Mein Leben als inkarnierter Engel

Antworten
Benutzeravatar
Tibetfee
Alter: 83
Beitr├Ąge: 301
Dabei seit: 2006
Kontaktdaten:

Mein Leben als inkarnierter Engel

Beitrag von Tibetfee » 22.11.2007, 10:48

SERAPIS BEY

Mein Leben als inkarnierter Engel

Meine Geschichte ist ungew├Âhnlich. Ungew├Âhnlich deshalb, da ich nicht wie die anderen Aufgestiegenen Meister aus dem Geist Gottes geboren bin. Mein Ursprung liegt im Herzen Gottes, dessen Bewusstsein auch als das Kollektiv der Engel bekannt ist.

Der Lebensstrom der Engel wurde einst geschaffen, um bei der Sch├Âpfung mitzuhelfen. Engel sind die Erweiterung von Gottes Willen, durch die er seine Sch├Âpfung manifestieren und die Lebenskr├Ąfte, die von der Menschheit mittlerweile als ÔÇ×normal" betrachtet werden, erh├Ąlt.
Am Anfang, als alles noch ganz neu auf der Erde war, wanderten die Engel Seite an Seite mit den Menschen und lehrten sie praktische Dinge und spirituelle Wahrheiten. Als aber die Schwingung der Erde sank, entfernten sich die Menschen und Gottes Hilfskr├Ąfte immer mehr voneinander.

Die meisten Menschen verloren die Engel aus den Augen, und nur ein paar wenige konnten noch h├Âren, was die Engel ihnen zu sagen hatten. Gott bef├╝rchtete, dass seine Kinder vom Weg abk├Ąmen, wenn sie nicht mehr mit den Engeln sprechen k├Ânnten. So gab er einigen Engeln die M├Âglichkeit, den Strom des Lebens zu ├╝berqueren und sich in einem menschlichen K├Ârper zu inkarnieren. Ich war einer der ersten wenigen Engel, der die Grenze, den Schleier zu physischem Leben, ├╝berschritt und auf die Erde kam.

Gott und den Engeln waren die Begrenzungen der physischen Ebene anf├Ąnglich nicht bekannt. Wir besa├čen kein Verst├Ąndnis
davon, was es bedeutete, einen K├Ârper zu haben. Wir wussten nicht, wie er uns beeintr├Ąchtigen w├╝rde, wie wir uns mit ihm f├╝hlen w├╝rden.
Engel sind gl├╝ckliche Wesen. Sie empfinden alles durch das Herz, ├╝ben kein Urteil und sind von Natur aus unkritisch - genau wie Gott. Und daher lieben die Engel alles. Wir sind Energiewesen und haben weder Geschlecht, Form, noch Farbe. Wir sind einfach Bewusstsein einer bestimmten Frequenz und dabei ganz unbegrenzt.

Wir Engel sind daran gew├Âhnt, denen zu Diensten zu stehen, die uns wahrnehmen. Doch nun waren wir mit der F├Ąhigkeit ausgestattet, uns unsere Form, die wir f├╝r ein physisches Leben brauchten, selbst auszusuchen. Unwissend und ohne lange nachzudenken w├Ąhlten wir eine Form aus und traten durch unseren eigenen Willen in eine Welt ein, die f├╝r uns fremd war. Als Erweiterung Gottes hatten wir nie einen eigenen freien Willen besessen. Wir besa├čen zwar ein eingeschr├Ąnktes

Bewu├čtsein und die F├Ąhigkeit zu wachsen, zu lernen und zu verstehen, doch eigentlich tun wir immer nur das, was Gott w├╝nscht. Wir k├Ânnen nicht widerstehen und wir wollen es auch gar nicht. Wir f├╝hren einfach Gottes Willen aus, egal, ob wir uns im Reich der Engel befinden oder auf der Erde. Und obwohl uns diese Tatsache von Karma befreit und uns ein sorgenfreies Leben erm├Âglicht, hat sich doch gro├če Betroffenheit im Bewusstsein von jenen eingestellt, die zu der wahren Natur ihres Wesens erwacht sind.

