche Geborgenheit.

Erkenne,dass Schwarz und Weiss zusammen gehört.

Trenne man nicht das Eine vom Anderen,

denn es gehört zusammen.

Wenn du bereit bist,

das anzunehmen,

was ich gab und immer geben werde

aus meiner Liebe,

wenn du erfahren willst,

das zu umarmen,

was Angst in dir erweckt,

dann erkenne,

dass Eins-Sein die Einheit ist,

die dich beschĂŒtzt und begleitet.

Möge man wissen,

dass Er in Einem leuchtet.

Man solle sich freuen,

was man hat,

mehr denn je,

was man bekommt.

Wisse,

alle gehen den Weg,

alle sind da,wo sie sind

und es ist gut so wie es ist.

Der Engel in dir

will geliebt sein,

so wie ich dich liebe.

Der Engel in dir

will mit dir zusammen sein,

sowie ich mit dir.

Man möge nicht suchen,

was es nicht zu finden gilt,

denn der Himmel in dir

ist das Paradies auf Erden.

Helfe man denen,

die nicht wissen,

in Furcht vor sich selbst

und dem Leben,

aber auch denen,

die auf der Suche sind.

Er innert Einen daran,

das da ist,

was man ist.

Kannst du vertrauen,

so sei einfach da.

Die Fragen,

die du mir gestellt hast,

erschufen das,

was ist.

Man will verstehen,

doch ist es entstanden

aus den Gedanken & Worten derer,

die Kinder dieses Universums sind.

Siehe den Stern,

der leuchtet,

spĂŒre ihn in deinem Herzen

und nimm wahr

wie das Licht Dessen

sich in dir ausdehnt,

welcher der da Christus heisst.

Man möge vernehmen,

den Klang im Sein

und man will hören

die wahren Worte.

Siehe,

das Wasser fliesst

und fragt nicht nach dem Weg,

wohin er fĂŒhre,

es fliesst.

Siehe den Baum,

der wĂ€chst,FrĂŒchte trĂ€gt

und nicht fragt,

ob seine FrĂŒchte wohlschmeckend sind,

denn fĂŒr jeden ist gesorgt.

Siehe das Kind,

welches im Arm seiner Mutter liegt,

unwissentlich und im Vertrauen,

dass es wohl behĂŒtet ist.

So wie die Sonne den Tag erhellt,

so wird die Nacht von Sternen erleuchtet.

FĂŒr alles ist gesorgt.

Alles kommt und geht,

doch wechselt es sein Gewand.

Nichts geht verloren,

denn alles hat seinen Platz.

Wisse,

Alles ist aus dem Nichts erschaffen,

denn ohne das Nichts

gÀbe es all das nicht,

was du erblicken und erleben darfst.

Sei man in Dankbarkeit,

fĂŒr das was ist.

Sei man in Dankbarkeit,

was man ist,

denn erstrahlt die Bescheidenheit heller

als die Fordernis,

doch auch die Fordernis

hat ihren Platz,

um so hell zu erstrahlen

wie die Bescheidenheit.

Nun hast du erfahren,

die Einfachheit des Sein,

habe Himmel und Erde in Bewegung gesetzt.

Das,was du glaubtest

löst sich nun auf,

dein Engelwesen

nimmt es in seine Arme

und schenkt ihm ein neues Kleid.

Gebe und empfange man,

was Er allezeit ist.

Die FĂŒlle in deinem Herzen

ist der Reichtum der Welt.

Das Licht ist immerdar....








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Antibuz
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Beitrag von Antibuz » 11.10.2008, 12:17

Langatmigkeit verursacht Kurzatmigkeit
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Arjuna
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Dem Gedanken folgt Energie

Beitrag von Arjuna » 11.10.2008, 17:57

SĂ€e einen Gedanken und ernte eine Tat.

SĂ€e eine Tat und ernte eine Gewohnheit.

SĂ€e eine Gewohnheit und ernte einen Charakter.

SĂ€e einen Charakter und ernte ein Schicksal.

(Thackeray, engl. Dichter)
"Die Wahrheit schließt alles mit ein. Sie schließt nicht aus."
(Tibeter)

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Antibuz
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Beitrag von Antibuz » 12.10.2008, 09:48

Denk dir selbst dein eignes Leben
Und behalts auch schön fĂŒr dich






antibuz
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