vom Teufel verfolgt

TrĂ€ume esoterisch deuten - Forum fĂŒr esoterische Traumdeutung
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Wolf66
Alter: 51 (m)
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2011

vom Teufel verfolgt

Beitrag von Wolf66 » 20.09.2011, 11:04

hallo an alle.schonmal danke fĂŒr das lesen und gegebenenfalls erklĂ€rungen.
zunĂ€chst vorausgeschickt,ich bin religiös ĂŒberhaupt nicht gebunden (schweijk wĂŒrde da wohl sagen:ich bin konfessionslos-ich habe ja so ein pech),ich bin auch nicht in derartigem umfeld aufgewachsen oder erzogen worden,also der "klassische atheist"
darĂŒberhinaus bin ich auch kein anhĂ€nger des horrorgenres, das soweit vorausgeschickt.nun zum thema:
ich hatte in jĂŒngster zeit 2 sehr,sehr intensive und im wahrsten sinne des wortes körperlich anstrengende trĂ€ume,in welchen ich vom teufel verfolgt wurde.das ist fĂŒr mich neu. mir nahestehende sagten da mĂŒsse etwas ganz tief in meinem unterbewusstsein seien,da ich davon keine ahnung habe,habe ich mich nun auf tipp hierher gewandt.
in der gebotenen kĂŒrze der erste:
ich bin in einer kirche und plötzlich steht der teufel vor mir(klassisch rot/schwarz) und will mich packen,er redet mit einer stimme,tief und in einer art latein.ich versuche zu fliehen,die wilde jagd geht vom altar ,dann als hindernisslauf ĂŒber die kirchenbĂ€nke,bibeln fallen,kerzenstĂ€nder werfe ich,durch den beichtstuhl,zum altar zurĂŒck und da erwischt er mich.er hebt mich hoch und beginnt mich an das dortige kreuz zu nageln,die rechte hand hat er schon geschafft.dabei erzĂ€hlte er etwas in der fĂŒr mich unverstĂ€ndlichen sprache.
ich wurde geweckt,war völlig fertig und wie gerÀdert. mir wurde gesagt ich hÀtte geatmet wie beim laufen ,gerufen und deutlich teile des vaterunser aufgesagt(welches ich in der tat kenne) .
gut dachte ich albtraum eben.
dann kam aber traum nr.2,nicht ganz so deutlich,aber in etwa so 2 wochen spÀter:
ich war in einer möbelhalle (warum auch immer)die war riesig und beleuchtet.ich legte mich(obwohl es dutzende betten gab )auf eine eckcouch um zu schlafen.da erschien eine frau,weisser pagenkopf exakt wie eine perĂŒcke,beugte sich ĂŒber mich und sprach mich an,den kopf dicht an meinem gesicht,helle ,fast weisse augen .ich erkannte sofort an der stimme das es der teufel war ,springe auf und wieder ging die wilde jagd los,quer durch die hallen,hĂŒrdenlauf,umstĂŒrzende teile,verstecken ,weiterlaufen,dann -schnitt- ich liege auf der couch und die frau sitzt als puppe ,ca. 50 cm denke ich gross, auf der lehne.ich schrecke hoch,fix und fertig ausser atem und habe wohl wieder so geatmet wie bei einem schweren lauf.den nĂ€chsten morgen tat mir jeweils wirklich alles weh,ich fĂŒhlte mich wie ausgepumt.
danke fĂŒr eure gedanken.

wolfskatze
Alter: 53
BeitrÀge: 19
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Beitrag von wolfskatze » 23.09.2011, 06:55

Hallo Wolf66 und an alle Anderen,

ich kann leider keine trÀume deuten, bin in diesem Forum um auch Antworten zu finden auf meinen Traum.

Aber Dein Traum ist schon sehr hÀftig und ich wundere mich das hier keiner eine Antwort darauf hat, bzw. noch keiner versucht hat dir bei der Findung dieser zu helfen!

Es wĂŒrde mich auch sehr interssieren un dich denke viele Andere auch, was die Verfolgung durch den Teufel zu bedeuten hat.

Also BITTE wer zu diesem Traum helfen kann, macht es!

Vielen Dank eure Wolfskatze!