Die spontanen Emotionen, die jene bedr├Ąngten, die, die Grenze ├╝berschritten hatten, waren Angst und Frustration. Das Gef├╝hl tiefer Einsamkeit schnitt uns von dem Reich ab, in dem wir immer gelebt hatten. Wir fanden uns in einer Welt wieder, in der die Menschen uns nicht so liebten wie wir sie. Wir waren gegen├╝ber Emotionen wesentlich sensitiver als ein normaler Mensch. Au├čerdem gehorchte unser physischer K├Ârper nicht wie unser Energiek├Ârper unserem Willen, und so f├╝hlten wir uns in ihm gefangen. Wir waren von der Schwerf├Ąlligkeit eurer Welt ├╝berw├Ąltigt.

Wir verbargen uns hinter Illusionen und trugen Masken, um gesehen werden zu k├Ânnen. Wir bekamen ein Chakren- und ein Meridiansystem, ein Bewusstsein und ein Unterbewusstsein, ein Schattenselbst, eine Anima, einen Animus und ein inneres Kind. Wir nahmen Probleme und Schwierigkeiten an, damit wir uns besser an unsere Umgebung anpassen konnten, und wir erhielten Informationen von unseren Familien und unseren Freunden. Viele von uns tarnten sich so gut, da├č sie verga├čen, wer sie wirklich waren. Sie begannen, an die eigene Illusion zu glauben, und dachten, doch nur ein nutzloses Menschenwesen zu sein. Wir sind keine logischen und linearen Wesen. Wissenschaft, Mathematik und Geometrie liegt uns nicht. Nur die Kunst ist uns gegeben.

In der Nacht, w├Ąhrend unsere K├Ârper schliefen, reisten wir von der physischen Ebene weit weg, erholten und n├Ąhrten uns zu Hause, im Reich der Engel. Morgens, wenn wir wieder aufwachten, waren wir verwirrt und unkonzentriert. Doch je mehr Inkarnationen ein Engel durchmacht, um so mehr lernt er, mit diesen Problemen umzugehen.
Durch die individuelle Frequenz eines Engels je nachdem, wo der Ursprung seiner Quelle liegt - sei er nun einfach engelhaft oder ein Aspekt eines g├Âttlichen Erzengels -, versteht jeder Engel bestimmte Dinge besser als ein anderer.

Doch f├╝r ein Wesen, das aus Licht besteht, das so formbar ist wie Ton und so liebevoll wie Gott, ist es sehr schwierig, inkarniert zu sein.
Engel leben durch Glauben und brauchen auch den Glauben anderer, um ihr Leben auf der Erde leben zu k├Ânnen.

Jeder inkarnierte Engel besitzt einen Anker, einen aus dem Geist Gottes geborenen Sterblichen, der an ihn glaubt. Ohne solche Anker w├╝rde unsere Essenz bald den physischen Bindungen entschl├╝pfen, und es w├╝rde aussehen, als w├╝rden wir sterben. Deshalb versuchen wir, wenigstens den Glauben einer Person auf der Erde zu erhalten oder unseren eigenen Glauben f├╝r eine gewisse Zeit aufrechtzuerhalten.
Wir f├╝hren Gottes Willen aus und entfalten Gottes Plan, was aufgrund der Natur unseres Wesens unsichtbar geschieht. Und doch ziehen wir viele Menschen durch unser Licht an. Wir haben die Anweisung, nur anzuleiten und nicht zu lehren.

Wir d├╝rfen nicht versuchen, Menschen von einer anderen Meinung zu ├╝berzeugen, und d├╝rfen unsere Kr├Ąfte nicht in Konflikt mit dem freien Willen der Sterblichen bringen. Dadurch k├Ânnen wir keine F├╝hrer sein, dadurch spielen wir keine offensichtliche Rolle in den gro├čen Ver├Ąnderungen des Bewusstseins. Wir arbeiten immer unsichtbar.
Als ich auf der Erde lebte, verbrachte ich viele Inkarnationen in Zivilisationen und Kulturen, ├╝ber die es heute keine Aufzeichnungen mehr gibt. Ich beeinflusste das Denken der Zeit durch meine Handlungen und meine ├ťberzeugungen. Manchmal war mir nicht bewu├čt, was ich tat, und manchmal kannte ich meine Wahrheit.