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dirona
Alter: 65
BeitrÀge: 2517
Dabei seit: 2011

Beitrag von dirona » 23.09.2011, 10:39

Hi
Es gibt 2Möglichkeiten
Die eine das ist eine Echte Vervolgung die ander
Du fĂŒhlt Dich bei jemanden nicht wohl fĂŒhlst Dich unter Druck gesetzt und fĂŒhlst Dich von dem vervolgt das kann Dein Freund sein das kann auch ein bekannter sein
Bitte sage mir dazu was Du denkst
Denn wenn Du wirklich nuir das GefĂŒhl hast das da nichts anderes ist als das Du von Teufel verfolgt wird mußten wir was machen .

Aber vorher sage mir bescheid dann werde ich Dir VERSUCHEN zu helfen Oke



GrĂŒĂŸe Dirona :flower: :flower: :flower:

Regenbogen1
Alter: 65
BeitrÀge: 262
Dabei seit: 2011

Beitrag von Regenbogen1 » 23.09.2011, 12:56

Hallo Wolf66..,

;) ... zu Deinem 1. Traum:
Allgemein bedeutet es vom Teufel zu trÀumen, dass der TrÀumende mit seinem Selbst (Unterbewusstsein)
ins reine kommen muss, welches ihm unbekannt ist und daher Angst machen kann. Mit diesem Teil
( z. B.Angst vor GefĂŒhlen , Leidenschaft oder Wut, ( können sich als Teufel manifestieren),muss sich der TrĂ€umende
auseinandersetzen und dafĂŒr sorgen, dass der Traum fĂŒr ihn arbeitet und nicht gegen ihn. Wenn man das erst einmal
erkannt hat, verliert der Teufel seine Macht.
...zu Deinem 2. Traum:
Im spirituellen wird manchmal behauptet, dass der Unterschied zwischen Freund und Feind
nur sehr gering ist.
Im Traum steht der Teufel fĂŒr Versuchung. Dies entspringt oft der UnterdrĂŒckung des Sexualtriebs,
der Aufmerksamkeit fordert.
Der Teufel kann auch den Schatten des TrÀumenden symbolisieren.

Hoffe, ich kann Dir damit weiterhelfen!

Liebe GrĂŒsse von Regenbogen :color: :smil16 :smil18
"Nur wenn du ĂŒber den Schatten springst, findest du den Weg ins Licht."

Wolf66
Alter: 51 (m)
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2011

Beitrag von Wolf66 » 26.09.2011, 16:57

zunĂ€chst danke fĂŒr eure meinungen.es freut mich sehr
@ dirona:
echte verfolgung?
das mĂŒsste doch aber zumindest vorraussetzen das ich an den teufel glaube oder?
also das ich von freund oderfeind verfolgt werde sehe ich nicht,allerdings wie will man das ausschliessen? bisher lebte ich immer nach dem motto:
gott schĂŒtze mich vor meinen freunden,gehe meine feinde weiss ich mir schon selbst zu helfen!
also auch wen ich darĂŒber nachdenke,nein fĂ€llt mir weder zur einen,noch zur anderen seite was ein.
druck? unter druck stehe ich allerdings mehr beruflich.
vielleicht kannst du mir mehr erlÀutern was du meinst?

@regenbogen:
also die ache mit dem sexualtrieb wĂŒrde ich verneinen,da fĂŒhle ich mich z.Zt. ĂŒberhaupt nicht "unterdrĂŒckt".
wie soll ich mich aber mit etwas auseinandersetzen ,was ich nicht kenne oder weiss womit (leidenschaft,angst,trauer,wut? )
klar gibt es in meinem leben gerade aktuell eine sehr grosse leidenschaft fĂŒr eine ganz spezielle frau...aber ist sie der teufel?hmmmmmmmmm..glaube kaum.
den letzten satz mit dem schatten verstehe ich nicht,erklÀrst du ihn bitte?
ich bin fĂŒr alle gedanken und meinungen dankbar.
gruss W.

PS:danke speziell fĂŒr das treadanschieben an wolfskatze

Regenbogen1
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BeitrÀge: 262
Dabei seit: 2011

Beitrag von Regenbogen1 » 27.09.2011, 13:03

Hallo..,

:-8: ...eine Traumdeutung hier, ist meistens nur eine, sagen wir mal, "allgemeine Aussage". Wir kennen uns ja nicht ! Um aber einen Traum konkreter zu deuten, mĂŒssten immer die persönlichen Aspekte des trĂ€umenden mit eingebracht (berĂŒcksichtigt) werden. Das setzt aber immer eine Offenheit zu dem Ganzen voraus ! :smile10:
Manch einer findet sich darin wieder, ein anderer eben nicht...
Zu Deiner Frage;
Als Schatten bezeichnet man die dunklen Seiten, die in jedem von uns stecken, wie auch die hellen Seiten. :yy:

Hier ein paar Worte von Paracelsus :
Was der Traum zeigt, ist der Schatten dessen, was an Weisheit im Menschen vorhanden ist, selbst wenn er im Wachzustand nichts
davon wissen mag...Wir wissen nichts davon, weil wir unsere Zeit mit Ă€ußerlichen und vergĂ€nglichen Dingen vertrödeln und dem, was
in uns real ist, keine Aufmerksamkeit schenken.
(Aus dem Buch von Ann Faraday - "Deine TrĂ€ume-SchlĂŒssel zur Selbsterkenntnis" - Ein psychologischer Ratgeber)

Liebe GrĂŒsse von Regenbogen :color: :smil16 :smil18
"Nur wenn du ĂŒber den Schatten springst, findest du den Weg ins Licht."

Wolf66
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Beitrag von Wolf66 » 27.09.2011, 17:43

Hallo..,

:-8: ...eine Traumdeutung hier, ist meistens nur eine, sagen wir mal, "allgemeine Aussage". Wir kennen uns ja nicht ! Um aber einen Traum konkreter zu deuten, mĂŒssten immer die persönlichen Aspekte des trĂ€umenden mit eingebracht (berĂŒcksichtigt) werden.

das leuchtet mir ein.

Zu Deiner Frage;
Als Schatten bezeichnet man die dunklen Seiten, die in jedem von uns stecken, wie auch die hellen Seiten.

ok. danke,das verstehe ich,im prinzip bedeutet das nun die auseinandersetzung dunkel gegen hell in meinem sein? ich könnte jetzt annehmen,das dunklere seite mich im unterbewusstsein beschĂ€ftigt,weil ich etwas dunkles getan habe oder tuen möchte,oder es ist der allgemein innere kampf,die persönliche entscheidung was fĂŒr einen "gut oder böse" bzw. dunkel oder hell ist?
danke fĂŒr diesen interessanten aspekt!
grĂŒsse W.

Regenbogen1
Alter: 65
BeitrÀge: 262
Dabei seit: 2011

Beitrag von Regenbogen1 » 28.09.2011, 10:54

Hallo Wolf66..,

...Du siehst das nun ganz richtig ! :thumbright:
Schön, dass ich Dir die "Traumdeutung" etwas verstĂ€ndlicher rĂŒberbringen konnte.

Alles Gute..

Liebe GrĂŒsse von Regenbogen :color: :smil16 :smil18
"Nur wenn du ĂŒber den Schatten springst, findest du den Weg ins Licht."

Wolf66
Alter: 51 (m)
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2011

Beitrag von Wolf66 » 15.03.2012, 11:38

habe jetzt dazu nocheine schöne deutung eines profis in der "ersten kurzmeinung " gehört:
soso...du siehst dich also als eine art Jesus....ist schon sehr narzistisch.. :-) :?

Wolf66
Alter: 51 (m)
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2011

Beitrag von Wolf66 » 23.03.2012, 11:02

danke @ avarana fĂŒr deinen beitrag,allerdings vermag ich ihn nicht vollstĂ€ndig zu verstehen.du gehst also nicht vom inneren kampf aus,sondern real von der zuwendung zur christenheit an der ich gehindert werden soll?
dann wĂ€re aber fĂŒr mich die daraus resultierende frage,warum und warum ich ?
lg Wolf66

Wolf66
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Beitrag von Wolf66 » 27.03.2012, 06:43

ich sollte die trÀume als einladung sehen?

eumel12

Beitrag von eumel12 » 28.03.2012, 09:28

Hi Wolf66,
Ich gehe davon aus, dass alles was man trÀumt, jedes Wesen, jedes Ding, welches erscheint einen eigenen Persönlichkeitsanteil darstellt. Der Teufel ist also nichts weiter als ein Anteil in dir, der wahrgenommen werden und beachtet werden will. Lade den Teufel ein, in deinem leben Platz zu nehmen, frage ihn, was er dir sagen will. Es ist ja "nur" ein Traum. Es kann dir nichts wirklich passieren. Wenn du diesem "teuflischen " Anteil deines Wesen Raum gibst, bedeutet das ja nicht, dass du teuflisch handeln musst. Es geht einfach nur darum, im Innern einen Schritt auf diese Facette deiner Persönlichkeit zuzugehen und diese nicht abzulehnen.
Herzliche GrĂŒĂŸe, Bernd

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