Ich lebte gegen Ende der atlantischen Periode und versuchte, die Aufmerksamkeit des Atlanter wieder auf die mystischen Seiten des Lebens zu lenken. Zusammen mit anderen Engeln versuchte ich, den atlantischen Wissenschaftlern ihre Denkfehler aufzuzeigen. Ich versuchte, sie dazu zu bewegen, mit Gott zu sprechen, statt ihn zu bek├Ąmpfen. In anderen Kulturen und Zivilisationen versuchte ich den Menschen das spirituelle Licht N├Ąherzubringen, das alle Religionen miteinander verbindet.

Damit der Frieden wieder auf Erden entstehen konnte, versuchte ich, meine Mitmenschen zu ermutigen, auf Krieg zu verzichten, und vielmehr ihre Gemeinsamkeiten herauszufinden. In ├ägypten lebte ich mein ber├╝hmtestes Leben, dessen Namen ich heute noch trage. Damals, als bereits viele Kulturen begonnen hatten, verschiedene Wahrheiten zu verehren, lehrte ich die Einheit des G├Âttlichen. Nat├╝rlich riefen sie das gleiche reine Licht des Himmels an, doch sie gaben ihm andere Namen und andere Formen. Diese G├Âtter und G├Âttinnen waren Archetypen, die aus dem Bed├╝rfnis der Menschen entstanden, jeder Eigenschaft Gottes eine bestimmte Form zu geben.

In ├ägypten versuchte ich zu zeigen, dass alle Archetypen und alle G├Âtter nur Teile des eines Lichts sind, Gef├Ą├če, durch die das eine reine Licht schien. F├╝r einige Zeit war ich erfolgreich, doch nach meinem Tode wurde meine Wahrheit verschleiert. Und die, jenigen die meine Worte predigten. Dass Gott, von dem ich gesprochen hatte, kraftvoller sei als die anderen G├Âtter, dabei war er doch die Quelle, aus der die anderen kamen.

Falsch interpretiert kann die hellste Wahrheit in die dunkelste L├╝ge verwandelt werden. Die Menschheit, hat die Angewohnheit, nicht richtig zuzuh├Âren. Was andere sagen, und es nicht korrekt wiederzugeben. Und genau dies ist damals geschehen. Dies geschah schon damals zu Lebzeiten Jesu, und dies geschah in den Leben von vielen Weisen, die versucht hatten, die Welt durch die eine Wahrheit zu vereinigen.
Auch heute noch gibt es inkarnierte Engel auf der Erde. Sie sind dem menschlichen Auge genauso wenig sichtbar wie die ├Ątherischen Engel, denn sie tarnen sich in einem Kleid aus Fleisch und Blut und wollen keine Aufmerksamkeit erregen.

Doch diejenige, die bewusst sind, k├Ânnen sie erkennen. Denn sie tragen ein Licht in ihren Augen, haben Anmut in ihrem Tun sowie Leichtigkeit und Offenheit in ihrem Herzen. Diese Wesen tragen das Potential gro├čer Liebe in sich und wirken immer ein wenig verloren, ein wenig verwundet, ein wenig traurig. Sie sind Menschen, die eine au├čerordentlich gro├čz├╝gige und wohlt├Ątige Natur besitzen und anderen Menschen das Gef├╝hl geben, geliebt und etwas ganz Besonderes zu sein.
Als ich auf der Erde lebte, wuchs ich mit jeder Erfahrung.

Ich beobachtete die Menschen und wurde mir mehr und mehr der Unterschiede zwischen unseren Seelen bewusst. So bemerkte ich bald, dass ich nicht aus derselben Quelle stammte, und nahm fortan die Menschen mit einer noch gr├Â├čeren Distanz wahr. Ich erkannte auch, dass viel Schmerz vermieden werden konnte, wenn der Mensch nur die Gnade Gottes anerkennen w├╝rde. Aber der Mensch bringt dem Strom seiner eigenen Bestimmung Widerstand entgegen, - und er widersteht der F├╝hrung seiner eigenen g├Âttlichen Quelle.

Der Mensch denkt zuviel und h├Ârt zuwenig auf sein Herz. So findet er sich in Schwierigkeiten wieder, die er selbst erschaffen hat. Das G├Âttliche ist voller ├ťberfluss, eine Quelle aus Licht, Liebe und Hoffnung, ein Wesen, das unendlich freigebig ist. Diese Freigebigkeit wird den Menschen wieder aufbauen. Sie kann die Kraft transformieren, und sie gibt uns alles, was wir brauchen.

Alles, was wir zu tun haben ist, Gott um die Dinge zu bitten, die wir brauchen, und dann einfach weiterzugehen. Gottes Atem bringt uns voran und Gottes Herz unterst├╝tzt uns. Und unser Glaube an Gott und an uns selbst sch├╝tzt uns. Dies sind meine Lehren, und wer k├Ânnte besser vom Glauben sprechen als ein Engel?

Durch die Beobachtung der Welt und der Menschen erreichte ich w├Ąhrend einer Inkarnation die Stufe zum Aufstieg. Ich wurde erleuchtet und gottgleich und stieg in die h├Âheren spirituellen Ebenen auf, ohne zu wissen, wohin ich ging und was aus mir, werden w├╝rde. Ich war der erste Engel, der diese Ebenen durch physische Inkarnationen erreicht hatte, und es wurde mir erlaubt, die Br├╝cke zwischen dem Reich der Engel und dem Kollektiv der Aufgestiegenen Meister zu sein. Und es ist bis zum heutigen Tage meine Aufgabe, diese beiden Ebenen durch meine Liebe, mein Verst├Ąndnis und meine Gegenwart zu verbinden.

Ich blicke auf die Erde und ├╝berwache die Wege der Menschen, die schon fr├╝her mit Engeln gearbeitet haben. Es sind die wiedergeborenen alten Atlanter und Essener und alle Menschen, die in mystischen und magischen Orden gelebt und unsere Namen und Kr├Ąfte angerufen haben.
Allen inkamierten Engeln auf der Erde sende ich mein Licht, um ihnen mit meinem Verst├Ąndnis Linderung f├╝r ihre tiefen Schmerzen zu bringen. Emotionen sind so kraftvoll, und die Engel und die menschlichen Wesen, die offen und empf├Ąnglich sind, f├╝hlen diesen Schmerz, der momentan auf der Erde so stark ist, wie ich ihn selbst nie kannengelernt habe. Mit liebenden Augen, blicke ich herab und biete euch meine Kraft und meine Liebe an.

Meine Leben waren nicht besonders ereignisreich, boten aber viele M├Âglichkeiten zur Beobachtung. Und was ich sah, nutzte
ich, um neue Gedanken und Bewegungen anzuregen. Als Wesen, das vor langer Zeit noch nicht an das Sprechen gewohnt war, war mir doch immer noch bewusst. Dass ein beispielhaftes Handeln, und Sein, kraftvoller sein kann als tausend Worte und Millionen S├Ątze.
Nun geht voran und seid euch Gottes Gnade bewusst. Lebt das, woran ihr glaubt, lehrt durch euer Beispiel, und ├Âffnet eure Augen, auf dass ihr die Engel erkennen m├Âget, die euren Weg kreuzen.
Mit dem Segen der Engel ├╝berlasse ich euch meine Gedanken.

Quelle http://www.horstweyrich.de/luw/erinner.htm#serapis

Unterscheiden sich inkarnierte Engel von den sonstigen Erdenmenschen?

Seitdem es Menschen auf der Erde gibt, inkarnieren unter ihnen auch Engel, die unter den Menschen als gleichwertige Menschen leben und ihnen gleich alle M├╝hen und Lasten des Erdendaseins auf sich nehmen. Diese Engel werden wie alle sonstigen Menschen auch aus einer Frau geboren. Sie werden als Kinder erzogen und leben in allem gleich wie jene Menschen, die von den gefallenen Engeln abstammen. Dieses beschwerliche Erdendasein ├╝bernehmen Engel freiwillig, um hier bestimmte Aufgaben f├╝r die menschliche H├Âherentwicklung zu erf├╝llen.

Inkarnierte Engel haben w├Ąhrend ihres Erdendaseins in der Regel keine Erinnerung an ihr fr├╝heres himmlisches Engeldasein. Das in ihrem Engelsgeist vorhandene enorme Wissen und ihre enorme Macht steht ihnen w├Ąhrend ihrer Erdenzeit ebenfalls nicht bzw. nur in geringem Umfang zur Verf├╝gung.

Sonst w├Ąre es f├╝r sie zu leicht, die M├╝hsale des Erdenlebens zu bew├Ąltigen, sie k├Ânnten sich dann nicht wirklich auch unter schwierigsten Umst├Ąnden bew├Ąhren. Ohne einen solchen irdischen H├Ąrte- und Bew├Ąhrungstest w├╝rden sie nicht ann├Ąhernd so rasch vollkomm
ener werden. Zwar vervollkommnen sie sich auch in der geistigen Welt bzw. in ihren Himmeln, aber dort geht es unvergleichlich langsamer damit.

L.G. Tibetfee
Sind sooooo kleine H├Ąnde

http://www.artimaonline.de/

Benutzeravatar
Engelrita
Alter: 56
Beitr├Ąge: 36
Dabei seit: 2007

Beitrag von Engelrita » 08.01.2008, 17:42

Ein sehr interesantes Bericht.Aller Achtung.

liebe gr├╝├če von Engelrita

Skoglys
Alter: 29
Beitr├Ąge: 2
Dabei seit: 2007

Beitrag von Skoglys » 13.01.2008, 18:59

Danke ! :ee:

Ph├ÂnixL├Âwe
Alter: 33 (m)
Beitr├Ąge: 1
Dabei seit: 2016

Beitrag von Ph├ÂnixL├Âwe » 12.12.2016, 10:09

Gottes Licht mit dir Himmliche Schwester.
Seit langer schwerer Zeit auf Erden auf verzweifelten Pfaden bittend um Erl├Âsung zur Heimkehr suchte ich die unsrigen.doch was ich fand war Einsamkeit und die ich fand kehrten Heim zu unsres Sch├Âpfers Licht.
Ich sah kaum glauben kaum Hoffnung kaum Liebe auf Erden so wie wir es Verk├Ârpern:Geboren aus der Liebe und Erschaffen aus dem Glauben unsres Allvater Gottes.
Ich sprach aus meinem tiefsten Reinen Herzen reiner liebe ununterbrochen zu unsres Sch├Âpfers geh├Âr mir die Befreiung des weltlichen zu geben da ich mich selbst verlor.. fremd .. allein.. fernab wahrer paradiesischer Heimat.. vergessen auf erden .. ich wurde zu hohem auserw├Ąhlt musste vieles erfahren erleben f├╝hlte mich zwischen den Ebenen gefangen wollt fliegen von dannen..
Ich sollte f├╝hren doch niemand f├╝hrte mich irdisch.
Ich nuzte meine M├Ąchte und F├Ąhigkeiten gegen die Dunklen und f├╝r das Licht Gottes auf erden und f├╝hrte Gefallene zur├╝ck in Gottes Licht.fand die eine die Menschlich dennoch mehr als g├Âttlich ist in wahrer Liebe.Warum haben wir es so schwer...auf Erden..?

bluesky
Alter: 32 (m)
Beitr├Ąge: 73
Dabei seit: 2016

Beitrag von bluesky » 27.12.2016, 17:31

Komisch ich dachte, es g├Ąbe nur m├Ąnnliche Engel :-) aber ich glaube dir, dass du ein Engel bist, wenn du auch mir glaubst, dass ich Erzengel Michael bin ;-) der bin ich n├Ąhmlich.


Mfg
seablueheaven, dort findet ihr im Internet, auch mein Facebookprofil, wenn ihr Lust habt

Antworten